The Female Empowerment Podcast Archiv
79 Episoden
45 Minuten
Wiebke ist 22 Jahre alt und lebt in Perth, Australien. Nach dem Abitur ist sie in für ein Jahr nach Australien gegangen und dort „hängen geblieben“. Sie ist qualifizierte Personal Trainerin und ist spezialisiert auf Gewichtsverlust und Krafttraining. Sie will Frauen unterstützen fitter, gesünder und glücklicher zu werden und hat ihr eigenes Unternehmen „Team V“ aufgebaut. Ganz nebenbei studiert sie noch Bauingenieurwesen. Wie sie das alles hinbekommt, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Wiebke:
Lebt mit ihrem Freund in Perth
Studiert via deutscher Fernuniversität
Wollte eigentlich nie ein eigenes Unternehmen gründen
War schon immer fitnessbegeistert
Da ihre Name für die Australier schwer auszusprechen ist, wird sie häufig „V“ genannt
Sehr durchstrukturierte Woche
Motivation und Disziplin zieht sie aus ihren glücklichen Kunden
Ideenentstehung:
Wollte mehr arbeiten als ihre Studentenvisum erlaubt à als Selbstständige darf man mehr arbeiten
Name entstand durch die Idee des Mitarbeiters im Druckshop
Unternehmen:
Individuelles Fitnessprogramm für Frauen mit besonderen Fokus auf Krafttraining und Gewichtsverlust sowie dem richtigen Mindset
Online und Offline- Absolvierung möglich
Wenn online: man muss sich filmen, wie man die Übungen ausführt
Jeden Sonntag Besprechung der alten Tasks und Erstellung neuer Tasks für die kommende Woche
Gründungsprozess Australien:
Solotrader
Kein Anfangskapital notwendig
Bis 75.000 AUS $ muss keine Mwst. bezahlt werden
Schwierigkeiten: Gesetzte verstehen
Durchschnittlich 80-120 AUS Dollar pro Stunde für Personal Training ist normal
Erfolg:
wenn man sich selber sein Leben gestaltet, mit dem man sehr zufrieden
Dankbar sein
Buchempfehlung:
The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life von Mark Manson
Selbstbewusstseins Tipps:
Reisen gehen
einfach mal raus aus dem eigenen Umfeld raus
Warum gründen zu wenig Frauen?
Perfektionismus
Vergleiche untereinander
Fehlender Mut
Generelle Vorteile weiblicher Gründerinnen:
Organisation
Feingefühl; Mitgefühl à besonders gut in Umgang mit Kunden
„einfach machen“
„.. wenn du es nicht machst, dann macht es jemand anderes und der macht’s besser...”
Link: https://www.teamv.online/
Facts über Wiebke:
Lebt mit ihrem Freund in Perth
Studiert via deutscher Fernuniversität
Wollte eigentlich nie ein eigenes Unternehmen gründen
War schon immer fitnessbegeistert
Da ihre Name für die Australier schwer auszusprechen ist, wird sie häufig „V“ genannt
Sehr durchstrukturierte Woche
Motivation und Disziplin zieht sie aus ihren glücklichen Kunden
Ideenentstehung:
Wollte mehr arbeiten als ihre Studentenvisum erlaubt à als Selbstständige darf man mehr arbeiten
Name entstand durch die Idee des Mitarbeiters im Druckshop
Unternehmen:
Individuelles Fitnessprogramm für Frauen mit besonderen Fokus auf Krafttraining und Gewichtsverlust sowie dem richtigen Mindset
Online und Offline- Absolvierung möglich
Wenn online: man muss sich filmen, wie man die Übungen ausführt
Jeden Sonntag Besprechung der alten Tasks und Erstellung neuer Tasks für die kommende Woche
Gründungsprozess Australien:
Solotrader
Kein Anfangskapital notwendig
Bis 75.000 AUS $ muss keine Mwst. bezahlt werden
Schwierigkeiten: Gesetzte verstehen
Durchschnittlich 80-120 AUS Dollar pro Stunde für Personal Training ist normal
Erfolg:
wenn man sich selber sein Leben gestaltet, mit dem man sehr zufrieden
Dankbar sein
Buchempfehlung:
The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life von Mark Manson
Selbstbewusstseins Tipps:
Reisen gehen
einfach mal raus aus dem eigenen Umfeld raus
Warum gründen zu wenig Frauen?
Perfektionismus
Vergleiche untereinander
Fehlender Mut
Generelle Vorteile weiblicher Gründerinnen:
Organisation
Feingefühl; Mitgefühl à besonders gut in Umgang mit Kunden
„einfach machen“
„.. wenn du es nicht machst, dann macht es jemand anderes und der macht’s besser...”
Link: https://www.teamv.online/
43 Minuten
Interview Kasia Mol-Wolf– Gründerin von Inspiring Network
Kasia Mol-Wolf ist 45 Jahre alt und lebt in Hamburg und ist Mutter einer Tochter. Die promovierte Juristin arbeitete als Verlags- und Anzeigenleiterin bei Gruner & Jahr. 2009 hat sie das Magazin Emotion von dem Verlag abgekauft und ihr eigenes Unternehmen, den Verlag Inspiring Network, gegründet. Heute betreibt sie darunter u.a. die Magazine Emotion und Hohe Luft und hat die Funktion der Geschäftsführerin, Herausgeberin und Editorial Director. Was sie bewegt hat in Printmedien zu investieren, wie sie es geschafft hat ein eigenen Verlag zu gründen & wie sie Familie und Unternehmen unter einen Hut bekommt, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Kasia:
Hat polnische Wurzeln (siehe auch ihr Buch: Mit dem Herz in der Hand)
Während der Schulzeit hat sie öfter mal davon gesprochen, sich selbstständig zu machen
Disziplin hat sie von ihrer Mutter geerbt; sehr hohe intrinsische Motivation
Idee:
Entscheider bei G&J waren nicht mehr so überzeugt von dem Magazin Emotion
„Wenn Gruner & Jahr das nicht mehr machen wollen, dann mache ich das!“ – eine Frau, ein Wort
Kasia und ihre Team haben gleich voll losgelegt, da es wichtig war, dass Emotion gleich wieder im nächsten Monat rausgebracht wird
Richtig eine Marke entwickeln und nicht „lediglich“ Printmagazin
Unternehmen
Emotion: das Frauenmagazin für Frauen, die ihren Weg gehen --> Plattform für Female Empowerment
Hohe Luft – Philosophiemagazin (kommt alle zwei Monate raus)
Inspiring Networks (Medienhaus): u.a. Betreuung von Cicero, Monopol
49 Personen sind für das Medienhaus tätig (darunter ca. 50 %Teilzeitkräfte)
Schwierigkeiten:
wie entwickle ich als moderneres Medienhaus gute Marken?
womit verdienen wir Geld?
