MINDFUL SPECTRUM Archiv
51 Episoden
25 Minuten
Wie gestalte ich mein Leben so, dass ich glücklich und zufrieden damit bin? In der heutigen Folge von Mindful Spectrum stelle ich dir meine persönliche Toolbox vor. Von spezifischen Strategien bis hin zu Gewohnheiten - diese Tools haben mir geholfen, eine gute Balance im Alltag und in Ausnahmesituationen zu finden. Erfahre, wie ich gelernt habe, meinen Körper besser zu verstehen und warum das so wichtig für das Wohlbefinden ist. Ausserdem teile ich mit dir meine Methoden, um auf die Signale meines Körpers zu achten und sie zu interpretieren. Von Meditation bis hin zum Tagebuchschreiben - ich gehe auf verschiedene Werkzeuge ein, die mir geholfen haben, mich vor äusseren Reizen zu schützen und meine Gedanken zu ordnen. Höre rein, um herauszufinden, wie du deine eigene Toolbox für ein ausgeglichenes Leben entwickeln kannst!
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[03:03] Fragen der Woche
-Welche Signale meines Körpers erkenne ich ohne Probleme und kann ich gut umsetzen?
-Welche Signale meines Körpers erkenne ich nur schwer oder empfinde ich als lästig und schwierig umsetzbar?
-Habe ich selber so etwas wie eine Toolbox und bin ich damit zufrieden?
Themen dieser Episode:
[04:44] Grundlagen und Gewohnheiten
Bedeutung der Körperwahrnehmung für das Wohlbefinden
[06:26] Selbstreflexion und Körperwahrnehmung
Bedeutung der Selbstreflexion und des Verständnisses für den eigenen Körper
[09:16] grundlegende Tipps und Tricks
Wichtige Gewohnheiten und Strategien für den Alltag
[11:24] Tools zur Reizabschirmung
Geräuschunterdrückende Kopfhörer, Sonnenbrille, Ohrstöpsel
[12:33] Meditation
Vorteile der Meditation
[15:24] Rückzugsorte
Wichtigkeit von Ruhe und Pausen
[17:04] Tagebuchschreiben
Vorteile und Methoden des Tagebuchschreibens zur Gedankenordnung
[21:50] Gesprächstherapie
Nutzen der Gesprächstherapie
[23:14] Body Doubling
Erledigen von Aufgaben gemeinsam mit einer anderen Person
[24:33] Zusammenfassung
Wichtigkeit einer individuellen Toolbox für persönliches Wohlbefinden
[24:53] Outro
Key takeaways:
Persönliche Toolbox für gute Balance
Besseres Verständnis des eigenen Körpers
Achtsamkeit und Selbstbeobachtung
Werkzeuge für mehr Ausgeglichenheit
Entwicklung der eigenen Toolbox
In der nächsten Folge wird es heiss! Ich nehme dich mit auf meinen täglichen Spaziergang um den See und lasse dich teilhaben an meiner spontanen und abwechslungsreichen Gedankenreise durch meinen Kopf. Freue Dich auf einen spannenden inneren Dialog.
Instagram: joelle_gtngr
Homepage: Mindful-Evolution
Extras: Downloads
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[03:03] Fragen der Woche
-Welche Signale meines Körpers erkenne ich ohne Probleme und kann ich gut umsetzen?
-Welche Signale meines Körpers erkenne ich nur schwer oder empfinde ich als lästig und schwierig umsetzbar?
-Habe ich selber so etwas wie eine Toolbox und bin ich damit zufrieden?
Themen dieser Episode:
[04:44] Grundlagen und Gewohnheiten
Bedeutung der Körperwahrnehmung für das Wohlbefinden
[06:26] Selbstreflexion und Körperwahrnehmung
Bedeutung der Selbstreflexion und des Verständnisses für den eigenen Körper
[09:16] grundlegende Tipps und Tricks
Wichtige Gewohnheiten und Strategien für den Alltag
[11:24] Tools zur Reizabschirmung
Geräuschunterdrückende Kopfhörer, Sonnenbrille, Ohrstöpsel
[12:33] Meditation
Vorteile der Meditation
[15:24] Rückzugsorte
Wichtigkeit von Ruhe und Pausen
[17:04] Tagebuchschreiben
Vorteile und Methoden des Tagebuchschreibens zur Gedankenordnung
[21:50] Gesprächstherapie
Nutzen der Gesprächstherapie
[23:14] Body Doubling
Erledigen von Aufgaben gemeinsam mit einer anderen Person
[24:33] Zusammenfassung
Wichtigkeit einer individuellen Toolbox für persönliches Wohlbefinden
[24:53] Outro
Key takeaways:
Persönliche Toolbox für gute Balance
Besseres Verständnis des eigenen Körpers
Achtsamkeit und Selbstbeobachtung
Werkzeuge für mehr Ausgeglichenheit
Entwicklung der eigenen Toolbox
In der nächsten Folge wird es heiss! Ich nehme dich mit auf meinen täglichen Spaziergang um den See und lasse dich teilhaben an meiner spontanen und abwechslungsreichen Gedankenreise durch meinen Kopf. Freue Dich auf einen spannenden inneren Dialog.
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33 Minuten
In dieser Folge geht es darum, wie und wann ich meine Autismus und ADHS Diagnosen gegenüber meinem Umfeld kommuniziere und an welchen Stellen ich darauf verzichte. Ich werde aufzeigen, welche Möglichkeiten ich gefunden habe, um meine Bedürfnisse und Stärken so zu formulieren und zu platzieren, dass ich mich möglichst verstanden fühle.
Du erfährst, welche Strategien ich konkret anwende und wie ich zu ihnen gekommen bin
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:45] Fragen der Woche
-Was sehe ich für Vorteile darin, offener über meine Bedürfnisse und Eigenheiten zu sprechen?
-Bin ich mir überhaupt darüber im Klaren, wo ich mich vielleicht von der Masse unterscheide?
-Welchen Zweck verfolge ich, wenn ich jemandem von meinen Eigenheiten oder vielleicht auch von einer medizinischen Diagnose erzähle?
Themen dieser Episode:
[03:50] Mein Weg zum Bewusstwerden meiner Andersartigkeit und zur Diagnose
Der Prozess des Bewusstwerdens meiner Andersartigkeit sowie die Herausforderungen und Erlebnisse im Zusammenhang damit
[06:16] Meine Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose und beim Outing
Schwierigkeiten und Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose
[09:27] Meine Motivation zur Offenheit und Aufklärung über Neurodivergenz
Mein Wunsch nach gegenseitigem Verständnis und Respekt
[15:02] Unterteilung des Umfelds in sechs Kategorien
Unterteilung in Kategorien um abzuschätzen für wen, welche Informationen relevant sind
Die sechs Kategorien und welche Informationen ich entsprechend teile:
[15:12] Unbekannte Personen
[17:06] Arbeitsumfeld
[18:54] Ärzte und Behandler
[23:41] Erweitertes Umfeld
[27:57] Nächstes Umfeld
[30:58] Mein Partner
[33:11] Mein Fazit und Schlusswort
[32:46] Outro
Key takeaways:
Erkenntnis der Andersartigkeit
Späte Diagnose von Neurodivergenz (Autismus, ADHS)
Offener Umgang mit Neurodivergenz und deren Auswirkung: Schwierigkeiten, Arbeitsunfähigkeit, Erschöpfungsdepressionen, autistischer Burnout, chronische Kopfschmerzen
Umgang mit Diagnosen und besonderen Bedürfnissen
Kategorisierung des Umfelds für bessere Orientierung bezüglich Kommunikation
Anpassung der Informationen je nach Bedarf und Situation
Wunsch nach Verständnis und Respekt für individuelle Bedürfnisse
Notwendigkeit der Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz
Wichtigkeit einer offenen und vorurteilsfreien Kommunikation in der Gesellschaft
Herausforderungen im Umgang mit Ärzten und Behandlern
Wichtigkeit der Rücksichtnahme und Akzeptanz im nächsten Umfeld
Instagram: joelle_gtngr
Homepage: Mindful-Evolution
Extras: Downloads
Du erfährst, welche Strategien ich konkret anwende und wie ich zu ihnen gekommen bin
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:45] Fragen der Woche
-Was sehe ich für Vorteile darin, offener über meine Bedürfnisse und Eigenheiten zu sprechen?
-Bin ich mir überhaupt darüber im Klaren, wo ich mich vielleicht von der Masse unterscheide?
-Welchen Zweck verfolge ich, wenn ich jemandem von meinen Eigenheiten oder vielleicht auch von einer medizinischen Diagnose erzähle?
Themen dieser Episode:
[03:50] Mein Weg zum Bewusstwerden meiner Andersartigkeit und zur Diagnose
Der Prozess des Bewusstwerdens meiner Andersartigkeit sowie die Herausforderungen und Erlebnisse im Zusammenhang damit
[06:16] Meine Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose und beim Outing
Schwierigkeiten und Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose
[09:27] Meine Motivation zur Offenheit und Aufklärung über Neurodivergenz
Mein Wunsch nach gegenseitigem Verständnis und Respekt
[15:02] Unterteilung des Umfelds in sechs Kategorien
Unterteilung in Kategorien um abzuschätzen für wen, welche Informationen relevant sind
Die sechs Kategorien und welche Informationen ich entsprechend teile:
[15:12] Unbekannte Personen
[17:06] Arbeitsumfeld
[18:54] Ärzte und Behandler
[23:41] Erweitertes Umfeld
[27:57] Nächstes Umfeld
[30:58] Mein Partner
[33:11] Mein Fazit und Schlusswort
[32:46] Outro
Key takeaways:
Erkenntnis der Andersartigkeit
Späte Diagnose von Neurodivergenz (Autismus, ADHS)
Offener Umgang mit Neurodivergenz und deren Auswirkung: Schwierigkeiten, Arbeitsunfähigkeit, Erschöpfungsdepressionen, autistischer Burnout, chronische Kopfschmerzen
Umgang mit Diagnosen und besonderen Bedürfnissen
Kategorisierung des Umfelds für bessere Orientierung bezüglich Kommunikation
Anpassung der Informationen je nach Bedarf und Situation
Wunsch nach Verständnis und Respekt für individuelle Bedürfnisse
Notwendigkeit der Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz
Wichtigkeit einer offenen und vorurteilsfreien Kommunikation in der Gesellschaft
Herausforderungen im Umgang mit Ärzten und Behandlern
Wichtigkeit der Rücksichtnahme und Akzeptanz im nächsten Umfeld
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32 Minuten
Ich bin grundsätzlich optimistisch und finde in jeder Situation etwas Positives. Mein Glaube an das Gute im Menschen ist stark. Trotzdem erlebe ich auch tiefe und dunkle Momente, die ich selten teile, aus Sorge, sie könnten für andere zu belastend sein. Diese Gefühle sind jedoch genauso ein Teil von mir wie die positiven, und ich schätze sie für ihre Rolle in meiner Empathiebildung. In dieser Episode möchte ich Raum für Frustration wegen meiner Andersartigkeit bieten und darüber sprechen, wie es ist, in einer Welt zu leben, die oft unflexibel gegenüber individuellen Bedürfnissen ist.
