Podcaster
Episoden
25.05.2026
1 Stunde 26 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime" ist Tuncay Üldeş zu Gast — Head of Content bei KICKZ, involviert beim NBA Deutschland Instagram Account und seit über 15 Jahren das Gesicht hinter der Kamera im deutschen Basketball.
Tuncay erzählt, wie er damals mit null Ahnung von Kameras angefangen hat, aus Hallen rausgeschmissen wurde und sich von der Kreisliga bis zu Isaiah Hartenstein, Eric Gordon und Kyle Kuzma hochgearbeitet hat. Der Grund für seine Vernetzung? Er hat ganz unten angefangen — und genau das macht den Unterschied.
Wir sprechen über die deutschen Talente, die noch keiner auf dem Zettel hat: Mia Wiegand, Caspar Vossenberg, Epke Kruthap, Selin Banderma, Paul Plato und mehr. Tuncay erklärt, warum er Spieler schon beim Warm-Up einschätzen kann — und was ihn dabei seit 15 Jahren leitet.
Ein großes Thema: die BBL und ihre fehlende Identität. Warum kopiert die Liga nur die Euroleague, anstatt sich selbst zu finden? Warum ist es kein Traum mehr, in der Bundesliga zu spielen — und was müsste sich konkret ändern?
Außerdem reden wir über Hart of the Court, seine Vision für den deutschen Streetball und warum er glaubt, dass Deutschland mit dem richtigen Aufbau irgendwann ein Event wie das Quai54 in Paris haben kann.
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Tuncay Üldes
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KICKZ
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Heart of the Court
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KAPITEL
00:00 Intro & Werdegang — Von der Kreisliga zum Head of Content
09:30 Learning by Doing — Wie Tuncay seine Kamera-Karriere aufgebaut hat
18:43 Die Talente von morgen — Wer ist noch under the radar?
41:30 Was läuft falsch? — Die BBL und ihre fehlende Identität
01:12:25 Heart of the Court — Die Vision für deutschen Streetball
Tuncay erzählt, wie er damals mit null Ahnung von Kameras angefangen hat, aus Hallen rausgeschmissen wurde und sich von der Kreisliga bis zu Isaiah Hartenstein, Eric Gordon und Kyle Kuzma hochgearbeitet hat. Der Grund für seine Vernetzung? Er hat ganz unten angefangen — und genau das macht den Unterschied.
Wir sprechen über die deutschen Talente, die noch keiner auf dem Zettel hat: Mia Wiegand, Caspar Vossenberg, Epke Kruthap, Selin Banderma, Paul Plato und mehr. Tuncay erklärt, warum er Spieler schon beim Warm-Up einschätzen kann — und was ihn dabei seit 15 Jahren leitet.
Ein großes Thema: die BBL und ihre fehlende Identität. Warum kopiert die Liga nur die Euroleague, anstatt sich selbst zu finden? Warum ist es kein Traum mehr, in der Bundesliga zu spielen — und was müsste sich konkret ändern?
Außerdem reden wir über Hart of the Court, seine Vision für den deutschen Streetball und warum er glaubt, dass Deutschland mit dem richtigen Aufbau irgendwann ein Event wie das Quai54 in Paris haben kann.
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01:12:25 Heart of the Court — Die Vision für deutschen Streetball
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11.05.2026
1 Stunde 21 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime“ ist Luis König Figge (ehemals Luis Figge) zu Gast.
Luis ist ProA-Profi bei den Gießen 46ers und einer der ersten deutschen Spieler, die ihren Weg als Profi offen auf Social Media dokumentiert haben. Er erzählt, wie er in Paderborn mit Jugendbundesliga, morgendlichem Wurftraining vor der Schule und vier bis fünf Stunden Training am Tag den Sprung in die ProA geschafft hat – obwohl er sich selbst nie als „Megatalent“ gesehen hat.
Wir sprechen über sein erstes Spiel in Gießen, in dem ihn die Heimfans mit 17 in 20 Sekunden komplett aus dem Spiel nehmen („Luis, du bist scheiße!“), über Turnhallen-Atmosphäre mit 100 kreativen Fans direkt hinter dem Korb, Mental Games von der Tribüne und die aktuelle Playoff-Serie gegen den Tabellenzweiten aus Crailsheim. Luis erklärt, warum das Paderborn-Modell mit echten Minuten für Jugendspieler so wichtig für seine Karriere war – und wieso viele Standorte in Deutschland aus seiner Sicht beim Thema „Jugend wirklich reinwerfen“ hinterherhinken.
