Dein Podcast rund um die Darmgesundheit
Podcaster
Episoden
06.04.2026
18 Minuten
Zuckerfrei und darmfreundlich: Bessere Alternativen? Zwei Begriffe, die aktuell überall auftauchen und oft fast schon synonym für „gesund“ verwendet werden. Doch ist das wirklich so einfach?
In dieser Folge schauen wir genauer hin und sprechen darüber, ob beliebte Zuckeralternativen wie Kokosblütenzucker, Agavendicksaft oder Datteln tatsächlich eine bessere Wahl sind – insbesondere mit Blick auf deine Darmgesundheit.
Denn während diese Produkte oft als natürliche und verträglichere Alternativen beworben werden, lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Zusammensetzung, ihre Wirkung im Körper und die Frage, was „darmfreundlich“ in diesem Kontext eigentlich bedeutet.
Du erfährst, warum „zuckerfrei“ nicht automatisch bedeutet, dass ein Produkt frei von Zucker ist, worin sich verschiedene Süßungsformen unterscheiden und welche Rolle Faktoren wie Fruktoseanteil, Ballaststoffe und Verarbeitung spielen. Zuckerfrei + darmfreundlich
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele vermeintlich gesunde Alternativen im Alltag schnell zu einer unbewussten Erhöhung der Zuckerzufuhr führen können – und worauf du achten kannst, wenn du deinen Körper wirklich unterstützen möchtest.
Wenn du dich schon öfter gefragt hast, ob Dattelsirup, Kokosblütenzucker oder andere Alternativen tatsächlich eine bessere Wahl sind, bekommst du hier eine ehrliche, wissenschaftlich eingeordnete Perspektive – ohne Schwarz-Weiß-Denken, aber mit Klarheit.
Eine Folge für alle, die bewusster mit Zucker umgehen wollen und verstehen möchten, was wirklich hinter den gängigen „gesunden“ Alternativen steckt. Zuckerfrei + darmfreundlich: Besser Alternativen
Zuckerfrei + darmfreundlich: Bessere Alternativen: Merke dir: es geht nicht darum, sich zuckerfrei zu ernähren. Zuckerfrei ist meiner Meinung nach keine sinnvolle Wahl.. den oftmals ist es einfach ein Namen, für etwas was gar nicht zuckerfrei ist. Was viel sinnvoller ist: Werde dir deinem Zuckerkonsum bewusst? Welche Lebensmittel enthalten versteckten Zucker? Wie kannst du es verändern, damit du langfristig weniger Zucker konsumierst, aber trotzdem deine Süssigkeiten auch in deinen Alltag integrieren kannst. Das ist auch meine Vision was sich auf unsere Schokoladenriegel bezieht. Wir möchten keine vermeintlich zuckerfreien Schokoladenriegel.. was wir kreiert haben: einen Riegel der deutlich weniger "Zucker" enthält (Sogar frei von raffiniertem Zucker), welcher aber trotzdem angenehm süss und vor allem nicht künstlich schmeckt.. wir verzichten nämlich komplett auf künstliche Süssungsmittel oder Aromen...
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Soll ich weitere Folgen über Süssstoffe und Zuckeralkohole teilen: Schreibe mir auf meinem Instagram-Account.
Hier findest du weitere Rezepte, die darmfreundlich und süss sind
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Denn während diese Produkte oft als natürliche und verträglichere Alternativen beworben werden, lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Zusammensetzung, ihre Wirkung im Körper und die Frage, was „darmfreundlich“ in diesem Kontext eigentlich bedeutet.
Du erfährst, warum „zuckerfrei“ nicht automatisch bedeutet, dass ein Produkt frei von Zucker ist, worin sich verschiedene Süßungsformen unterscheiden und welche Rolle Faktoren wie Fruktoseanteil, Ballaststoffe und Verarbeitung spielen. Zuckerfrei + darmfreundlich
Außerdem sprechen wir darüber, warum viele vermeintlich gesunde Alternativen im Alltag schnell zu einer unbewussten Erhöhung der Zuckerzufuhr führen können – und worauf du achten kannst, wenn du deinen Körper wirklich unterstützen möchtest.