-Timestamps
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:51] Fragen der Woche
-Kannst du dir eingestehen, dass auch du manchmal frustriert bist?
-Was bringt dir dieser Frust vielleicht für einen Vorteil oder zu was treibt er dich an?
-Bist du zufrieden mit deinem Frust-Pegel oder hast du bereits gesunde Strategien, um diese Wut auch wieder loszulassen?
Themen dieser Episode:
[03:38] Einführung
-Warum ich mich als Optimistin sehe
-Glaube an das Gute der Menschheit
-Vorliebe für das eintauchen in tiefe, dunkle Gedanken und Emotionen
[04:54] Kindheit im Anderssein
-Erfahrung als Kind ohne Verständnis für Andersartigkeit
-Wahrnehmung und Herausforderungen in der Schule
[10:10] Unerreichbare Anforderungen:
-Metapher des unsichtbaren Rucksacks
-Druck, den Anforderungen gerecht zu werden
[10:58] Über Grenzen gehen:
-Konstante Anpassung, um den Erwartungen zu entsprechen
-Fehlende Empathie und Verständnis
[12:15] Unfreiwilliges gegen den Strom schwimmen:
-Unterschiedliches Denken und Handeln
-Akzeptanz der Andersartigkeit
[13:33] Bedürfnisse und Barrierefreiheit:
-Notwendigkeit, für eigene Bedürfnisse einzustehen
-Schwierigkeiten in einer nicht barrierefreien Welt
[15:30] Bleibende Zweifel:
-Selbstzweifel und Schuldgefühle
-Druck, Erwartungen zu erfüllen
[16:48] Können vs. Wollen:
-Unterscheidung zwischen Unfähigkeit und Unwilligkeit
-Akzeptanz eigener Grenzen
[17:54] Fehlende Empathie:
-Schwierigkeiten, Empathie zu zeigen und zu erhalten
-Wunsch nach gegenseitiger Empathie
[19:36] Erwachsensein und Selbstständigkeit:
-Klare Vorstellungen über Fähigkeiten von Erwachsener
-Schwierigkeiten neurodivergenter Menschen
[22:08] Medizinische Hilfe und Nebenwirkungen:
-Schwierigkeiten bei der Reaktion auf Medikamente
-Fehlendes Verständnis bezüglich Nebenwirkungen
[25:03] Diagnose und Kommunikation
-Schwierigkeiten bei der Diagnose aufgrund abweichenden Verhaltens
-Missverständnisse und Kommunikationsprobleme
[27:09] Empfindsamkeit und Wirkung:
-Empfindsamkeit auf kleinste Verletzungen
-Schwierigkeiten bei der Wirkung von vorgeschlagenen Behandlungen
[29:01] Fazit:
-Generelle Anstrengung des Andersseins
-Herausforderungen in der Selbstakzeptanz und im Umgang mit der Umwelt
[31:55] Outro
Key takeaways:
Akzeptanz der Andersartigkeit
Frustration des Andersseins
Herausforderungen in der Kindheit und Schule
Umgang mit unerreichbaren Anforderungen
Selbstzweifel und...
-Timestamps
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:51] Fragen der Woche
-Kannst du dir eingestehen, dass auch du manchmal frustriert bist?
-Was bringt dir dieser Frust vielleicht für einen Vorteil oder zu was treibt er dich an?
-Bist du zufrieden mit deinem Frust-Pegel oder hast du bereits gesunde Strategien, um diese Wut auch wieder loszulassen?
Themen dieser Episode:
[03:38] Einführung
-Warum ich mich als Optimistin sehe
-Glaube an das Gute der Menschheit
-Vorliebe für das eintauchen in tiefe, dunkle Gedanken und Emotionen
[04:54] Kindheit im Anderssein
-Erfahrung als Kind ohne Verständnis für Andersartigkeit
-Wahrnehmung und Herausforderungen in der Schule
[10:10] Unerreichbare Anforderungen:
-Metapher des unsichtbaren Rucksacks
-Druck, den Anforderungen gerecht zu werden
[10:58] Über Grenzen gehen:
-Konstante Anpassung, um den Erwartungen zu entsprechen
-Fehlende Empathie und Verständnis
[12:15] Unfreiwilliges gegen den Strom schwimmen:
-Unterschiedliches Denken und Handeln
-Akzeptanz der Andersartigkeit
[13:33] Bedürfnisse und Barrierefreiheit:
-Notwendigkeit, für eigene Bedürfnisse einzustehen
-Schwierigkeiten in einer nicht barrierefreien Welt
[15:30] Bleibende Zweifel:
-Selbstzweifel und Schuldgefühle
-Druck, Erwartungen zu erfüllen
[16:48] Können vs. Wollen:
-Unterscheidung zwischen Unfähigkeit und Unwilligkeit
-Akzeptanz eigener Grenzen
[17:54] Fehlende Empathie:
-Schwierigkeiten, Empathie zu zeigen und zu erhalten
-Wunsch nach gegenseitiger Empathie
[19:36] Erwachsensein und Selbstständigkeit:
-Klare Vorstellungen über Fähigkeiten von Erwachsener
-Schwierigkeiten neurodivergenter Menschen
[22:08] Medizinische Hilfe und Nebenwirkungen:
-Schwierigkeiten bei der Reaktion auf Medikamente
-Fehlendes Verständnis bezüglich Nebenwirkungen
[25:03] Diagnose und Kommunikation
-Schwierigkeiten bei der Diagnose aufgrund abweichenden Verhaltens
-Missverständnisse und Kommunikationsprobleme
[27:09] Empfindsamkeit und Wirkung:
-Empfindsamkeit auf kleinste Verletzungen
-Schwierigkeiten bei der Wirkung von vorgeschlagenen Behandlungen
[29:01] Fazit:
-Generelle Anstrengung des Andersseins
-Herausforderungen in der Selbstakzeptanz und im Umgang mit der Umwelt
[31:55] Outro
Key takeaways:
Akzeptanz der Andersartigkeit
Frustration des Andersseins
Herausforderungen in der Kindheit und Schule
Umgang mit unerreichbaren Anforderungen
Selbstzweifel und...
26 Minuten
In dieser Folge berichte ich über meine siebeneinhalb Jahre anhaltenden chronischen Schmerzen, hartnäckige Depressionen und periodische Suizidgedanken. Trotz unzähliger Anpassungen meines Lebensstils blieben meine Schmerzen konstant bestehen, was schlussendlich zur Diagnose von chronischen Spannungskopfschmerzen und Migräne führte. Meine Reise durch Medikamenten-Experimente und Selbstmanagement hat zu einer Autismus-Diagnose und letztlich auch zu einer deutlichen Verbesserung meiner Gesundheit geführt, aber die Herausforderungen bleiben bestehen. Achtsamkeit, Selbstakzeptanz und eine bedürfnisorientierte Alltagsgestaltung haben massgebend zum positiven Ergebnis beigetragen.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:39] Fragen der Woche
-Wie gut höre ich bereits auf meinen eigenen Körper?
-Könnte ich mehr Achtsamkeit in meinen Alltag einbauen?
-Bereitet mir irgendein Aspekt meiner Gesundheit zur Zeit Sorgen?
Themen dieser Episode:
[03:22] Einleitung und Triggerwarnung
In dieser Podcastfolge teile ich meine Erfahrungen mit anhaltenden chronischen Schmerzen, Depressionen und Suizidgedanken.
[03:39] Vorstellung der chronischen Schmerzen
Beschreibung der anhaltenden chronischen Spannungskopfschmerzen, Migräne und Rückenprobleme seit dem Teenageralter.
[04:05] Verbesserung nach Autismus Diagnose
Die Kopfschmerzen verbesserten sich nach der Autismus Diagnose aufgrund eines Stress ärmeren Lebensstils.
[04:30] Motivation, das Thema zu teilen
Das Bedürfnis, über die Erfahrung junger Menschen mit chronischen Schmerzen zu sprechen und Hoffnung zu geben.
[05:30] Umgang mit den Schmerzen
Beschreibung der schleichenden Verschlechterung der Kopfschmerzen und deren Auswirkungen auf das Studium und die Arbeit.
[07:55] Diagnose und Behandlung
Nach einem Zusammenbruch beim Arzt wurden schwere Depressionen diagnostiziert und behandelt; neurologische Abklärung ergab chronische Spannungskopfschmerzen und Migräne.
[09:54] Medikamenten-Experimente
Bericht über erfolglose Versuche mit verschiedenen Medikamenten zur Linderung der Schmerzen.
[12:00] Autistisches Burnout
Rückblickend wird vermutet, dass es sich um ein autistisches Burnout handelte
[15:48] Verbesserung, aber anhaltende Herausforderungen
Trotz Verbesserung bleiben Spannungskopfschmerzen bestehen; verschiedene Therapieansätze und Selbstmanagement werden beschrieben.
[20:19] Unsichtbarkeit der Migräne
Wünschenswert wäre eine sichtbare Anzeige des Migräne Zustands für die Umwelt, um Unverständnis zu vermeiden.
[22:43] Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
Lernen, auf den eigenen Körper zu hören, Achtsamkeit zu praktizieren und Bedürfnisse wie Ruhe und Entspannung anzuerkennen.
[24:35] Schlussfolgerung und Empfehlung
Abschließende Worte zur Wichtigkeit der frühzeitigen ärztlichen Hilfe, Selbstfürsorge und Gemeinschaft in der Bewältigung chronischer Schmerzen.
[26:11] Outro
Key takeaways:
Vielseitige Schmerzerfahrungen
Einfluss der Autismus Diagnose
Motivation zur Offenheit
Herausforderungen im Studium und der Arbeit
Diagnose und Behandlung
Medikamenten Experimente
Autistisches Burnout
Unsichtbare Schmerzen
Achtsamkeit und Selbstfürsorge
Empfehlung für Unterstützung
In der nächsten Folge teile ich meine Perspektive als Optimistin, die trotzdem mit tiefen Herausforderungen des "Andersseins" konfrontiert ist. Ich spreche über ungerechte Anforderungen, unfreiwilliges gegen den Strom...
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:39] Fragen der Woche
-Wie gut höre ich bereits auf meinen eigenen Körper?
-Könnte ich mehr Achtsamkeit in meinen Alltag einbauen?
-Bereitet mir irgendein Aspekt meiner Gesundheit zur Zeit Sorgen?
Themen dieser Episode:
[03:22] Einleitung und Triggerwarnung
In dieser Podcastfolge teile ich meine Erfahrungen mit anhaltenden chronischen Schmerzen, Depressionen und Suizidgedanken.
[03:39] Vorstellung der chronischen Schmerzen
Beschreibung der anhaltenden chronischen Spannungskopfschmerzen, Migräne und Rückenprobleme seit dem Teenageralter.
[04:05] Verbesserung nach Autismus Diagnose
Die Kopfschmerzen verbesserten sich nach der Autismus Diagnose aufgrund eines Stress ärmeren Lebensstils.
[04:30] Motivation, das Thema zu teilen
Das Bedürfnis, über die Erfahrung junger Menschen mit chronischen Schmerzen zu sprechen und Hoffnung zu geben.
[05:30] Umgang mit den Schmerzen
Beschreibung der schleichenden Verschlechterung der Kopfschmerzen und deren Auswirkungen auf das Studium und die Arbeit.
