Playful Impact with LEGO Serious Play

Playful Impact with LEGO Serious Play

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Episoden

Ergebnisse statt Broschüre? Gamification wirkt!
21.05.2026
34 Minuten
In dieser Folge von Playful Impact Expert Insights sprechen Nadine Oppenheim, Oliver Gabor und Rachel Manetsch von MADE Marketing über erlebnisorientiertes Marketing, Aktivierungen und die Frage, wie Marken nicht nur sichtbar, sondern wirklich erlebbar werden.


Der Einstieg ist locker und ehrlich. Es geht um Technik, Kabelchaos, persönliche Learnings der Woche und kleine Gadgets, die im Arbeitsalltag mehr Bedeutung bekommen, als man zuerst denkt. Von Cloudcode über Verdunkelungsvorhänge bis zum Friction-Stift wird schnell klar: Diese Folge lebt von echten Gesprächen, kleinen Abschweifungen und viel Praxisnähe.


Im Zentrum steht das Marketingprisma von MADE Marketing. Rachel erklärt, warum Kundinnen und Kunden oft mit einer grossen Idee starten, aber zuerst wieder zum eigentlichen Ziel zurückgeführt werden müssen. Was soll die Aktivierung auslösen? Welche Botschaft soll hängen bleiben? Und wie schafft man ein Erlebnis, das nicht einfach cool aussieht, sondern wirklich wirkt?


Besonders spannend wird es bei konkreten Beispielen. Es geht um Live-Marketing an Festivals, Roadshows in Einkaufszentren, Aktivierungen für ein Kernkraftwerk, ein riesiges Auto zur Verkehrsprävention und die Frage, warum Gamification komplexe Inhalte oft besser vermittelt als jede Broschüre.


Oliver bringt die Brücke zu LEGO Serious Play und haptischem Denken. Er zeigt, wie Menschen durch gemeinsames Bauen, Erleben und Ausprobieren anders ins Denken kommen. Am Ende bleibt eine klare Erkenntnis: Live-Erlebnisse lassen sich nicht einfach durch digitale Reichweite ersetzen. Sie schaffen Verbindung, Erinnerung und manchmal genau den Moment, in dem Menschen wirklich verstehen.





Take Aways


Erlebnismarketing beginnt nicht mit einer coolen Idee, sondern mit der Frage, was beim Menschen wirklich hängen bleiben soll.


Eine Aktivierung muss innerhalb weniger Sekunden verständlich sein, sonst verliert sie die Leute, bevor sie überhaupt einsteigen.


Live-Marketing kann keine digitalen Millionen-Impressions ersetzen, aber es kann eine viel tiefere Verbindung zur Marke schaffen.


Gamification funktioniert besonders gut, wenn sie komplexe Inhalte spielerisch, einfach und körperlich erfahrbar macht.


Kundinnen und Kunden müssen manchmal liebevoll zurück auf den Boden geholt werden, wenn Vision, Budget und Machbarkeit zu weit auseinanderliegen.


Haptisches Denken hilft Menschen, Komplexität sichtbar zu machen und über Dinge zu sprechen, die sonst abstrakt bleiben.


Nicht jede Person lässt sich aktivieren, aber Gruppendynamik kann enorm viel tragen, wenn das Erlebnis gut gestaltet ist.


Ein gutes Live-Erlebnis braucht nicht immer die grösste Bühne. Manchmal wirken kleinere Orte stärker, weil Menschen dort nicht damit rechnen.


Der Kreativprozess funktioniert besser, wenn Anbieter und Kunde eng im Pingpong bleiben und früh Prototypen testen.


Ein digitales Glücksrad mag simpel klingen, aber genau solche einfachen Mechaniken funktionieren oft, weil Menschen sofort wissen, was zu tun ist.





Chapters


00:00 – Willkommen bei Playful Impact Expert Insights


00:56 – Technik, Kabelchaos und der Aufwand hinter dem schönen Bild


01:16 – Learning der Woche: Cloudcode, Website-Frust und tiefer denken


05:19 – Gadgets der Woche: Vorhänge, Helium und der Friction-Stift


07:37 – Das Marketingprisma von MADE Marketing


10:52 – Briefings, Checklisten und warum Visualisierung hilft


12:35 – Wenn Kunden mit KI-Traumwelten und kleinem Budget kommen


15:18 – Warum Live-Marketing mehr ist als reine Zahlenlogik


18:22 – LEGO Serious Play als Aktivierung für Verkaufsteams


21:58 – Haptisches Denken, Silos und die Power der Hände


23:59 – Verkehrsprävention mit riesigem Auto und spielerischer Awareness


26:56 – Komplexität einfach machen, ohne sie platt zu bügeln


30:34 – Vom digitalen Glücksrad bis zum Schiffscontainer


33:03 – Abschlussrunde und Verabschiedung
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Change Management mit Perspektiven
30.04.2026
1 Stunde 11 Minuten
Wenn Change auf Widerstand trifft – was Sales, AI und Empathie gemeinsam haben