Wenn du dich schon öfter gefragt hast, ob Dattelsirup, Kokosblütenzucker oder andere Alternativen tatsächlich eine bessere Wahl sind, bekommst du hier eine ehrliche, wissenschaftlich eingeordnete Perspektive – ohne Schwarz-Weiß-Denken, aber mit Klarheit.
Eine Folge für alle, die bewusster mit Zucker umgehen wollen und verstehen möchten, was wirklich hinter den gängigen „gesunden“ Alternativen steckt. Zuckerfrei + darmfreundlich: Besser Alternativen
Zuckerfrei + darmfreundlich: Bessere Alternativen: Merke dir: es geht nicht darum, sich zuckerfrei zu ernähren. Zuckerfrei ist meiner Meinung nach keine sinnvolle Wahl.. den oftmals ist es einfach ein Namen, für etwas was gar nicht zuckerfrei ist. Was viel sinnvoller ist: Werde dir deinem Zuckerkonsum bewusst? Welche Lebensmittel enthalten versteckten Zucker? Wie kannst du es verändern, damit du langfristig weniger Zucker konsumierst, aber trotzdem deine Süssigkeiten auch in deinen Alltag integrieren kannst. Das ist auch meine Vision was sich auf unsere Schokoladenriegel bezieht. Wir möchten keine vermeintlich zuckerfreien Schokoladenriegel.. was wir kreiert haben: einen Riegel der deutlich weniger "Zucker" enthält (Sogar frei von raffiniertem Zucker), welcher aber trotzdem angenehm süss und vor allem nicht künstlich schmeckt.. wir verzichten nämlich komplett auf künstliche Süssungsmittel oder Aromen...
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30.03.2026
9 Minuten
Darmaufbauprogramme: Sind sie sinnvoll oder gefährlich? Diese Aussage habe ich kürzlich auf Instagram gesehen. Und ja: Aus einer bestimmten Perspektive kann ich dem sogar zustimmen! Auch wenn ich selbst ein Darmaufbauprogramm anbiete.
In der kommenden Woche starten wir in der feel.gut App gemeinsam mit dem Programm feel.gut Darmbalance.
Doch mir ist es wichtig, eines klarzustellen: Dieses Programm ist keine Diagnostik.
Viele haben das Gefühl, sie könnten bei Beschwerden wie Blähbauch oder Verdauungsproblemen einfach an einem Programm teilnehmen und damit das Problem dauerhaft lösen. Das funktioniert in vielen Fällen – aber nicht immer.
Denn hinter anhaltenden Beschwerden kann in manchen Fällen auch eine medizinisch relevante Ursache stehen.
Deshalb gilt: Wenn Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, ist es aus meiner Sicht essenziell, diese medizinisch abklären zu lassen.
Das bedeutet nicht, dass zwangsläufig eine Diagnose vorliegen muss – aber es hilft, Klarheit zu gewinnen und nichts zu übersehen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass deine Teilnahme am Darmaufbauprogramm ausgeschlossen ist. Darmaufbauprogramme: Sind sie sinnvoll oder gefährlich?
Im Gegenteil:
Dieses Programm fokussiert sich darauf, wie du dich ballaststoffreich und darmfreundlich ernährst – und wie du dein Darmmikrobiom gezielt über Ernährung unterstützen kannst.
Denn: Ernährung kann einen enormen Einfluss auf deine Gesundheit haben. Gleichzeitig ersetzt sie jedoch keine medizinische Behandlung.
Wenn du also mit Bauch-Beschwerden zu tun hast, ist es für die meisten Menschen sinnvoll, ausreichend „Darmbakterienfutter“ in den Alltag zu integrieren.
Aber nicht irgendwie und nicht wahllos – denn das führt häufig eher zu Unruhe im System als zu Fortschritt.
Sondern strukturiert, schrittweise und angepasst an dein individuelles Ausgangsniveau.
Und genau dabei unterstützt dich mein Programm.
Denn ein nachhaltiger Darmaufbau beginnt immer mit der richtigen Grundlage: Ohne passende Ernährung und ausreichend Futter für deine Darmbakterien kann sich dein Darmmikrobiom langfristig nicht optimal entwickeln. Melde dich jetzt noch an! (das Programm ist Teil der feel.gut App. Was du brauchst: ein feel.gut Abo - mehr nicht).
