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Episoden

31 Minuten
Gletscher gelten als wichtige Indikatoren für Klimaänderungen. Wie an einem Fieberthermometer kann man an ihnen ablesen, wie die Temperatur in einer Region steigt oder fällt. In Österreich schmelzen die Gletscher in rasantem Tempo. Schon Mitte dieses Jahrhunderts wird es in den Ostalpen kaum noch Gletscher geben.

Darüber haben Michaela und Bernd Seiser gesprochen.

Die Ausstellung ist von 25. 9 bis 7.3 im Schlossmuseum zu sehen.

Für weitere Informationen besuchen Sie folgende Website:

www.ooekultur.at/exhibition-detail/schnee-von-gestern

 
29 Minuten
Heute beschäftigen wir uns hauptsächlich mit einem lokalem Event namens „Freistadt begegnet sich – Begegnungszone Innenstadt“. Diese Veranstaltung gehört zu den Europäischen Mobilitätswochen, welche jährlich im September stattfinden. Die Europäischen Mobilitätswochen sind eine Initiative von der Europäischen Union zur Förderung von aktiver und nachhaltiger Mobilität. Pro Jahr nehmen ungefähr 3 000 Gemeinden in ganz Europa teil. Das Ziel hinter dieser Kampagne ist die Förderung und das Ausprobieren von nicht fossiler Fortbewegung. Als Hauptziel steht das Schaffen von Klima- und Umweltfreundlichen Alternativen zu Fossiler Fortbewegung im Vordergrund. In Österreich werden diese Veranstaltungen hauptsächlich von den Regionalstellen des Klimabündnisses organisiert.

Vom 16. bis 22. September gibt es eine Vielzahl von Aktionen unter dem Motto Meter machen. Der Höhepunkt der EMW ist der Autofreie Tag. Dieser Tag soll dazu genutzt werden, den ansonsten verwendet Raum für Kreative und soziale Zwecke zu verwenden.
30 Minuten
In dieser Ausgabe von Die Sonne und wir hören Sie Ausschnitte aus einer Pressekonferenz mit dem oberösterreichischen Landesrat für Umwelt und Klima, Stefan Kaineder, sowie der Universitätsprofessorin Erika M. Wagner. In Oberösterreich wird derzeit intensiv gebaut, geplant und umgestellt – auf Sonnenstrom, Windkraft und eine klimafitte Infrastruktur. Doch diese Transformation hat auch ihre Herausforderungen: Sie benötigt Raum.Genau hier setzt eine neue Studie an, die Landesrat Kaineder beim Institut für Umweltrecht der Johannes Kepler Universität Linz in Auftrag gegeben hat. Ziel der Untersuchung ist es, Wege zu finden, wie Energiewende und Umweltschutz gemeinsam vorangebracht werden können – ohne einander auszuspielen. Die Pressekonferenz dazu fand am 22. Mai statt.
30 Minuten
In dieser Ausgabe von „Die Sonne und wir“ wird über das aktuelle Thema Windkraftverbot in Oberösterreich berichtet. Am 7. Mai hielten Klimaschutz- und Umweltlandesrat Stefan Kaineder sowie der Klubobmann der Grünen, Severin Mayr, eine Pressekonferenz ab.

Nicht nur die Grünen, sondern auch SPÖ und NEOS üben scharfe Kritik an den Plänen der Landesregierung, bestehend aus ÖVP und FPÖ. Konkret geht es um eine sogenannte Ausschlusszonenverordnung. Diese sieht vor, bestimmte Gebiete als Verbotszonen auszuweisen, in denen keine Windkraftanlagen errichtet werden dürfen. Kritiker halten diese Regelung für überflüssig, da bereits jetzt durch Umweltverträglichkeitsprüfungen geeignete Standorte genau geprüft werden.

