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Episoden
07.06.2026
17 Minuten
#Krimi #StPauli #WM2026 #Thriller #KiezKrimi #Hamburg #Reeperbahn #Fussball #Serienmörder #Spannung #Hörbuch #Hörspiel #Mord #Kiez #ZumFreistoss #hamburgpuls
HÖRSPIEL:„Zum Freistoss“ – Kiez-Krimi in 12 Folgen: Folge 1: Blutiger WM-Auftakt auf St. Pauli und der „Schiedsrichter“-Killer!JETZT AUCH KOSTENLOS LESEN AUF ️ https://www.HamburgPuls.de
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31.05.2026
8 Minuten
Moin und herzlich willkommen bei Hamburg Puls! Schluss mit schweren Streaming-Rucksäcken, Kabelgewirr und kilometerlangem Schleppen! In diesem Video zeigen wir euch, wie die kostenlose App Moblin das iPhone in eine waschechte, mobile Streaming-Zentrale verwandelt. Von Netz-Bündelung (Bonding) bis hin zu kabellosen Action-Cams – erfahrt, warum selbst Profi-Streamer jetzt ihr schweres Equipment gegen die Hosentaschen-Variante eintauschen. Den kompletten Artikel und noch mehr Technik-Trends findet ihr auf unserem Blog: https://www.HamburgPuls.de — Man klickt sich auf Hamburg Puls!
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30.05.2026
7 Minuten
Apple plant die KI-Zukunft: Wird Siri jetzt endlich richtig schlau?
Moin und herzlich willkommen bei Hamburg Puls!
Apple arbeitet offenbar mit Hochdruck an der nächsten Generation seiner Software und Hardware – und dabei könnte sich besonders für Siri einiges verändern. Aktuelle Leaks und Insider-Berichte deuten darauf hin, dass Apple seine Sprachassistentin grundlegend modernisieren möchte. Das Ziel: Siri soll intelligenter, persönlicher und deutlich hilfreicher im Alltag werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die mögliche Integration von Google Gemini, einer der leistungsfähigsten KI-Plattformen der Welt. Gemeinsam mit Apples eigener künstlicher Intelligenz könnte Siri künftig komplexere Aufgaben übernehmen, Zusammenhänge besser verstehen und natürlicher mit Nutzerinnen und Nutzern kommunizieren.
Auch die Kurzbefehle-App soll ein großes Upgrade erhalten. Statt komplizierte Automatisierungen manuell zu erstellen, könnten Nutzer künftig einfach beschreiben, was sie möchten. Die KI übernimmt dann die Einrichtung automatisch. Das würde die Nutzung von Automatisierungen auf iPhone, iPad und Mac deutlich vereinfachen.
Doch nicht nur die Software sorgt für Gesprächsstoff. In der Gerüchteküche tauchen auch Hinweise auf ein mögliches faltbares iPhone auf. Außerdem wurden angeblich neue Hardware-Komponenten entdeckt, die auf eine zukünftige schwarze Version der Apple Vision Pro hindeuten könnten.
Auch die Kamera- und Fotos-App sollen von neuen KI-Funktionen profitieren. Geplant sind intelligente Bildbearbeitungen, automatische Optimierungen und eine noch einfachere Bedienung. Viele Aufgaben, die bisher mehrere Schritte erforderten, könnten künftig mit wenigen Fingertipps erledigt werden.
Besonders interessant ist Apples Strategie beim Thema künstliche Intelligenz. Während viele Wettbewerber stark auf Cloud-Dienste setzen, verfolgt Apple weiterhin einen Fokus auf sogenannte On-Device-KI. Das bedeutet, dass viele KI-Berechnungen direkt auf dem Gerät stattfinden. Dadurch sollen persönliche Daten besser geschützt und die Privatsphäre der Nutzer gestärkt werden.
Noch handelt es sich bei vielen Informationen um Leaks und Gerüchte. Offizielle Bestätigungen von Apple stehen bislang aus. Dennoch zeigen die Berichte eine klare Richtung: Apple möchte künstliche Intelligenz künftig deutlich stärker in seine Produkte integrieren und gleichzeitig seinen Schwerpunkt auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit beibehalten.
Die kommenden Jahre könnten damit zu den spannendsten in der Geschichte des iPhones und der Apple-Plattformen werden.