Veränderungsresistenz ist keine Schwäche, sie ist menschlich. Aber sie ist auch überwindbar. In dieser Episode sprechen Nadine Oppenheim und Oliver Gabor mit David Gottlieb – Sales-Profi, Change-Begleiter und Brückenbauer zwischen israelischer Direktheit und Schweizer Gründlichkeit – über das, was technologischen Wandel in Unternehmen wirklich antreibt (und was ihn blockiert).


David arbeitet in Tel Aviv im Hightech-Bereich und begleitet Finanzinstitute bei der Einführung von AI und Cybersecurity-Lösungen – in einem Umfeld, das Legacy-Systeme, regulatorische Vorsicht und menschliche Trägheit kombiniert. Sein Blick auf Change Management ist ungewöhnlich ehrlich: Es geht nicht um Frameworks. Es geht darum, die eine Person im Raum zu finden, die den Mut hat.


Was euch in dieser Episode erwartet:


Warum Compliance-Teams vom „Business Blocker" zum „Business Enabler" werden können – und wie dieser Shift Change tatsächlich auslöst Was Türklinkenputzen mit nachhaltigem Wandel zu tun hat (mehr als man denkt) Warum ein „Nein" im Verkauf – und im Change – kein Ende ist, sondern der Beginn der eigentlichen Arbeit Wie man Räume liest, Vertrauen aufbaut und Kunden wirklich mitnimmt – remote und vor Ort Was Dubai, ein Notizbuch am Bankschalter und hochmoderne AI-Gespräche über die Widersprüche in Veränderungsprozessen verraten Wie Flow-Theorie und Sales-Psychologie dichter beieinanderliegen, als man denkt


Diese Episode ist für alle, die Change nicht nur konzipieren, sondern wirklich landen wollen – in Organisationen, in Teams und in sich selbst.


Gast: David Gottlieb – Sales & Change Consultant, Tel Aviv | Expertise: AI im Finanzsektor, Cybersecurity, internationales B2B-Sales


Hosts: Nadine Oppenheim (Pin-Point Consulting) & Oliver Gabor (Teambeschleuniger)





️ Kapitel


00:00 Intro & Willkommen


00:37 Gast David Gottlieb stellt sich vor KI Berater für Cybersecurity im Finanzdienstleistungsbereich


03:21 Oliver: Change braucht mehr als eine Disziplin


04:10 Was bewegt Menschen wirklich zur Veränderung? David über informierte Kunden und den richtigen Einstieg


06:30 AI im Transaction Monitoring – wenn Legacy-Systeme auf Regulatoren treffen


08:40 Die Schweizer Herausforderung: „Die FINMA hat es freigegeben – warum soll ich mich bewegen?"


09:55 Vom Blocker zum Enabler: Wie man Compliance neu erzählt


11:35Empathie im Change – notwendig oder optional?


13:35 Türklinken putzen: Was Verkauf und Transformation gemeinsam haben


16:12 Oliver über das Mindset beim Verhandeln – und was sein Vater am Flohmarkt lehrte


19:00 Challenged werden wollen – warum direkte Fragen Vertrauen aufbauen


20:50 Dubai, ein Notizbuch und AI: Widersprüche in der Transformation


22:38 Raum lesen, Vertrauen aufbauen – und warum das remote schwieriger ist


26:10 Technologie verkauft sich nicht selbst: Der Mensch dahinter entscheidet


30:11 Resilienz im Change: Wie trainiert man das Dranbleiben?31:45 „Nein heisst: noch ein Impuls nötig" – die Wendung der Episode


35:51 Flow-Theorie nach Csikszentmihalyi – der schmale Grat zwischen mitnehmen und überfordern


38:05Danke & Abschluss


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Tower of Power: Was Teams lernen, wenn Reden verboten ist
19.03.2026
23 Minuten
Summary


In dieser Folge des Playful Impact Podcasts melden sich Nadine und Oliver aus einem ungewohnten Setting. Sie nehmen die Episode direkt im Victoria Jungfrau Hotel in Interlaken auf, wo sie beim Richmond Forum ihre sogenannten Out-of-the-Box Sessions durchführen. Mit viel Technik, mehreren Kameras und einem Koffer voller Workshop-Material erzählen sie, wie es sich anfühlt, live vor Ort mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu arbeiten. 