Übrigens: Die feel.gut App bietet dir nicht nur Programme, sondern auch über 500 darmfreundliche Rezepte, die du nach Unverträglichkeiten filtern kannst. Du findest u.a noch weitere Filter wie: histaminarm, glutenfrei, milchfrei, nussfrei, zuckerfrei, antientzündlich, präbiotisch, leicht verdaulich etc.
In der kommenden Woche starten wir in der feel.gut App gemeinsam mit dem Programm feel.gut Darmbalance.
Doch mir ist es wichtig, eines klarzustellen: Dieses Programm ist keine Diagnostik.
Viele haben das Gefühl, sie könnten bei Beschwerden wie Blähbauch oder Verdauungsproblemen einfach an einem Programm teilnehmen und damit das Problem dauerhaft lösen. Das funktioniert in vielen Fällen – aber nicht immer.
Denn hinter anhaltenden Beschwerden kann in manchen Fällen auch eine medizinisch relevante Ursache stehen.
Deshalb gilt: Wenn Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, ist es aus meiner Sicht essenziell, diese medizinisch abklären zu lassen.
Das bedeutet nicht, dass zwangsläufig eine Diagnose vorliegen muss – aber es hilft, Klarheit zu gewinnen und nichts zu übersehen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass deine Teilnahme am Darmaufbauprogramm ausgeschlossen ist. Darmaufbauprogramme: Sind sie sinnvoll oder gefährlich?
Im Gegenteil:
Dieses Programm fokussiert sich darauf, wie du dich ballaststoffreich und darmfreundlich ernährst – und wie du dein Darmmikrobiom gezielt über Ernährung unterstützen kannst.
Denn: Ernährung kann einen enormen Einfluss auf deine Gesundheit haben. Gleichzeitig ersetzt sie jedoch keine medizinische Behandlung.
Wenn du also mit Bauch-Beschwerden zu tun hast, ist es für die meisten Menschen sinnvoll, ausreichend „Darmbakterienfutter“ in den Alltag zu integrieren.
Aber nicht irgendwie und nicht wahllos – denn das führt häufig eher zu Unruhe im System als zu Fortschritt.
Sondern strukturiert, schrittweise und angepasst an dein individuelles Ausgangsniveau.
Und genau dabei unterstützt dich mein Programm.
Denn ein nachhaltiger Darmaufbau beginnt immer mit der richtigen Grundlage: Ohne passende Ernährung und ausreichend Futter für deine Darmbakterien kann sich dein Darmmikrobiom langfristig nicht optimal entwickeln. Melde dich jetzt noch an! (das Programm ist Teil der feel.gut App. Was du brauchst: ein feel.gut Abo - mehr nicht).
Übrigens: Die feel.gut App bietet dir nicht nur Programme, sondern auch über 500 darmfreundliche Rezepte, die du nach Unverträglichkeiten filtern kannst. Du findest u.a noch weitere Filter wie: histaminarm, glutenfrei, milchfrei, nussfrei, zuckerfrei, antientzündlich, präbiotisch, leicht verdaulich etc.
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23.03.2026
7 Minuten
Darmkuren sind Out! Herzlich willkommen zu Folge 146 vom Happy Darm Podcast!
Ich sehe leider immer noch sehr häufig, dass viele Menschen sogenannte Darmkuren machen – zum Beispiel Darmreinigungen, Saftkuren oder kurze Probiotika-Kuren. Aber hast du gewusst: Darmkuren sind out. Oft passiert das aus einem einfachen Grund: Es fehlt das grundlegende Verständnis für unser Darmmikrobiom.
Viele glauben, dass sie ihren Darm durch eine kurze Kur schnell „reinigen“ oder „aufbauen“ können. Doch genau hier liegt das Problem. Denn wahllos irgendwelche Darmkuren zu machen ist oft sogar die schlechtere Entscheidung, als gar keine Kur zu machen.
Die Darmkuren, die du heute überall kaufen kannst und die dir oft den heiligen Gral für deine Darmgesundheitversprechen, sind in vielen Fällen gar nicht so sinnvoll, wie sie dargestellt werden. Manche können unser Darmmikrobiom und unsere Darmbakterien sogar mehr durcheinanderbringen, als sie helfen.
