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Episoden

31 Minuten
Das Sprechen mit Kindern über den Tod und das Sterben fällt oft nicht leicht. Wenn noch ein weiteres Angst- oder Tabuthema dazukommt, nämlich der Suizid, ist die Sprachlosigkeit nicht weit. Wie wir das Thema Suizid mit Kindern besprechen können und warum dies für die Trauer wichtig, bespricht Rainer Simader mit Doris Rosenmayr. Sie leitet bei Rainbows Wien den Bereich Trauer. Ist das Thema Suizid zumutbar? Wie viele Details sind hilfreich? Wie erklärt man Kindern eine Depression? Wie kann ich herausfinden, wie es meinem Kind wirklich geht? Wann braucht es Unterstützung durch professionelle Begleitung oder warum ist Erinnerungsarbeit wichtig? Darum geht es in dieser Folge. Und auch darum, dass es durchaus eine Portion Mut braucht und dass wir durch Gespräche in geschütztem Rahmen viel für eine lebenslange Vertrauensbasis tun können

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Weiterführende Informationen:

Zu rainbows: https://www.rainbows.at/

Hilfreiche Literatur für Kinder, Jugendliche, Geschwisterkinder, Eltern und Begleiter:innen findest du unter: https://www.rainbows.at/literatur

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Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
39 Minuten
Was bedeutet Zukunft, wenn plötzlich klar wird, dass Palliativmedizin notwendig ist? Heribert erzählt offen, mutig von seinem Leben und vom Sterben – und von den Möglichkeiten und Chancen, die trotzdem bleiben. Von Beziehungen, die tragen und Bedeutung haben. Vom Aushalten und Weitermachen. Vom Sterbenmüssen und Lebenwollen. Und auch vom Sterbenwollen und Lebenmüssen. Es geht um die kleinen, persönlichen Ziele, die gerade dann wichtig werden, wenn die Zeit begrenzt ist. Um Psychologie, multiprofessionelle Begleitung und echte Beziehungen. Und um einen Blick auf Palliative Care, der sich verändern darf. Ein berührender Lebensrückblick und zugleich ein Blick nach vorn. Vor allem aber ein Plädoyer für das Leben im Sterben – für Hoffnung, für Ziele und für Zukunft, auch wenn sie eine andere geworden ist.

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Weiterführende Informationen:

 

Einen Überblick zu Hospiz- und Palliativangeboten in deiner Nähe findest du hier:

https://www.hospiz.at/einrichtungsuebersicht/ (Österreich)

https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/ (Deutschland)

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Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
37 Minuten
Warum ist es wichtig, dass wir Erwachsenen unsere Trauer auch vor Kindern zeigen? Was passiert mit Kindern, wenn wir sie – aus vermeintlichem Schutz – von der Wahrheit fernhalten oder sie diese über Umwege erfahren? Wie sagt man Kindern konkret, dass ein Mensch gestorben ist? Und wann entwickeln Kinder überhaupt ein Verständnis für die Endgültigkeit des Todes? Darüber und über vieles mehr spricht Rainer Simader in dieser Folge von STERBEN IST DAS ALLERLETZTE mit Doris Rosenmayr. Doris Rosenmayr leitet bei Rainbows Wien den Bereich Trauer und begleitet Eltern und Kinder durch Zeiten der Trauer. Es ist ein sehr ermutigendes Gespräch darüber, dass Kindern die Wahrheit zugemutet werden kann – unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn wir sie gut begleiten und stützen, können Kinder sogar in der Trauer viel für ihr weiteres Leben lernen.

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Weiterführende Informationen:

Zu rainbows: https://www.rainbows.at/

 

Hilfreiche Literatur für Kinder, Jugendliche, Geschwisterkinder, Eltern und Begleiter:innen findest du unter: www.rainbows.at/literatur

 

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Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

 
41 Minuten
Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.

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Weiterführende Informationen: Leben mit Metastasen: https://www.frauenselbsthilfe.de/angebote/netzwerk-leben-mit-metastasen.html Kontakte zu Hospiz- und Palliativangeboten in deiner Region findest du unter: https://www.hospiz.at/ (Österreich) https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/ (Deutschland)

Hilfe findest du unter: 142 (Notruf), täglich 0-24 Uhr

https://www.telefonseelsorge.at/ (Österreich) https://online.telefonseelsorge.de/ (Deutschland)

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Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. --- mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.

 
42 Minuten
Chris Paul zählt zu den renommiertesten Expert:innen der modernen Trauerbegleitung im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren begleitet sie trauernde Menschen, gibt Fortbildungen und schreibt Bücher zu diesem tiefgreifenden Thema. Im Gespräch mit Rainer Simader zeigt sie, wie vielschichtig – und im wahrsten Sinne des Wortes BUNT– Trauer sein kann. Sie stellt ein von ihr entwickeltes Modell zur Trauerbewältigung vor: das Trauerkaleidoskop. Vielleicht hast du selbst schon einmal durch ein Kaleidoskop geblickt – ein Spiel aus Farben und Formen, das sich mit jeder kleinen Drehung verändert. Ein faszinierendes Bild, das sich ständig neu zusammensetzt. Genau so beschreibt Chris Paul den Trauerprozess: facettenreich, individuell und in ständigem Wandel. Wie unterschiedlich gehen Partner:innen oder Familienmitglieder mit Trauer um? Wie können Trauernde einander besser verstehen? Welche kognitive Arbeit ist neben der emotionalen Bewältigung nötig? Und welchen Stellenwert hat das Überleben im Trauerprozess? All das – und viele weitere facettenreiche Aspekte der Trauer – sind Thema in dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte.

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Weiterführende Informationen:

Buchtipp: Ich lebe mit meiner Trauer, Chris Paul. Erschienen bei Gütersloher Verlagshaus, 2017 Wir leben mit deiner Trauer, Chris Paul. Erschienen bei Gütersloher Verlagshaus, 2021

Das Trauerkaleidoskop: https://trauerkaleidoskop.de/

Zu Chris Paul: www.chrispaul.de

Caritas Kontaktstelle Trauer - kontaktstelletrauer@caritas-wien.at Link: https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/pfarrcaritas-und-naechstenhilfe/kontaktstelletrauer Kontaktstelle Trauer Salzburg Link: https://hospiz-sbg.at/kontaktstelle-trauer/

Kontakte zu Hospiz- und Palliativangeboten in deiner Region findest du unter: https://www.hospiz.at/ (Österreich) https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/ (Deutschland)

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Die Online-Talkserie "Sterben ist das Allerletzte" widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In "Sterben ist das Allerletzte" lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

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Über diesen Podcast

Die Online-Talkserie ”Sterben ist das Allerletzte” widmet sich den Fragen, Problemen und Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Diese Aspekte werden in unserer Gesellschaft oft vernachlässigt oder sogar verdrängt. Darum verfügen wir häufig nicht über das nötige Wissen, Verständnis und Erfahrung, um angemessen mit ihnen umzugehen, wenn wir selbst betroffen sind. In ”Sterben ist das Allerletzte” lädt Rainer Simader (Leiter des Bildungswesens von Hospiz Österreich) Expert:innen, Betroffene und Angehörige ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Besuche auch unseren Youtube-Kanal ”Let’s learn about death” für Videocontent zu all den Themen, die wir in diesem Podcast behandeln: http://www.youtube.com/@Letslearnaboutdeath
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„Sterben ist das Allerletzte“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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