Printeinbußen werden leider noch nicht mit digitalen Medien wieder reingeholt
Vereinbarung Familie & Unternehmen:
Mann unterstützt viel bei Kindeserziehung
tolle polnische Kinderfrau, die jeden Wochentag da ist
Schwiegermutter & Mutter unterstützen auch so oft sie können
Kasia Mol-Wolf ist 45 Jahre alt und lebt in Hamburg und ist Mutter einer Tochter. Die promovierte Juristin arbeitete als Verlags- und Anzeigenleiterin bei Gruner & Jahr. 2009 hat sie das Magazin Emotion von dem Verlag abgekauft und ihr eigenes Unternehmen, den Verlag Inspiring Network, gegründet. Heute betreibt sie darunter u.a. die Magazine Emotion und Hohe Luft und hat die Funktion der Geschäftsführerin, Herausgeberin und Editorial Director. Was sie bewegt hat in Printmedien zu investieren, wie sie es geschafft hat ein eigenen Verlag zu gründen & wie sie Familie und Unternehmen unter einen Hut bekommt, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Kasia:
Hat polnische Wurzeln (siehe auch ihr Buch: Mit dem Herz in der Hand)
Während der Schulzeit hat sie öfter mal davon gesprochen, sich selbstständig zu machen
Disziplin hat sie von ihrer Mutter geerbt; sehr hohe intrinsische Motivation
Idee:
Entscheider bei G&J waren nicht mehr so überzeugt von dem Magazin Emotion
„Wenn Gruner & Jahr das nicht mehr machen wollen, dann mache ich das!“ – eine Frau, ein Wort
Kasia und ihre Team haben gleich voll losgelegt, da es wichtig war, dass Emotion gleich wieder im nächsten Monat rausgebracht wird
Richtig eine Marke entwickeln und nicht „lediglich“ Printmagazin
Unternehmen
Emotion: das Frauenmagazin für Frauen, die ihren Weg gehen --> Plattform für Female Empowerment
Hohe Luft – Philosophiemagazin (kommt alle zwei Monate raus)
Inspiring Networks (Medienhaus): u.a. Betreuung von Cicero, Monopol
49 Personen sind für das Medienhaus tätig (darunter ca. 50 %Teilzeitkräfte)
Schwierigkeiten:
wie entwickle ich als moderneres Medienhaus gute Marken?
womit verdienen wir Geld?
Printeinbußen werden leider noch nicht mit digitalen Medien wieder reingeholt
Vereinbarung Familie & Unternehmen:
Mann unterstützt viel bei Kindeserziehung
tolle polnische Kinderfrau, die jeden Wochentag da ist
Schwiegermutter & Mutter unterstützen auch so oft sie können
56 Minuten
Svenja Rehm ist 40 Jahre alt und lebt in Hamburg. Svenja arbeitet derzeit 80% bei der Stadt Hamburg und ist stolze Besitzerin von fünf Eigentumswohnungen. Zudem teilt sie ihre Erfahrungen und ihr Wissen auf dem Blog Mrs.Goldesel. Wie sie auf die Idee mit den Ferienvermietungen gekommen ist und warum sie Mrs.Goldesel gestartet hat, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Svenja:
Liebt Instagram
Ihre Ferienwohnungen heißen Wattstube I und Wattstube II; privat nennt sie die beiden ihre Goldesel :)
Kommt ursprünglich aus der Lüneburger Heide
Geld ist für sie bedruckte Freiheit
Hat immer Nebenjobs ausgeübt u.a. als Kellnerin, Bürotätigkeiten, Vermittlung von Ferien
Ideenentstehung:
Kindheit zum Teil auf Amrum verbracht
Wollte wieder öfter hin --> Kauf der ersten Ferienwohnung 2016
Ferienwohnung:
300 Tage Auslastung im Jahr (Durchschnitt i.d.R.: 170 Tage)
Glück: Wohnungen sind direkt am Meer
Selber sehr oft hochgefahren; Perfektionismus ausgelebt; viel Sauberkeit & Liebe dagelassen, faire Preise --> zieht die Leute magisch an
Mittlerweile: Putzen abgegeben
Nachteil: Viel Arbeit, Verantwortung für die Gäste
Eigentumswohnung:
Zwei Eigentumswohnungen in Göttingen; eine auf Amrum
Finanzierung Wohnungen:
7-8 % Eigenkapital (ohne Makler)
Fremdkapitalhebel der Banken gerne nutzen
Andere Anlagemöglichkeiten:
Lernt gerade sehr viel über Aktien
Erfolg:
Gesundheit
Finanzielle Freiheit
Unabhängigkeit
Podcast-Empfehlungen:
Richtig Reich von Sven Lorenz: https://sven-lorenz.com/podcast/
Madame Moneypenny von Natascha Wegelin: https://madamemoneypenny.de/tag/podcast/
Happy, holy & confident von Laura Seiler: https://lauraseiler.com/podcast/
„Aus Angst Mut werden lassen.“
„Denn nur wer innehält, erhält von innen halt.“
Links:
https://www.mrs-goldesel.de/
https://www.instagram.com/mrs.goldesel/?hl=de
Facts über Svenja:
Liebt Instagram
Ihre Ferienwohnungen heißen Wattstube I und Wattstube II; privat nennt sie die beiden ihre Goldesel :)
Kommt ursprünglich aus der Lüneburger Heide
Geld ist für sie bedruckte Freiheit
Hat immer Nebenjobs ausgeübt u.a. als Kellnerin, Bürotätigkeiten, Vermittlung von Ferien
Ideenentstehung:
Kindheit zum Teil auf Amrum verbracht
Wollte wieder öfter hin --> Kauf der ersten Ferienwohnung 2016
Ferienwohnung:
300 Tage Auslastung im Jahr (Durchschnitt i.d.R.: 170 Tage)
Glück: Wohnungen sind direkt am Meer
Selber sehr oft hochgefahren; Perfektionismus ausgelebt; viel Sauberkeit & Liebe dagelassen, faire Preise --> zieht die Leute magisch an
Mittlerweile: Putzen abgegeben
Nachteil: Viel Arbeit, Verantwortung für die Gäste
Eigentumswohnung:
Zwei Eigentumswohnungen in Göttingen; eine auf Amrum
Finanzierung Wohnungen:
7-8 % Eigenkapital (ohne Makler)
Fremdkapitalhebel der Banken gerne nutzen
Andere Anlagemöglichkeiten:
Lernt gerade sehr viel über Aktien
Erfolg:
Gesundheit
Finanzielle Freiheit
Unabhängigkeit
Podcast-Empfehlungen:
Richtig Reich von Sven Lorenz: https://sven-lorenz.com/podcast/
Madame Moneypenny von Natascha Wegelin: https://madamemoneypenny.de/tag/podcast/
Happy, holy & confident von Laura Seiler: https://lauraseiler.com/podcast/
„Aus Angst Mut werden lassen.“
„Denn nur wer innehält, erhält von innen halt.“
Links:
https://www.mrs-goldesel.de/
https://www.instagram.com/mrs.goldesel/?hl=de
45 Minuten
Melanie Epp ist 44 Jahre alt und lebt im München. Nach ihren Studiengängen Kommunikations- und Medienwissenschaften, BWL und Psychologie arbeitete sie neun Jahre Head of Communications bei der Allianz Real Estate. 2013 gründete sie das erste Mal das Kinderlabel Nyani und 2017 dann die App Barrio, welche dabei unterstützt Playdates mit anderen Eltern zu organisieren. Zudem hat sie drei Kinder und ist glücklich zum zweiten Mal verheiratet. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt, erzählt und Melanie heute. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Melanie:
Eltern auch beide selbstständig
Optimist
bestellt sich viele Bücher, aber kommt derzeit nicht zum Lesen
Gründung:
Nyani: nebenberuflich
Barrio: Elternzeit genutzt und ist dann Vollzeit gestartet
Mitarbeiter:
Barrio: 10
Nyani: 4
Vertriebschannel:
Pop-up Stores
Soziale Netzwerke (Blogger / Influencer)
Alltag:
Haushaltshilfe (vier Tage die Woche)
Sie & ihr Mann teilen sich die Zeit gut auf
Leerzeiten (z.B. Chauffeur spielen) zu vermeiden
Gleichgewicht zwischen den beiden Unternehmen:
derzeit in der Neuausrichtung
zukünftig gemeinsames Büro / Pop-up Stores
Disziplin:
es muss einfach funktionieren
Zurück ins Arbeitnehmerverhältnis?
