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Glücklich gesund mit Janina Dreyer Archiv

80 Episoden
15 Minuten
Wir fuhren durch die Schweiz.

Im Radio:

„Die Sonne strahlt heute in ihrer schönsten Kraft.“

Und ich dachte: Was für ein schöner Satz.

Später in Deutschland.

Ähnliche Sonne. Ähnliche Temperaturen.

Im Radio ungefähr:

„Puh. Der Hitzesommer. Es ist so heiß.“

Die Sonne war dieselbe.

Nur die Geschichte darüber war eine andere.

Nein, wir müssen uns Belastungen nicht schönreden.

Aber vielleicht dürfen wir öfter prüfen:

Was passiert gerade wirklich und was erzählt mein Kopf bereits darüber?

GLEICHE SONNE. ANDERE GESCHICHTE.

Nein, das ist kein „Denk positiv und alles ist gut“.

Hitze kann körperlich belastend sein.

Schwierigkeiten werden nicht kleiner, indem wir sie schönreden.

Mich hat etwas anderes fasziniert:

Sprache verändert unseren inneren Rahmen.

„Die Sonne strahlt in ihrer schönsten Kraft.“

fühlt sich anders an als:

„Puh. Diese Hitze.“

Dasselbe Wetter.

Andere Bewertung.

genau das begegnet mir auch im Alltag immer wieder.

Zwischen Verdrängen und Katastrophisieren gibt es einen ziemlich großen Raum:

Wahrnehmen. Einordnen. Dann reagieren.

Was meinst du?
43 Minuten
Warum echte Me-Time dort beginnt, wo du aufhörst, dich selbst zu übergehen – im Gespräch mit Sabrina Hanisch

Me-Time.

Ein Wort, das nach Kerzen, Badewanne und einer freien Stunde klingt.

Doch im echten Alltag von Frauen und Müttern sieht es häufig anders aus.

Der Körper ist müde. Die Gedanken laufen weiter. Die eigenen Bedürfnisse sind längst spürbar und trotzdem wird noch schnell dies erledigt, dort geholfen und irgendwie weiter funktioniert.

Bis aus dem leisen Gefühl ein deutliches Signal wird.

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Sabrina Hanisch aus Duisburg darüber, warum echte Selbstfürsorge nicht erst dann beginnen sollte, wenn nichts mehr geht.

Wir sprechen über Achtsamkeit, Grenzen und die Frage, weshalb es vielen Frauen leichter fällt, sich um alle anderen zu kümmern, als sich selbst ernst zu nehmen.

Denn Me-Time bedeutet nicht zwangsläufig, noch eine weitere wohltuende Routine in einen ohnehin vollen Alltag zu pressen.

Manchmal bedeutet sie etwas viel Unbequemeres und gleichzeitig viel Ehrlicheres:

innezuhalten,

Nein zu sagen

und sich selbst nicht länger zu übergehen.

Denn der Körper flüstert, bevor er schreit.
19 Minuten
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?

Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.

Mit dem Wunsch nach Freiheit, eigenen Entscheidungen und Vertrauen und gleichzeitig vielleicht mit dem Bedürfnis nach einem Zuhause, in dem man immer noch aufgefangen wird.

In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.

Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.

Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.

Wir sprechen darüber,

– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,

– was Teenager von ihren Eltern brauchen,

– wann elterliche Sorge zu Kontrolle werden kann,

– warum Privatsphäre und Sicherheit nicht dasselbe sind,

– wie wir mit Regeln, Freiheit und Vertrauen umgehen,

– was bei uns im Streit überhaupt nicht funktioniert,

– warum auch eine Mutter sich entschuldigen darf

und darüber, wie schwer und gleichzeitig wunderschön es sein kann, das eigene Kind langsam loszulassen.

Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.

Denn meine eigene Jugend war anders.

ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.

Doch unsere Kinder sind nicht wir.

Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.

vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:

Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.

Wenn sie einen Fehler gemacht haben.

Wenn ihr Herz gebrochen wurde.

Wenn sie nicht weiterwissen.

Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.

Sondern um jemanden zu haben, der sagt:

„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“

Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:

Wie viel Freiheit ist richtig?

Wann muss ich eine Grenze setzen?

Wann darf ich vertrauen?

Wie bleibe ich in Verbindung, auch wenn die Zimmertür immer öfter geschlossen bleibt?

sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.

Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.

Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:

Wir gehören zusammen.

Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.

In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media

• Vertrauen, Freiheit und elterliche Verantwortung

• Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren

• Zuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten

• Streit und Versöhnung zwischen Mutter und Tochter

• Privatsphäre versus Sicherheit

• das Loslassen der eigenen Kinder

• eigene Kindheitserfahrungen und ihre Wirkung auf unser Elternsein

• Fehler, Entschuldigungen und echte Verbindung

• die Frage, was unsere Kinder später einmal über ihre Kindheit sagen sollen

Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:

Du bist geliebt.

Nicht für deine Noten.

Nicht dafür, dass du funktionierst.

Nicht dafür, dass du es mir leicht machst.

Einfach, weil du du bist.

egal, wie groß du wirst:

Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
19 Minuten
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?

Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.

Mit dem Wunsch nach Freiheit, eigenen Entscheidungen und Vertrauen und gleichzeitig vielleicht mit dem Bedürfnis nach einem Zuhause, in dem man immer noch aufgefangen wird.

In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.

Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.

Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.

Wir sprechen darüber,

– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,

– was Teenager von ihren Eltern brauchen,

– wann elterliche Sorge zu Kontrolle werden kann,

– warum Privatsphäre und Sicherheit nicht dasselbe sind,

– wie wir mit Regeln, Freiheit und Vertrauen umgehen,

– was bei uns im Streit überhaupt nicht funktioniert,

– warum auch eine Mutter sich entschuldigen darf

und darüber, wie schwer und gleichzeitig wunderschön es sein kann, das eigene Kind langsam loszulassen.

Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.

Denn meine eigene Jugend war anders.

ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.

Doch unsere Kinder sind nicht wir.

Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.

vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:

Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.

Wenn sie einen Fehler gemacht haben.

Wenn ihr Herz gebrochen wurde.

Wenn sie nicht weiterwissen.

Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.

Sondern um jemanden zu haben, der sagt:

„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“

Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:

Wie viel Freiheit ist richtig?

Wann muss ich eine Grenze setzen?

Wann darf ich vertrauen?

Wie bleibe ich in Verbindung, auch wenn die Zimmertür immer öfter geschlossen bleibt?

sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.

Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.

Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:

Wir gehören zusammen.

Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.

In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media

• Vertrauen, Freiheit und elterliche Verantwortung

• Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren

• Zuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten

• Streit und Versöhnung zwischen Mutter und Tochter

• Privatsphäre versus Sicherheit

• das Loslassen der eigenen Kinder

• eigene Kindheitserfahrungen und ihre Wirkung auf unser Elternsein

• Fehler, Entschuldigungen und echte Verbindung

• die Frage, was unsere Kinder später einmal über ihre Kindheit sagen sollen

Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:

Du bist geliebt.

Nicht für deine Noten.

Nicht dafür, dass du funktionierst.

Nicht dafür, dass du es mir leicht machst.

Einfach, weil du du bist.

egal, wie groß du wirst:

Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
44 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Karina David, Ärztin, Doula und Mutter von zwei Kindern.

Wir sprechen über Angst vor der Geburt, belastende Geburtserfahrungen, Schuldgefühle, Körpervertrauen und darüber, warum der Satz „Hauptsache gesund“ für viele Frauen nicht reicht.

Diese Folge ist für dich, wenn du schwanger bist und Angst vor der Geburt hast, wenn deine Geburt anders war als erhofft oder wenn du spürst, dass ein Teil deiner Geschichte noch gesehen werden möchte.

Mehr über Karina findest du hier: doula-ingolstadt.de

Mehr über meine Arbeit rund um Rückbildung, Beckenboden, Darmgesundheit und ganzheitliche Familiengesundheit findest du bei GlücksMOMente und „glücklich gesund mit Janina Dreyer“.
1 minute
Der Sommer muss nicht perfekt leicht sein. Er darf schön sein und trotzdem fordern. Kleine Rituale wie Duft, Wickel, Pausen und einfache Hausmittel können helfen, den Körper früher wahrzunehmen
1 minute
Warum Blähbauch, Erschöpfung und Beckenboden keine Schwäche sind, sondern Signale deines Systems.Warum dein Körper nicht gegen dich arbeitet – sondern endlich gehört werden will.

In dieser Folge spreche ich über ein Gefühl, das viele Frauen kennen, aber selten laut aussprechen:

Du funktionierst.

Du hältst den Alltag.

Du kümmerst dich.

