Podcaster
Episoden
08.04.2026
47 Minuten
Fjalk und Bacon reden wir über Runaway: A Road Adventure der spanischen Pendulo Studios und klären dabei die folgenden Fragen:
Ist es ein würdiger Nachfolger der LucasArts-Adventures? Funktioniert der Humor und die Darstellung der Charaktere auch noch nach mehr als 25 Jahren? Was ist denn bitte ein Vademekum? Und warum sich Brian am Ende für die falsche Frau entscheidet
In dieser Episode sprechen wir eingehend über "Runaway: A Road Adventure" von den Pendulo Studios, einen Titel, der seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2001 viele Diskussionen ausgelöst hat. Wir trennen die Spreu vom Weizen und erörtern, ob das Spiel als würdiger Nachfolger der klassischen LucasArts Adventures angesehen werden kann. Wir werfen einen kritischen Blick auf die Charaktere und deren humorvolle Darstellung, die trotz mehr als 25 Jahren eine erhebliche Diskussion anregen. Die Frage, ob diese Darstellungen noch zeitgemäß sind, wird ebenso beleuchtet wie die Entscheidung des Hauptcharakters, Brian, am Ende die falsche Frau zu wählen.
Wir beginnen damit, die grundlegenden Elemente des Spiels zu definieren: "Runaway" ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure, das zwar in einer modernen Steuerung daherkommt, aber an manchen Stellen nicht so gut gealtert ist. Die Charaktere bewegen sich durch wunderschön gezeichnete Hintergründe und interagieren mit der Umgebung, was typisch für das Genre ist. Trotz seiner technischen Vorzüge sind wir uns einig, dass einige der Charaktere stark von Stereotypen geprägt sind, was sich auf den Humor und die Erzählweise auswirkt. Dabei fällt auf, dass einige Witze und Dialoge aus heutiger Sicht fragwürdig erscheinen.
Wir kommen auch auf die Story des Spiels zu sprechen, die sich um Brian, einen Physiker, und seine unerwartete Begegnung mit der Tänzerin Gina dreht. Durch einen Unfall werden sie in eine gefährliche Situation verwickelt, die sie in eine chaotische Verfolgungsjagd durch die USA zwingt. Wir diskutieren die Handlung und die verschiedenen Wendungen, die sie durchläuft, sowie die daran beteiligten Charaktere, die oft nicht die Tiefe erreichen, die wir uns wünschen würden. Besonders die Hilflosigkeit von Gina und die klischeehafte Darstellung von Nebenfiguren, wie den Mafia-Killern und den Transvestiten, wird kritisch betrachtet.
Im Weiteren gehen wir auch auf die grafische Gestaltung und die Animationen des Spiels ein. Die Mischung aus 2D-Hintergründen und 3D-Charakteren hat zum Teil gut funktioniert, aber auch ihre Schwächen – wie die suboptimalen Cutscenes – zeigen sich. Zudem wird die Soundkulisse behandelt, die sowohl musikalisch als auch durch die Sprachausgabe in Deutsch überzeugt, obwohl sie nicht lippensynchron ist und die Stimmen teilweise nicht perfekt zu den Charakteren passen.
Schließlich erfolgt eine Diskussion über die Rätsel und das Gameplay. Wir sind uns einig, dass viele der Rätsel logisch und gut konstruiert sind, jedoch oft durch die pixelgenaue Suche erschwert werden, was frustrierend sein kann. Besonders die Notwendigkeit, Gegenstände mehrfach zu untersuchen oder in einer bestimmten Reihenfolge zu verwenden, wird als störend empfunden.
Mehr Informationen zu "Runaway: A Road Adventure" findest du auf unserer Homepage unter https://www.spiele-archaeologen.de
Verpasse keine Folge der Spiele Archäologen mehr und finde heraus, wo du uns überall kostenlos hören kannst: https://www.spiele-archaeologen.de/info/podcast/
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Ist es ein würdiger Nachfolger der LucasArts-Adventures? Funktioniert der Humor und die Darstellung der Charaktere auch noch nach mehr als 25 Jahren? Was ist denn bitte ein Vademekum? Und warum sich Brian am Ende für die falsche Frau entscheidet
In dieser Episode sprechen wir eingehend über "Runaway: A Road Adventure" von den Pendulo Studios, einen Titel, der seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2001 viele Diskussionen ausgelöst hat. Wir trennen die Spreu vom Weizen und erörtern, ob das Spiel als würdiger Nachfolger der klassischen LucasArts Adventures angesehen werden kann. Wir werfen einen kritischen Blick auf die Charaktere und deren humorvolle Darstellung, die trotz mehr als 25 Jahren eine erhebliche Diskussion anregen. Die Frage, ob diese Darstellungen noch zeitgemäß sind, wird ebenso beleuchtet wie die Entscheidung des Hauptcharakters, Brian, am Ende die falsche Frau zu wählen.
