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Episoden

1 Stunde 27 Minuten
In dieser Folge reden Fjalk und Bacon L'Orange über den Urvater der Städtebausimulation: SimCity von Maxis und klären die folgenden Fragen:

Macht es eigentlich Spaß eine Karte mit unterschiedlichen Farben vollzupflastern?

Würde man wirklich noch zur Arbeit fahren, wenn Godzilla die Stadt heimsucht?

Gibt uns das Spiel genug Informationen zu Problemen weiter?

War die Entwicklung und Veröffentlichung damals ein Selbstläufer?

Was hat Maxis uns sonst noch an Spielen gebracht?

Welchen Nachfolger können wir aus heutiger Sicht empfehlen?

Wir erklären die Grundidee des Spiels, seine Echtzeitstruktur und dass es kein eigentliches Spielziel gibt, sondern vor allem das Bauen und Entwickeln einer Stadt im Mittelpunkt steht. Wir gehen die zentralen Systeme durch: Wohn-, Gewerbe- und Industriezonen, Stromversorgung, Straßen, Polizei, Feuerwehr und Nahverkehr per Schiene. Dabei beschreiben wir auch, wie wichtig Abstand zwischen den Zonen ist, weil Verschmutzung, Verkehr und lange Wege die Entwicklung bremsen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stadtverwaltung mit Budget, Steuern, Statistiken und der Bewertung der Stadt. Wir sprechen darüber, wie das Spiel Probleme wie Stau, Stromausfälle oder Kriminalität meldet, aber oft nur begrenzte Vorwarnungen gibt. Auch Katastrophen wie Feuer, Flut, Tornados, Erdbeben, Flugzeugabstürze und Monsterangriffe werden behandelt. Außerdem blicken wir auf die Entstehungsgeschichte, wie Will Wright aus einem Leveleditor heraus das Spiel erschuf und die schwierige Suche nach einem Publisher. Wir sprechen über die Veröffentlichung, den Erfolg des Spiels, die vielen Versionen für unterschiedliche Systeme sowie die Unterschiede zwischen Amiga, PC, Macintosh, C64 und Super Nintendo. Zum Schluss vergleichen wir SimCity mit späteren Teilen und Nachfolgern wie SimCity 2000, 3000, 4 und Cities: Skylines.

Wie immer gilt: Wenn es euch gefällt, so lasst doch einen Like da oder wenn möglich eine Bewertung. Habt ihr Fragen oder Anmerkungen, so könnte ihr uns einfach kontaktieren unter kontakt@spiele-archaeologen.de oder über Social Media.

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1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge begeben wir uns in die großen Schlachten des Zweiten Weltkriegs in Call of Duty 2 von Infinity Ward und Activision und klären dabei die folgenden Fragen:

Wie kam es eigentlich zur Call of Duty-Serie und warum reden wir über den zweiten Teil?

Wie viele Filme werden wir im Podcast namentlich erwähnen?

Wie machte sich CoD 2 im Vergleich zu zeitgenössischen Genre Vertretern?

Granatenspam. Hassthema oder gutes Gamedesign?

Die Lebensregeneration: Weiterhin Stoff für Diskussionen nach all den Jahren?

In dieser Folge sprechen wir über Call of Duty 2 von Infinity Ward und Activision, das 2005 erschienen ist und auf Windows, Xbox 360 und später auch für den Mac veröffentlicht wurde. Wir ordnen das Spiel als frühen Titel der Serie ein und erklären was es besonders machte.

Wir spielen in drei Kampagnen mit vier Soldaten aus unterschiedlichen Nationen: einer russischen, zwei britischen und einem amerikanischen Soldaten. Die Missionen führen uns unter anderem nach Moskau, Stalingrad, Nordafrika, Frankreich, die Normandie und nach Deutschland. Die Kampagnen können nach und nach freigeschaltet und dann weitgehend frei gespielt werden.

Wir sprechen ausführlich über die Spielmechanik. Dazu gehören automatische Lebensregeneration, kein freies Speichern, dafür viele Checkpoints sowie vier Schwierigkeitsgrade. Besonders diskutieren wir den starken Granatenspam auf höheren Stufen, der im Spiel sehr präsent ist.

Ein großer Teil der Folge behandelt die technische und spielerische Weiterentwicklung gegenüber Call of Duty 1. Wir nennen die verbesserte Beleuchtung, Rauch- und Partikeleffekte, größere Schlachtfelder, mehr Hintergrundgeschehen und eine überarbeitete Gegner-KI. Auch die Inszenierung der Kämpfe, die dichten Sounds und die vielen Skriptereignisse werden besprochen.

Außerdem vergleichen wir Call of Duty 2 mit Brothers in Arms und Medal of Honor und sprechen über den Multiplayer mit seinen Modi, Karten und der damaligen Wettbewerbsszene. Am Ende gehen wir noch auf die deutsche Fassung mit Zensuren ein.

Mehr Informationen zu Call of Duty 2 findest du auf unserer Webseite, dort findest du natürlich auch Bilder zum Spiel und ein Video.

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54 Minuten
In dieser Folge reden Fjalk und Bacon L'Orange über die ultimative Top 10-Liste der Amiga Spiele von Fjalk - natürlich unbestechlich und absolut objektiv und klären dabei die folgenden Fragen:

Was ist eigentlich am schwersten beim Fliegen?

Wie viele Rennspiele werden sich auf der Liste befinden?

Finden wir hier mehr Cozy-Games oder brutale Shooter?

In wie vielen Spielen kann man kleine wehrlose Figuren quälen?

