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  3. Playful Impact with LEGO Serious Play Podcast

Episoden

22 Minuten
In dieser Folge sprechen Nadine und Oliver direkt vom Finance Directors Forum in Interlaken über Workshops, die nicht nur gut aussehen, sondern tatsächlich etwas bewegen. Zum Einstieg zeigen sie anhand ihres haptischen Kran-Workshops, wie Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit plötzlich sichtbar werden, wenn Teams gemeinsam eine ungewohnte Aufgabe lösen müssen.

Anhand konkreter Kundenbeispiele wird deutlich, wie unterschiedlich solche Workshops eingesetzt werden können. Eine Abteilung baut mit LEGO verschiedene Varianten ihrer zukünftigen Organisation. Ein neu zusammengestelltes Team macht Fähigkeiten, Stärken und Erwartungen sichtbar. Und in einem weiteren Unternehmen entsteht aus einer neuen Strategie zunächst ein gemeinsames Zielbild und daraus eine konkrete Roadmap.

Dabei geht es immer wieder um einen entscheidenden Punkt: Menschen glauben erstaunlich oft, dass sie vom Gleichen sprechen. Erst wenn ihre Vorstellungen sichtbar werden, zeigen sich Unterschiede, Missverständnisse und unausgesprochene Annahmen. Genau dort beginnt die eigentliche Arbeit eines Facilitators.

Nadine und Oliver sprechen deshalb auch kritisch über die Qualität von LEGO Serious Play Ausbildungen. Die Methode allein reicht nicht. Wer Workshops professionell begleiten will, braucht Moderationserfahrung, Empathie, theoretisches Verständnis und die Fähigkeit, einen Raum zu lesen. Vier Stunden LEGO bauen ergeben noch keinen guten LEGO Serious Play Workshop.

Am Ende bleibt die Metapher des Blumenstrausses: Eine einzelne Methode ist nur eine Blume. Erst Erfahrung, Facilitation, Methodik, Austausch und die bewusste Einbindung auch der stilleren Stimmen machen daraus einen Workshop, der nachhaltig etwas verändern kann.

Take Aways

Ein spielerisch wirkender Workshop kann sehr ernsthafte Muster in Führung und Zusammenarbeit sichtbar machen.

Wenn Menschen ihre Vorstellungen bauen statt nur darüber zu sprechen, werden Unterschiede und Missverständnisse schneller erkennbar.

Ein gemeinsames Zielbild entsteht nicht dadurch, dass alle behaupten, dasselbe verstanden zu haben.

Psychologische Sicherheit ist entscheidend, wenn Teams neue Strategien nicht nur entwickeln, sondern tatsächlich umsetzen sollen.

Facilitatoren müssen nicht die Fachexperten für das Geschäft des Kunden sein. Ihre Stärke liegt darin, das vorhandene Wissen im Team zugänglich und nutzbar zu machen.

Gute Facilitation bedeutet auch, unterschiedliche Perspektiven zu übersetzen und den Raum aufmerksam zu lesen.

Die stilleren Stimmen eines Teams können entscheidende Perspektiven einbringen, wenn der Prozess ihnen bewusst Raum dafür gibt.

LEGO Serious Play zu kennen bedeutet noch lange nicht, einen guten Workshop konzipieren und moderieren zu können.

Ausbildung ist nur ein Teil des Handwerks. Erfahrung, Moderationskompetenz, Empathie und methodische Breite gehören genauso dazu.

Erlebnisbasiertes Lernen bleibt im Kopf, weil Menschen nicht nur zuhören, sondern selbst handeln, ausprobieren und reflektieren.

Chapters

00:00 – Willkommen aus Interlaken

02:12 – Wie funktioniert ein haptischer Leadership-Workshop?

04:09 – Eine Reorganisation einfach mal bauen

06:15 – Was kann mein neues Team eigentlich?

07:45 – Vom gemeinsamen Zielbild zur Roadmap

09:14 – Müssen Facilitatoren Fachexperten sein?

10:44 – Die unterschätzte Kunst der Facilitation

12:04 – LEGO Serious Play Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung

13:35 – Warum vier Stunden LEGO bauen nicht reichen

15:06 – Eine Methode ist noch kein Blumenstrauss

17:37 – Warum die stillen Stimmen entscheidend sind

19:23 – LEGO als Überraschung und erlebnisbasiertes Lernen
26 Minuten
In dieser Episode sprechen Nadine Oppenheim und Oliver Gabor über die Herausforderungen und Erkenntnisse bei der Durchführung von Workshops und teilen praktische Tipps für erfolgreiche Team-Events.

