Podcaster
Episoden
14.04.2026
12 Minuten
800 Kilometer – 800 Chancen
Wie Mut entsteht, wenn Menschen gemeinsam gehen – und warum ein Euro reicht, um Kinderträume wahr werden zu lassen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum „weit gehen“ fast nie allein gelingt – und was Gemeinschaft wirklich möglich macht
Geografisch frei leben: Wie eine Familie Schule, Lernen und Leben neu denkt
Online-Schule & Eigenverantwortung: Lernen außerhalb klassischer Systeme
️ Laos als Wendepunkt: Inselalltag, Trinkwasserknappheit und der Moment, der alles verändert
Demut als Auslöser: Wenn klar wird, welche Probleme wirklich zählen
800 km Jakobsweg als Spendenlauf: Mama-Tochter auf dem Camino Francés
Das Ziel: 80.000 € – ein Wünschewagen für Kinder
Ehrenamt & Gemeinschaft: Wie aus einer Idee ein tragendes Team entsteht
„Ein Euro reicht“: Warum Spenden dann wirken, wenn sie greifbar werden
️ Mut weitergeben: Kindern zeigen, dass Wünsche möglich sind
Für dich persönlich
„Wenn du schnell gehen willst, geh allein.
Wenn du weit gehen willst, geh gemeinsam.“
Diese Folge ist eine Einladung.
In dieser Appreciator-Podcast-Episode spreche ich mit Isabel und Vivien Braun über ihr Herzensprojekt „800 Kilometer – 800 Chancen“.
Als Mama-Tochter-Team laufen sie den Jakobsweg – 800 Kilometer – um Spenden zu sammeln für einen Wünschewagen, der Kindern Wünsche erfüllt, die sonst unerreichbar bleiben.
Du nimmst u. a. mit:
– warum Mut oft nur einen ersten Schritt braucht
– wie Gemeinschaft entsteht, wenn jemand vorangeht
– wie aus einer Idee auf einer Insel in Laos ein konkretes Hilfsprojekt wird
– warum Selbstwirksamkeit der Schlüssel zum Spenden ist
– weshalb Zeit, Aufmerksamkeit und echtes Interesse manchmal mehr verändern als Geld
Echte Zitate & starke Bilder
„800 Kilometer. 800 Chancen.“
„Es kann nichts passieren – außer dass es funktioniert.“
„Ein Euro von jedem reicht.“
„Du musst den ersten Schritt tun, damit andere dir folgen können.“
„Wir gehen für die Kinder – und wir gehen füreinander.“
„Wenn du willst, dass etwas Großes entsteht, geh los.“
️ Kapitelmarken
00:00 – Einstieg: Unmögliches versuchen & gemeinsam gehen
01:00 – Vorstellung des Projekts „800 Kilometer – 800 Chancen“
03:30 – Anders leben, anders lernen: Familie, Schule, Freiheit
06:30 – Laos: Inselalltag, Reis & kein Trinkwasser
10:30 – Der Wendepunkt: Warum daraus ein Herzensprojekt wurde
14:00 – Vom Pilgern zur Idee: Jakobsweg als Symbol
17:00 – Der Wünschewagen: Ziel, Nutzen, Wirkung
22:00 – Mama-Tochter-Zeit: Warum dieser Weg auch Beziehung ist
27:00 – Herausforderungen: Pyrenäen, Körper, Kopf
31:00 – Spendenlogik: Warum ein Euro reicht
36:00 – Ehrenamt & Team: Wenn andere mitziehen
41:00 – Mut-Appell: Geh los für deinen Traum
47:00 – Wie man unterstützen kann
51:00 – Abschluss & Dank
Unterstützen & Kontakt
Du möchtest Teil von 800 Kilometer – 800 Chancen werden?
