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Episoden

1 Stunde 10 Minuten
Our guest on today's episode of "Hangtime" is Samara Funnell – Assistant Coach and Team Manager at Fraport Skyliners Frankfurt. This is our first episode entirely in English.

Samara didn't start playing basketball until her second year of high school, around age 15. Her best friend dragged her to a tryout, and her own reaction was: "There's no way – I'm like a skinny white girl, I can't play a contact sport." She never played professionally. Coaching started while she was still in school, when she took over a junior team as one of the seniors.

Then came years in Australia, working in restaurants, cafés and a hardware store while coaching 15 to 20 hours a week on the side. Until a message arrived on Instagram, from someone she had never met. Two weeks later she quit her job, sold nearly everything she owned and flew back to New Zealand with a single suitcase: "I'm gonna just gamble on this opportunity."

We talk about building her own confidence as a woman in men's professional basketball, how the Frankfurt offer came about – "No, I'm serious. And I want an answer." – and why she has never applied for a job abroad in her life. For her, everything has come through relationships: "It's always been about the relationships and the connection piece."

We also get Germany through New Zealand eyes: a season that runs nine months instead of four, six imports instead of three, and road trips where she and her colleague rate every arena out of ten for noise. Her verdict on the smaller markets: "I could never tell it was a small market team." Plus her first Eintracht Frankfurt match, where strangers bought them scarves so they could join in the chants.

Finally, her summer with the Portland Fire in the WNBA, the Nike World Headquarters – and how far she wants to take this. Her answer: "I just don't want to have any limits."

Links

Samara Funnell

Instagram: https://www.instagram.com/coachsam_nz/

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CHAPTERS

00:00 Intro — Starting at 15, never a pro

04:50 The DM that changed everything — quit two weeks later

15:52 What shaped her — family, responsibility and people

28:15 Being a woman in men's pro basketball

33:15 The call from Frankfurt — three weeks to decide

39:55 Germany through New Zealand eyes — league, arenas, fan culture

56:23 Portland Fire, the WNBA and no limits
1 Stunde 7 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Lino zu Gast – besser bekannt als LinoNBA, Content Creator, Kommentator und Moderator für die easyCredit BBL.

Lino erzählt, wie er über Umwege hier gelandet ist: Jugendbasketball in Berlin, JBBL und NBBL, dann der Content-Start im Lockdown. Nach dem Studium in Köln arbeitete er im Marketing einer Fitnessstudio-Kette, bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat. Warum das nebenbei irgendwann nicht mehr ging, erklärt er sehr konkret: Nach acht bis zehn Stunden Bürojob ist der kreative Tank leer, und die Content-Arbeit landet auf Wochenenden und Feiertagen.

Heute sieht sein Tag anders aus, aber unglamouröser, als man denkt. Morgens hinsetzen, recherchieren, welche Themen im Basketball und Fußball anstehen, die To-do-Liste abarbeiten – am Ende stehen mehrere Content Pieces. Sein eigener Maßstab dabei ist nicht die Reichweite, sondern der Output: wie viel er rausbringt und ob er inhaltlich dahintersteht. Wer nur aufs Ergebnis schaut, sagt er, kopiert am Ende das meistgesehene Video eins zu eins – und das ist witzlos.

Ein weiteres Thema ist sein eigener Name. Seit er auch über Fußball spricht, merkt er, wie sehr ihn das Handle einschränkt – und er sagt offen, dass eine Umbenennung für ihn ein Thema werden könnte. Dazu geht es um den Unterschied zwischen Instagram und TikTok, um den Umgang mit Kommentaren und um die dicke Haut, die man sich dabei zulegt.

Außerdem sprechen wir über seinen wichtigsten Ratschlag an angehende Creator, über Produktionsqualität als Scroll-Stopper, über die kleine, familiäre Basketball-Szene in Deutschland – und über die Frage, ob man mit schnellen Schnitten nicht selbst dazu beiträgt, dass die Aufmerksamkeit junger Leute immer kürzer wird.