Ziele erreichen?
Einfach mal springen
80 % reichen auch aus; Perfektionismus ablegen
Erfolg:
Zufriedenheit mit dem Erreichten
Eine klare Version von dem, wo es hingehen soll
Podcast:
Morning Briefing von Gabor Steingart [https://www.gaborsteingart.com/der-podcast/]
How I build this with Guy Raz [https://podcasts.apple.com/de/podcast/how-i-built-this-with-guy-raz/id1150510297]
Nächsten Schritte:
Nyani: Pop up Stores
Barrio: Community vergrößern à von 35.000 auf 100.000 User
Glückliche & zufriedene Familie
Auch mal alleine verreisen J
Warum gründen so wenig Frauen?
Kombination aus:
Frauen wird es schwerer gemacht
Frauen bekommen schwieriger Geld
Frauen stehen sich selber etwas im Weg
Links:
https://www.barrio-app.com/
https://www.nyani.de/
Facts über Melanie:
Eltern auch beide selbstständig
Optimist
bestellt sich viele Bücher, aber kommt derzeit nicht zum Lesen
Gründung:
Nyani: nebenberuflich
Barrio: Elternzeit genutzt und ist dann Vollzeit gestartet
Mitarbeiter:
Barrio: 10
Nyani: 4
Vertriebschannel:
Pop-up Stores
Soziale Netzwerke (Blogger / Influencer)
Alltag:
Haushaltshilfe (vier Tage die Woche)
Sie & ihr Mann teilen sich die Zeit gut auf
Leerzeiten (z.B. Chauffeur spielen) zu vermeiden
Gleichgewicht zwischen den beiden Unternehmen:
derzeit in der Neuausrichtung
zukünftig gemeinsames Büro / Pop-up Stores
Disziplin:
es muss einfach funktionieren
Zurück ins Arbeitnehmerverhältnis?
Ziele erreichen?
Einfach mal springen
80 % reichen auch aus; Perfektionismus ablegen
Erfolg:
Zufriedenheit mit dem Erreichten
Eine klare Version von dem, wo es hingehen soll
Podcast:
Morning Briefing von Gabor Steingart [https://www.gaborsteingart.com/der-podcast/]
How I build this with Guy Raz [https://podcasts.apple.com/de/podcast/how-i-built-this-with-guy-raz/id1150510297]
Nächsten Schritte:
Nyani: Pop up Stores
Barrio: Community vergrößern à von 35.000 auf 100.000 User
Glückliche & zufriedene Familie
Auch mal alleine verreisen J
Warum gründen so wenig Frauen?
Kombination aus:
Frauen wird es schwerer gemacht
Frauen bekommen schwieriger Geld
Frauen stehen sich selber etwas im Weg
Links:
https://www.barrio-app.com/
https://www.nyani.de/
54 Minuten
Anne ist 25 Jahre alt und lebt in Hamburg. Als sie 24 Jahre alt war, ihren letzten Arbeitstag hatte und kurz vor ihrer Hochzeit stand, kam ihr die Idee für ihr Unternehmen Bloomgerie. Anne bringt mit ihrem Bulli Else Blumen in Altenheime, auf verschiedene Märkte oder zu gewünschten Locations. Ganz frisch im März 2019 gestartet, ist die Bloomgerie mehr als ein Unternehmen. Ganz klar im Fokus steht die soziale Komponente und das aktive Einbinden von Bewohnern aus Senioren- und Pflegeheimen beim Binden von individuellen Blumensträußen. Wie Anne auf die Idee mit Bloomgerie gekommen ist und was ihr größter Antrieb war, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Anne:
Eigentlich eine Berliner Bulette :)
War Event- und Projektmanagerin
Hat zwei süße Kaninchen
Ist Vollzeit in die Gründung gestartet
Ideenentstehung:
Ihr Alltag war trist; wenig Zeit für Privatleben
auf Pinterest einen Bulli gesehen
Else ist von einem Obstbauer aus Hessen und wurde via eBay gefunden
Größter Antrieb: Wunsch nach Selbstbestimmung
Konzept Bloomgerie:
Deutschlands erster mobiler Blumenladen
Alle Blumen dürfen angefasst werden
Else kann gemietet werden für Hochzeite, JGA, Gartenparty, Workshops etc.
Problem: Wetterabhängigkeit
Kundenerreichung: Mund-zu-Mund Propaganda
Morgens immer auf den Blumengroßmarkt + Blumen schneiden
Erfolgsdefintion:
Durch einen sinnvollen, erfüllenden Job, die Möglichkeit ihr Leben zu leben, wie sie sich das vorstellt.
Empfehlungen:
Podcast: Gemischtes Hack [https://soundcloud.com/user-910339503]
Bücher: Gesetzesbücher & Material des Finanzamtes
Tipps/ Stärken:
Frauen sind super gut im Vernetzen & Kontakte pflegen
Mehr Mut beweisen & an unser selber glauben
Ellenbogen weglassen
Link: https://www.bloomgerie.de/
Facts über Anne:
Eigentlich eine Berliner Bulette :)
War Event- und Projektmanagerin
Hat zwei süße Kaninchen
Ist Vollzeit in die Gründung gestartet
Ideenentstehung:
Ihr Alltag war trist; wenig Zeit für Privatleben
auf Pinterest einen Bulli gesehen
Else ist von einem Obstbauer aus Hessen und wurde via eBay gefunden
Größter Antrieb: Wunsch nach Selbstbestimmung
Konzept Bloomgerie:
Deutschlands erster mobiler Blumenladen
Alle Blumen dürfen angefasst werden
Else kann gemietet werden für Hochzeite, JGA, Gartenparty, Workshops etc.
Problem: Wetterabhängigkeit
Kundenerreichung: Mund-zu-Mund Propaganda
Morgens immer auf den Blumengroßmarkt + Blumen schneiden
Erfolgsdefintion:
Durch einen sinnvollen, erfüllenden Job, die Möglichkeit ihr Leben zu leben, wie sie sich das vorstellt.
Empfehlungen:
Podcast: Gemischtes Hack [https://soundcloud.com/user-910339503]
Bücher: Gesetzesbücher & Material des Finanzamtes
Tipps/ Stärken:
Frauen sind super gut im Vernetzen & Kontakte pflegen
Mehr Mut beweisen & an unser selber glauben
Ellenbogen weglassen
Link: https://www.bloomgerie.de/
1 Stunde 2 Minuten
Daniela Conrad ist 40 Jahre alt und lebt in Hamburg. Die dreifach Mutter lebte bereits in Birmingham und Berlin und hat über 20 Jahren Erfahrung als Sales-Expertin für verschiedene Unternehmen (u.a. (Otto, Hapag Lloyd, TUI und TNT Express). Seit 2016 ist sie als Personalberaterin tätig und hat gemeinsam mit Harald R. Fortmann five14 gegründet. Zudem unterstützt sie den Internationalen Wirtschaftsrat e.V. Wie sie das alles hinbekommt, wird sie uns heute erzählen. Herzlich willkommen, Daniela!
