Regenerativ & digital – der Business Podcast für regeneratives Wirtschaften und Digitalisierung
Podcaster
Episoden
25.02.2026
53 Minuten
In dieser Episode von „Regenerativ & Digital" spricht
Sebastian mit Susanne Schöb, Co-Gründerin und Geschäftsführerin
der gemeinnützigen GmbH Critical Friends.
Seit 2022 setzt sich Susanne gemeinsam mit ihrer Co-Gründerin
Anna Goldhofer dafür ein, Unternehmen für eine nachhaltige
Zukunft zu transformieren – in der Innovation und Werte Hand in
Hand gehen. Mit einem gesellschaftswissenschaftlichen Hintergrund
sieht sie die Wirtschaft als den wirksamsten Hebel für
gesellschaftliche Veränderungen.
Im Gespräch geht es um die Vision einer Beautiful Economy: ein
Wirtschaftssystem, das positive Wirkung entfaltet – ökologisch,
ökonomisch und sozial zugleich. Susanne und Sebastian
diskutieren, warum klassisches Nachhaltigkeitsdenken nicht mehr
ausreicht und warum es echten Mut braucht, regeneratives
Wirtschaften innerhalb bestehender Organisationen voranzutreiben.
Ein zentrales Thema ist die Changemaker Akademie von Critical
Friends: ein Weiterbildungsprogramm, das Menschen in Unternehmen
befähigt, Transformationsprozesse von innen heraus zu gestalten –
mit Tools aus Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation,
Co-Creation und Change Management. Die Teilnehmenden arbeiten
dabei direkt an echten Projekten im eigenen Unternehmen.
Außerdem sprechen die beiden über die Rolle von Agilität als
strukturelle Grundlage für Veränderung, über Wachstumskritik und
die Grenzen des Green Growth, über das Prinzip des „Thinking in
Cells" und darüber, warum die Nachhaltigkeitsbewegung gerade
jetzt ihre eigene Kommunikation hinterfragen muss.
Takeaways:
Die 'Beautiful Economy' denkt regeneratives Wirtschaften
innerhalb planetarer und sozialer Grenzen
'Change from within' braucht strukturelle Voraussetzungen –
allen voran Agilität und klare Rollen
Werte-Kongruenz zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden ist
kein Soft-Skill, sondern Leistungsfaktor
Kleine Zellen positiver Veränderung können sich zu einem
größeren Organismus verbinden
Jetzt ist der Moment, weiterzumachen – es gibt mehr Menschen,
die an regenerativem Wirtschaften arbeiten, als man denkt
Link zu Critical Friends: https://www.critical-friends.org/
In eigener Sache
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eine kurze Rezension auf der Podcastplattform Deines Vertrauens
da.
Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast
oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib
uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
Zudem gibt es "Regenerativ & digital" jetzt auch als Buch bei
Springer/ Gabler. Natürlich freuen wir uns über jedes verkaufte
Exemplar: https://bit.ly/4lfgyB7
–– ——
acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit
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11.02.2026
57 Minuten
In dieser Episode von „Regenerativ & digital“ spricht
Sebastian mit Georg Stawowy, CEO von Bürkert Fluid Control
Systems, über die Frage, wie ein industrieller Mittelständler den
Weg von klassischer Nachhaltigkeit hin zu einer regenerativen
Unternehmensstrategie gestaltet – und welche Rolle
Digitalisierung dabei spielt.
Georg beschreibt offen, dass Bürkert aktuell noch linear
wirtschaftet. Statt dies zu beschönigen, hat das Unternehmen
einen klaren Nordstern formuliert: einen Beitrag zu einer
regenerativen Ökonomie zu leisten, statt sich mit „weniger
Schaden“ zufriedenzugeben. Grundlage dafür ist das
Verantwortungseigentum als stiftungsgetragenes
Familienunternehmen, das langfristiges Denken, wirtschaftliche
Stabilität und gesellschaftliche Wirkung miteinander verbindet.
Ein zentrales Thema der Folge ist psychologische Sicherheit.
Georg erläutert, warum Bürkert selbst in wirtschaftlich
schwierigen Phasen auf Kurzarbeit verzichtet und keine
betriebsbedingten Kündigungen ausspricht – und weshalb Vertrauen
und Stabilität heute echte Wettbewerbsfaktoren sind.
Darauf aufbauend geht es um die strategische Ausrichtung des
Geschäfts: Bürkert fokussiert sich zunehmend auf Zielindustrien
mit positiver Wirkung, darunter Pharma und Biotechnologie, Labor-
und Medizintechnik, New Food, Wasserstoffanwendungen und die
Kühlung von Rechenzentren.