Verlinkungen

Lino

Instagram: https://www.instagram.com/lino_nba/

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KAPITEL

00:00 Intro — Von der JBBL zum Vollzeit-Creator

06:27 Warum Content nebenbei irgendwann nicht mehr geht

08:45 Unterwegs für den Sport — und was das privat kostet

18:24 Fußball, Basketball und der eigene Name

26:25 Handwerk, Output und Prozess statt Ergebnis

34:47 Aufmerksamkeit, Doomscrolling und der eigene Anteil daran
1 Stunde 3 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Angie Raab zu Gast – Content Creatorin mit über 100.000 Followern, unterwegs für die easyCredit BBL und inzwischen eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Basketball.Angie erzählt, wie sie über Umwege hier gelandet ist: neun Jahre Leistungsschwimmen, ein Sport, den sie als reinen Einzelkampf beschreibt – „ich gegen alle". Basketball hätte sie als Kind gern gespielt, aber ihre Eltern rieten ab, weil kein Geld da war. Erst vor knapp vier Jahren kam sie über eine Einladung ins Spiel, saß im Audi Dome, kannte die Regeln nicht und war trotzdem sofort gefangen. Irgendwann stellte sie sich die Frage, nach der sie ihren kompletten Content umgestellt hat: Was würde ich mein Leben lang kostenlos machen, weil ich es einfach unfassbar geil finde?Das große Thema der Folge ist Frauenbasketball. Angie spricht darüber, warum sie inzwischen mehr Lust hat, zu den Frauenspielen zu gehen – weil ihre Stimme dort mehr bewirkt. Warum es ihr wichtig ist, dass auch Männer den Frauensport pushen und Brücken bauen. Und warum sie überzeugt ist: Es ist eine andere Form vom Spielen, aber es ist Basketball. Wer Basketball liebt, wird auch Frauenbasketball lieben.Dazu geht es um die Kommentare unter unserem Vlog vom ersten Frauen-Testspiel, um fehlende Berichterstattung und darum, was passiert, wenn eine ganze Liga sich das Marketing mit minimalen Ressourcen teilen muss.Außerdem sprechen wir über den Unterschied zwischen der Influencer-Bubble und der Basketball-Szene, über den Self-Made-Mythos auf Social Media, über Hart of the Court – und darüber, wie sich unsere eigene Zielgruppe verschoben hat, seit wir aktiv über Frauenbasketball sprechen.VerlinkungenAngie RaabInstagram: https://www.instagram.com/raab.angie/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00 Intro — Vom Leistungsschwimmen zum Basketball09:25 Die Frage, die alles verändert hat — Content komplett auf Basketball17:56 Wo bleibt die Berichterstattung? — Medien, WNBA und der Vergleich mit den USA30:34 Influencer-Szene vs. Basketball — und der Self-Made-Mythos53:22 Warum ihre Stimme im Frauenbasketball mehr bewirkt57:20 Die Kommentare unter unserem Vlog — und was dahintersteckt
1 Stunde 24 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Till Pape zu Gast – Basketball-Profi, Nationalspieler und angehender Mediziner, der seine Doktorarbeit vergangene Woche abgegeben hat.

Till erzählt, wie er in Paderborn mit viereinhalb angefangen hat, wie er mit Luis König Figge 400 Meter Luftlinie auseinander aufwuchs und in jeder gemeinsamen Mannschaft spielte – und warum er sich selbst über Jahre als den unathletischsten Spieler auf dem Feld sah. Sein Studienfach hat er per Münzwurf entschieden. Beides, Profisport und Medizin, hat er nie gegeneinander ausgespielt, sondern nebeneinander durchgezogen.

Der Kern der Folge ist eine Frage, die ihm ein Trainer in Kirchheim gestellt hat: Wie kann es sein, dass alle 15 Leute in der Halle dich für einen besseren Spieler halten als du dich selbst? Till spricht offen über die Jahre davor – dass er bei Auswahlmannschaften in neun von zehn Fällen der Letzte war, der vor dem Turnier gestrichen wurde, dass sein Ego nie groß genug war für einen Sportler, und dass der Trainings-Till und der Spiel-Till zwei verschiedene Menschen waren.

Dazu geht es um die Arbeit mit Sportpsychologen, um den inneren Skeptiker, den er sich als alten Professor mit Mikroskop vorstellt, und um das, was am Ende geholfen hat: mehr mit sich selbst zu reden – und netter zu sich zu sein. Außerdem über den Anruf des Bundestrainers, den er verpasste, weil er zwischen zwei Trainingseinheiten in der Bibliothek saß.

Zum Schluss wird es grundsätzlich: Till arbeitet im Sommer in der Klinik, seine Kommilitonen tragen nach 36-Stunden-Schichten Verantwortung für kranke Kinder. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Berufs beantwortet er ehrlicher, als man es von einem Profi erwartet. Und er stellt zum ersten Mal ausführlich sein neues Projekt vor: den Ballers Cup, ein internationales Jugendturnier, das er selbst gern gehabt hätte.

