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66 - Business-IT-Fusion als Erfolgsfaktor der S/4HANA-Transformation – mit Torsten Gaul von Leifheit
23.06.2026
22 Minuten
Die Gestaltung des Zusammenspiels von Fachbereichen und IT gehört zu den wichtigen Themen auf dem Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und erfolgreicher Digitalisierung. Die Umstellung auf SAP S/4HANA ist dabei für viele Unternehmen ein echter Praxistest: Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit tatsächlich, wenn ein komplexes Transformationsvorhaben umgesetzt werden muss?
Torsten Gaul, verantwortlich für die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service bei Leifheit, hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen genau eine solche Phase durchlaufen. Dabei zeigte sich, dass die gewählte Form der Zusammenarbeit sehr erfolgreich war: Der Umstieg auf SAP S/4HANA gelang in nur sechs Monaten.
In dieser Folge berichtet Torsten Gaul über die erfolgreiche S/4HANA-Transformation bei Leifheit und die Rolle einer konsequent gelebten Business-IT-Fusion.
Sag mal Torsten, wie unterstützt Business-IT-Fusion die erfolgreiche Umstellung auf S/4HANA?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
wie die schon seit langem gelebte Zusammenarbeit von Fachbereich und IT zum Erfolgsfaktor wurde warum Leifheit sich bewusst für einen Brownfield-Ansatz entschieden hat und die Transformation in nur sechs Monaten umsetzen konnte weshalb die Trennung von Pflichtprogramm und späterer Innovationsphase ein wichtiger Erfolgsfaktor sein kann wie die Prozessberatung als Brücke zwischen Fachbereichen und IT organisiert ist warum Leifheit gezielt Mitarbeitende aus den Fachbereichen für diese Rollen gewinnt welche Bedeutung Key User, Governance und Enterprise Architecture für die nachhaltige Weiterentwicklung haben und wie verhindert werden kann, dass nach einer erfolgreichen S/4HANA-Einführung die eigentlichen Innovationspotenziale ungenutzt bleiben
Ein Gespräch über Business-IT-Fusion, Prozessmanagement, SAP S/4HANA, organisatorische Spannungsfelder und die Frage, wie IT zum aktiven Treiber von Innovation und Digitalisierung werden kann.
Torsten Gaul verantwortet bei der Leifheit AG die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service. Durch diese Doppelrolle verbindet er Fachbereichs- und IT-Perspektive in besonderer Weise. Er verfügt über langjährige Erfahrung in SAP-Einführungen, internationalen Rollouts und der Weiterentwicklung prozessorientierter Organisationen. Bei Leifheit treibt er die Verzahnung von Business und IT sowie die Digitalisierung von Prozessen konsequent voran.
Torsten Gaul auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/torsten-gaul-692309273
#Podcast #SagMal #TellMe #S4HANA #SAP #BusinessITFusion #Digitalisierung #Transformation #ProcessManagement #EnterpriseArchitecture #CIO #Leifheit
Torsten Gaul, verantwortlich für die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service bei Leifheit, hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen genau eine solche Phase durchlaufen. Dabei zeigte sich, dass die gewählte Form der Zusammenarbeit sehr erfolgreich war: Der Umstieg auf SAP S/4HANA gelang in nur sechs Monaten.
In dieser Folge berichtet Torsten Gaul über die erfolgreiche S/4HANA-Transformation bei Leifheit und die Rolle einer konsequent gelebten Business-IT-Fusion.
Sag mal Torsten, wie unterstützt Business-IT-Fusion die erfolgreiche Umstellung auf S/4HANA?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
wie die schon seit langem gelebte Zusammenarbeit von Fachbereich und IT zum Erfolgsfaktor wurde warum Leifheit sich bewusst für einen Brownfield-Ansatz entschieden hat und die Transformation in nur sechs Monaten umsetzen konnte weshalb die Trennung von Pflichtprogramm und späterer Innovationsphase ein wichtiger Erfolgsfaktor sein kann wie die Prozessberatung als Brücke zwischen Fachbereichen und IT organisiert ist warum Leifheit gezielt Mitarbeitende aus den Fachbereichen für diese Rollen gewinnt welche Bedeutung Key User, Governance und Enterprise Architecture für die nachhaltige Weiterentwicklung haben und wie verhindert werden kann, dass nach einer erfolgreichen S/4HANA-Einführung die eigentlichen Innovationspotenziale ungenutzt bleiben
Ein Gespräch über Business-IT-Fusion, Prozessmanagement, SAP S/4HANA, organisatorische Spannungsfelder und die Frage, wie IT zum aktiven Treiber von Innovation und Digitalisierung werden kann.
