Der Podcast der BERATUNG JUDITH ANDRESEN. Anek…
Podcaster
Episoden
25.06.2026
21 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir die Methode der 3D-Welten in einem Verwaltungskontext eingesetzt haben. Wir beschreiben, wie mit beschreibbaren Sechsecken Ideen gesammelt, priorisiert und in einer räumlichen Anordnung sichtbar gemacht werden, um Schwerpunkte und strategische Themen zu erkennen.
Wir erläutern, dass die Methode nicht nur Priorisierung erleichtert, sondern auch dazu zwingt, konkrete Entscheidungen zu treffen. Durch Höhenkarten, Farben und Inseln entsteht ein dreidimensionales Bild, in dem sichtbar wird, was wichtig ist, was zusammengehört und was zurückgestellt wird. Dabei wird auch deutlich, dass unklare oder zu allgemeine Inhalte schnell als problematisch sichtbar werden.
Ein Schwerpunkt der Folge ist der Einsatz in einer Stadtverwaltung. Wir sprechen darüber, dass es dort mehrere Ebenen mit unterschiedlichen Rollen gibt und dass politische Führungskräfte gewählt werden. In der konkreten Anwendung zeigte sich, dass die Einschätzungen der Dezernatsleitung und der Bereichsleitungen zu den wichtigen Themen und Einflussfaktoren teilweise gar nicht übereinstimmten.
Wir ordnen diese Beobachtung als Konflikt zwischen politischer Zielsetzung und strategischer Umsetzung ein. Dabei wird deutlich, dass die Arbeitsgruppe zwar handlungsfähig bleiben will, aber mit unterschiedlichen Erwartungen und Prioritäten umgehen muss. Die Methode half hier, diese Unterschiede sichtbar zu machen und Gesprächsbedarf zu erkennen.
Zum Schluss sagen wir, dass wir uns eine weitere Anwendung wünschen, bei der auch Vertreter der höheren Leitung direkt mit der Arbeitsgruppe zusammenarbeiten. So könnte die Methode helfen, gemeinsame Sichtweisen und Unterschiede noch klarer herauszuarbeiten.
Wir erläutern, dass die Methode nicht nur Priorisierung erleichtert, sondern auch dazu zwingt, konkrete Entscheidungen zu treffen. Durch Höhenkarten, Farben und Inseln entsteht ein dreidimensionales Bild, in dem sichtbar wird, was wichtig ist, was zusammengehört und was zurückgestellt wird. Dabei wird auch deutlich, dass unklare oder zu allgemeine Inhalte schnell als problematisch sichtbar werden.
Ein Schwerpunkt der Folge ist der Einsatz in einer Stadtverwaltung. Wir sprechen darüber, dass es dort mehrere Ebenen mit unterschiedlichen Rollen gibt und dass politische Führungskräfte gewählt werden. In der konkreten Anwendung zeigte sich, dass die Einschätzungen der Dezernatsleitung und der Bereichsleitungen zu den wichtigen Themen und Einflussfaktoren teilweise gar nicht übereinstimmten.
Wir ordnen diese Beobachtung als Konflikt zwischen politischer Zielsetzung und strategischer Umsetzung ein. Dabei wird deutlich, dass die Arbeitsgruppe zwar handlungsfähig bleiben will, aber mit unterschiedlichen Erwartungen und Prioritäten umgehen muss. Die Methode half hier, diese Unterschiede sichtbar zu machen und Gesprächsbedarf zu erkennen.
Zum Schluss sagen wir, dass wir uns eine weitere Anwendung wünschen, bei der auch Vertreter der höheren Leitung direkt mit der Arbeitsgruppe zusammenarbeiten. So könnte die Methode helfen, gemeinsame Sichtweisen und Unterschiede noch klarer herauszuarbeiten.
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05.06.2026
16 Minuten
Julia und Judith erklären, wie Aufstellungsarbeit mit simplem Spielzeug (wie Lego, Korken oder Holzfiguren) unbewusste Dynamiken und Muster in Teams sichtbar macht.
