Podcaster
Episoden
24.07.2026
31 Minuten
Über Widerstand, Loslassen und was dein Pferd dir dabei zeigen kann
Harmonie ist kein hohes Ziel, das wir uns erarbeiten müssen. Sie liegt in jedem einzelnen Moment bereit, wir müssen nur den Widerstand loslassen, der uns von ihr trennt.
In dieser Impulsfolge schaut Daniela Kämmerer mit dir genauer hin: woher dieser Widerstand eigentlich kommt, warum er sich manchmal an einem offenen Badezimmerfenster zeigt, und wie du ihm mit deinem Pferd, mit Menschen und im Leben leichter begegnen kannst.
Worum es in dieser Folge geht
Warum wir Harmonie oft am falschen Ort suchen, und warum sie sich nicht herstellen, sondern nur zulassen lässt White Knuckling: das Bild vom Festhalten, das uns von Harmonie trennt Woher Widerstand wirklich kommt: unbewusste Bedürfnisse, erlernte Muster, die Mangel-Brille und was das mit unserer Handbremse zu tun hat Warum der Körper oft früher Bescheid weiß als der Kopf, und wie du das nutzen kannst Der Widerstand gegen den Widerstand, und warum Selbstmitgefühl hier der Schlüssel ist Ist Annehmen nicht einfach Aufgeben? Ein häufiger Einwand, kurz geklärt Drei Beispiele: mit dem Pferd (dein Pferd als Spiegel deiner Anspannung), mit Menschen, mit dem Leben Die Impro-Theater-Übung "Ja, genau, und?" als Weg, weniger zu bewerten und mehr zu gestalten Eine kleine Übung für diese Woche
Für dich zum Mitnehmen:
Frag dich diese Woche einmal am Tag: Wo leiste ich gerade Widerstand? Und was würde passieren, wenn ich stattdessen sage: Ja, genau, und?
Du musst nichts sofort lösen. Es reicht, wenn du bemerkst: Ach, da ist es wieder.
Passt das gerade zu dir?
Wenn du beim Hören gemerkt hast, dass dieser Widerstand bei dir gerade sehr präsent ist, besonders im Zusammensein mit deinem Pferd, lade ich dich ein, dir eine Harmony Unlock Session zu gönnen: eine 90-minütige Session, in der ich vorher in Kontakt mit deinem Pferd gehe und wir gemeinsam anschauen, was sich zwischen euch zeigt.
Mehr Infos: https://www.danielakaemmerer.com/harmony-unlock?utm_source=podcast&utm_medium=hadp&utm_campaign=impuls_260723
Wenn du merkst, dass sich dieses Muster von Festhalten und Nicht-genug-Sein durch mehrere Bereiche deines Lebens zieht, dann ist The Heart-Connected Path, meine mehrmonatige 1:1-Begleitung, der richtige Rahmen dafür. Mehr Infos:
https://www.danielakaemmerer.com/heart-connected-path?utm_source=podcast&utm_medium=hadp&utm_campaign=impuls_260723
Lass uns austauschen:
Wie landet das bei dir? In welchen Momenten spürst du diesen Widerstand, und was bräuchte es, ihn loszulassen? Schreib mir gerne:
Instagram: instagram.com/hoeraufdeinpferd E-Mail: podcast@hoeraufdeinpferd.de oder direkt an Daniela über https://www.danielakaemmerer.com/kontakt
Und, wenn du magst, hol dir unser Geschenk mit 10 Botschaften deines Pferdes an dich: danielakaemmerer.com/10botschaften
Harmonie ist kein hohes Ziel, das wir uns erarbeiten müssen. Sie liegt in jedem einzelnen Moment bereit, wir müssen nur den Widerstand loslassen, der uns von ihr trennt.
In dieser Impulsfolge schaut Daniela Kämmerer mit dir genauer hin: woher dieser Widerstand eigentlich kommt, warum er sich manchmal an einem offenen Badezimmerfenster zeigt, und wie du ihm mit deinem Pferd, mit Menschen und im Leben leichter begegnen kannst.
