Podcaster
Episoden
26.02.2026
22 Minuten
Fortschritt im Stillstand – was wir von Japan über Kultur, Arbeit
und Zukunft lernen können
Leitfrage der Folge
In dieser Folge sprechen wir
über Japan – ein Land, das für viele
als Inbegriff von Zukunft gilt und gleichzeitig tief in
Tradition, Ordnung und Gewohnheit verwurzelt ist.
Ausgehend von Konfuzius’ Gedanken
„Von Natur aus sind die Menschen gleich, erst durch die
Gewohnheiten entfernen sie sich voneinander“
tauchen wir ein in ein Spannungsfeld aus Höflichkeit
und sozialem Druck, Perfektion und
Risikoscheu, technologischem Fortschritt
und kulturellem Stillstand.
Wir sprechen darüber, warum Japan so sauber, pünktlich und
effizient wirkt – und welchen Preis diese Ordnung für Individuen,
Organisationen und gesellschaftliche Erneuerung hat.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf Osaka:
offen, herzlich, pragmatisch – und doch tief geprägt von
konservativen Zukunftsvorstellungen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Was passiert, wenn eine Gesellschaft alles richtig macht
–
aber sich nicht mehr traut, falsch zu liegen?
Kultur & Gewohnheit
Warum kulturelle Unterschiede weniger mit Mentalität als mit
erlernten Routinen zu tun haben
Höflichkeit & Fassade
Weshalb Freundlichkeit nicht immer Nähe bedeutet – und wie
sozialer Druck entsteht
️ Sauberkeit, Pünktlichkeit &
Ordnung
Was wir bewundern – und was dabei unsichtbar bleibt
Arbeit & Produktivität
Warum lange Arbeitszeiten nicht automatisch hohe Produktivität
bedeuten
️ Perfektion & Risikoscheu
Weshalb Perfektionsanspruch Innovation bremsen kann
Soziodemografischer Wandel
Überalterung, sinkende Geburtenraten und ihre wirtschaftlichen
Folgen
️ Leerstehende Dörfer & das Puppendorf
Nagoro
Was passiert, wenn Menschen aus dörflichen Regionen langsam
verschwinden – und wie Gesellschaft damit umgeht
(inkl. Einordnung von Nagoro)
Isolation & Sprache
Warum Sprache verbinden – aber auch abschotten kann
Paris-Syndrom & westliche
Projektionen
Wenn Idealbilder auf Realität treffen
Japan & der Westen
Warum kulturelle Vergleiche oft mehr über uns selbst verraten als
über andere
Respekt & Augenhöhe
Was Reisen über Führung, Zusammenarbeit und Menschlichkeit lehren
kann
Zitat des Tages
„Von Natur aus sind die Menschen gleich,
erst durch die Gewohnheiten entfernen sie sich
voneinander.“
— Konfuzius
️ Kapitelmarken
00:00 Einstieg & Konfuzius
02:00 Warum uns fremde Kulturen befremden
05:30 Erste Eindrücke aus Japan & Osaka
09:00 Höflichkeit, Fassade & sozialer Druck
14:30 Arbeit, Produktivität & Perfektionsdenken
20:00 Risikoscheu, Innovation & wirtschaftlicher
Stillstand
27:00 Sauberkeit, Ordnung & gesellschaftliche
Verantwortung
33:00 Familie, Respekt & Generationen
38:30 Soziodemografischer Wandel & leerstehende Dörfer
44:00 Isolation, Sprache & geringe Zuwanderung
49:00 Paris-Syndrom & westliche Projektionen
54:00 Was wir von Japan lernen können
58:00 Schlussgedanken: Gewohnheit, Zukunft & Mut zur
Veränderung
Der Appreciator Podcast ist dein
Podcast für
Wirtschaftspsychologie, Kommunikation &
wertschätzendes Arbeiten –
mit echten Erfahrungen, kultureller Tiefe und Reflexion für ein
bewusstes, wirksames Leben.
Abonniere den Podcast & bewerte die Folge
Teile sie mit Menschen, die sich für Kultur, Führung &
Zukunft interessieren
Schreib mir:
Welche Gewohnheit prägt dein Denken stärker, als dir lieb
ist?
Wenn dir die Folge gefallen hat:
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24.02.2026
32 Minuten
Fortschritt im Stillstand – was wir von Japan über Kultur, Arbeit
und Zukunft lernen können
In dieser Folge sprechen wir
über Japan – ein Land, das für viele
als Inbegriff von Zukunft gilt und gleichzeitig tief in
Tradition, Ordnung und Gewohnheit verwurzelt ist.