Website zum Kontakt aufnehmen:
https://www.charityspeaker.events
Spenden & Transparenz:
https://www.betterplace.org/de/projects/170741-800-km-800-chancen-eine-12-jaehrige-laeuft-den-jakobsweg
Mitgehen, Teilen, Unterstützen:
https://www.instagram.com/charityspeakereventsev?igsh=MWpmMHhleTJqcXRqNw%3D%3D&utm_source=qr
Über den Appreciator Podcast
Der Appreciator Podcast ist dein Raum für Wirtschaftspsychologie, Kommunikation und Wertschätzung – und für Menschen, die Mut machen, loszugehen.
Schreib mir:
Wo in deinem Leben weißt du eigentlich schon längst, dass es Zeit ist, den ersten Schritt zu gehen?
Bleib inspiriert:
Spotify open.spotify.com/show/31rsBJL…
Apple Podcasts podcasts.apple.com/de/podcast/
LinkedIn – Moritz Wagner linkedin.com/in/moritz-wagner
Instagram @moritz_797
TikTok @appreciator_mw
YouTube @Appreciator-Podcast
Wie Mut entsteht, wenn Menschen gemeinsam gehen – und warum ein Euro reicht, um Kinderträume wahr werden zu lassen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum „weit gehen“ fast nie allein gelingt – und was Gemeinschaft wirklich möglich macht
Geografisch frei leben: Wie eine Familie Schule, Lernen und Leben neu denkt
Online-Schule & Eigenverantwortung: Lernen außerhalb klassischer Systeme
️ Laos als Wendepunkt: Inselalltag, Trinkwasserknappheit und der Moment, der alles verändert
Demut als Auslöser: Wenn klar wird, welche Probleme wirklich zählen
800 km Jakobsweg als Spendenlauf: Mama-Tochter auf dem Camino Francés
Das Ziel: 80.000 € – ein Wünschewagen für Kinder
Ehrenamt & Gemeinschaft: Wie aus einer Idee ein tragendes Team entsteht
„Ein Euro reicht“: Warum Spenden dann wirken, wenn sie greifbar werden
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Für dich persönlich
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Wenn du weit gehen willst, geh gemeinsam.“
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Als Mama-Tochter-Team laufen sie den Jakobsweg – 800 Kilometer – um Spenden zu sammeln für einen Wünschewagen, der Kindern Wünsche erfüllt, die sonst unerreichbar bleiben.
Du nimmst u. a. mit:
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– wie Gemeinschaft entsteht, wenn jemand vorangeht
– wie aus einer Idee auf einer Insel in Laos ein konkretes Hilfsprojekt wird
– warum Selbstwirksamkeit der Schlüssel zum Spenden ist
– weshalb Zeit, Aufmerksamkeit und echtes Interesse manchmal mehr verändern als Geld
Echte Zitate & starke Bilder
„800 Kilometer. 800 Chancen.“
„Es kann nichts passieren – außer dass es funktioniert.“
„Ein Euro von jedem reicht.“
„Du musst den ersten Schritt tun, damit andere dir folgen können.“
„Wir gehen für die Kinder – und wir gehen füreinander.“
„Wenn du willst, dass etwas Großes entsteht, geh los.“
️ Kapitelmarken
00:00 – Einstieg: Unmögliches versuchen & gemeinsam gehen
01:00 – Vorstellung des Projekts „800 Kilometer – 800 Chancen“
03:30 – Anders leben, anders lernen: Familie, Schule, Freiheit
06:30 – Laos: Inselalltag, Reis & kein Trinkwasser
10:30 – Der Wendepunkt: Warum daraus ein Herzensprojekt wurde
14:00 – Vom Pilgern zur Idee: Jakobsweg als Symbol
17:00 – Der Wünschewagen: Ziel, Nutzen, Wirkung
22:00 – Mama-Tochter-Zeit: Warum dieser Weg auch Beziehung ist
27:00 – Herausforderungen: Pyrenäen, Körper, Kopf
31:00 – Spendenlogik: Warum ein Euro reicht
36:00 – Ehrenamt & Team: Wenn andere mitziehen
41:00 – Mut-Appell: Geh los für deinen Traum
47:00 – Wie man unterstützen kann
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09.04.2026
22 Minuten
800 Kilometer – 800 Chancen
Wie Mut entsteht, wenn Menschen gemeinsam gehen – und warum ein Euro reicht, um Kinderträume wahr werden zu lassen.
