Podcaster
Episoden
11.06.2026
12 Minuten
Stimmgewaltig, stilvoll und mit dem nötigen langen Atem: Wenn Birgit Fromm das Mikrofon ergreift, weht ein Hauch von atypischer Eleganz durch den Thalenser Carneval Club.
In dieser Episode der Narrrichten trifft Host Chris Luzio Schönburg beim 16. Sachsen-Anhaltinischen Prinzentreffen im Februar 2026 auf eine Frau, die beweist, dass Karneval weit mehr als nur Konfetti-Kanonen ist. Birgit Fromm, die seit sechs Jahren die Prunksitzungen des TCC prägt, spricht über ihren bewusst gewählten Moderationsstil, der sich vom klassischen „Lautsprecher-Modus“ abhebt und stattdessen auf inhaltliche Vorbereitung und Respekt setzt.
Die begeisterte Musikerin gibt zudem Einblicke in das „Ballermann-Dilemma“ der Titelauswahl, plädiert für den Mut zum Live-Gesang und berichtet, warum sie erst mit Mitte 40 den Sprung aus dem Schatten auf die große Bühne wagte.
Zwischen Anekdoten über die Suche nach niveauvoller Musik und der Entdeckung versteckter Vereinstalente wird deutlich, dass eine gute Show im Clubhaus Thale vor allem Teamarbeit ist.
Abgerundet wird das Gespräch durch ein finales, donnerndes „Sachsen-Anhalt Helau“.
In dieser Episode der Narrrichten trifft Host Chris Luzio Schönburg beim 16. Sachsen-Anhaltinischen Prinzentreffen im Februar 2026 auf eine Frau, die beweist, dass Karneval weit mehr als nur Konfetti-Kanonen ist. Birgit Fromm, die seit sechs Jahren die Prunksitzungen des TCC prägt, spricht über ihren bewusst gewählten Moderationsstil, der sich vom klassischen „Lautsprecher-Modus“ abhebt und stattdessen auf inhaltliche Vorbereitung und Respekt setzt.
Die begeisterte Musikerin gibt zudem Einblicke in das „Ballermann-Dilemma“ der Titelauswahl, plädiert für den Mut zum Live-Gesang und berichtet, warum sie erst mit Mitte 40 den Sprung aus dem Schatten auf die große Bühne wagte.
Zwischen Anekdoten über die Suche nach niveauvoller Musik und der Entdeckung versteckter Vereinstalente wird deutlich, dass eine gute Show im Clubhaus Thale vor allem Teamarbeit ist.
Abgerundet wird das Gespräch durch ein finales, donnerndes „Sachsen-Anhalt Helau“.
Mehr
11.05.2026
9 Minuten
Die Narrrichten drehen sich diesmal um das 16. Sachsen‑Anhaltinische Prinzentreffen in Thale – ein Wochenende voller guter Stimmung, Ehrenamt und echter Karnevalsfreude. Die Folge zeigt, wie viel Herzblut in dieser Veranstaltung steckt und wie Menschen aus ganz Sachsen‑Anhalt zusammenkommen, um gemeinsam zu feiern.
Host Marvin Voigt spricht zuerst mit Axel Schüler und Andreas Kalusche vom SAPC 1. Sachsen-Anhaltinischer Prinzen-Club). Beide erzählen, wie lebendig der Klönsabend war, warum der Bürgermeister überraschend als „Feierbiest“ gefeiert wurde und wie der Empfang mit den Prinzenpaaren ablief. Sie berichten von spontaner Musik, einem Besuch auf dem Hexentanzplatz und davon, wie gut die Zusammenarbeit mit dem Team aus Thale funktioniert hat.
Bürgermeister Maik Zedschack erklärt, warum das Prinzentreffen für die Stadt eine große Ehre ist und welche wichtige Rolle der TCC und die ehrenamtlichen Karnevalsgruppen für das gesellschaftliche Leben spielen. Er betont, dass solche Veranstaltungen nicht nur Freude bringen, sondern auch die Region stärken.
Zum Schluss kommt Dirk Vater, Präsident des Karneval‑Landesverbandes (KLV), zu Wort. Er ist zum ersten Mal beim Prinzentreffen dabei und zeigt sich überrascht, wie groß und herzlich die Veranstaltung geworden ist. Für ihn fühlt es sich an wie ein Wiedersehen vieler Karnevalisten, die mit viel Leidenschaft dabei sind.