[07:55] Diagnose und Behandlung
Nach einem Zusammenbruch beim Arzt wurden schwere Depressionen diagnostiziert und behandelt; neurologische Abklärung ergab chronische Spannungskopfschmerzen und Migräne.
[09:54] Medikamenten-Experimente
Bericht über erfolglose Versuche mit verschiedenen Medikamenten zur Linderung der Schmerzen.
[12:00] Autistisches Burnout
Rückblickend wird vermutet, dass es sich um ein autistisches Burnout handelte
[15:48] Verbesserung, aber anhaltende Herausforderungen
Trotz Verbesserung bleiben Spannungskopfschmerzen bestehen; verschiedene Therapieansätze und Selbstmanagement werden beschrieben.
[20:19] Unsichtbarkeit der Migräne
Wünschenswert wäre eine sichtbare Anzeige des Migräne Zustands für die Umwelt, um Unverständnis zu vermeiden.
[22:43] Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
Lernen, auf den eigenen Körper zu hören, Achtsamkeit zu praktizieren und Bedürfnisse wie Ruhe und Entspannung anzuerkennen.
[24:35] Schlussfolgerung und Empfehlung
Abschließende Worte zur Wichtigkeit der frühzeitigen ärztlichen Hilfe, Selbstfürsorge und Gemeinschaft in der Bewältigung chronischer Schmerzen.
[26:11] Outro
Key takeaways:
Vielseitige Schmerzerfahrungen
Einfluss der Autismus Diagnose
Motivation zur Offenheit
Herausforderungen im Studium und der Arbeit
Diagnose und Behandlung
Medikamenten Experimente
Autistisches Burnout
Unsichtbare Schmerzen
Achtsamkeit und Selbstfürsorge
Empfehlung für Unterstützung
In der nächsten Folge teile ich meine Perspektive als Optimistin, die trotzdem mit tiefen Herausforderungen des "Andersseins" konfrontiert ist. Ich spreche über ungerechte Anforderungen, unfreiwilliges gegen den Strom...
29 Minuten
In dieser Episode teile ich meine Strategien für stressarmes Reisen und bedürfnisorientierte Urlaubsgestaltung. Dabei spreche ich über die Bedeutung der Selbstreflexion, gehe auf die Planungs- und Umsetzungsphasen ein, und teile persönliche Erfahrungen sowie hilfreiche Tipps, insbesondere für hochsensible Menschen und solche mit Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS. Mein Fokus liegt auf der individuellen Bedürfniswahrnehmung, der bewussten Reisevorbereitung und dem Schaffen eines erholsamen Reiseerlebnisses. Zudem geht es um Themen wie "Safe Foods" auf Vorrat einpacken und Nachbereitung des Urlaubs für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:46] Fragen der Woche
-Mache ich im Urlaub das, worauf ich Lust habe, oder eher das, was ich denke, was man gemacht haben sollte?
-Gestalte ich meinen Urlaub so, dass er mir auch tatsächlich gefällt?
-Gelingt es mir, meine Bedürfnisse auch fernab vom Alltag zu erkennen?
Themen dieser Episode:
[05:15] Planungsphase
Besprechung der Planungsphase und ihrer Schlüsselaspekte.
Persönliche Einblicke in bewährte Methoden zur strukturierten Reisevorbereitung und Zeitmanagement.
[11:00] Umsetzung auf Reisen
Tipps für die Umsetzung einer stressarmen Reise während des Urlaubs.
Eigenes Erleben von bewusster Bedürfniswahrnehmung und Achtsamkeit auf Reisen.
[15:44] Besondere Rücksicht auf Hochsensibilität und Autismus sowie ADHS
Betonung der spezifischen Bedürfnisse hochsensibler Menschen sowie von Personen mit Autismus oder ADHS.
Teilen meiner eigenen Erfahrungen und Empfehlungen für eine unterstützende Reiseplanung.
[19:38] Bedeutung von "Safe Foods"
Erklärung der Bedeutung von "Safe Foods" für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.
Persönliche Anekdoten und Tipps zum Umgang mit speziellen Ernährungsanforderungen während der Reise.
[21:48] Wichtigkeit des Schlafs
Genügend und guter Schlaf ist auch im Urlaub enorm wichtig
Helfen können verschiedene Schlafutensilien wie zum Beispiel ein Kissen, Kuscheltiere oder ein Handtuch
[20:00] Hilfsmittel für Komfort
Verschiedene Dinge können wesentlich zum wohlbefinden beitragen
Aufzählung von möglichen Urlaubs Helfern
[26:08] Nachbereitung des Urlaubs
Wichtigkeit der Nachbereitung für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.
Eigene Strategien und Erfahrungen im Umgang mit Post-Urlaubsblues und der Rückkehr in den Alltag.
[27:32] Fazit
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Ermutigung zur individuellen Anpassung der Tipps.
Abschließende Gedanken zu einem stressarmen und bedürfnisorientierten Reiseerlebnis.
[28:29] Outro
Key takeaways:
Selbstreflexion vor der Reise
Planung ist entscheidend
Achtsamkeit auf Reisen
Spezifische Bedürfnisse berücksichtigen
"Safe Foods" für besondere Ernährungsbedürfnisse
Nachbereitung für einen sanften Übergang
Individuelle Anpassung/Umsetzung der Tipps
In der nächsten Folge teile ich meine Erfahrungen mit chronischen Schmerzen, darunter Spannungskopfschmerzen und Migräne, die mich seit über 7 Jahren begleiten. Trotz meiner Autismus-Diagnose habe ich durch gezielte Stressreduktion eine Verbesserung meiner Kopfschmerz-Problematik erfahren. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, und betone die Bedeutung von Selbstakzeptanz, Achtsamkeit und Anpassung meines Lebensstils zur Bewältigung der Schmerzen.
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[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:46] Fragen der Woche
-Mache ich im Urlaub das, worauf ich Lust habe, oder eher das, was ich denke, was man gemacht haben sollte?
-Gestalte ich meinen Urlaub so, dass er mir auch tatsächlich gefällt?
-Gelingt es mir, meine Bedürfnisse auch fernab vom Alltag zu erkennen?
Themen dieser Episode:
[05:15] Planungsphase
Besprechung der Planungsphase und ihrer Schlüsselaspekte.
Persönliche Einblicke in bewährte Methoden zur strukturierten Reisevorbereitung und Zeitmanagement.
[11:00] Umsetzung auf Reisen
Tipps für die Umsetzung einer stressarmen Reise während des Urlaubs.
Eigenes Erleben von bewusster Bedürfniswahrnehmung und Achtsamkeit auf Reisen.
[15:44] Besondere Rücksicht auf Hochsensibilität und Autismus sowie ADHS
Betonung der spezifischen Bedürfnisse hochsensibler Menschen sowie von Personen mit Autismus oder ADHS.
Teilen meiner eigenen Erfahrungen und Empfehlungen für eine unterstützende Reiseplanung.
[19:38] Bedeutung von "Safe Foods"
Erklärung der Bedeutung von "Safe Foods" für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.
Persönliche Anekdoten und Tipps zum Umgang mit speziellen Ernährungsanforderungen während der Reise.
[21:48] Wichtigkeit des Schlafs
Genügend und guter Schlaf ist auch im Urlaub enorm wichtig
Helfen können verschiedene Schlafutensilien wie zum Beispiel ein Kissen, Kuscheltiere oder ein Handtuch
[20:00] Hilfsmittel für Komfort
Verschiedene Dinge können wesentlich zum wohlbefinden beitragen
Aufzählung von möglichen Urlaubs Helfern
[26:08] Nachbereitung des Urlaubs
Wichtigkeit der Nachbereitung für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.
Eigene Strategien und Erfahrungen im Umgang mit Post-Urlaubsblues und der Rückkehr in den Alltag.
[27:32] Fazit
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Ermutigung zur individuellen Anpassung der Tipps.
Abschließende Gedanken zu einem stressarmen und bedürfnisorientierten Reiseerlebnis.
[28:29] Outro
Key takeaways:
Selbstreflexion vor der Reise
Planung ist entscheidend
Achtsamkeit auf Reisen
Spezifische Bedürfnisse berücksichtigen
"Safe Foods" für besondere Ernährungsbedürfnisse
Nachbereitung für einen sanften Übergang
Individuelle Anpassung/Umsetzung der Tipps
In der nächsten Folge teile ich meine Erfahrungen mit chronischen Schmerzen, darunter Spannungskopfschmerzen und Migräne, die mich seit über 7 Jahren begleiten. Trotz meiner Autismus-Diagnose habe ich durch gezielte Stressreduktion eine Verbesserung meiner Kopfschmerz-Problematik erfahren. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, und betone die Bedeutung von Selbstakzeptanz, Achtsamkeit und Anpassung meines Lebensstils zur Bewältigung der Schmerzen.
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24 Minuten
In dieser Folge teile ich meine Gedanken und Erfahrungen während meiner Reise im Ausland. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die sich aus der Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität ergeben. Die Neugier und der Drang nach persönlichen Erfahrungen motivieren mich, mich freiwillig aus meiner gewohnten Umgebung zu stürzen. Ich beobachte und lerne von verschiedenen Lebensformen, was meine Perspektiven erweitert und mir Inspiration für die Gestaltung meines eigenen Lebens gibt.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:33] Fragen der Woche
-Wie gut kenne ich mich tatsächlich selbst?
-Gibt es Dinge, die ich gerne über mich in Erfahrung bringen würde?
-Wie könnte ich das anstellen?
Themen dieser Episode:
[03:47] Unterwegssein mit Neurodivergenz
Fokus auf Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität während aktueller Auslandsreise.
[04:01] Motivation und Neugier
Freiwilliges Verlassen der gewohnten Umgebung aus Neugier und Drang nach persönlichen Erfahrungen.
Kampf mit eigener Rigidität und Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Entdeckung.
[05:13] Selbsterforschung und Reflexion
Entdeckung der eigenen Persönlichkeit durch Beobachtung in verschiedenen Situationen.
Erfahrungen, besonders unangenehme, spielen entscheidende Rolle bei der Erkenntnisgewinnung.
[07:45] Blick über den eigenen Horizont
Faszination für verschiedene Lebensformen, Kulturen und gesellschaftliche Systeme.
Erkenntnis, dass es nicht nur eine richtige Gesellschaftsform gibt.
[13:44] Versuchskaninchen
Suche nach dem Kern-Selbst und Erkennen von Kompromissen.
Reisen als Möglichkeit, kreativer zu denken und passendere Lösungen zu finden.
[17:11] Fragen, Erkenntnisse und Herausforderungen unterwegs:
Selbstreflexion über persönliche Vorlieben, körperliches Wohlbefinden, soziale Interaktionen.
Bewusstwerden von Bedürfnissen, möglichen Veränderungen im Alltag, Orientierungsproblemen, kulinarischen Vorlieben und sozialen Herausforderungen.
[23:00] Abschluss und Fazit
Erfahrungen und das Bedürfnis nach Stabilität im Kontext der Balance zwischen geregeltem Alltag und dem Genuss des Abenteuers.