Ein roter Faden durch die Folge: Hustle & Social Media. Luis wurde anfangs von Mitspielern und Gegnern für seine Posts, Tipps und Vlogs belächelt – heute profitiert er sportlich, geschäftlich und mental davon. Er erzählt, warum Social Media ihn eher abgehärtet als verunsichert hat, wie Fan-Feedback ihn motiviert („Durch dich bin ich besser geworden“) und wie aus Content „nebenbei“ eine eigene Social-Media-Agentur für Mittelständler entstanden ist.
Außerdem geht es um Mentaltraining und Erwartungshaltung, Deals mit Brands, das Ausrüster-Thema (warum viele Pros ihre Schuhe selbst kaufen), Marketing-Learnings aus der NBA (Stars statt Logos, freie Bildrechte, kein Paywall-Overkill) und die Frage, wie viel Wert Spieler mit Reichweite für ihre Vereine tatsächlich schaffen – von Trikots über Tickets bis hin zu Spielerpatenschaften. Wir sprechen über seine Pläne nach der Karriere, warum er erstmal freie Wochenenden statt Trainerbank sehen will und wie gut sich ein flexibles Online-Business mit dem Profi-Alltag kombinieren lässt.
Verlinkungen
Luis König Figge Instagram: https://www.instagram.com/luisfigge/ TikTok: https://www.tiktok.com/@luisfigge YouTube: https://www.youtube.com/@LuisFiggeOfficial
Gießen 46ers Website: https://www.giessen46ers.de Instagram: https://www.instagram.com/giessen46ers
DUNKNDANIELS Instagram: https://www.instagram.com/dunkndaniels TikTok: https://www.tiktok.com/@dunkndaniels
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Kapitel: 00:00 Intro & wer ist Luis König Figge? 06:25 Gießener Fans & erstes Spiel mit 17 10:07 Paderborn: Jugend, Trainingsalltag & Weg in die ProA 19:56 Mentaltrainer & Umgang mit Druck 22:21 Social Media: vom Cringe zum Gamechanger 36:10 Deals, Ausrüster & eigenes Business 41:44 Social-Media-Agentur & Mittelstand-Marketing 52:03 NBA-Marketing vs. deutsche Paywalls 59:39 Spielerreichweite, Fans & Vereinswert 01:14:33 Trading Cards: Porzingis-Fail & LeBron-Frage
Luis ist ProA-Profi bei den Gießen 46ers und einer der ersten deutschen Spieler, die ihren Weg als Profi offen auf Social Media dokumentiert haben. Er erzählt, wie er in Paderborn mit Jugendbundesliga, morgendlichem Wurftraining vor der Schule und vier bis fünf Stunden Training am Tag den Sprung in die ProA geschafft hat – obwohl er sich selbst nie als „Megatalent“ gesehen hat.
Wir sprechen über sein erstes Spiel in Gießen, in dem ihn die Heimfans mit 17 in 20 Sekunden komplett aus dem Spiel nehmen („Luis, du bist scheiße!“), über Turnhallen-Atmosphäre mit 100 kreativen Fans direkt hinter dem Korb, Mental Games von der Tribüne und die aktuelle Playoff-Serie gegen den Tabellenzweiten aus Crailsheim. Luis erklärt, warum das Paderborn-Modell mit echten Minuten für Jugendspieler so wichtig für seine Karriere war – und wieso viele Standorte in Deutschland aus seiner Sicht beim Thema „Jugend wirklich reinwerfen“ hinterherhinken.
Ein roter Faden durch die Folge: Hustle & Social Media. Luis wurde anfangs von Mitspielern und Gegnern für seine Posts, Tipps und Vlogs belächelt – heute profitiert er sportlich, geschäftlich und mental davon. Er erzählt, warum Social Media ihn eher abgehärtet als verunsichert hat, wie Fan-Feedback ihn motiviert („Durch dich bin ich besser geworden“) und wie aus Content „nebenbei“ eine eigene Social-Media-Agentur für Mittelständler entstanden ist.