Im Mittelpunkt steht ein interaktives Workshop-Experiment mit dem Tower of Power von Metalog. Dabei arbeiten Teilnehmende mit Schnüren an einem gemeinsamen Kran, um Bausteine zu stapeln. In einer Runde dürfen sie miteinander sprechen, in einer anderen nicht. Gerade die nonverbale Runde führt zu überraschenden Erkenntnissen über Kommunikation, Zusammenarbeit und intuitive Abstimmung im Team. 


Ein wichtiger Bestandteil der Session sind die sogenannten Reflection Cards. Die Teilnehmenden notieren darauf konkrete Situationen aus ihrem Arbeitsalltag, in denen sie ihr Verhalten verändern wollen. Das Ziel ist, das Erlebte nicht nur zu verstehen, sondern durch das Aufschreiben auch stärker im Gedächtnis zu verankern und in die Praxis mitzunehmen. 


Neben den Workshop-Learnings sprechen Nadine und Oliver auch über das Setting solcher Events. Sie reflektieren über Networking, Perspektivenvielfalt und darüber, wie wichtig Bewegung und Aktivierung für Lernprozesse sind. Gerade nach einem langen Konferenztag können kurze, körperliche Interventionen einen enormen Unterschied machen.


Zum Abschluss geben sie einen Ausblick auf das Podcast- und Workshop-Jahr. Geplant sind weitere Live-Sessions, neue Experimente mit Methoden und spannende Gäste aus verschiedenen Branchen. Gleichzeitig bleibt der Podcast bewusst flexibel. Ideen sind da, doch vieles entsteht spontan aus dem Flow der gemeinsamen Erfahrungen.





Take Aways


Reflexion unmittelbar nach einer Erfahrung verstärkt die Wahrscheinlichkeit, dass neue Erkenntnisse tatsächlich im Alltag umgesetzt werden. Wenn Menschen ihre Gedanken nicht nur denken, sondern aufschreiben, entstehen stärkere neuronale Verbindungen und die Erinnerung bleibt länger bestehen. Nonverbale Kommunikation kann in Teams erstaunlich effektiv funktionieren, weil Menschen intuitiv Signale wahrnehmen und sich gegenseitig anpassen. Ein Perspektivenwechsel verändert oft komplett, wie wir eine Situation interpretieren und ob wir sie als Problem oder als Lösung wahrnehmen. Bewegung aktiviert das Gehirn und verbessert Lernen, Zusammenarbeit und Kreativität deutlich stärker als reine Sitz-Formate. Aktivierende Workshopformate können gerade nach dem Mittagessen eine Gruppe wieder in Energie bringen und neue Aufmerksamkeit schaffen. Viele wertvolle Erkenntnisse entstehen nicht durch Vorträge, sondern durch Erlebnisse, in denen Menschen selbst handeln und reflektieren. Networking-Events funktionieren am besten, wenn unterschiedliche Perspektiven und echte Praxiserfahrungen zusammenkommen. Neue Methoden und Experimente halten Workshops inspirierend, sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Facilitators selbst. Dankbarkeit und bewusstes Wertschätzen der Zusammenarbeit stärken Beziehungen und schaffen eine positive Atmosphäre für gemeinsames Lernen.





Chapters


00:00 – Intro: Playful Impact und die Idee hinter dem Podcast

01:00 – Neues Setting im Victoria Jungfrau in Interlaken

02:00 – Der Aufwand hinter einem mobilen Podcast-Setup

03:00 – Reflection Cards: Wie Lernen im Kopf hängen bleibt

05:00 – Der Tower of Power und das Workshop-Experiment

07:30 – Out-of-the-Box Sessions beim Richmond Forum

09:00 – Perspektivenwechsel im Team erleben 11:30 – Bewegung und Aktivierung in Workshops

14:00 – Humor, Networking und Event-Erlebnisse

17:30 – Wie Zusammenarbeit und Netzwerke entstehen

19:30 – Ausblick auf neue Podcast-Themen und Gäste

22:00 – Dankbarkeit und Abschluss der Folge
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Unlearning & digitale transformation
12.02.2026
38 Minuten
In dieser Episode des Playful Impact Podcasts diskutieren Oliver Gabor und Nadine Oppenheim die Kunst des Loslassens und die Herausforderungen des Unlearning.


