Podcaster
Episoden
10.04.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Charlotte Wiedemann, Journalistin, Autorin und Public Fellow am Leuphana Institute for Advanced Studies.
Seit den 1980er Jahren berichtete sie als politische Korrespondentin für große deutsche Medien wie Stern, Die Woche und die taz. Später schrieb sie von Malaysia aus für Die Zeit, Le Monde diplomatique und die NZZ über Menschenrechte, interreligiöse Beziehungen und globale Konflikte. Parallel dazu unterrichtete sie an Journalistenschulen und Universitäten in Deutschland. Heute zählt sie zu den wichtigsten Stimmen, wenn es um Erinnerungskultur und ihre Verflechtungen mit aktuellen Konflikten geht.
Im Gespräch geht es um die Frage, wie sich das „Nie Wieder“ von einer Betroffenenbewegung hin zu einer Staatsräson entwickelt hat – und welche Folgen dies für die Debatten um Israel und Palästina hat. Wir sprechen über Engführungen und Leerstellen in der deutschen Erinnerungskultur, über multidirektionales Erinnern und darüber, welche neuen Perspektiven sich daraus für Politik und Gesellschaft eröffnen könnten.
Außerdem diskutieren wir, welche Chancen es für eine inklusivere Erinnerungskultur gibt – von Schulen bis hin zu internationalen Kooperationen – und warum es für Deutschland entscheidend wäre, im Nahostkonflikt ein „konstruktiver und fairer Partner“ zu werden.
Gast: Charlotte Wiedemann
Host: Shai Hoffmann
Links:
https://www.bic-media.com/widget/?isbn=9783549100493&textToSpeech=yes&showSettings=no&buyButton=no&spine=yes
https://www.youtube.com/watch?v=Bc0QA14DTu8
https://www.leuphana.de/zentren/lias/fellows/charlotte-wiedemann.html
http://charlottewiedemann.de/essays-and-medienethik
https://taz.de/Solidaritaet-mit-Palaestina/!6106426/
https://x.com/chawichawi
Danke an Jordi Kuragari (Video-Snippets), Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion) sowie Simon Eichinger (Postproduktion).
Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung.
Schön, dass ihr zugehört habt – abonniert den Podcast gern und teilt ihn mit euren Freund*innen und Familien!
Seit den 1980er Jahren berichtete sie als politische Korrespondentin für große deutsche Medien wie Stern, Die Woche und die taz. Später schrieb sie von Malaysia aus für Die Zeit, Le Monde diplomatique und die NZZ über Menschenrechte, interreligiöse Beziehungen und globale Konflikte. Parallel dazu unterrichtete sie an Journalistenschulen und Universitäten in Deutschland. Heute zählt sie zu den wichtigsten Stimmen, wenn es um Erinnerungskultur und ihre Verflechtungen mit aktuellen Konflikten geht.
Im Gespräch geht es um die Frage, wie sich das „Nie Wieder“ von einer Betroffenenbewegung hin zu einer Staatsräson entwickelt hat – und welche Folgen dies für die Debatten um Israel und Palästina hat. Wir sprechen über Engführungen und Leerstellen in der deutschen Erinnerungskultur, über multidirektionales Erinnern und darüber, welche neuen Perspektiven sich daraus für Politik und Gesellschaft eröffnen könnten.
Außerdem diskutieren wir, welche Chancen es für eine inklusivere Erinnerungskultur gibt – von Schulen bis hin zu internationalen Kooperationen – und warum es für Deutschland entscheidend wäre, im Nahostkonflikt ein „konstruktiver und fairer Partner“ zu werden.
Gast: Charlotte Wiedemann
Host: Shai Hoffmann
Links:
https://www.bic-media.com/widget/?isbn=9783549100493&textToSpeech=yes&showSettings=no&buyButton=no&spine=yes
https://www.youtube.com/watch?v=Bc0QA14DTu8
https://www.leuphana.de/zentren/lias/fellows/charlotte-wiedemann.html
http://charlottewiedemann.de/essays-and-medienethik
https://taz.de/Solidaritaet-mit-Palaestina/!6106426/
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Danke an Jordi Kuragari (Video-Snippets), Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion) sowie Simon Eichinger (Postproduktion).