Das war euer Technik-Update von Hamburg Puls!
Für mehr spannende News aus den Bereichen Technik, KI, Innovation und digitale Zukunft folgt Hamburg Puls – und schaut auch auf unserem Blog vorbei:
www.HamburgPuls.de
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Apple arbeitet offenbar mit Hochdruck an der nächsten Generation seiner Software und Hardware – und dabei könnte sich besonders für Siri einiges verändern. Aktuelle Leaks und Insider-Berichte deuten darauf hin, dass Apple seine Sprachassistentin grundlegend modernisieren möchte. Das Ziel: Siri soll intelligenter, persönlicher und deutlich hilfreicher im Alltag werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die mögliche Integration von Google Gemini, einer der leistungsfähigsten KI-Plattformen der Welt. Gemeinsam mit Apples eigener künstlicher Intelligenz könnte Siri künftig komplexere Aufgaben übernehmen, Zusammenhänge besser verstehen und natürlicher mit Nutzerinnen und Nutzern kommunizieren.
Auch die Kurzbefehle-App soll ein großes Upgrade erhalten. Statt komplizierte Automatisierungen manuell zu erstellen, könnten Nutzer künftig einfach beschreiben, was sie möchten. Die KI übernimmt dann die Einrichtung automatisch. Das würde die Nutzung von Automatisierungen auf iPhone, iPad und Mac deutlich vereinfachen.
Doch nicht nur die Software sorgt für Gesprächsstoff. In der Gerüchteküche tauchen auch Hinweise auf ein mögliches faltbares iPhone auf. Außerdem wurden angeblich neue Hardware-Komponenten entdeckt, die auf eine zukünftige schwarze Version der Apple Vision Pro hindeuten könnten.
Auch die Kamera- und Fotos-App sollen von neuen KI-Funktionen profitieren. Geplant sind intelligente Bildbearbeitungen, automatische Optimierungen und eine noch einfachere Bedienung. Viele Aufgaben, die bisher mehrere Schritte erforderten, könnten künftig mit wenigen Fingertipps erledigt werden.
Besonders interessant ist Apples Strategie beim Thema künstliche Intelligenz. Während viele Wettbewerber stark auf Cloud-Dienste setzen, verfolgt Apple weiterhin einen Fokus auf sogenannte On-Device-KI. Das bedeutet, dass viele KI-Berechnungen direkt auf dem Gerät stattfinden. Dadurch sollen persönliche Daten besser geschützt und die Privatsphäre der Nutzer gestärkt werden.
Noch handelt es sich bei vielen Informationen um Leaks und Gerüchte. Offizielle Bestätigungen von Apple stehen bislang aus. Dennoch zeigen die Berichte eine klare Richtung: Apple möchte künstliche Intelligenz künftig deutlich stärker in seine Produkte integrieren und gleichzeitig seinen Schwerpunkt auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit beibehalten.
Die kommenden Jahre könnten damit zu den spannendsten in der Geschichte des iPhones und der Apple-Plattformen werden.
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22.05.2026
4 Minuten
Moin und herzlich willkommen bei Hamburg Puls!
Heute nehmen wir euch mit an einen Ort, an dem Hamburg nicht nur nach Elbe, Hafenluft und Sonnenuntergang aussieht – sondern auch nach einer richtig alten Sage klingt: Teufelsbrück.
Direkt am Elbufer, in der Nähe des Teufelsbrücker Hafens, sitzt eine kleine, markante Skulptur: ein nachdenklicher Teufel mit einem Tier in der Hand. Viele nennen sie einfach „Der Teufel und der Hase“. Der eigentliche plattdeutsche Titel lautet aber „De Düvel sinneert över sien Karninken“ – also sinngemäß: Der Teufel grübelt über sein Kaninchen. Die heutige Skulptur wurde im Jahr 2000 geschaffen und gestiftet vom Steinmetzbetrieb Carl Schütt & Sohn, Steinmetzmeister Bert-Ulrich Beppler. Sie steht in Teufelsbrück, 22605 Hamburg, im Stadtteilbereich Othmarschen/Altona.