Verlinkungen

Ballers Cup

Instagram: https://www.instagram.com/ballers.53/

Skyliners Frankfurt

Instagram: https://www.instagram.com/skyliners_frankfurt/

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KAPITEL

00:00 Intro — 24 Jahre Basketball und der Shape seines Lebens

06:59 Paderborn, Luis König & der Unathletischste in jeder Auswahl

17:03 Medizin per Münzwurf — Studium neben dem Profisport

21:04 Kirchheim: der Trainer, der ihn umgedreht hat

33:41 Immer der Letzte, der gecuttet wird — Ego, Zweifel & Sportpsychologie

56:10 Klinik statt Halle — die Sinnfrage und die eigene Prime

1:02:05 Ballers Cup — das Turnier, das er sich als Kind gewünscht hätte
49 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Isaiah Hartenstein zu Gast – NBA-Champion mit den Oklahoma City Thunder, Gründer von Hart of the Court und zurück in Deutschland beim Supercup.Isaiah erzählt, wie er als Kind aus Eugene, Oregon nach Gießen und Quakenbrück kam, wie sein Vater und die Artland Dragons seine Basketball-Sozialisation geprägt haben – und warum er sich in Deutschland trotzdem nie ganz angenommen gefühlt hat. Bei den frühen Auswahlmannschaften und den ersten DBB-Camps wurde er nicht genommen. Sein Fazit heute: „Ich musste doppelt so hart arbeiten wie alle anderen."Ein großes Thema ist die Box. Isaiah beschreibt, wie im deutschen Basketball Persönlichkeit systematisch rausgenommen wird – kein Swag, keine Emotionen, einfach spielen. Genau daraus ist Hart of the Court entstanden: ein Event, bei dem Spieler und Spielerinnen sie selbst sein dürfen, mit gleichem Preisgeld für Frauen und Männer und einer Crowd, die am Ende von selbst auf den Court kommt.Dazu geht es um den Weg zum Ring: das Vision Board im Clippers-Trainingscamp, auf dem „NBA-Champ" und „Starter" standen, als er noch nicht mal im Kader war. Warum es bei ihm nie einen Plan B gab. Wie er sein komplettes Spiel umgebaut hat – vom flashy Flügelspieler zum Pick-and-Roll- und Defense-Spezialisten, der heute Wembanyama verteidigt. Und was das mit Ego zu tun hat.Außerdem sprechen wir über die NBA als Business, den Abschied aus New York, warum das Environment in OKC funktioniert – und über die Haliburton-Verletzung im Finale, die Medien-Narrative drumherum und das viel diskutierte Haare-Play aus den Playoffs.Und: Isaiah kündigt hier zum ersten Mal öffentlich an, was als Nächstes kommt – 55 Courts! Also stay stuned!VerlinkungenIsaiah HartensteinInstagram: https://www.instagram.com/ipjh55/Hart of the CourtInstagram: https://www.instagram.com/hartofthecourt/DUNKNDANIELSInstagram: https://www.instagram.com/dunkndanielsTikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels Partner / KooperationenUnsere Partner unterstützen unsere Reisen, Projekte und das Studio – danke für euren Support!Best WesternCode: dunkndaniels10 – 10 % auf den besten flexiblen PreisEinlösbar: https://www.bestwestern.de oder https://www.bestwestern.de/basketballEinlösung: Hotel/Zimmer/Rate wählen (bester flexibler Preis) im „Warenkorb" Code eingebenTELLEMCode: DANIELS10 – 10 % auf alle ProdukteDirektlink: https://tellemworld.com/discount/DANIELS10KAPITEL00:00:00 Intro — Zurück in Deutschland, Supercup & warum Präsenz für die Kids zählt00:04:16 Von Oregon nach Quakenbrück — Herkunft, Außenseiter-Gefühl & die Box00:08:29 Hart of the Court — das Event, das er sich als Kind gewünscht hätte00:21:11 Vom Vision Board zum Ring — was der Weg in die NBA gekostet hat00:32:33 NBA als Business, OKC & exklusiv: 55 Courts!
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Über diesen Podcast

Willkommen bei Hangtime – dem Podcast, wo Basketball auf spannende Gespräche trifft! Wir laden Persönlichkeiten aus dem Basketball-Kosmos ein: von Spieler*innen und Trainer*innen bis zu Journalist*innen und Insider*innen. In entspannter Atmosphäre beleuchten wir ihre Werdegänge, tauchen in Schwerpunktthemen ein und diskutieren die aktuellsten Geschehnisse auf und neben dem Court. Der Name „Hangtime“ steht für jene magischen Momente in der Luft – und für das entspannte Abhängen mit unseren Gäst*innen im Studio. Neue Folgen jeden Montag um 06 Uhr - also stay tuned!
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„Hangtime“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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