Besonders betroffen könnte das geplante Windkraftprojekt in Sandl sein. Dort wollen Investoren rund 260 Millionen Euro in eine neue Anlage investieren – ein bedeutender Schritt für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. Doch die geplanten Ausschlusszonen könnten das Projekt gefährden. Die Gemeinde Sandl hatte bereits vor einigen Wochen gemeinsam mit Umweltlandesrat Kaineder ihre Bedenken in einer Pressekonferenz geäußert.
30 Minuten
In dieser Ausgabe von „Die Sonne und wir“ hören Sie Ausschnitte einer Pressekonferenz mit Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder sowie der Leiterin der oberösterreichischen Lebensmittelaufsicht, Astrid Zeller.

Die Lebensmittelaufsicht in Oberösterreich geht konsequent gegen Hygieneverstöße vor und deckt gezielte Täuschungen auf. Durch regelmäßige Kontrollen wird sichergestellt, dass die Qualität der Produkte auf einem hohen Standard bleibt. In der Pressekonferenz vom 6. Mai 2025 wird eine Bilanz über das Kontrolljahr 2024 gezogen.
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Über diesen Podcast

Regional und global. Die Sendereihe zu Klima- und Umweltthemen im Freien Radio Freistadt. Seit 2019 entsteht wöchentlich eine neue Sendung – und die Themen sind noch lange nicht ausgeschöpft. Wie ist der Stand der Dinge? Was muss sich ändern? Und was kann jede/r Einzelne dazu beitragen? Die Klimaredakteur*innen im Freien Radio Freistadt fragen nach bei Expert*innen und Aktivist*innen. Die Sendereihe „Die Sonne und wir“ im Freien Radio Freistadt widmet sich intensiv den drängenden Klima- und Umweltthemen unserer Zeit. In den 30-minütigen Ausgaben bleibt genug Zeit, um Themen detailliert zu behandeln, neue Wege zu suchen und Lösungen aufzuzeigen. Junge Menschen, die im Freien Radio Freistadt ihr Freiwilliges Umweltjahr absolvieren, sind die treibende Kraft hinter der Sendereihe. Sie sind für die Auswahl der Themen verantwortlich, führen die Interviews und bereiten sie auf. Diese Klimaredakteur*innen drücken damit jedes Jahr aufs Neue der Sendereihe ihren Stempel auf und produzieren interessante Sendungen in den unterschiedlichsten Klima- und Umweltbereichen. „Die Sonne und wir“ wurde 2019 von den Energiepionieren Fred Ebner aus dem Mühlviertel und Martin Bruckner von der Sonnenwelt Großschönau im Waldviertel ins Leben gerufen. Sie haben 2019 die ersten Sendungen gestaltet und durch ihre Expertise und ihre innovativen Ansätze, etwa im Bereich der Energiewende, die Sendereihe geprägt. Seit 2020 wird „Die Sonne und wir“ mit viel Engagement und Einsatz von den Freiwilligen Klimaredakteur*innen weitergeführt. Magdalena Horn, Bernhard Schwab, Alma Mühlbauer und Lars Pollinger haben jeweils etwa 40 Sendungen geplant, aufgezeichnet und veröffentlicht. Ihre Arbeit und ihre Beiträge haben dazu beigetragen, die Sendereihe lebendig, informativ und authentisch zu gestalten. Mittlerweile gibt es über 220 Sendungen, die im Online-Archiv der Freien Medien sowie auf gängigen Podcastplattformen abrufbar sind. Darüber hinaus wird „Die Sonne und wir“ nicht nur im Freien Radio Freistadt ausgestrahlt, sondern erreicht auch Zuhörer*innen in sieben anderen Freien Radios in Salzburg, Ober- und Niederösterreich und sogar im Burgenland. Eine Auflistung der Sendezeiten finden Sie unten. Die Überarbeitung dieser Beschreibung wurde als Medienprojekt wurde von Einsatzstellen und Teilnehmer:innen des Freiwilligen Umweltjahres FUJ im Rahmen des FUJ-Lehrgangs gemeinsam umgesetzt (www.fuj.at).
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„Die Sonne und wir“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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