Ausgehend von Konfuzius’ Gedanken
„Von Natur aus sind die Menschen gleich, erst durch die
Gewohnheiten entfernen sie sich voneinander“
tauchen wir ein in ein Spannungsfeld aus Höflichkeit
und sozialem Druck, Perfektion und
Risikoscheu, technologischem Fortschritt
und kulturellem Stillstand.
Wir sprechen darüber, warum Japan so sauber, pünktlich und
effizient wirkt – und welchen Preis diese Ordnung für Individuen,
Organisationen und gesellschaftliche Erneuerung hat.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf Osaka:
offen, herzlich, pragmatisch – und doch tief geprägt von
konservativen Zukunftsvorstellungen.
Leitfrage der Folge
Was passiert, wenn eine Gesellschaft alles richtig
macht
aber sich nicht mehr traut, falsch zu liegen?
Das erwartet dich in dieser Folge:
Kultur & Gewohnheit
Warum kulturelle Unterschiede weniger mit Mentalität als mit
erlernten Routinen zu tun haben
Höflichkeit & Fassade
Weshalb Freundlichkeit nicht immer Nähe bedeutet – und wie
sozialer Druck entsteht
️ Sauberkeit, Pünktlichkeit &
Ordnung
Was wir bewundern – und was dabei unsichtbar bleibt
Arbeit & Produktivität
Warum lange Arbeitszeiten nicht automatisch hohe Produktivität
bedeuten
️ Perfektion & Risikoscheu
Weshalb Perfektionsanspruch Innovation bremsen kann
Soziodemografischer Wandel
Überalterung, sinkende Geburtenraten und ihre wirtschaftlichen
Folgen
️ Leerstehende Dörfer & das Puppendorf
Nagoro
Was passiert, wenn Menschen aus dörflichen Regionen langsam
verschwinden – und wie Gesellschaft damit umgeht
(inkl. Einordnung von Nagoro)
Isolation & Sprache
Warum Sprache verbinden – aber auch abschotten kann
Paris-Syndrom & westliche
Projektionen
Wenn Idealbilder auf Realität treffen
Japan & der Westen
Warum kulturelle Vergleiche oft mehr über uns selbst verraten als
über andere
Respekt & Augenhöhe
Was Reisen über Führung, Zusammenarbeit und Menschlichkeit lehren
kann
Zitat des Tages
„Von Natur aus sind die Menschen gleich,
erst durch die Gewohnheiten entfernen sie sich
voneinander.“
— Konfuzius
️ Kapitelmarken
00:00 Einstieg & Konfuzius
02:00 Warum uns fremde Kulturen befremden
05:30 Erste Eindrücke aus Japan & Osaka
09:00 Höflichkeit, Fassade & sozialer Druck
14:30 Arbeit, Produktivität & Perfektionsdenken
20:00 Risikoscheu, Innovation & wirtschaftlicher
Stillstand
27:00 Sauberkeit, Ordnung & gesellschaftliche
Verantwortung
33:00 Familie, Respekt & Generationen
38:30 Soziodemografischer Wandel & leerstehende Dörfer
44:00 Isolation, Sprache & geringe Zuwanderung
49:00 Paris-Syndrom & westliche Projektionen
54:00 Was wir von Japan lernen können
58:00 Schlussgedanken: Gewohnheit, Zukunft & Mut zur
Veränderung
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wertschätzendes Arbeiten –
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19.02.2026
25 Minuten
Tattooversum – Wenn Kunst unter die Haut geht und
Bewusstsein sichtbar wird
In dieser Folge sprechen wir mit Jessi, Tattoo-Artist und
Seelenmentorin, über eine Form des Tätowierens, die weit über
Ästhetik hinausgeht.
Es geht um Tattoos als Ankerpunkte, als körperlich verankerte
Geschichten, als bewusste Entscheidung für sich selbst.
Jessi verbindet handwerkliche Präzision mit psychologischer Tiefe
und energetischer Achtsamkeit. Sie erzählt von ihrem Weg aus der
Fitnessbranche in die Selbstständigkeit, von Selbstzweifeln,
innerem Wachstum – und davon, warum ein Tattoo manchmal mehr
bewirken kann als viele Worte.
Diese Folge ist eine Einladung, bewusster
hinzusehen: auf den eigenen Körper, auf innere Motive
und auf das, was Menschen wirklich bewegt.
