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Episoden

1 Stunde 1 Minute
Der organische Traffic der größten deutschen Onlineshops ist innerhalb eines Jahres um rund 16 % gesunken. Ist das bereits der Effekt von Google AI Overviews und veränderten Suchgewohnheiten – oder haben viele Shops schlicht ihre SEO-Hausaufgaben nicht gemacht?

Darüber spreche ich mit Thomas Gruhle, Gründer und CEO der Digitalagentur LEAP. Grundlage unseres Gesprächs ist eine umfangreiche Studie zur Entwicklung der 2.500 größten deutschen Onlineshops.

Wir analysieren, welche Shops trotz des schwierigen Marktumfelds wachsen, warum SEO-Verluste nicht automatisch durch KI verursacht werden und weshalb technische Exzellenz, relevante Inhalte, Autorität und gute Nutzersignale wichtiger denn je sind.

Außerdem diskutieren wir, wie AI Overviews den Marketing-Funnel verändern, warum Informationssuchen besonders stark betroffen sind und wie Shops mit hochwertigen Kategorie- und Produktseiten, eigenen Daten, Reviews, Feed-Optimierung und konsequentem Testing reagieren können.

Eine Folge über die Zukunft von SEO im E-Commerce – ohne Untergangsszenarien, aber mit klaren Konsequenzen für Unternehmen, Marketingteams und Entscheider. Grundlage ist das vollständige Episodentranskript.

Takeaways

Der organische Traffic im deutschen E-Commerce ist rückläufig – aber nicht jeder Verlust lässt sich mit AI Overviews erklären.

Während der Gesamtmarkt verliert, gibt es weiterhin klare SEO-Gewinner. Entscheidend ist, die eigenen Hausaufgaben besser als der Wettbewerb zu erledigen.

AI Overviews treffen vor allem informationsorientierte Suchanfragen und verschieben die Recherchephase zunehmend in die Suchergebnisse.

Weniger messbare Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Wirkung: Markenbekanntheit und indirekte Conversions werden wichtiger.

Technische Qualität, Autorität, relevante Inhalte und Nutzersignale bleiben die Grundlage für klassische Rankings und Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Kategorie- und Produktseiten sollten nicht nur für Keywords, sondern konsequent für Suchintentionen und konkrete Use Cases optimiert werden.

Proprietäre Informationen, First-Party-Daten, Produktbewertungen und echte Erfahrungen schaffen einen Vorteil gegenüber austauschbarem KI-Content.

Shops sollten SEO, Conversion-Optimierung und Testing stärker miteinander verbinden und ihre wichtigsten Seitentypen kontinuierlich weiterentwickeln.

SEO bleibt ein wichtiger und vergleichsweise profitabler Kanal – benötigt aber klare Prioritäten, Ressourcen und Unterstützung aus dem Management.

Kapitelmarken

00:00 Intro und Vorstellung von Thomas Gruhle

03:39 So verändert sich der deutsche E-Commerce

05:20 Methodik und Datengrundlage der Studie

08:16 Welche Rolle spielt Organic Search im Kanalmix?

09:08 Rund 16 % weniger organischer Traffic

12:11 Warum einige Onlineshops trotzdem wachsen

14:55 SISTRIX Newsflash

17:42 Gewinner und Verlierer der Entwicklung

19:27 Die Grundlagen erfolgreicher SEO-Arbeit

21:08 Wie schnell AI Overviews wachsen

24:15 Auswirkungen auf Marktplätze und andere Branchen

25:19 Informationale und transaktionale Suchanfragen

29:40 Die indirekte Wirkung von SEO und KI-Sichtbarkeit

31:45 Wie sich der Marketing-Funnel verändert

35:57 Marken und Produkte proaktiv in KI-Systemen positionieren

39:31 AI Mode, Shopping und die Bedeutung von Produktfeeds

40:06 Lohnt sich die Investition in Content weiterhin?

43:32 Rankings, Erwähnungen und Citations

47:12 Was gute Kategorie- und Produktseiten ausmacht

49:19 First-Party-Daten, Reviews und einzigartige Informationen

50:47 Suchintention und Nutzerführung richtig verbinden

53:35 Warum Testing im E-Commerce unterschätzt wird

56:52 Wo ihr die vollständige Studie findet

58:50 Thomas’ wichtigste Empfehlungen für Unternehmen

61:07 Outro
31 Minuten
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?

