Podcaster
Episoden
14.03.2026
27 Minuten
Dieser Neumond in Fische am 19. März steht auf 28 Grad des Tierkreises – fast am Ende eines gesamten kosmischen Zyklus.
Es ist ein Moment der Auflösung, bevor etwas Neues geboren wird. Der Raum kurz vor dem ersten Atemzug.
Fische ist der Archetyp des Ozeans: der Ort, an dem die Grenzen zwischen Ich und Universum verschwimmen und die Seele sich daran erinnert, dass sie nie wirklich getrennt war.
In dieser Einzelfolge spricht Karina über die tiefere Bedeutung dieses Neumondes aus evolutionär-astrologischer Perspektive – und darüber, warum dieser Moment weniger nach Manifestation ruft, sondern nach Loslassen.
Außerdem spricht sie darüber,
• warum ein Neumond auf den letzten Graden der Fische wie der letzte Atemzug eines kosmischen Zyklus wirken kann,
• weshalb Fische in der evolutionären Astrologie den Moment beschreibt, in dem die Seele ihre alten Identitäten auflöst, bevor ein neuer Zyklus beginnt,
• was die sogenannte balsamische Qualität dieses Übergangs bedeutet – und warum sich diese Zeit oft wie Müdigkeit, Sensitivität oder Rückzug anfühlen kann,
• wie der Nordknoten und Mars in Fische eine evolutionäre Bewegung weg von Kontrolle und Perfektionismus hin zu Vertrauen, Mitgefühl und Hingabe anzeigen,
• warum Uranus im Stier den Körper zum intuitiven Kompass macht – besonders dann, wenn der Kopf keine Antworten mehr findet,
• wie Pluto im Wassermann im Hintergrund einen kollektiven Evolutionsdruck erzeugt, der unsere Beziehung zu Gemeinschaft, Technologie und Macht verändert,
Eine Folge über den Raum vor der Geburt. Über den Moment, in dem das Alte weich wird, bevor etwas Neues Form annimmt.
Über den Ozean der Fische, der uns daran erinnert, dass Auflösung kein Verlust sein muss – sondern manchmal die Voraussetzung für Inkarnation.
Und über die Frage, was passiert, wenn wir für einen Moment aufhören, etwas festhalten zu wollen – und stattdessen beginnen zu lauschen.
Wie immer freuen wir uns über Feedback und einen Austausch mit euch:
Karina >> https://www.instagram.com/kaerson/?hl=de
Klaudia >> https://www.instagram.com/ida_kalu/?hl=de
Es ist ein Moment der Auflösung, bevor etwas Neues geboren wird. Der Raum kurz vor dem ersten Atemzug.
Fische ist der Archetyp des Ozeans: der Ort, an dem die Grenzen zwischen Ich und Universum verschwimmen und die Seele sich daran erinnert, dass sie nie wirklich getrennt war.
In dieser Einzelfolge spricht Karina über die tiefere Bedeutung dieses Neumondes aus evolutionär-astrologischer Perspektive – und darüber, warum dieser Moment weniger nach Manifestation ruft, sondern nach Loslassen.
Außerdem spricht sie darüber,
• warum ein Neumond auf den letzten Graden der Fische wie der letzte Atemzug eines kosmischen Zyklus wirken kann,
• weshalb Fische in der evolutionären Astrologie den Moment beschreibt, in dem die Seele ihre alten Identitäten auflöst, bevor ein neuer Zyklus beginnt,
• was die sogenannte balsamische Qualität dieses Übergangs bedeutet – und warum sich diese Zeit oft wie Müdigkeit, Sensitivität oder Rückzug anfühlen kann,
• wie der Nordknoten und Mars in Fische eine evolutionäre Bewegung weg von Kontrolle und Perfektionismus hin zu Vertrauen, Mitgefühl und Hingabe anzeigen,
• warum Uranus im Stier den Körper zum intuitiven Kompass macht – besonders dann, wenn der Kopf keine Antworten mehr findet,
• wie Pluto im Wassermann im Hintergrund einen kollektiven Evolutionsdruck erzeugt, der unsere Beziehung zu Gemeinschaft, Technologie und Macht verändert,
Eine Folge über den Raum vor der Geburt. Über den Moment, in dem das Alte weich wird, bevor etwas Neues Form annimmt.