Du denkst an alles.

trotzdem spürst du irgendwann:

„Irgendetwas stimmt nicht.“

Vielleicht zeigt sich das bei dir durch einen ständig aufgeblähten Bauch, Verdauungsprobleme, Erschöpfung, hormonelle Themen, Beckenbodenschwäche, innere Unruhe oder dieses diffuse Gefühl, nicht mehr richtig in deinem Körper zuhause zu sein.

In dieser Folge geht es nicht darum, dir noch mehr Druck zu machen oder dir die nächste To-do-Liste zu geben.

Es geht darum, deinen Körper wieder als Verbündeten zu sehen.

Denn vielleicht bist du nicht kaputt.

Vielleicht bist du einfach überladen.

Ich nehme dich mit in typische Alltagssituationen vieler Frauen und Mamas, morgens im Auto nach dem Kita- oder Schulweg, abends vor dem Kleiderschrank mit Blähbauch, beim Niesen mit kurzem innerem Festhalten, in die stille Erschöpfung nach einem langen Tag.

wir schauen gemeinsam darauf, warum Symptome oft nicht einfach nur „wegmüssen“, sondern Hinweise sein können

auf Stress, Überforderung, fehlende Regulation, Druck, Anspannung, Verdauung, Beckenboden, Atmung und ein Nervensystem, das viel zu lange kompensiert hat.

Du erfährst in dieser Folge:

warum dein Körper nicht dein Gegner ist

warum viele Frauen kein Disziplinproblem haben, sondern ein Überladungsproblem

was Blähbauch, Erschöpfung und Beckenboden mit Stress und Nervensystem zu tun haben können

warum Rückbildung mehr ist als „wieder fit werden“

warum Beckenbodenarbeit nicht nur aus Anspannen besteht

warum Darmtherapie nicht noch ein Plan sein sollte, sondern ein roter Faden

warum du dich nicht erst komplett verlieren musst, um Hilfe zu verdienen

Außerdem erzähle ich, warum mir diese Arbeit so wichtig ist, wie meine eigenen Erfahrungen meinen Weg geprägt haben und weshalb mein Buch entstanden ist: nicht als noch mehr Wissen für den vollen Kopf, sondern als Einladung, deinen Körper wieder besser zu verstehen.

Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:

Du musst dich nicht erst komplett verlieren, um Hilfe zu verdienen.

Dein Körper hat dich getragen.

Durch Schwangerschaften, Nächte, Verantwortung, Stress, Alltag und Erwartungen.

Vielleicht ist jetzt nicht die Zeit, noch härter zu werden.

Vielleicht ist jetzt die Zeit, wieder zuzuhören.

Wenn du spürst, dass du deinen Körper nicht länger bekämpfen, sondern wieder verstehen möchtest, findest du hier meine aktuellen Angebote:

Rückbildungskurse an Land und im Wasser

Aqua Fit in der Schwangerschaft

Beckenboden- und Bewegungskurse

Krabbelgruppen und Beikostangebote

Holistische Darmtherapie

1:1-Begleitung für Frauen, die tiefer hinschauen möchten

Mein Buch rund um Körperwissen, Bauchgefühl und ganzheitliche Gesundheit

Alle aktuellen Kurse, Termine und Begleitungen findest du hier:

Link zur Website

Wenn dich diese Folge berührt hat

Teile sie gerne mit einer Frau, die gerade viel trägt und vielleicht vergessen hat, dass sie selbst auch gehalten werden darf.

wenn du magst, hinterlasse eine Bewertung oder abonniere den Podcast, damit noch mehr Frauen daran erinnert werden:

Dein Körper ist nicht gegen dich.

Er versucht, mit dir zu sprechen.
51 Minuten
In dieser bewegenden Podcastfolge spreche ich mit Julia über einen Weg, den sich keine Familie aussuchen würde und über die Kraft, die trotzdem daraus entstehen kann.

Wir sprechen über Schwangerschaften voller Hoffnung und Angst, über den Moment, in dem das Bauchgefühl lauter wird als alle beruhigenden Worte von außen, über den Verlust ihres Sohnes Linus und darüber, wie Liebe auch dann weiterlebt, wenn ein Mensch nicht mehr sichtbar an unserer Seite ist.