Außerdem geht es um Mentaltraining und Erwartungshaltung, Deals mit Brands, das Ausrüster-Thema (warum viele Pros ihre Schuhe selbst kaufen), Marketing-Learnings aus der NBA (Stars statt Logos, freie Bildrechte, kein Paywall-Overkill) und die Frage, wie viel Wert Spieler mit Reichweite für ihre Vereine tatsächlich schaffen – von Trikots über Tickets bis hin zu Spielerpatenschaften. Wir sprechen über seine Pläne nach der Karriere, warum er erstmal freie Wochenenden statt Trainerbank sehen will und wie gut sich ein flexibles Online-Business mit dem Profi-Alltag kombinieren lässt.
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04.05.2026
1 Minute
In der heutigen Folge von „Hangtime“ ist Simon zu Gast.
Mit 13 Jahren erleidet er einen schweren Schlaganfall – Mandarinen-große Blutung im Kopf, künstliches Koma, linksseitige Lähmung. Die Ärzte wissen nicht, ob er überlebt. Fünf Minuten hätten über Leben und Tod entschieden: „Fünf Minuten, das ist ein Spotify-Song.“
Simon erzählt, wie sich sein Leben an diesem Donnerstag im Schulsport schlagartig verändert hat, wie es ist, als Teenager zwei Wochen im künstlichen Koma zu liegen – und warum er heute sagt: „Ich bin dankbar, dass es mir passiert ist.“
Wir sprechen über seine Zeit auf der Intensivstation, elf Monate Reha, die ersten Schritte im Stehtrainer, Krabbeln mit Säuglingen, Tagebuch über kleinste Fortschritte – und den Moment, in dem er zu Hause zum ersten Mal wieder alleine zur Toilette geht: „Das war wie fliegen.“
Ein roter Faden durch die Folge: Basketball. Simon hat vor seinem Schlaganfall professionell in der Jugendbundesliga gespielt, sein gesamtes Leben drehte sich um den Sport. In der Reha wird der Court zur Motivation, wieder aufzustehen – und seine „Basketball-Bubble“ aus Mitspielern, Trainer*innen und Freund*innen wird zum Rettungsanker. Er erzählt, warum er sagt: „Meine Familie und Basketball haben mir das Leben gerettet“, wie Teamsport seinen Kampfgeist geformt hat und wie er gelernt hat, einhändig Basketball zu spielen.
Außerdem geht es um Schule mit Behinderung, Nachteilsausgleich, Helm im Unterricht, einen weiteren Eingriff am Kopf, Sprüche von Mitschülern, barrierefreie Schulen, Inklusion im Verein, Unified-Teams und die Paralympics. Wir sprechen über seinen Weg in die Öffentlichkeit über Stern TV und seine ZDF-Doku bei „37 Grad“, seine Arbeit als Speaker und die Frage, wie man aus einem extremen Schicksalsschlag eine positive Kraft für andere macht.
Zum Schluss sprechen wir über die Schattenseiten: Beleidigungen in der Düsseldorfer Altstadt, verlorener Glaube an Menschen – und warum Support aus der Basketball-Community (u.a. von Isaiah Hartenstein) für ihn so viel bedeutet. Und über das, was bleibt: „Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune.“
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Simon
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ZDF-Doku „37 Grad“
Stern TV Beitrag
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Kapitel
00:00 Intro & Simons Basketball-Background
06:00 Der Tag des Schlaganfalls
18:00 Koma, Familie & L.A.-Versprechen
29:00 Reha-Start & Mindset-Shift
41:00 Der erste freie Gang zur Toilette
52:00 Schule, Inklusion & Abschlüsse
01:09:00 Einhändig Basketball & Inklusionssport
01:21:00 Stern TV, ZDF-Doku & Speaking
01:31:00 Beleidigungen, Viral-Video & Community-Support
01:42:00 Zeit, Dankbarkeit & nur ein Leben
01:52:00 Kobe live, NBA-Talk & Abschluss
Mit 13 Jahren erleidet er einen schweren Schlaganfall – Mandarinen-große Blutung im Kopf, künstliches Koma, linksseitige Lähmung. Die Ärzte wissen nicht, ob er überlebt. Fünf Minuten hätten über Leben und Tod entschieden: „Fünf Minuten, das ist ein Spotify-Song.“
Simon erzählt, wie sich sein Leben an diesem Donnerstag im Schulsport schlagartig verändert hat, wie es ist, als Teenager zwei Wochen im künstlichen Koma zu liegen – und warum er heute sagt: „Ich bin dankbar, dass es mir passiert ist.“
Wir sprechen über seine Zeit auf der Intensivstation, elf Monate Reha, die ersten Schritte im Stehtrainer, Krabbeln mit Säuglingen, Tagebuch über kleinste Fortschritte – und den Moment, in dem er zu Hause zum ersten Mal wieder alleine zur Toilette geht: „Das war wie fliegen.“
Ein roter Faden durch die Folge: Basketball. Simon hat vor seinem Schlaganfall professionell in der Jugendbundesliga gespielt, sein gesamtes Leben drehte sich um den Sport. In der Reha wird der Court zur Motivation, wieder aufzustehen – und seine „Basketball-Bubble“ aus Mitspielern, Trainer*innen und Freund*innen wird zum Rettungsanker. Er erzählt, warum er sagt: „Meine Familie und Basketball haben mir das Leben gerettet“, wie Teamsport seinen Kampfgeist geformt hat und wie er gelernt hat, einhändig Basketball zu spielen.
