Podcaster
Episoden
30.06.2026
49 Minuten
Wie lässt sich der wachsende Dokumentationsdruck im Gesundheitswesen lösen, ohne die Qualität der Versorgung zu gefährden oder die Menschen, die sie erbringen? In dieser Folge von Digitalversorgt mit KI sprechen Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Carol Wildhagen von Tandem Health über KI-gestützte Patientendokumentation als Schlüssel zur besseren Versorgung.
Im Zentrum steht die Frage, wie eine KI, die im Arzt-Patienten-Gespräch zuhört, zusammenfasst und mit einem Klick in die Patientenakte überträgt, im Schnitt 30 % der Dokumentationszeit einsparen kann und was das für Ärztinnen und Ärzte, MFAs und letztlich für Patient:innen bedeutet. Carol erklärt, wie sie bereits 2016 mit ihrem Start-up Ariana KI-basierte Patientenunterstützung aufgebaut hat, warum die persönliche Beziehung zwischen Arzt und Patient die unveränderliche Kernwertschöpfung bleibt und welches Potenzial darin für Versorgungsqualität, Arbeitszufriedenheit und Patientensicherheit steckt.
Außerdem geht es um die Frage, wie weit KI im Versorgungsalltag noch gehen kann - von der Unterstützung bei Diagnose und Abrechnung über die Vernetzung mit der elektronischen Patientenakte bis hin zur großen Vision von Tandem Health: eine KI, die Ärztinnen und Ärzte durch den gesamten Behandlungsprozess begleitet.
Kapitelübersicht:
(00:00) Begrüßung & Vorstellung: Carols Weg von der Klinik zur KI
(03:00) Ariana Digital Health: KI im Gesundheitswesen schon 2016
(07:30) Patientenunterstützungsprogramme - Pflicht oder echter Mehrwert?
(12:00) Tandem Health: Was ist ein KI-Medical-Scribe?
(18:00) 30 % weniger Dokumentation - was bedeutet das in der Praxis?
(24:00) Vorbereitung, Codierung, Entscheidungsunterstützung: die Produktvision
(31:00) Wettbewerb im Scribe-Markt: Was unterscheidet Tandem?
(37:30) ePA, Interoperabilität und die deutsche Datenlage
(42:00) EU AI Act: Einordnung, Haltung und Zertifizierungsstrategie
(47:00) Abschluss: Warum Carol immer wieder in diese Industrie einsteigen würde
Im Zentrum steht die Frage, wie eine KI, die im Arzt-Patienten-Gespräch zuhört, zusammenfasst und mit einem Klick in die Patientenakte überträgt, im Schnitt 30 % der Dokumentationszeit einsparen kann und was das für Ärztinnen und Ärzte, MFAs und letztlich für Patient:innen bedeutet. Carol erklärt, wie sie bereits 2016 mit ihrem Start-up Ariana KI-basierte Patientenunterstützung aufgebaut hat, warum die persönliche Beziehung zwischen Arzt und Patient die unveränderliche Kernwertschöpfung bleibt und welches Potenzial darin für Versorgungsqualität, Arbeitszufriedenheit und Patientensicherheit steckt.
Außerdem geht es um die Frage, wie weit KI im Versorgungsalltag noch gehen kann - von der Unterstützung bei Diagnose und Abrechnung über die Vernetzung mit der elektronischen Patientenakte bis hin zur großen Vision von Tandem Health: eine KI, die Ärztinnen und Ärzte durch den gesamten Behandlungsprozess begleitet.
Kapitelübersicht:
(00:00) Begrüßung & Vorstellung: Carols Weg von der Klinik zur KI
(03:00) Ariana Digital Health: KI im Gesundheitswesen schon 2016
(07:30) Patientenunterstützungsprogramme - Pflicht oder echter Mehrwert?
(12:00) Tandem Health: Was ist ein KI-Medical-Scribe?
(18:00) 30 % weniger Dokumentation - was bedeutet das in der Praxis?
(24:00) Vorbereitung, Codierung, Entscheidungsunterstützung: die Produktvision
(31:00) Wettbewerb im Scribe-Markt: Was unterscheidet Tandem?
