Eine tote Frau liegt im Kleiderschrank. Die Ermittlungen führen schließlich zu ihrem Ex-Partner und dieser gesteht die Tat auch vor Gericht. Doch reicht ein Geständnis, um vor Gericht milder bestraft zu werden? Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter erzählen, warum Anwält*innen ihren Mandant*innen oftmals dazu raten, die Tat zuzugeben. Sie erklären, warum das Gericht oft ein großes Interesse daran hat, und welche juristischen Anforderungen für ein Geständnis gelten.
MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGE
Frauenleiche im Schrank: Acht Jahre Haft für Ex-Freund
https://www.ndr.de/altona-118.html
NICHTS VERPASSEN
Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der ARD Sounds App. Podcast jetzt abonnieren!
KONTAKT
Falls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann fülle gerne unseren Feedbackbogen aus: https://forms.office.com/e/CeFJiHi2kv
Du kannst uns aber auch gerne eine E-Mail an 237@ndr.de oder über die Social-Media-Kanäle von NDR Hamburg schreiben.
KAPITEL
00:00:04 Vorschau auf die Folge
00:00:53 Begrüßung durch Elke und Anna
00:01:21 Die tote Frau im Wandschrank
00:04:09 Die Suche nach dem Täter
00:09:25 Die Vernehmung des Ex-Partners
00:18:07 Ausschluss der Öffentlichkeit
00:23:06 Der Bericht der Rechtsmedizinerin
00:29:14 Zweifel am Geständnis
00:31:47 Das Urteil
00:37:48 Fazit und Ausblick auf die nächste Folge
️ PODCAST-EMPFEHLUNG
Hier findet ihr "Im Fall Kusel – Die letzte Jagd":
kurz.sr.de/imfall
(00:00:00) Intro
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.