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03.04.2026
1 Stunde 16 Minuten
Ahmad Milad Karimi ist Religionsphilosoph, Islamwissenschaftler und einer der profiliertesten muslimischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. In dieser Folge spricht er über sein Buch „Die Schönheit des Judentums – Eine muslimische Liebeserklärung“ und darüber, warum Religion für ihn vor allem Beziehung bedeutet – zu sich selbst, zu anderen und zu Gott.
Wir reden über die spirituelle Nähe von Judentum und Islam, über den Umgang mit Fremdheit und Mehrdeutigkeit und über die Frage, wie Glaube zu einem Ort des Dialogs werden kann – gerade in Zeiten von Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung. Karimi zeigt, wie Schönheit und Nachdenklichkeit neue Perspektiven auf Religion, Identität und Zusammenleben eröffnen können.
Gast: Ahmad Milad KarimiHost: Shai Hoffmann
Links:
https://www.uni-muenster.de/ZIT/Personen/Professoren/personen_karimi_milad.shtml
https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Milad_Karimi
https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/die-schoenheit-des-judentums-011639.html
https://www.katholisch.at/aktuelles/156556/islamwissenschaftler-plaedoyer-fuer-schulterschluss-der-religionen
Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung.
Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari
Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast, bewertet ihn und teilt die Episode gern weiter.
Wir reden über die spirituelle Nähe von Judentum und Islam, über den Umgang mit Fremdheit und Mehrdeutigkeit und über die Frage, wie Glaube zu einem Ort des Dialogs werden kann – gerade in Zeiten von Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung. Karimi zeigt, wie Schönheit und Nachdenklichkeit neue Perspektiven auf Religion, Identität und Zusammenleben eröffnen können.
Gast: Ahmad Milad KarimiHost: Shai Hoffmann
Links:
https://www.uni-muenster.de/ZIT/Personen/Professoren/personen_karimi_milad.shtml
https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Milad_Karimi
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Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung.
Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari
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27.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit der Journalistin, Autorin und Filmemacherin Sophia Maier, die seit vielen Jahren aus Krisen- und Kriegsregionen wie Afghanistan, Syrien, der Ukraine sowie Israel und der Westbank berichtet. Für Formate wie stern TV und #WHY hat sie vielfach ausgezeichnete Reportagen realisiert, in denen immer die Menschen im Mittelpunkt stehen – ihre Geschichten, ihre Verletzlichkeit, ihre Stärke. Im vergangenen Jahr ist ihr Buch „Herz aus Stacheldraht“ erschienen, ein sehr persönliches Plädoyer für Menschlichkeit und Verantwortung in Zeiten von Krieg und Polarisierung.
Wir sprechen über ihre aktuelle Reise nach Israel und Palästina – über Begegnungen mit Menschen, die sie seit Jahren begleitet, und darüber, wie sich deren Leben seit dem Terrorangriff vom 7. Oktober und dem Krieg in Gaza verändert haben. Sophia erzählt, was sie dort erlebt hat, welche Stimmen in der deutschen Berichterstattung oft zu kurz kommen und wie es gelingen kann, Empathie zu zeigen, ohne journalistische Distanz zu verlieren. Wir reden über Verantwortung im Krisenjournalismus, über die Sehnsucht nach Verständigung und die Frage, wie man Hoffnung bewahrt in einer Zeit, in der viele den Glauben an friedliche Lösungen verloren haben.