(37:30) ePA, Interoperabilität und die deutsche Datenlage
(42:00) EU AI Act: Einordnung, Haltung und Zertifizierungsstrategie
(47:00) Abschluss: Warum Carol immer wieder in diese Industrie einsteigen würde
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21.05.2026
54 Minuten
Wie kann KI dabei helfen, den Pflegenotstand in Europa abzufedern?
In dieser Folge von Digitalversorgt mit KI sprechen Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Dieter Weißhaar, CEO der myneva Group, über die Zukunft der Pflege und darüber, warum Digitalisierung längst keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit.
Dieter Weißhaar erklärt, wie KI-basierte Sprachdokumentation, intelligente Dienstplanung und digitale Assistenzsysteme Pflegekräfte entlasten können. Außerdem geht es um den enormen Zeitaufwand für Dokumentation, den Fachkräftemangel in der Pflege und darum, wie digitale Lösungen mehr Zeit für menschliche Betreuung schaffen können. Auch die Frage, was Deutschland von digital fortschrittlicheren Ländern in Europa lernen kann, spielt dabei eine Rolle.
Darüber hinaus sprechen wir über Datenschutz, Datensouveränität und die Bedeutung europäischer KI-Infrastrukturen im Gesundheitswesen.
Eine Folge über technologische Lösungen für eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre.
Kapitelübersicht:
(00:00) Warum der Pflegenotstand Europa akut betrifft
(02:00) Dieter Weißhaar über myneva und seine persönliche Motivation
(03:00) Was Deutschland von digitalen Vorreitern in Europa lernen kann
(05:45) Vier Millionen fehlende Pflegekräfte bis 2030
(07:00) Wie KI Pflegekräfte im Alltag entlasten kann
(10:00) Sprach-KI, Dokumentation und digitale Pflegeprozesse
(15:20) Sensorik, Sturzerkennung und digitale Assistenzsysteme
(21:00) Datenanalyse, Qualitätssicherung und KI in der Pflegeplanung
(24:15) Regulatorik, Finanzierung und Hürden der Digitalisierung
(38:30) Datenschutz, Datensouveränität und europäische KI-Lösungen
In dieser Folge von Digitalversorgt mit KI sprechen Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Dieter Weißhaar, CEO der myneva Group, über die Zukunft der Pflege und darüber, warum Digitalisierung längst keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit.
Dieter Weißhaar erklärt, wie KI-basierte Sprachdokumentation, intelligente Dienstplanung und digitale Assistenzsysteme Pflegekräfte entlasten können. Außerdem geht es um den enormen Zeitaufwand für Dokumentation, den Fachkräftemangel in der Pflege und darum, wie digitale Lösungen mehr Zeit für menschliche Betreuung schaffen können. Auch die Frage, was Deutschland von digital fortschrittlicheren Ländern in Europa lernen kann, spielt dabei eine Rolle.
Darüber hinaus sprechen wir über Datenschutz, Datensouveränität und die Bedeutung europäischer KI-Infrastrukturen im Gesundheitswesen.
Eine Folge über technologische Lösungen für eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre.
Kapitelübersicht:
(00:00) Warum der Pflegenotstand Europa akut betrifft
(02:00) Dieter Weißhaar über myneva und seine persönliche Motivation
(03:00) Was Deutschland von digitalen Vorreitern in Europa lernen kann
(05:45) Vier Millionen fehlende Pflegekräfte bis 2030
(07:00) Wie KI Pflegekräfte im Alltag entlasten kann
(10:00) Sprach-KI, Dokumentation und digitale Pflegeprozesse
(15:20) Sensorik, Sturzerkennung und digitale Assistenzsysteme
(21:00) Datenanalyse, Qualitätssicherung und KI in der Pflegeplanung
(24:15) Regulatorik, Finanzierung und Hürden der Digitalisierung
(38:30) Datenschutz, Datensouveränität und europäische KI-Lösungen
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22.04.2026
33 Minuten
Wie lässt sich eine Verschlechterung bei Herzinsuffizienz erkennen, bevor Patient:innen überhaupt deutlich an Gewicht zunehmen oder in der Klinik landen? In dieser Folge von Digitalversorgt mit KI sprechen Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Oliver Weiß von NOAH Labs über KI-gestützte Stimmanalyse als neuen Biomarker in der Herzmedizin.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich kleinste Flüssigkeitseinlagerungen in Lunge und Stimmapparat über die Stimme erfassen lassen und warum genau das für Herzinsuffizienzpatient:innen einen echten Unterschied machen könnte. Oliver erklärt, wie neuronale Netze tausende Parameter in der Stimme auswerten, warum die Stimme ein früherer Marker als das Körpergewicht sein kann und welches Potenzial darin für Versorgung, Lebenserwartung und Gesundheitskosten steckt.