Worum es in dieser Folge geht
Warum wir Harmonie oft am falschen Ort suchen, und warum sie sich nicht herstellen, sondern nur zulassen lässt White Knuckling: das Bild vom Festhalten, das uns von Harmonie trennt Woher Widerstand wirklich kommt: unbewusste Bedürfnisse, erlernte Muster, die Mangel-Brille und was das mit unserer Handbremse zu tun hat Warum der Körper oft früher Bescheid weiß als der Kopf, und wie du das nutzen kannst Der Widerstand gegen den Widerstand, und warum Selbstmitgefühl hier der Schlüssel ist Ist Annehmen nicht einfach Aufgeben? Ein häufiger Einwand, kurz geklärt Drei Beispiele: mit dem Pferd (dein Pferd als Spiegel deiner Anspannung), mit Menschen, mit dem Leben Die Impro-Theater-Übung "Ja, genau, und?" als Weg, weniger zu bewerten und mehr zu gestalten Eine kleine Übung für diese Woche
Für dich zum Mitnehmen:
Frag dich diese Woche einmal am Tag: Wo leiste ich gerade Widerstand? Und was würde passieren, wenn ich stattdessen sage: Ja, genau, und?
Du musst nichts sofort lösen. Es reicht, wenn du bemerkst: Ach, da ist es wieder.
Passt das gerade zu dir?
Wenn du beim Hören gemerkt hast, dass dieser Widerstand bei dir gerade sehr präsent ist, besonders im Zusammensein mit deinem Pferd, lade ich dich ein, dir eine Harmony Unlock Session zu gönnen: eine 90-minütige Session, in der ich vorher in Kontakt mit deinem Pferd gehe und wir gemeinsam anschauen, was sich zwischen euch zeigt.
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Wenn du merkst, dass sich dieses Muster von Festhalten und Nicht-genug-Sein durch mehrere Bereiche deines Lebens zieht, dann ist The Heart-Connected Path, meine mehrmonatige 1:1-Begleitung, der richtige Rahmen dafür. Mehr Infos:
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03.07.2026
37 Minuten
Kennst du dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmig ist – noch bevor dein Kopf einen Grund dafür gefunden hat? In dieser Folge sprechen Mareike und Daniela darüber, warum unser Kopf so schnell mit fertigen Lösungen zur Stelle ist, obwohl die eigentliche Antwort oft ganz woanders liegt: in der Verbindung zu uns selbst – und zu unserem Pferd. Mit persönlichen Geschichten (unter anderem von einem abgebrochenen Ausritt und einer stillen Meditation in der Reithalle) zeigen sie, wie Pferde uns immer wieder zurück zu unserer inneren Wahrheit führen. Worum es in dieser Folge geht
Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – und warum du diesem Signal vertrauen darfst, auch wenn du es (noch) nicht in Worte fassen kannst Kopf vs. Verbindung: Warum die schnellste Lösung selten die stimmigste ist Ein weit verbreitetes Missverständnis: "Wenn ich nur meine Themen auflöse, wird auch mein Pferd gesünder" – und warum dieser Gedanke mehr Druck als Heilung erzeugt Das Mobile-Bild: Wie wir alle miteinander in Bewegung sind – und warum wir die Wirkung unserer eigenen inneren Arbeit auf unser Pferd nicht kontrollieren können und müssen Eine Geschichte aus der offenen Reithalle: Wie eine stille, ungeplante Meditation mit dem eigenen Pferd zu einer tief berührenden Verbindung wurde Domingo dreht um: Eine sehr persönliche Geschichte darüber, wie ein Pferd eine Viertelstunde lang deutlich "Lass uns umdrehen" sagt – und was passiert, wenn wir trotzdem weitermachen Neutralität statt Fehlersuche: Die Übung, mit einem offenen "Ah, interessant" auf das zu schauen, was gerade nicht stimmig war – ohne sich selbst dafür zu verurteilen Ein kurzer Einblick in Danielas neuen Kurs "Fühl dein Pferd" und wie sich ihr eigener Kanal zu ihrem Pferd durch die Arbeit daran noch einmal vertieft hat Zentrale Gedanken aus der Folge
"Und diesem Gefühl könnt ihr vertrauen."