Über den Ozean der Fische, der uns daran erinnert, dass Auflösung kein Verlust sein muss – sondern manchmal die Voraussetzung für Inkarnation.
Und über die Frage, was passiert, wenn wir für einen Moment aufhören, etwas festhalten zu wollen – und stattdessen beginnen zu lauschen.
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08.02.2026
39 Minuten
2026 beginnt mit einer Finsternissaison, die eine neue Lernachse öffnet – und damit eine neue Frage an unser Leben stellt:
Wer bin ich – und wie bringe ich mich in die Gemeinschaft ein?
Ein Zyklus, der Herz und Gemeinschaft, Ausdruck und Verantwortung, Ich-Kraft und kollektives Feld neu miteinander verwebt.
In dieser Folge sprechen Karina und Klaudia über die erste Finsternissaison 2026 und den Start der neuen Löwe–Wassermann-Achse – und darüber, warum diese Zeit weniger nach Drama ruft, sondern nach bewusster Positionierung.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum die Sonnenfinsternis im Wassermann am 17. Februar 2026 einen neuen zwei- bis dreijährigen Entwicklungszyklus eröffnet,
• was die Achse Löwe–Wassermann archetypisch bedeutet – zwischen Herz, Kreativität und individueller Einzigartigkeit auf der einen Seite und Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Verantwortung auf der anderen,
• wie sich der Übergang von der Fische-Jungfrau-Betonung hin zu Luft und Feuer innerlich anfühlen kann,
• warum diese Finsternisse die Frage nach Führung, Sichtbarkeit und echter Wirksamkeit neu stellen,
• wie Freiheit im Wassermann nicht nur Entlastung, sondern auch Entscheidung und Verantwortung mit sich bringt,
• weshalb Schatten und Licht auf dieser Achse besonders nah beieinander liegen – zwischen Ego, Narzissmus, Mut und authentischem Selbstausdruck,
• und wie du ganz konkret schauen kannst, wo die Löwe–Wassermann-Achse in deinem eigenen Horoskop wirkt.
Eine Folge über einen neuen inneren Kompass. Über den Spannungsraum zwischen Herz und Feld, Individualität und Gemeinschaft, Freiheit und Verantwortung.
Und über die Frage, wie wir in den kommenden zwei Jahren nicht nur freier werden – sondern bewusster wählen, wofür wir unser Feuer wirklich einsetzen.
Wie immer freuen wir uns über Feedback und einen Austausch mit euch:
Karina >> https://www.instagram.com/kaerson/?hl=de
Klaudia >> https://www.instagram.com/ida_kalu/?hl=de
Wer bin ich – und wie bringe ich mich in die Gemeinschaft ein?
Ein Zyklus, der Herz und Gemeinschaft, Ausdruck und Verantwortung, Ich-Kraft und kollektives Feld neu miteinander verwebt.
In dieser Folge sprechen Karina und Klaudia über die erste Finsternissaison 2026 und den Start der neuen Löwe–Wassermann-Achse – und darüber, warum diese Zeit weniger nach Drama ruft, sondern nach bewusster Positionierung.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum die Sonnenfinsternis im Wassermann am 17. Februar 2026 einen neuen zwei- bis dreijährigen Entwicklungszyklus eröffnet,
• was die Achse Löwe–Wassermann archetypisch bedeutet – zwischen Herz, Kreativität und individueller Einzigartigkeit auf der einen Seite und Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Verantwortung auf der anderen,
• wie sich der Übergang von der Fische-Jungfrau-Betonung hin zu Luft und Feuer innerlich anfühlen kann,
• warum diese Finsternisse die Frage nach Führung, Sichtbarkeit und echter Wirksamkeit neu stellen,
• wie Freiheit im Wassermann nicht nur Entlastung, sondern auch Entscheidung und Verantwortung mit sich bringt,
• weshalb Schatten und Licht auf dieser Achse besonders nah beieinander liegen – zwischen Ego, Narzissmus, Mut und authentischem Selbstausdruck,
• und wie du ganz konkret schauen kannst, wo die Löwe–Wassermann-Achse in deinem eigenen Horoskop wirkt.