Das erwartet dich in dieser Folge:
️ Warum Tattoos seit Jahrtausenden eine tiefere Bedeutung tragen
Wie Tattoos Selbstwert, Identität und Heilungsprozesse
beeinflussen können
Der Unterschied zwischen „sich etwas stechen lassen“ und
*bewusstem Tätowieren*
Unternehmertum aus innerem Ruf statt aus Kalkül
🪞 Selbstkritik, Perfektionismus und Wachstum im kreativen Beruf
🤍 Warum psychologische Sicherheit ein zentraler Bestandteil ihrer
Arbeit ist
Was energetische Arbeit im Tätowierprozess konkret bedeutet
Wie Menschen ihr Motiv finden, wenn sie nur ein inneres Gefühl
haben
Warum nicht jedes Tattoo gestochen werden sollte – und nicht für
jede Motivation
Zentrale Gedanken aus der Folge:
• Tattoos sind kein Konsumprodukt*, sondern Entscheidungen mit
Langzeitwirkung
• Der Körper ist ein Resonanzraum – physisch wie psychisch
• Kreativität kann ein Zugang zu Selbstwirksamkeit und innerer
Stabilität sein
• Heilung beginnt oft dort, wo Menschen sich gesehen und gehört
fühlen
• Selbstständigkeit ist weniger ein Business-Modell als ein
innerer Reifeprozess
Für wen ist diese Folge besonders spannend?
• Für Menschen, die sich ein Tattoo wünschen – aber nicht
„irgendeines“
• Für Kreative, Gründer:innen und Selbstständige auf Sinnsuche
• Für alle, die sich für Wirtschaftspsychologie, Selbstwert und
Identität interessieren
• Für Hörer:innen, die spüren: Arbeit darf Tiefe haben
Alle Infos zu Jessi, Tattooversum & Kontaktmöglichkeiten
findest du hier:
https://www.instagram.com/tattooversum.by.jb/
https://www.tiktok.com/@jessiloni
Bleib inspiriert:
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17.02.2026
26 Minuten
Tattooversum – Wenn Kunst unter die Haut geht und
Bewusstsein sichtbar wird
In dieser Folge sprechen wir mit Jessi, Tattoo-Artist und
Seelenmentorin, über eine Form des Tätowierens, die weit über
Ästhetik hinausgeht.
Es geht um Tattoos als Ankerpunkte, als körperlich verankerte
Geschichten, als bewusste Entscheidung für sich selbst.
Jessi verbindet handwerkliche Präzision mit psychologischer Tiefe
und energetischer Achtsamkeit. Sie erzählt von ihrem Weg aus der
Fitnessbranche in die Selbstständigkeit, von Selbstzweifeln,
innerem Wachstum – und davon, warum ein Tattoo manchmal mehr
bewirken kann als viele Worte.
Diese Folge ist eine Einladung, bewusster
hinzusehen: auf den eigenen Körper, auf innere Motive
und auf das, was Menschen wirklich bewegt.
Das erwartet dich in dieser Folge:
️ Warum Tattoos seit Jahrtausenden eine tiefere Bedeutung tragen
Wie Tattoos Selbstwert, Identität und Heilungsprozesse
beeinflussen können
Der Unterschied zwischen „sich etwas stechen lassen“ und
*bewusstem Tätowieren*
Unternehmertum aus innerem Ruf statt aus Kalkül
🪞 Selbstkritik, Perfektionismus und Wachstum im kreativen Beruf
🤍 Warum psychologische Sicherheit ein zentraler Bestandteil ihrer
Arbeit ist
Was energetische Arbeit im Tätowierprozess konkret bedeutet
Wie Menschen ihr Motiv finden, wenn sie nur ein inneres Gefühl
haben
Warum nicht jedes Tattoo gestochen werden sollte – und nicht für
jede Motivation
Zentrale Gedanken aus der Folge:
• Tattoos sind kein Konsumprodukt*, sondern Entscheidungen mit
Langzeitwirkung
• Der Körper ist ein Resonanzraum – physisch wie psychisch
• Kreativität kann ein Zugang zu Selbstwirksamkeit und innerer
Stabilität sein
• Heilung beginnt oft dort, wo Menschen sich gesehen und gehört
fühlen
• Selbstständigkeit ist weniger ein Business-Modell als ein
innerer Reifeprozess
Für wen ist diese Folge besonders spannend?