"Das ist nicht die Herangehensweise von: Ich mache das jetzt so, damit ..."
"Wir können nicht überspringen, dass es jetzt gerade nicht stimmig ist."
"Ah, interessant." – die Einladung, dem eigenen Erleben ohne Bewertung zu begegnen Für dich, wenn …
… du dich oft fragst, ob dein Bauchgefühl im Umgang mit deinem Pferd "genug" ist. Wenn du zwischen dem, was du gelernt hast, und dem, was sich für dich und dein Pferd wirklich stimmig anfühlt, hin- und hergerissen bist. Und wenn du lernen willst, kleine Signale – deine eigenen und die deines Pferdes – ernster zu nehmen, bevor daraus ein großes Thema wird.
Kennst du jemanden, den diese Folge inspirieren könnte? Teile den Podcast und öffne gemeinsam mit uns den Raum für neue Perspektiven!
Schreib uns deine Gedanken oder Wunschthemen an: podcast@hoeraufdeinpferd.de
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Folge uns für mehr Inspiration & Einblicke zum Training und zur Wahrnehmung des Pferdes auf Instagram: https://www.instagram.com/hoeraufdeinpferd
Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – und warum du diesem Signal vertrauen darfst, auch wenn du es (noch) nicht in Worte fassen kannst Kopf vs. Verbindung: Warum die schnellste Lösung selten die stimmigste ist Ein weit verbreitetes Missverständnis: "Wenn ich nur meine Themen auflöse, wird auch mein Pferd gesünder" – und warum dieser Gedanke mehr Druck als Heilung erzeugt Das Mobile-Bild: Wie wir alle miteinander in Bewegung sind – und warum wir die Wirkung unserer eigenen inneren Arbeit auf unser Pferd nicht kontrollieren können und müssen Eine Geschichte aus der offenen Reithalle: Wie eine stille, ungeplante Meditation mit dem eigenen Pferd zu einer tief berührenden Verbindung wurde Domingo dreht um: Eine sehr persönliche Geschichte darüber, wie ein Pferd eine Viertelstunde lang deutlich "Lass uns umdrehen" sagt – und was passiert, wenn wir trotzdem weitermachen Neutralität statt Fehlersuche: Die Übung, mit einem offenen "Ah, interessant" auf das zu schauen, was gerade nicht stimmig war – ohne sich selbst dafür zu verurteilen Ein kurzer Einblick in Danielas neuen Kurs "Fühl dein Pferd" und wie sich ihr eigener Kanal zu ihrem Pferd durch die Arbeit daran noch einmal vertieft hat Zentrale Gedanken aus der Folge
"Und diesem Gefühl könnt ihr vertrauen."
"Das ist nicht die Herangehensweise von: Ich mache das jetzt so, damit ..."
"Wir können nicht überspringen, dass es jetzt gerade nicht stimmig ist."
"Ah, interessant." – die Einladung, dem eigenen Erleben ohne Bewertung zu begegnen Für dich, wenn …
… du dich oft fragst, ob dein Bauchgefühl im Umgang mit deinem Pferd "genug" ist. Wenn du zwischen dem, was du gelernt hast, und dem, was sich für dich und dein Pferd wirklich stimmig anfühlt, hin- und hergerissen bist. Und wenn du lernen willst, kleine Signale – deine eigenen und die deines Pferdes – ernster zu nehmen, bevor daraus ein großes Thema wird.
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04.06.2026
44 Minuten
„Sei mal etwas strenger.“
Hast du den Satz so oder so ähnlich auch schonmal gehört? Was, wenn es gar nicht um mehr Strenge geht? Was, wenn wir gar nicht freundlich genug mit unseren Pferden sein können?
In dieser Solo-Impulsfolge teilt Mareike ihre Gedanken darüber, warum Sanftheit und Klarheit keine Gegensätze sind. Warum wir mit unseren Pferden oft nicht „zu nachsichtig“, sondern zu unklar oder zu unsicher sind oder zu wenig Aufmerksamkeit für uns selbst haben. Und weshalb echte Führung immer bei uns selbst beginnt.
