Leiwand gründen
Der Podcast für Gründer und Solo-Selbständige mit Günter Schmatzberger und Camillo Patzl.
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Podcaster
Episoden
22.04.2026
13 Minuten
Ab wann ist mein Business finanziell erfolgreich? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie man finanziellen Erfolg im Business wirklich misst. Sie zeigen, warum hohe Umsätze oft überschätzt werden – und warum am Ende eine ganz andere Kennzahl entscheidend ist.
Viele Menschen setzen finanziellen Erfolg mit hohen Umsätzen gleich – tatsächlich sagt der Umsatz allein jedoch wenig über den wirtschaftlichen Erfolg aus. Entscheidend ist der Gewinn, also das Geld, das nach allen Kosten wie Betriebsausgaben, Steuern und Sozialversicherung übrig bleibt. Ein Unternehmen kann hohe Umsätze haben und trotzdem finanziell nicht erfolgreich sein, wenn die Kosten zu hoch sind. Finanzielle Rentabilität bedeutet, dass sich die investierte Zeit, Energie und das eingesetzte Kapital für den Unternehmer persönlich lohnt. Deshalb ist Erfolg eine individuelle Größe: Jeder Gründer muss für sich definieren, wie viel Einkommen notwendig ist, um gut leben zu können. Wer wachsen möchte – etwa mit Mitarbeitern oder neuen Produkten – muss zusätzlich Gewinne erwirtschaften, um zukünftige Investitionen finanzieren zu können. Schon dann finanziell erfolgreich zu sein, wenn das Business sich selbst trägt und ein gutes Leben ermöglicht, ist oft realistischer als große Umsatzversprechen.
Welche Zahl müsste dein Business erreichen, damit du persönlich sagen würdest: „Jetzt bin ich finanziell erfolgreich“?
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In diesem 30-minütigen Online-Gespräch tauchen wir gemeinsam in deine Geschäftsidee ein, besprechen deine bisherigen Fortschritte und die Herausforderungen, die dich gerade beschäftigen. Du bekommst vorbehaltlos Feedback zu deiner Gründungsidee und nützliche Tipps für deine nächsten Schritte. Garantiert ohne Verkaufs-Schmähs oder Marketing-Blabla.
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Viele Menschen setzen finanziellen Erfolg mit hohen Umsätzen gleich – tatsächlich sagt der Umsatz allein jedoch wenig über den wirtschaftlichen Erfolg aus. Entscheidend ist der Gewinn, also das Geld, das nach allen Kosten wie Betriebsausgaben, Steuern und Sozialversicherung übrig bleibt. Ein Unternehmen kann hohe Umsätze haben und trotzdem finanziell nicht erfolgreich sein, wenn die Kosten zu hoch sind. Finanzielle Rentabilität bedeutet, dass sich die investierte Zeit, Energie und das eingesetzte Kapital für den Unternehmer persönlich lohnt. Deshalb ist Erfolg eine individuelle Größe: Jeder Gründer muss für sich definieren, wie viel Einkommen notwendig ist, um gut leben zu können. Wer wachsen möchte – etwa mit Mitarbeitern oder neuen Produkten – muss zusätzlich Gewinne erwirtschaften, um zukünftige Investitionen finanzieren zu können. Schon dann finanziell erfolgreich zu sein, wenn das Business sich selbst trägt und ein gutes Leben ermöglicht, ist oft realistischer als große Umsatzversprechen.
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15.04.2026
17 Minuten
Ist „Pay what you can“ eine gute Idee? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, ob dieses flexible Preismodell für Gründer sinnvoll sein kann. Besonders in der Anfangsphase, wenn ein Angebot noch getestet wird und der richtige Preis unklar ist, kann dieser Ansatz spannende Einblicke liefern – bringt aber auch Risiken mit sich.