Die Geschichte dahinter ist typisch Hamburg: früher soll es an der Furt über die Flottbek, nahe der Mündung in die Elbe, immer wieder Probleme gegeben haben. Fuhrwerke blieben im Morast stecken oder gingen kaputt. Also sollte eine Brücke gebaut werden. Der Zimmermann kam der Sage nach aber nicht weiter – bis ihm der Teufel half. Als Gegenleistung verlangte der Teufel die Seele des ersten Lebewesens, das die neue Brücke überqueren würde.
Doch der Teufel hatte sich zu früh gefreut: Am Tag der Fertigstellung lief nicht der Zimmermann und auch nicht der Pfarrer als Erstes über die Brücke – sondern ein aufgeschreckter Hase. Damit bekam der Teufel nur diese eine „kleine Seele“ und soll sich mächtig geärgert haben. Genau an diese Legende erinnert die Skulptur bis heute.
Spannend ist: Die Statue zeigt streng genommen eher ein Kaninchen als einen Hasen. Auch mehrere Quellen weisen darauf hin, dass die beliebte Bezeichnung „Hase“ aus der Sage kommt, während die Skulptur selbst im Titel vom Karninken, also Kaninchen, spricht.
Und noch ein kurioser Hamburg-Fakt: Der Teufel von Teufelsbrück hatte es nicht leicht. Frühere Teufelsfiguren wurden mehrfach gestohlen oder beschädigt. Laut einem WELT-Bericht wurden über die Jahrzehnte mehrere Mephisto-Statuen aufgestellt und immer wieder entwendet; der heutige steinerne Teufel steht seit Juli 2000 am Elbufer und soll mit knapp einer Tonne Gewicht deutlich schwerer zu klauen sein.
Heute ist Teufelsbrück nicht nur ein Ort für Sagenfans, sondern auch ein wunderschöner Hamburg-Spot: Elbe, Fähranleger, Yachthafen, Jenischpark in der Nähe und dieser kleine Teufel, der bis heute über seinen schlechten Deal nachzudenken scheint. Hamburg Tourismus verortet den Teufelsbrücker Hafen an der Elbchaussee 291A, 22605 Hamburg und beschreibt Teufelsbrück als Teil der historischen Gemarkung Klein-Flottbek am Südrand des Jenischparks.
Unser Hamburg Puls Fazit: Teufelsbrück ist einer dieser Orte, an denen Hamburg mehr ist als schöne Aussicht. Hier treffen Elbpanorama, Stadtgeschichte und eine freche alte Sage aufeinander. Ein kleiner Teufel, ein Hase – oder Kaninchen – und eine Brücke mit großer Geschichte. Genau solche Geschichten machen Hamburg besonders.
Wenn euch solche Hamburg-Geschichten gefallen, folgt Hamburg Puls für mehr Tipps, Sagen, Orte und kleine Geheimnisse aus unserer Stadt. Mehr Hamburg Puls findet ihr auf www.HamburgPuls.de – Es lohnt sich!
Heute nehmen wir euch mit an einen Ort, an dem Hamburg nicht nur nach Elbe, Hafenluft und Sonnenuntergang aussieht – sondern auch nach einer richtig alten Sage klingt: Teufelsbrück.
Direkt am Elbufer, in der Nähe des Teufelsbrücker Hafens, sitzt eine kleine, markante Skulptur: ein nachdenklicher Teufel mit einem Tier in der Hand. Viele nennen sie einfach „Der Teufel und der Hase“. Der eigentliche plattdeutsche Titel lautet aber „De Düvel sinneert över sien Karninken“ – also sinngemäß: Der Teufel grübelt über sein Kaninchen. Die heutige Skulptur wurde im Jahr 2000 geschaffen und gestiftet vom Steinmetzbetrieb Carl Schütt & Sohn, Steinmetzmeister Bert-Ulrich Beppler. Sie steht in Teufelsbrück, 22605 Hamburg, im Stadtteilbereich Othmarschen/Altona.
Die Geschichte dahinter ist typisch Hamburg: früher soll es an der Furt über die Flottbek, nahe der Mündung in die Elbe, immer wieder Probleme gegeben haben. Fuhrwerke blieben im Morast stecken oder gingen kaputt. Also sollte eine Brücke gebaut werden. Der Zimmermann kam der Sage nach aber nicht weiter – bis ihm der Teufel half. Als Gegenleistung verlangte der Teufel die Seele des ersten Lebewesens, das die neue Brücke überqueren würde.