Wir beginnen damit, die grundlegenden Elemente des Spiels zu definieren: "Runaway" ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure, das zwar in einer modernen Steuerung daherkommt, aber an manchen Stellen nicht so gut gealtert ist. Die Charaktere bewegen sich durch wunderschön gezeichnete Hintergründe und interagieren mit der Umgebung, was typisch für das Genre ist. Trotz seiner technischen Vorzüge sind wir uns einig, dass einige der Charaktere stark von Stereotypen geprägt sind, was sich auf den Humor und die Erzählweise auswirkt. Dabei fällt auf, dass einige Witze und Dialoge aus heutiger Sicht fragwürdig erscheinen.
Wir kommen auch auf die Story des Spiels zu sprechen, die sich um Brian, einen Physiker, und seine unerwartete Begegnung mit der Tänzerin Gina dreht. Durch einen Unfall werden sie in eine gefährliche Situation verwickelt, die sie in eine chaotische Verfolgungsjagd durch die USA zwingt. Wir diskutieren die Handlung und die verschiedenen Wendungen, die sie durchläuft, sowie die daran beteiligten Charaktere, die oft nicht die Tiefe erreichen, die wir uns wünschen würden. Besonders die Hilflosigkeit von Gina und die klischeehafte Darstellung von Nebenfiguren, wie den Mafia-Killern und den Transvestiten, wird kritisch betrachtet.
Im Weiteren gehen wir auch auf die grafische Gestaltung und die Animationen des Spiels ein. Die Mischung aus 2D-Hintergründen und 3D-Charakteren hat zum Teil gut funktioniert, aber auch ihre Schwächen – wie die suboptimalen Cutscenes – zeigen sich. Zudem wird die Soundkulisse behandelt, die sowohl musikalisch als auch durch die Sprachausgabe in Deutsch überzeugt, obwohl sie nicht lippensynchron ist und die Stimmen teilweise nicht perfekt zu den Charakteren passen.
Schließlich erfolgt eine Diskussion über die Rätsel und das Gameplay. Wir sind uns einig, dass viele der Rätsel logisch und gut konstruiert sind, jedoch oft durch die pixelgenaue Suche erschwert werden, was frustrierend sein kann. Besonders die Notwendigkeit, Gegenstände mehrfach zu untersuchen oder in einer bestimmten Reihenfolge zu verwenden, wird als störend empfunden.
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25.03.2026
1 Stunde 22 Minuten
In dieser Folge tauchen Stormi und Bacon in das verlorene Land ein und sprechen über Turok: Dinosaur Hunter von Acclaim. Dabei klären wir die folgenden Fragen:
Finden wir die geschnittene Deutsche Version toll oder eher nicht so? Ist der Bogen die beste Waffe oder bevorzugen wir eher andere? Egoshooter und Super-Mariohafte Erkundung. Kann das funktionieren? T-Rex oder Triceratops? Wer gewinnt den Schwanzvergleich? Kann der Bacon seine Meinung von damals noch mal anpassen?
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Spiel "Turok: Dinosaur Hunter". Wir tauchen tief in die spannende Welt des ursprünglich 1997 für das Nintendo 64 veröffentlichten Ego-Shooters ein und erkunden dieses und die Neuerungen der Remaster-Version von 2015. Gemeinsam diskutieren wir dabei verschiedene Aspekte wie die Unterschiede zwischen der geschnittenen deutschen Fassung und der ungeschnittenen Originalversion sowie die zentralen Fragen, die sich rund um die Spielmechanik und das Gameplay ergeben.
Wir beschäftigen uns insbesondere mit der Waffenwahl im Spiel und der Frage, ob der Bogen tatsächlich die beste Waffe ist oder ob andere Optionen wie die verschiedenen Schrotflinten nicht doch die bessere Wahl darstellen. Im Verlauf des Gesprächs kommt es zu einer interessanten Debatte darüber, wie der Mix aus Ego-Shooter-Elementen und Erkundung à la Super Mario funktioniert und ob diese Kombination das Spielerlebnis bereichert oder eher verwirrend wirkt.
