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Episoden

30 Minuten
God’s call in everyday life – what real discipleship looks like

In this message, Nat & Abby emphasize that God’s work is not limited to special spiritual moments, church services, or “perfect” circumstances. God meets people right in the middle of everyday life—in responsibility, uncertainty, questions, and ordinary routines.

Through biblical examples, it becomes clear that God often calls people who do not feel qualified or ready. What matters is not personal strength, but a willing heart. Discipleship is not about having everything figured out; it is about learning to trust God and taking steps of faith, even when the outcome is unclear.

The message invites listeners to become more aware of God’s voice—not only in quiet or spiritual settings, but in daily decisions, relationships, challenges, and doubts. God does not wait for us to be “finished” or perfected before calling us; He shapes and forms us while we walk with Him.

At the heart of this sermon is the assurance that God goes with us. He empowers, corrects, strengthens, and remains faithful—even when we struggle or fail. Saying yes to God’s call leads to real transformation, not only internally, but in the way we live and act every day.

This episode helps understand that Christian faith is not a theory, but a living relationship that shapes our mindset, choices, and everyday life.
23 Minuten
Hoffnung, die trägt – Advent als Einladung, Jesus neu zu begegnen

In dieser Predigt zum ersten Advent nimmt uns Nadine mit hinein in die Frage, was christliche Hoffnung wirklich bedeutet. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass wir oft unvorbereitet, gestresst oder sogar überfordert in diese besondere Zeit des Jahres hineinstolpern. Advent wird hier nicht als perfekte Vorbereitung verstanden, sondern als Einladung Gottes, genau so zu kommen, wie wir sind.

Anhand einer persönlichen Kindheitsgeschichte über einen erfüllten Weihnachtswunsch wird deutlich: Hoffnung ist etwas zutiefst Menschliches. Sie schenkt Leben, Kraft und Perspektive. Gleichzeitig macht die Predigt klar, dass christliche Hoffnung mehr ist als Optimismus oder das bloße „Alles wird gut“. Wahre Hoffnung ist kein Gefühl und kein System, sondern eine Person: Jesus Christus.

Zentral steht die Verheißung aus Jesaja 9: Ein Licht scheint in der Dunkelheit, ein Retter kommt mitten in Leid, Krieg und Hoffnungslosigkeit. Gott wartet nicht auf perfekte Umstände, sondern kommt genau dort hinein, wo Menschen zerbrochen, müde oder entmutigt sind. Weihnachten zeigt: Immanuel – Gott ist mit uns, auch in unseren schwierigsten Situationen.

Diese Botschaft hilft, Hoffnung neu zu definieren: Nicht als Verdrängung von Schmerz, sondern als tiefe Gewissheit, dass Gott gegenwärtig ist und unsere Realität verändert. Hoffnung wächst oft genau dort, wo alles hoffnungslos erscheint – so wie bei Jesu Geburt, fern von Palästen, mitten in Dunkelheit und Ablehnung.

Ganz praktisch lädt diese Predigt dazu ein, in dieser Adventszeit innezuhalten und ehrlich zu fragen: Worauf hoffe ich gerade wirklich? Wo habe ich Hoffnung verloren – und wo möchte ich Jesus neu einladen, meine Perspektive zu verändern? Advent wird so zu einem Weg, auf dem wir lernen, Hoffnung nicht festzuhalten, sondern sie Gott anzuvertrauen.
45 Minuten
In dieser Predigt spricht Phillip über Paulus’ kraftvolle Einladung in Römer 12:1–2: unser ganzes Leben Gott als lebendiges Opfer hinzugeben und uns nicht länger von den Strömungen der Zeit formen zu lassen. Er zeigt anhand vieler Beispiele aus dem Alltag – technische Entwicklungen, gesellschaftliche Trends und sogar künstliche Intelligenz –, wie schnell sich unsere Welt verändert und wie leicht wir unreflektiert mit ihr mitlaufen.