Eine Folge über einen neuen inneren Kompass. Über den Spannungsraum zwischen Herz und Feld, Individualität und Gemeinschaft, Freiheit und Verantwortung.
Und über die Frage, wie wir in den kommenden zwei Jahren nicht nur freier werden – sondern bewusster wählen, wofür wir unser Feuer wirklich einsetzen.
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24.01.2026
53 Minuten
Beziehungen sind heute ein Ort der Freiheit, der Heilung, der Selbstverwirklichung – und genau deshalb so herausfordernd. Wir treffen uns nicht mehr in Rollen, sondern in Wahrheiten. Nicht mehr in Verträgen, sondern in Bedürfnissen.
In dieser Folge sprechen wir über die Liebe im 21. Jahrhundert – und darüber, was es astrologisch bedeutet, Beziehungen in einer Zeit zu leben, in der Uranus nach Freiheit, Neptun nach Verschmelzung und Pluto nach Wahrheit ruft.
Außerdem sprechen wir darüber,
• wie Mars und Venus – bzw. Widder und Waage – die Grundspannung zwischen Autonomie und Bindung prägen,
• warum Uranus im Beziehungssystem radikale Authentizität fordert, statt Anpassung,
• wie Neptun Sehnsucht, Projektion und Idealisierung in Partnerschaften verstärkt,
• weshalb Pluto Beziehungen in die Tiefe zieht – durch Schattenarbeit, Eros, Macht und Ohnmacht,
• was Lilith mit Begehren, Tabus und der Frage „Wer darf ich in Beziehungen sein?“ zu tun hat,
• wie Co-Regulation, Trauma und Nervensystem-Arbeit heute eine genauso große Rolle spielen wie Synastrie oder Kompatibilität,
• und warum moderne Beziehungen nicht scheitern, weil wir schlechter lieben – sondern weil wir mehr wollen: Freiheit und Nähe, Authentizität und Verbindung.
Ein Gespräch über Liebe im Übergang. Über das Wagnis, zwei Nervensysteme in Beziehung zu bringen. Über Begehren, Rückzug, Sehnsucht nach Tiefe – und die Frage, was es bedeutet, Beziehungen nicht als Vertrag, sondern als Entwicklungspfad zu leben.
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In dieser Folge sprechen wir über die Liebe im 21. Jahrhundert – und darüber, was es astrologisch bedeutet, Beziehungen in einer Zeit zu leben, in der Uranus nach Freiheit, Neptun nach Verschmelzung und Pluto nach Wahrheit ruft.
Außerdem sprechen wir darüber,
• wie Mars und Venus – bzw. Widder und Waage – die Grundspannung zwischen Autonomie und Bindung prägen,
• warum Uranus im Beziehungssystem radikale Authentizität fordert, statt Anpassung,
• wie Neptun Sehnsucht, Projektion und Idealisierung in Partnerschaften verstärkt,
• weshalb Pluto Beziehungen in die Tiefe zieht – durch Schattenarbeit, Eros, Macht und Ohnmacht,
• was Lilith mit Begehren, Tabus und der Frage „Wer darf ich in Beziehungen sein?“ zu tun hat,
• wie Co-Regulation, Trauma und Nervensystem-Arbeit heute eine genauso große Rolle spielen wie Synastrie oder Kompatibilität,
• und warum moderne Beziehungen nicht scheitern, weil wir schlechter lieben – sondern weil wir mehr wollen: Freiheit und Nähe, Authentizität und Verbindung.
