Schreib doch, was du willst!
Ein Podcast für alle, die mit Leichtigkeit ihr Buch schreiben wollen.
Podcaster
Episoden
03.03.2026
14 Minuten
Wer kommt in deinem Roman eigentlich vor? Und noch wichtiger: Wer nicht?
In dieser Folge spreche ich darüber, wem wir als Autor*innen Raum geben und wen wir (oft unbewusst) im Schatten lassen.
Unsere Lese- und Sehgewohnheiten prägen uns. Wir sind mit bestimmten Held*innen aufgewachsen, mit bestimmten Körperbildern und oft stereotypen Lebensrealitäten. Und genau diese Muster schleichen sich auch in unsere eigenen Texte ein.
Gibt es in deinem Buch Menschen mit Migrationshintergrund? Queere Figuren? Menschen mit Behinderung oder besonderen Merkmalen? Unterschiedliche soziale Hintergründe?
Und wenn nicht: Warum?
Ich lade dich in dieser Folge dazu ein, deine Figurenwelt bewusst zu betrachten:
Ist Diversität in deinem Text Zufall, Absicht oder bisher gar kein Thema? Schreibst du aus Gewohnheit bestimmte Lebensrealitäten fort? Oder nutzt du die Kraft deiner Geschichten, um Perspektiven bzw. Lesegewohnheiten zu erweitern?
Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Selbstreflexion. Viel Freude damit.
Shownotes & Links:
Hier die Statistik zu Migrationsanteil in Deutschland von der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61646/bevoelkerung-mit-migrationshintergrund/
Hör dir auch meine Folge 36 zu "Sensitivity Reading" an: https://tinalauer.com/de/blogs/podcast/
Mehr über mich und meine Arbeit: tinalauer.com
Newsletter und mein "Geschenk" für dein Sachbuch: https://tinalauer.com/de/lead/
In dieser Folge spreche ich darüber, wem wir als Autor*innen Raum geben und wen wir (oft unbewusst) im Schatten lassen.
Unsere Lese- und Sehgewohnheiten prägen uns. Wir sind mit bestimmten Held*innen aufgewachsen, mit bestimmten Körperbildern und oft stereotypen Lebensrealitäten. Und genau diese Muster schleichen sich auch in unsere eigenen Texte ein.
Gibt es in deinem Buch Menschen mit Migrationshintergrund? Queere Figuren? Menschen mit Behinderung oder besonderen Merkmalen? Unterschiedliche soziale Hintergründe?
Und wenn nicht: Warum?
Ich lade dich in dieser Folge dazu ein, deine Figurenwelt bewusst zu betrachten:
Ist Diversität in deinem Text Zufall, Absicht oder bisher gar kein Thema? Schreibst du aus Gewohnheit bestimmte Lebensrealitäten fort? Oder nutzt du die Kraft deiner Geschichten, um Perspektiven bzw. Lesegewohnheiten zu erweitern?
Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Selbstreflexion. Viel Freude damit.
Shownotes & Links:
Hier die Statistik zu Migrationsanteil in Deutschland von der Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61646/bevoelkerung-mit-migrationshintergrund/
Hör dir auch meine Folge 36 zu "Sensitivity Reading" an: https://tinalauer.com/de/blogs/podcast/
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27.01.2026
21 Minuten
Wir alle haben Vorurteile. Wir alle haben blinde Flecken. Auch dann (oder gerade dann) wenn wir es besonders gut meinen.
In dieser Folge teile ich eine sehr persönliche Erfahrung aus meiner eigenen Schreibbiografie und spreche über Sensitivity Reading und warum es kein Angriff auf deine Kreativität ist.
Sensitivity Reading bedeutet, Menschen in den Schreibprozess einzubeziehen, die bestimmte Erfahrungen selbst gemacht haben. Menschen, die Diskriminierung, Krankheit, Ausgrenzung oder besondere Lebensrealitäten kennen. Menschen, die einschätzen können, ob eine Darstellung glaubwürdig und differenziert genug ist.