Facts über Daniela:
die besten Idents entwickelt sie Sonntagsmorgens um 05:00 Uhr
hat sich für jedes Kind 3 Jahre Elternzeit genommen
“aufgedrückter” Leitspruch: Done is better than perfect J
Erfolg: positives Feedback von Kandidaten oder Kunden ist für sie das allerwichtigste
Ideenentstehung:
hat vorher schon in der Personalberatung gearbeitet
eigene Vorstellungen wie Kunden beraten werden sollen
Harald war ursprünglich ihr Chef in einer anderen Personalberatungsfirma
Five14:
Uhrzeit, zu der Harald aufsteht.
5 Partner und 14 %, die an karitative Zwecke gespendet werden
Jeder darf sich aussuchen, an welche Organisation die Spende geht
Individuelle Personalentwicklung (externer Coach)
Unternehmensberatung hinsichtlich Personal
Sehr gutes Netzwerk
Neue Kunden durch Empfehlungsmanagement
Besteht aus: Harald Fortmann (Executive Director), Christine Sänger (Partner), Katja Rietdorf (External Partner), Dr. Vera Müller-Schüerhoff (Senior Consultant), Eve Simon (Consultant), Sonja Fortmann (Finance)
Branche: Ähnlich der Immobilienbranche – leider auch viele schwarze Schafe (siehe Personalvermittler)
Gründung:
Gründung zu zweit = prüfe mit wem man gründet. Businessethik von Harald und Daniela identisch und haben zuvor auch schon gemeinsam gearbeitet
Einige Freunde waren erst skeptisch, aber nun bewundernswert und unterstützend
Tipps:
Konzentration auf das Wesentliche
Fokus auf ein Produkt; eine Dienstleitung à Lean starten
Mach deine Hausaufgaben (Steuern, Finanzen, Fahrtenbuch, etc.)
Leistungsorientierung
Monetärer Blick
Fleißig sein & diszipliniert sein
Etwas tun, was einen erfüllt
Literatur/ Podcast-Empfehlungen:
Yuval Noa Harari: https://www.amazon.de/Yuval-Noah-Harari/e/B00J21BCIW/ref=dp_byline_cont_book_1
David Precht: https://www.amazon.de/Richard-David-Precht/e/B001K6NSW0?ref=sr_ntt_srch_lnk_2&qid=1561884772&sr=8-2
Morning Briefing (Handelsblatt): https://www.handelsblatt.com/audio/podcast-morning-briefing/
T-Online Podcast: https://www.t-online.de/themen/podcast
OMR-Podcast mit Philipp Westermeyer: https://omr.com/de/podcast/
New Work Podcast: https://www.onthewaytonewwork.com/
„Wenn ihr mit Leidenschaft dabei seid, dann wird es funktionieren.“
Link: https://www.five14.de/
Facts über Daniela:
die besten Idents entwickelt sie Sonntagsmorgens um 05:00 Uhr
hat sich für jedes Kind 3 Jahre Elternzeit genommen
“aufgedrückter” Leitspruch: Done is better than perfect J
Erfolg: positives Feedback von Kandidaten oder Kunden ist für sie das allerwichtigste
Ideenentstehung:
hat vorher schon in der Personalberatung gearbeitet
eigene Vorstellungen wie Kunden beraten werden sollen
Harald war ursprünglich ihr Chef in einer anderen Personalberatungsfirma
Five14:
Uhrzeit, zu der Harald aufsteht.
5 Partner und 14 %, die an karitative Zwecke gespendet werden
Jeder darf sich aussuchen, an welche Organisation die Spende geht
Individuelle Personalentwicklung (externer Coach)
Unternehmensberatung hinsichtlich Personal
Sehr gutes Netzwerk
Neue Kunden durch Empfehlungsmanagement
Besteht aus: Harald Fortmann (Executive Director), Christine Sänger (Partner), Katja Rietdorf (External Partner), Dr. Vera Müller-Schüerhoff (Senior Consultant), Eve Simon (Consultant), Sonja Fortmann (Finance)
Branche: Ähnlich der Immobilienbranche – leider auch viele schwarze Schafe (siehe Personalvermittler)
Gründung:
Gründung zu zweit = prüfe mit wem man gründet. Businessethik von Harald und Daniela identisch und haben zuvor auch schon gemeinsam gearbeitet
Einige Freunde waren erst skeptisch, aber nun bewundernswert und unterstützend
Tipps:
Konzentration auf das Wesentliche
Fokus auf ein Produkt; eine Dienstleitung à Lean starten
Mach deine Hausaufgaben (Steuern, Finanzen, Fahrtenbuch, etc.)
Leistungsorientierung
Monetärer Blick
Fleißig sein & diszipliniert sein
Etwas tun, was einen erfüllt
Literatur/ Podcast-Empfehlungen:
Yuval Noa Harari: https://www.amazon.de/Yuval-Noah-Harari/e/B00J21BCIW/ref=dp_byline_cont_book_1
David Precht: https://www.amazon.de/Richard-David-Precht/e/B001K6NSW0?ref=sr_ntt_srch_lnk_2&qid=1561884772&sr=8-2
Morning Briefing (Handelsblatt): https://www.handelsblatt.com/audio/podcast-morning-briefing/
T-Online Podcast: https://www.t-online.de/themen/podcast
OMR-Podcast mit Philipp Westermeyer: https://omr.com/de/podcast/
New Work Podcast: https://www.onthewaytonewwork.com/
„Wenn ihr mit Leidenschaft dabei seid, dann wird es funktionieren.“
Link: https://www.five14.de/
1 Stunde
Kathrin Kistner ist 37 Jahr alt. Kathrin studierte Medienmanagement an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Anschließend arbeitete sie bei der Boston Consulting Group als Unternehmensberaterin. 2013 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann André Kistner Qualitize. Qualitze bietet innovative Feedbacklösungen u.a. für den stationären Handel. Wie sie auf die Idee gekommen sind und was genau dahinter steckt, wird uns Kathrin heute persönlich erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Kathrin:
Kommt aus einer Unternehmerfamilie
Hat einen kleinen Sohn, der vier Jahre alt ist à Doppelgründung J
Mag den Sprung ins kalte Wasser sehr gerne
Ideenentstehung:
Am Wochenende einfach mal Ideen zur Unternehmensgründung gesammelt
Im Restaurant „essen war okay“ à man würde aber auch nicht unbedingt wiederkommen
Überlegung: Wie kann man am besten konstruktives Feedback geben?