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Das Ziel: 80.000 € – ein Wünschewagen für Kinder
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Als Mama-Tochter-Team laufen sie den Jakobsweg – 800 Kilometer – um Spenden zu sammeln für einen Wünschewagen, der Kindern Wünsche erfüllt, die sonst unerreichbar bleiben.
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– wie aus einer Idee auf einer Insel in Laos ein konkretes Hilfsprojekt wird
– warum Selbstwirksamkeit der Schlüssel zum Spenden ist
– weshalb Zeit, Aufmerksamkeit und echtes Interesse manchmal mehr verändern als Geld
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„800 Kilometer. 800 Chancen.“
„Es kann nichts passieren – außer dass es funktioniert.“
„Ein Euro von jedem reicht.“
„Du musst den ersten Schritt tun, damit andere dir folgen können.“
„Wir gehen für die Kinder – und wir gehen füreinander.“
„Wenn du willst, dass etwas Großes entsteht, geh los.“
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01:00 – Vorstellung des Projekts „800 Kilometer – 800 Chancen“
03:30 – Anders leben, anders lernen: Familie, Schule, Freiheit
06:30 – Laos: Inselalltag, Reis & kein Trinkwasser
10:30 – Der Wendepunkt: Warum daraus ein Herzensprojekt wurde
14:00 – Vom Pilgern zur Idee: Jakobsweg als Symbol
17:00 – Der Wünschewagen: Ziel, Nutzen, Wirkung
22:00 – Mama-Tochter-Zeit: Warum dieser Weg auch Beziehung ist
27:00 – Herausforderungen: Pyrenäen, Körper, Kopf
31:00 – Spendenlogik: Warum ein Euro reicht
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️ Laos als Wendepunkt: Inselalltag, Trinkwasserknappheit und der Moment, der alles verändert
Demut als Auslöser: Wenn klar wird, welche Probleme wirklich zählen
800 km Jakobsweg als Spendenlauf: Mama-Tochter auf dem Camino Francés
Das Ziel: 80.000 € – ein Wünschewagen für Kinder
Ehrenamt & Gemeinschaft: Wie aus einer Idee ein tragendes Team entsteht
„Ein Euro reicht“: Warum Spenden dann wirken, wenn sie greifbar werden
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Als Mama-Tochter-Team laufen sie den Jakobsweg – 800 Kilometer – um Spenden zu sammeln für einen Wünschewagen, der Kindern Wünsche erfüllt, die sonst unerreichbar bleiben.
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„800 Kilometer. 800 Chancen.“
„Es kann nichts passieren – außer dass es funktioniert.“
„Ein Euro von jedem reicht.“
„Du musst den ersten Schritt tun, damit andere dir folgen können.“
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00:00 – Einstieg: Unmögliches versuchen & gemeinsam gehen
01:00 – Vorstellung des Projekts „800 Kilometer – 800 Chancen“
03:30 – Anders leben, anders lernen: Familie, Schule, Freiheit
06:30 – Laos: Inselalltag, Reis & kein Trinkwasser
10:30 – Der Wendepunkt: Warum daraus ein Herzensprojekt wurde
14:00 – Vom Pilgern zur Idee: Jakobsweg als Symbol
17:00 – Der Wünschewagen: Ziel, Nutzen, Wirkung
22:00 – Mama-Tochter-Zeit: Warum dieser Weg auch Beziehung ist
27:00 – Herausforderungen: Pyrenäen, Körper, Kopf
31:00 – Spendenlogik: Warum ein Euro reicht
36:00 – Ehrenamt & Team: Wenn andere mitziehen
41:00 – Mut-Appell: Geh los für deinen Traum
47:00 – Wie man unterstützen kann
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07.04.2026
18 Minuten
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Demut als Auslöser: Wenn klar wird, welche Probleme wirklich zählen