Wir reflektieren darüber, ob sich Bacons Meinung über das Spiel von früher noch einmal überdenken kann, oder ob die damalige Einschätzung bestand hat.
Stormi und Bacon werfen auch einen Blick auf die Entwicklung von Iguana Entertainment, dem Studio hinter Turok, und ihre Reise von der Sportspielproduktion zu einem der ersten großen Ego-Shooter für Konsolen. Die Erzählung reicht von der Inspiration, die sie vom klassischen Shooter-Gameplay erhielten, die Verwendung von Motion-Capturing-Technologie und den kreativen Umgang mit der begrenzten Hardware des N64.
Ein spezieller Augenmerk wird auf die Gegner im Spiel gelegt, von den ersten menschlichen Feinden bis hin zu verschiedenen Dinosauriern, die sich im Laufe der Levelentwicklung zeigen. Wir beleuchten die Vielfalt der Gegner und deren spezielle Fähigkeiten, sowie die unterschiedlichen Bosskämpfe, die das Spiel zu bieten hat.
Mehr Informationen zu "Turok: Dinosaur Hunter" findest du auf unserer Homepage unter https://www.spiele-archaeologen.de
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Finden wir die geschnittene Deutsche Version toll oder eher nicht so? Ist der Bogen die beste Waffe oder bevorzugen wir eher andere? Egoshooter und Super-Mariohafte Erkundung. Kann das funktionieren? T-Rex oder Triceratops? Wer gewinnt den Schwanzvergleich? Kann der Bacon seine Meinung von damals noch mal anpassen?
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Spiel "Turok: Dinosaur Hunter". Wir tauchen tief in die spannende Welt des ursprünglich 1997 für das Nintendo 64 veröffentlichten Ego-Shooters ein und erkunden dieses und die Neuerungen der Remaster-Version von 2015. Gemeinsam diskutieren wir dabei verschiedene Aspekte wie die Unterschiede zwischen der geschnittenen deutschen Fassung und der ungeschnittenen Originalversion sowie die zentralen Fragen, die sich rund um die Spielmechanik und das Gameplay ergeben.
Wir beschäftigen uns insbesondere mit der Waffenwahl im Spiel und der Frage, ob der Bogen tatsächlich die beste Waffe ist oder ob andere Optionen wie die verschiedenen Schrotflinten nicht doch die bessere Wahl darstellen. Im Verlauf des Gesprächs kommt es zu einer interessanten Debatte darüber, wie der Mix aus Ego-Shooter-Elementen und Erkundung à la Super Mario funktioniert und ob diese Kombination das Spielerlebnis bereichert oder eher verwirrend wirkt.
Wir reflektieren darüber, ob sich Bacons Meinung über das Spiel von früher noch einmal überdenken kann, oder ob die damalige Einschätzung bestand hat.
Stormi und Bacon werfen auch einen Blick auf die Entwicklung von Iguana Entertainment, dem Studio hinter Turok, und ihre Reise von der Sportspielproduktion zu einem der ersten großen Ego-Shooter für Konsolen. Die Erzählung reicht von der Inspiration, die sie vom klassischen Shooter-Gameplay erhielten, die Verwendung von Motion-Capturing-Technologie und den kreativen Umgang mit der begrenzten Hardware des N64.
Ein spezieller Augenmerk wird auf die Gegner im Spiel gelegt, von den ersten menschlichen Feinden bis hin zu verschiedenen Dinosauriern, die sich im Laufe der Levelentwicklung zeigen. Wir beleuchten die Vielfalt der Gegner und deren spezielle Fähigkeiten, sowie die unterschiedlichen Bosskämpfe, die das Spiel zu bieten hat.
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11.03.2026
1 Stunde 38 Minuten
Fjalk und Bacon L’Orange erobern die Welt in Empire: Total War von Creative Assembly und klären dabei die folgenden Fragen:
Was unterscheidet die Total War-Reihe generell von anderen großen Strategiespielen? Worin unterscheidet sich Empire Total War von den andern Teilen der Serie? Was sind die größten Kritikpunkte an diesem Total War-Teil? Wie schafft man es eigentlich als Österreich Kolonien in Amerika zu erlangen? Wie unterdrückt man Unruhen in seiner Bevölkerung effektiv und kann man die politische Ausrichtung eigentlich ändern?