Sie nimmt dich mit in ihre eigenen Erfahrungen der letzten Monate und Jahre: in Momente, in denen sie ihren Pferden mehr zugetraut hat, neue Dinge ausprobiert hat und gemerkt hat, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat.
Nicht ihre Pferde.
Sondern ihr Vertrauen.
Vertrauen in ihre Pferde. Vertrauen in sich selbst. Vertrauen ins Leben.
Sie spricht darüber, wie sich innere Unsicherheit auf unsere Beziehung zu unseren Pferden auswirken kann, dass wir manchmal an Dingen festhalten, die längst nicht mehr stimmig sind, und weshalb die Herausforderungen mit unseren Pferden oft viel mit den anderen Bereichen unseres Lebens zu tun haben.
Eine persönliche Folge über Klarheit ohne Härte, Grenzen ohne Kampf und den Mut, nicht nur über Veränderung nachzudenken, sondern die Schritte tatsächlich zu gehen.
Denn vielleicht brauchen wir gar nicht mehr Strenge.
Vielleicht brauchen wir den Mut, uns selbst ernst zu nehmen – und damit auch unsere Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche.
Viel Freude beim Hören!
...und wenn du auch gerade an einem Punkt der Veränderung stehst und Unterstützung suchst, dann schau dir die 1:1 Begleitung "Kein Drama. Nur Wandel." von Mareike an.
Kennst du jemanden, für den diese Folge hilfreich sein könnte? Teile sie und öffne gemeinsam mit uns den Raum für neue Perspektiven!
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Folge uns für mehr Inspiration & Einblicke zu einer tiefen Beziehung zwischen Pferd und Mensch und intuitiver Persönlichkeitsentwicklung auf Instagram: https://www.instagram.com/hoeraufdeinpferd
Hast du den Satz so oder so ähnlich auch schonmal gehört? Was, wenn es gar nicht um mehr Strenge geht? Was, wenn wir gar nicht freundlich genug mit unseren Pferden sein können?
In dieser Solo-Impulsfolge teilt Mareike ihre Gedanken darüber, warum Sanftheit und Klarheit keine Gegensätze sind. Warum wir mit unseren Pferden oft nicht „zu nachsichtig“, sondern zu unklar oder zu unsicher sind oder zu wenig Aufmerksamkeit für uns selbst haben. Und weshalb echte Führung immer bei uns selbst beginnt.
Sie nimmt dich mit in ihre eigenen Erfahrungen der letzten Monate und Jahre: in Momente, in denen sie ihren Pferden mehr zugetraut hat, neue Dinge ausprobiert hat und gemerkt hat, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat.
Nicht ihre Pferde.
Sondern ihr Vertrauen.
Vertrauen in ihre Pferde. Vertrauen in sich selbst. Vertrauen ins Leben.
Sie spricht darüber, wie sich innere Unsicherheit auf unsere Beziehung zu unseren Pferden auswirken kann, dass wir manchmal an Dingen festhalten, die längst nicht mehr stimmig sind, und weshalb die Herausforderungen mit unseren Pferden oft viel mit den anderen Bereichen unseres Lebens zu tun haben.
Eine persönliche Folge über Klarheit ohne Härte, Grenzen ohne Kampf und den Mut, nicht nur über Veränderung nachzudenken, sondern die Schritte tatsächlich zu gehen.
Denn vielleicht brauchen wir gar nicht mehr Strenge.
Vielleicht brauchen wir den Mut, uns selbst ernst zu nehmen – und damit auch unsere Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche.
Viel Freude beim Hören!
...und wenn du auch gerade an einem Punkt der Veränderung stehst und Unterstützung suchst, dann schau dir die 1:1 Begleitung "Kein Drama. Nur Wandel." von Mareike an.
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07.05.2026
14 Minuten
In dieser Folge teilt Daniela einen ehrlichen, tiefgehenden Impuls darüber, warum so viele empathische Pferdemenschen zwar nach Harmonie streben, sie aber nie wirklich finden. Der Grund? Wir suchen sie am falschen Ort.