Keywords: Workshop, Team Building, LEGO Serious Play, Raumgestaltung, Moderation, Event-Planung

Key Topics:

Wichtigkeit der Raumgestaltung und Technikunterstützung

Kreativität fördern durch Material und Umgebung

Der Bildschirm als gemeinsame Klammer und Ort der Aufmerksamkeit bei grossen Gruppen

Kommunikation und Aufmerksamkeit in grossen Gruppen

Learnings und Verbesserungsmöglichkeiten bei Workshops

Kapitel:

00:00: Einführung und Begrüßung

03:02: Workshop-Erfahrungen und Herausforderungen

06:12: Kreativität und Materialauswahl

09:03: Gruppendynamik und Aufmerksamkeit im Workshop

11:58: Räumliche Gegebenheiten und deren Einfluss

15:02: Technische Unterstützung und Musik im Workshop

17:53: Kundenfeedback und zukünftige Verbesserungen
24 Minuten
n dieser Folge vom Playful Impact Podcast sprechen Oliver und Nadine direkt aus dem Victoria Jungfrau am Richmond IT Forum über ein Thema, das in Projekten, Workshops und Organisationen oft unterschätzt wird: stille Saboteure. Gemeint sind nicht nur Menschen, die offensichtlich blockieren, sondern vor allem Dynamiken, die leise Energie ziehen, Entscheidungen verzögern und Ergebnisse verwässern.

Oliver und Nadine erzählen offen von Situationen aus ihrer Workshop-Praxis, in denen ein Auftrag eigentlich klar schien, aber plötzlich andere Entscheider, versteckte Erwartungen oder ungeklärte Rollen alles verändert haben. Besonders spannend wird es dort, wo sie zeigen, dass Sabotage nicht immer böse Absicht ist. Manchmal entsteht sie aus Überforderung, fehlender Einbindung oder dem Bedürfnis, doch noch Kontrolle über ein Ergebnis zu bekommen.

Ein grosser Teil der Folge dreht sich darum, warum Workshops scheitern können, wenn sie als einmaliges Event statt als Teil einer echten Veränderungsreise verstanden werden. Oliver beschreibt, wie wichtig es ist, Auftraggeber, Entscheider und Teilnehmende früh abzuholen. Nadine bringt den Punkt ein, dass auch zu wenig Vorbereitung, fehlende Agenda und unklare Erwartungen stille Saboteure sein können.

Zum Schluss wird der Bogen zu psychologischer Sicherheit und LEGO Serious Play geschlagen. Denn wenn immer nur die lauten Stimmen dominieren, entsteht schnell der Eindruck, das sei die Meinung aller. Die Methode hilft, auch stille Perspektiven sichtbar zu machen und alle Beteiligten aktiv einzubinden. Die Folge endet mit einem klaren Gedanken: Veränderung braucht Reibung, Klarheit und konsequentes Dranbleiben.

Take Aways

Stille Saboteure sind oft nicht laut, aber sie können Projekte, Workshops und Veränderungsprozesse massiv ausbremsen.

Sabotage entsteht nicht immer aus böser Absicht. Manchmal steckt Überforderung, fehlende Einbindung oder verletzter Stolz dahinter.

Ein Workshop wird schwach, wenn er als einmaliges Event geplant wird, obwohl eigentlich eine echte Veränderungsreise nötig wäre.

Die wichtigste Person im Projekt ist nicht immer die Person, die den Workshop organisiert hat, sondern oft die Person, die am Ende über Wirkung, Budget oder Akzeptanz entscheidet.

Wenn Entscheider zu spät eingebunden werden, kann ein guter Workshop live kippen oder im Nachgang anders bewertet werden.

Feedback sollte möglichst früh angesprochen werden, bevor aus kleinen Spannungen grosse Blockaden werden.

Meetings ohne Agenda und klares Ziel sind selbst stille Saboteure, weil sie Zeit kosten und selten echte Ergebnisse bringen.

LEGO Serious Play hilft, weil nicht nur die lauten Stimmen den Ton angeben, sondern jede Person einen sichtbaren Beitrag leisten muss.

Psychologische Sicherheit bedeutet nicht, dass alle nett zueinander sind. Sie bedeutet, dass auch Uneinigkeit ausgesprochen und produktiv bearbeitet werden kann.

Gute Workshops enden nicht mit Applaus, sondern mit klaren Massnahmen, Verantwortlichkeiten und einem Rhythmus, der die Umsetzung lebendig hält.