In dieser Folge sprechen wir über Fjalks persönliche Top-10-Liste der Amiga-Spiele. Wir ordnen die Spiele nach Erinnerungen, Spielgefühl und dem, was Fjaöl damals lange beschäftigt hat, und gehen von Platz 10 bis Platz 1 durch. Dazu gibt es auch einige ehrenwerte Erwähnungen, die knapp nicht in die Liste gekommen sind. Wir wollen im Text nicht die Spiele spoilern, auf der Webseite sind dieser aber auch direkt zu finden und in den Kapitelmarken.

Mehr Informationen zu Fjalks ultimativer Top 10 Liste der Amiga-Spiele findest du auf unserer Webseite, dort findest du natürlich auch Bilder zum Spiel und ein Video.

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1 Stunde 25 Minuten
In dieser Folge reden Stormi und Bacon L'Orange über das Erstlingswerk der Arkane Studios: Arx Fatalis aus dem Jahr 2002. Wir begeben uns in die unterirdische Welt von Arx und klären dabei die folgenden Fragen:

Wen spielen wir da eigentlich?

Wie kompliziert kann es sein, einen Zauber zu sprechen?

Wir frei, sind wir wirklich?

Von welchen Spielen und Spielideen wurden die Arkane Studios inspiriert?

Wir gehen auf die Entstehung der Arkane Studios ein und erwähnen die Bezüge des Spiels zu Ultima Underworld, Looking Glass, System Shock und Thief. Außerdem sprechen wir über die weitere Geschichte des Studios, über spätere Spiele wie Dark Messiah of Might and Magic, Dishonored, Prey und Deathloop.

Danach geht es um das Spielsystem. Wir erklären, dass Arx Fatalis keine festen Klassen hat, sondern Attribute und Skills, die den Spielstil formen. Dazu kommen viele Freiheiten im Umgang mit Quests, Kämpfen und Gegenständen, etwa beim Kochen, Schmieden, Alchemie, Verzaubern, Fischen, Schlösserknacken und dem Nutzen von Inventargegenständen in der Welt.

Besonders ausführlich besprechen wir das Magiesystem. Zauber werden nicht per Tastendruck ausgewählt, sondern über gezeichnete Runen gesprochen. Wir erklären die Kombinationen, die verschiedenen Runen, die Möglichkeit, Zauber vorzubereiten, sowie Schriftrollen als Alternative für andere Spielstile.

Zum Schluss sprechen wir über die Spielwelt mit ihren acht Ebenen, den verschiedenen Völkern und Gebieten, die Mischung aus Erkundung, Atmosphäre und verschiedenen Lösungswegen. Außerdem gehen wir auf die deutsche Version, technische Modifikationen wie Arx Libertatis und Arx Neuralis ein. 

Mehr Informationen zu Defender of the Crown findest du auf unserer Webseite, dort findest du natürlich auch Bilder zum Spiel und ein Video.

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1 Stunde
In dieser Folge reden wir über Defender of the Crown von Cinemaware und klären dabei die folgenden Fragen:

Wie historisch korrekt ist das Spiel und war das überhaupt das Ziel?

Welches der Minispiele konnten wir damals schon nicht?

Warum neben Burgbelagerungen keines spielentscheidend ist?

Was wir vom angekündigten Remaster erwarten und was es bieten soll?

Endlich reden wir über den Klassiker Defender of the Crown von Cinemaware, der 1986 zuerst für den Amiga 1000 erschienen ist und später auf viele weitere Systeme umgesetzt wurde. Wir ordnen das Spiel grob historisch ein und sprechen darüber, dass die Handlung zwar auf England im 12. Jahrhundert verweist, aber nur lose an historischen Ereignissen orientiert ist.

Das Spiel bietet eine Mischung aus Strategie und mehreren Minispielen. Wir wählen einen von mehreren sächsischen Adeligen mit unterschiedlichen Werten und Versuchen Gebiete zu erobern, Armeen aufzubauen und am Ende die normannischen Burgen einzunehmen. Zu den zentralen Elementen gehören Feldschlachten, Turniere, Burgbelagerungen und Überfälle.

Natürlich ist das wichtige Thema die Präsentation. Die Grafik, die Musik und die filmische Inszenierung, die für die Zeit besonders eindrucksvoll war, waren das Markenzeichen von Cinemaware. Außerdem gehen wir auf die Charakterauswahl, die Karte von England und die Rolle von Robin Hood ein, der im Spiel als Helfer auftaucht.

Wir erklären auch die Schwächen der Amiga-Version, vor allem die wenig transparente Steuerung und die fehlende Rückmeldung in den Kämpfen. Bei Belagerungen, Schwertkämpfen und Turnieren ist oft nicht klar, wie gut wir gerade abschneiden. Deshalb sprechen wir auch über die Unterschiede zu anderen Versionen, die teilweise Lebensanzeigen, zusätzliche Waffen oder bessere Hilfen bieten.

Zum Schluss gehen wir auf die Entwicklungsgeschichte, spätere Neuauflagen und das angekündigte Remaster ein.

Mehr Informationen zu Defender of the Crown findest du auf unserer Webseite, dort findest du natürlich auch Bilder zum Spiel und ein Video.

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Über diesen Podcast

Die Spiele Archäologen lieben alte Videospiele und müssen darüber reden. Dabei geht es in den Folgen entweder um ein Spiel, eine Spieleserie oder um etwas mit Bezug zu Videospielen. Du findest zu jeder Folge auch einen ausführlichen Beitrag auf unserer Webseite unter https://www.spiele-archaeologen.de/ mit weiteren Informationen, Links, Bildern, Videos und vielem mehr zu dem besprochenen Thema.

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