Julia erzählt offen von ihrer Reise als Mama, von ihrem Sohn Fritz, der mit einer Besonderheit zur Welt kam, von ihrem Sternenkind Linus, von einer Fehlgeburt und von ihrer Tochter Paula, die nach vielen Herausforderungen schließlich gesund geboren wurde.

Diese Folge ist kein Gespräch über Trauer allein.

Sie ist ein Gespräch über Mut.

Über Vertrauen.

Über Familie.

Über die Weisheit von Kindern.

Über die Entscheidung, trotz allem immer wieder Ja zum Leben zu sagen.

In dieser Folge erfährst du:

Warum Bauchgefühl manchmal wichtiger ist als jede Untersuchung

Wie Julia mit dem Verlust ihres Sohnes umgegangen ist

Welche Rolle ihr Sohn Fritz auf diesem Weg gespielt hat

Warum Linus bis heute Teil ihrer Familie ist

Wie sie nach schweren Verlusten wieder Hoffnung finden konnte

Was sie anderen Eltern mit auf den Weg geben möchte

Ein Gespräch, das berührt, nachdenklich macht und gleichzeitig Mut schenkt.

Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung, dein Feedback oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sie gerade hören sollten.

Eine Folge über Liebe, die bleibt.

Auch dann, wenn das Leben andere Pläne hatte.
1 minute
Kann man seiner Intuition wirklich vertrauen?

Gibt es mehr zwischen Himmel und Erde, als wir mit dem Verstand erfassen können?

Was passiert, wenn wir aufhören, uns ständig selbst auszubremsen?

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Melanie Fräßdorf. Sie begleitet Menschen und Tiere auf ihrem Weg zu mehr Vertrauen, Klarheit und Verbindung mit sich selbst.

Wir sprechen über Spiritualität im Alltag, innere Blockaden, Energiearbeit, Intuition und darüber, warum viele Menschen spüren, dass mehr in ihnen steckt; sich aber oft nicht erlauben, diesem Gefühl zu folgen.

Außerdem tauchen wir in ein Thema ein, das viele fasziniert--- die Tierkommunikation.

Eine Folge über Möglichkeiten, Vertrauen und die Frage, wie viel größer unser Leben werden darf.

Darüber sprechen wir:

Wie Melanie ihren Weg zur spirituellen Begleitung gefunden hat

Warum unser Kopf oft Grenzen setzt, die gar nicht real sind

Die Bedeutung von Intuition und innerem Wissen

Weshalb viele Frauen ihre eigene Wahrnehmung unterdrücken

Energiearbeit – was dahinter steckt

Tierkommunikation und was Tiere uns spiegeln können

Wie wir wieder mehr Vertrauen in uns selbst entwickeln

Warum Wachstum oft außerhalb der Komfortzone beginnt

Mein größter Gedanke aus diesem Gespräch

Vielleicht geht es nicht darum, jemand anderes zu werden.

Vielleicht geht es darum, wieder die zu werden, die wir eigentlich sind.

Mehr über Melanie Fräßdorf

Website:

www.melanie-fraessdorf.de

Instagram:

@melanie.fraessdorf

Hat dir die Folge gefallen?

Dann freue ich mich riesig über eine Bewertung, ein Abo oder wenn du die Folge mit einer Freundin teilst.

Denn manchmal braucht es nur einen Gedanken, ein Gespräch oder eine neue Perspektive, um eine Tür zu öffnen.

Alles Liebe

Deine Janina

Glücklich gesund durch alle Lebensphasen
1 minute
Kennst du das Gefühl, ständig für alle da zu sein, aber immer seltener für dich selbst?

Zwischen Familie, Arbeit, Terminen und Alltag verlieren viele Frauen irgendwann den Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen. Wir funktionieren. Wir organisieren. Wir halten alles zusammen.

Aber was passiert, wenn wir dabei uns selbst verlieren?

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Helke Wieners. Sie ist Gesundheitspsychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach und begleitet Frauen dabei, aus Stress, Überforderung und alten Mustern auszusteigen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen.

Wir sprechen über mentale Gesundheit, Perfektionismus, Selbstfürsorge, emotionale Belastungen und darüber, warum viele Frauen erst dann auf die Bremse treten, wenn der Körper längst die Notbremse gezogen hat.

Eine Folge für alle Frauen, die sich manchmal fragen:

Wann bin eigentlich ich mal dran?

Warum fällt es mir so schwer, Grenzen zu setzen?

Wie komme ich raus aus dem ständigen Funktionieren?