In dieser Episode befassen wir uns mit dem strategischen Schwergewicht Empire: Total War aus dem Hause Creative Assembly. Wir erläutern, was die Total War-Reihe von anderen großen Strategiespielen unterscheidet und warum gerade Empire: Total War ein einzigartiges Spielerlebnis bietet. Die Mischung aus rundenbasiertem Spiel und massiven, in Echtzeit geführten Schlachten hebt dieses Spiel hervor und sorgt für eine spannende Dynamik.
Wir werfen einen genaueren Blick darauf, inwiefern sich Empire; Total War von anderen Teilen der Total War-Serie unterscheidet. Wir gehen auf die verschiedenen Fraktionen ein, die im 18. Jahrhundert agieren, und die unterschiedlichen Strategien, die beim Erobern von Provinzen und dem Umgang mit rivalisierenden Nationen wichtig sind.
Wir beleuchten, wie Unruhen in der Bevölkerung effektiv unterdrückt werden können und ob es gegebenenfalls möglich ist, die politische Ausrichtung eines Landes zu verändern. Dabei gehen wir detailliert auf bestimmte Mechaniken ein, die es dem Spieler erlauben, sein Reich strategisch zu managen und dabei sowohl interne als auch externe Herausforderungen zu meistern.
Unumstritten war Empire: Total War weder bei Erscheinen noch heute, stellte es doch damals die größte Welt dar, welche bisher simuliert wurde, was neue Chancen, aber auch Probleme mit sich brachte, sowie das Zeitalter der Schusswaffen, welche nicht nur die KI vor neue Probleme stellte.
Mehr Informationen zu "Empire: Total War" findest du auf unserer Homepage unter https://www.spiele-archaeologen.de
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In dieser Episode befassen wir uns mit dem strategischen Schwergewicht Empire: Total War aus dem Hause Creative Assembly. Wir erläutern, was die Total War-Reihe von anderen großen Strategiespielen unterscheidet und warum gerade Empire: Total War ein einzigartiges Spielerlebnis bietet. Die Mischung aus rundenbasiertem Spiel und massiven, in Echtzeit geführten Schlachten hebt dieses Spiel hervor und sorgt für eine spannende Dynamik.
Wir werfen einen genaueren Blick darauf, inwiefern sich Empire; Total War von anderen Teilen der Total War-Serie unterscheidet. Wir gehen auf die verschiedenen Fraktionen ein, die im 18. Jahrhundert agieren, und die unterschiedlichen Strategien, die beim Erobern von Provinzen und dem Umgang mit rivalisierenden Nationen wichtig sind.
Wir beleuchten, wie Unruhen in der Bevölkerung effektiv unterdrückt werden können und ob es gegebenenfalls möglich ist, die politische Ausrichtung eines Landes zu verändern. Dabei gehen wir detailliert auf bestimmte Mechaniken ein, die es dem Spieler erlauben, sein Reich strategisch zu managen und dabei sowohl interne als auch externe Herausforderungen zu meistern.
Unumstritten war Empire: Total War weder bei Erscheinen noch heute, stellte es doch damals die größte Welt dar, welche bisher simuliert wurde, was neue Chancen, aber auch Probleme mit sich brachte, sowie das Zeitalter der Schusswaffen, welche nicht nur die KI vor neue Probleme stellte.
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25.02.2026
34 Minuten
Fjalk und Bacon L'Orange reden über Gee Bee Air Rally von Activision aus dem Jahre 1987 und klären dabei die folgenden Fragen:
Gibt es Auslaufzonen und Banden bei einem Luftrennen? An welches andere Studio erinnern uns die Eventgrafiken? Müssen wir hier ewig lange Steuerungsbefehle lernen oder geht es arcadig zu? Wie weit haben sich Rennspiele von 1987 bis in die frühen 90er weiterentwickelt? Und was fehlte dem Spiel, um eine höhere Langzeitmotivation zu bieten?
In dieser Episode besprechen wir das Rennspiel Gee Bee Air Rally aus dem Jahr 1987. Dabei beleuchten wir verschiedene Aspekte und Fragen rund um das Spiel, angefangen mit der Einordnung von Auslaufzonen und dem Gameplay. Während unseres Gesprächs analysieren wir, ob das Spiel mit seinen Eventgrafiken an andere Studios erinnert und diskutieren die Lernkurve des Spiels.
