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Was steckt eigentlich hinter dem Verein „Wenn Handwerk, dann
Innung“ (WHdI)?

Nicht selten entstehen angesichts der vielen neuen Verordnungen
und Normen sowie der ausufernden bürokratischen Anforderungen
Fragezeichen über den Köpfen von Betrieben und Innungen. Außerdem
hat sich das Handwerk vielfältiger Herausforderungen wie
Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Nachfolgeregelungen etc. zu
stellen.

Um sowohl wirkungsvoll gegenüber der Politik Interessen vertreten
zu können als auch betrieblich auf der Höhe der Zeit zu bleiben,
bedarf es einer Netzwerkstruktur und fachlicher Synergien. Solche
Zusammenschlüsse gibt es in Form von Firmengruppen, Dachverbänden
oder eben Innungen. Aber auch die Innungen können untereinander
kooperieren und gemeinsam bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre
Mitgliedsbetriebe schaffen.

In Berlin hat sich deshalb der Verein „Wenn Handwerk dann Innung“
(WHdI) konstituiert und schafft somit eine Plattform für
gewerkeübergreifenden Austausch. Dabei greift das Netzwerk nicht
nur Innungsgeschäftsführer*innen unter die Arme, sondern auch
Betriebe profitieren von praxisnahen Lösungen und
Fortbildungsangeboten, die im Kreise des WHdI ausgearbeitet
werden. Immer nach dem Motto: Gemeinsam an einem Strang.

Mit unseren Gästen Juliane Adam (Geschäftsführerin der
Tischler-Innung Berlin und Vorstandsmitglied WHdI) und Franziska
Meyer (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim WHdI)
sprechen wir über die Arbeit des Vereins, den Austausch zwischen
den Gewerken und das übergeordnete Ziel, voneinander zu lernen.

 

Kanäle und Kontakdaten WHdI:

Instagram

fm@whdi.de

adam@tischler.berlin

 

Kanäle der Innung SHK Berlin:

⁠⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠

⁠LinkedIn⁠

 

Kontaktdaten der Innung SHK Berlin:

⁠p.schwartz@shk-berlin.de⁠

⁠e.schendel@shk-berlin.de
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„WHdI – Gemeinsam fürs Handwerk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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