Vorfreude darauf, gewonnene Erkenntnisse im Alltag in der Schweiz zu integrieren.
[23:56] Outro
Key takeaways:
Reisen als Privileg
Herausforderungen durch Neurodivergenz
Motivation durch Neugier und Drang nach Erfahrungen
Selbsterforschung und Reflexion
Blick über den eigenen Horizont
Reisen als Möglichkeit zur Selbstfindung
Fragen und Erkenntnisse unterwegs
Herausforderungen des Unterwegsseins
Vorfreude auf Integration der Erkenntnisse
In der nächsten Folge geht es um meine persönlichen Erfahrungen und hilfreiche Tipps rund um das Thema Reisen. Als hochsensible Person mit Autismus (ASS) und ADHS ist die Planung und passende Umsetzung einer Reise für mich besonders kritisch, um Stress zu vermeiden. Von der Auswahl der Unterkunft über die Planung der Aktivitäten bis hin zur Rückkehr nach Hause teile ich Strategien, die mir geholfen haben, meine Urlaube so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders richte ich mich an andere hochsensible Menschen sowie Personen mit ASS und/oder ADHS, um Verständnis und Unterstützung für ihre individuellen Bedürfnisse zu fördern.
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[01:25] Disclaimer
[02:33] Fragen der Woche
-Wie gut kenne ich mich tatsächlich selbst?
-Gibt es Dinge, die ich gerne über mich in Erfahrung bringen würde?
-Wie könnte ich das anstellen?
Themen dieser Episode:
[03:47] Unterwegssein mit Neurodivergenz
Fokus auf Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität während aktueller Auslandsreise.
[04:01] Motivation und Neugier
Freiwilliges Verlassen der gewohnten Umgebung aus Neugier und Drang nach persönlichen Erfahrungen.
Kampf mit eigener Rigidität und Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Entdeckung.
[05:13] Selbsterforschung und Reflexion
Entdeckung der eigenen Persönlichkeit durch Beobachtung in verschiedenen Situationen.
Erfahrungen, besonders unangenehme, spielen entscheidende Rolle bei der Erkenntnisgewinnung.
[07:45] Blick über den eigenen Horizont
Faszination für verschiedene Lebensformen, Kulturen und gesellschaftliche Systeme.
Erkenntnis, dass es nicht nur eine richtige Gesellschaftsform gibt.
[13:44] Versuchskaninchen
Suche nach dem Kern-Selbst und Erkennen von Kompromissen.
Reisen als Möglichkeit, kreativer zu denken und passendere Lösungen zu finden.
[17:11] Fragen, Erkenntnisse und Herausforderungen unterwegs:
Selbstreflexion über persönliche Vorlieben, körperliches Wohlbefinden, soziale Interaktionen.
Bewusstwerden von Bedürfnissen, möglichen Veränderungen im Alltag, Orientierungsproblemen, kulinarischen Vorlieben und sozialen Herausforderungen.
[23:00] Abschluss und Fazit
Erfahrungen und das Bedürfnis nach Stabilität im Kontext der Balance zwischen geregeltem Alltag und dem Genuss des Abenteuers.
Vorfreude darauf, gewonnene Erkenntnisse im Alltag in der Schweiz zu integrieren.
[23:56] Outro
Key takeaways:
Reisen als Privileg
Herausforderungen durch Neurodivergenz
Motivation durch Neugier und Drang nach Erfahrungen
Selbsterforschung und Reflexion
Blick über den eigenen Horizont
Reisen als Möglichkeit zur Selbstfindung
Fragen und Erkenntnisse unterwegs
Herausforderungen des Unterwegsseins
Vorfreude auf Integration der Erkenntnisse
In der nächsten Folge geht es um meine persönlichen Erfahrungen und hilfreiche Tipps rund um das Thema Reisen. Als hochsensible Person mit Autismus (ASS) und ADHS ist die Planung und passende Umsetzung einer Reise für mich besonders kritisch, um Stress zu vermeiden. Von der Auswahl der Unterkunft über die Planung der Aktivitäten bis hin zur Rückkehr nach Hause teile ich Strategien, die mir geholfen haben, meine Urlaube so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders richte ich mich an andere hochsensible Menschen sowie Personen mit ASS und/oder ADHS, um Verständnis und Unterstützung für ihre individuellen Bedürfnisse zu fördern.
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23 Minuten
In dieser Folge teile ich meine persönliche Reise vom ersten Verdacht auf Autismus bis zur offiziellen Diagnose. Der Prozess erstreckte sich über zwei Jahre und war von Unsicherheit, intensiver Selbstreflexion und herausfordernden Momenten geprägt. Trotz des stressigen Verlaufs war die endgültige Klarheit durch die Diagnose für mich von unschätzbarem Wert.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:39] Fragen der Woche
-Welche Eigenheiten mag ich besonders an mir?
-Gibt es Eigenheiten, die mir vielleicht peinlich sind?
-Hat sich das über die Zeit der letzten Jahre verändert?
Themen dieser Episode:
[03:22] Einzigartige Geschichte
Meine Diagnose-Erfahrung stammt aus der Schweiz und ist mit dem dortigen Gesundheitssystem verbunden.
[04:09] Populäre Serien
"Big Bang Theory" und "Atypical" haben mir geholfen, mich zu identifizieren und über mich selbst zu lachen.
[05:53] Erste Verdachtsmomente
Der erste konkrete Verdacht kam beim Ansehen einer Reportage über Autismus im Schweizer Fernsehen.
[07:18] Intensive Recherche
Ich vertiefte mich intensiv in die Thematik und füllte etliche Selbstfragebögen aus.
[09:19] Entscheidung für die Diagnose
Nach zwei Jahren Arbeitsunfähigkeit und Burn-out entschieden wir uns für eine offizielle Diagnose.
[11:23] Wartezeit und Unsicherheit
Die lange Wartezeit und die Unsicherheit während des Diagnoseprozesses waren belastend.
[14:30] Erster persönlicher Termin
Der erste persönliche Termin war stressig und führte zu emotionaler Überforderung.
[16:39 ] Fremdanamnese-Konflikt
Ein Konflikt über die Notwendigkeit einer Fremdanamnese für die Diagnose entstand, wurde jedoch gelöst.
[21:30] Fazit und Ausblick
Das Diagnoseverfahren war stressig, aber die Klarheit, die ich erlangte, war es wert.
Wünsche nach mehr Unterstützung und Aufklärung in der Zeit nach der Diagnose.
[23:11] Outro
Key takeaways:
Autismus Diagnoseprozess: Zwei Jahre zwischen Verdacht und offizieller Diagnose.
Selbstreflexion und Fragen zur Identität sind zentral im Entscheidungsprozess
TV-Serien wie "Big Bang Theory" und "Atypical" bieten Identifikationsmöglichkeiten.
Berichte über Autismus in den Medien können erste Verdachtsmomente auslösen.
Unverständnis und mangelnde Einfühlung während des Diagnoseprozesses können belastend sein.
Diagnoseentscheidung während Burn-out und Arbeitsunfähigkeit getroffen.
Lange Wartezeiten und Unsicherheit verstärken den Stress im Diagnoseverlauf.
Persönliche Erfahrungen in Diagnosegesprächen, Konflikte um Fremdanamnese.
Diagnose trotz grosser Belastung als wertvoll empfunden.
Wunsch nach mehr Aufklärung und Unterstützung nach der Diagnose.
In der nächsten Folge erfährst du, warum ich bewusst meine gewohnte Komfortzone verlasse, um zu Reisen. Entdecke die Vorteile des Unterwegsseins und wie mich jede unangenehme Situation näher zu mir selbst bringt. Begleite mich durch meine persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen auf dieser Reise der Selbstfindung.
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[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:39] Fragen der Woche
-Welche Eigenheiten mag ich besonders an mir?
-Gibt es Eigenheiten, die mir vielleicht peinlich sind?
-Hat sich das über die Zeit der letzten Jahre verändert?
Themen dieser Episode:
[03:22] Einzigartige Geschichte
Meine Diagnose-Erfahrung stammt aus der Schweiz und ist mit dem dortigen Gesundheitssystem verbunden.
[04:09] Populäre Serien
"Big Bang Theory" und "Atypical" haben mir geholfen, mich zu identifizieren und über mich selbst zu lachen.
[05:53] Erste Verdachtsmomente
Der erste konkrete Verdacht kam beim Ansehen einer Reportage über Autismus im Schweizer Fernsehen.
[07:18] Intensive Recherche
Ich vertiefte mich intensiv in die Thematik und füllte etliche Selbstfragebögen aus.
[09:19] Entscheidung für die Diagnose
Nach zwei Jahren Arbeitsunfähigkeit und Burn-out entschieden wir uns für eine offizielle Diagnose.
[11:23] Wartezeit und Unsicherheit
Die lange Wartezeit und die Unsicherheit während des Diagnoseprozesses waren belastend.
[14:30] Erster persönlicher Termin
Der erste persönliche Termin war stressig und führte zu emotionaler Überforderung.
[16:39 ] Fremdanamnese-Konflikt
Ein Konflikt über die Notwendigkeit einer Fremdanamnese für die Diagnose entstand, wurde jedoch gelöst.
[21:30] Fazit und Ausblick
Das Diagnoseverfahren war stressig, aber die Klarheit, die ich erlangte, war es wert.
Wünsche nach mehr Unterstützung und Aufklärung in der Zeit nach der Diagnose.
[23:11] Outro
Key takeaways:
Autismus Diagnoseprozess: Zwei Jahre zwischen Verdacht und offizieller Diagnose.
Selbstreflexion und Fragen zur Identität sind zentral im Entscheidungsprozess
TV-Serien wie "Big Bang Theory" und "Atypical" bieten Identifikationsmöglichkeiten.
Berichte über Autismus in den Medien können erste Verdachtsmomente auslösen.
Unverständnis und mangelnde Einfühlung während des Diagnoseprozesses können belastend sein.
Diagnoseentscheidung während Burn-out und Arbeitsunfähigkeit getroffen.
Lange Wartezeiten und Unsicherheit verstärken den Stress im Diagnoseverlauf.
Persönliche Erfahrungen in Diagnosegesprächen, Konflikte um Fremdanamnese.
Diagnose trotz grosser Belastung als wertvoll empfunden.
Wunsch nach mehr Aufklärung und Unterstützung nach der Diagnose.
In der nächsten Folge erfährst du, warum ich bewusst meine gewohnte Komfortzone verlasse, um zu Reisen. Entdecke die Vorteile des Unterwegsseins und wie mich jede unangenehme Situation näher zu mir selbst bringt. Begleite mich durch meine persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen auf dieser Reise der Selbstfindung.
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20 Minuten
In dieser Folge geht es um Perfektionismus und wie ich zunächst dessen Existenz in meinem Leben verneinte. Es wird der Kreislauf von Perfektionismus, die mögliche Anfälligkeit neurodivergenter Kinder dafür und die Bedeutung von Selbstreflexion erläutert. Durch meine eigenen Erfahrungen erkenne ich die Verbindung zwischen unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus, analysiere den Perfektionismus-Zyklus und reflektiere über meine Erfahrungen in der Arbeitswelt. Abschliessend teile ich meine heutige Herangehensweise an Perfektionismus und den ständigen Kampf, meine eigenen Grenzen zu akzeptieren.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:36] Fragen der Woche
-Was ist mein Bild von Perfektionismus?