Ein entscheidender Enabler dieser Transformation ist die
Digitalisierung. Von vernetzten Produkten über datenbasierte
Services bis hin zu Transparenz in der Lieferkette zeigen
Sebastian und Georg, wie Digitalisierung Kreislaufwirtschaft und
Resilienz überhaupt erst praktikabel macht – ganz ohne Buzzwords,
dafür mit konkreten Praxisbeispielen.
Takeaways:
Regeneratives Wirtschaften braucht einen klaren Nordstern
Verantwortungseigentum stärkt langfristige Wertschöpfung
Psychologische Sicherheit ist ein strategischer Erfolgsfaktor
Digitalisierung ermöglicht Transparenz, Resilienz und
Kreisläufe
Transformation ist eine Lernreise – kein kurzfristiges
Effizienzprojekt
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28.01.2026
52 Minuten
In dieser Episode von „Regenerativ & digital“ spricht
Sebastian mit Saskia Sefranek, einer von drei
Geschäftsführer:innen von Acker e.V.. Sie verantwortet dort die
Bereiche System Change und Entwicklung – und bringt ihre
Erfahrung aus der Start-up- und Venture Capital-Welt in ein
gemeinnütziges Wirkungsökosystem ein.
Gemeinsam tauchen sie in den „Ackerkosmos“ ein: von den
Bildungsprogrammen AckerRacker und GemüseAckerdemie an Kitas und
Schulen über Office-Gardening in Unternehmen bis hin zu
generationenübergreifenden Angeboten in Nachbarschaften und
Pflegeeinrichtungen. Immer im Zentrum: mehr Wertschätzung für
Natur und Lebensmittel – mit dreckigen Händen, leuchtenden
Kinderaugen und gelebter Gemeinschaft.
Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Wirkungsmessung: „Wirkung
ist unsere Währung“, sagt Saskia. Sie erklärt, wie Acker neun
Wirkungsfelder systematisch erfasst – von Wissen über Gemüse,
Begeisterung und Wertschätzung über gesündere Ernährung und
Naturbezug bis hin zu Bewegung, Sozialkompetenzen,
Verantwortungsübernahme und Selbstwirksamkeit. Anhand konkreter
Zahlen wird deutlich, welchen Hebel ein Acker-Lernort für
Ernährungsverhalten, Gesundheit und Nachhaltigkeitsbewusstsein
hat.
Daneben geht es um die Frage, wie man so einen Wirkungsapparat
finanziell stabil aufstellt. Saskia erläutert, wie sich Acker
über Eigenanteile der Lernorte, Präventionspartner wie
Krankenkassen, Unternehmenspartnerschaften, Stiftungen,
öffentliche Förderung und die System Change Allianz trägt – eine
Art „unternehmerische Philanthropie“, bei der nicht finanzielle
Rendite, sondern Impact-Rendite im Fokus steht.
Natürlich spielt auch die Digitalisierung eine zentrale Rolle:
Acker hat eine eigene digitale Lernplattform für Pädagog:innen
aufgebaut und professionalisiert intern komplexe Logistik- und
Skalierungsprozesse über CRM- und ERP-Systeme. Gleichzeitig
bleibt das Spannungsfeld klar: Digitale Tools und KI sind nur
dann sinnvoll, wenn sie am Ende zu mehr „dreckigen Händen“ auf
echten Äckern führen – und ihren eigenen Ressourcen- und
Energiebedarf im Verhältnis zur erzeugten Wirkung rechtfertigen.
Im letzten Teil des Gesprächs geht es um Systemwandel und
politische Rahmenbedingungen: Bildung für nachhaltige
Entwicklung, ein schwierigeres politisches Klima, aber auch die
Idee positiver sozialer Kipppunkte. Saskia skizziert die Vision
bis 2030: Jedes Kind soll die Chance haben, den Weg vom Saatkorn
zur Karotte mit eigenen Händen zu erleben. Dafür arbeitet Acker
entlang drei Hebeln: eigene Skalierung, Multiplikation über
Pädagog:innenausbildung und Eltern – und politische Arbeit auf
Bundes-, Länder- und Kommunalebene.