Was braucht es, um wieder mehr Leichtigkeit und Lebensfreude zu spüren?

Darüber sprechen wir in dieser Folge:

• Warum so viele Frauen dauerhaft über ihre eigenen Grenzen gehen

• Die Verbindung zwischen Körper, Psyche und Nervensystem

• Weshalb Perfektionismus oft mehr kostet als er bringt

• Wie wir lernen können, unsere Bedürfnisse wieder wahrzunehmen

• Warum Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat

• Erste Schritte zurück zu mehr innerer Ruhe und Stabilität

Mein größter Gedanke aus diesem Gespräch:

Wir müssen nicht erst zusammenbrechen, um uns um uns selbst kümmern zu dürfen.

Mehr über Helke Wieners:

Website:

www.helkewieners.de

Hat dir die Folge gefallen?

Dann freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder die Folge mit einer Freundin teilst, die sie gerade hören sollte.

Denn manchmal verändert ein einziges Gespräch mehr als tausend gut gemeinte Ratschläge.

Alles Liebe

Deine Janina

Glücklich gesund durch alle Lebensphasen
1 minute
Gast:

Alexandra Luczak

Gründerin von Kreativothek, Diplom-Designerin, Achtsamkeitscoach & Yogalehrerin

In dieser Folge wird es bunt, ehrlich und überraschend klar.

Ich spreche mit Alexandra Luczak über Stress, innere Unruhe und warum „Kopf frei bekommen“ oft nicht über Denken funktioniert, sondern über Tun.

Alex begleitet seit vielen Jahren Kinder, Erwachsene, Familien, Pädagog:innen und Teams dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Nicht über Leistung oder Ergebnis, sondern über Erlebnis, Kreativität und Achtsamkeit.

Ihr Leitsatz: Bei mir zählt das Erlebnis, nicht das Ergebnis.

Darum geht es in der Folge:

warum Stress sich oft im Kopf festsetzt und wie kreative Prozesse ihn lösen können

was „kreative Achtsamkeit“ eigentlich bedeutet (und was sie nicht ist)

weshalb besonders Kinder über Kreativität regulieren – und Erwachsene es verlernen

wie Malen, Schreiben, Gestalten und Bewegung das Nervensystem beruhigen

warum Perfektion der größte Stressfaktor ist

wie Kreativität wieder leicht, spielerisch und alltagstauglich wird

was Eltern, Pädagog:innen und Fachkräfte daraus mitnehmen können

Alex teilt Einblicke aus ihrer Arbeit seit 2016: aus der Kreativothek, aus Kitas, Schulen, Kursräumen und Seminaren. Es geht um echte Erfahrungen, nicht um Methoden von der Stange.

Wer Alex ist:

Diplom-Designerin, Achtsamkeitscoach & Yogalehrerin

Gründerin der Kreativothek in Sprockhövel

Entwicklerin des kreativen Dankbarkeitstagebuchs für Kinder

„Wie wunderbar Du bist!“

Dozentin für Erzieher:innen & Pädagog:innen

Leiterin von Kursen & Workshops rund um Kreativität, Achtsamkeit, Yoga & Selbstwirksamkeit

Angebote (Auswahl):

Malkurse ab 3 Jahren

„Kopf aus – Herz an“ (kreativer Teenie-Kurs)

Kreativer Gute-Laune-Treff

Handlettering & Sketchnotes

Visionboard- & Art-Journaling-Kurse

Kreative Achtsamkeit & Kinderyoga

Yoga für Erwachsene

Teamevents, Junggesellinnenabschiede, Mädelsabende

keine Vorkenntnisse nötig

Kontakt zu Alex:

Kreativothek Sprockhövel

info@kreativothek.de

0173 – 695 53 05

Kontakt zu Janina

https://www.gluecksmomente-gesund.de
16 Minuten
Diese Folge ist kein Neujahrsplan.

Keine To-do-Liste.

Kein „Ab jetzt wird alles besser“.

Sie ist eine Einladung.

Eine Einladung, kurz stehen zu bleiben.

Zu spüren, wie es dir wirklich geht.

Und deinem Körper zuzuhören –

ohne ihn verändern, kontrollieren oder reparieren zu wollen.

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres fühlen sich viele Menschen müde, innerlich unruhig oder unter Druck.

Diese Folge möchte einen anderen Raum öffnen:

einen Raum für Ankommen, Regulation und ehrliche Verbindung.