Ein Gespräch über Liebe im Übergang. Über das Wagnis, zwei Nervensysteme in Beziehung zu bringen. Über Begehren, Rückzug, Sehnsucht nach Tiefe – und die Frage, was es bedeutet, Beziehungen nicht als Vertrag, sondern als Entwicklungspfad zu leben.
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10.01.2026
48 Minuten
2026 ist ein Jahr, in dem das Kollektiv eine neue Phase betritt: schneller, mentaler, technischer – und zugleich körperlich anspruchsvoller.
Ein Jahr, in dem Pluto, Uranus und Neptun neue Geschichten schreiben, bevor wir begreifen, was sie bedeuten.
In dieser Folge sprechen Karina und Klaudia über die astrologische Signatur von 2026, die nicht auf „Neubeginn“ setzt, sondern auf Verkörperung: auf die Frage, wie wir die Zukunft nicht nur denken, sondern halten.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum Pluto dauerhaft im Wassermann gesellschaftliche Systeme, Machtstrukturen und Identität auf kollektiver Ebene verschiebt,
• wie Uranus in den Zwillingen unser Nervensystem beschleunigt und mentale Räume öffnet, während der Körper nach Regulation verlangt,
• was die zweite Phase der geistigen Triade (Uranus–Neptun–Pluto) im Juli 2026 auslöst – und warum diese Konstellation Gestaltung statt Zuschauerin fordert,
• wie Neptun & Saturn im Widder Spiritualität aus dem Nebel in die Handlung ziehen – und warum Klarheit nicht mehr im Kopf entsteht, sondern im Körper,
• weshalb die Mondknoten auf Fische–Jungfrau Themen wie Heilung, Alltag und Integration an die Oberfläche bringen,
• wie Chiron im Stier Verletzungen rund um Werte, Ressourcen und Körper öffnet,
• und was Jupiter im Löwen kollektiv an Herz, Spiel und Ausdruck weckt.
Eine Folge über ein Jahr, das uns lehren will, zu wählen statt zu konsumieren, zu handeln statt zu idealisieren, zu verkörpern statt zu abstrahieren.
Über die Frage, wie wir 2026 navigieren können – zwischen Beschleunigung und Boden, Zukunft und Nervensystem, Möglichkeit und Realität.
Wie immer freuen wir uns über Feedback und einen Austausch mit euch:
Karina >> https://www.instagram.com/kaerson/?hl=de
Klaudia >> https://www.instagram.com/ida_kalu/?hl=de
Anstehende (Online-)Workshops: https://www.therapeutic-astrology.com/embodied-astrology-program-2026
Ein Jahr, in dem Pluto, Uranus und Neptun neue Geschichten schreiben, bevor wir begreifen, was sie bedeuten.
In dieser Folge sprechen Karina und Klaudia über die astrologische Signatur von 2026, die nicht auf „Neubeginn“ setzt, sondern auf Verkörperung: auf die Frage, wie wir die Zukunft nicht nur denken, sondern halten.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum Pluto dauerhaft im Wassermann gesellschaftliche Systeme, Machtstrukturen und Identität auf kollektiver Ebene verschiebt,
• wie Uranus in den Zwillingen unser Nervensystem beschleunigt und mentale Räume öffnet, während der Körper nach Regulation verlangt,
• was die zweite Phase der geistigen Triade (Uranus–Neptun–Pluto) im Juli 2026 auslöst – und warum diese Konstellation Gestaltung statt Zuschauerin fordert,
• wie Neptun & Saturn im Widder Spiritualität aus dem Nebel in die Handlung ziehen – und warum Klarheit nicht mehr im Kopf entsteht, sondern im Körper,
• weshalb die Mondknoten auf Fische–Jungfrau Themen wie Heilung, Alltag und Integration an die Oberfläche bringen,
• wie Chiron im Stier Verletzungen rund um Werte, Ressourcen und Körper öffnet,
• und was Jupiter im Löwen kollektiv an Herz, Spiel und Ausdruck weckt.