Viele Gründer haben am Anfang Schwierigkeiten, den richtigen Preis für ein neues Angebot festzulegen – besonders wenn es noch keinen klaren Marktpreis gibt. Modelle wie „Pay what you can“ oder „Pay what you want“ können helfen, erste Kunden zu gewinnen und gleichzeitig Feedback über den wahrgenommenen Wert zu bekommen. Der große Vorteil: Die Einstiegshürde für Interessierte sinkt, weil sie selbst entscheiden können, wie viel sie bezahlen. Gleichzeitig muss man den Worst Case akzeptieren, dass jemand gar nichts bezahlt – sonst funktioniert dieses Modell nicht ehrlich. Wichtig ist eine transparente Kommunikation: Kunden müssen verstehen, warum dieses Preismodell gewählt wurde. Besonders gut funktioniert das Modell bei Menschen, die bereits Vertrauen zum Anbieter haben. Bei völlig neuen Kontakten kann es dagegen misstrauisch machen. In der Praxis zeigen Erfahrungen: Einzelne Zahlungen können stark variieren, aber im Durchschnitt entsteht oft ein realistisches Bild davon, welchen Wert der Markt dem Angebot beimisst.
Würdest du bei einem neuen Angebot eher einen festen Preis festlegen – oder würdest du experimentieren und deine Kunden selbst entscheiden lassen, was sie bezahlen?
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Viele Gründer haben am Anfang Schwierigkeiten, den richtigen Preis für ein neues Angebot festzulegen – besonders wenn es noch keinen klaren Marktpreis gibt. Modelle wie „Pay what you can“ oder „Pay what you want“ können helfen, erste Kunden zu gewinnen und gleichzeitig Feedback über den wahrgenommenen Wert zu bekommen. Der große Vorteil: Die Einstiegshürde für Interessierte sinkt, weil sie selbst entscheiden können, wie viel sie bezahlen. Gleichzeitig muss man den Worst Case akzeptieren, dass jemand gar nichts bezahlt – sonst funktioniert dieses Modell nicht ehrlich. Wichtig ist eine transparente Kommunikation: Kunden müssen verstehen, warum dieses Preismodell gewählt wurde. Besonders gut funktioniert das Modell bei Menschen, die bereits Vertrauen zum Anbieter haben. Bei völlig neuen Kontakten kann es dagegen misstrauisch machen. In der Praxis zeigen Erfahrungen: Einzelne Zahlungen können stark variieren, aber im Durchschnitt entsteht oft ein realistisches Bild davon, welchen Wert der Markt dem Angebot beimisst.
Würdest du bei einem neuen Angebot eher einen festen Preis festlegen – oder würdest du experimentieren und deine Kunden selbst entscheiden lassen, was sie bezahlen?
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08.04.2026
16 Minuten
Wie baue ich ein Angebot, das mehr kann als ChatGPT? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie sich Beratungs- und Wissensdienstleistungen in Zeiten von KI verändern. Sie diskutieren, welche Aufgaben künstliche Intelligenz bereits übernimmt – und warum menschliche Beratung trotzdem einen einzigartigen Mehrwert bieten kann.
KI kann viele Standardaufgaben wie einfache Texte, Übersetzungen oder grundlegende Informationen bereits sehr gut übernehmen. Dadurch werden einige Geschäftsmodelle schwieriger, weil Kunden mit der „guten genug“-Qualität der KI zufrieden sind. KI kann jedoch auch ein Werkzeug sein: zum Beispiel für Brainstorming, Strukturierung von Ideen oder Marketingformulierungen. Der menschliche Vorteil liegt in persönlicher Erfahrung, vernetztem Denken und der Fähigkeit, individuell auf eine konkrete Person und Situation einzugehen. In Beratungsprozessen entstehen oft neue Ideen durch Dialog, Nachfragen und gemeinsames Reflektieren – etwas, das KI nur begrenzt leisten kann. Persönlichkeit, Haltung und klare Positionierung werden immer wichtiger, weil Kunden nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven und Orientierung suchen. Ein starkes Angebot entsteht, wenn Gründer bewusst herausarbeiten, was sie als Person einzigartig macht und welchen besonderen Zugang sie zu einem Problem haben.
Was ist der persönliche Zugang oder die Erfahrung, die dein Angebot einzigartig macht – und die keine KI so einfach ersetzen kann?