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„Es kann nichts passieren – außer dass es funktioniert.“
„Ein Euro von jedem reicht.“
„Du musst den ersten Schritt tun, damit andere dir folgen können.“
„Wir gehen für die Kinder – und wir gehen füreinander.“
„Wenn du willst, dass etwas Großes entsteht, geh los.“
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00:00 – Einstieg: Unmögliches versuchen & gemeinsam gehen
01:00 – Vorstellung des Projekts „800 Kilometer – 800 Chancen“
03:30 – Anders leben, anders lernen: Familie, Schule, Freiheit
06:30 – Laos: Inselalltag, Reis & kein Trinkwasser
10:30 – Der Wendepunkt: Warum daraus ein Herzensprojekt wurde
14:00 – Vom Pilgern zur Idee: Jakobsweg als Symbol
17:00 – Der Wünschewagen: Ziel, Nutzen, Wirkung
22:00 – Mama-Tochter-Zeit: Warum dieser Weg auch Beziehung ist
27:00 – Herausforderungen: Pyrenäen, Körper, Kopf
31:00 – Spendenlogik: Warum ein Euro reicht
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800 km Jakobsweg als Spendenlauf: Mama-Tochter auf dem Camino Francés
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02.04.2026
18 Minuten
Rich Habits: Warum Gewohnheiten den Unterschied machen
„Wir sind, was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“ – Aristoteles
Von Geburt an sind Menschen gleich – erst ihre Gewohnheiten machen den Unterschied.
Grundlage der Folge
In dieser Folge des Appreciator Podcasts gehen wir dieser Frage differenziert nach: Warum entwickeln sich Menschen über die Jahre so unterschiedlich – obwohl sie mit ähnlichen Voraussetzungen starten? Starten wir überhaupt alle gleich?
Ausgangspunkt ist eine bekannte Untersuchung zu sogenannten Rich Habits von Tom Corley.
Erhebungszeitraum: 2004–2007 Stichprobe: 233 wohlhabende (meist Selfmade-)Personen 128 finanziell weniger erfolgreiche Personen Methode: Interviews & langfristige Beobachtung täglicher Gewohnheiten
Wichtig: Diese Untersuchung ist keine akademische Studie, sondern eine qualitative Felduntersuchung. Sie liefert keine Erfolgsrezepte, aber klare Muster, die zur Selbstreflexion einladen.
Mehr dazu: https://richhabits.net
Die 10 Gewohnheiten im Überblick
In dieser Folge spreche ich über zehn Gewohnheits-Cluster, die sich zwischen den Gruppen deutlich unterschieden haben:
Frühes Aufstehen & Morgenroutinen Zeitgewinn vor dem Alltag – Raum für Sport, Lesen, Reflexion.
Mehrere Einkommensquellen Unterschied zwischen Einkommen und Vermögen – finanzielle Bildung als Schlüssel.
Wenig TV & Social Media Nicht Verzicht, sondern bewusster Umgang mit Aufmerksamkeit.
Schriftliche Ziele Klarheit durch Journaling und innere Ausrichtung.
Tägliche To-do-Listen Fokus auf das Wesentliche statt Dauerreaktion.
Sport & Bewegung Körperliche Aktivität als mentale Ressource (u. a. thematisiert am Beispiel Richard Branson).
Netzwerken & Beziehungen pflegen Mindestens 5 Stunden im Monat – Freundlichkeit als Kapital.
Tägliche Weiterbildung (≈ 30 Minuten) Lesen, Podcasts, Kurse – Wissen als Entscheidungs-Multiplikator.
Eigenverantwortung Interner Kontrollfokus statt Schuldzuweisung nach außen.
Leben unter den eigenen finanziellen Möglichkeiten Reichtum wird gesichert, nicht inszeniert (Beispiele u. a. Warren Buffett, Steve Jobs).
Zentrale Erkenntnis
Diese Untersuchung zeigt keinen magischen Erfolgsfaktor, sondern ein konsistentes Muster von Alltagsentscheidungen, die sich über Jahre kumulativ auswirken.