-Wann fühle ich mich erkannt und wertgeschätzt im Zusammenhang mit Arbeit?
-Kostet mich eines meiner Verhaltensmuster mehr Energie, als ich gerne hätte?
Themen dieser Episode:
[03:19] Einführung
Von der persönlichen Überzeugung, nicht perfektionistisch zu sein. Diskussion über den Kreislauf des Perfektionismus, Vermutungen der Anfälligkeit neurodivergenter Kinder und persönliche Erfahrungen mit Selbstbild und Leistungen.
[05:18] Unerkannte Neurodivergenz und Perfektionismus
Reflexion über die Verbindung von unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus, basierend auf persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen.
[10:02] Der Perfektionismus-Zyklus
Erläuterung des Perfektionismus-Zyklus und dessen Auswirkungen auf Selbstwert, Überleistungsdrang und chronische Erschöpfung. Schwierigkeiten im Übergang vom Schulsystem zur Arbeitswelt.
[13:04] Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus
Reflektion über die persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus, Bedeutung von Selbstakzeptanz und pragmatischem Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Prioritäten.
[16:57] Ästhetischer Perfektionismus und erschöpfender Perfektionismus
Unterscheidung zwischen ästhetischem Perfektionismus und energieraubendem Perfektionismus.
[19:05] Fazit mit Zusammenfassung und Mantra
Perfektion führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung.
[19:28] Outro
Key takeaways:
Perfektionismus-Irrglaube
Perfektionismus-Kreislauf verstehen
Unerkannte Neurodivergenz als Nährboden für Perfektionismus
Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus
Mantra: Perfektionismus führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung
In der nächsten Folge geht es um die Zeit vom ersten Verdachtsmoment bis zur Autismus Diagnose. Inspiriert von Serien wie Big Bang Theory und Atypical erzähle ich, wie ich meine Unterschiede erkannte und den Weg zur Diagnose wagte. Der stressige Diagnoseprozess, begleitet von Zweifeln und mangelnder Empathie, führte letztendlich zu meiner offiziellen Diagnose. Ich teile mein Fazit und wie die Diagnose mein Leben beeinflusst hat.
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[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:36] Fragen der Woche
-Was ist mein Bild von Perfektionismus?
-Wann fühle ich mich erkannt und wertgeschätzt im Zusammenhang mit Arbeit?
-Kostet mich eines meiner Verhaltensmuster mehr Energie, als ich gerne hätte?
Themen dieser Episode:
[03:19] Einführung
Von der persönlichen Überzeugung, nicht perfektionistisch zu sein. Diskussion über den Kreislauf des Perfektionismus, Vermutungen der Anfälligkeit neurodivergenter Kinder und persönliche Erfahrungen mit Selbstbild und Leistungen.
[05:18] Unerkannte Neurodivergenz und Perfektionismus
Reflexion über die Verbindung von unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus, basierend auf persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen.
[10:02] Der Perfektionismus-Zyklus
Erläuterung des Perfektionismus-Zyklus und dessen Auswirkungen auf Selbstwert, Überleistungsdrang und chronische Erschöpfung. Schwierigkeiten im Übergang vom Schulsystem zur Arbeitswelt.
[13:04] Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus
Reflektion über die persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus, Bedeutung von Selbstakzeptanz und pragmatischem Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Prioritäten.
[16:57] Ästhetischer Perfektionismus und erschöpfender Perfektionismus
Unterscheidung zwischen ästhetischem Perfektionismus und energieraubendem Perfektionismus.
[19:05] Fazit mit Zusammenfassung und Mantra
Perfektion führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung.
[19:28] Outro
Key takeaways:
Perfektionismus-Irrglaube
Perfektionismus-Kreislauf verstehen
Unerkannte Neurodivergenz als Nährboden für Perfektionismus
Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus
Mantra: Perfektionismus führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung
In der nächsten Folge geht es um die Zeit vom ersten Verdachtsmoment bis zur Autismus Diagnose. Inspiriert von Serien wie Big Bang Theory und Atypical erzähle ich, wie ich meine Unterschiede erkannte und den Weg zur Diagnose wagte. Der stressige Diagnoseprozess, begleitet von Zweifeln und mangelnder Empathie, führte letztendlich zu meiner offiziellen Diagnose. Ich teile mein Fazit und wie die Diagnose mein Leben beeinflusst hat.
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24 Minuten
In dieser Folge teile ich meine Gedanken über die Bedeutung der Selbstakzeptanz für persönliches Wachstum, besonders als neurodivergente Person mit Autismus und ADHS. Es geht dabei um das ständige Hin und Her zwischen Selbstakzeptanz und dem Wunsch nach Veränderung. Die Episode gibt Einblicke in meine persönliche Erfahrung und zeigt, wie sich Akzeptanz und Veränderung in einem dynamischen Prozess miteinander befinden.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:30] Fragen der Woche
-Wo fehlt dir manchmal die Akzeptanz für dich selbst?
-Was wünschst du dir, würden andere einfach als deine Persönlichkeit akzeptieren?
-Welches Verhalten von dir entspricht 100% deinem authentischen Sein?
Themen dieser Episode:
[03:15] Reflexion über persönliches Wachstum
Ich blicke auf die Veränderungen in meiner Persönlichkeit zurück und frage mich, wie Akzeptanz und Wachstum miteinander verbunden sind.
[08:05] Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung
Ich erzähle von meinem ständigen Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und dem Verlangen nach Veränderung und wie ich diesen Zyklus navigiere.
[14:53] Besondere Herausforderungen für neurodivergente Menschen
Ich teile meine Erfahrungen mit den Schwierigkeiten, Ratschläge für neurodivergente Menschen umzusetzen, und betone die Bedeutung individueller Lösungen.
[15:50] Die Kunst der Akzeptanz
Ich erkläre, warum die Akzeptanz in bestimmten Momenten, ohne langfristige Verpflichtungen, Raum für persönliche Weiterentwicklung schafft.
[17:28] Wechsel zwischen Standpunkt 1 und Standpunkt 2
Ich diskutiere, wie ich zwischen der Suche nach Lösungen in meiner Umgebung und bei mir selbst wechsle, um Veränderungen herbeizuführen.
[20:42] Balance zwischen Selbstakzeptanz und Umweltakzeptanz
Ich betone den fortwährenden Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und Akzeptanz der Umwelt als Schlüssel zur persönlichen Entwicklung.
[23:43] Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung
Abschließend erkenne ich, dass die Akzeptanz vom Selbst und Umwelt die Grundlage für persönliche Veränderung und Wachstum bildet.
[24:12] Outro
Key takeaways:
Selbstakzeptanz als Grundlage für Wachstum
Reflexion über persönliche Veränderungen
Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung
Herausforderungen bei Ratschlägen für neurodivergente Menschen
Die Kunst der Akzeptanz
Wechsel zwischen zwei Standpunkten
Balance zwischen Selbst- und Umweltakzeptanz
Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung
In der nächsten Folge geht es um das Thema Perfektionismus und ich teile meine persönliche Entwicklung von der vehementen Ablehnung bis hin zur Erkenntnis, dass Perfektionismus oft zu chronischer Erschöpfung führt. Die Verbindung zwischen unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus wird beleuchtet, und ich teile Strategien, wie ich heute pragmatisch mit diesem Streben nach Perfektion umgehe.
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[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:30] Fragen der Woche
-Wo fehlt dir manchmal die Akzeptanz für dich selbst?
-Was wünschst du dir, würden andere einfach als deine Persönlichkeit akzeptieren?
-Welches Verhalten von dir entspricht 100% deinem authentischen Sein?
Themen dieser Episode:
[03:15] Reflexion über persönliches Wachstum
Ich blicke auf die Veränderungen in meiner Persönlichkeit zurück und frage mich, wie Akzeptanz und Wachstum miteinander verbunden sind.
[08:05] Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung
Ich erzähle von meinem ständigen Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und dem Verlangen nach Veränderung und wie ich diesen Zyklus navigiere.
[14:53] Besondere Herausforderungen für neurodivergente Menschen
Ich teile meine Erfahrungen mit den Schwierigkeiten, Ratschläge für neurodivergente Menschen umzusetzen, und betone die Bedeutung individueller Lösungen.
[15:50] Die Kunst der Akzeptanz
Ich erkläre, warum die Akzeptanz in bestimmten Momenten, ohne langfristige Verpflichtungen, Raum für persönliche Weiterentwicklung schafft.
[17:28] Wechsel zwischen Standpunkt 1 und Standpunkt 2
Ich diskutiere, wie ich zwischen der Suche nach Lösungen in meiner Umgebung und bei mir selbst wechsle, um Veränderungen herbeizuführen.
[20:42] Balance zwischen Selbstakzeptanz und Umweltakzeptanz
Ich betone den fortwährenden Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und Akzeptanz der Umwelt als Schlüssel zur persönlichen Entwicklung.
[23:43] Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung
Abschließend erkenne ich, dass die Akzeptanz vom Selbst und Umwelt die Grundlage für persönliche Veränderung und Wachstum bildet.
[24:12] Outro
Key takeaways:
Selbstakzeptanz als Grundlage für Wachstum
Reflexion über persönliche Veränderungen
Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung
Herausforderungen bei Ratschlägen für neurodivergente Menschen
Die Kunst der Akzeptanz
Wechsel zwischen zwei Standpunkten
Balance zwischen Selbst- und Umweltakzeptanz
Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung
In der nächsten Folge geht es um das Thema Perfektionismus und ich teile meine persönliche Entwicklung von der vehementen Ablehnung bis hin zur Erkenntnis, dass Perfektionismus oft zu chronischer Erschöpfung führt. Die Verbindung zwischen unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus wird beleuchtet, und ich teile Strategien, wie ich heute pragmatisch mit diesem Streben nach Perfektion umgehe.
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20 Minuten
Die Episode ist Teil 2 meiner zweiteiligen Serie über autistisches Burnout. Ich teile meine Erfahrungen als autistische, hochsensible Person mit ADHS. In dieser Folge werden Anzeichen von Müdigkeit, die Folgen lang anhaltender Müdigkeit und Strategien, um aus diesem Zustand auszubrechen, aufgezeigt. Das Ziel soll sein, ein Leben führen zu können, das nicht in Erschöpfung mündet.
[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:28] Fragen der Woche
-Bin ich mit meinem Energiemanagement zufrieden?
-Was wäre etwas, das mir einen zuverlässigen Energieschub geben würde?
-Wie kann ich das in meinen Alltag einbauen?
Themen dieser Episode:
[04:30] Anzeichen von Müdigkeit
Müdigkeit zeigt sich durch verschiedene Anzeichen, besonders im Kontext von Autismus.
[05:22] Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit
Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit sind vielfältig: Anstrengung, Konzentrationsprobleme, Hungerlosigkeit, Vergesslichkeit, Trägheit, Kopfschmerzen und gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen.
[06:13] Müdigkeit und zeitlicher Verlauf
Müdigkeit kann für einige Tage okay sein, aber der zeitliche Verlauf ist entscheidend für die Entstehung von Erschöpfungszuständen.