Außerdem geht es um Schule mit Behinderung, Nachteilsausgleich, Helm im Unterricht, einen weiteren Eingriff am Kopf, Sprüche von Mitschülern, barrierefreie Schulen, Inklusion im Verein, Unified-Teams und die Paralympics. Wir sprechen über seinen Weg in die Öffentlichkeit über Stern TV und seine ZDF-Doku bei „37 Grad“, seine Arbeit als Speaker und die Frage, wie man aus einem extremen Schicksalsschlag eine positive Kraft für andere macht.
Zum Schluss sprechen wir über die Schattenseiten: Beleidigungen in der Düsseldorfer Altstadt, verlorener Glaube an Menschen – und warum Support aus der Basketball-Community (u.a. von Isaiah Hartenstein) für ihn so viel bedeutet. Und über das, was bleibt: „Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune.“
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52:00 Schule, Inklusion & Abschlüsse
01:09:00 Einhändig Basketball & Inklusionssport
01:21:00 Stern TV, ZDF-Doku & Speaking
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20.04.2026
1 Stunde 11 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime“ geht’s mal wieder nur um uns – und um euch. Wir sprechen zum ersten Mal ausführlich über unseren ersten Community‑Trip in die USA: mit zehn Jungs aus der Hangtime‑Community nach San Francisco, Sacramento und Los Angeles zu Warriors, Kings, Lakers und Clippers.
Wir erzählen, wie die Reise mit Dunk Tours überhaupt zustande kam, wie es war, plötzlich mit zehn völlig unterschiedlichen Basketballfans (20 bis 45 Jahre) eine Woche lang unterwegs zu sein – und warum daraus sehr schnell eine eingeschworene Truppe wurde. Von gemeinsamen Frühstücken, spontanen Court‑Sessions in SF und Sacramento, Baseball und Alcatraz bis hin zu Inside‑Jokes, die man nur versteht, wenn man dabei war.
Natürlich sprechen wir auch über die Games:
Warriors vs. Spurs (Wemby 41 Punkte), Warriors vs. Cavs (inkl. Medien‑Akkreditierung und Post‑Game‑Moment mit Dennis Schröder), Kings vs. Pelicans (Light the Beam, Kings‑Jacken und Dennis‑Autogrammkarten), Lakers & Clippers vs. OKC (Family‑&‑Friends‑Seats und Backstage‑Lounge mit Isaiah Hartenstein, Chet & Co.).
Wir ranken die Arenen (Chase Center, Golden 1 Center, Crypto.com Arena & Intuit Dome), sprechen darüber, warum die Kings‑Experience so nah an Milwaukee rankt, wieso das Curry‑Comeback‑Game gegen Houston der perfekte Abschluss war – und wie sich der Moment angefühlt hat, mit der Community Courtside zu stehen, während Dennis Schröder sich Zeit für Autogramme, Fotos und Smalltalk nimmt.
Zum Schluss geht’s um Dankbarkeit, Learnings aus dem ersten Trip, warum es besser kaum hätte laufen können – und den Blick nach vorne: wann kommt wohl der nächste Community Trip?
. Alle Infos dazu gibt’s in Zukunft über Dunk Tours (Instagram & Newsletter).
