Yascha fragt...

Yascha fragt...

Yascha fragt Pfarrer Schott: Ein Podcast über Gott, Religion und Glaube.

Episoden

Folge 100: Yascha fragt: Die letzte Folge
25.01.2026
1 Minute
Heute ist die letzte Folge und gleichzeitig Grund zum Feiern - Folge 100! Aber richtig zum Feiern ist Yascha nicht zumute - und er will auch gar keine Frage stellen: Darum tauscht Hannes mit ihm heute mal die Rolle und fragt "Wie sieht Gott aus?" Yascha stutzt: Das war ja seine allererste Frage damals in der ersten Folge. Hannes hakt nach: Und welche Antwort hat Yascha jetzt 100 Folgen später? Yascha sagt erstmal, wie Gott nicht aussieht: Er ist kein alter Opa mit Bart, hat aber väterliche Seiten. Gott hat aber auch mütterliche Seiten, deswegen vermeidet Yascha nicht "der Gott" oder "er", wenn es geht. Und mit Jesus hat Gott gezeigt, wer er ist und was er gut findet an den Menschen. Gott hört alle überall, wenn sie beten und wenn wir mal was angestellt haben, hat er uns trotzdem lieb. Das ist eh das Wichtigste: Gott hat uns lieb immer und überall. Als Hannes nochmal fragt: "Wie sieht Gott denn aus?" muss Yascha ihm sagen, dass er das nicht weiß, aber so auch nicht mehr fragen würde. Yascha würde eher fragen: Wie ist Gott denn so?" oder "Kann ich Gott in einem anderen Menschen sehen?" Das findet Hannes richtig: Gott hat alle geschaffen, also zeigt er sich auch in ihnen. Wenn Yascha und Kinder weiter Fragen haben, wird Hannes sie irgendwie beantworten. Als Hannes allen Danke sagen will für 100 Folgen "Yascha fragt", sagt Yascha einfach "Danke Gott", denn wenn der alle geschaffen hat, sind die ja alle mit dabei.
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Yascha fragt: Wem soll ich fragen stellen, wenn "Yascha fragt" vorbei ist?
18.01.2026
1 Minute
Yascha ist ein bisschen traurig: "Yascha fragt" ist bald vorbei. Und damit die Möglichkeit, Hannes jede Woche eine Frage zu stellen. Hannes versucht ihn zu trösten. Ihn gibt es ja immernoch. Und Hanned glaubt, wir haben ganz viele Antworten auf Fragen in uns drin. Bei vielem braucht Yascha gar keinen alten Pfarrer wie Hannes, um eine Antwort zu finden. Jesus sagt: Das Reich Gottes ist in uns drinnen. Wir haben also alles in uns angelegt. Und Jesus hat gesagt: Werdet wie die Kinder. Manchmal muss man vielleicht nicht alles verstehen, sondern einfach vertrauen. Da erinnert Hannes Yascha daran, wie sie früher gesungen haben "Weil ich Jesu Schäflein bin". Denn darum geht's im Glauben: sich behütet und geborgen fühlen. Dann braucht's vielleicht gar keine Antworten auf alle Fragen. Und einmal werden wir Gott alle Fragen stellen können. Ganz überzeugt ist Yascha noch nicht- aber es gibt ja noch eine Folge!
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Yascha Fragt: Wie soll man glücklich sein, wenn das Leben nicht so doll ist?
11.01.2026
1 Minute
Hannes hat zwei Antworten aus der Bibel parat. Im Buch Prediger heißt es: Es gibt nichts Besseres, als fröhlich zu sein und es sich gut gehen zu lassen. Also: auf sich achten, das Gute nicht ständig wegschieben. Jesus geht noch einen Schritt weiter und sagt: „Glücklich sind die Traurigen, denn sie werden getröstet.“ Yascha protestiert sofort denn für ihn passt traurig und glücklich nicht zusammen. Hannes widerspricht jedoch, denn er meint,  man kann traurig und trotzdem glücklich sein , wenn man sich geborgen und getröstet fühlt. Auch bei läuft nicht immer alles rund, aber trotzdem gibt es diese kleinen Dinge, die Glück zurückbringen. Ein „glückliches Leben“ heißt nicht, dass nie was Schlimmes passiert, sondern dass man trotzdem glückliche Sachen findet und festhält. Und wenn man traurig war, spürt man das Schöne vielleicht sogar stärker.
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Yascha Fragt: "Was ist eigentlich Glück?"
04.01.2026
3 Minuten
Nach der letzten Folge „Yascha fragt“ über die Zukunft ist für Yascha klar klar: Er will vor allem glücklich sein. Hannes findet das sehr vernünftig. Yascha stellt fest, dass Glück manchmal auch mal „nichts Sinnvolles tun“ wie zocken, chillen, oder Quatsch machen ist. Oder auch mal „was Sinnvolles tun“ wie Zimmer aufräumen, weil man das Ergebnis sieht. Hannes erinnert das an Maria und Martha aus der Bibel: Martha organisiert und schuftet, Maria setzt sich einfach zu Jesus und hört zu. Als Martha sich beschwert, sagt Jesus: Maria hat das Bessere gewählt. Yascha wittert sofort die falsche Konsequenz „Also nie mehr Zimmer aufräumen, alle werden diese Folge lieben!“, aber Hannes erklärt: Klar gibt’s Martha-Momente, wo man was machen muss. Nur sollte Glück nicht immer am Tun hängen, denn manchmal kann man gar nichts leisten, weil man krank oder traurig ist. In der Bibel heißt es: „Gott nahe zu sein ist mein Glück.“ Vielleicht liegt Glück also auch in der Ruhe und in der Nähe zu Gott. Und wenn man nicht glaubt? Dann kann man sich auf die Suche machen: in Kirchen, Büchern, oder eben bei „Yascha fragt“.
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Yascha fragt: Wie soll ich einmal leben, wenn ich groß bin?
28.12.2025
2 Minuten
Yascha ist heute im Zukunftsmodus. Er will nicht nur „irgendwie alt werden“, sondern gut leben. Hannes muss nachdenken und erzählt dann von früher: Er war als Kind schüchtern und hätte gern gehört, dass er genau richtig ist, so wie er ist, und dass noch viel Tolles auf ihn wartet. Yascha staunt, weil Hannes nun so gar nicht mehr schüchtern wirkt und ja auch immer mit seiner Band auf Bühnen steht. Geschweige denn auf der Kanzel beim Gottesdienst.. Doch Hannes erklärt: Auch unangenehme Erfahrungen machen einen zu dem, der man später ist. Und manchmal öffnen sie sogar Türen. Er ist zum Beispiel gegen die Schüchternheit zum Theaterspielen gegangen, hat dort Freunde gefunden, viel gelernt und viele Jahre später entstand daraus, zusammen mit Micha, die Idee zu „Yascha fragt“. Yascha merkt: Man weiß oft erst später, wozu etwas gut war. Hannes findet: Manchmal braucht’s Geduld und Vertrauen.
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Über diesen Podcast

Der neunjährige Yascha will wissen, warum wir sterben, es einen Gott gibt oder Kirchen. Yascha fragt den evangelischen Pfarrer Hannes Schott. Beide sprechen unterhaltsam über die großen Fragen dieser Welt - Glaube, Gott und Religionen. Ein Podcast für Kinder und ihre Eltern.

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