Doch der Teufel hatte sich zu früh gefreut: Am Tag der Fertigstellung lief nicht der Zimmermann und auch nicht der Pfarrer als Erstes über die Brücke – sondern ein aufgeschreckter Hase. Damit bekam der Teufel nur diese eine „kleine Seele“ und soll sich mächtig geärgert haben. Genau an diese Legende erinnert die Skulptur bis heute.
Spannend ist: Die Statue zeigt streng genommen eher ein Kaninchen als einen Hasen. Auch mehrere Quellen weisen darauf hin, dass die beliebte Bezeichnung „Hase“ aus der Sage kommt, während die Skulptur selbst im Titel vom Karninken, also Kaninchen, spricht.
Und noch ein kurioser Hamburg-Fakt: Der Teufel von Teufelsbrück hatte es nicht leicht. Frühere Teufelsfiguren wurden mehrfach gestohlen oder beschädigt. Laut einem WELT-Bericht wurden über die Jahrzehnte mehrere Mephisto-Statuen aufgestellt und immer wieder entwendet; der heutige steinerne Teufel steht seit Juli 2000 am Elbufer und soll mit knapp einer Tonne Gewicht deutlich schwerer zu klauen sein.
Heute ist Teufelsbrück nicht nur ein Ort für Sagenfans, sondern auch ein wunderschöner Hamburg-Spot: Elbe, Fähranleger, Yachthafen, Jenischpark in der Nähe und dieser kleine Teufel, der bis heute über seinen schlechten Deal nachzudenken scheint. Hamburg Tourismus verortet den Teufelsbrücker Hafen an der Elbchaussee 291A, 22605 Hamburg und beschreibt Teufelsbrück als Teil der historischen Gemarkung Klein-Flottbek am Südrand des Jenischparks.
Unser Hamburg Puls Fazit: Teufelsbrück ist einer dieser Orte, an denen Hamburg mehr ist als schöne Aussicht. Hier treffen Elbpanorama, Stadtgeschichte und eine freche alte Sage aufeinander. Ein kleiner Teufel, ein Hase – oder Kaninchen – und eine Brücke mit großer Geschichte. Genau solche Geschichten machen Hamburg besonders.
Wenn euch solche Hamburg-Geschichten gefallen, folgt Hamburg Puls für mehr Tipps, Sagen, Orte und kleine Geheimnisse aus unserer Stadt. Mehr Hamburg Puls findet ihr auf www.HamburgPuls.de – Es lohnt sich!
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15.05.2026
9 Minuten
Moin und herzlich willkommen bei TECHNIKVERLIEBT auf Hamburg Puls!
Heute schauen wir auf eine Entwicklung, die ziemlich groß werden könnte: Android verändert sich. Aus einem klassischen Betriebssystem für Smartphones wird Schritt für Schritt ein intelligentes System, das stärker mitdenkt, Aufgaben übernimmt und sich persönlicher an den Alltag der Nutzer anpasst.
Im Mittelpunkt steht dabei Gemini KI. Die künstliche Intelligenz soll künftig nicht nur als extra App funktionieren, sondern tiefer in Android eingebunden werden. Das bedeutet: Android soll besser verstehen, was gerade gebraucht wird – ob beim Organisieren von Terminen, beim Auswerten von E-Mails, beim Erstellen von Widgets oder beim Vereinfachen alltäglicher digitaler Aufgaben.
Besonders spannend sind die neuen automatisierten App-Abläufe. Damit könnten wiederkehrende Aufgaben deutlich einfacher werden. Statt sich durch mehrere Apps zu klicken, soll Android bestimmte Schritte selbstständig vorbereiten oder erledigen. Das klingt nach einem echten Komfortgewinn für alle, die ihr Smartphone nicht nur zum Scrollen, sondern auch zum Arbeiten, Planen und Organisieren nutzen.
Auch beim Thema Privatsphäre gibt es wichtige Neuerungen. Die plattformübergreifende RCS-Verschlüsselung soll Kommunikation sicherer machen und zeigen, dass smarte Funktionen und Datenschutz besser zusammengedacht werden sollen. Gerade wenn KI persönliche Informationen aus E-Mails, Kalendern oder Apps verarbeitet, wird Vertrauen ein entscheidender Punkt.