Harmonie ist eines der meistgenannten Ziele in der Pferdewelt – und gleichzeitig eines der am stärksten missverstandenen. Denn die Art von Harmonie, die die meisten von uns verinnerlicht haben, basiert auf Anpassung, Selbstbeschneidung und dem Versuch, im Außen Frieden herzustellen. Was das mit deiner Verbindung zum Pferd macht und wie echte, gelebte Harmonie sich wirklich anfühlt, erfährst du in dieser Folge.
Daniela spricht darüber, wie viele von uns – besonders empathische Frauen – gelernt haben, Harmonie durch Anpassung herzustellen: durch das Einschwingen auf das, was andere brauchen, durch Zurückhaltung des eigenen Ausdrucks, durch das Herstellen eines äußeren Friedens.
Dieses Muster übertragen wir unbewusst auch auf unsere Pferde – und genau das spüren sie.
Pferde sind meisterhafte Harmoniesierer. Sie bewegen sich wie ein Organismus, fühlen einander, schwingen sich aufeinander ein. Aber auf innere Dissonanz können sie sich nicht einschwingen. Auf ein Wohlgefühl, das nicht wirklich da ist, können sie nicht antworten. Sie zeigen uns das – manchmal deutlicher, als uns lieb ist.
Was stattdessen möglich ist: eine Harmonie, die aus echter innerer Stimmigkeit entsteht. Nicht aus dem Bild, das wir nach außen herstellen wollen, sondern aus dem ehrlichen Kontakt mit uns selbst. Herz, Kopf und Körper im Einklang. Das, was in der Musik eine Harmonie ausmacht – das Zusammenwirken verschiedener Stimmen zu einem stimmigen Gesamtbild – ist genau das, was wir in uns selbst kultivieren können.
Das bedeutet nicht immer Wohlgefühl. Es bedeutet Wahrhaftigkeit. Es bedeutet, zu fühlen, was wirklich da ist. Zu sagen, was wirklich gemeint ist. Zu sein, wer wirklich da ist. Und je mehr wir das üben, desto mehr haben unsere Pferde ein integres, stimmiges Gegenüber – jemanden, auf den sie sich tatsächlich einschwingen können.
Harmonie ist keine einmalige Errungenschaft. Sie ist eine Praxis. Wie Balance – nichts, das du einmal herstellst und dann für immer besitzt. Sondern etwas, in das du immer wieder hineinfindest. Und dein Pferd begleitet dich auf diesem Weg. Es begrüßt jeden Schritt, den du in Richtung deiner eigenen Wahrheit gehst.
Wenn du mehr über dieses Thema erfahren möchtest, plant Daniela einen Workshop rund um das Thema Harmonie. Schreib ihr einfach das Wort „Harmonie" – per Mail an hi@danielakaemmerer.com oder als Nachricht auf Instagram an @heartmindandhorses. Sie meldet sich, sobald der Termin steht.
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Harmonie ist eines der meistgenannten Ziele in der Pferdewelt – und gleichzeitig eines der am stärksten missverstandenen. Denn die Art von Harmonie, die die meisten von uns verinnerlicht haben, basiert auf Anpassung, Selbstbeschneidung und dem Versuch, im Außen Frieden herzustellen. Was das mit deiner Verbindung zum Pferd macht und wie echte, gelebte Harmonie sich wirklich anfühlt, erfährst du in dieser Folge.
Daniela spricht darüber, wie viele von uns – besonders empathische Frauen – gelernt haben, Harmonie durch Anpassung herzustellen: durch das Einschwingen auf das, was andere brauchen, durch Zurückhaltung des eigenen Ausdrucks, durch das Herstellen eines äußeren Friedens.
Dieses Muster übertragen wir unbewusst auch auf unsere Pferde – und genau das spüren sie.
Pferde sind meisterhafte Harmoniesierer. Sie bewegen sich wie ein Organismus, fühlen einander, schwingen sich aufeinander ein. Aber auf innere Dissonanz können sie sich nicht einschwingen. Auf ein Wohlgefühl, das nicht wirklich da ist, können sie nicht antworten. Sie zeigen uns das – manchmal deutlicher, als uns lieb ist.