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Dunk Tours
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KAPITEL
00:00 Intro: Wieder zu zweit & warum diese Folge über den Trip sein muss 02:15 Planung & Setup: Dunk Tours, Community‑Gruppe & erster Tag in San Francisco 07:55 Erste Games: Warriors vs. Spurs & Cavs – Wemby, Media‑Pass & Dennis‑Moment 20:39 Gruppendynamik: Frühstücke, Freiplatz, Altersmix & warum alle zusammenblieben 33:40 Sacramento: Kings‑Experience & Light the Beam 44:03 Letztes Warriors‑Game: Curry‑Comeback, Pre‑Game‑Warm‑Up & perfekter Abschluss 56:49 L.A.: Lakers & Clippers vs. OKC, Family‑&‑Friends‑Area & Isaiah‑Lounge 1:09:46 Fazit & Ausblick: Dankbarkeit, Learnings & Pläne für den nächsten Community‑Trip
Wir erzählen, wie die Reise mit Dunk Tours überhaupt zustande kam, wie es war, plötzlich mit zehn völlig unterschiedlichen Basketballfans (20 bis 45 Jahre) eine Woche lang unterwegs zu sein – und warum daraus sehr schnell eine eingeschworene Truppe wurde. Von gemeinsamen Frühstücken, spontanen Court‑Sessions in SF und Sacramento, Baseball und Alcatraz bis hin zu Inside‑Jokes, die man nur versteht, wenn man dabei war.
Natürlich sprechen wir auch über die Games:
Warriors vs. Spurs (Wemby 41 Punkte), Warriors vs. Cavs (inkl. Medien‑Akkreditierung und Post‑Game‑Moment mit Dennis Schröder), Kings vs. Pelicans (Light the Beam, Kings‑Jacken und Dennis‑Autogrammkarten), Lakers & Clippers vs. OKC (Family‑&‑Friends‑Seats und Backstage‑Lounge mit Isaiah Hartenstein, Chet & Co.).
Wir ranken die Arenen (Chase Center, Golden 1 Center, Crypto.com Arena & Intuit Dome), sprechen darüber, warum die Kings‑Experience so nah an Milwaukee rankt, wieso das Curry‑Comeback‑Game gegen Houston der perfekte Abschluss war – und wie sich der Moment angefühlt hat, mit der Community Courtside zu stehen, während Dennis Schröder sich Zeit für Autogramme, Fotos und Smalltalk nimmt.
Zum Schluss geht’s um Dankbarkeit, Learnings aus dem ersten Trip, warum es besser kaum hätte laufen können – und den Blick nach vorne: wann kommt wohl der nächste Community Trip?
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00:00 Intro: Wieder zu zweit & warum diese Folge über den Trip sein muss 02:15 Planung & Setup: Dunk Tours, Community‑Gruppe & erster Tag in San Francisco 07:55 Erste Games: Warriors vs. Spurs & Cavs – Wemby, Media‑Pass & Dennis‑Moment 20:39 Gruppendynamik: Frühstücke, Freiplatz, Altersmix & warum alle zusammenblieben 33:40 Sacramento: Kings‑Experience & Light the Beam 44:03 Letztes Warriors‑Game: Curry‑Comeback, Pre‑Game‑Warm‑Up & perfekter Abschluss 56:49 L.A.: Lakers & Clippers vs. OKC, Family‑&‑Friends‑Area & Isaiah‑Lounge 1:09:46 Fazit & Ausblick: Dankbarkeit, Learnings & Pläne für den nächsten Community‑Trip
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14.04.2026
1 Stunde 36 Minuten
In der heutigen Folge von „Hangtime“ sind Anne Klein und Tobias Spiegelberg zu Gast.
Die beiden spielen beim Roten Stern Köln – einem All‑Gender‑Basketballteam – und kämpfen mit ihrem Verein gerade darum, dass Frauen und FLINTA‑Personen im Herrenligabetrieb der Kreisligen mitspielen dürfen.
Anne erzählt, wie sie mit 14 zum Basketball kam, nach einer langen Pause beim Roten Stern Köln wieder angefangen hat – und warum sie trotz All‑Gender‑Team aktuell nicht am Spielbetrieb teilnehmen darf und deshalb an der Seitenlinie als Trainerin steht.
