Podcaster
Episoden
19.05.2026
21 Minuten
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?
Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.
Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.
Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.
Link zur Webseite:
gedatec-Webseite
Kanäle der Innung SHK Berlin:
Facebook
Instagram
LinkedIn
Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:
p.schwartz@shk-berlin.de
e.schendel@shk-berlin.de
Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.
Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.
Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.
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10.03.2026
23 Minuten
Was bedeutet der Führungswechsel für die Innung SHK Berlin und welche Impulse bringt die neue Geschäftsführung mit?
In dieser Folge lernen wir Dr. Jörg Lippert kennen, der aktuell stellvertretender Geschäftsführer ist und im Sommer 2026 die Geschäftsführung übernehmen wird.
Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.
Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.
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Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.
Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.
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17.06.2025
23 Minuten
Was steckt eigentlich hinter dem Verein „Wenn Handwerk, dann Innung“ (WHdI)?
Nicht selten entstehen angesichts der vielen neuen Verordnungen und Normen sowie der ausufernden bürokratischen Anforderungen Fragezeichen über den Köpfen von Betrieben und Innungen. Außerdem hat sich das Handwerk vielfältiger Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Nachfolgeregelungen etc. zu stellen.
Um sowohl wirkungsvoll gegenüber der Politik Interessen vertreten zu können als auch betrieblich auf der Höhe der Zeit zu bleiben, bedarf es einer Netzwerkstruktur und fachlicher Synergien. Solche Zusammenschlüsse gibt es in Form von Firmengruppen, Dachverbänden oder eben Innungen. Aber auch die Innungen können untereinander kooperieren und gemeinsam bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Mitgliedsbetriebe schaffen.
In Berlin hat sich deshalb der Verein „Wenn Handwerk dann Innung“ (WHdI) konstituiert und schafft somit eine Plattform für gewerkeübergreifenden Austausch. Dabei greift das Netzwerk nicht nur Innungsgeschäftsführer*innen unter die Arme, sondern auch Betriebe profitieren von praxisnahen Lösungen und Fortbildungsangeboten, die im Kreise des WHdI ausgearbeitet werden. Immer nach dem Motto: Gemeinsam an einem Strang.
Mit unseren Gästen Juliane Adam (Geschäftsführerin der Tischler-Innung Berlin und Vorstandsmitglied WHdI) und Franziska Meyer (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WHdI) sprechen wir über die Arbeit des Vereins, den Austausch zwischen den Gewerken und das übergeordnete Ziel, voneinander zu lernen.
Kanäle und Kontakdaten WHdI:
Instagram
fm@whdi.de
adam@tischler.berlin
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Um sowohl wirkungsvoll gegenüber der Politik Interessen vertreten zu können als auch betrieblich auf der Höhe der Zeit zu bleiben, bedarf es einer Netzwerkstruktur und fachlicher Synergien. Solche Zusammenschlüsse gibt es in Form von Firmengruppen, Dachverbänden oder eben Innungen. Aber auch die Innungen können untereinander kooperieren und gemeinsam bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Mitgliedsbetriebe schaffen.
In Berlin hat sich deshalb der Verein „Wenn Handwerk dann Innung“ (WHdI) konstituiert und schafft somit eine Plattform für gewerkeübergreifenden Austausch. Dabei greift das Netzwerk nicht nur Innungsgeschäftsführer*innen unter die Arme, sondern auch Betriebe profitieren von praxisnahen Lösungen und Fortbildungsangeboten, die im Kreise des WHdI ausgearbeitet werden. Immer nach dem Motto: Gemeinsam an einem Strang.
Mit unseren Gästen Juliane Adam (Geschäftsführerin der Tischler-Innung Berlin und Vorstandsmitglied WHdI) und Franziska Meyer (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WHdI) sprechen wir über die Arbeit des Vereins, den Austausch zwischen den Gewerken und das übergeordnete Ziel, voneinander zu lernen.
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23.03.2025
22 Minuten
Wie kann eine starke Ausbildungsbegleitung und -unterstützung den Erfolg im Handwerk sichern?
Nicht jeder Weg in die Ausbildung verläuft reibungslos. Manche Azubis brauchen Hilfe beim Einstieg, andere stoßen auf Herausforderungen während ihrer Lehrzeit. Gleichzeitig stehen Betriebe vor der Aufgabe, Nachwuchskräfte zu finden und erfolgreich auszubilden. Genau hier setzt das Ausbildungsmanagement der Innung SHK Berlin an – als Bindeglied zwischen Azubis und Unternehmen.