[06:58] Energiekosten und -einkommen
Ein autistisches Burnout entsteht aus hohen Energiekosten und geringem Energieeinkommen.
[11:44] Energiefresser
Einige Dinge kosten sehr viel Energie, wie künstliches Licht, Hintergrundgeräusche, visuelle Reize, Small Talk und unklare Kommunikation.
[14:33] Energiespender
Schlaf, Pausen, gesunde Ernährung, Meditation, Natur, kreative Aktivitäten und tiefgründige Gespräche sind wichtige Energiespender.
[16:00] Lebensgestaltung für Energiebalance
Es ist entscheidend, das Leben so zu gestalten, dass eine Balance zwischen Energiespendern und -fressern besteht.
[17:13] Persönliche Erfahrungen und Anpassungen
Ich teile meine eigenen Erfahrungen mit langfristigen Anpassungen für eine bessere Energiebalance.
[18:52] Langfristiges Ziel
Mein Ziel ist es, eine Balance zu finden, die über einen langen Zeitraum funktioniert.
[19:27] Zusammenfassung
Autistisches Burnout entsteht aus zu hohen Energiekosten und zu wenig Energiespender. Erforderlich sind Selbstbeobachtung, Kenntnis der Energiefresser und -spender sowie eine ausgewogene Lebensgestaltung.
[20:02] Outro
Key takeaways:
Energiebewusstsein entwickeln
Individuelle Anzeichen verstehen, insbesondere für neurodivergente Personen
Zeitlicher Verlauf beachten
Energiekosten und -einkommen verstehen
Energiefresser identifizieren
Energiespender nutzen
Lebensgestaltung für Balance
Langfristige Anpassungen vornehmen
Selbstakzeptanz und Achtsamkeit
Balance als langfristiges Ziel
In der nächsten Folge teile ich meine persönliche Reise der letzten fünf Jahre und die inneren Konflikte zwischen Selbstakzeptanz und persönlichem Wachstum. Ich reflektiere, wie ich mich zwang, mich anzupassen, und wie mich dieser Weg an einen Punkt führte, an dem ich mich selbst hinterfragen musste. Erfahre, warum die Akzeptanz des eigenen Kerns den Schlüssel zum Wachstum darstellt und wie ich zwischen den Standpunkten der Selbstakzeptanz und der Suche nach Veränderungen navigiere. Diese Episode ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Selbstfindung und der Balance zwischen dem, was feststeht, und dem, was veränderbar ist.
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[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:28] Fragen der Woche
-Bin ich mit meinem Energiemanagement zufrieden?
-Was wäre etwas, das mir einen zuverlässigen Energieschub geben würde?
-Wie kann ich das in meinen Alltag einbauen?
Themen dieser Episode:
[04:30] Anzeichen von Müdigkeit
Müdigkeit zeigt sich durch verschiedene Anzeichen, besonders im Kontext von Autismus.
[05:22] Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit
Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit sind vielfältig: Anstrengung, Konzentrationsprobleme, Hungerlosigkeit, Vergesslichkeit, Trägheit, Kopfschmerzen und gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen.
[06:13] Müdigkeit und zeitlicher Verlauf
Müdigkeit kann für einige Tage okay sein, aber der zeitliche Verlauf ist entscheidend für die Entstehung von Erschöpfungszuständen.
[06:58] Energiekosten und -einkommen
Ein autistisches Burnout entsteht aus hohen Energiekosten und geringem Energieeinkommen.
[11:44] Energiefresser
Einige Dinge kosten sehr viel Energie, wie künstliches Licht, Hintergrundgeräusche, visuelle Reize, Small Talk und unklare Kommunikation.
[14:33] Energiespender
Schlaf, Pausen, gesunde Ernährung, Meditation, Natur, kreative Aktivitäten und tiefgründige Gespräche sind wichtige Energiespender.
[16:00] Lebensgestaltung für Energiebalance
Es ist entscheidend, das Leben so zu gestalten, dass eine Balance zwischen Energiespendern und -fressern besteht.
[17:13] Persönliche Erfahrungen und Anpassungen
Ich teile meine eigenen Erfahrungen mit langfristigen Anpassungen für eine bessere Energiebalance.
[18:52] Langfristiges Ziel
Mein Ziel ist es, eine Balance zu finden, die über einen langen Zeitraum funktioniert.
[19:27] Zusammenfassung
Autistisches Burnout entsteht aus zu hohen Energiekosten und zu wenig Energiespender. Erforderlich sind Selbstbeobachtung, Kenntnis der Energiefresser und -spender sowie eine ausgewogene Lebensgestaltung.
[20:02] Outro
Key takeaways:
Energiebewusstsein entwickeln
Individuelle Anzeichen verstehen, insbesondere für neurodivergente Personen
Zeitlicher Verlauf beachten
Energiekosten und -einkommen verstehen
Energiefresser identifizieren
Energiespender nutzen
Lebensgestaltung für Balance
Langfristige Anpassungen vornehmen
Selbstakzeptanz und Achtsamkeit
Balance als langfristiges Ziel
In der nächsten Folge teile ich meine persönliche Reise der letzten fünf Jahre und die inneren Konflikte zwischen Selbstakzeptanz und persönlichem Wachstum. Ich reflektiere, wie ich mich zwang, mich anzupassen, und wie mich dieser Weg an einen Punkt führte, an dem ich mich selbst hinterfragen musste. Erfahre, warum die Akzeptanz des eigenen Kerns den Schlüssel zum Wachstum darstellt und wie ich zwischen den Standpunkten der Selbstakzeptanz und der Suche nach Veränderungen navigiere. Diese Episode ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Selbstfindung und der Balance zwischen dem, was feststeht, und dem, was veränderbar ist.
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21 Minuten
In dieser Folge spreche ich über das autistische Burnout als Erschöpfung durch das Navigieren in einer, für autistische Menschen, unpassenden Welt. Dabei erfährst du mehr über das Energiemanagement-Problem und die unsichtbaren Belastungen für Autisten. Ich beschreibe mein eigenes Energiesystem, ziehe Parallelen zu finanziellen Schulden und erläutere, wie autistische Menschen unter der Energie-Armutsgrenze leben. Das Ziel ist es, die versteckten Energiekosten zu identifizieren, zu reduzieren und die Energie-Einnahmen zu steigern, um langfristig eine ausreichende Energiereserve zu haben.
[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:28] Fragen der Woche
-Wie beurteile ich mein aktuelles Energielevel auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 voll energiegeladen ist?
-Kenne ich bereits Dinge, die mich unverhältnismäßig viel Energie kosten?
-Wäre es möglich, einen Teil davon bereits heute zu reduzieren?
Themen dieser Episode:
[03:15] Autistisches Burnout
Ich beschreibe es als Erschöpfung vom Navigieren in einer unpassenden Welt, mit einer Metapher des Marathonlaufs mit unbequemen Schuhen.
[08:45] Energiemanagement
Ich vergleiche das autistische Burnout mit einem Energiemanagement-Problem, erkläre, wie mein Energiesystem funktioniert und warum es in meinen Augen komplexer ist, als bei neurotypischen Menschen.
[11:51] Belastungen für Autisten
Ich spreche über spezifische Belastungen für autistische Menschen in der Gesellschaft, die oft unsichtbar sind, und wie diese zu einem autistischen Burnout beitragen können.
[15:09] Energiesystem
Ich erläutere mein eigenes Energiesystem, das ich entwickelt habe, um meine Erschöpfung besser zu verstehen, und betone die Schwierigkeit, eine Balance zu finden.
[15:55] Vergleich mit Finanzen
Ich ziehe einen Vergleich zwischen Energie und Finanzen, erkläre, wie autistische Menschen oft unter der Energie-Armutsgrenze leben und die Bedeutung einer gründlichen "Schuldensanierung".
[20:17] Zusammenfassung und Vorschau
[21:03] Outro
Key takeaways:
Autistisches Burnout als Energiemanagement-Problem
Unsichtbare Belastungen für Autisten
Eigene Energiesysteme verstehen
Vergleich mit Finanzen: Leben unter der Energie-Armutsgrenze
Ziel: Identifizierung und Reduzierung von Energiekosten
In der nächsten Folge spreche ich über die subtilen Anzeichen von Müdigkeit, Identifikation von Energiefresser und wirksame Strategien, um aus dem Erschöpfungskreislauf auszubrechen. Ein Blick auf meine persönlichen Erfahrungen und praktische Tipps für ein energiebewusstes Leben als neurodivergente Person.
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[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:28] Fragen der Woche
-Wie beurteile ich mein aktuelles Energielevel auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 voll energiegeladen ist?
-Kenne ich bereits Dinge, die mich unverhältnismäßig viel Energie kosten?
-Wäre es möglich, einen Teil davon bereits heute zu reduzieren?
Themen dieser Episode:
[03:15] Autistisches Burnout
Ich beschreibe es als Erschöpfung vom Navigieren in einer unpassenden Welt, mit einer Metapher des Marathonlaufs mit unbequemen Schuhen.
[08:45] Energiemanagement
Ich vergleiche das autistische Burnout mit einem Energiemanagement-Problem, erkläre, wie mein Energiesystem funktioniert und warum es in meinen Augen komplexer ist, als bei neurotypischen Menschen.
[11:51] Belastungen für Autisten
Ich spreche über spezifische Belastungen für autistische Menschen in der Gesellschaft, die oft unsichtbar sind, und wie diese zu einem autistischen Burnout beitragen können.
[15:09] Energiesystem
Ich erläutere mein eigenes Energiesystem, das ich entwickelt habe, um meine Erschöpfung besser zu verstehen, und betone die Schwierigkeit, eine Balance zu finden.
[15:55] Vergleich mit Finanzen
Ich ziehe einen Vergleich zwischen Energie und Finanzen, erkläre, wie autistische Menschen oft unter der Energie-Armutsgrenze leben und die Bedeutung einer gründlichen "Schuldensanierung".
[20:17] Zusammenfassung und Vorschau
[21:03] Outro
Key takeaways:
Autistisches Burnout als Energiemanagement-Problem
Unsichtbare Belastungen für Autisten
Eigene Energiesysteme verstehen
Vergleich mit Finanzen: Leben unter der Energie-Armutsgrenze
Ziel: Identifizierung und Reduzierung von Energiekosten
In der nächsten Folge spreche ich über die subtilen Anzeichen von Müdigkeit, Identifikation von Energiefresser und wirksame Strategien, um aus dem Erschöpfungskreislauf auszubrechen. Ein Blick auf meine persönlichen Erfahrungen und praktische Tipps für ein energiebewusstes Leben als neurodivergente Person.
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21 Minuten
In dieser Folge geht es um meine Autismus-Diagnose Anfang 2020 und wie sie mein Leben beeinflusst hat. Ich spreche über meine Suche nach Antworten auf gesundheitliche Probleme, die schließlich zur Diagnose führten, und teile meine Erkenntnisse darüber, wie die Diagnose mein Verständnis von mir selbst verändert hat.
[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:30] Fragen der Woche
-In welchen Situationen bin ich vielleicht zu hart zu mir selbst?
-Was könnte ich tun, um einen liebevolleren Umgang mit mir selber zu pflegen?