Wir ziehen den Vergleich zu Rennspielen der späten 80er und frühen 90er Jahre und erörtern, wie weit sich diese Spiele seitdem entwickelt haben. Unsere kritische Betrachtung geht auch darauf ein, welche Elemente im Gee Bee Air Rally gefehlt haben, um die Langzeitmotivation auf einem höheren Niveau zu heben.
Mehr Informationen zu "Gee Bee Air Rally" findest du auf unserer Homepage unter https://www.spiele-archaeologen.de
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Gibt es Auslaufzonen und Banden bei einem Luftrennen? An welches andere Studio erinnern uns die Eventgrafiken? Müssen wir hier ewig lange Steuerungsbefehle lernen oder geht es arcadig zu? Wie weit haben sich Rennspiele von 1987 bis in die frühen 90er weiterentwickelt? Und was fehlte dem Spiel, um eine höhere Langzeitmotivation zu bieten?
In dieser Episode besprechen wir das Rennspiel Gee Bee Air Rally aus dem Jahr 1987. Dabei beleuchten wir verschiedene Aspekte und Fragen rund um das Spiel, angefangen mit der Einordnung von Auslaufzonen und dem Gameplay. Während unseres Gesprächs analysieren wir, ob das Spiel mit seinen Eventgrafiken an andere Studios erinnert und diskutieren die Lernkurve des Spiels.
Wir ziehen den Vergleich zu Rennspielen der späten 80er und frühen 90er Jahre und erörtern, wie weit sich diese Spiele seitdem entwickelt haben. Unsere kritische Betrachtung geht auch darauf ein, welche Elemente im Gee Bee Air Rally gefehlt haben, um die Langzeitmotivation auf einem höheren Niveau zu heben.
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11.02.2026
41 Minuten
Stormi, Fjalk und Bacon L'Orange schauen auf unser Podcast Jahr 2025 zurück und besprechen die folgenden Themen:
Wie viele Spiele können wir diesmal in einer einzigen Podcast-Folge unterbringen? Wie lange wird in dieser Folge über Resident Evil geredet? Was sind unsere jeweiligen Lieblingsfolgen des letzten Jahres? Welcher Archäologe hasst Star Wars? Welche Spiele haben uns eventuell enttäuscht oder besonders überrascht?
In dieser Episode blicken wir auf unser Podcast-Jahr 2025 zurück und besprechen spannende Fragen zu besprochenen Spielen sowie unsere Highlights und Enttäuschungen. Wir reflektieren über das Wachstum unserer Hörerschaft und die Bedeutung unserer Ausstrahlung bei Zocker FM. Zudem planen wir eine Erweiterung unserer Social Media Kanäle für mehr Interaktion mit der Community. Abschließend teilen wir persönliche Einblicke zu Lieblingsfolgen und geben einen Ausblick auf das kommende Jahr, in dem wir neue Themen und Spiele angehen werden.
Verpasse keine Folge der Spiele Archäologen mehr und finde heraus, wo du sie überall kostenlos hören kannst: https://www.spiele-archaeologen.de/info/podcast/
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Wie viele Spiele können wir diesmal in einer einzigen Podcast-Folge unterbringen? Wie lange wird in dieser Folge über Resident Evil geredet? Was sind unsere jeweiligen Lieblingsfolgen des letzten Jahres? Welcher Archäologe hasst Star Wars? Welche Spiele haben uns eventuell enttäuscht oder besonders überrascht?
In dieser Episode blicken wir auf unser Podcast-Jahr 2025 zurück und besprechen spannende Fragen zu besprochenen Spielen sowie unsere Highlights und Enttäuschungen. Wir reflektieren über das Wachstum unserer Hörerschaft und die Bedeutung unserer Ausstrahlung bei Zocker FM. Zudem planen wir eine Erweiterung unserer Social Media Kanäle für mehr Interaktion mit der Community. Abschließend teilen wir persönliche Einblicke zu Lieblingsfolgen und geben einen Ausblick auf das kommende Jahr, in dem wir neue Themen und Spiele angehen werden.
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Über diesen Podcast
Die Spiele Archäologen lieben alte Videospiele und müssen darüber
reden. Dabei geht es in den Folgen entweder um ein Spiel, eine
Spieleserie oder um etwas mit Bezug zu Videospielen. Du findest zu
jeder Folge auch einen ausführlichen Beitrag auf unserer Webseite
unter https://www.spiele-archaeologen.de/ mit weiteren
Informationen, Links, Bildern, Videos und vielem mehr zu dem
besprochenen Thema.
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