In dieser Folge wird der Moderator Philipp Schwartz zum Gast, denn er ist genau für diesen Aufgabenbereich verantwortlich. Er begleitet junge Menschen, unterstützt Betriebe bei Fragen rund um die Ausbildung und verschafft dem SHK-Handwerk auf Messen und Events hohe Sichtbarkeit.
Warum diese Unterstützung nicht nur für Azubis, sondern auch für Betriebe entscheidend ist, und welche Erfahrungen Philipp Schwartz in seiner täglichen Arbeit macht, erfahrt ihr in dieser Folge.
Wichtige Termine:
Girls‘ Day am 3. April und Berufetag „Zukunft Handwerk“ am 3. Juli jeweils in der Innung und mit Unterstützung der Senatsverwaltungen Bildung, Jugend, Familie bzw. Wirtschaft, Energie und Betriebe.
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In dieser Folge wird der Moderator Philipp Schwartz zum Gast, denn er ist genau für diesen Aufgabenbereich verantwortlich. Er begleitet junge Menschen, unterstützt Betriebe bei Fragen rund um die Ausbildung und verschafft dem SHK-Handwerk auf Messen und Events hohe Sichtbarkeit.
Warum diese Unterstützung nicht nur für Azubis, sondern auch für Betriebe entscheidend ist, und welche Erfahrungen Philipp Schwartz in seiner täglichen Arbeit macht, erfahrt ihr in dieser Folge.
Wichtige Termine:
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04.03.2025
25 Minuten
Wie können Geflüchtete ins Handwerk integriert werden? Welche Herausforderungen gibt es? Und wie können Betriebe unterstützen?
Die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist eine Herausforderung – und eine Chance für das Handwerk. Viele Betriebe suchen Fachkräfte, während motivierte Menschen nach neuen Perspektiven streben. Doch der Einstieg ist oft schwierig: Bürokratische Hürden, Sprachbarrieren und fehlende Netzwerke stehen im Weg. Hier setzt das Projekt ARRIVO (gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) an. Das Projekt unterstützt Geflüchtete in der Ausbildung.
In dieser Folge sprechen wir mit Heiko Hegewisch, SHK Betriebsinhaber, und seinem Azubi Alidu Ismail. Alidu kam als Geflüchteter nach Deutschland und konnte dank der Innung SHK Berlin und seines Betriebs eine Ausbildung beginnen – und diese durch das Erlangen seines Aufenthaltstitel auch weiterführen. Gemeinsam berichten sie von Herausforderungen, Erfolgen und dem Weg in eine berufliche Zukunft.
Welche Erfahrungen Heiko Hegewisch mit ARRIVO gemacht hat und wie andere Betriebe Geflüchtete erfolgreich ausbilden und integrieren können, beleuchten wir in dieser Folge.
Weiterführende Informationen:
Projektseite Senatsverwaltung (SenASGIVA)
ARRIVO SHK
Projekt BOFplus
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Die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist eine Herausforderung – und eine Chance für das Handwerk. Viele Betriebe suchen Fachkräfte, während motivierte Menschen nach neuen Perspektiven streben. Doch der Einstieg ist oft schwierig: Bürokratische Hürden, Sprachbarrieren und fehlende Netzwerke stehen im Weg. Hier setzt das Projekt ARRIVO (gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) an. Das Projekt unterstützt Geflüchtete in der Ausbildung.
In dieser Folge sprechen wir mit Heiko Hegewisch, SHK Betriebsinhaber, und seinem Azubi Alidu Ismail. Alidu kam als Geflüchteter nach Deutschland und konnte dank der Innung SHK Berlin und seines Betriebs eine Ausbildung beginnen – und diese durch das Erlangen seines Aufenthaltstitel auch weiterführen. Gemeinsam berichten sie von Herausforderungen, Erfolgen und dem Weg in eine berufliche Zukunft.
Welche Erfahrungen Heiko Hegewisch mit ARRIVO gemacht hat und wie andere Betriebe Geflüchtete erfolgreich ausbilden und integrieren können, beleuchten wir in dieser Folge.
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ARRIVO SHK
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Über diesen Podcast
Im Podcast Sprechring der Innung SHK Berlin versorgen wir Sie mit
Neuigkeiten rund um das SHK-Handwerk. Unsere Gäste geben uns
Einblicke in neue Technologien, Erfahrungsberichte sowie Tipps und
Tricks für den Betriebsalltag. Jeden zweiten Mittwoch dürfen Sie
sich auf neue Folgen freuen. Also, abonnieren und nichts verpassen.
Moderation: Helena Gerber, Enrico Schendel E-Mail:
e.schendel@shk-berlin.de
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