In dieser Folge erfährst du:
was Sensitivity Reading genau ist wann es sinnvoll ist – und wann nicht warum gerade Romane besonders anfällig für blinde Flecken sind wie du respektvoll Feedback von Betroffenen einholen kannst und weshalb es Mut braucht, sich diesem Prozess zu stellen und zugleich unglaublich viel bringt
Shownotes & Links:
Sensitivity Reading: https://sensitivity-reading.de
Wir packen's an e. V. - gemeinnütziger Verein, der Nothilfe für Menschen auf der Flucht leistet: https://wir-packens-an.info
Mehr über mich und meine Arbeit: tinalauer.com
Newsletter: https://tinalauer.com/de/
In dieser Folge teile ich eine sehr persönliche Erfahrung aus meiner eigenen Schreibbiografie und spreche über Sensitivity Reading und warum es kein Angriff auf deine Kreativität ist.
Sensitivity Reading bedeutet, Menschen in den Schreibprozess einzubeziehen, die bestimmte Erfahrungen selbst gemacht haben. Menschen, die Diskriminierung, Krankheit, Ausgrenzung oder besondere Lebensrealitäten kennen. Menschen, die einschätzen können, ob eine Darstellung glaubwürdig und differenziert genug ist.
In dieser Folge erfährst du:
was Sensitivity Reading genau ist wann es sinnvoll ist – und wann nicht warum gerade Romane besonders anfällig für blinde Flecken sind wie du respektvoll Feedback von Betroffenen einholen kannst und weshalb es Mut braucht, sich diesem Prozess zu stellen und zugleich unglaublich viel bringt
Shownotes & Links:
Sensitivity Reading: https://sensitivity-reading.de
Wir packen's an e. V. - gemeinnütziger Verein, der Nothilfe für Menschen auf der Flucht leistet: https://wir-packens-an.info
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25.11.2025
14 Minuten
Die Morgenseiten stammen aus Julia Camerons "Der Weg des Künstlers" und gehören in meinen Schreibkursen und Bildungsurlauben zum Basis-Programm.
Morgenseiten sind NICHT dasselbe wie Tagebuchschreiben oder Journaling. Du musst nicht reflektieren, nichts festhalten, niemand wird diese Seiten je lesen – außer du willst das. Viele Menschen werfen sie direkt weg, manche verbrennen sie sogar. Es geht nur darum, den inneren Lärm rauszulassen, damit Raum für Kreativität entsteht.
Und trotzdem: Die Methode ruft so manche Widerstände hervor. „Drei Seiten? Jeden Tag? Wozu?“ Genau darüber spreche ich in dieser Folge: über die Kraft der Morgenseiten, über typische Hürden und darüber, wie du sie ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren kannst.
In dieser Folge erfährst du:
Was Morgenseiten wirklich sind (und was nicht) Warum sie kreativen Flow ermöglichen Wieso Widerstände ganz normal sind – und wie du sie überwindest Wie du mit der „3-Seiten-Frage“ entspannt umgehen kannst Was du mit guten Ideen machst, die plötzlich zwischen all dem Gedankenmüll auftauchen
Wenn du die Morgenseiten ausprobieren möchtest oder wissen willst, warum sie so ein kraftvolles Werkzeug sind, dann hör rein.
Shownotes & Links:
Julia Cameron: "Der Weg des Künstlers" findest du u. a. hier: https://www.droemer-knaur.de/buch/julia-cameron-der-weg-des-kuenstlers-9783426878675
Mehr über mich und meine Arbeit: tinalauer.com
Aktuelle Termine zu meinen Schreibkursen bekommst du entweder hier: https://tinalauer.com/de/kurse/termine-kurse/ oder in meinem Newsletter: https://tinalauer.com/de/
Morgenseiten sind NICHT dasselbe wie Tagebuchschreiben oder Journaling. Du musst nicht reflektieren, nichts festhalten, niemand wird diese Seiten je lesen – außer du willst das. Viele Menschen werfen sie direkt weg, manche verbrennen sie sogar. Es geht nur darum, den inneren Lärm rauszulassen, damit Raum für Kreativität entsteht.