Chapters

00:00 – Nicht perfekt, aber besser unterwegs

01:45 – Kleineres Setup, weniger Koffer, mehr Lernen

03:10 – Worum es heute wirklich geht: stille Saboteure

04:10 – Der faule Apfel im Team

05:20 – Wenn eine toxische Person den ganzen Event kippt

07:20 – Wenn Workshops nur als Event verstanden werden

09:30 – Das Problem liegt nicht immer beim Team

10:20 – Wenn Auftraggeber selbst sabotieren

13:15 – Gutes Konzept, zu wenig Zeit, falsche Erwartungen

15:25 – Warum frühes Feedback entscheidend ist

17:20 – Teilnehmende abholen, bevor der Workshop falsch startet

18:40 – Meetings ohne Ergebnis als stille Saboteure

20:45 – Warum LEGO Serious Play stille Stimmen hörbar macht

21:40 – Massnahmen, Follow-up und echte Umsetzung

22:50 – Psychologische Sicherheit braucht Reibung
34 Minuten
In dieser Folge von Playful Impact Expert Insights sprechen Nadine Oppenheim, Oliver Gabor und Rachel Manetsch von MADE Marketing über erlebnisorientiertes Marketing, Aktivierungen und die Frage, wie Marken nicht nur sichtbar, sondern wirklich erlebbar werden.

Der Einstieg ist locker und ehrlich. Es geht um Technik, Kabelchaos, persönliche Learnings der Woche und kleine Gadgets, die im Arbeitsalltag mehr Bedeutung bekommen, als man zuerst denkt. Von Cloudcode über Verdunkelungsvorhänge bis zum Friction-Stift wird schnell klar: Diese Folge lebt von echten Gesprächen, kleinen Abschweifungen und viel Praxisnähe.

Im Zentrum steht das Marketingprisma von MADE Marketing. Rachel erklärt, warum Kundinnen und Kunden oft mit einer grossen Idee starten, aber zuerst wieder zum eigentlichen Ziel zurückgeführt werden müssen. Was soll die Aktivierung auslösen? Welche Botschaft soll hängen bleiben? Und wie schafft man ein Erlebnis, das nicht einfach cool aussieht, sondern wirklich wirkt?

Besonders spannend wird es bei konkreten Beispielen. Es geht um Live-Marketing an Festivals, Roadshows in Einkaufszentren, Aktivierungen für ein Kernkraftwerk, ein riesiges Auto zur Verkehrsprävention und die Frage, warum Gamification komplexe Inhalte oft besser vermittelt als jede Broschüre.

Oliver bringt die Brücke zu LEGO Serious Play und haptischem Denken. Er zeigt, wie Menschen durch gemeinsames Bauen, Erleben und Ausprobieren anders ins Denken kommen. Am Ende bleibt eine klare Erkenntnis: Live-Erlebnisse lassen sich nicht einfach durch digitale Reichweite ersetzen. Sie schaffen Verbindung, Erinnerung und manchmal genau den Moment, in dem Menschen wirklich verstehen.

Take Aways

Erlebnismarketing beginnt nicht mit einer coolen Idee, sondern mit der Frage, was beim Menschen wirklich hängen bleiben soll.

Eine Aktivierung muss innerhalb weniger Sekunden verständlich sein, sonst verliert sie die Leute, bevor sie überhaupt einsteigen.

Live-Marketing kann keine digitalen Millionen-Impressions ersetzen, aber es kann eine viel tiefere Verbindung zur Marke schaffen.

Gamification funktioniert besonders gut, wenn sie komplexe Inhalte spielerisch, einfach und körperlich erfahrbar macht.

Kundinnen und Kunden müssen manchmal liebevoll zurück auf den Boden geholt werden, wenn Vision, Budget und Machbarkeit zu weit auseinanderliegen.

Haptisches Denken hilft Menschen, Komplexität sichtbar zu machen und über Dinge zu sprechen, die sonst abstrakt bleiben.

Nicht jede Person lässt sich aktivieren, aber Gruppendynamik kann enorm viel tragen, wenn das Erlebnis gut gestaltet ist.

Ein gutes Live-Erlebnis braucht nicht immer die grösste Bühne. Manchmal wirken kleinere Orte stärker, weil Menschen dort nicht damit rechnen.

Der Kreativprozess funktioniert besser, wenn Anbieter und Kunde eng im Pingpong bleiben und früh Prototypen testen.

Ein digitales Glücksrad mag simpel klingen, aber genau solche einfachen Mechaniken funktionieren oft, weil Menschen sofort wissen, was zu tun ist.

Chapters

00:00 – Willkommen bei Playful Impact Expert Insights

00:56 – Technik, Kabelchaos und der Aufwand hinter dem schönen Bild

01:16 – Learning der Woche: Cloudcode, Website-Frust und tiefer denken

05:19 – Gadgets der Woche: Vorhänge, Helium und der Friction-Stift

07:37 – Das Marketingprisma von MADE Marketing

10:52 – Briefings, Checklisten und warum Visualisierung hilft

12:35 – Wenn Kunden mit KI-Traumwelten und kleinem Budget kommen

15:18 – Warum Live-Marketing mehr ist als reine Zahlenlogik

18:22 – LEGO Serious Play als Aktivierung für Verkaufsteams

21:58 – Haptisches Denken, Silos und die Power der Hände

23:59 – Verkehrsprävention mit riesigem Auto und spielerischer Awareness

26:56 – Komplexität einfach machen, ohne sie platt zu bügeln

30:34 – Vom digitalen Glücksrad bis zum Schiffscontainer

33:03 – Abschlussrunde und Verabschiedung
1 Stunde 11 Minuten
Wenn Change auf Widerstand trifft – was Sales, AI und Empathie gemeinsam haben

