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Auto Hell Dunkel
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Episoden

2 Stunden 5 Minuten
Wie war das eigentlich mit den Autos in der DDR? Die Wartezeiten lang, keine Ersatzteile und für die Fahrprüfung melden einen am besten gleich die Eltern bei Geburt an. Was davon stimmt und wie man überhaupt unter die Autofahrer*innen gelangte in der DDR, das bespreche ich in der aktuellen Folge mit meinem Gast Eberhard Kittler. Nachdem er in Folge 109 bereits "Undercover" unterwegs war, berichtet er uns dieses Mal von einen Erlebnissen auf vier Rädern. Und als Bonus gibt es am Ende der Folge Impressionen von der Geschichtsmesse in Suhl. Viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Hören!
1 Stunde 49 Minuten
Der SED-Staat hat einen ganz klaren Plan für das Leben der Menschen in der DDR. Abweichungen davon waren nicht erwünscht und konnten schnell Repressionen nach sich ziehen. Besonders, wenn man dem Land den Rücken kehren wollte. Das mussten auch Peter Keup und seine Familie feststellen, als sie ihren Ausreiseantrag stellten. Als der abgelehnt wird und Peter Keup auch kein Abitur machen darf, plant er die Flucht aus der Enge der DDR. Die Geschichte seiner Familie und die seiner Flucht hat er mir im Menschenrechtszentrum Cottbus erzählt. Welche Geschichte und Zukunft dieser Ort hat, erzählt mir meine zweite Gästin Heide Schinowsky dann im Anschluss. Ich hoffe, Euch gefällt diese neue Episode und freue mich über Euer Feedback.
1 Stunde 11 Minuten
Die Friedensbewegung in der DDR war eines der zentralen Elemente, die das Ende des SED-Staats einleiteten. Als Sammelbecken für Menschen, die sich ein freieres Leben wünschten und die unzufrieden waren mit dem System. Ulrich Töpfer war ein wichtiger Akteur in dieser Bewegung und ist dabei nicht nur einmal mit dem Staat und der Stasi aneinander geraten. In dieser Folge berichtet er, wie er mithilfe seines Glaubens diesen ungleichen Kampf aufnehmen konnte und welche kleinen und großen Erfolge er erringen konnte.
47 Minuten
Meine Gästin Yvonne war schon als Kind fasziniert von funkelnden Dingen. Damals waren es nur Glassplitter, aber mit Ihrer Begeisterung für Juwelierskunst hat sie es bis zur Leiterin des größten Schmuckgeschäfts in der DDR geschafft. Der Weg dahin war aber nicht leicht für sie. Wie sie mit Begeisterung und Wissensdurst ihre Ziele erreicht hat, davon berichtet sie in dieser Folge.
1 Stunde 49 Minuten
Die Bilder von den Montagsdemonstrationen in Leipzig gingen 1989 um die Welt. Aram Radomski und Siegbert Schefke haben damals diesen historischen Moment festgehalten und den westdeutschen Medien zugespielt. Doch gingen diesen Bildern viele weitere Aufnahmen vom Zustand und dem Leben der DDR voraus. In diesem Podcast erzählt Aram, wie er als Jugendlicher an der DDR gezweifelt hat, mit dem Staat in Konflikt geriet und dann mit Foto- und Videokamera die DDR in den Blick nahm. Viele Beiträge des Magazins „Kontraste“ im westdeutschen Fernsehen zeigten die Aufnahmen von Aram und Siegbert und trugen so mit dazu bei, auch den Menschen im Osten zu zeigen, was die SED nicht publik machen wollte. Ein spannendes Gespräch erwartet Euch mit vielen Anekdoten und Erinnerungen aus Arams Leben.
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Vom Leben in der DDR
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„Staatsbürgerkunde“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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