• Für Menschen, die sich ein Tattoo wünschen – aber nicht
„irgendeines“
• Für Kreative, Gründer:innen und Selbstständige auf Sinnsuche
• Für alle, die sich für Wirtschaftspsychologie, Selbstwert und
Identität interessieren
• Für Hörer:innen, die spüren: Arbeit darf Tiefe haben
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12.02.2026
14 Minuten
Mind Wandering, Kreativität & das Default Mode Network
Warum Abschweifen kein Fehler ist – sondern eine Quelle
für Sinn, Ideen und Klarheit
In dieser Folge tauchen wir tief in das
Phänomen Mind Wandering ein – jenen
Zustand, in dem unser Geist scheinbar abschweift, tatsächlich
aber auf einer anderen Ebene arbeitet.
Wir sprechen über das Default Mode
Network unseres Gehirns: jenes Netzwerk, das aktiv
wird, wenn wir uns nicht bewusst auf eine konkrete Aufgabe
konzentrieren. Genau hier werden Gedanken sortiert, Erinnerungen
verknüpft, Zukunftsszenarien entworfen – und neue Ideen geboren.
Mind Wandering ist kein Zeichen von Schwäche oder
Unkonzentriertheit.
Es ist ein biologisch normaler Zustand, der
eine zentrale Rolle für Kreativität, Sinnfindung und
emotionale Verarbeitung spielt.
Gleichzeitig beleuchten wir auch die Schattenseite:
Wann Mind Wandering unsere Leistungsfähigkeit mindert, zu
Grübelschleifen führt oder uns im falschen Moment von Präsenz
trennt – im Job, im Straßenverkehr oder in Beziehungen.
Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Geist besser zu
verstehen – und bewusster mit Fokus, Aufmerksamkeit und Loslassen
umzugehen.
Was ist Mind Wandering wirklich?
– Das Default Mode Network: Was im Gehirn passiert, wenn wir
„nichts tun“
– Warum unser Geist abschweift – bei Unterforderung genauso wie
bei Überlastung
– Selbstreflexion, Erinnerung, Zukunftssimulation & Tagträume
Mind Wandering &
Kreativitätsforschung
– Förderliches vs. hemmendes Mind Wandering
– Warum Menschen mit moderatem Mind Wandering kreativer
denken
– Der Inkubationsprozess: Wenn Lösungen im Hintergrund
entstehen
– Aha-Momente unter der Dusche, beim Spazierengehen oder
Autofahren
️ Wann Mind Wandering zum Problem
wird
– Leistungsabfall bei Fokus- und sicherheitskritischen
Aufgaben
– Fehlende soziale Präsenz: Wenn wir körperlich da, geistig
woanders sind
– Grübeln statt Kreativität: Sorgen, Selbstzweifel &
Vergangenheitsfixierung
Sinn, Werte & persönliche
Perspektive
– Warum Kreativität nicht nur neu, sondern bedeutsam ist
– Wie Mind Wandering hilft, Motive und Werte zu klären
– Sinnfindung als leiser, aber kraftvoller Prozess
Was du konkret tun kannst
– Pausen zulassen: Raum statt Produktivität
– Monotone Tätigkeiten nutzen, um den Autopiloten zu
aktivieren
– Aufmerksamkeit statt Fokus: Wahrnehmung bewusst erweitern
– Ideen wahrnehmen, ohne sie sofort zu bewerten oder umzusetzen
Inspiration aus Geschichte &
Forschung
– Archimedes, Darwin & Poincaré: Erkenntnisse im Moment des
Loslassens
– Warum große Ideen selten unter Druck entstehen
– Die Kraft des „Nicht-Suchen-Müssens“
Mind Wandering ist kein Leerlauf, sondern innere
Ordnungsarbeit
Kreativität entsteht im Wechselspiel von Fokus und
Abschweifen
Ideen brauchen zuerst Aufmerksamkeit – keine Entscheidung
Nicht der Mensch ist das Problem, sondern oft der fehlende
Raum fürs Denken
00:00 Intro – Warum Abschweifen kein Fehler ist
02:20 Default Mode Network & Mind Wandering erklärt
04:00 Unter- & Überforderung: Wann der Geist abschweift
06:00 Kreativität, Inkubation & Aha-Momente
09:00 Sinn, Werte & Bedeutungsfindung
11:00 Wann Mind Wandering hemmt statt hilft
13:00 Praktische Strategien für den Alltag
15:30 Historische Beispiele & persönliche Reflexion
17:30 Abschlussgedanken & Einladung zur Selbstbeobachtung
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