Torsten Gaul verantwortet bei der Leifheit AG die Konzern-IT sowie die Bereiche Auftragsmanagement und Service. Durch diese Doppelrolle verbindet er Fachbereichs- und IT-Perspektive in besonderer Weise. Er verfügt über langjährige Erfahrung in SAP-Einführungen, internationalen Rollouts und der Weiterentwicklung prozessorientierter Organisationen. Bei Leifheit treibt er die Verzahnung von Business und IT sowie die Digitalisierung von Prozessen konsequent voran.
Torsten Gaul auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/torsten-gaul-692309273
#Podcast #SagMal #TellMe #S4HANA #SAP #BusinessITFusion #Digitalisierung #Transformation #ProcessManagement #EnterpriseArchitecture #CIO #Leifheit
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02.06.2026
21 Minuten
Große Transformationsprogramme, neue Frameworks, ambitionierte Zielbilder bleiben am Ende oft hinter den Erwartungen zurück. Viele Organisationen drehen sich im Kreis und wiederholen bekannte Fehler. Jana Werner, Executive in Residence bei Amazon Web Services, hat in der “Octopus Organization” gemeinsam mit Phil Le-Brun typische Negativmuster herausgearbeitet und weiß, auf welche 3 Bereiche es ankommt.
Sag mal Jana, was können wir von Oktopus und Blechmann für Transformationen lernen?
In dieser Folge geht es um Negativmuster der Transformation – und darum, wie es anders gehen kann:
Warum bis zu 90 % aller Transformationen scheitern oder hinter den Erwartungen bleiben Muster der „Blechmann“-Organisationen, nach dem Tin Man aus dem Wizard of Oz, mit ihren Problemen bei Transformationen und Agilität Der Oktopus: ein Gegenmodell mit dezentraler Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und echter Beweglichkeit Warum nicht die große Transformation wirkt, sondern viele kleine Veränderungen gleichzeitig Klarheit, Ownership und Neugier als Hebel für echte Veränderung 36 typische Antipatterns, die in fast jeder Organisation zu finden sind Nicht im System arbeiten, sondern am System arbeiten
Ein Gespräch über alte Reflexe, neue Denkmodelle, faszinierende Tiere – und darüber, warum Veränderung nicht laut, groß und schmerzhaft sein muss, um wirksam zu sein.
Jana Werner ist Executive in Residence bei Amazon Web Services und begleitet weltweit Unternehmen bei digitalen, Cloud- und KI-Transformationen. Zuvor leitete sie selbst große Transformationsinitiativen und bringt umfassende Erfahrung aus der Praxis mit. Gemeinsam mit Phil Le-Brun ist sie Autorin von „The Octopus Organization“.
Dank an Klaus-Bucka Lassen, der bei der Folge unterstützt hat.
Jana Werner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janawerner1/
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
Instagram: https://www.instagram.com/ayelt.komus/
#SagMal #TellMe #Podcast #Transformation #Leadership #Organisation #Change #Agile #AI #Management
Sag mal Jana, was können wir von Oktopus und Blechmann für Transformationen lernen?
In dieser Folge geht es um Negativmuster der Transformation – und darum, wie es anders gehen kann:
Warum bis zu 90 % aller Transformationen scheitern oder hinter den Erwartungen bleiben Muster der „Blechmann“-Organisationen, nach dem Tin Man aus dem Wizard of Oz, mit ihren Problemen bei Transformationen und Agilität Der Oktopus: ein Gegenmodell mit dezentraler Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und echter Beweglichkeit Warum nicht die große Transformation wirkt, sondern viele kleine Veränderungen gleichzeitig Klarheit, Ownership und Neugier als Hebel für echte Veränderung 36 typische Antipatterns, die in fast jeder Organisation zu finden sind Nicht im System arbeiten, sondern am System arbeiten
Ein Gespräch über alte Reflexe, neue Denkmodelle, faszinierende Tiere – und darüber, warum Veränderung nicht laut, groß und schmerzhaft sein muss, um wirksam zu sein.