Unternehmen:
Quality & Optimize = Qualitize
2-3 % der Frequenz à ein paar hundert Befragte in der Woche im stationären Handel
Sehr hohe Qualität in der Datenaufbereitung
15 Mitarbeiter
Jeder hat einen hohen Anspruch an die eigene Arbeit
Ersten Prototyp mit Alufolie gebaut
Seit dem zweiten Jahr bereits profitabel
Automatisierung von Prozessen hat erst etwas später stattgefunden
Kundengewinnung:
Am Anfang Kunden auch viel via Kaltakquise erreicht
Heute: v.a. Empfehlung durch Bestandskunden
Terminals überall sichtbar vor allem im stationärem Handel
Gründung als Paar/ Familie:
Kathrin: 3-4 Monate unbezahlten Urlaub = Sabbatical à alter Arbeitsgeber hier sehr offen
André: erst noch im alten Job weitergearbeitet, damit sie nicht gleich auf zwei Gehälter verzichten müssen
Haben zueinander das größte Vertrauen und das so wichtig beim Gründen
Ergänzen einander sehr gut mit ihren Talenten und Stärken
André = Kaltakquise; das „große Ganze“
Kathrin = Dame fürs Detail
Haben beide ein hohes Energielevel
Einer bekommt die Frühschicht und einer die Spätschicht
Sohn unterstützt die beiden auf Geschäftsreise J
Wenn das Kind mal krank ist – Fragestellung: Wer hat heute den wichtigeren Job und wer bleibt zu Hause?
Andrés Mutter ist einmal im Monat für eine Woche da. So können die beiden auch mal essen gehen.
Arbeitspensum:
50-60 Stunden die Woche
Sonntags wird versucht immer freizuhalten
Gründung allein vs. Gründung im Team?
Typsache
Sparringspartner wichtig
Zu zweit meistens bessere Ideen als alleine
Ergänzung mit verschiedenen Stärken / Schwächen
Motivation/ Disziplin:
eigene Unternehmenskultur schaffen
Kreation eines eigenen Produktes/ eigene Dienstleistung
Freiheit
Alle Mitarbeiter kommen gerne zu Arbeit
Podcastempfehlung:
OMR Podcast by Philipp Westermeyer [https://omr.com/de/podcast]
Was braucht man um sein eigenes Unternehmen zu haben?
Disziplin
Fleiß
Mut
Ausdauer
Optimismus
Warum gründen so wenige Frauen:
Größeres Streben nach Sicherheit
Ausgeprägterer Perfektionismus
Frauen fällt es so schwer für sich selbst zu werben
Vorteile weibliche Gründerinnen:
Sicherheit / nachhaltiger bei Finanzthemen
Entscheidungen werden verstärkt abgewägt
Gutes Netzwerker/ Kommunikatoren
Tipps:
Be pushy – auch mal mehrfach nachfassen
Was kann ich als Produkt schon mit meinen eingeschränkten Mitteln erreichen?
Es gibt immer eine Lösung; auch mal eine Nacht drüber schlafen
“Find the one
Facts über Kathrin:
Kommt aus einer Unternehmerfamilie
Hat einen kleinen Sohn, der vier Jahre alt ist à Doppelgründung J
Mag den Sprung ins kalte Wasser sehr gerne
Ideenentstehung:
Am Wochenende einfach mal Ideen zur Unternehmensgründung gesammelt
Im Restaurant „essen war okay“ à man würde aber auch nicht unbedingt wiederkommen
Überlegung: Wie kann man am besten konstruktives Feedback geben?
Unternehmen:
Quality & Optimize = Qualitize
2-3 % der Frequenz à ein paar hundert Befragte in der Woche im stationären Handel
Sehr hohe Qualität in der Datenaufbereitung
15 Mitarbeiter
Jeder hat einen hohen Anspruch an die eigene Arbeit
Ersten Prototyp mit Alufolie gebaut
Seit dem zweiten Jahr bereits profitabel
Automatisierung von Prozessen hat erst etwas später stattgefunden
Kundengewinnung:
Am Anfang Kunden auch viel via Kaltakquise erreicht
Heute: v.a. Empfehlung durch Bestandskunden
Terminals überall sichtbar vor allem im stationärem Handel
Gründung als Paar/ Familie:
Kathrin: 3-4 Monate unbezahlten Urlaub = Sabbatical à alter Arbeitsgeber hier sehr offen
André: erst noch im alten Job weitergearbeitet, damit sie nicht gleich auf zwei Gehälter verzichten müssen
Haben zueinander das größte Vertrauen und das so wichtig beim Gründen
Ergänzen einander sehr gut mit ihren Talenten und Stärken
André = Kaltakquise; das „große Ganze“
Kathrin = Dame fürs Detail
Haben beide ein hohes Energielevel
Einer bekommt die Frühschicht und einer die Spätschicht
Sohn unterstützt die beiden auf Geschäftsreise J
Wenn das Kind mal krank ist – Fragestellung: Wer hat heute den wichtigeren Job und wer bleibt zu Hause?
Andrés Mutter ist einmal im Monat für eine Woche da. So können die beiden auch mal essen gehen.
Arbeitspensum:
50-60 Stunden die Woche
Sonntags wird versucht immer freizuhalten
Gründung allein vs. Gründung im Team?
Typsache
Sparringspartner wichtig
Zu zweit meistens bessere Ideen als alleine
Ergänzung mit verschiedenen Stärken / Schwächen
Motivation/ Disziplin:
eigene Unternehmenskultur schaffen
Kreation eines eigenen Produktes/ eigene Dienstleistung
Freiheit
Alle Mitarbeiter kommen gerne zu Arbeit
Podcastempfehlung:
OMR Podcast by Philipp Westermeyer [https://omr.com/de/podcast]
Was braucht man um sein eigenes Unternehmen zu haben?
Disziplin
Fleiß
Mut
Ausdauer
Optimismus
Warum gründen so wenige Frauen:
Größeres Streben nach Sicherheit
Ausgeprägterer Perfektionismus
Frauen fällt es so schwer für sich selbst zu werben
Vorteile weibliche Gründerinnen:
Sicherheit / nachhaltiger bei Finanzthemen
Entscheidungen werden verstärkt abgewägt
Gutes Netzwerker/ Kommunikatoren
Tipps:
Be pushy – auch mal mehrfach nachfassen
Was kann ich als Produkt schon mit meinen eingeschränkten Mitteln erreichen?
Es gibt immer eine Lösung; auch mal eine Nacht drüber schlafen
“Find the one
1 Stunde 5 Minuten
Aleksa ist 25 Jahre alt und lebt in Dubai. Die zweifach Mama und führt einen erfolgreichen Instagram- und YouTube Kanal unter dem Namen „The Ghentas“, wo sie Tipps/ Tricks und lustige Fakten über ihr Mutterdasein allgemein, aber auch zum Thema auswandern etc. gibt. Zudem hat sie ihr eigenes erfolgreiches E-Commerce Business. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Aleksa:
vor 10 Monaten von Österreich nach Dubai ausgewandert.
Jüngste Kind einer serbischen Zuwanderfamilie
Von klein auf immer viel gearbeitet
Mit 20 Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammengekommen
Februar 2014 „all-in“ gegangen
Immer ein Ziel nach dem nächsten
Ihre Kinder stehen an erster Stelle
Ihr Mann ist ihr Mentor
E-Commerce/ Dropshipping:
Online Store à Kunde bestellt à Weiterleitung an Lieferanten à Lieferant liefert direkt an Endkunden à risikoarm für Shopbetreiber
Online Shopping wird immer beliebter
Wichtig ist, dass du authentisch bist
Marketing und Positionierung sind am wichtigsten
Unterstützung durch virtuelle Assistenten weltweit und Team in Österreich
Tipps:
Richtiges Mindset ist sehr wichtig
Herausfinden wofür man brennt
Einen Mentor zu haben ist wichtig und zeitsparend
Prioritäten setzten
Inspirationen:
Robert Kiyosaki (Buchautor: Rich Dad Poor Dad)
Warren Buffet (amerikanischer Großinvestor)
Auswandern nach Dubai:
Dubai hat ihnen auf ihren Reisen mit am besten gefallen
Kriminalitätsrate unter ein Prozent
Dubai ist sehr multikulturell
Tolles Wetter, tolle Menschen
Leitspruch/ Leitlinie:
Blicke nicht zurück, sondern nach vorne.