Gast: Sophia MaierHost: Shai Hoffmann
Links:https://www.instagram.com/_sophiamaier/
https://www.komplett-media.com/products/herz-aus-stacheldraht?srsltid=AfmBOooCd_ZnleK5XK37zQ1rf2DOnzJyBwE9iiZ86qq05g-fEOnEagLi
https://www.journalist.de/meinung/meinungen-detail/werden-wir-wieder-empfindsam/
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/beruf-kriegsreporterin-der-worst-case-ist-dass-ich-halt-nicht-mehr-lebe-15284586.html
Ein herzliches Dankeschön an Lea Volz und 365 Sherpas für die redaktionelle Begleitung, an Simon Eichinger für die Postproduktion und an Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
Der Podcast entsteht im Rahmen eines Projekts der Gesellschaft im Wandel gGmbH und wird durch die Robert Bosch Stiftung unterstützt.
Danke, dass ihr zuhört! Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst gern eine Bewertung und teilt die Episode weiter.
Wir sprechen über ihre aktuelle Reise nach Israel und Palästina – über Begegnungen mit Menschen, die sie seit Jahren begleitet, und darüber, wie sich deren Leben seit dem Terrorangriff vom 7. Oktober und dem Krieg in Gaza verändert haben. Sophia erzählt, was sie dort erlebt hat, welche Stimmen in der deutschen Berichterstattung oft zu kurz kommen und wie es gelingen kann, Empathie zu zeigen, ohne journalistische Distanz zu verlieren. Wir reden über Verantwortung im Krisenjournalismus, über die Sehnsucht nach Verständigung und die Frage, wie man Hoffnung bewahrt in einer Zeit, in der viele den Glauben an friedliche Lösungen verloren haben.
Gast: Sophia MaierHost: Shai Hoffmann
Links:https://www.instagram.com/_sophiamaier/
https://www.komplett-media.com/products/herz-aus-stacheldraht?srsltid=AfmBOooCd_ZnleK5XK37zQ1rf2DOnzJyBwE9iiZ86qq05g-fEOnEagLi
https://www.journalist.de/meinung/meinungen-detail/werden-wir-wieder-empfindsam/
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/beruf-kriegsreporterin-der-worst-case-ist-dass-ich-halt-nicht-mehr-lebe-15284586.html
Ein herzliches Dankeschön an Lea Volz und 365 Sherpas für die redaktionelle Begleitung, an Simon Eichinger für die Postproduktion und an Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
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20.03.2026
1 Stunde 7 Minuten
In der 100. Folge von „Über Israel und Palästina sprechen“ werden die Rollen getauscht: Die Journalistin und Autorin Gilda Sahebi interviewt Podcast-Host Shai Hoffmann.
Gemeinsam blicken sie auf zwei Jahre Podcastgeschichte zurück – auf prägende Gespräche, bewegende Begegnungen und Momente, die weit über die Aufnahme hinaus nachgewirkt haben. Welche Folgen haben besonders berührt? Wie hat sich der Blick auf die öffentlichen Debattenüber Israel und Palästina verändert? Und was bedeutet es, in einem hochpolarisierten Diskurs Räume für unterschiedliche Perspektiven offen zu halten?
Außerdem geht es um die Arbeit hinter dem Podcast: Wie entstehen die Gespräche, wie wird mit Kritik umgegangen – und was hat in 100 Folgen Mut und Hoffnung gemacht?
Zum Jubiläum schauen wir nicht nur zurück, sondern auch nach vorn: Wie soll der Dialog weitergehen?
Gast: Shai Hoffmann Host: Gilda Sahebi
Besonderer Dank gilt dem Team hinter dem Podcast: Lea Volz und 365 Sherpas für die Redaktion, Simon Eichinger für die Postproduktion sowie Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaftim Wandel gGmbH und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftungrealisiert.
Gemeinsam blicken sie auf zwei Jahre Podcastgeschichte zurück – auf prägende Gespräche, bewegende Begegnungen und Momente, die weit über die Aufnahme hinaus nachgewirkt haben. Welche Folgen haben besonders berührt? Wie hat sich der Blick auf die öffentlichen Debattenüber Israel und Palästina verändert? Und was bedeutet es, in einem hochpolarisierten Diskurs Räume für unterschiedliche Perspektiven offen zu halten?