In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.

Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?

Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.

Takeaways

SEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.

GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.

Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.

Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.

Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.

Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.

Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.

Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.

Kapitelmarken

00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster

01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert

03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin

04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt

06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?

08:15 Skalierbarer Content durch generative AI

09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung

11:20 SISTRIX Newsflash

13:35 Die Fragmentierung der Suche

14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen

16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen

17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?

19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert

21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht

22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner

24:00 Was passiert mit Junior Talents?

25:30 Die Agentur der Zukunft

27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?

28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften

30:00 Fazit
19 Minuten
Was unterscheidet gute SEO von schlechter SEO? Nicht die neuesten Tools, geheimen Hacks oder besonders komplexen Audits. Entscheidend ist, ob SEO innerhalb eines Unternehmens tatsächlich etwas bewegt – oder lediglich Rankings, Reports und eine lange Liste an Tickets produziert.

In dieser Solo-Folge stellt Björn zehn Bereiche gegenüber, in denen sich Good SEO und Bad SEO unterscheiden: von Strategie, Nutzerverständnis und Priorisierung über Zusammenarbeit und Testing bis hin zu Enablement, Reporting und professioneller Disziplin.

Die zentrale These: Die meisten SEO-Probleme sind keine reinen SEO-Probleme – sie sind Produktprobleme.

Wenn Kategorien den Search Intent nicht erfüllen, wichtige Seiten nicht auffindbar sind oder Nutzer nach dem Klick nicht weiterkommen, reicht eine rein technische Betrachtung nicht aus. Moderne SEO muss Nutzerprobleme verstehen, Lösungen mit Produkt und Engineering entwickeln, Business Value erzeugen und SEO skalierbar in der Organisation verankern.

Eine Folge für alle, die SEO nicht nur als Traffic-Kanal, sondern als strategische Produktdisziplin verstehen wollen.

Takeaways

Gute SEO optimiert auf Business Outcomes statt nur auf Rankings, Sichtbarkeit und Traffic.

Keyword Research wird erst durch Nutzerverständnis und „Search and then“ zur Produktentwicklung.

Rankingverluste sind Symptome – gute SEO sucht nach den eigentlichen Ursachen.

Priorisierung und Fokus sind wichtiger als möglichst viele Audits, Tickets und Trends.

Fachlich recht zu haben reicht nicht: SEO muss verständlich kommunizieren und andere Teams befähigen.

Maßnahmen sollten als Hypothesen mit klarer Erfolgsmessung behandelt werden.

SEO muss Roadmaps frühzeitig beeinflussen, statt Produkte erst kurz vor dem Launch abzunehmen.

Standards, Playbooks und automatisiertes Monitoring skalieren besser als heroische Einzelaktionen.

Gute Reports liefern Orientierung und führen zu einer Entscheidung.

Technische Expertise bleibt wichtig, erzeugt aber erst durch Priorisierung, Umsetzung und Business-Bezug echten Wert.

Kapitelmarken

00:00 Intro: Was unterscheidet Good SEO von Bad SEO?

01:04 Warum die meisten SEO-Probleme Produktprobleme sind

02:24 1. Strategie: Outcomes statt Output

04:05 2. Nutzerverständnis und „Search and then“

05:36 3. Symptome, Ursachen und richtiges Problem Framing

07:02 4. Priorisierung, Fokus und Business Value

08:39 5. Zusammenarbeit und verständliche Kommunikation

10:12 6. Umsetzung, Tests und systematisches Lernen

11:33 7. Crossfunktionaler Einfluss auf Produkt und Roadmap

12:58 8. Dokumentation, Enablement und skalierbare Systeme

14:21 9. Storytelling und entscheidungsorientiertes Reporting

15:35 10. Professionalität und realistische Erwartungen

16:43 Warum modernes SEO eine Produktdisziplin ist

18:05 Fazit: Welches Nutzer- oder Produktproblem steckt dahinter?
37 Minuten
Google erweitert die Search Console um zwei spannende Funktionen: Social-Profile-Properties und einen neuen Bericht zu Impressionen in generativen Suchergebnissen.