Jana Werner ist Executive in Residence bei Amazon Web Services und begleitet weltweit Unternehmen bei digitalen, Cloud- und KI-Transformationen. Zuvor leitete sie selbst große Transformationsinitiativen und bringt umfassende Erfahrung aus der Praxis mit. Gemeinsam mit Phil Le-Brun ist sie Autorin von „The Octopus Organization“.
Dank an Klaus-Bucka Lassen, der bei der Folge unterstützt hat.
Jana Werner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janawerner1/
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
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12.05.2026
24 Minuten
Qualitätsmanagement ist in vielen Organisationen formal sauber aufgestellt – und bleibt dennoch hinter der gewünschten Wirkung zurück. Benedikt Sommerhoff ordnet ein, warum viele Ansätze aus einer anderen Zeit stammen, weshalb sie in einer beschleunigten, digitalisierten und zunehmend hybriden Welt an Grenzen stoßen. Er zeigt auf, was erfolgreiches Qualitätsmanagement ausmacht und wohin sich das Qualitätsmanagement insgesamt bewegen muss.
Sag mal Benedikt, warum ist das Qualitätsmanagement zwar oft formal korrekt, wirkt aber nicht?
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum viele QM-Ansätze, die in der industriellen Vergangenheit entstanden sind, heute oft nicht mehr gut zur aktuellen Dynamik passen weshalb die starke Fokussierung auf Normen, Audits und Konformität nicht automatisch zu besserer Qualität führt warum zwischen Qualitätssicherung am Produkt und Qualitätsmanagement als Organisationsaufgabe klar unterschieden werden sollte welche Rolle Digitalisierung, KI, Computer Vision und Process Mining für neue Formen der Qualitätssicherung spielen können weshalb hybride Produkte aus Hardware und Software auch eine stärker synchronisierte hybride Qualitätssicherung erfordern und wie sich das Qualitätsmanagement aus einem engen Regelkorsett lösen kann, um wieder stärker wirksam zu werden.
Ein Gespräch über Normen, Bürokratie, Rückrufzahlen, technologische Möglichkeiten und die Frage, wie Qualität unter neuen Bedingungen wieder stärker Wirkung entfalten kann.
Benedikt Sommerhoff befasst sich seit vielen Jahren mit den Themen Qualität, Innovation und der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Er ist Leiter des QualityLab der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und hat gerade mit „Next Gen QM“ 101 Perspektiven für ein wirksames QM veröffentlicht. Seine Perspektive verbindet klassische QM-Fragen mit aktuellen Anforderungen aus Digitalisierung, hybriden Produkten und organisationaler Wirksamkeit.
Benedikt Sommerhoff bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/benedikt-sommerhoff-43ab2899/
Ayelt Komus bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/komus/
Das Buch „Next Gen QM“ von Benedikt Sommerhoff bei Hanser https://www.hanser-fachbuch.de/fachbuch/artikel/9783446484993
#Podcast #SagMal #TellMe #Qualitätsmanagement #Qualitätssicherung #ISO9001 #Audit #KI #ProcessMining #HybridProducts #Digitalisierung #Organisation #Leadership
Sag mal Benedikt, warum ist das Qualitätsmanagement zwar oft formal korrekt, wirkt aber nicht?
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum viele QM-Ansätze, die in der industriellen Vergangenheit entstanden sind, heute oft nicht mehr gut zur aktuellen Dynamik passen weshalb die starke Fokussierung auf Normen, Audits und Konformität nicht automatisch zu besserer Qualität führt warum zwischen Qualitätssicherung am Produkt und Qualitätsmanagement als Organisationsaufgabe klar unterschieden werden sollte welche Rolle Digitalisierung, KI, Computer Vision und Process Mining für neue Formen der Qualitätssicherung spielen können weshalb hybride Produkte aus Hardware und Software auch eine stärker synchronisierte hybride Qualitätssicherung erfordern und wie sich das Qualitätsmanagement aus einem engen Regelkorsett lösen kann, um wieder stärker wirksam zu werden.
Ein Gespräch über Normen, Bürokratie, Rückrufzahlen, technologische Möglichkeiten und die Frage, wie Qualität unter neuen Bedingungen wieder stärker Wirkung entfalten kann.
