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Episoden

43 Minuten
Warum echte Me-Time dort beginnt, wo du aufhörst, dich selbst zu übergehen – im Gespräch mit Sabrina Hanisch

Me-Time.

Ein Wort, das nach Kerzen, Badewanne und einer freien Stunde klingt.

Doch im echten Alltag von Frauen und Müttern sieht es häufig anders aus.

Der Körper ist müde. Die Gedanken laufen weiter. Die eigenen Bedürfnisse sind längst spürbar und trotzdem wird noch schnell dies erledigt, dort geholfen und irgendwie weiter funktioniert.

Bis aus dem leisen Gefühl ein deutliches Signal wird.

In dieser Podcastfolge spreche ich mit Sabrina Hanisch aus Duisburg darüber, warum echte Selbstfürsorge nicht erst dann beginnen sollte, wenn nichts mehr geht.

Wir sprechen über Achtsamkeit, Grenzen und die Frage, weshalb es vielen Frauen leichter fällt, sich um alle anderen zu kümmern, als sich selbst ernst zu nehmen.

Denn Me-Time bedeutet nicht zwangsläufig, noch eine weitere wohltuende Routine in einen ohnehin vollen Alltag zu pressen.

Manchmal bedeutet sie etwas viel Unbequemeres und gleichzeitig viel Ehrlicheres:

innezuhalten,

Nein zu sagen

und sich selbst nicht länger zu übergehen.

Denn der Körper flüstert, bevor er schreit.
19 Minuten
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?

Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.

Mit dem Wunsch nach Freiheit, eigenen Entscheidungen und Vertrauen und gleichzeitig vielleicht mit dem Bedürfnis nach einem Zuhause, in dem man immer noch aufgefangen wird.

In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.

Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.

Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.

Wir sprechen darüber,

– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,

– was Teenager von ihren Eltern brauchen,

– wann elterliche Sorge zu Kontrolle werden kann,

– warum Privatsphäre und Sicherheit nicht dasselbe sind,

– wie wir mit Regeln, Freiheit und Vertrauen umgehen,

– was bei uns im Streit überhaupt nicht funktioniert,

– warum auch eine Mutter sich entschuldigen darf

und darüber, wie schwer und gleichzeitig wunderschön es sein kann, das eigene Kind langsam loszulassen.

Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.

Denn meine eigene Jugend war anders.

ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.

Doch unsere Kinder sind nicht wir.

Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.

vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:

Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.

Wenn sie einen Fehler gemacht haben.

Wenn ihr Herz gebrochen wurde.

Wenn sie nicht weiterwissen.

Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.

Sondern um jemanden zu haben, der sagt:

„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“

Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:

Wie viel Freiheit ist richtig?

Wann muss ich eine Grenze setzen?

Wann darf ich vertrauen?

Wie bleibe ich in Verbindung, auch wenn die Zimmertür immer öfter geschlossen bleibt?

sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.

Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.

Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:

Wir gehören zusammen.

Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.

In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media

• Vertrauen, Freiheit und elterliche Verantwortung

• Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren

• Zuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten

• Streit und Versöhnung zwischen Mutter und Tochter

• Privatsphäre versus Sicherheit

• das Loslassen der eigenen Kinder

• eigene Kindheitserfahrungen und ihre Wirkung auf unser Elternsein

• Fehler, Entschuldigungen und echte Verbindung

• die Frage, was unsere Kinder später einmal über ihre Kindheit sagen sollen

Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:

Du bist geliebt.

Nicht für deine Noten.

Nicht dafür, dass du funktionierst.

Nicht dafür, dass du es mir leicht machst.

Einfach, weil du du bist.

egal, wie groß du wirst:

Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
19 Minuten
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?

Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.

Mit dem Wunsch nach Freiheit, eigenen Entscheidungen und Vertrauen und gleichzeitig vielleicht mit dem Bedürfnis nach einem Zuhause, in dem man immer noch aufgefangen wird.

In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.

Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.

Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.

Wir sprechen darüber,

– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,

– was Teenager von ihren Eltern brauchen,

– wann elterliche Sorge zu Kontrolle werden kann,

– warum Privatsphäre und Sicherheit nicht dasselbe sind,

– wie wir mit Regeln, Freiheit und Vertrauen umgehen,

– was bei uns im Streit überhaupt nicht funktioniert,

– warum auch eine Mutter sich entschuldigen darf

und darüber, wie schwer und gleichzeitig wunderschön es sein kann, das eigene Kind langsam loszulassen.

Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.

Denn meine eigene Jugend war anders.

ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.

Doch unsere Kinder sind nicht wir.

Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.

vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:

Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.

Wenn sie einen Fehler gemacht haben.

Wenn ihr Herz gebrochen wurde.

Wenn sie nicht weiterwissen.

Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.

Sondern um jemanden zu haben, der sagt:

„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“

Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:

Wie viel Freiheit ist richtig?

Wann muss ich eine Grenze setzen?

Wann darf ich vertrauen?

Wie bleibe ich in Verbindung, auch wenn die Zimmertür immer öfter geschlossen bleibt?

sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.

Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.

Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:

Wir gehören zusammen.

Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.

In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media

• Vertrauen, Freiheit und elterliche Verantwortung

• Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren

• Zuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten

• Streit und Versöhnung zwischen Mutter und Tochter

• Privatsphäre versus Sicherheit

• das Loslassen der eigenen Kinder

• eigene Kindheitserfahrungen und ihre Wirkung auf unser Elternsein

• Fehler, Entschuldigungen und echte Verbindung

• die Frage, was unsere Kinder später einmal über ihre Kindheit sagen sollen

Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:

Du bist geliebt.

Nicht für deine Noten.

Nicht dafür, dass du funktionierst.

Nicht dafür, dass du es mir leicht machst.

Einfach, weil du du bist.

egal, wie groß du wirst:

Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
44 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Karina David, Ärztin, Doula und Mutter von zwei Kindern.

Wir sprechen über Angst vor der Geburt, belastende Geburtserfahrungen, Schuldgefühle, Körpervertrauen und darüber, warum der Satz „Hauptsache gesund“ für viele Frauen nicht reicht.

Diese Folge ist für dich, wenn du schwanger bist und Angst vor der Geburt hast, wenn deine Geburt anders war als erhofft oder wenn du spürst, dass ein Teil deiner Geschichte noch gesehen werden möchte.

Mehr über Karina findest du hier: doula-ingolstadt.de

Mehr über meine Arbeit rund um Rückbildung, Beckenboden, Darmgesundheit und ganzheitliche Familiengesundheit findest du bei GlücksMOMente und „glücklich gesund mit Janina Dreyer“.
1 minute
Der Sommer muss nicht perfekt leicht sein. Er darf schön sein und trotzdem fordern. Kleine Rituale wie Duft, Wickel, Pausen und einfache Hausmittel können helfen, den Körper früher wahrzunehmen
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Über diesen Podcast

Dein Podcast für ganzheitliche Gesundheit. Ich nehme dich mit auf meinen persönliche Weg zu mehr Achtsamkeit und ganzheitlichem Wohlbefinden und teile persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. Regelmässig darf ich wundervolle Frauen interviewen. Ein Podcast von Frauen für Frauen.
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„Glücklich gesund mit Janina Dreyer“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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