Erfolgreiche Menschen:
denken langfristig investieren in Wissen, Gesundheit und Beziehungen steuern Zeit, Aufmerksamkeit und Energie übernehmen Verantwortung vermeiden Dauerablenkung leben unter ihren Möglichkeiten
Oder anders gesagt:
Erfolg ist selten eine große Entscheidung – sondern fast immer die Summe vieler kleiner.
Welche Gewohnheiten prägen aktuell deinen Alltag? Wo reagierst du – und wo gestaltest du bewusst? Welche Gewohnheiten dürfen kommen, welche gehen?
Denn:
Quellen & Hinweise
Viele überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was über 10, 20 oder 30 Jahre möglich ist.
Buch: Rich Habits – Tom Corley Website: https://richhabits.net Philosophische Grundlage: Aristoteles (Nikomachische Ethik)
Bleib inspiriert Spotify https://open.spotify.com/show/31rsBJL Apple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/ LinkedIn – Moritz Wagner https://www.linkedin.com/in/moritz-wagner Instagram https://www.instagram.com/moritz_797 TikTok https://www.tiktok.com/@appreciator_mw YouTube https://www.youtube.com/@Appreciator-Podcast
„Wir sind, was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“ – Aristoteles
Von Geburt an sind Menschen gleich – erst ihre Gewohnheiten machen den Unterschied.
Grundlage der Folge
In dieser Folge des Appreciator Podcasts gehen wir dieser Frage differenziert nach: Warum entwickeln sich Menschen über die Jahre so unterschiedlich – obwohl sie mit ähnlichen Voraussetzungen starten? Starten wir überhaupt alle gleich?
Ausgangspunkt ist eine bekannte Untersuchung zu sogenannten Rich Habits von Tom Corley.
Erhebungszeitraum: 2004–2007 Stichprobe: 233 wohlhabende (meist Selfmade-)Personen 128 finanziell weniger erfolgreiche Personen Methode: Interviews & langfristige Beobachtung täglicher Gewohnheiten
Wichtig: Diese Untersuchung ist keine akademische Studie, sondern eine qualitative Felduntersuchung. Sie liefert keine Erfolgsrezepte, aber klare Muster, die zur Selbstreflexion einladen.
Mehr dazu: https://richhabits.net
Die 10 Gewohnheiten im Überblick
In dieser Folge spreche ich über zehn Gewohnheits-Cluster, die sich zwischen den Gruppen deutlich unterschieden haben:
Frühes Aufstehen & Morgenroutinen Zeitgewinn vor dem Alltag – Raum für Sport, Lesen, Reflexion.
Mehrere Einkommensquellen Unterschied zwischen Einkommen und Vermögen – finanzielle Bildung als Schlüssel.
Wenig TV & Social Media Nicht Verzicht, sondern bewusster Umgang mit Aufmerksamkeit.
Schriftliche Ziele Klarheit durch Journaling und innere Ausrichtung.
Tägliche To-do-Listen Fokus auf das Wesentliche statt Dauerreaktion.
Sport & Bewegung Körperliche Aktivität als mentale Ressource (u. a. thematisiert am Beispiel Richard Branson).
Netzwerken & Beziehungen pflegen Mindestens 5 Stunden im Monat – Freundlichkeit als Kapital.
Tägliche Weiterbildung (≈ 30 Minuten) Lesen, Podcasts, Kurse – Wissen als Entscheidungs-Multiplikator.
Eigenverantwortung Interner Kontrollfokus statt Schuldzuweisung nach außen.
Leben unter den eigenen finanziellen Möglichkeiten Reichtum wird gesichert, nicht inszeniert (Beispiele u. a. Warren Buffett, Steve Jobs).
Zentrale Erkenntnis
Diese Untersuchung zeigt keinen magischen Erfolgsfaktor, sondern ein konsistentes Muster von Alltagsentscheidungen, die sich über Jahre kumulativ auswirken.
Erfolgreiche Menschen:
denken langfristig investieren in Wissen, Gesundheit und Beziehungen steuern Zeit, Aufmerksamkeit und Energie übernehmen Verantwortung vermeiden Dauerablenkung leben unter ihren Möglichkeiten
Oder anders gesagt:
Erfolg ist selten eine große Entscheidung – sondern fast immer die Summe vieler kleiner.