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19.05.2026
12 Minuten
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit den Herausforderungen, die in einem Remote-Team auftreten können, insbesondere wenn es um die Aufgabenverteilung und das Zeitmanagement geht. Nadja Stielau teilt ihre Frustrationen über die unübersichtliche Aufgabenliste, die durch den Urlaub eines Kollegen, Lukas, weiter kompliziert wurde. Wir beleuchten die Schwierigkeiten, die aufkommen, wenn es an der Sichtbarkeit und Kommunikation innerhalb des Teams mangelt. Diese Problematik führt zu einer Überlastung und einem Gefühl der Uneinigkeit im Team.
André Friedrich und Jan Köster reflektieren über die Besorgnis, die bei anderen Teammitgliedern aufkommt, und wie wichtig es ist, solche Gefühle offen zu kommunizieren. Wir diskutieren, wie das Erkennen kleiner Probleme als entscheidend für die Aufrechterhaltung der Teamdynamik ist. Jan ermutigt dazu, die Herausforderungen schon frühzeitig anzusprechen, bevor sie zu größeren Konflikten oder Überlastungen führen. Das Team kommt zu dem Schluss, dass eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens notwendig ist, um die gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Wir betrachten zudem die Auswirkungen von Überstunden und wie solche Praktiken in anderen Arbeitsumfeldern oft unbewusst belohnt werden. Nadja bringt die Perspektive ein, dass in ihrem aktuellen Team nicht das Verhalten belohnt wird, alles alleine zu stemmen, sondern dass das Teilen von Problemen und das Annehmen von Hilfe wichtige Aspekte sind. Dadurch wird das Bewusstsein für die gemeinsame Auslastung im Team geschärft und es schafft ein Umfeld, in dem jeder sich gehört fühlt.
Abschließend fasst Nadja die Kernbotschaft der Episode zusammen: Probleme sollten sichtbar gemacht werden, solange sie noch klein sind. Es wird deutlich, dass die Kommunikation innerhalb des Teams entscheidend ist, um Missverständnisse zu vermeiden und das Wohlbefinden jedes Einzelnen zu gewährleisten. Diese Episode bietet ermutigende Ansätze zur Verbesserung der Teamarbeit und Strategien zur effektiven Problemlösung.
André Friedrich und Jan Köster reflektieren über die Besorgnis, die bei anderen Teammitgliedern aufkommt, und wie wichtig es ist, solche Gefühle offen zu kommunizieren. Wir diskutieren, wie das Erkennen kleiner Probleme als entscheidend für die Aufrechterhaltung der Teamdynamik ist. Jan ermutigt dazu, die Herausforderungen schon frühzeitig anzusprechen, bevor sie zu größeren Konflikten oder Überlastungen führen. Das Team kommt zu dem Schluss, dass eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens notwendig ist, um die gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Wir betrachten zudem die Auswirkungen von Überstunden und wie solche Praktiken in anderen Arbeitsumfeldern oft unbewusst belohnt werden. Nadja bringt die Perspektive ein, dass in ihrem aktuellen Team nicht das Verhalten belohnt wird, alles alleine zu stemmen, sondern dass das Teilen von Problemen und das Annehmen von Hilfe wichtige Aspekte sind. Dadurch wird das Bewusstsein für die gemeinsame Auslastung im Team geschärft und es schafft ein Umfeld, in dem jeder sich gehört fühlt.
Abschließend fasst Nadja die Kernbotschaft der Episode zusammen: Probleme sollten sichtbar gemacht werden, solange sie noch klein sind. Es wird deutlich, dass die Kommunikation innerhalb des Teams entscheidend ist, um Missverständnisse zu vermeiden und das Wohlbefinden jedes Einzelnen zu gewährleisten. Diese Episode bietet ermutigende Ansätze zur Verbesserung der Teamarbeit und Strategien zur effektiven Problemlösung.
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06.05.2026
14 Minuten
In dieser Episode des Podcasts der Beratung Judith Andresen beleuchten wir die faszinierenden Aspekte der künstlichen Intelligenz und teilen unsere aktuellen Erfahrungen im Bereich des Aufbaus von KI-Agenten. Gemeinsam mit meinem Kollegen André Friedrich diskutiere ich die Herausforderungen und Möglichkeiten, die uns auf diesem Weg begegnen. Der Fokus liegt darauf, nicht nur KI zu nutzen, um Informationen zu analysieren und zusammenzufassen, sondern auch in die Entwicklung von Agenten einzutauchen, die unseren Arbeitsalltag effizienter gestalten können.