Philipp macht deutlich, dass Paulus nicht zu äußerlichen Regeln oder moralischer Perfektion aufruft. Es geht um Unterscheidungsvermögen: Ein erneuertes Denken, das erkennt, was wirklich gut ist und zum Leben führt. Diese Veränderung betrifft drei Bereiche: unser Leben mit Gott, unser Miteinander mit anderen Menschen und unser eigenes inneres Leben.

Kern der Botschaft: Wahre Veränderung geschieht nicht an der Oberfläche. Sie verändert unsere Beziehungen, unsere Reaktionen, unseren Charakter und unsere Entscheidungen. Trends, Meinungen und Technologien können hilfreich sein, aber sie dürfen uns nicht formen. Nur Gott kann unserem Denken und Handeln Orientierung geben.

Diese Predigt hilft dir zu verstehen: Ein erneuertes Denken ist der Schlüssel, um Gottes Willen zu erkennen und ein Leben zu führen, das wirklich gut, heilsam und erfüllend ist.

Action Steps:

1. Erkenne, wo du dich dem Zeitgeist anpasst. Frage dich ehrlich: In welchen Bereichen prägen Kultur, Trends oder Technologien meine Entscheidungen stärker als Gottes Wort?

2. Trainiere tägliches Unterscheidungsvermögen. Halte vor Entscheidungen kurz inne und frage: Führt mich das näher zu Gott? Ist es gut für andere? Ist es heilsam für mein eigenes Herz?

3. Lebe diese Woche bewusste Empathie. Umsetze Römer 12,15 ganz praktisch: „Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.“ Wähle eine Person aus, mit der du echte Freude oder echtes Mitgefühl teilst.
56 Minuten
In this powerful message, Giuseppe explores how faith becomes real when life doesn’t go according to plan. Using the story of Jesus calming the storm (Mark 4:35–41), he shows that following Jesus doesn’t mean living without challenges — it means learning to trust Him in the middle of chaos.

Giuseppe reminds listeners that storms reveal what’s truly in our hearts. Fear and doubt often surface, but Jesus invites us to move from panic to peace by shifting our focus from the problem to His presence. True faith is not about controlling the storm but about trusting the One who is in the boat with you.

This message helps you reframe difficult moments as opportunities to grow in faith and intimacy with God. When fear rises, shift your focus and remind yourself, “I am not alone in this storm.” Replace anxious thoughts with God’s promises — read verses like Mark 4:39 or Psalm 46:10 until peace replaces panic. Build a rhythm of prayer and worship, even in calm seasons, so your heart stays anchored when new storms come.

The core truth of this episode: peace isn’t found in calm circumstances but in a steady heart anchored in Christ.
39 Minuten
In dieser Predigt spricht Chrissi über Römer 8 und die transformative Kraft des Heiligen Geistes. Nachdem Paulus in den vorherigen Kapiteln über Gnade und Befreiung von der Sünde spricht, zeigt er hier, was es bedeutet, wirklich im Geist zu leben – frei von Schuld, Angst und Selbstverurteilung.

Chrissi erklärt, dass der Heilige Geist nicht nur eine „geistliche Idee“ ist, sondern Gottes Gegenwart in uns, die uns verändert, führt und stärkt. Wer im Geist lebt, richtet sein Denken neu aus – weg von der Kontrolle des Fleisches, hin zu einem Leben, das von Frieden, Liebe und Vertrauen geprägt ist.

Wichtig für dein Leben: Du bist kein Gefangener deiner Vergangenheit oder deiner Fehler. In Christus gibt es keine Verdammnis mehr. Das Leben im Geist ist ein täglicher Prozess, in dem du lernst, Gottes Stimme zu hören und seine Kraft über deine Schwäche zu stellen.

Wie kann es dir helfen? Wenn du dich schwach, schuldig oder leer fühlst, darfst du wissen: Der Geist Gottes lebt in dir – als Kraftquelle, Tröster und Wegweiser. Freiheit beginnt dort, wo du aufhörst, dich selbst zu verurteilen, und anfängst, aus Gottes Wahrheit zu leben.

Zentrale Botschaft: Leben im Geist bedeutet, in der Freiheit und Identität zu leben, die Jesus dir bereits geschenkt hat.
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