Takeaways:
Warum „Wirkung ist unsere Währung“ bei Acker mehr ist als ein
Slogan – und wie neun Wirkungsfelder messbar gemacht werden
Wie aus Schul- und Kita-Gärten systemverändernde Lernorte für
Ernährung, Gesundheit, Naturbezug und Sozialkompetenz werden
Wie ein diversifiziertes Finanzierungsmodell und die System
Change Allianz Acker resilient durch herausfordernde Zeiten
tragen
Wie digitale Plattformen, Daten und perspektivisch KI helfen,
hochkomplexe Logistik zu steuern – ohne das Erlebnis auf dem
Acker zu ersetzen
Wie Acker trotz schwierigem politischen Sentiment an der
Vision arbeitet, naturnahe Lernorte zum Bildungsstandard zu
machen
Mehr zu Acker https://www.acker.co/
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14.01.2026
1 Stunde 1 Minute
In dieser Episode von „Regenerativ & Digital“ spricht
Sebastian mit Ruth von Heusinger, Gründerin von ForTomorrow.
Gemeinsam steigen sie tief in die Frage ein, wie CO₂-Kompensation
wirklich wirksam werden kann – jenseits von Marketing-Versprechen
und Good-Feel-Narrativen.
For Tomorrow verfolgt dafür einen ungewöhnlich direkten Hebel:
Statt auf freiwillige Offsets zu setzen, nutzt die Organisation
den verpflichtenden europäischen Emissionshandel. Ruth erklärt,
wie Privatpersonen und Unternehmen über ForTomorrow
Emissionsrechte kaufen lassen können – und warum das Löschen bzw.
Stilllegen dieser Rechte (über Treuhandstrukturen) dazu beiträgt,
den CO₂-Deckel im System tatsächlich Stück für Stück enger zu
ziehen. Kurz: weniger Rechte im Markt, mehr Preisdruck, mehr
Anreiz zur Transformation – bis hin zu ganz konkreten Effekten
wie dem Fuel Switch zwischen Kohle und Gas.
Der zweite Wirkpfad ist naturbasiert – aber mit System:
Aufforstung in Deutschland über Flächenumwandlung, bewusst
gewählt wegen der strengen Waldgesetze und der langfristigen
Sicherung. Ruth spricht offen über die Zeitdimensionen von
CO₂-Entnahme, konservative Berechnungen (Worst-Case-Logik
inklusive) und darüber, warum Glaubwürdigkeit bei Impact-Messung
wichtiger ist als „schöne Zahlen“.
Ein zentrales Thema der Folge ist außerdem die Rolle von
Digitalisierung und KI: ForTomorrow setzte von Anfang an auf
einen schlanken, digitalen Spendenprozess – ohne Papierballast,
dafür mit guter User Experience und dem Anspruch, auch digitale
Nachhaltigkeit mitzudenken. Beim Thema KI bleibt Ruth
pragmatisch: einsetzen, wo es Wirkung stiftet – nicht, weil es
gerade „draufstehen muss“.
Hinzu kommen ihr politisches Engagement im Vorstand des BNW –
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft und auf europäischer Ebene
bei Ecopreneur. Ruth gibt eine Blick hinter die Kulissen und
ordnet ein, wie Regulierung, Lobbydruck und gesellschaftliche
Narrative aktuell um die Richtung der Transformation ringen.
Ein Gespräch für alle, die Wirkung nicht fühlen, sondern
verstehen wollen – und die Lust haben, Klimaschutz als
strategisches Projekt mit echtem Hebel zu denken.
Takeaways:
For Tomorrow nutzt den verpflichtenden EU-Emissionshandel als
direkten Hebel gegen große Emittenten
Emissionsrechte stilllegen/ löschen kann Angebot verknappen,
Preise beeinflussen und Transformation beschleunigen
Aufforstung wird systemisch gedacht: Flächenumwandlung in
Deutschland schafft langfristige Sicherung durch Waldgesetze
Impact-Messung bleibt bewusst konservativ: lieber belastbar
als „hübsch gerechnet“
Digitalisierung ist Enabler: einfache Spendenprozesse,
bessere UX – und ein kritischer Blick auf Ressourcenverbrauch
von KI
Mehr zu ForTomorrow: Website: https://www.fortomorrow.eu/
Newsletter: https://www.fortomorrow.eu/de/newsletter-anmeldung
LinkedIn von Ruth:
https://www.linkedin.com/in/ruth-von-heusinger-b888b75a/
In eigener Sache: Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfiehl
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Bewertung auf der Podcastplattform Deines Vertrauens da – und
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10.12.2025
56 Minuten
In dieser Episode von „Regenerativ & Digital“ spricht
Sebastian mit Peter Post – einem der erfahrensten Köpfe im
deutschsprachigen UX-, Service- und Strategiedesign und seit
vielen Jahren Treiber für digitale Kreislaufwirtschaft.