Die Folge vermittelt, wie viel Gemeinschaft, Engagement und Lebensfreude im Karneval stecken – und warum Thale an diesem Wochenende im Februar 2026 ein besonderer Treffpunkt für Vereine aus dem ganzen Land war.
Host Marvin Voigt spricht zuerst mit Axel Schüler und Andreas Kalusche vom SAPC 1. Sachsen-Anhaltinischer Prinzen-Club). Beide erzählen, wie lebendig der Klönsabend war, warum der Bürgermeister überraschend als „Feierbiest“ gefeiert wurde und wie der Empfang mit den Prinzenpaaren ablief. Sie berichten von spontaner Musik, einem Besuch auf dem Hexentanzplatz und davon, wie gut die Zusammenarbeit mit dem Team aus Thale funktioniert hat.
Bürgermeister Maik Zedschack erklärt, warum das Prinzentreffen für die Stadt eine große Ehre ist und welche wichtige Rolle der TCC und die ehrenamtlichen Karnevalsgruppen für das gesellschaftliche Leben spielen. Er betont, dass solche Veranstaltungen nicht nur Freude bringen, sondern auch die Region stärken.
Zum Schluss kommt Dirk Vater, Präsident des Karneval‑Landesverbandes (KLV), zu Wort. Er ist zum ersten Mal beim Prinzentreffen dabei und zeigt sich überrascht, wie groß und herzlich die Veranstaltung geworden ist. Für ihn fühlt es sich an wie ein Wiedersehen vieler Karnevalisten, die mit viel Leidenschaft dabei sind.
Die Folge vermittelt, wie viel Gemeinschaft, Engagement und Lebensfreude im Karneval stecken – und warum Thale an diesem Wochenende im Februar 2026 ein besonderer Treffpunkt für Vereine aus dem ganzen Land war.
Mehr
11.04.2026
28 Minuten
Die Landesmeisterschaft der Männerballette 2026 hat gezeigt, wie viel Herzblut, Showpower und Wettbewerbsspannung in diesem Event steckt – von ausverkaufter Halle bis hin zu spektakulären Choreos.
Warum Merseburg‑Meuschau, Günthersdorf und die Meerjungfrauen aus Wegeleben das Publikum komplett abgeholt haben, gibt’s in den Narrrichten des KLV (Karneval Landesverband) Sachsen-Anhalt.
Diese Folge der Narrrichten widmet sich der 17. Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt der Männerballette in Staßfurt – einem Abend, der zeigte, wie sehr sich dieser Wettbewerb zu einem ausgewachsenen Event entwickelt hat.
Marvin Voigt und Chris Luzio Schönburg führen durch eine Folge, die gleichermaßen hinter die Kulissen blickt und die Atmosphäre im vollbesetzten Bernstein-Salzland-Center einfängt.
Chris war als Reporter vor Ort und beschreibt einen Abend, der von lautem Jubel, präzisen Choreografien und spürbarem Herzblut geprägt war. 14 Männerballette traten an, jedes mit eigener Geschichte, eigenen Kostümen und einem Anspruch, der längst weit über spontane Spaßauftritte hinausgeht.
Im Gespräch mit Uwe Gerstner vom Karneval-Landesverband (KLV) wird deutlich, wie viel Organisation hinter der Meisterschaft steckt – von Sicherheitskonzepten bis zur monatelangen Vorbereitung. Er ordnet ein, warum Staßfurt auch 2027 Austragungsort bleibt und welche Regularien modernisiert werden sollen. Juryobmann Ulf Lehnert erklärt anschließend, worauf die Bewertung basiert, welche Ausschlusskriterien gelten und warum manche Männer auf der Bühne so überzeugend auftreten, dass selbst Jurorinnen kurz ins Grübeln geraten. Seine Beobachtungen zeigen, wie professionell viele Gruppen inzwischen arbeiten.
Ein besonderer Moment der Folge ist das Gespräch mit Colin und Stefan vom Männerballett Wegeleben. Ihr Team war erstmals dabei und landete direkt auf dem dritten Platz – ein Erfolg, der sie sichtlich stolz macht. Sie erzählen, wie es ist, vor über 700 Menschen aufzutreten, warum ihre Meerjungfrauen-Performance funktionierte und wie viel Persönlichkeit in der Rolle der Ursula steckt. Gleichzeitig wird spürbar, wie sehr der Wettbewerb motiviert: Wegeleben hat Lust auf mehr.