Benedikt Sommerhoff befasst sich seit vielen Jahren mit den Themen Qualität, Innovation und der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Er ist Leiter des QualityLab der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und hat gerade mit „Next Gen QM“ 101 Perspektiven für ein wirksames QM veröffentlicht. Seine Perspektive verbindet klassische QM-Fragen mit aktuellen Anforderungen aus Digitalisierung, hybriden Produkten und organisationaler Wirksamkeit.
Benedikt Sommerhoff bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/benedikt-sommerhoff-43ab2899/
Ayelt Komus bei LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/komus/
Das Buch „Next Gen QM“ von Benedikt Sommerhoff bei Hanser https://www.hanser-fachbuch.de/fachbuch/artikel/9783446484993
#Podcast #SagMal #TellMe #Qualitätsmanagement #Qualitätssicherung #ISO9001 #Audit #KI #ProcessMining #HybridProducts #Digitalisierung #Organisation #Leadership
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22.04.2026
30 Minuten
China wird vielfach noch immer primär als kostengünstiger Produktionsstandort wahrgenommen. Tatsächlich haben jedoch zahlreiche chinesische Unternehmen inzwischen eine bemerkenswerte Innovationskraft und Umsetzungsgeschwindigkeit entwickelt, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzen. Anna Kaempfer ist eine ausgewiesene Kennerin chinesischer Unternehmen und chinesischer Kultur. Hier teilt sie, wie diese Leistungsfähigkeit entsteht und welche Lehren europäische Unternehmen daraus ziehen können.
Sag Mal, Anna – was können wir von chinesischen Unternehmen für uns lernen?
In der aktuellen Folge sprechen wir über diese Themen
Vom Business Case statt vom Produkt starten: echte Herausforderungen identifizieren, dann Technologie als Enabler einsetzen Plattformlogik, Ökosysteme, KI und Digital Mindset Innovation aus Bedarf: Beispiele von Robotik in der Umwelt-/Landnutzung bis hin zu Social Robots und Silver Economy China Speed als Operating System: MVP, frühes Launchen & Gewinnung von Marktanteilen, schnelles Nutzerfeedback, konsequentes Iterieren Kultur & Vertrauen: Beziehungsaufbau, pragmatische gemeinsame Schritte, „speed beats perfection“ – insbesondere bei neuen Technologien wie KI Zusammenarbeit als Managementaufgabe: klare Spielregeln („Modus Operandi“), Governance/Scorecards und die Rolle guter Partner mit Netzwerk.
Über 20 Jahre verbinden Anna Kaempfer mit China. Sie unterstützt interkulturelle und internationale Zusammenarbeit mit Fokus auf Geschäftsmodelle, Umsetzungsgeschwindigkeit und die „unsichtbaren“ Erfolgsfaktoren in Kultur und Kooperation. Eine langjährige Erfahrung, welche ihr auch als Business Growth Lead bei Swisscom dient.
Anna Kämpfer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-kaempfer/Dort auch der lesenswerte Beitrag „China Immersion“
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
#SagMal #TellMe #Podcast #KI #China #ChinaSpeed #Innovation #BusinessModel #PlatformEconomy #Agile #OperatingModel #KulturUndVertrauen #DigitalChina
Sag Mal, Anna – was können wir von chinesischen Unternehmen für uns lernen?
In der aktuellen Folge sprechen wir über diese Themen
Vom Business Case statt vom Produkt starten: echte Herausforderungen identifizieren, dann Technologie als Enabler einsetzen Plattformlogik, Ökosysteme, KI und Digital Mindset Innovation aus Bedarf: Beispiele von Robotik in der Umwelt-/Landnutzung bis hin zu Social Robots und Silver Economy China Speed als Operating System: MVP, frühes Launchen & Gewinnung von Marktanteilen, schnelles Nutzerfeedback, konsequentes Iterieren Kultur & Vertrauen: Beziehungsaufbau, pragmatische gemeinsame Schritte, „speed beats perfection“ – insbesondere bei neuen Technologien wie KI Zusammenarbeit als Managementaufgabe: klare Spielregeln („Modus Operandi“), Governance/Scorecards und die Rolle guter Partner mit Netzwerk.
Über 20 Jahre verbinden Anna Kaempfer mit China. Sie unterstützt interkulturelle und internationale Zusammenarbeit mit Fokus auf Geschäftsmodelle, Umsetzungsgeschwindigkeit und die „unsichtbaren“ Erfolgsfaktoren in Kultur und Kooperation. Eine langjährige Erfahrung, welche ihr auch als Business Growth Lead bei Swisscom dient.