Sei dankbar für das was du hast, aber sei hungrig für mehr
Schüler sein und bleiben – ein Leben lang. Ein erfolgreicher Mensch ist ein ständiger Schüler und Student und offen für neues.
Erfolgsdefinition:
Voll und ganz glücklich sein mit dem was man tut und auf die Menschen in seinem Umfeld achten. Wenn man etwas weitergeben kann, dann sollte man es tun.
Nächsten Schritte:
E-Commerce Business unterrichten aufgrund der hohen Nachfrage
Ende Juli/ Anfang August à Business Baby draußen
„Nichts ist unerreichbar, wenn eurer warum groß genug ist!“
Links:
https://www.instagram.com/theghentas/?hl=de
https://www.youtube.com/channel/UCOPCAgX9ZKuAviyJvyPBo4A
Facts über Aleksa:
vor 10 Monaten von Österreich nach Dubai ausgewandert.
Jüngste Kind einer serbischen Zuwanderfamilie
Von klein auf immer viel gearbeitet
Mit 20 Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammengekommen
Februar 2014 „all-in“ gegangen
Immer ein Ziel nach dem nächsten
Ihre Kinder stehen an erster Stelle
Ihr Mann ist ihr Mentor
E-Commerce/ Dropshipping:
Online Store à Kunde bestellt à Weiterleitung an Lieferanten à Lieferant liefert direkt an Endkunden à risikoarm für Shopbetreiber
Online Shopping wird immer beliebter
Wichtig ist, dass du authentisch bist
Marketing und Positionierung sind am wichtigsten
Unterstützung durch virtuelle Assistenten weltweit und Team in Österreich
Tipps:
Richtiges Mindset ist sehr wichtig
Herausfinden wofür man brennt
Einen Mentor zu haben ist wichtig und zeitsparend
Prioritäten setzten
Inspirationen:
Robert Kiyosaki (Buchautor: Rich Dad Poor Dad)
Warren Buffet (amerikanischer Großinvestor)
Auswandern nach Dubai:
Dubai hat ihnen auf ihren Reisen mit am besten gefallen
Kriminalitätsrate unter ein Prozent
Dubai ist sehr multikulturell
Tolles Wetter, tolle Menschen
Leitspruch/ Leitlinie:
Blicke nicht zurück, sondern nach vorne.
Sei dankbar für das was du hast, aber sei hungrig für mehr
Schüler sein und bleiben – ein Leben lang. Ein erfolgreicher Mensch ist ein ständiger Schüler und Student und offen für neues.
Erfolgsdefinition:
Voll und ganz glücklich sein mit dem was man tut und auf die Menschen in seinem Umfeld achten. Wenn man etwas weitergeben kann, dann sollte man es tun.
Nächsten Schritte:
E-Commerce Business unterrichten aufgrund der hohen Nachfrage
Ende Juli/ Anfang August à Business Baby draußen
„Nichts ist unerreichbar, wenn eurer warum groß genug ist!“
Links:
https://www.instagram.com/theghentas/?hl=de
https://www.youtube.com/channel/UCOPCAgX9ZKuAviyJvyPBo4A
53 Minuten
Diese Aufzeichnung ist im April direkt nach Corinnas Bali Trip entstanden. Viel Spaß beim Reinhören!
Corinna-Rosa hat schon in vielen Städten dieser Welt gearbeitet und gelebt. Aktuell ist sie bei Siemens im Bereich Mergers & Akquisition als internationale Projektmanagerin tätig. Sie hat ihre eigene NGO (Stella Enabling Education) gegründet und finanzierte bereits ihr Studium als Photographin. Wie Corinna all das unter einen Hut bekommt und warum sie sich selbst als Weltenbummlerin bezeichnet, erzählt sie uns heute.
Facts über Corinna:
Ist Anwältin und Politologin, hat im internationalen Umweltrecht promoviert und sogar bereits bei den United Nations in NY und Paris gearbeitet
Lebt gern in Bubbels ️ wie etwa im Business-, Hippie- & Künstler- Bubble
Liebt es barfuß im nassen Grass zu laufen, neues zu lernen und zu reisen
Gönnt sich jeden Tag ein Stückchen Poesie im Leben
NGO Stella Enabling Education e.V.
Ziel: Empowerment von Kindern und jungen Frauen, Chancen durch Bildung
Aktiv in den Ländern, die sie auch selbst bereist hat wie etwa Indien und Indonesien
Arbeitet vor Ort eng mit lokalen Partnern
Ehrenamtlicher Einsatz à Geld kommt zu 100% vor Ort direkt an, wie etwa beim Aufbau von Schulbibliotheken in Indonesien, den sie persönlich vor Ort im Februar diesen Jahres organisiert hat
Photografie:
Setzt gerne den Menschen & sein Leben in den Mittelpunkt
Letzter Indonesien Aufenthalt wurde einzig durch Tausch Photographie gegen Home Stay, Workshops & Co finanziert
Vetriebschannels:
Privates Netzwerk / Bubbels (Banker, Künstler, etc.)
Instagram und andere Social Media
Klassischer Email Verteiler
Altersvorsorge
Es gibt nur das aktuelle Gefühl der Sicherheit aber keine Garantie für die Zukunft
„Fuck you“ – Konto: « Wenn alle Stricke reisen, hab ich Cash und reise um die Welt - wie gut fühlt sich das an! »
Moderate Vorsorge (z.B. langfristige Investition in Aktien, ETFs), sich bei dem Thema nicht verrückt werden lassen sowie davon ausgehen, dass wir alle später im Alter weiter arbeiten werden
Leitsätze:
« Wenn du was willst, dann schaffst Du das auch» à Grundsatz von Mutter mitbekommen
« Just do it»
Fan von trial & error
« Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe»
Immer groß träumen
Erfolgsdefinition
Zustand der heitere Zufriedenheit
Offenheit im Kopf und dass der Geist frei sein darf
Dinge machen, die einem Freude bereiten
Podcast-/ Buchempfehlung
Hans Rosling: Factfullness [https://amzn.to/2X4zbfY]
Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit [https://amzn.to/2VRQOTc]
Oprah Winfrey Podcast [https://podcasts.apple.com/de/podcast/oprahs-supersoul-conversations/id1264843400?mt=2]
Ersten Schritte ins eigene Business:
Schnittmenge: was will ich, was kann ich und was wird draussen auf dem Markt gebraucht
Businessplan erstellen, Austausch mit Dritten, Feedback, Dry Run
Selbstbewusstsein:
Immer wieder rausgehen & Komfortzone verlassen
Links:
https://www.stella-bildung-bewegt.org/
https://www.corinna-rosa.com
https://www.falkenberg.world
Corinna-Rosa hat schon in vielen Städten dieser Welt gearbeitet und gelebt. Aktuell ist sie bei Siemens im Bereich Mergers & Akquisition als internationale Projektmanagerin tätig. Sie hat ihre eigene NGO (Stella Enabling Education) gegründet und finanzierte bereits ihr Studium als Photographin. Wie Corinna all das unter einen Hut bekommt und warum sie sich selbst als Weltenbummlerin bezeichnet, erzählt sie uns heute.