Zum Ende reflektieren Marvin und Chris, warum die Meisterschaft nicht nur für Tänzerinnen und Tänzer, sondern auch für Zuschauerinnen und Zuschauer ein Erlebnis ist. Die Folge zeigt, wie viel Kreativität, Gemeinschaft und Freude in dieser besonderen Form des karnevalistischen Tanzsports steckt – und warum es sich lohnt, einmal selbst dabei zu sein.
Warum Merseburg‑Meuschau, Günthersdorf und die Meerjungfrauen aus Wegeleben das Publikum komplett abgeholt haben, gibt’s in den Narrrichten des KLV (Karneval Landesverband) Sachsen-Anhalt.
Diese Folge der Narrrichten widmet sich der 17. Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt der Männerballette in Staßfurt – einem Abend, der zeigte, wie sehr sich dieser Wettbewerb zu einem ausgewachsenen Event entwickelt hat.
Marvin Voigt und Chris Luzio Schönburg führen durch eine Folge, die gleichermaßen hinter die Kulissen blickt und die Atmosphäre im vollbesetzten Bernstein-Salzland-Center einfängt.
Chris war als Reporter vor Ort und beschreibt einen Abend, der von lautem Jubel, präzisen Choreografien und spürbarem Herzblut geprägt war. 14 Männerballette traten an, jedes mit eigener Geschichte, eigenen Kostümen und einem Anspruch, der längst weit über spontane Spaßauftritte hinausgeht.
Im Gespräch mit Uwe Gerstner vom Karneval-Landesverband (KLV) wird deutlich, wie viel Organisation hinter der Meisterschaft steckt – von Sicherheitskonzepten bis zur monatelangen Vorbereitung. Er ordnet ein, warum Staßfurt auch 2027 Austragungsort bleibt und welche Regularien modernisiert werden sollen. Juryobmann Ulf Lehnert erklärt anschließend, worauf die Bewertung basiert, welche Ausschlusskriterien gelten und warum manche Männer auf der Bühne so überzeugend auftreten, dass selbst Jurorinnen kurz ins Grübeln geraten. Seine Beobachtungen zeigen, wie professionell viele Gruppen inzwischen arbeiten.
Ein besonderer Moment der Folge ist das Gespräch mit Colin und Stefan vom Männerballett Wegeleben. Ihr Team war erstmals dabei und landete direkt auf dem dritten Platz – ein Erfolg, der sie sichtlich stolz macht. Sie erzählen, wie es ist, vor über 700 Menschen aufzutreten, warum ihre Meerjungfrauen-Performance funktionierte und wie viel Persönlichkeit in der Rolle der Ursula steckt. Gleichzeitig wird spürbar, wie sehr der Wettbewerb motiviert: Wegeleben hat Lust auf mehr.
Zum Ende reflektieren Marvin und Chris, warum die Meisterschaft nicht nur für Tänzerinnen und Tänzer, sondern auch für Zuschauerinnen und Zuschauer ein Erlebnis ist. Die Folge zeigt, wie viel Kreativität, Gemeinschaft und Freude in dieser besonderen Form des karnevalistischen Tanzsports steckt – und warum es sich lohnt, einmal selbst dabei zu sein.
Mehr
11.03.2026
21 Minuten
In der aktuellen Folge der Narrrichten begrüßt Moderator Chris Luzio Schönburg einen maßgeblichen Kopf hinter der Organisation: Tobias Jirmann. Als Präsident des Carneval-Club Obhausen (CCO) führt er gemeinsam mit der Tanzgruppe Merseburg-Meuschau die Regie bei der Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport in der Jahrhunderthalle Spergau.
Jirmann gewährt im Interview tiefe Einblicke in die Komplexität einer solchen Großveranstaltung, die weit über einen einfachen Vereinsnachmittag hinausgeht. Mit über 900 Zuschauern und mehr als 350 Aktiven auf der Bühne ist das Turnier ein logistisches Mammutprojekt, das von der Ausrichtervereinbarung über Budgetierung und Einkauf bis hin zur detaillierten Abstimmung mit der Jury-Obfrau reicht.
Besonders hebt er das starke "Wir-Gefühl" hervor: Rund 80 ehrenamtliche Helfer sind in der heißen Phase im Einsatz, wobei flache Hierarchien und eigenverantwortliche Arbeitsgruppen den reibungslosen Ablauf garantieren. Für den Vereinspräsidenten steht fest, dass dieser enorme Aufwand keine Belastung darstellt, da die Freude am Sport und die entstandene Freundschaft zwischen den ausrichtenden Vereinen im Vordergrund stehen.