Und trotzdem: Die Methode ruft so manche Widerstände hervor. „Drei Seiten? Jeden Tag? Wozu?“ Genau darüber spreche ich in dieser Folge: über die Kraft der Morgenseiten, über typische Hürden und darüber, wie du sie ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren kannst.
In dieser Folge erfährst du:
Was Morgenseiten wirklich sind (und was nicht) Warum sie kreativen Flow ermöglichen Wieso Widerstände ganz normal sind – und wie du sie überwindest Wie du mit der „3-Seiten-Frage“ entspannt umgehen kannst Was du mit guten Ideen machst, die plötzlich zwischen all dem Gedankenmüll auftauchen
Wenn du die Morgenseiten ausprobieren möchtest oder wissen willst, warum sie so ein kraftvolles Werkzeug sind, dann hör rein.
Shownotes & Links:
Julia Cameron: "Der Weg des Künstlers" findest du u. a. hier: https://www.droemer-knaur.de/buch/julia-cameron-der-weg-des-kuenstlers-9783426878675
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Aktuelle Termine zu meinen Schreibkursen bekommst du entweder hier: https://tinalauer.com/de/kurse/termine-kurse/ oder in meinem Newsletter: https://tinalauer.com/de/
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30.09.2025
15 Minuten
Viele Schreibende warten auf den einen perfekten Tag: die Kerze brennt, der Tee dampft, die Muse küsst. Aber was, wenn dieser Moment nie kommt? In dieser Folge spreche ich Klartext: Der perfekte Schreibtag ist ein Mythos – und trotzdem kannst du kreativ und produktiv schreiben.
Themen dieser Folge:
Warum die Vorstellung vom „perfekten Schreibmoment“ dich eher blockiert als beflügelt. Wie du auch ohne Muse oder „Schreibmagie“ ins Tun kommst und sogar Energie daraus ziehen kannst. Wie kreative Prozesse im Alltag wirklich funktionieren und wie dir Musik vielleicht dabei helfen kann (inkl. Musiktipps). Weshalb auch ich manchmal Unterstützung durch Schreibcoaches brauche. Praktische Tipps, um deinen eigenen Schreiballtag leichter und realer zu gestalten.
Diese Episode ist für dich, wenn du dich vom Instagram-Bild des romantischen Schreibens nicht entmutigen lassen willst, sondern deine eigene Schreibroutine finden möchtest. Authentisch, machbar und kraftvoll.
Hör rein und lass dich inspirieren...
Shownotes & Links:
Mehr zum Schreibmuskel findest du in Folge 21: "Der Schreibmuskel"
Hier ein Link zum Soundtrack von "The Hours" von Philip Glass.
Mehr über mich und meine Arbeit: tinalauer.com
Aktuelle Termine zu meinen Schreibkursen bekommst du entweder hier: https://tinalauer.com/de/kurse/termine-kurse/ oder in meinem Newsletter: https://tinalauer.com/de/
Themen dieser Folge:
Warum die Vorstellung vom „perfekten Schreibmoment“ dich eher blockiert als beflügelt. Wie du auch ohne Muse oder „Schreibmagie“ ins Tun kommst und sogar Energie daraus ziehen kannst. Wie kreative Prozesse im Alltag wirklich funktionieren und wie dir Musik vielleicht dabei helfen kann (inkl. Musiktipps). Weshalb auch ich manchmal Unterstützung durch Schreibcoaches brauche. Praktische Tipps, um deinen eigenen Schreiballtag leichter und realer zu gestalten.