Tobi berichtet von seinem Weg vom Handball zum Basketball, warum er die Kultur beim Roten Stern so feiert und wie sich die Arbeit als Referent für kritische Männlichkeit mit seinem Sport immer mehr verzahnt.
Wir sprechen über den Antrag, Frauen/FLINTA im Herrenligabetrieb zuzulassen, über Verbände, die die Verantwortung nach oben weiterschieben, Vorstände voller alter weißer Männer, körperliche Unterschiede als Standardargument – und warum das binäre Geschlechtersystem im Breitensport vor allem eins produziert: Ausschluss.
Dazu geht es um Trainingskultur ohne Leistungsdruck, gleiche Spielzeit für alle, Reflexionsrunden nach Spielen, Check‑ins vor dem Training und konkrete Methoden aus Tobis Arbeit bei Detox Identity, um Männlichkeitsnormen zu hinterfragen.
Zum Schluss blicken wir auf den Frauenbasketball insgesamt, die Heim‑WM in Berlin und die Frage, wie viel Aufmerksamkeit Frauenbasketball aktuell bekommt – lokal wie international – und was sich die beiden für die nächsten Jahre wünschen.
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Anne Klein
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Roter Stern Köln
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KAPITEL
00:00 Intro & Vorstellung: Anne, Tobi & Roter Stern Köln
02:15 Annes & Tobis Weg: Jugendbasketball, Handball‑Switch & All‑Gender‑Team
06:48 Kultur beim Roten Stern: Trainingsalltag, Community & erste Ligaerfahrungen
14:02 Antrag & Widerstand: Frauen/FLINTA im Herrenligabetrieb, Verbände & Argumente
33:14 Kritische Männlichkeit im Sport: Kreisliga‑Realität, Trainingskultur & Methoden
1:03:23 Blick über den Court hinaus: Schule, Jugendsport, Frauen‑WM & Wünsche für die Zukunft
Die beiden spielen beim Roten Stern Köln – einem All‑Gender‑Basketballteam – und kämpfen mit ihrem Verein gerade darum, dass Frauen und FLINTA‑Personen im Herrenligabetrieb der Kreisligen mitspielen dürfen.
Anne erzählt, wie sie mit 14 zum Basketball kam, nach einer langen Pause beim Roten Stern Köln wieder angefangen hat – und warum sie trotz All‑Gender‑Team aktuell nicht am Spielbetrieb teilnehmen darf und deshalb an der Seitenlinie als Trainerin steht.
Tobi berichtet von seinem Weg vom Handball zum Basketball, warum er die Kultur beim Roten Stern so feiert und wie sich die Arbeit als Referent für kritische Männlichkeit mit seinem Sport immer mehr verzahnt.
Wir sprechen über den Antrag, Frauen/FLINTA im Herrenligabetrieb zuzulassen, über Verbände, die die Verantwortung nach oben weiterschieben, Vorstände voller alter weißer Männer, körperliche Unterschiede als Standardargument – und warum das binäre Geschlechtersystem im Breitensport vor allem eins produziert: Ausschluss.
Dazu geht es um Trainingskultur ohne Leistungsdruck, gleiche Spielzeit für alle, Reflexionsrunden nach Spielen, Check‑ins vor dem Training und konkrete Methoden aus Tobis Arbeit bei Detox Identity, um Männlichkeitsnormen zu hinterfragen.
Zum Schluss blicken wir auf den Frauenbasketball insgesamt, die Heim‑WM in Berlin und die Frage, wie viel Aufmerksamkeit Frauenbasketball aktuell bekommt – lokal wie international – und was sich die beiden für die nächsten Jahre wünschen.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei Hangtime – dem Podcast, wo Basketball auf spannende
Gespräche trifft! Wir laden Persönlichkeiten aus dem
Basketball-Kosmos ein: von Spieler*innen und Trainer*innen bis zu
Journalist*innen und Insider*innen. In entspannter Atmosphäre
beleuchten wir ihre Werdegänge, tauchen in Schwerpunktthemen ein
und diskutieren die aktuellsten Geschehnisse auf und neben dem
Court. Der Name „Hangtime“ steht für jene magischen Momente in der
Luft – und für das entspannte Abhängen mit unseren Gäst*innen im
Studio. Neue Folgen jeden Montag um 06 Uhr - also stay tuned!
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