Auch der Karneval-Landesverband (KLV) Sachsen-Anhalt zieht eine positive Bilanz. Holger Grünhage, zuständig für Garde- und Showtanz, sieht eine deutliche Aufwärtstendenz: Seit dem Neustart nach der Pandemie im Jahr 2023 ist die Zahl der teilnehmenden Vereine von acht auf mittlerweile 15 gestiegen. Um den Tanzsport in der Breite zu fördern, setzt der Verband auf innovative Konzepte wie die Tanztage in Querfurt, die über die engen Richtlinien des Bundes Deutscher Karneval (BDK) hinausgehen und Workshops in verschiedensten Tanzrichtungen anbieten. Grünhage räumt zudem mit bürokratischen Ängsten auf: So ist beispielsweise die Teilnahme für Brillenträger kein Hindernis.
Zum Abschluss der Podcast-Folge unterstreicht KLV-Präsident Dirk Vater die Bedeutung des Events als "Feuer der Jugend". Er richtet einen klaren Appell an alle Vereine im Land, ihre Tanzgarden zu entsenden, denn trotz der positiven Entwicklung gibt es mit aktuell 60 Starts noch Luft nach oben. Der olympische Gedanke – dabei sein ist alles – steht dabei im Vordergrund, um den Spagat zwischen hochkarätigem Sport und karnevalistischer Unterhaltung zu meistern. Die Narrrichten werden diesen Weg weiterhin begleiten und künftig einmal im Monat über die Highlights der sachsen-anhaltischen Karnevalswelt berichten.
Jirmann gewährt im Interview tiefe Einblicke in die Komplexität einer solchen Großveranstaltung, die weit über einen einfachen Vereinsnachmittag hinausgeht. Mit über 900 Zuschauern und mehr als 350 Aktiven auf der Bühne ist das Turnier ein logistisches Mammutprojekt, das von der Ausrichtervereinbarung über Budgetierung und Einkauf bis hin zur detaillierten Abstimmung mit der Jury-Obfrau reicht.
Besonders hebt er das starke "Wir-Gefühl" hervor: Rund 80 ehrenamtliche Helfer sind in der heißen Phase im Einsatz, wobei flache Hierarchien und eigenverantwortliche Arbeitsgruppen den reibungslosen Ablauf garantieren. Für den Vereinspräsidenten steht fest, dass dieser enorme Aufwand keine Belastung darstellt, da die Freude am Sport und die entstandene Freundschaft zwischen den ausrichtenden Vereinen im Vordergrund stehen.
Auch der Karneval-Landesverband (KLV) Sachsen-Anhalt zieht eine positive Bilanz. Holger Grünhage, zuständig für Garde- und Showtanz, sieht eine deutliche Aufwärtstendenz: Seit dem Neustart nach der Pandemie im Jahr 2023 ist die Zahl der teilnehmenden Vereine von acht auf mittlerweile 15 gestiegen. Um den Tanzsport in der Breite zu fördern, setzt der Verband auf innovative Konzepte wie die Tanztage in Querfurt, die über die engen Richtlinien des Bundes Deutscher Karneval (BDK) hinausgehen und Workshops in verschiedensten Tanzrichtungen anbieten. Grünhage räumt zudem mit bürokratischen Ängsten auf: So ist beispielsweise die Teilnahme für Brillenträger kein Hindernis.
Zum Abschluss der Podcast-Folge unterstreicht KLV-Präsident Dirk Vater die Bedeutung des Events als "Feuer der Jugend". Er richtet einen klaren Appell an alle Vereine im Land, ihre Tanzgarden zu entsenden, denn trotz der positiven Entwicklung gibt es mit aktuell 60 Starts noch Luft nach oben. Der olympische Gedanke – dabei sein ist alles – steht dabei im Vordergrund, um den Spagat zwischen hochkarätigem Sport und karnevalistischer Unterhaltung zu meistern. Die Narrrichten werden diesen Weg weiterhin begleiten und künftig einmal im Monat über die Highlights der sachsen-anhaltischen Karnevalswelt berichten.