Anna Kämpfer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-kaempfer/Dort auch der lesenswerte Beitrag „China Immersion“
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
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01.04.2026
23 Minuten
Künstliche Intelligenz wird häufig mit Chatbots, Textgenerierung oder Marketingautomatisierung verbunden. In dieser Folge geht es um einen ganz anderen Einsatz: KI dort, wo sie unmittelbar auf Maschinen, Produktion und physische Prozesse wirkt – tief im Bergbau beim Abbau von Salz
Sag mal, Christian – wie hilft künstliche Intelligenz im Bergbau?
Im Gespräch schildert Christian Maier, wie die Südwestdeutschen Salzwerke KI gezielt im Kerngeschäft einsetzen: nicht als Selbstzweck, sondern zur Lösung eines sehr konkreten Problems. Im Mittelpunkt steht Predictive Maintenance für zentrale Abbaumaschinen, bei denen ungeplante Stillstände massive Auswirkungen auf die Produktionskapazität haben. Diskutiert werden unter anderem:
warum der Einstieg bewusst nicht über kaufmännische Use Cases erfolgte wie Sensordaten aus dem laufenden Betrieb nutzbar gemacht werden welche Rolle Microsoft Fabric, Data Lake und das Medallion-Modell spielen warum klassische Machine-Learning-Ansätze und Generative AI parallel zum Einsatz kommen welche organisatorischen Learnings sich aus dem Projekt ergeben haben – von Data Stewards bis zur Governance von KI-Use-Cases
Ein Gespräch über industrielle KI jenseits des Hypes, über Lernen im Betrieb und darüber, wie Technologie dort Wert stiftet, wo Ausfälle richtig teuer werden. Christian Maier ist CIO der Südwestdeutschen Salzwerke AG. Er wurde mit seinem Team als CIO des Jahres 2025 in der Kategorie Artificial Intelligence ausgezeichnet. Außerdem ist er Sprecher des Vorstandes des Microsoft Business User Forums e.V.
Christian Maier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-maier-1b23a69a/
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
Sag mal, Christian – wie hilft künstliche Intelligenz im Bergbau?
Im Gespräch schildert Christian Maier, wie die Südwestdeutschen Salzwerke KI gezielt im Kerngeschäft einsetzen: nicht als Selbstzweck, sondern zur Lösung eines sehr konkreten Problems. Im Mittelpunkt steht Predictive Maintenance für zentrale Abbaumaschinen, bei denen ungeplante Stillstände massive Auswirkungen auf die Produktionskapazität haben. Diskutiert werden unter anderem:
warum der Einstieg bewusst nicht über kaufmännische Use Cases erfolgte wie Sensordaten aus dem laufenden Betrieb nutzbar gemacht werden welche Rolle Microsoft Fabric, Data Lake und das Medallion-Modell spielen warum klassische Machine-Learning-Ansätze und Generative AI parallel zum Einsatz kommen welche organisatorischen Learnings sich aus dem Projekt ergeben haben – von Data Stewards bis zur Governance von KI-Use-Cases
Ein Gespräch über industrielle KI jenseits des Hypes, über Lernen im Betrieb und darüber, wie Technologie dort Wert stiftet, wo Ausfälle richtig teuer werden. Christian Maier ist CIO der Südwestdeutschen Salzwerke AG. Er wurde mit seinem Team als CIO des Jahres 2025 in der Kategorie Artificial Intelligence ausgezeichnet. Außerdem ist er Sprecher des Vorstandes des Microsoft Business User Forums e.V.
Christian Maier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-maier-1b23a69a/
Ayelt Komus auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/komus/
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Über diesen Podcast
Kurze Fragen an spannende Menschen mit spannenden Ideen und
Sichtweisen zu aktuellen Themen rund um Digitalisierung, Change,
Künstliche Intelligenz, agile Methoden, Organisation,
Projektportfolio- und Prozessmanagement. Kurz und prägnant in ca.
15 Minuten. Ein Interviewpodcast mit Prof. Dr. Ayelt Komus,
Professor an der Hochschule Koblenz, und Wissenschaftlicher Beirat
des Bundesverbandes der IT-Anwender (VOICE e.V.)
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