Viele Menschen haben das Gefühl, sie müssten ihren Darm regelmäßig „reinigen“. Deshalb greifen sie zu Saftkuren, Darmreinigungen oder einzelnen Probiotika-Kuren, in der Hoffnung, ihren Darm damit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Doch die Wahrheit ist: So funktioniert unser Darmmikrobiom nicht.Unser Darm braucht keine kurzfristigen Extremmaßnahmen, sondern nachhaltige Unterstützung im Alltag.
Genau darüber sprechen wir heute in Podcastfolge 146. Ich erkläre dir, warum Saftkuren, Darmreinigungen und auch isolierte Probiotika-Kuren oft nicht sinnvoll sind – und was dein Darm stattdessen wirklich braucht.
Wenn du verstehen möchtest, wie du deinen Darm wirklich unterstützen kannst, dann habe ich noch etwas für dich:
Lade dir mein kostenloses 0-Euro-E-Book zur darmgesunden Ernährung herunter. Darin erkläre ich dir die 3 wichtigsten Schritte, mit denen du deinen Darm nachhaltig unterstützen kannst – ohne Saftkuren, ohne Darmreinigungen und ohne unnötige Trends, die deinem Darm am Ende gar nicht helfen.
Du findest das E-Book ganz einfach auf meiner Webseite.
Du möchtest dir ein hochwertiges Ballaststoffpulver kaufen - dann hole dir unsere Bio Akazienfasern im Shop.
Ich sehe leider immer noch sehr häufig, dass viele Menschen sogenannte Darmkuren machen – zum Beispiel Darmreinigungen, Saftkuren oder kurze Probiotika-Kuren. Aber hast du gewusst: Darmkuren sind out. Oft passiert das aus einem einfachen Grund: Es fehlt das grundlegende Verständnis für unser Darmmikrobiom.
Viele glauben, dass sie ihren Darm durch eine kurze Kur schnell „reinigen“ oder „aufbauen“ können. Doch genau hier liegt das Problem. Denn wahllos irgendwelche Darmkuren zu machen ist oft sogar die schlechtere Entscheidung, als gar keine Kur zu machen.
Die Darmkuren, die du heute überall kaufen kannst und die dir oft den heiligen Gral für deine Darmgesundheitversprechen, sind in vielen Fällen gar nicht so sinnvoll, wie sie dargestellt werden. Manche können unser Darmmikrobiom und unsere Darmbakterien sogar mehr durcheinanderbringen, als sie helfen.
Viele Menschen haben das Gefühl, sie müssten ihren Darm regelmäßig „reinigen“. Deshalb greifen sie zu Saftkuren, Darmreinigungen oder einzelnen Probiotika-Kuren, in der Hoffnung, ihren Darm damit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Doch die Wahrheit ist: So funktioniert unser Darmmikrobiom nicht.Unser Darm braucht keine kurzfristigen Extremmaßnahmen, sondern nachhaltige Unterstützung im Alltag.
Genau darüber sprechen wir heute in Podcastfolge 146. Ich erkläre dir, warum Saftkuren, Darmreinigungen und auch isolierte Probiotika-Kuren oft nicht sinnvoll sind – und was dein Darm stattdessen wirklich braucht.
Wenn du verstehen möchtest, wie du deinen Darm wirklich unterstützen kannst, dann habe ich noch etwas für dich:
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16.03.2026
17 Minuten
Darmprobleme trotz gesunder Ernährung?
Herzlich willkommen zu Folge 145 vom Happy Darm Podcast! Darmprobleme trotz gesunder Ernährung? Kennst du das auch? Du ernährst dich gesund – viel Gemüse, Smoothies, Superfoods – und trotzdem rebelliert dein Darm. Blähungen, Völlegefühl, wechselnder Stuhlgang oder ein sensibler Bauch bei Stress können auftreten, auch wenn du dich gesund ernährst. Und zwar sogar noch viel häufiger als gedacht. In dieser Folge erkläre ich dir 7 Gründe, warum Darmprobleme trotz gesunder Ernährung auftreten und warum manche Tipps, die überall empfohlen werden, im Alltag einfach nicht funktionieren. 7 Gründe, warum dein Darm rebelliert
Zu große Mengen an Rohkost auf einmal Rohkost ist schwer verdaulich. Große Portionen überfordern den Darm und können Blähungen oder Völlegefühl verursachen.