Facts über Corinna:
Ist Anwältin und Politologin, hat im internationalen Umweltrecht promoviert und sogar bereits bei den United Nations in NY und Paris gearbeitet
Lebt gern in Bubbels ️ wie etwa im Business-, Hippie- & Künstler- Bubble
Liebt es barfuß im nassen Grass zu laufen, neues zu lernen und zu reisen
Gönnt sich jeden Tag ein Stückchen Poesie im Leben
NGO Stella Enabling Education e.V.
Ziel: Empowerment von Kindern und jungen Frauen, Chancen durch Bildung
Aktiv in den Ländern, die sie auch selbst bereist hat wie etwa Indien und Indonesien
Arbeitet vor Ort eng mit lokalen Partnern
Ehrenamtlicher Einsatz à Geld kommt zu 100% vor Ort direkt an, wie etwa beim Aufbau von Schulbibliotheken in Indonesien, den sie persönlich vor Ort im Februar diesen Jahres organisiert hat
Photografie:
Setzt gerne den Menschen & sein Leben in den Mittelpunkt
Letzter Indonesien Aufenthalt wurde einzig durch Tausch Photographie gegen Home Stay, Workshops & Co finanziert
Vetriebschannels:
Privates Netzwerk / Bubbels (Banker, Künstler, etc.)
Instagram und andere Social Media
Klassischer Email Verteiler
Altersvorsorge
Es gibt nur das aktuelle Gefühl der Sicherheit aber keine Garantie für die Zukunft
„Fuck you“ – Konto: « Wenn alle Stricke reisen, hab ich Cash und reise um die Welt - wie gut fühlt sich das an! »
Moderate Vorsorge (z.B. langfristige Investition in Aktien, ETFs), sich bei dem Thema nicht verrückt werden lassen sowie davon ausgehen, dass wir alle später im Alter weiter arbeiten werden
Leitsätze:
« Wenn du was willst, dann schaffst Du das auch» à Grundsatz von Mutter mitbekommen
« Just do it»
Fan von trial & error
« Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe»
Immer groß träumen
Erfolgsdefinition
Zustand der heitere Zufriedenheit
Offenheit im Kopf und dass der Geist frei sein darf
Dinge machen, die einem Freude bereiten
Podcast-/ Buchempfehlung
Hans Rosling: Factfullness [https://amzn.to/2X4zbfY]
Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit [https://amzn.to/2VRQOTc]
Oprah Winfrey Podcast [https://podcasts.apple.com/de/podcast/oprahs-supersoul-conversations/id1264843400?mt=2]
Ersten Schritte ins eigene Business:
Schnittmenge: was will ich, was kann ich und was wird draussen auf dem Markt gebraucht
Businessplan erstellen, Austausch mit Dritten, Feedback, Dry Run
Selbstbewusstsein:
Immer wieder rausgehen & Komfortzone verlassen
Links:
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https://www.falkenberg.world
46 Minuten
Sara Urbainczyk ist 37 Jahre alt. 2007 absolvierte sie ihren Master of Science in Angewandten Kommunikations- und Medienwissenschaften und legte seit dem eine steile Karriere im Verlagswesen hin (u.a. als Business Director bei der Bauer Media Group). 2017 gründete sie gemeinsam mit Marion Scheithauer und Miriam Wiederer die Online-Community „Echte Mamas“. Denn alle drei – als frischgebackene Mütter – standen vor ganz neuen Herausforderungen, Sorgen und Fragen und hatten Bedarf nach einer Austauschsplattform. Die Geschäftsführerin betreut bei „Echte Mamas“ vor allem den Bereich Marketing & Sales. Wie sie das alles geschafft hat und wie sie Familie & Unternehmen unter einen Hut bekommt, wird uns Sara heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Sara:
Kann relativ viel arbeiten
Mag keine Buchhaltung
Teilt sich alles mit ihrem Freund 50/50
Ideenentstehung:
Idee entstand während eines Playdates
Was könnten wir gründen? Welches Online-Magazin fehlt?
Ganz Lean aufgezogen
abends haben alle drei gearbeitet als die Kinder im Bett fahren
Immer Themen gepostet; schnell Resonanz auf die Posts
Was läuft gut auf anderen Plattformen? Welcher Content geht gut?
Echte Mamas à Synonym für nicht perfekte Mütter
Gründung:
Sprung ins kalte Wasser für alle drei
Nebenbei gegründet, um die Idee zu testen
Marion und Miriam mussten dann irgendwann kündigen (Arbeit; Mama und Unternehmen); Sara war noch in der Elternzeit
Sara wollte schon immer gründen
Würde immer nur im Team gründen; man kann Höhen/ Tiefen miteinander teilen
Als Gründer geht man stets durch Ups und Downs
Es fühlt sich gar nicht wie Arbeit ab
Familie & Unternehmen:
Stresslevel ist hoch
Freund & sie teilen sich alles 50/50
Management der Community:
Gruppenregeln
Motto: „Echte Mamas halten zusammen“
Kritische Themen (z.B. Impfen): gewisse Beiträge werden nicht freigeschaltet auf Facebook / oder laufen nur moderiert
Native Advertising:
Kundenkampagnen mit eigenen Artikeln
Kreativ- und Mediaagentur in einem
B. in Artikeln, Videos, Offline-Events
wichtig ist: Relevante Reichweite in seiner Zielgruppe zu besitzen
Professionelle(s) Mediakit / Kommunikation sind notwendig
Das Gefühl des ersten verdienten Euros:
konnten von Anfang an profitabel arbeiten
Eigenfinanzierung
Ersten Schritte für Unternehmensgründung:
Frühes Austauschen mit anderen Gründer(innen)
Schnell mit einem Prototypen loslegen und testen
Immer mit der Idee an andere herantreten
Lebensmotto:
Alles mit Leidenschaft zu machen & Herzblut reinzustecken
Erfolg:
Ihr persönlicher Erfolg ist ihr Glück und dass ihre Familie glücklich ist.
Podcast:
Paula Lampert: Paula kommt. Der Podcast des Scheiterns [https://podcasts.apple.com/de/podcast/paula-kommt/id1436474295]
Buch:
Raoul Davis Jr/ Kathy Palokoff/ Paul Eder: Firestarters: How Innovators, Instigators, and Initiators Can Inspire You to Ignite Your Own Life. [https://amzn.to/2Emo2Ac]
Frauen und Unternehmen:
Frauen gründen später
Frauen gründen weniger risikoreich
Netzwerken ist für Frauen sehr wichtig
Link: https://www.echtemamas.de/
Facts über Sara:
Kann relativ viel arbeiten
Mag keine Buchhaltung
Teilt sich alles mit ihrem Freund 50/50
Ideenentstehung:
Idee entstand während eines Playdates
Was könnten wir gründen? Welches Online-Magazin fehlt?
Ganz Lean aufgezogen
abends haben alle drei gearbeitet als die Kinder im Bett fahren
Immer Themen gepostet; schnell Resonanz auf die Posts
Was läuft gut auf anderen Plattformen? Welcher Content geht gut?