Was stattdessen möglich ist: eine Harmonie, die aus echter innerer Stimmigkeit entsteht. Nicht aus dem Bild, das wir nach außen herstellen wollen, sondern aus dem ehrlichen Kontakt mit uns selbst. Herz, Kopf und Körper im Einklang. Das, was in der Musik eine Harmonie ausmacht – das Zusammenwirken verschiedener Stimmen zu einem stimmigen Gesamtbild – ist genau das, was wir in uns selbst kultivieren können.
Das bedeutet nicht immer Wohlgefühl. Es bedeutet Wahrhaftigkeit. Es bedeutet, zu fühlen, was wirklich da ist. Zu sagen, was wirklich gemeint ist. Zu sein, wer wirklich da ist. Und je mehr wir das üben, desto mehr haben unsere Pferde ein integres, stimmiges Gegenüber – jemanden, auf den sie sich tatsächlich einschwingen können.
Harmonie ist keine einmalige Errungenschaft. Sie ist eine Praxis. Wie Balance – nichts, das du einmal herstellst und dann für immer besitzt. Sondern etwas, in das du immer wieder hineinfindest. Und dein Pferd begleitet dich auf diesem Weg. Es begrüßt jeden Schritt, den du in Richtung deiner eigenen Wahrheit gehst.
Wenn du mehr über dieses Thema erfahren möchtest, plant Daniela einen Workshop rund um das Thema Harmonie. Schreib ihr einfach das Wort „Harmonie" – per Mail an hi@danielakaemmerer.com oder als Nachricht auf Instagram an @heartmindandhorses. Sie meldet sich, sobald der Termin steht.
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24.04.2026
1 Stunde 6 Minuten
Was wäre, wenn das, wonach du dich am meisten sehnst – mit deinem Pferd und in deinem Leben – gar nicht an einem perfekten Plan hängt, sondern an deiner Bereitschaft, loszulassen und einfach zu beginnen?
In dieser Folge teilt Mareike eine bewegende Geschichte aus ihrem Erleben mit ihren Pferden: ihr erstes Mal, Domingo zu reiten und gleichzeitig ihr zweites Pferd Jabano als Handpferd dabei zu haben. Ein Moment, auf den sie sich lange vorbereitet hat – und der schließlich nicht durch perfekte Technik entstand, sondern durch Vertrauen, Mut und die Bereitschaft, in die Lücke zu springen.
Gemeinsam erkunden Mareike und Daniela, was unsere tiefsten Sehnsüchte über uns verraten. Nicht als Zeichen von Mangel, sondern als Einladung, einen Schritt näher an das heranzugehen, was uns wirklich bewegt. Denn so oft konzentrieren wir uns auf die Lücke zwischen dem, wo wir sind, und dem, wo wir hinwollen – statt im Vertrauen auf das, was bereits da ist, loszugehen.
Du lernst in dieser Folge, warum deine Sehnsüchte keine Zeichen von bestehenden Mängeln sind, sondern wertvolle Hinweise auf das Gefühl, das du dir wirklich wünschst. Du entdeckst, wie du den feinen Unterschied erkennst zwischen einem gesunden nächsten Schritt und dem Kipppunkt, an dem aus Freude Druck wird. Du verstehst, warum "aufhören, wenn es am schönsten ist" keine Niederlage ist, sondern eine der kraftvollsten Entscheidungen, die du für deine Verbindung mit deinem Pferd treffen kannst. Und du bekommst eine neue Perspektive auf Angst und Aufregung – denn Herzklopfen kann auch der Applaus deines Herzens sein, bevor etwas Wundervolles beginnt.