Welche Gewohnheiten prägen aktuell deinen Alltag? Wo reagierst du – und wo gestaltest du bewusst? Welche Gewohnheiten dürfen kommen, welche gehen?
Denn:
Quellen & Hinweise
Viele überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was über 10, 20 oder 30 Jahre möglich ist.
Buch: Rich Habits – Tom Corley Website: https://richhabits.net Philosophische Grundlage: Aristoteles (Nikomachische Ethik)
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31.03.2026
35 Minuten
️ Was dich in dieser Appreciator Folge erwartet:
In dieser Folge spreche ich über eines der bekanntesten und zugleich meist missverstandenen – Führungsprinzipien unserer Zeit: das Peter-Prinzip.
Ausgehend vom Zitat „Gesagt ist schon alles – nur noch nicht von jedem.“ öffnen wir den Blick auf Führung in einer komplexen, multipolaren Welt.
Warum befördern Organisationen Menschen oft bis an ihre Grenze – und darüber hinaus? Weshalb ist das kein individuelles Versagen, sondern ein strukturelles Problem? Und was hat das alles mit dem neoliberalen Menschenbild und unserer Arbeitsgesellschaft zu tun?
Diese Folge ist keine klassische Management-Erklärung, sondern eine wirtschaftspsychologische Reflexion über Verantwortung, Rollen, Status und Gedankenlosigkeit.
Das erwartet dich:
Das Peter-Prinzip verständlich erklärt – warum Leistung nicht automatisch Führungskompetenz bedeutet Fachrolle vs. Führungsrolle – weshalb Beförderung oft Wirksamkeit zerstört ️ SWOT-Analyse des Peter-Prinzips – Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken aus wirtschaftlicher Sicht Reale Unternehmensbeispiele – was bei Nokia, Boeing und der Deutschen Bank systemisch schiefgelaufen ist Neoliberalismus & Führung – „Jeder ist seines Glückes Schmied“ als psychologische Falle Struktur statt Schuld – warum Scheitern häufig im System entsteht, nicht im Menschen Hannah Arendt & die Arbeitsgesellschaft – Führung als Handeln, nicht als Belohnung ️ Gedankenlosigkeit statt Inkompetenz – warum Verantwortung mehr ist als eine Rolle Ein neuer Blick auf Führung – jenseits von Status, Karriere und Hierarchie
„Vielleicht ist das Peter-Prinzip kein Führungsproblem – sondern ein Symptom einer Arbeitsgesellschaft, die Leistung mit Verantwortung verwechselt.“
️ Kapitelmarken:
00:00 Intro & Karl-Valentin-Zitat 01:28 Warum das Peter-Prinzip heute relevanter ist denn je 02:36 Was das Peter-Prinzip wirklich beschreibt 04:59 SWOT-Analyse – Stärken & kurzfristige Wirkung 06:54 Fachkompetenz ≠ Führungskompetenz 09:21 Unsichtbare Überforderung & psychologische Sicherheit 11:18 Rollenlogik statt Statusdenken 14:01 Chancen: Lernen, Reife & professionelle Führung 15:28 Risiken: Mikromanagement & kulturelle Erosion 18:54 Reale Beispiele: Nokia, Boeing & Deutsche Bank 22:40 Neoliberalismus & „Jeder ist seines Glückes Schmied“ 27:31 Die Arbeitsgesellschaft nach Hannah Arendt 30:19 Führung als Handeln – nicht als Karrierebelohnung 32:15 Schlussgedanke: Verantwortung beginnt mit Denken
Der Appreciator Podcast ist dein Podcast für Wirtschaftspsychologie, Kommunikation & wertschätzendes Arbeiten – mit klaren Analysen, philosophischer Tiefe und Impulsen für bewusste, wirksame Führung.
Wenn dir die Folge gefallen hat: Abonniere den Podcast & bewerte die Folge Teile sie mit jemandem, der Führung neu denken möchte Schreib mir: Wo erlebst du Führung eher als Rolle – und wo als echtes Handeln?
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