Außerdem geht es um Zulassung, MDR, EU AI Act, den US-Markt, klinische Studien, Investorenlogik im MedTech-Bereich und die größere Vision von NOAH Labs: Stimme als festen diagnostischen Marker im Gesundheitswesen zu etablieren.
Kapitelübersicht:
(00:00) Einführung und Vorstellung von Oliver und NOAH Labs
(02:02) Was NOAH Labs macht: KI-gestützte Stimmanalyse bei Herzinsuffizienz
(03:20) Wie die Technologie funktioniert und wo KI ins Spiel kommt
(05:00) Herzinsuffizienz verständlich erklärt: Symptome, Gewicht und Grenzen des bisherigen Monitorings
(06:28) Warum die Stimme früher warnt als die Waage
(09:00) Versorgungseffekte: Krankenhausaufenthalte vermeiden, Lebenserwartung erhöhen
(12:22) Finanzierung, Investoren und klinische Forschung bei NOAH Labs
(15:07) Zulassung, Kommerzialisierung, MDR und mögliche DiGA-Perspektiven
(18:00) EU AI Act, Unterschiede zu den USA und politische Rahmenbedingungen
(27:16) Herausforderungen beim Aufbau eines KI-MedTech Unternehmens in Deutschland und die Vision „Stimme als Biomarker“
Im Zentrum steht die Frage, wie sich kleinste Flüssigkeitseinlagerungen in Lunge und Stimmapparat über die Stimme erfassen lassen und warum genau das für Herzinsuffizienzpatient:innen einen echten Unterschied machen könnte. Oliver erklärt, wie neuronale Netze tausende Parameter in der Stimme auswerten, warum die Stimme ein früherer Marker als das Körpergewicht sein kann und welches Potenzial darin für Versorgung, Lebenserwartung und Gesundheitskosten steckt.
Außerdem geht es um Zulassung, MDR, EU AI Act, den US-Markt, klinische Studien, Investorenlogik im MedTech-Bereich und die größere Vision von NOAH Labs: Stimme als festen diagnostischen Marker im Gesundheitswesen zu etablieren.
Kapitelübersicht:
(00:00) Einführung und Vorstellung von Oliver und NOAH Labs
(02:02) Was NOAH Labs macht: KI-gestützte Stimmanalyse bei Herzinsuffizienz
(03:20) Wie die Technologie funktioniert und wo KI ins Spiel kommt
(05:00) Herzinsuffizienz verständlich erklärt: Symptome, Gewicht und Grenzen des bisherigen Monitorings
(06:28) Warum die Stimme früher warnt als die Waage
(09:00) Versorgungseffekte: Krankenhausaufenthalte vermeiden, Lebenserwartung erhöhen
(12:22) Finanzierung, Investoren und klinische Forschung bei NOAH Labs
(15:07) Zulassung, Kommerzialisierung, MDR und mögliche DiGA-Perspektiven
(18:00) EU AI Act, Unterschiede zu den USA und politische Rahmenbedingungen
(27:16) Herausforderungen beim Aufbau eines KI-MedTech Unternehmens in Deutschland und die Vision „Stimme als Biomarker“
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04.03.2026
54 Minuten
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden in dieser Folge nicht als abstrakte Zukunftsvision diskutiert, sondern als konkrete Transformationsaufgabe im System der gesetzlichen Krankenversicherung.
In dieser Episode sprechen die Hosts Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Hannes Kolbe, Joint Lead des AI Innovation Hub der AOK Nordost, darüber, wie eine große gesetzliche Krankenkasse mit rund 4.500 Mitarbeitenden Schritt für Schritt KI-ready wird - strategisch, regulatorisch und kulturell.
Gemeinsam mit seinem Team verantwortet Hannes den Aufbau eines organisationsweiten KI-Ökosystems. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um ein grundlegendes Umdenken: KI wird als strategisches Instrument verstanden, das Prozesse beschleunigt, Mitarbeitende entlastet und das Versichertenerlebnis nachhaltig verbessert.