Daniela teilt außerdem eine sehr persönliche Erfahrung rund um ihr Ziel, mit ihrer Quarter Horse Stute die Piaffe zu erarbeiten – und was ein Energy Reading dabei ans Licht gebracht hat, das sie lange beschäftigt hat. Eine ehrliche Reflexion darüber, wie das Gefühl von "Ich bin noch nicht genug" sich direkt auf die Verbindung mit dem Pferd auswirkt – und wie der Weg heraus nicht über Technik führt, sondern über Selbstwahrnehmung.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal fragst, warum du trotz allem Wissen und aller Vorbereitung nicht dorthin kommst, wo du hinwillst. Wenn du spürst, dass es irgendwo zwischen dir und deinem Pferd noch eine Lücke gibt, die sich nicht durch den nächsten Kurs schließen lässt. Und wenn du bereit bist, wieder mehr auf dein eigenes Gefühl zu vertrauen – als auf jeden Plan von außen.
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In dieser Folge teilt Mareike eine bewegende Geschichte aus ihrem Erleben mit ihren Pferden: ihr erstes Mal, Domingo zu reiten und gleichzeitig ihr zweites Pferd Jabano als Handpferd dabei zu haben. Ein Moment, auf den sie sich lange vorbereitet hat – und der schließlich nicht durch perfekte Technik entstand, sondern durch Vertrauen, Mut und die Bereitschaft, in die Lücke zu springen.
Gemeinsam erkunden Mareike und Daniela, was unsere tiefsten Sehnsüchte über uns verraten. Nicht als Zeichen von Mangel, sondern als Einladung, einen Schritt näher an das heranzugehen, was uns wirklich bewegt. Denn so oft konzentrieren wir uns auf die Lücke zwischen dem, wo wir sind, und dem, wo wir hinwollen – statt im Vertrauen auf das, was bereits da ist, loszugehen.
Du lernst in dieser Folge, warum deine Sehnsüchte keine Zeichen von bestehenden Mängeln sind, sondern wertvolle Hinweise auf das Gefühl, das du dir wirklich wünschst. Du entdeckst, wie du den feinen Unterschied erkennst zwischen einem gesunden nächsten Schritt und dem Kipppunkt, an dem aus Freude Druck wird. Du verstehst, warum "aufhören, wenn es am schönsten ist" keine Niederlage ist, sondern eine der kraftvollsten Entscheidungen, die du für deine Verbindung mit deinem Pferd treffen kannst. Und du bekommst eine neue Perspektive auf Angst und Aufregung – denn Herzklopfen kann auch der Applaus deines Herzens sein, bevor etwas Wundervolles beginnt.
Daniela teilt außerdem eine sehr persönliche Erfahrung rund um ihr Ziel, mit ihrer Quarter Horse Stute die Piaffe zu erarbeiten – und was ein Energy Reading dabei ans Licht gebracht hat, das sie lange beschäftigt hat. Eine ehrliche Reflexion darüber, wie das Gefühl von "Ich bin noch nicht genug" sich direkt auf die Verbindung mit dem Pferd auswirkt – und wie der Weg heraus nicht über Technik führt, sondern über Selbstwahrnehmung.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal fragst, warum du trotz allem Wissen und aller Vorbereitung nicht dorthin kommst, wo du hinwillst. Wenn du spürst, dass es irgendwo zwischen dir und deinem Pferd noch eine Lücke gibt, die sich nicht durch den nächsten Kurs schließen lässt. Und wenn du bereit bist, wieder mehr auf dein eigenes Gefühl zu vertrauen – als auf jeden Plan von außen.
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Über diesen Podcast
Der Podcast für eine tiefe und ehrliche Verbindung zwischen Mensch
und Pferd und intuitive Persönlichkeitsentwicklung. Die Gespräche
von Mareike und Daniela sprechen deinen Kopf und dein Herz an –
humorvoll, informativ und inspirierend. Ein Podcast, der dich
bestärkt, deinen Weg zu finden. Für eine positive Pferdewelt. Die
Hosts Mareike Thiele und Daniela Kämmerer sind seit frühster
Kindheit in der Pferdewelt zuhause. Mareike nutzt ihr Gespür für
Pferd und Mensch heute u.a. für Coaching und telepathische
Pferdegespräche. Daniela arbeitet als Pferde-Menschen-Coach,
Mentorin und Yogalehrerin an der Verbindung und Entfaltung von
beiden Seiten. Mehr Infos unter www.mareikethiele.de bzw.
www.danielakaemmerer.com
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