-Was verpasse ich, wenn ich weiterhin so hart zu mir selbst bin?
Themen dieser Episode:
[03:07] Diagnoseprozess und Vorbereitung auf die Diagnose
Es vergingen etwa zwei Jahre zwischen dem ersten Verdacht und meiner Autismus-Diagnose.
Gemeinsam mit meiner Psychologin versuchte ich herauszufinden, wie sich die Diagnose auf meine Therapie auswirken könnte.
[05:20] Auswirkungen der Diagnose
Die Diagnose brachte die Erleichterung, endlich Antworten auf meine langjährigen Gesundheitsprobleme zu haben.
Doch es war auch eine Herausforderung, den Umgang mit der neuen Realität zu finden.
[07:07] Herausforderungen nach der Diagnose
Ich fühlte mich dem gesellschaftlichen Druck nicht gewachsen und suchte nach einem neuen Plan, um mein Leben zu gestalten.
Die Diagnose brachte nicht nur Erleichterung, sondern auch die Erkenntnis, dass ich meine Probleme nun klarer sehen konnte.
[10:01] Neuausrichtung und Selbstreflexion
Ein neuer Plan war notwendig, um Stressoren zu bewältigen und Quellen der Freude zu finden.
Die Akzeptanz, dass es kein Zurück zu einem "normalen" Zustand gibt, wurde zu einem wichtigen Schritt.
[14:13] Gesellschaftliche Herausforderungen und Missverständnisse
Ich teile persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Erwartungen und Missverständnissen.
Selbst alltägliche Aktivitäten stellen für mich eine Herausforderung dar, was oft auf Unverständnis stösst.
[18:30] Akzeptanz und persönliches Glück
Trotz der Herausforderungen der Neurodivergenz führe ich heute ein Leben, das mich glücklich macht.
Jede erkannte Schwierigkeit wird als Möglichkeit zur Lösung betrachtet.
[20:55] Outro
Key takeaways:
Autismus Diagnose als Befreiung
Neuausrichtung und Perspektivenwechsel
Gesellschaftliche Herausforderungen
Selbstakzeptanz und persönliches Glück
Probleme im Zusammenhang mit Neurodivergenz als Chance
Akzeptanz der Andersartigkeit
In der nächsten Folge geht es darum, wie ein autistisches Burnout entsteht. Ich teile Einsichten in unsichtbare Belastungen für Autisten und erkläre mein eigenes komplexes Energiesystem. Mit einem Vergleich zu finanziellen Schulden werden die Herausforderungen unter der Energiearmutsgrenze zu leben verdeutlicht. Das Ziel: Identifikation und Reduzierung von versteckten Energiekosten für eine nachhaltige Lebensqualität.
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[0:07] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:30] Fragen der Woche
-In welchen Situationen bin ich vielleicht zu hart zu mir selbst?
-Was könnte ich tun, um einen liebevolleren Umgang mit mir selber zu pflegen?
-Was verpasse ich, wenn ich weiterhin so hart zu mir selbst bin?
Themen dieser Episode:
[03:07] Diagnoseprozess und Vorbereitung auf die Diagnose
Es vergingen etwa zwei Jahre zwischen dem ersten Verdacht und meiner Autismus-Diagnose.
Gemeinsam mit meiner Psychologin versuchte ich herauszufinden, wie sich die Diagnose auf meine Therapie auswirken könnte.
[05:20] Auswirkungen der Diagnose
Die Diagnose brachte die Erleichterung, endlich Antworten auf meine langjährigen Gesundheitsprobleme zu haben.
Doch es war auch eine Herausforderung, den Umgang mit der neuen Realität zu finden.
[07:07] Herausforderungen nach der Diagnose
Ich fühlte mich dem gesellschaftlichen Druck nicht gewachsen und suchte nach einem neuen Plan, um mein Leben zu gestalten.
Die Diagnose brachte nicht nur Erleichterung, sondern auch die Erkenntnis, dass ich meine Probleme nun klarer sehen konnte.
[10:01] Neuausrichtung und Selbstreflexion
Ein neuer Plan war notwendig, um Stressoren zu bewältigen und Quellen der Freude zu finden.
Die Akzeptanz, dass es kein Zurück zu einem "normalen" Zustand gibt, wurde zu einem wichtigen Schritt.
[14:13] Gesellschaftliche Herausforderungen und Missverständnisse
Ich teile persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Erwartungen und Missverständnissen.
Selbst alltägliche Aktivitäten stellen für mich eine Herausforderung dar, was oft auf Unverständnis stösst.
[18:30] Akzeptanz und persönliches Glück
Trotz der Herausforderungen der Neurodivergenz führe ich heute ein Leben, das mich glücklich macht.
Jede erkannte Schwierigkeit wird als Möglichkeit zur Lösung betrachtet.
[20:55] Outro
Key takeaways:
Autismus Diagnose als Befreiung
Neuausrichtung und Perspektivenwechsel
Gesellschaftliche Herausforderungen
Selbstakzeptanz und persönliches Glück
Probleme im Zusammenhang mit Neurodivergenz als Chance
Akzeptanz der Andersartigkeit
In der nächsten Folge geht es darum, wie ein autistisches Burnout entsteht. Ich teile Einsichten in unsichtbare Belastungen für Autisten und erkläre mein eigenes komplexes Energiesystem. Mit einem Vergleich zu finanziellen Schulden werden die Herausforderungen unter der Energiearmutsgrenze zu leben verdeutlicht. Das Ziel: Identifikation und Reduzierung von versteckten Energiekosten für eine nachhaltige Lebensqualität.
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20 Minuten
In dieser Folge widme ich mich dem Thema Angst. Angst ist ein Alarmsignal im Körper und es gibt konkrete Anzeichen, die sich wahrnehmen lassen. Dabei ist es wichtig, die Angst bewusst anzuerkennen. Ich teile mit dir die RRT Sichtweise bezüglich Angst und konkrete Tools zur Angstbewältigung. Darunter bewusstes Atmen, Erdung und den beruhigenden inneren Dialog.
[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[01:53] Fragen der Woche
Wie fühlt sich Angst in meinem Körper an?
Welche Dinge tue ich aus Angst nicht?
Denke ich, dass es besser ist, die Dinge nicht zu tun, da sie gefährlich sind oder vermeide ich sie einfach deshalb, weil ich Angst habe?
Themen dieser Episode:
[02:24] Einleitung und Definition Angst
Was Angst ist und wie sich Angst für mich anfühlt
[03:09] RRT-Sichtweise auf Angst
Beschreibung der Rapid Resolution Therapy und deren Perspektive auf Angst
[05:35] Anzeichen von Angst
Persönliche Erfahrungen und körperliche Symptome von Angst
[08:02] Angst nicht ignorieren
Bewusstes erkennen und akzeptieren der Angst
Beispiel anhand Flugzeug Szenario
[10:59] Umgang mit Angst
Den Prozess der Angst Erkennung,Linderung und Bewältigung erklärt
[18:41] Schlussworte
Erkenntnisse
Wichtigste Punkte zusammengefasst
Abschluss der Folge, Ermutigung zum Feedback und Vorschläge für zukünftige Themen
[20:10] Outro
Key takeaways:
Angst als Alarmsignal verstehen
Anzeichen und Anerkennung von Angst
Werkzeuge zur Angstbewältigung
Beispiel Rollerfahren: Der Prozess der Angst Erkennung
Angst als Überlebensmechanismus hinterfragen
Bewusste Erfahrungen sammeln zur Angstüberwindung
Schlussworte und Ermutigung zum Feedback
In der nächsten Folge erzähle ich von der Zeit, nachdem ich die Diagnose Autismus Spektrum Störung erhalten hatte. Du hörst, welche persönlichen Einstellungen sich durch die Diagnose verändert und welche sich gefestigt haben. Erfahre gleichzeitig, wie Selbstakzeptanz, Kreativität und meine innere Wissenschaftlerin dabei helfen, Herausforderungen zu meistern und ein erfülltes Leben zu führen.
Hier findest du den Link zur RRT https://www.rapidresolutiontherapy.com
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[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[01:53] Fragen der Woche
Wie fühlt sich Angst in meinem Körper an?
Welche Dinge tue ich aus Angst nicht?
Denke ich, dass es besser ist, die Dinge nicht zu tun, da sie gefährlich sind oder vermeide ich sie einfach deshalb, weil ich Angst habe?
Themen dieser Episode:
[02:24] Einleitung und Definition Angst
Was Angst ist und wie sich Angst für mich anfühlt
[03:09] RRT-Sichtweise auf Angst
Beschreibung der Rapid Resolution Therapy und deren Perspektive auf Angst
[05:35] Anzeichen von Angst
Persönliche Erfahrungen und körperliche Symptome von Angst
[08:02] Angst nicht ignorieren
Bewusstes erkennen und akzeptieren der Angst
Beispiel anhand Flugzeug Szenario
[10:59] Umgang mit Angst
Den Prozess der Angst Erkennung,Linderung und Bewältigung erklärt
[18:41] Schlussworte
Erkenntnisse
Wichtigste Punkte zusammengefasst
Abschluss der Folge, Ermutigung zum Feedback und Vorschläge für zukünftige Themen
[20:10] Outro
Key takeaways:
Angst als Alarmsignal verstehen
Anzeichen und Anerkennung von Angst
Werkzeuge zur Angstbewältigung
Beispiel Rollerfahren: Der Prozess der Angst Erkennung
Angst als Überlebensmechanismus hinterfragen
Bewusste Erfahrungen sammeln zur Angstüberwindung
Schlussworte und Ermutigung zum Feedback
In der nächsten Folge erzähle ich von der Zeit, nachdem ich die Diagnose Autismus Spektrum Störung erhalten hatte. Du hörst, welche persönlichen Einstellungen sich durch die Diagnose verändert und welche sich gefestigt haben. Erfahre gleichzeitig, wie Selbstakzeptanz, Kreativität und meine innere Wissenschaftlerin dabei helfen, Herausforderungen zu meistern und ein erfülltes Leben zu führen.
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25 Minuten
Diese Folge gibt einen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2023 und teilt meine Vision für 2024. Ich reflektiere über monatliche Highlights, darunter den Start des Podcasts, persönliche Herausforderungen und Erkenntnisse während meiner Reise nach Bali. Themen wie Akzeptanz, Resilienz und die Anpassung von Routinen stehen im Fokus. Die Vision für 2024 umfasst die Fortsetzung des Podcasts, den Start eines Coaching-Programms und persönliche Ziele wie Gelassenheit und Fortschritte in der RRT-Ausbildung.
Ich danke dir und der ganzen Hörer-Community und freue mich auf ein erfolgreiches neues Jahr.
[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:33] Fragen der Woche
Was war etwas, das mich im Jahr 2023 positiv überrascht hat?
Gibt es eine Erfahrung aus dem Jahr 2023, auf die ich lieber verzichtet hätte?
Was wäre etwas, das mein Jahr 2024 auf eine positive Weise komplett auf den Kopf stellen würde?