Der AI Innovation Hub arbeitet entlang von vier zentralen Säulen:
Strategie, Regulatorik, Change Management und technologische Umsetzung. Bereits heute sind über 140 Bottom-up-Ideen aus den Fachbereichen entstanden - von der Automatisierung unstrukturierter Daten bis hin zu KI-gestützter Unterstützung in Service- und Genehmigungsprozessen.
Wie schafft man es, Neugier statt Angst zu erzeugen?
Was bedeutet KI-Kompetenz im Sinne des EU AI Act konkret für 4.500 Mitarbeitende?
Wie geht man mit Hochrisiko-Regulatorik, Vergaberecht und Governance-Anforderungen um?
Und warum ist „Reflexive AI“ - also der selbstverständliche Einsatz von KI als Sparringspartner im Arbeitsalltag - die Vision der Zukunft?
Eine Folge über Mut zur Transformation, neue Rollenprofile wie AI Officer und Context Engineering - und über die Frage, warum KI im Gesundheitswesen kein Nice-to-have ist, sondern eine Frage der Zukunftsfähigkeit
Kapitelübersicht:
(00:00) Warum KI im Gesundheitswesen alternativlos ist
(02:48) Vom ChatGPT-Moment zum AI Innovation Hub
(05:30) Die vier Säulen der KI-Readiness
(09:08) Change Management: Neugier wecken in 4.500 Köpfen
(12:27) 140 Use Cases: Innovation aus den Fachbereichen
(17:54) Neue Arbeitswelt: Jede:r wird zur KI-Führungskraft
(23:00) Umsetzung zwischen Innovation und Vergaberecht
(29:00) EU AI Act & KI-Kompetenz in der Praxis
(35:00) Reflexive AI: KI als selbstverständlicher Sparringspartner
(47:00) Besseres Versichertenerlebnis durch KI
In dieser Episode sprechen die Hosts Anisa Idris und Diana Meskendahl mit Hannes Kolbe, Joint Lead des AI Innovation Hub der AOK Nordost, darüber, wie eine große gesetzliche Krankenkasse mit rund 4.500 Mitarbeitenden Schritt für Schritt KI-ready wird - strategisch, regulatorisch und kulturell.
Gemeinsam mit seinem Team verantwortet Hannes den Aufbau eines organisationsweiten KI-Ökosystems. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um ein grundlegendes Umdenken: KI wird als strategisches Instrument verstanden, das Prozesse beschleunigt, Mitarbeitende entlastet und das Versichertenerlebnis nachhaltig verbessert.
Der AI Innovation Hub arbeitet entlang von vier zentralen Säulen:
Strategie, Regulatorik, Change Management und technologische Umsetzung. Bereits heute sind über 140 Bottom-up-Ideen aus den Fachbereichen entstanden - von der Automatisierung unstrukturierter Daten bis hin zu KI-gestützter Unterstützung in Service- und Genehmigungsprozessen.
Wie schafft man es, Neugier statt Angst zu erzeugen?
Was bedeutet KI-Kompetenz im Sinne des EU AI Act konkret für 4.500 Mitarbeitende?
Wie geht man mit Hochrisiko-Regulatorik, Vergaberecht und Governance-Anforderungen um?
Und warum ist „Reflexive AI“ - also der selbstverständliche Einsatz von KI als Sparringspartner im Arbeitsalltag - die Vision der Zukunft?
Eine Folge über Mut zur Transformation, neue Rollenprofile wie AI Officer und Context Engineering - und über die Frage, warum KI im Gesundheitswesen kein Nice-to-have ist, sondern eine Frage der Zukunftsfähigkeit
Kapitelübersicht:
(00:00) Warum KI im Gesundheitswesen alternativlos ist
(02:48) Vom ChatGPT-Moment zum AI Innovation Hub
(05:30) Die vier Säulen der KI-Readiness
(09:08) Change Management: Neugier wecken in 4.500 Köpfen
(12:27) 140 Use Cases: Innovation aus den Fachbereichen
(17:54) Neue Arbeitswelt: Jede:r wird zur KI-Führungskraft
(23:00) Umsetzung zwischen Innovation und Vergaberecht
(29:00) EU AI Act & KI-Kompetenz in der Praxis
(35:00) Reflexive AI: KI als selbstverständlicher Sparringspartner
(47:00) Besseres Versichertenerlebnis durch KI
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20.01.2026
1 Stunde 11 Minuten
Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden in dieser Folge nicht als Zukunftsvision, sondern als Praxisalltag gezeigt. In dieser Folge spricht Prof. Dr. Wolfgang C. G. von Meißner - Landarzt, Professor, Unternehmer - mit den Hosts Anisa Idris und Diana Meskendahl über sein beeindruckendes Modell der hausärztlichen Versorgung.