Sie teilen persönliche Erfahrungen und Strategien, um Gewohnheiten zu ändern und sich auf neue Lernmethoden einzulassen. Die Diskussion umfasst auch die Bedeutung von Kreativität, insbesondere durch LEGO Series Play, und die Notwendigkeit, sich an technologische Veränderungen anzupassen. Abschließend ermutigen sie die Zuhörer, bewusst Dinge loszulassen und neue Ansätze auszuprobieren.





Takeaways


Die Kunst des Loslassens ist entscheidend für persönliches Wachstum. Unlearning erfordert Mut und die Bereitschaft, alte Gewohnheiten abzulegen. Kreativität kann durch reduzierte Ressourcen gefördert werden. Technologische Veränderungen erfordern ein Umdenken in traditionellen Branchen. LEGO Series Play ist ein effektives Werkzeug zur Förderung von Kreativität und Teamarbeit. Reflexion über Gewohnheiten kann helfen, neue Perspektiven zu gewinnen. Weniger Gepäck zu tragen kann zu mehr Freiheit und Kreativität führen. Die Bereitschaft, Neues zu lernen, ist entscheidend für den Erfolg. Externe Impulse können helfen, festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen. Es ist wichtig, regelmässig über die eigene Arbeitsweise nachzudenken.





Kapitel


00:00 Einführung in den Playful Impact Podcast


01:05 Die Kunst des Loslassens


06:37 Unlearning und Gewohnheiten


11:41 Digitale Transformation und Unlearning


16:18 Reisegewohnheiten und Minimalismus


19:05 Tradition vs. Innovation: Der Wandel in Unternehmen


23:14 Technologische Einflüsse und deren Auswirkungen auf Branchen


26:40 Reflexion und kontinuierliche Verbesserung in Unternehmen


31:06 Kreativität und neue Methoden zur Problemlösung


34:22 Unlearning: Alte Gewohnheiten ablegen und Neues lernen


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Flow und Play: Ein neues Jahr mit Energie
15.01.2026
30 Minuten
In dieser Episode von Playful Impact diskutieren Oliver Gabor und Nadine Oppenheim die Konzepte von Flow und Play, ihre persönlichen Erfahrungen und Learnings, sowie die Bedeutung von Flow in der Arbeit und im Alltag.


Sie teilen praktische Tipps, um Flow zu fördern und die Rolle von kreativen Räumen und Methoden in Workshops zu beleuchten.





Takeaways


Flow ist ein Zustand, den viele suchen. Erleben von Flow kann in verschiedenen Aktivitäten stattfinden. Die richtige Herausforderung ist entscheidend für Flow. Hormone wie Dopamin und Endorphin spielen eine Rolle im Flow. Kreative Räume fördern den Flow. Pausen sind wichtig, um in den Flow zu kommen. Flow ist nicht nur eine Kopfsache, sondern auch körperlich. Die Methoden in Workshops sind entscheidend für das Erleben von Flow. Selbstbestimmung und Unabhängigkeit fördern Flow. Flow kann durch technische Hilfsmittel unterstützt werden.





Chapters


00:00 Einführung in Flow und Play


03:08 Erfahrungen und Learnings der Woche


06:05 Erleben von Flow im Alltag


09:56 Neurobiologie des Flow-Zustands


13:04 Flow in Workshops und Gruppen


17:58 Praktische Tipps für Flow im Alltag
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Über diesen Podcast

Wie macht man Workshops, die inspirieren, Ziele erreichen, Kreativität anregen und zu konkreten Resultaten führen? Wir, Nadine Oppenheim und Oliver Gabor, führen dich als Host durch diesen Podcast. Wir teilen in dieser Podcast Reihe unsere Erfahrungen und lernen voneinander - zu eurem Nutzen. Unser gemeinsamer Nenner ist LEGO(R) Serious Play. Aber nicht unsere einzige Methode. Wir kombinieren Design Thinking, SCRUM, Kreativität und mehr. Du hast Fragen oder würdest gerne einen Workshop mit uns machen? Kontaktiere uns unter playful.impact@gmail.com.
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