Außerdem geht es um die Arbeit hinter dem Podcast: Wie entstehen die Gespräche, wie wird mit Kritik umgegangen – und was hat in 100 Folgen Mut und Hoffnung gemacht?
Zum Jubiläum schauen wir nicht nur zurück, sondern auch nach vorn: Wie soll der Dialog weitergehen?
Gast: Shai Hoffmann Host: Gilda Sahebi
Besonderer Dank gilt dem Team hinter dem Podcast: Lea Volz und 365 Sherpas für die Redaktion, Simon Eichinger für die Postproduktion sowie Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaftim Wandel gGmbH und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftungrealisiert.
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13.03.2026
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge geht es um die Zukunft humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Ich spreche mit Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, und Katrin Glatz Brubakk, Trauma-Therapeutin, die mehrfach in Gaza im Einsatz war und dort mit Kindern gearbeitet hat, die Gewalt und Krieg erlebt haben.
Auslöser des Gesprächs sind neue Registrierungsvorschriften der israelischen Regierung: Internationale NGOs müssen umfangreiche Informationen zu Mitarbeitenden und Strukturen offenlegen. Wer dies nicht tut, riskiert die rechtliche Grundlage für Einsätze in Gaza und im Westjordanland.
Wir sprechen über die politischen und rechtlichen Hintergründe, die Herausforderungen für humanitäre Organisationen, die Auswirkungen auf die Versorgung der Menschen vor Ort, den Arbeitsalltag medizinischer Teams sowie die psychischen Belastungen für Helfer*innen. Und wir fragen: Was kann in dieser angespannten Lage Hoffnung geben?
Gäste: Christian Katzer & Katrin Glatz Brubakk
Host: Shai Hoffmann
Links:
https://westendverlag.de/Tagebuch-aus-Gaza/2282
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden/spendenservice
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/palaestinensische-autonomiegebiete
Danke an das Team:Simon Eichinger für die Postproduktion, Lea Volz und 365 Sherpas für die Redaktion sowie Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung realisiert.
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Auslöser des Gesprächs sind neue Registrierungsvorschriften der israelischen Regierung: Internationale NGOs müssen umfangreiche Informationen zu Mitarbeitenden und Strukturen offenlegen. Wer dies nicht tut, riskiert die rechtliche Grundlage für Einsätze in Gaza und im Westjordanland.
Wir sprechen über die politischen und rechtlichen Hintergründe, die Herausforderungen für humanitäre Organisationen, die Auswirkungen auf die Versorgung der Menschen vor Ort, den Arbeitsalltag medizinischer Teams sowie die psychischen Belastungen für Helfer*innen. Und wir fragen: Was kann in dieser angespannten Lage Hoffnung geben?
Gäste: Christian Katzer & Katrin Glatz Brubakk
Host: Shai Hoffmann
Links:
https://westendverlag.de/Tagebuch-aus-Gaza/2282
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden/spendenservice
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/palaestinensische-autonomiegebiete
Danke an das Team:Simon Eichinger für die Postproduktion, Lea Volz und 365 Sherpas für die Redaktion sowie Jordi Kuragari für die Video-Snippets.
Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung realisiert.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei 'Über Israel und Palästina sprechen', dem Podcast,
der die Vielfalt der Meinungen zu diesem komplexen Thema in unserer
deutschen Gesellschaft hörbar macht. Begleitet uns auf einer Reise
durch Perspektiven von Expert:innen, Lehrkräften und Pädagog:innen
– mit und ohne Betroffenheitsperspektive – und taucht ein in den
facettenreichen Nahostkonflikt. Ein Podcast der gemeinnützigen
Gesellschaft im Wandel UG. Impressum:
https://www.israelpalaestinavideos.org/impressum/
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