Du brauchst dafür kein Vorwissen.

Nur dich.

In dieser Folge erwartet dich:

eine ruhige, geführte Sequenz zum Ankommen im Körper

ein Aha-Moment rund um Gesundheit, Nervensystem und Sicherheit

ein neuer Blick auf Symptome wie Erschöpfung, Darm- oder Blutzucker-Themen

eine kurze, sanfte Meditation mit Fokus auf Bauch & Atem

eine Einladung, Gesundheit nicht zu „machen“, sondern zu beziehen

Raum zum Nachspüren, Innehalten und Weitergeben

Diese Folge darfst du im Sitzen hören, beim Spazierengehen oder ganz bewusst nur für dich.

Ein Gedanke aus der Folge

Gesundheit beginnt nicht mit neuen Regeln.

Sie beginnt dort,

wo dein Körper sich sicher fühlt.

Wenn dir diese Folge gutgetan hat …

… dann teile sie gerne mit einem Menschen,

der gerade viel trägt.

Manchmal ist das größte Geschenk

kein Ratschlag

sondern ein ruhiger Raum.

Möchtest du tiefer gehen?

Wenn du beim Hören gemerkt hast,

dass du dir mehr Begleitung, Struktur oder Halt wünschst,

öffne ich dafür verschiedene Räume:

begleitete Wochen

Gruppenangebote

individuelle 1:1-Begleitung

Nicht als schnelle Lösung,

sondern als ehrlichen Weg zurück in deinen Körper.

Schreib mir dafür einfach das Wort

RESET und wir schauen gemeinsam,

was für dich gerade stimmig ist.

Danke, dass du dir diese Zeit geschenkt hast.

Vergiss nicht:

Du musst nicht stärker werden.

Du darfst weicher mit dir sein.
7 Minuten
Was passiert, wenn eine Frau aufhört zu funktionieren und beginnt, sich selbst wirklich zuzuhören?

In dieser Folge spricht Janina Dreyer, holistische Darmtherapeutin, Kursleiterin und dreifache Mama, offen über ihren Lebensweg, ihre Arbeit und eine Entscheidung, die alles verändert hat: den Kampf loszulassen.

Zum ersten Mal teilt sie öffentlich ihre Geschichte – vom freiwilligen Schritt ins Heim mit 14 Jahren bis hin zu ihrer heutigen Arbeit mit Frauen, Babys und Familien. Eine Geschichte über Mut, Verkörperung und darüber, warum Heilung nicht aus noch mehr Disziplin entsteht, sondern aus Verbindung.

In dieser Folge erfährst du:

warum körperliche Symptome oft gespeicherte Emotionen sind (z. B. Wut, Stress, Überforderung)

was Darm, Leber & Beckenboden über unser inneres Erleben erzählen

weshalb Mamas das Fundament der Familie sind – und warum ihre Gesundheit alles verändert

warum „Instagram-Perfektion“ Frauen von sich selbst entfremdet

wie echte ganzheitliche Begleitung aussieht: individuell, alltagstauglich und ohne Dogmen

Janina erklärt, warum es nicht noch mehr Pläne, Detox-Kuren oder To-do-Listen braucht – sondern die richtigen Stellschrauben zur richtigen Zeit. Für den echten Menschen. Im echten Leben.

️ Praktischer Impuls zum Mitmachen:

Am Ende der Folge teilt Janina eine einfache Atemübung, die sofort wirkt:

reguliert das Nervensystem

aktiviert Bauch, Zwerchfell & Organe

bringt dich aus dem Kopf zurück in den Körper

Eine Übung, die du jederzeit im Alltag nutzen kannst – besonders dann, wenn du dich „aufgebläht“, angespannt oder abgeschnitten von dir selbst fühlst.

Mehr zu Janina:

Holistische Darmtherapie für Frauen, Kinder & Familien

Beckenboden- & Bewegungskurse

Autorin von Die transformierende Kraft der Darmtherapie

Folge Janina auf Instagram und erfahre mehr über ihre Angebote, Kurse und individuelle Begleitung.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, nicht mehr zu kämpfen – sondern deinem Körper zuzuhören – bist du bei ihr richtig.
1 minute
Was wäre, wenn die Rauhnächte nicht nur eine spirituelle Tradition wären – sondern ein Tor zu deinem inneren Kompass?