Veränderungsresistenz ist keine Schwäche, sie ist menschlich. Aber sie ist auch überwindbar. In dieser Episode sprechen Nadine Oppenheim und Oliver Gabor mit David Gottlieb – Sales-Profi, Change-Begleiter und Brückenbauer zwischen israelischer Direktheit und Schweizer Gründlichkeit – über das, was technologischen Wandel in Unternehmen wirklich antreibt (und was ihn blockiert).

David arbeitet in Tel Aviv im Hightech-Bereich und begleitet Finanzinstitute bei der Einführung von AI und Cybersecurity-Lösungen – in einem Umfeld, das Legacy-Systeme, regulatorische Vorsicht und menschliche Trägheit kombiniert. Sein Blick auf Change Management ist ungewöhnlich ehrlich: Es geht nicht um Frameworks. Es geht darum, die eine Person im Raum zu finden, die den Mut hat.

Was euch in dieser Episode erwartet:

Warum Compliance-Teams vom „Business Blocker" zum „Business Enabler" werden können – und wie dieser Shift Change tatsächlich auslöst

Was Türklinkenputzen mit nachhaltigem Wandel zu tun hat (mehr als man denkt)

Warum ein „Nein" im Verkauf – und im Change – kein Ende ist, sondern der Beginn der eigentlichen Arbeit

Wie man Räume liest, Vertrauen aufbaut und Kunden wirklich mitnimmt – remote und vor Ort

Was Dubai, ein Notizbuch am Bankschalter und hochmoderne AI-Gespräche über die Widersprüche in Veränderungsprozessen verraten

Wie Flow-Theorie und Sales-Psychologie dichter beieinanderliegen, als man denkt

Diese Episode ist für alle, die Change nicht nur konzipieren, sondern wirklich landen wollen – in Organisationen, in Teams und in sich selbst.

Gast: David Gottlieb – Sales & Change Consultant, Tel Aviv | Expertise: AI im Finanzsektor, Cybersecurity, internationales B2B-Sales

Hosts: Nadine Oppenheim (Pin-Point Consulting) & Oliver Gabor (Teambeschleuniger)

️ Kapitel

00:00 Intro & Willkommen

00:37 Gast David Gottlieb stellt sich vor KI Berater für Cybersecurity im Finanzdienstleistungsbereich

03:21 Oliver: Change braucht mehr als eine Disziplin

04:10 Was bewegt Menschen wirklich zur Veränderung? David über informierte Kunden und den richtigen Einstieg

06:30 AI im Transaction Monitoring – wenn Legacy-Systeme auf Regulatoren treffen

08:40 Die Schweizer Herausforderung: „Die FINMA hat es freigegeben – warum soll ich mich bewegen?"

09:55 Vom Blocker zum Enabler: Wie man Compliance neu erzählt

11:35Empathie im Change – notwendig oder optional?

13:35 Türklinken putzen: Was Verkauf und Transformation gemeinsam haben

16:12 Oliver über das Mindset beim Verhandeln – und was sein Vater am Flohmarkt lehrte

19:00 Challenged werden wollen – warum direkte Fragen Vertrauen aufbauen

20:50 Dubai, ein Notizbuch und AI: Widersprüche in der Transformation

22:38 Raum lesen, Vertrauen aufbauen – und warum das remote schwieriger ist

26:10 Technologie verkauft sich nicht selbst: Der Mensch dahinter entscheidet

30:11 Resilienz im Change: Wie trainiert man das Dranbleiben?31:45 „Nein heisst: noch ein Impuls nötig" – die Wendung der Episode

35:51 Flow-Theorie nach Csikszentmihalyi – der schmale Grat zwischen mitnehmen und überfordern

38:05Danke & Abschluss
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Über diesen Podcast

Wie macht man Workshops, die inspirieren, Ziele erreichen, Kreativität anregen und zu konkreten Resultaten führen? Wir, Nadine Oppenheim und Oliver Gabor, führen dich als Host durch diesen Podcast. Wir teilen in dieser Podcast Reihe unsere Erfahrungen und lernen voneinander - zu eurem Nutzen. Unser gemeinsamer Nenner ist LEGO(R) Serious Play. Aber nicht unsere einzige Methode. Wir kombinieren Design Thinking, SCRUM, Kreativität und mehr. Du hast Fragen oder würdest gerne einen Workshop mit uns machen? Kontaktiere uns unter playful.impact@gmail.com.
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„Playful Impact with LEGO Serious Play“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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