Themen dieser Episode:
[04:50] Monatlicher Rückblick auf 2023:
Januar: Podcast-Equipment-Kauf
Februar: Start des RRT-Trainings (Rapid Resolution Therapy)
März:Vorbereitung Südostasien-Reise, 12-Wochen-Coaching-Programm
April: Körperliche Auswirkungen des Computergebrauchs, Pausen und Walking Pad
Mai: Überarbeitung, Auseinandersetzung mit dem Thema Gesundheit
Juni: Ferien in Lissabon, Rollerfahren lernen
Juli: Umzugsstress, Podcast-Startverschiebung, Fokus auf Umzug
August: Umzug zu den Schwiegereltern
September: Aufbruch nach Bali, Anpassung an neue Umgebung, Herausforderungen mit ASS und ADHS
Oktober: Erkenntnis der Notwendigkeit von Ruhe und Erholung, Planung für Veränderungen
November: Podcast-Launch, Finden einer mittelfristigen Unterkunft
Dezember: Rückkehr zu einem Alltag, Reflexion über gelernte Lektionen
[11:37] Persönliche Entwicklung im Jahr 2023:
Akzeptanz als zentrales Thema des Jahres.
Resilienprobe, Wechsel zwischen Enthusiasmus und gesundheitlichen Rückschlägen.
Auseinandersetzung mit Überarbeitung, Anpassung von Routinen.
Erkenntnisse während der Reise: Sauberkeit, Essen, Orientierung als herausfordernde Punkte.
[19:34] Vision für 2024:
Podcast: Teilen persönlicher Erfahrungen, Menschen verstehen lassen, Austausch anregen.
Mindful Evolution (Coaching): Start des 12-Wochen-Programms "Mehr innerer Frieden" im Sommer, Gruppencoaching.
Instagram: Fortsetzung der Schaffung von wertvollem Content zu Neurodiversität.
Persönlich: Mehr Gelassenheit, Überwindung von Knieproblemen, flexible aber konstante Routine, Fortschritte in der RRT-Ausbildung.
[23:49] Dank und Ausblick:
Dank an die Hörer der Podcast-Community.
Interesse an Hörer-Feedback und Themenwünschen.
Vorfreude auf eine wachsende Community im Jahr 2024.
Wünsche für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
[24:34] Outro
Key takeaways:
Jahresrückblick 2023
Persönliche Entwicklung
Vision 2024
Dank und Ausblick
In der nächsten Folge geht es um das faszinierende Thema "Selbstbestimmt Ängste überwinden". Erfahre mehr über praktische Schritte, um ein freieres Leben trotz Ängsten zu gestalten. Von der Anerkennung der bestehenden Angst bis zum bewussten Sammeln von positiven Erfahrungen.
Instagram: joelle_gtngr
Homepage: Mindful-Evolution
Extras:
Ich danke dir und der ganzen Hörer-Community und freue mich auf ein erfolgreiches neues Jahr.
[0:05] Intro
[01:25] Disclaimer
[02:33] Fragen der Woche
Was war etwas, das mich im Jahr 2023 positiv überrascht hat?
Gibt es eine Erfahrung aus dem Jahr 2023, auf die ich lieber verzichtet hätte?
Was wäre etwas, das mein Jahr 2024 auf eine positive Weise komplett auf den Kopf stellen würde?
Themen dieser Episode:
[04:50] Monatlicher Rückblick auf 2023:
Januar: Podcast-Equipment-Kauf
Februar: Start des RRT-Trainings (Rapid Resolution Therapy)
März:Vorbereitung Südostasien-Reise, 12-Wochen-Coaching-Programm
April: Körperliche Auswirkungen des Computergebrauchs, Pausen und Walking Pad
Mai: Überarbeitung, Auseinandersetzung mit dem Thema Gesundheit
Juni: Ferien in Lissabon, Rollerfahren lernen
Juli: Umzugsstress, Podcast-Startverschiebung, Fokus auf Umzug
August: Umzug zu den Schwiegereltern
September: Aufbruch nach Bali, Anpassung an neue Umgebung, Herausforderungen mit ASS und ADHS
Oktober: Erkenntnis der Notwendigkeit von Ruhe und Erholung, Planung für Veränderungen
November: Podcast-Launch, Finden einer mittelfristigen Unterkunft
Dezember: Rückkehr zu einem Alltag, Reflexion über gelernte Lektionen
[11:37] Persönliche Entwicklung im Jahr 2023:
Akzeptanz als zentrales Thema des Jahres.
Resilienprobe, Wechsel zwischen Enthusiasmus und gesundheitlichen Rückschlägen.
Auseinandersetzung mit Überarbeitung, Anpassung von Routinen.
Erkenntnisse während der Reise: Sauberkeit, Essen, Orientierung als herausfordernde Punkte.
[19:34] Vision für 2024:
Podcast: Teilen persönlicher Erfahrungen, Menschen verstehen lassen, Austausch anregen.
Mindful Evolution (Coaching): Start des 12-Wochen-Programms "Mehr innerer Frieden" im Sommer, Gruppencoaching.
Instagram: Fortsetzung der Schaffung von wertvollem Content zu Neurodiversität.
Persönlich: Mehr Gelassenheit, Überwindung von Knieproblemen, flexible aber konstante Routine, Fortschritte in der RRT-Ausbildung.
[23:49] Dank und Ausblick:
Dank an die Hörer der Podcast-Community.
Interesse an Hörer-Feedback und Themenwünschen.
Vorfreude auf eine wachsende Community im Jahr 2024.
Wünsche für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
[24:34] Outro
Key takeaways:
Jahresrückblick 2023
Persönliche Entwicklung
Vision 2024
Dank und Ausblick
In der nächsten Folge geht es um das faszinierende Thema "Selbstbestimmt Ängste überwinden". Erfahre mehr über praktische Schritte, um ein freieres Leben trotz Ängsten zu gestalten. Von der Anerkennung der bestehenden Angst bis zum bewussten Sammeln von positiven Erfahrungen.
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Extras:
50 Minuten
Diese Folge bietet einen Einblick in die Herausforderungen und Stärken der Neurodiversität und betont die Bedeutung von Respekt, Verständnis und offener Kommunikation in persönlichen und beruflichen Beziehungen.
[00:05] Intro
[01:25] Zusammenfassung
[01:53] Fragen zur Selbstreflektion
Was sind drei meiner Eigenschaften, auf die ich besonders stolz bin?
Welche Eigenschaften bewundere ich an Anderen?
Wo könnte ich nachsichtiger mit mir selber sein?
Themen dieser Episode:
[02:35] Beginn des Interviews
[05:42] Was war meine Vorstellung von Autismus, bevor ich die Diagnose hatte?
[08:09] Was hat es bei mir ausgelöst, als man mir sagte, dass ich autistisch bin?
[20:34] Wie manifestieren sich ADHS, Neurodivergenz und Hochsensibilität in meinem täglichen Leben?
[23:18] Wie fühlt es sich für mich an, wenn ich mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert werde, insbesondere beim Reisen und Essen?
[26:09] Welche Missverständnisse bestehen meiner Meinung nach über ADHS, Neurodivergenz und Hochsensibilität?
[31:10] Wie hat die Diagnose als autistische Person im Erwachsenenalter mein Verständnis von mir selbst beeinflusst?
[32:52] Wie war es für mich als Kind und Teenager, insbesondere in der Schule?
[34:25] Welche Vorteile habe ich durch meine Neurodivergenz erlebt?
[37:32] War ich schon immer eine kreative Person? Gehört das zum Autismus dazu?
[39:51] Gibt es bestimmte Aspekte meiner Neurodivergenz, auf die ich stolz bin?
[42:22] Wie können Eltern, Lehrer und Arbeitgeber besser mit neurodivergenten Menschen umgehen?
[45:57] Hat die Neurodivergenz Einfluss auf die Zusammenarbeit mit mir, und wie erlebt Lisa die Zusammenarbeit mit einer neurodivergenten Person?
[49:56] Outro
Key Take away
Einblick in Neurodiversität und Beziehungen
Interview-Inhalte und Insights
Missverständnisse über Neurodivergenz
Positives und Kreativität
Empfehlungen für den Umgang mit Neurodivergenz
Zusammenarbeit und Akzeptanz
In der nächsten Folge tauchst du ein in meine persönliche Reise durch das Jahr 2023 und meine visionären Pläne für 2024. Der Podcast-Launch, Herausforderungen und Erkenntnisse auf Bali sowie die Entwicklung hin zu mehr Akzeptanz stehen im Fokus. Erfahre, welche Highlights mein Jahr geprägt haben und welche Ziele ich für die kommenden Monate verfolge. Eine inspirierende Folge voller Reflexion, persönlicher Entwicklung und einem Ausblick auf spannende Themen in der Welt der Neurodiversität.
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[00:05] Intro
[01:25] Zusammenfassung
[01:53] Fragen zur Selbstreflektion
Was sind drei meiner Eigenschaften, auf die ich besonders stolz bin?
Welche Eigenschaften bewundere ich an Anderen?
Wo könnte ich nachsichtiger mit mir selber sein?
Themen dieser Episode:
[02:35] Beginn des Interviews
[05:42] Was war meine Vorstellung von Autismus, bevor ich die Diagnose hatte?
[08:09] Was hat es bei mir ausgelöst, als man mir sagte, dass ich autistisch bin?
[20:34] Wie manifestieren sich ADHS, Neurodivergenz und Hochsensibilität in meinem täglichen Leben?
[23:18] Wie fühlt es sich für mich an, wenn ich mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert werde, insbesondere beim Reisen und Essen?
[26:09] Welche Missverständnisse bestehen meiner Meinung nach über ADHS, Neurodivergenz und Hochsensibilität?
[31:10] Wie hat die Diagnose als autistische Person im Erwachsenenalter mein Verständnis von mir selbst beeinflusst?
[32:52] Wie war es für mich als Kind und Teenager, insbesondere in der Schule?
[34:25] Welche Vorteile habe ich durch meine Neurodivergenz erlebt?
[37:32] War ich schon immer eine kreative Person? Gehört das zum Autismus dazu?
[39:51] Gibt es bestimmte Aspekte meiner Neurodivergenz, auf die ich stolz bin?
[42:22] Wie können Eltern, Lehrer und Arbeitgeber besser mit neurodivergenten Menschen umgehen?
[45:57] Hat die Neurodivergenz Einfluss auf die Zusammenarbeit mit mir, und wie erlebt Lisa die Zusammenarbeit mit einer neurodivergenten Person?
[49:56] Outro
Key Take away
Einblick in Neurodiversität und Beziehungen
Interview-Inhalte und Insights
Missverständnisse über Neurodivergenz
Positives und Kreativität
Empfehlungen für den Umgang mit Neurodivergenz
Zusammenarbeit und Akzeptanz
In der nächsten Folge tauchst du ein in meine persönliche Reise durch das Jahr 2023 und meine visionären Pläne für 2024. Der Podcast-Launch, Herausforderungen und Erkenntnisse auf Bali sowie die Entwicklung hin zu mehr Akzeptanz stehen im Fokus. Erfahre, welche Highlights mein Jahr geprägt haben und welche Ziele ich für die kommenden Monate verfolge. Eine inspirierende Folge voller Reflexion, persönlicher Entwicklung und einem Ausblick auf spannende Themen in der Welt der Neurodiversität.
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