In dieser Folge spreche ich mitJennifer Zanker darüber, wie du in den Rauhnächten Botschaften erkennst, die du im Alltag oft überhörst: Klarheit, Wahrheit, innere Führung.

Wir tauchen ein in deinen Seelenplan, in alte Themen, die sich jetzt zeigen wollen und in die Sprache deines Körpers: Darm, Nervensystem, Bauchgefühl. Warum tragen gerade diese Bereiche deine tiefste Wahrheit? Und wie kannst du sie in der Rauhnachtszeit lesen?

Diese Folge schenkt dir ein Gefühl von: ruhig werden, verstehen, ankommen, loslassen.

Wenn du deine eigene Reise vertiefen möchtest, findest du alle Infos wie immer hier.

Mach es dir gemütlich und lausche… vielleicht spricht heute jemand in dir, den du lange nicht gehört hast.

https://www.jennifer-zanker.com/rauhnaechte-online-kurs.html

www.gluecksmomente-gesund.de
1 minute
Was passiert, wenn Kreativität nicht nur Ausdruck ist, sondern Lebenskraft, innere Heilung und seelische Bewegung?

In dieser Podcastfolge spreche ich – Janina Dreyer, Therapeutin und Autorin – mit der beeindruckenden Helene Huemer, Keynote Speakerin, Künstlerin und Expertin für kreative Innovation. Unsere Begegnung beim Speaker Slam in Wiesbaden war ein Moment, der sich sofort tief anfühlte. Da war Resonanz, Farbe, Seele, echte Verbindung.

Ihr kunstvoll gestaltetes Buch hat mich nicht nur inspiriert – es hat mich berührt wie ein energetisches Werk. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern fühlt. Ein Verlag, der den Preis anhob, weil Gestaltung und Ausdruck außergewöhnlich sind: Kunst, die Wert hat.

Worum geht es in dieser Folge?

Kreativität als Lebensenergie:

Helene erzählt, wie Kreativität für sie nicht „Tun“ bedeutet, sondern Sein: ein innerer Fluss, ein Energiezentrum, ein Lebenschakra für Freude, Flow, Entfaltung und intuitive Kraft.

Kunst als Heilungsraum:

Wir sprechen darüber, wie kreative Ausdrucksformen Körper, Emotionen und Nervensystem harmonisieren – und warum kreative Energie ein therapeutischer Prozess werden kann.

Persönliche Transformation:

Helene zeigt, wie Mut, Neugier, Selbstwahrnehmung und kreativer Ausdruck uns in herausfordernden Lebensphasen tragen können – nicht rational, sondern fühlend, körpernah, seelisch.

Spiritualität & Kreative Klarheit:

Kreativität wird sichtbar als Verbindung: zwischen Körper, Intuition, Energie und innerer Wahrheit.

Für wen ist diese Folge?

Für Frauen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen, Mamas, sensible Seelen, Coaches, Heilerinnen – für alle, die spüren:

Meine Kreativität schläft

Ich habe mich im Alltag verloren

Ich sehne mich nach Ausdruck, Freiheit, Farbe

Ich möchte Heilung nicht „abarbeiten“, sondern erleben

Diese Folge erinnert daran:

Heilung ist ein schöpferischer Prozess.

Und Kreativität ist nicht Talent – sondern Lebenskraft.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst

Wie Kreativität das Nervensystem reguliert

Warum künstlerischer Ausdruck emotionale Heilung aktiviert

Wie Kunst Dich wieder ins Spüren bringt

Warum kreative Energie ein Zugang zu Lebensfreude ist

Wie du deinen eigenen kreativen Fluss wieder öffnest

Wenn du spürst, dass du deine Kreativität neu erwecken möchtest – als Ausdruck, als Heilung oder als tägliche Lebenskraft – folge Helenes Arbeit, Retreats, Coaching oder Kunstprojekten.

Mehr über Helene Huemer

HELENE I. HUEMER – Keynote Speaker & Artist für Kreativität & Innovation

LOVE TO TALK ABOUT CREATIVITY. LOVE TO CREATE ART.

office@helenehuemer.com

Website: www.helenehuemer.com

LinkedIn: linkedin.com/in/helene-huemer/

Facebook: Helene Huemer

Instagram: helene_huemer

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Glücklich gesund mit Janina Dreyer

Glücklich gesund mit Janina Dreyer

Gesundheit, Frauen, Familie, Darmgesundheit, Achtsamkeit