Wir geben einen Einblick in unsere ersten Schritte beim Bauen von KI-Agenten. André teilt seine bisherigen Erfahrungen und die Erkenntnis, dass der Prozess komplexer ist, als zunächst angenommen. Während er mit verschiedenen Tools experimentiert, schildert er, wie wichtig es ist, praktische Hürden zu überwinden, wie beispielsweise das Arbeiten mit APIs und dem Google Script Editor. Diese technischen Schwierigkeiten können zeitraubend und frustrierend sein, jedoch bieten sie auch die Möglichkeit, aus jedem Problem zu lernen und Fortschritte zu erzielen.
Ich selbst habe ebenfalls mit verschiedenen Automatisierungstools experimentiert, wobei ich oft auf die Schwierigkeiten gestoßen bin, die mit der Programmierung und dem Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse verbunden sind. Eine gemeinsame Erkenntnis ist, dass es entscheidend ist, die genauen Abläufe und Anforderungen zu kennen, bevor man einen KI-Agenten entwickelt. André und ich stimmen darin überein, dass das Ziel sein muss, bestehende Prozesse zu optimieren und nicht einfach ineffiziente Abläufe digital zu reproduzieren.
Ein Höhepunkt unserer Diskussion ist die bevorstehende Durchführung unseres KI-Hackathons, bei dem wir externe Experten eingeladen haben, um uns mit wertvollen Tipps und Tricks zu unterstützen. Es ist uns wichtig, nicht nur von anderen zu lernen, sondern auch konkrete Lösungen für die Automatisierung unserer täglichen Aufgaben zu finden. Die damit verbundenen Fragen über Datenmanagement, Datenschutz und sinnvolle Nutzung von Tools stehen dabei im Vordergrund.
Im Laufe der Episode reflektieren wir auch über die Herausforderungen, die die rasante Entwicklung neuer KI-Technologien mit sich bringt. Es ist eine ständige Herausforderung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine Anzahl von Tools zu identifizieren, die wirklich hilfreich sind. Wir erkennen an, dass es einen klaren Fokus braucht, um nicht von der Vielzahl der Möglichkeiten überfordert zu werden.
Abschließend blicken wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns darauf, die Ergebnisse unseres KI-Hackathons zu besprechen und zu analysieren, wie diese Technologien unsere Arbeit transformieren können. Wir laden alle Zuhörer ein, Teil dieser Reise zu sein, und stehen jederzeit bereit, Fragen zu beantworten und unsere gesammelten Erfahrungen zu teilen.
Wir geben einen Einblick in unsere ersten Schritte beim Bauen von KI-Agenten. André teilt seine bisherigen Erfahrungen und die Erkenntnis, dass der Prozess komplexer ist, als zunächst angenommen. Während er mit verschiedenen Tools experimentiert, schildert er, wie wichtig es ist, praktische Hürden zu überwinden, wie beispielsweise das Arbeiten mit APIs und dem Google Script Editor. Diese technischen Schwierigkeiten können zeitraubend und frustrierend sein, jedoch bieten sie auch die Möglichkeit, aus jedem Problem zu lernen und Fortschritte zu erzielen.
Ich selbst habe ebenfalls mit verschiedenen Automatisierungstools experimentiert, wobei ich oft auf die Schwierigkeiten gestoßen bin, die mit der Programmierung und dem Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse verbunden sind. Eine gemeinsame Erkenntnis ist, dass es entscheidend ist, die genauen Abläufe und Anforderungen zu kennen, bevor man einen KI-Agenten entwickelt. André und ich stimmen darin überein, dass das Ziel sein muss, bestehende Prozesse zu optimieren und nicht einfach ineffiziente Abläufe digital zu reproduzieren.