Gemeinsam mit seinem Team versorgt er rund 8.000 Patient:innen pro Quartal im ländlichen Raum - KI-gestützt, workflowbasiert, mit klarer Ausrichtung auf die Unterstützung der Work Flows der medizinischen Fachangestellten. MedicBot automatisiert dabei die Praxiskommunikation: Anrufannahme, Triage, Dokumentation & PVS-Integration.
Wie ein solches System konkret funktioniert, welche Rolle PROMs, Aktenintelligenz, agentische KI und ärztliche Verantwortung dabei spielen und warum Digitalisierung nicht ohne den Maschinenraum der Praxis (MFAs!) gedacht werden darf - all das teilt Prof. Dr. Wolfgang C. G. von Meißner in dieser inspirierenden Folge.
Kapitelübersicht:
(00:00) Einführung und Vorstellung von Prof. Dr. Wolfgang C. G. von Meißner
(02:48) Hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum
(05:00) Von Corona zur Gründung: Wie MediTech-AI.de entstand
(08:00) MediTech-AI.de: Kommunikation, Medikationsplan & Patientensicherheit
(13:00) Automatisierung in der Praxis: Medikamente, Interaktionen, Bestellungen
(21:00) Agentische KI & Triage
(28:00) Schnittstellen & Plattformdenken: Integration in PVS-Systeme
(36:00) Patient:innen einbinden: PROMs, Experience & kollaborative Aktenführung
(44:00) Digitalisierung vom MFA-Workflow aus denken
(59:00) Finanzierung, Skalierung & der Blick nach vorn
Gemeinsam mit seinem Team versorgt er rund 8.000 Patient:innen pro Quartal im ländlichen Raum - KI-gestützt, workflowbasiert, mit klarer Ausrichtung auf die Unterstützung der Work Flows der medizinischen Fachangestellten. MedicBot automatisiert dabei die Praxiskommunikation: Anrufannahme, Triage, Dokumentation & PVS-Integration.
Wie ein solches System konkret funktioniert, welche Rolle PROMs, Aktenintelligenz, agentische KI und ärztliche Verantwortung dabei spielen und warum Digitalisierung nicht ohne den Maschinenraum der Praxis (MFAs!) gedacht werden darf - all das teilt Prof. Dr. Wolfgang C. G. von Meißner in dieser inspirierenden Folge.
Kapitelübersicht:
(00:00) Einführung und Vorstellung von Prof. Dr. Wolfgang C. G. von Meißner
(02:48) Hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum
(05:00) Von Corona zur Gründung: Wie MediTech-AI.de entstand
(08:00) MediTech-AI.de: Kommunikation, Medikationsplan & Patientensicherheit
(13:00) Automatisierung in der Praxis: Medikamente, Interaktionen, Bestellungen
(21:00) Agentische KI & Triage
(28:00) Schnittstellen & Plattformdenken: Integration in PVS-Systeme
(36:00) Patient:innen einbinden: PROMs, Experience & kollaborative Aktenführung
(44:00) Digitalisierung vom MFA-Workflow aus denken
(59:00) Finanzierung, Skalierung & der Blick nach vorn
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Über diesen Podcast
Der Podcast für alle, die an Themen rund um KI in der Medizin
interessiert sind. Regelmäßig könnt Ihr Euch auf ein Deep Dive
freuen, bei dem KI im Gesundheitswesen aus verschiedenen
Perspektiven beleuchtet wird. Wir freuen uns auf Euch, Anisa
(Vorstand im SVDGV verantwortlich für KI), Paul Hadrossek
(Vorstandsvorsitzender des SVDGV) und Diana (Leiterin der AG KI
beim SVDGV)
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