Ein weiterer interessanter Bereich sind KI-generierte Widgets. Nutzer könnten sich künftig eigene kleine Infoflächen erstellen lassen, passend zu ihrem Alltag, ihren Terminen oder ihren Interessen. Dazu kommt das neue Rambler-System, das Sprachaufnahmen bereinigen und verständlicher machen soll – praktisch für Meetings, Notizen, Interviews oder schnelle Gedanken unterwegs.
Spannend ist außerdem: Diese Entwicklung bleibt nicht nur auf dem Smartphone. Androids neue Intelligenz soll auch auf Smartwatches, Autos und die neuen Googlebooks ausgedehnt werden. Damit entsteht ein immer stärker vernetztes Google-Ökosystem, in dem Geräte nicht nur verbunden sind, sondern auch gemeinsam intelligenter arbeiten.
Unser Fazit bei Hamburg Puls: Android entwickelt sich gerade von einem Betriebssystem zu einem echten intelligenten Alltagsbegleiter. Wenn Google die Balance aus Komfort, Kontrolle, Datenschutz und echter Alltagshilfe findet, könnte das die Art verändern, wie wir mit Technik umgehen. Weniger Suchen, weniger Klicken, mehr Unterstützung im richtigen Moment – genau das macht diese Entwicklung so spannend.
Viele Grüße und bis zum nächsten Technik-Update aus der digitalen Welt bei TECHNIKVERLIEBT auf HAMBURG PULS!
Heute schauen wir auf eine Entwicklung, die ziemlich groß werden könnte: Android verändert sich. Aus einem klassischen Betriebssystem für Smartphones wird Schritt für Schritt ein intelligentes System, das stärker mitdenkt, Aufgaben übernimmt und sich persönlicher an den Alltag der Nutzer anpasst.
Im Mittelpunkt steht dabei Gemini KI. Die künstliche Intelligenz soll künftig nicht nur als extra App funktionieren, sondern tiefer in Android eingebunden werden. Das bedeutet: Android soll besser verstehen, was gerade gebraucht wird – ob beim Organisieren von Terminen, beim Auswerten von E-Mails, beim Erstellen von Widgets oder beim Vereinfachen alltäglicher digitaler Aufgaben.
Besonders spannend sind die neuen automatisierten App-Abläufe. Damit könnten wiederkehrende Aufgaben deutlich einfacher werden. Statt sich durch mehrere Apps zu klicken, soll Android bestimmte Schritte selbstständig vorbereiten oder erledigen. Das klingt nach einem echten Komfortgewinn für alle, die ihr Smartphone nicht nur zum Scrollen, sondern auch zum Arbeiten, Planen und Organisieren nutzen.
Auch beim Thema Privatsphäre gibt es wichtige Neuerungen. Die plattformübergreifende RCS-Verschlüsselung soll Kommunikation sicherer machen und zeigen, dass smarte Funktionen und Datenschutz besser zusammengedacht werden sollen. Gerade wenn KI persönliche Informationen aus E-Mails, Kalendern oder Apps verarbeitet, wird Vertrauen ein entscheidender Punkt.
Ein weiterer interessanter Bereich sind KI-generierte Widgets. Nutzer könnten sich künftig eigene kleine Infoflächen erstellen lassen, passend zu ihrem Alltag, ihren Terminen oder ihren Interessen. Dazu kommt das neue Rambler-System, das Sprachaufnahmen bereinigen und verständlicher machen soll – praktisch für Meetings, Notizen, Interviews oder schnelle Gedanken unterwegs.
Spannend ist außerdem: Diese Entwicklung bleibt nicht nur auf dem Smartphone. Androids neue Intelligenz soll auch auf Smartwatches, Autos und die neuen Googlebooks ausgedehnt werden. Damit entsteht ein immer stärker vernetztes Google-Ökosystem, in dem Geräte nicht nur verbunden sind, sondern auch gemeinsam intelligenter arbeiten.
Unser Fazit bei Hamburg Puls: Android entwickelt sich gerade von einem Betriebssystem zu einem echten intelligenten Alltagsbegleiter. Wenn Google die Balance aus Komfort, Kontrolle, Datenschutz und echter Alltagshilfe findet, könnte das die Art verändern, wie wir mit Technik umgehen. Weniger Suchen, weniger Klicken, mehr Unterstützung im richtigen Moment – genau das macht diese Entwicklung so spannend.
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