Podcaster
Episoden
25.03.2026
3 Minuten
ABSCHIED nach dem gleichnamigen Roman von Sebastian Haffner für die Bühne bearbeitet von Matthias Rippert | Inszenierung Matthias Rippert
Ein letzter Tag in Paris: In «Abschied» erzählt Sebastian Haffner von der letzten Begegnung mit seiner Geliebten Teddy im Jahr 1932. Poetisch, atmosphärisch dicht und sehr persönlich schildert er das Ende einer Liebe, der Jugend und darüber den Untergang einer Epoche.
Mehr zu «Abschied»
Redaktion: Michael Billenkamp Sprecherin: Lea Maria Unterseer Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Maria Unterseer
Ein letzter Tag in Paris: In «Abschied» erzählt Sebastian Haffner von der letzten Begegnung mit seiner Geliebten Teddy im Jahr 1932. Poetisch, atmosphärisch dicht und sehr persönlich schildert er das Ende einer Liebe, der Jugend und darüber den Untergang einer Epoche.
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Redaktion: Michael Billenkamp Sprecherin: Lea Maria Unterseer Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Maria Unterseer
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25.03.2026
1 Minute
BERNARDA ALBAS HAUS von Federico García Lorca aus dem Spanischen von Hans Magnus Enzensberger Inszenierung Rieke Süßkow
Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet.
Mehr zu «Bernarda Albas Haus»
Redaktion: Almut Wagner Sprecherin: Felicia Chin-Malenski Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Maria Unterseer
Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet.
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Redaktion: Almut Wagner Sprecherin: Felicia Chin-Malenski Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Maria Unterseer
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19.03.2026
3 Minuten
MARAT/SADE DIE VERFOLGUNG UND ERMORDUNG JEAN PAUL MARATS DARGESTELLT DURCH DIE SCHAUSPIELGRUPPE DES HOSPIZES ZU CHARENTON UNTER ANLEITUNG DES HERRN DE SADE von Peter Weiss Inszenierung Claudia Bossard
Zwei von der Französischen Revolution desillusionierte Verfechter des Exzesses treffen aufeinander und stellen die alles entscheidende Frage: Ist eine Veränderung der Verhältnisse möglich? Und falls ja, um welchen Preis? Und mit welchen Mitteln? Ein True-Crime-Spektakel der Zeitenwende und des Zweifelns.
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Redaktion: Ewald Palmetshofer Sprecher: Lukas Rüppel Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Unterseer
Zwei von der Französischen Revolution desillusionierte Verfechter des Exzesses treffen aufeinander und stellen die alles entscheidende Frage: Ist eine Veränderung der Verhältnisse möglich? Und falls ja, um welchen Preis? Und mit welchen Mitteln? Ein True-Crime-Spektakel der Zeitenwende und des Zweifelns.
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27.02.2026
1 Minute
Von Shakespeares «Timon von Athen» inspiriert, wird «Tremens» zur immersiven Reise zwischen Schauspiel und Virtual Reality. Mit aufgesetzten VR-Brillen bewegt sich das Publikum durch das Foyer des Residenztheaters, wo reale Performer*innen und virtuelle Räume ineinandergreifen und vertrautes Denken herausfordern.
Unterstützt von EMIL, MAX-R, der Flämischen Gemeinschaft und der Fédération Wallonie-Bruxelles
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Redaktion: Ilja Mirsky Sprecherin: Lea Maria Unterseer Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Unterseer
Unterstützt von EMIL, MAX-R, der Flämischen Gemeinschaft und der Fédération Wallonie-Bruxelles
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Redaktion: Ilja Mirsky Sprecherin: Lea Maria Unterseer Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Unterseer
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10.02.2026
3 Minuten
AUTOMATENBÜFETT Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner Inszenierung Elsa-Sophie Jach
Die erst vor einigen Jahren wiederentdeckte jüdische Autorin Anna Gmeyner – 1933 zwang sie der Nationalsozialismus ins Exil – erzählt in «Automatenbüfett », wie ein kleinstädtischer Mikrokosmos durch die plötzliche Anwesenheit einer Unbekannten aus dem Lot gerät.
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Redaktion: Constanze Kargl Sprecherin: Carolin Conrad Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Unterseer
Die erst vor einigen Jahren wiederentdeckte jüdische Autorin Anna Gmeyner – 1933 zwang sie der Nationalsozialismus ins Exil – erzählt in «Automatenbüfett », wie ein kleinstädtischer Mikrokosmos durch die plötzliche Anwesenheit einer Unbekannten aus dem Lot gerät.
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Redaktion: Constanze Kargl Sprecherin: Carolin Conrad Musik: Michael Gumpinger Schnitt: Jan Faßbender, Lea Unterseer
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Über diesen Podcast
Perfekt für den Weg ins Theater: Mit dem VORSPIEL des
Residenztheaters bist du in wenigen Minuten bestens auf die
Inszenierung vorbereitet. In unseren Audiokurzeinführungen erfährst
du alles Wichtige, kurz und knapp – einfach reinhören und entspannt
in den Theaterabend starten!
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