Charles Baudelaires Gedichtsammlung "Les Fleurs du mal" (Die Blumen des Bösen). Ein Überblick mit neu übersetzten Gedichten
Podcaster
Episoden
22.05.2024
10 Minuten
Die Frau war für Baudelaire eine Art göttliches Wesen, das seinen Jüngern ebenso Höllenqualen wie die Ahnung einer himmlischen Erlösung bescheren kann.
Coverbild: Jane Atché (1872 – 1937): Frau mit Mohnblume; Bild zu einem Gedichtmanuskript von Charles Baudelaire; Rabastens/Südfrankreich, Musée du Pays rabastinois (Wikimedia commons)
Coverbild: Jane Atché (1872 – 1937): Frau mit Mohnblume; Bild zu einem Gedichtmanuskript von Charles Baudelaire; Rabastens/Südfrankreich, Musée du Pays rabastinois (Wikimedia commons)
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09.05.2024
8 Minuten
Charles Baudelaires Gedichtsammlung "Les Fleurs du mal" (Die Blumen des Bösen)
Ein Podcast von LiteraturPlanet
Teil 8: Innere und äußere Harmonie
Das "Schöne" war für Baudelaire ein Ausdruck für die vollkommene Harmonie. Diese in sich selbst wie in der Natur zu empfinden, war für ihn auch eine Voraussetzung für "harmonische" soziale Verhältnisse.
Coverbild: Claude Monet (1840 – 1926): Garten in Giverny (1900 Paris, Musée d‘Orsay (Wikimedia commons)
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Teil 8: Innere und äußere Harmonie
Das "Schöne" war für Baudelaire ein Ausdruck für die vollkommene Harmonie. Diese in sich selbst wie in der Natur zu empfinden, war für ihn auch eine Voraussetzung für "harmonische" soziale Verhältnisse.
Coverbild: Claude Monet (1840 – 1926): Garten in Giverny (1900 Paris, Musée d‘Orsay (Wikimedia commons)
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03.05.2024
11 Minuten
Die melancholische Grundstimmung in den "Fleurs du mal" lässt sich auch als Ausdruck von Baudelaires Skepsis gegenüber der Fortschrittseuphorie seiner Zeit deuten.
Coverbild: Edvard Munch (1863 – 1944): Melancholie (1894) Wikimedia commons
Coverbild: Edvard Munch (1863 – 1944): Melancholie (1894) Wikimedia commons
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03.05.2024
12 Minuten
Baudelaire ging davon aus, dass die Kunst die Welt gerade dadurch verändern kann, dass sie sich ganz auf sich selbst konzentriert. Die Idee des "l'art pour l'art" erhält dadurch bei ihm ein revolutionäres Potenzial.
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26.04.2024
10 Minuten
Charles Baudelaires Gedichtsammlung "Les Fleurs du mal" (Die Blumen des Bösen)
Wer in der Welt des Nützlichkeitsdenkens die "Idee der Schönheit" verteidigt, macht sich selbst zum "bösen" Außenseiter. Dies lässt sich auch an Baudelaires Biographie ablesen.
Coverbild:
Edvard Munch (1863 – 1944): Verzweiflung (1894) Oslo, Munch Museum (Wikimedia commons)
Wer in der Welt des Nützlichkeitsdenkens die "Idee der Schönheit" verteidigt, macht sich selbst zum "bösen" Außenseiter. Dies lässt sich auch an Baudelaires Biographie ablesen.
Coverbild:
Edvard Munch (1863 – 1944): Verzweiflung (1894) Oslo, Munch Museum (Wikimedia commons)
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Über diesen Podcast
Charles Baudelaires dichterischer Blumengarten verströmt die
unterschiedlichsten Düfte. Die erlesensten unter ihnen ermöglichen
das, was Baudelaire als vornehmstes Ziel seiner Dichtung ansah: Sie
lassen "einen Blick ins Paradies erhaschen". – Ein dichterischer
Blumenstrauß mit Kommentaren, die sich auf eigene poetologische und
philosophische Überlegungen Baudelaires stützen.
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