Eine Folge über ein Jahr, das uns lehren will, zu wählen statt zu konsumieren, zu handeln statt zu idealisieren, zu verkörpern statt zu abstrahieren.
Über die Frage, wie wir 2026 navigieren können – zwischen Beschleunigung und Boden, Zukunft und Nervensystem, Möglichkeit und Realität.
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27.12.2025
40 Minuten
Pluto ist der Planet, der uns dorthin führt, wo nichts mehr beschönigt werden kann. In die Unterwelt der Psyche. Dorthin, wo Kontrolle endet – und Seelenwahrheit beginnt.
In dieser Folge sprechen Klaudia und Karina über das plutonische Prinzip, das hinter Krisen, Machtfragen, Schattenarbeit und tiefen Wandlungsprozessen liegt.
Über einen Archetypen, den wir selten freiwillig einladen – der aber immer erscheint, wenn etwas nicht mehr lebendig ist.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum Pluto uns nicht zwingt zu sterben, sondern aufzuhören, tot zu spielen,
• wie Pluto aus evolutionär-astrologischer Sicht als Agent der Seelenevolution wirkt – jenseits von Persönlichkeit und Ego,
• weshalb Macht und Ohnmacht zentrale plutonische Themen sind und wie subtil sie im Alltag wirken,
• warum unterdrückte Schatten so viel Lebensenergie binden – und was passiert, wenn wir beginnen, sie zu integrieren,
• wie Pluto-Transite sich ankündigen: leise, langsam, unausweichlich – und warum sie nie linear verlaufen,
• und weshalb echte Transformation nicht durch Widerstand, sondern durch radikale Ehrlichkeit und Verkörperung geschieht.
Ein Gespräch über Tod und Wiedergeburt im psychologischen Sinn. Über Kontrolle und Hingabe. Über das Leben jenseits von Überleben.
Ein tiefes, ehrliches Gespräch über Schatten, Verantwortung und die Kraft, die entsteht, wenn wir nichts mehr verdrängen müssen.
Wie immer freuen wir uns über Feedback und einen Austausch mit euch:
Karina >> https://www.instagram.com/kaerson/?hl=de
Klaudia >> https://www.instagram.com/ida_kalu/?hl=de
Anstehende (Online-)Workshops: https://www.therapeutic-astrology.com/embodied-astrology-program-2026
In dieser Folge sprechen Klaudia und Karina über das plutonische Prinzip, das hinter Krisen, Machtfragen, Schattenarbeit und tiefen Wandlungsprozessen liegt.
Über einen Archetypen, den wir selten freiwillig einladen – der aber immer erscheint, wenn etwas nicht mehr lebendig ist.
Außerdem sprechen sie darüber,
• warum Pluto uns nicht zwingt zu sterben, sondern aufzuhören, tot zu spielen,
• wie Pluto aus evolutionär-astrologischer Sicht als Agent der Seelenevolution wirkt – jenseits von Persönlichkeit und Ego,
• weshalb Macht und Ohnmacht zentrale plutonische Themen sind und wie subtil sie im Alltag wirken,
• warum unterdrückte Schatten so viel Lebensenergie binden – und was passiert, wenn wir beginnen, sie zu integrieren,
• wie Pluto-Transite sich ankündigen: leise, langsam, unausweichlich – und warum sie nie linear verlaufen,
• und weshalb echte Transformation nicht durch Widerstand, sondern durch radikale Ehrlichkeit und Verkörperung geschieht.
Ein Gespräch über Tod und Wiedergeburt im psychologischen Sinn. Über Kontrolle und Hingabe. Über das Leben jenseits von Überleben.
Ein tiefes, ehrliches Gespräch über Schatten, Verantwortung und die Kraft, die entsteht, wenn wir nichts mehr verdrängen müssen.
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Über diesen Podcast
Im kreativen Astrologie Podcast von Karina und Klaudia seid ihr
dabei, wenn die beiden über astrologische Themen sprechen, die sie
gerade bewegen. Sie nehmen Euch mit in ihre Welt der Astrologie und
das mit Tiefgang und Humor.
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