Diese Episode ist für dich, wenn du dich vom Instagram-Bild des romantischen Schreibens nicht entmutigen lassen willst, sondern deine eigene Schreibroutine finden möchtest. Authentisch, machbar und kraftvoll.
Hör rein und lass dich inspirieren...
Shownotes & Links:
Mehr zum Schreibmuskel findest du in Folge 21: "Der Schreibmuskel"
Hier ein Link zum Soundtrack von "The Hours" von Philip Glass.
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03.09.2025
25 Minuten
Überarbeiten, das klingt oft nach mühsamer Pflicht. Tatsächlich steckt in dieser Phase zum Teil Magie: Dein Text gewinnt an Klarheit, Tiefe und Kraft. In dieser Folge spreche ich über den Balanceakt zwischen radikalem Kürzen und dem Erhalt der emotionalen Essenz deines Textes.
Themen dieser Folge:
Was bedeutet überhaupt „Überarbeiten“ und was gehört dazu? Wie oft sollte man einen Text überarbeiten? Überblick: Welche Aspekte kannst du beim Überarbeiten gezielt prüfen? (u. a. Struktur, Figuren, Sprache, Emotionen) Warum gerade beim autobiografischen Roman besonders viel gestrichen werden darf und wie du dabei das Herzstück bewahrst. „Kill your Darlings“: Was das wirklich bedeutet und wie du lernst, dich von Szenen oder Sätzen zu trennen. Feedback: Von wem kannst du es einholen und von wem besser nicht? Und wie entscheidest du, welches Feedback wirklich hilfreich ist?
Hör rein und lass dich inspirieren...
Shownotes & Links:
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Was bedeutet überhaupt „Überarbeiten“ und was gehört dazu? Wie oft sollte man einen Text überarbeiten? Überblick: Welche Aspekte kannst du beim Überarbeiten gezielt prüfen? (u. a. Struktur, Figuren, Sprache, Emotionen) Warum gerade beim autobiografischen Roman besonders viel gestrichen werden darf und wie du dabei das Herzstück bewahrst. „Kill your Darlings“: Was das wirklich bedeutet und wie du lernst, dich von Szenen oder Sätzen zu trennen. Feedback: Von wem kannst du es einholen und von wem besser nicht? Und wie entscheidest du, welches Feedback wirklich hilfreich ist?
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Über diesen Podcast
Du willst ein Buch schreiben? Aber du weißt nicht, wo und wie du
anfangen sollst? Vielleicht willst du auch einfach deinen
Schreibstil verbessern, oder du steckst in einer Schreibblockade
fest? Im „Schreib doch, was du willst!“-Podcast dreht sich alles
rund ums Schreiben und vor allem um die Freude daran. Ich gebe dir
handfeste Tipps und Inspiration, damit du mit Leichtigkeit
schreiben lernst. Zwischendrin gibt’s auch mal eine Meditation für
deinen Schreibflow oder Übungen aus dem Kreativen Schreiben, die
garantiert Spaß machen. Außerdem habe ich immer wieder Gäste in
meinem Podcast: z.B. Autor*innen von Roman- oder Sachbüchern, die
mir von ihren Erfahrungen berichten, aber auch Expert*innen, die
dir alles Wichtige rund um Lektorat, Buch-Cover, Buch-Satz, Exposé,
Buchmarketing sowie Veröffentlichungen im Verlag und im
Selfpublishing erzählen werden. Mein Name ist Dr. Tina Lauer. Ich
bin Autorin, Ghostwritern und Schreibcoach, und ich unterstütze
dich bei deinem Buchprozess – egal, ob Sachbuch, Ratgeber oder
Roman. In diesem Podcast geht es um Herzensprojekte und nicht um
Perfektion. Denn durch die Arbeit mit meinen Coachees und die
Publikation zahlreicher Bücher weiß ich: Gute Texte gelingen genau
dann, wenn du schreibst, was du willst! PS: Intro- und Outro-Musik
komponiert und eingespielt von Val's Piano.
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