Sehr ballaststoffreiche Mahlzeiten auf einmal Ballaststoffe sind wichtig für die Darmgesundheit, aber zu viel auf einmal kann den Darm überlasten.
Zu viele verschiedene Zutaten gleichzeitig Viele unterschiedliche Lebensmittel auf einmal – Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen – belasten die Verdauung.
Zu schnelles Essen oder zu wenig Kauen Wer zu schnell isst oder nicht ausreichend kaut, schluckt Luft und sorgt für Blähungen.
Zu kurze Pausen zwischen den Mahlzeiten Der Darm braucht Zeit, um Enzyme zu aktivieren und die Nahrung zu verdauen.
Stress und ein unruhiger Alltag Darm und Gehirn sind über den Vagusnerv verbunden. Stress kann Blähungen und Bauchschmerzen verstärken.
Individuelle Unverträglichkeiten Laktose, Fruktose, Histamine oder FODMAPs können selbst bei gesunder Ernährung Probleme verursachen.
(Wie du diese Probleme im Alltag lösen kannst, erkläre ich detailliert in der Podcastfolge.)
Wenn du deinem Darm wirklich Ruhe gönnen willst, starte das Darmaufbauprogramm feel.gut DARMBALANCE in der feel.gut App. Dort findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Rezepte und Meal-Prep-Pläne für einen gesunden Darm – auch bei empfindlicher Verdauung. Alle Infos hier: www.feel-gut.ch
Du möchtest noch weitere Podcastfolgen zum Thema Darmgesundheit anhören, dann höre dir folgende Folge im Happy Darm Podcast an: Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen oder Akazienfasern?
Herzlich willkommen zu Folge 145 vom Happy Darm Podcast! Darmprobleme trotz gesunder Ernährung? Kennst du das auch? Du ernährst dich gesund – viel Gemüse, Smoothies, Superfoods – und trotzdem rebelliert dein Darm. Blähungen, Völlegefühl, wechselnder Stuhlgang oder ein sensibler Bauch bei Stress können auftreten, auch wenn du dich gesund ernährst. Und zwar sogar noch viel häufiger als gedacht. In dieser Folge erkläre ich dir 7 Gründe, warum Darmprobleme trotz gesunder Ernährung auftreten und warum manche Tipps, die überall empfohlen werden, im Alltag einfach nicht funktionieren. 7 Gründe, warum dein Darm rebelliert
Zu große Mengen an Rohkost auf einmal Rohkost ist schwer verdaulich. Große Portionen überfordern den Darm und können Blähungen oder Völlegefühl verursachen.
Sehr ballaststoffreiche Mahlzeiten auf einmal Ballaststoffe sind wichtig für die Darmgesundheit, aber zu viel auf einmal kann den Darm überlasten.
Zu viele verschiedene Zutaten gleichzeitig Viele unterschiedliche Lebensmittel auf einmal – Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen – belasten die Verdauung.
Zu schnelles Essen oder zu wenig Kauen Wer zu schnell isst oder nicht ausreichend kaut, schluckt Luft und sorgt für Blähungen.
Zu kurze Pausen zwischen den Mahlzeiten Der Darm braucht Zeit, um Enzyme zu aktivieren und die Nahrung zu verdauen.
Stress und ein unruhiger Alltag Darm und Gehirn sind über den Vagusnerv verbunden. Stress kann Blähungen und Bauchschmerzen verstärken.
Individuelle Unverträglichkeiten Laktose, Fruktose, Histamine oder FODMAPs können selbst bei gesunder Ernährung Probleme verursachen.
(Wie du diese Probleme im Alltag lösen kannst, erkläre ich detailliert in der Podcastfolge.)
Wenn du deinem Darm wirklich Ruhe gönnen willst, starte das Darmaufbauprogramm feel.gut DARMBALANCE in der feel.gut App. Dort findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Rezepte und Meal-Prep-Pläne für einen gesunden Darm – auch bei empfindlicher Verdauung. Alle Infos hier: www.feel-gut.ch
Du möchtest noch weitere Podcastfolgen zum Thema Darmgesundheit anhören, dann höre dir folgende Folge im Happy Darm Podcast an: Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen oder Akazienfasern?