Ein Höhepunkt unserer Diskussion ist die bevorstehende Durchführung unseres KI-Hackathons, bei dem wir externe Experten eingeladen haben, um uns mit wertvollen Tipps und Tricks zu unterstützen. Es ist uns wichtig, nicht nur von anderen zu lernen, sondern auch konkrete Lösungen für die Automatisierung unserer täglichen Aufgaben zu finden. Die damit verbundenen Fragen über Datenmanagement, Datenschutz und sinnvolle Nutzung von Tools stehen dabei im Vordergrund.
Im Laufe der Episode reflektieren wir auch über die Herausforderungen, die die rasante Entwicklung neuer KI-Technologien mit sich bringt. Es ist eine ständige Herausforderung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine Anzahl von Tools zu identifizieren, die wirklich hilfreich sind. Wir erkennen an, dass es einen klaren Fokus braucht, um nicht von der Vielzahl der Möglichkeiten überfordert zu werden.
Abschließend blicken wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns darauf, die Ergebnisse unseres KI-Hackathons zu besprechen und zu analysieren, wie diese Technologien unsere Arbeit transformieren können. Wir laden alle Zuhörer ein, Teil dieser Reise zu sein, und stehen jederzeit bereit, Fragen zu beantworten und unsere gesammelten Erfahrungen zu teilen.
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20.04.2026
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Episode des Podcasts der Beratung Judith Andresen beleuchten Lukas Steurer und André Friedrich das oft herausfordernde, aber ebenso notwendige Thema Konflikte. Die beiden Kollegen diskutieren, warum Konflikte in Organisationen nicht nur unvermeidlich sind, sondern auch eine essentielle Rolle für die Entwicklung und das Wachstum von Teams spielen. Sie schildern, dass viele Menschen Konflikte meiden, obwohl diese eine wertvolle Funktion haben, indem sie auf Missstände und notwendige Veränderungen aufmerksam machen. Wir erkunden, wie die Angst vor Konflikten häufig zu einem Streben nach Harmonie führt, was nicht unbedingt förderlich für die Weiterentwicklung ist. In diesem Kontext betonen Lukas und André die Bedeutung einer wertschätzenden Haltung, die es den Teammitgliedern ermöglicht, trotz Differenzen konstruktiv miteinander zu arbeiten. Sie ermuntern die Zuhörer, sich Konflikten nicht mit dem Ziel der Vermeidung zu nähern, sondern sie als Chance zur Klärung und Weiterentwicklung zu sehen. Im Verlauf des Gesprächs wird auch das Konzept des „Energiefeldes“ angesprochen, das hinter Konflikten steht. Lukas und André erläutern, dass Emotionen und Werte oft die Treiber von Konflikten sind und dass es wichtig ist, sich dieser Dynamiken bewusst zu werden, um effektiver und einfühlsamer damit umzugehen. Dies beinhaltet einen Perspektivwechsel, der hilft, den „Gegner“ nicht nur als solchen zu sehen, sondern als Partner in einer Verhandlung, bei der es darum geht, gemeinsame Lösungen zu finden. Praktische Tipps zur Konfliktbewältigung werden ebenfalls anschaulich vermittelt. Zum Beispiel raten die beiden dazu, Zwischenfälle schriftlich festzuhalten und zwischen Beobachtung und Interpretation zu unterscheiden. Dies fördert ein besseres Verständnis der eigenen Emotionen und der Reaktionen anderer. Zudem wird die Technik des "Spiegelns" als Möglichkeit vorgestellt, um in Gesprächen Missverständnisse zu vermeiden und die Kommunikation zu verbessern. Am Ende der Episode laden Lukas und André die Zuhörer ein, ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven zum Thema Konflikte zu teilen und sich in ihrer Masterclass einzubringen, die konkrete Ansätze zur Bearbeitung von Konflikten vermittelt. Sie unterstreichen, dass der souveräne Umgang mit Konflikten nicht nur das Arbeitsumfeld verbessert, sondern auch die persönliche Entwicklung fördert. Diese Episode ist ein wertvoller Beitrag für alle, die an der Verbesserung ihrer Kommunikationsfähigkeiten und an der Schaffung eines positiven Teamklimas interessiert sind.
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