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KI kann viele Standardaufgaben wie einfache Texte, Übersetzungen oder grundlegende Informationen bereits sehr gut übernehmen. Dadurch werden einige Geschäftsmodelle schwieriger, weil Kunden mit der „guten genug“-Qualität der KI zufrieden sind. KI kann jedoch auch ein Werkzeug sein: zum Beispiel für Brainstorming, Strukturierung von Ideen oder Marketingformulierungen. Der menschliche Vorteil liegt in persönlicher Erfahrung, vernetztem Denken und der Fähigkeit, individuell auf eine konkrete Person und Situation einzugehen. In Beratungsprozessen entstehen oft neue Ideen durch Dialog, Nachfragen und gemeinsames Reflektieren – etwas, das KI nur begrenzt leisten kann. Persönlichkeit, Haltung und klare Positionierung werden immer wichtiger, weil Kunden nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven und Orientierung suchen. Ein starkes Angebot entsteht, wenn Gründer bewusst herausarbeiten, was sie als Person einzigartig macht und welchen besonderen Zugang sie zu einem Problem haben.
Was ist der persönliche Zugang oder die Erfahrung, die dein Angebot einzigartig macht – und die keine KI so einfach ersetzen kann?
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01.04.2026
13 Minuten
Ich hasse Social Media – was tun? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl über eine Frage, die viele Gründer beschäftigt: Muss man wirklich auf Social Media aktiv sein, um Kunden zu gewinnen? Sie diskutieren, wann Social Media sinnvoll ist – und warum es keineswegs der einzige Weg zum erfolgreichen Marketing ist.
Social Media bietet eine große Bühne, um die eigene Arbeit sichtbar zu machen und potenziell eine große Reichweite aufzubauen. Gleichzeitig ist diese Reichweite nur dann sinnvoll, wenn sie auch zur eigenen Zielgruppe passt. Ein lokales Geschäft braucht oft keine internationale Aufmerksamkeit. Viele Gründer glauben, Social Media sei Pflicht – tatsächlich braucht jedes Unternehmen vor allem eine passende Marketingstrategie, nicht unbedingt Social Media. Wer Social Media wirklich nicht mag, sollte prüfen, ob andere Marketingkanäle besser zur eigenen Persönlichkeit und zum eigenen Business passen. Alternativen können zum Beispiel Veranstaltungen, Kooperationen, lokale Werbung, Branchenmedien oder persönliche Netzwerke sein. Wenn Social Media strategisch wichtig ist, man es aber nicht selbst machen möchte, kann das Auslagern eine Option sein – allerdings oft mit zusätzlichen Kosten. Entscheidend ist, den Marketingkanal zu wählen, der sowohl zur Zielgruppe als auch zur eigenen Arbeitsweise passt.
Welche Marketingwege würden für dich persönlich besser funktionieren als Social Media, um deine Kunden zu erreichen?
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25.03.2026
14 Minuten
Ich suche Kunden – könnt ihr mich empfehlen? In dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie Empfehlungsmarketing funktioniert und warum eine Empfehlung mehr ist als nur ein kleiner Gefallen. Sie erklären, wann es sinnvoll ist, andere um Empfehlungen zu bitten – und warum Vertrauen und Timing dabei entscheidend sind.
Eine Empfehlung ist ein großer Vertrauensvorschuss, weil der Empfehlungsgeber mit seinem Namen für die Qualität eines Angebots einsteht. Menschen empfehlen nur Dinge, von denen sie selbst überzeugt sind oder mit denen sie bereits positive Erfahrungen gemacht haben. Wer eine Empfehlung möchte, sollte dem Gegenüber zuerst zeigen können, warum das Angebot wirklich gut und hilfreich ist. Empfehlungsmarketing funktioniert am besten bei Menschen, mit denen bereits eine Zusammenarbeit oder ein Vertrauensverhältnis besteht. In neuen Netzwerken oder Gruppen direkt nach Empfehlungen zu fragen, funktioniert meist nicht, weil die nötige Vertrauensbasis fehlt. Der richtige Zeitpunkt für eine Empfehlung ist oft nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit, wenn Kunden den Nutzen bereits erlebt haben. Empfehlungsmarketing kann langfristig eine der wirksamsten Marketingstrategien sein – wenn man Beziehungen bewusst aufbaut und pflegt.
Wann hast du das letzte Mal aktiv einen zufriedenen Kunden oder Kontakt gefragt, ob er dich weiterempfehlen würde?
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