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01.09.2025
13 Minuten
Nicht jeder Ballaststoff tut dir gut – entdecke die Unterschiede und finde deinen Favoriten!
Ballaststoffe sind wahre Superhelden für deine Darmgesundheit – doch nicht alle sind gleich gut verträglich oder wirken auf die gleiche Weise. Ob Flohsamenschalen mit ihrer starken Quellkraft, Inulin als präbiotisches Futter für deine Darmbakterien, resistente Stärke, oder die vielseitigen Leinsamen und Chiasamen – jede Ballaststoffart bringt ganz eigene Eigenschaften und Wirkweisen mit.
Besonders bei empfindlicher Verdauung, Reizdarm, SIBO oder Blähbauch lohnt sich ein genauer Blick, welche Ballaststoffe dir wirklich guttun. Viele kämpfen mit Blähungen, Bauchschmerzen oder Völlegefühl, wenn sie klassische Ballaststoffe konsumieren – doch es gibt sanfte Alternativen.
In meiner Podcastfolge tauchen wir tief in die Welt der Ballaststoffe ein und klären:
Wie unterscheiden sich Flohsamenschalen, Akazienfasern, Inulin, resistente Stärke, Leinsamen und Chiasamen wirklich? Welche Ballaststoffe sind besonders mild und gut verträglich? Warum setzen wir bei sensibler Verdauung auf Akazienfasern? Für wen eignen sich Leinsamen und Chiasamen und was solltest du bei der Dosierung beachten? Wie kannst du Ballaststoffe gezielt einsetzen, um deinen Darm zu unterstützen, ohne unangenehme Nebenwirkungen?
Wenn du also wissen möchtest, wie du die Vielfalt der Ballaststoffe optimal für dich nutzen kannst, ohne Bauchbeschwerden zu riskieren, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich!
Jetzt reinhören und erfahren, welcher Ballaststoff am besten zu deinem Darm passt – für mehr Wohlbefinden und eine starke Verdauung!
Ballaststoffe sind wahre Superhelden für deine Darmgesundheit – doch nicht alle sind gleich gut verträglich oder wirken auf die gleiche Weise. Ob Flohsamenschalen mit ihrer starken Quellkraft, Inulin als präbiotisches Futter für deine Darmbakterien, resistente Stärke, oder die vielseitigen Leinsamen und Chiasamen – jede Ballaststoffart bringt ganz eigene Eigenschaften und Wirkweisen mit.
Besonders bei empfindlicher Verdauung, Reizdarm, SIBO oder Blähbauch lohnt sich ein genauer Blick, welche Ballaststoffe dir wirklich guttun. Viele kämpfen mit Blähungen, Bauchschmerzen oder Völlegefühl, wenn sie klassische Ballaststoffe konsumieren – doch es gibt sanfte Alternativen.
In meiner Podcastfolge tauchen wir tief in die Welt der Ballaststoffe ein und klären:
Wie unterscheiden sich Flohsamenschalen, Akazienfasern, Inulin, resistente Stärke, Leinsamen und Chiasamen wirklich? Welche Ballaststoffe sind besonders mild und gut verträglich? Warum setzen wir bei sensibler Verdauung auf Akazienfasern? Für wen eignen sich Leinsamen und Chiasamen und was solltest du bei der Dosierung beachten? Wie kannst du Ballaststoffe gezielt einsetzen, um deinen Darm zu unterstützen, ohne unangenehme Nebenwirkungen?
Wenn du also wissen möchtest, wie du die Vielfalt der Ballaststoffe optimal für dich nutzen kannst, ohne Bauchbeschwerden zu riskieren, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich!
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen beim Happy-Darm-Podcast, deinem Podcast rundum
das Thema Darmgesundheit. Leidest du an Verdauungsproblemen,
Hautunreinheiten, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
Allergien oder Hashimoto. Dann bist du hier genau richtig. Ich
heisse Patricia, bin des. Ernährungstherapeutin, «leide» selber an
Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Hashimoto und möchte dir
hier evidenzbasiertes Wissen teilen – und auch noch ein bisschen
mehr – Lebensmittel können nämlich manchmal wahre natürliche
Helferlein sein.
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