Nach über 18 Jahren bei der Digitalagentur "Scholz &
Volkmer", wo er als Geschäftsführer maßgeblich prägte, wie
digitale Produkte in Deutschland gestaltet werden, gründete Peter
2020 sein eigenes Studio. Sein Fokus: Circular Experience Design
– also Services, die echte Kreisläufe ermöglichen, unterstützen
und skalieren.
Gemeinsam beleuchten wir, wie er zu Nachhaltigkeit und zirkulären
Geschäftsmodellen kam, warum Kreislaufwirtschaft für Unternehmen
wirtschaftlich so attraktiv ist und welche Nutzungsmuster ihm in
seiner täglichen Projektarbeit immer wieder begegnen.
Dabei zeigt Peter eindrücklich: Kreislaufwirtschaft ist kein
„Öko-Konzept“, sondern schlicht gutes Wirtschaften. Unternehmen,
die Materialien, Komponenten und Produkte im Kreislauf halten,
sichern sich neue Umsatzpotenziale, reduzieren Risiken in
Lieferketten und erhöhen ihre Resilienz.
Ein besonderes Highlight der Folge: Peters Einblicke in den
kommenden Digitalen Produktpass (DPP) der EU – ein
regulatorischer Gamechanger, der enorme Chancen für digitale
Services eröffnet. Von Reverse Logistics über Refurbishment bis
hin zu „Product-as-a-Service“-Modellen: Wir diskutieren, welche
Hebel jetzt wichtig werden und warum gerade der Mittelstand hier
enormes Potenzial hat.
Außerdem sprechen wir über die Circular Experience Library – den
Open-Source-Methodenkoffer, den Peter samt über 70 Pattern
kostenlos veröffentlicht hat. Warum er das tut? „Es geht alles
viel zu langsam – wir müssen das Wissen breit ausrollen, nicht
verknappen.“
Ein Gespräch voller praktischer Beispiele, strategischer
Tiefenbohrungen und klarer Empfehlungen für alle, die
Kreislaufwirtschaft nicht nur verstehen, sondern gestalten
wollen.
Takeaways:
Kreislaufwirtschaft ist vor allem eines: wirtschaftlich
sinnvoll und werterhaltend.
Digitale Services sind der Schlüssel, Zyklen wie Reuse,
Repair, Refurbishment und Product-as-a-Service skalierbar zu
machen.
Der Digitale Produktpass (DPP) wird ab 2025 zum zentralen
Hebel für Transparenz, Rückverfolgbarkeit und neue
Geschäftsmodelle.
Unternehmen profitieren mehrfach: durch neue Revenue Streams,
bessere Resilienz und reduzierte Abhängigkeiten in Lieferketten.
Open-Source-Tools wie die Circular Experience Library
beschleunigen Innovation – und holen Service Designer:innen in
die Verantwortung.
Erfolgreiche Kreislaufprojekte scheitern selten an der Idee,
sondern an internen Kompetenzen, Kultur und fehlenden Buy-ins.
Reparatur und Wartung sind die unterschätzten Power-Pattern
der zirkulären Wirtschaft.
Link zur Circular Experience Library:
https://www.circular-experience-library.org/
E-Mail: peter@circular-experience.org
In eigener Sache
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weiter, lass uns eine positive Bewertung da – und wenn Du
Menschen kennst, die perfekt in dieses Gesprächsformat passen
würden, schreib uns jederzeit unter
regenerativ.digital@acb.studio.
–– —––
acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit
stetem Blick auf planetare Grenzen und gesellschaftliche Wirkung.
LinkedIn-Profil von Sebastian:
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"Regenerativ & Digital" zum Lesen bei unserem Verlag
Springer/ Gabler: https://bit.ly/4lfgyB7
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Über diesen Podcast
Regenerativ & digital ist dein Business-Podcast für
regeneratives Wirtschaften und Digitalisierung.
Dein Gastgeber ist Sebastian – tief verwurzelt in den Bereichen
Business Strategy, Product Innovation, Digital Design und Green
Coding. Er nimmt dich mit zu inspirierenden Gesprächen mit
Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und
gelegentlich auch aus der Politik. Gemeinsam mit dir erkundet er,
wie Unternehmen durch die Integration von regenerativem
Wirtschaften und Digitalisierung nicht nur mehr Verantwortung
übernehmen, sondern auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil
erlangen können.
Regenerativ & digital bietet dir tiefe Einblicke in die
Praxis, diskutiert spannende Geschäftsmodelle und zeigt auf, wie
regenerative Prinzipien und digitale Innovationen bereits heute
zusammenwirken, um positive Veränderungen für unseren Planeten zu
erwirken.
Tauche ein in eine Welt, in der wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit
und technologischer Fortschritt Hand in Hand gehen.
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