Gemeinsam mit GSC-Experte Stephan Czysch analysiert Björn, welche Daten Google jetzt für YouTube, Instagram, TikTok und X bereitstellt – und wie SEOs erkennen können, mit welchen Videos und Beiträgen sie in der Google-Suche erscheinen.

Im zweiten Teil geht es um den neuen „Generative AI“-Report. Er zeigt Impressionen von URLs in AI Overviews und AI Mode, liefert aktuell jedoch weder Klicks noch die auslösenden Prompts. Was bringen diese Daten also wirklich? Björn und Stephan diskutieren, wie sich die neuen Impressionen mit klassischen GSC-Daten, SERP-Features und den Bing Webmaster Tools verbinden lassen.

Außerdem sprechen sie darüber, ob AI Overviews tatsächlich Klicks kosten, warum die Auswirkungen stark vom Suchintent abhängen und welche Funktionen Google noch ergänzen müsste, damit der Bericht für SEOs wirklich wertvoll wird.

Takeaways

Social Profiles zeigen, über welche Suchanfragen Inhalte von YouTube, Instagram, TikTok und X in Google gefunden werden.

Durch den Vergleich mit der eigenen Website lassen sich Keyword-Überschneidungen und Content-Lücken identifizieren.

Internationale Impressionen können Hinweise auf Potenziale für Übersetzungen und lokalisierte Videos geben.

Der neue Generative-AI-Bericht umfasst Impressionen aus AI Overviews und AI Mode – rückwirkend ab dem 18. Mai.

Aktuell zeigt Google nur URLs, Länder, Geräte und Zeiträume, aber keine Klicks oder Prompts.

Erst die Verknüpfung mit klassischen GSC-Daten und SERP-Feature-Tracking liefert den notwendigen Kontext.

Viele AI-Impressionen bei gleichzeitig sinkenden Klicks können ein Indiz für einen möglichen AI-Overview-Effekt sein – sind aber noch kein Beweis.

Ob AI Overviews Klicks kosten, hängt stark vom Suchintent und vom Geschäftsmodell ab. Bei Marktplätzen können Nutzer weiterhin auf Listings klicken, um Angebote zu vergleichen.

Statt ausschließlich historische Reports auszuwerten, sollten SEOs definieren, für welche Themen und Suchsituationen sie künftig sichtbar sein wollen.

Google sollte Themencluster, Verhaltensdaten, eine klare Trennung der Suchfunktionen und vollständige API-Zugänge ergänzen.

Kapitelmarken

00:00 Intro und Vorstellung von Stephan Czysch

01:12 Die zwei neuen Features der Google Search Console

01:35 Was sind Social-Profile-Properties?

03:49 Welche Suchdaten Google für YouTube & Co. zeigt

05:26 Prompts in den Search-Console-Daten

06:17 Warum stellt Google diese Daten bereit?

09:54 Instagram: Bilder, Videos und zusätzliche SERP-Fläche

12:55 Keyword-Overlap und Content-Lücken erkennen

13:46 Der neue Generative-AI-Bericht

16:24 AI Overviews, AI Mode und verfügbare Dimensionen

17:04 Was bringen reine Impressionen wirklich?

17:58 Generative Daten mit klassischen GSC-Daten verbinden

19:13 Warum SERP-Feature-Tracking unverzichtbar bleibt

21:55 Kosten AI Overviews organische Klicks?

24:42 Warum Marktplätze anders betroffen sein können

26:37 Optimierungspotenziale für Videos und Produktdaten

27:44 Export- und API-Limitierungen der Search Console

29:14 Lassen sich Prompt-Volumina ableiten?

31:30 Core Updates und Veränderungen der AI-Impressionen

33:22 Welche Daten im Bericht noch fehlen

34:33 Fazit und Verabschiedung
59 Minuten
Nur weil sich ein Prozess mit KI automatisieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn automatisieren sollten.

AI Agents, Claude Code, Codex, MCPs und Skills versprechen enorme Effizienzgewinne. Doch was passiert, wenn wir diesen Systemen zu viel Autonomie geben und irgendwann niemand mehr genau hinschaut?