Mehr
19.02.2026
15 Minuten
In dieser Folge der Narrrichten nehmen euch die Hosts Chris Luzio Schönburg und Marvin Voigt mit auf eine Reise durch die vergangene Karnevalssession – und auf einen besonderen Ausflug nach Köln. Während Chris auf die stimmungsvolle Session in Sachsen-Anhalt zurückblickt, von prall gefüllten Sälen, strahlenden Gesichtern und lebendigem Ehrenamt berichtet, erzählt Marvin von seinem persönlichen Highlight: dem Rosenmontagsball in Wegeleben.
Im Mittelpunkt der Episode steht jedoch die große Kölnfahrt, zu der sich in diesem Jahr rund 70 Karnevalisten aus Sachsen-Anhalt aufgemacht haben. Gemeinsam besuchten sie die Kostümsitzung der Großen von 1823, erlebten beeindruckende Tanzgruppen, das Kölner Dreigestirn und Live-Auftritte bekannter Karnevalsbands wie Höhner, Kasalla oder Brings. Für Marvin war es ein Erlebnis, das man einmal selbst gesehen haben muss – und das im Fernsehen nur halb so intensiv wirkt wie live im Saal.
Auf der Rückfahrt hat Marvin mit Gast Andreas Rossa gesprochen, der seit vielen Jahren Teil der Kölnfahrt ist, Senator und Botschafter der Großen von 1823. Er berichtet, wie nah man in Köln den Künstlern kommt, warum die Stimmung dort einzigartig ist und weshalb die jährliche Fahrt trotz hoher Kosten ein festes Ritual geworden ist. Gleichzeitig erklärt er, warum die Gruppe nicht weiter wachsen soll und wie man dennoch an Karten kommt, wenn man einmal mitfahren möchte. Für ihn fühlt sich die Reise an wie „eine kleine Klassenfahrt“ – nur eben mit Karnevalisten aus ganz Sachsen-Anhalt.
Zum Abschluss blicken Chris und Marvin nach vorn: Die Narrrichten erscheinen ab sofort wieder monatlich – immer am 11.. Die beiden laden die Hörerinnen und Hörer ein, den Kanal zu abonnieren, ihre eigenen Sessionserlebnisse zu teilen und Wünsche für kommende Folgen zu schicken. Mit einem dreifachen „Sachsen-Anhalt Helau“ verabschieden sie sich und freuen sich auf viele neue närrische Geschichten.
Im Mittelpunkt der Episode steht jedoch die große Kölnfahrt, zu der sich in diesem Jahr rund 70 Karnevalisten aus Sachsen-Anhalt aufgemacht haben. Gemeinsam besuchten sie die Kostümsitzung der Großen von 1823, erlebten beeindruckende Tanzgruppen, das Kölner Dreigestirn und Live-Auftritte bekannter Karnevalsbands wie Höhner, Kasalla oder Brings. Für Marvin war es ein Erlebnis, das man einmal selbst gesehen haben muss – und das im Fernsehen nur halb so intensiv wirkt wie live im Saal.
Auf der Rückfahrt hat Marvin mit Gast Andreas Rossa gesprochen, der seit vielen Jahren Teil der Kölnfahrt ist, Senator und Botschafter der Großen von 1823. Er berichtet, wie nah man in Köln den Künstlern kommt, warum die Stimmung dort einzigartig ist und weshalb die jährliche Fahrt trotz hoher Kosten ein festes Ritual geworden ist. Gleichzeitig erklärt er, warum die Gruppe nicht weiter wachsen soll und wie man dennoch an Karten kommt, wenn man einmal mitfahren möchte. Für ihn fühlt sich die Reise an wie „eine kleine Klassenfahrt“ – nur eben mit Karnevalisten aus ganz Sachsen-Anhalt.
Zum Abschluss blicken Chris und Marvin nach vorn: Die Narrrichten erscheinen ab sofort wieder monatlich – immer am 11.. Die beiden laden die Hörerinnen und Hörer ein, den Kanal zu abonnieren, ihre eigenen Sessionserlebnisse zu teilen und Wünsche für kommende Folgen zu schicken. Mit einem dreifachen „Sachsen-Anhalt Helau“ verabschieden sie sich und freuen sich auf viele neue närrische Geschichten.
Mehr
Über diesen Podcast
Narren-Rundblick für Sachsen-Anhalt mit dem Karneval Landesverband
(KLV) – Informationen und Unterhaltung für Karnevalisten,
Karnevalsinteressierte und Wissensdurstige.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.