In dieser Live-Episode spricht Björn Darko mit Kai Spriestersbach, Head of AI bei ReachX, über die Risiken agentischer Systeme. Sie diskutieren, weshalb überzeugend klingender AI-Output besonders gefährlich sein kann, wie sich kleine Fehler entlang komplexer Prozessketten multiplizieren und warum technische Kontrollmechanismen das Risiko zwar reduzieren, aber niemals vollständig eliminieren.

Kai erklärt, warum Unternehmen zwischen deterministischer Automatisierung und echter Autonomie unterscheiden müssen. Er zeigt, wie Skills, Skripte, Input- und Output-Gates sowie menschliche Freigaben eingesetzt werden können, um AI-Workflows stabiler und verlässlicher zu gestalten.

Außerdem geht es um die Verantwortung von Agenturen, neue Pricing-Modelle, den möglichen Wegfall klassischer Junior-Aufgaben und die Frage, ob vollständig autonome Unternehmen überhaupt funktionieren können.

TAKEAWAYS

AI sollte nur Aufgaben übernehmen, die der verantwortliche Mensch auch ohne AI fachlich beurteilen könnte.

Deterministische Automatisierung ist nachvollziehbar – agentische Systeme bleiben variabel und schwer kontrollierbar.

Je länger eine Entscheidungskette, desto größer das Risiko, dass sich kleine Fehler fortpflanzen.

Skills, MCPs und mehrere prüfende Modelle senken das Risiko, beseitigen es aber nicht.

Je komplexer der Output, desto aufwendiger ist seine fachliche Verifikation.

Im Agenturgeschäft sollte kein AI-generierter Inhalt ungeprüft das Unternehmen verlassen.

AI schafft den größten Wert nicht durch mehr Output, sondern durch Leistungen, die vorher nicht möglich waren.

Für Agenturen sind ergebnisbasierte Modelle oft sinnvoller als reine Stundenabrechnung.

Der Mensch sollte Ziele, Qualitätsmaßstäbe und kritische Entscheidungen bestimmen – AI bleibt das Werkzeug.

KAPITELMARKEN

00:00 Intro: Wer kontrolliert die AI Agents?

03:09 Kais Kritik an hochautomatisierten Agenturen

07:15 Werden Effizienzgewinne überschätzt?

10:09 Nur weil es automatisierbar ist, ist es nicht automatisch gut

13:15 Automatisierung vs. agentische Systeme

15:20 Wie sich AI-Fehler fortpflanzen

17:18 Das Kontrollparadox und Automation Bias

18:39 Warum Fachwissen weiterhin unverzichtbar bleibt

22:40 Was passiert mit Juniors und Nachwuchskräften?

25:30 Automatisierung oder Autonomie?

27:03 Kais zwei Grundregeln für den AI-Einsatz

28:18 Von der Exploration zum stabilen Workflow

29:24 Skills, Skripte sowie Input- und Output-Gates

31:16 Warum sich AI nicht vollständig selbst kontrollieren kann

32:55 So sieht ein verantwortungsvolles Setup aus

33:45 Wo der Mensch zwingend im Loop bleiben muss

36:24 AI als Werkzeug für Expertinnen und Experten

38:30 Effizienzgewinn oder akzeptiertes Fehlerrisiko?

40:14 Darf AI selbstständig Code veröffentlichen?

42:22 Verantwortung und Transparenz in Agenturen

44:25 Wie verändert AI das Pricing von Agenturen?

48:11 Spezialisierung als Wettbewerbsvorteil

50:04 Sind vollständig autonome Unternehmen realistisch?

52:56 Wann Kai AI in der Praxis einsetzt

54:09 Warum Agents kein eigenes Bewusstsein brauchen, um gefährlich zu werden

55:39 Verifikation, Monitoring und Modellwechsel

57:32 Praktische Automatisierung im Podcast-Alltag

58:14 Fazit und Verabschiedung
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Über diesen Podcast

Ein wöchentlicher SEO Podcast, in dem Host Björn Darko, mit interessanten Persönlichkeiten aus SEO & Digital Marketing diskutiert. Jetzt abonnieren!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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