Echte Mamas à Synonym für nicht perfekte Mütter
Gründung:
Sprung ins kalte Wasser für alle drei
Nebenbei gegründet, um die Idee zu testen
Marion und Miriam mussten dann irgendwann kündigen (Arbeit; Mama und Unternehmen); Sara war noch in der Elternzeit
Sara wollte schon immer gründen
Würde immer nur im Team gründen; man kann Höhen/ Tiefen miteinander teilen
Als Gründer geht man stets durch Ups und Downs
Es fühlt sich gar nicht wie Arbeit ab
Familie & Unternehmen:
Stresslevel ist hoch
Freund & sie teilen sich alles 50/50
Management der Community:
Gruppenregeln
Motto: „Echte Mamas halten zusammen“
Kritische Themen (z.B. Impfen): gewisse Beiträge werden nicht freigeschaltet auf Facebook / oder laufen nur moderiert
Native Advertising:
Kundenkampagnen mit eigenen Artikeln
Kreativ- und Mediaagentur in einem
B. in Artikeln, Videos, Offline-Events
wichtig ist: Relevante Reichweite in seiner Zielgruppe zu besitzen
Professionelle(s) Mediakit / Kommunikation sind notwendig
Das Gefühl des ersten verdienten Euros:
konnten von Anfang an profitabel arbeiten
Eigenfinanzierung
Ersten Schritte für Unternehmensgründung:
Frühes Austauschen mit anderen Gründer(innen)
Schnell mit einem Prototypen loslegen und testen
Immer mit der Idee an andere herantreten
Lebensmotto:
Alles mit Leidenschaft zu machen & Herzblut reinzustecken
Erfolg:
Ihr persönlicher Erfolg ist ihr Glück und dass ihre Familie glücklich ist.
Podcast:
Paula Lampert: Paula kommt. Der Podcast des Scheiterns [https://podcasts.apple.com/de/podcast/paula-kommt/id1436474295]
Buch:
Raoul Davis Jr/ Kathy Palokoff/ Paul Eder: Firestarters: How Innovators, Instigators, and Initiators Can Inspire You to Ignite Your Own Life. [https://amzn.to/2Emo2Ac]
Frauen und Unternehmen:
Frauen gründen später
Frauen gründen weniger risikoreich
Netzwerken ist für Frauen sehr wichtig
Link: https://www.echtemamas.de/
1 Stunde 14 Minuten
Christina Wechsel ist 38 Jahre alt und wohnt in München. 2006 erlitt sie gleich drei Schicksalsschläge. Zuerst verlor sie ihre Mutter und Seelenverwandte an Krebs, dann verlor sie ihren besten Freund und ihr Bein in einem schlimmen Autounfall. Doch trotz ihrer Schicksalsschläge ist sie ein unglaublich positiver Mensch. Heute ist sie Heilpraktikerin, Speaker sowie Coach und hilft anderen Menschen dabei zu realisieren, dass es im Leben kein Limit gibt. Viel Spaß beim Reinhören!
Facts über Christina:
Ihr großer Traum war schon immer eine Weltreise machen
Liebt die Berge
Ungeduldigste Mensch der ganzen Welt ;)
Krankenschwestern und Ärzte dachten sie wird nicht überleben
Sie hat dem Arzt direkt gesagt, dass sie nicht sterben darf, da ihre Familie das nicht verkraften würde
Da nichts der „klassischen Medizin“ gegen die Phantomschmerzen geholfen hat, hat sich Christina mit alternativen Heilmitteln beschäftigt und ist nun Heilpraktikerin
Ihr Bruder hat ihr mitgeteilt, dass ihr Bein amputiert werden muss
Klettert, fährt Ski, schwimmt, taucht und macht Yoga – und das alles mit Prothese
Disziplin:
Hat schon immer viel Sport gemacht (von Eiskunstlauf über Tennis bis Baseball)
Wollte nach 10 Wochen im Bett einfach wieder auf den eigenen Beinen stehen
Wollte alles mit der Prothese ausprobieren, was möglich ist
Immer mit kleinen Zielen starten; Step by step
Gedanken visualisieren & manifestieren
PiK:
Peers im Krankenhaus
Menschen mit amputierten Körperteilen beraten, denen die Amputation bevor steht
Einander auf Augenhöhe begegnen
Zielorientiert:
Herz muss für Dein Ziel brennen
Angst wegsperren und einfach mal machen
Kleine Ziele setzen
Aufschreiben, was man will
Resonanz-Prinzip: es öffnen sich immer neue Türen, wenn man dafür offen ist
Erfolg:
Erfolg ist der Weg
Es geht um die Erfahrungen, die man macht im Leben
Auch mal Zielerreichungen feiern und stolz sein
Wenn man die Gedanken ändert, ändern man die ganze Welt
Immer dankbar sein für das was man hat
Weitere Schritte:
Ausbau Praxis, PiK-Projekt und Speaking
3 Monate im Jahr in Kapstadt zu leben
Selbstbewusstsein-Tipps:
Mit Leuten umgeben, die einen weiterbringen und einen gesund pushen
Die Komfortzone regelmäßig verlassen
Kontaktdaten Christina: https://www.praxis-wechsel.de/
PiK: https://www.bmab.de/peersimkrankenhaus/
Facts über Christina:
Ihr großer Traum war schon immer eine Weltreise machen
Liebt die Berge
Ungeduldigste Mensch der ganzen Welt ;)
Krankenschwestern und Ärzte dachten sie wird nicht überleben
Sie hat dem Arzt direkt gesagt, dass sie nicht sterben darf, da ihre Familie das nicht verkraften würde
Da nichts der „klassischen Medizin“ gegen die Phantomschmerzen geholfen hat, hat sich Christina mit alternativen Heilmitteln beschäftigt und ist nun Heilpraktikerin
Ihr Bruder hat ihr mitgeteilt, dass ihr Bein amputiert werden muss
Klettert, fährt Ski, schwimmt, taucht und macht Yoga – und das alles mit Prothese
Disziplin:
Hat schon immer viel Sport gemacht (von Eiskunstlauf über Tennis bis Baseball)
Wollte nach 10 Wochen im Bett einfach wieder auf den eigenen Beinen stehen
Wollte alles mit der Prothese ausprobieren, was möglich ist
Immer mit kleinen Zielen starten; Step by step
Gedanken visualisieren & manifestieren
PiK:
Peers im Krankenhaus
Menschen mit amputierten Körperteilen beraten, denen die Amputation bevor steht
Einander auf Augenhöhe begegnen
Zielorientiert:
Herz muss für Dein Ziel brennen
Angst wegsperren und einfach mal machen
Kleine Ziele setzen
Aufschreiben, was man will
Resonanz-Prinzip: es öffnen sich immer neue Türen, wenn man dafür offen ist
Erfolg:
Erfolg ist der Weg
Es geht um die Erfahrungen, die man macht im Leben
Auch mal Zielerreichungen feiern und stolz sein
Wenn man die Gedanken ändert, ändern man die ganze Welt
Immer dankbar sein für das was man hat
Weitere Schritte:
Ausbau Praxis, PiK-Projekt und Speaking
3 Monate im Jahr in Kapstadt zu leben
Selbstbewusstsein-Tipps:
Mit Leuten umgeben, die einen weiterbringen und einen gesund pushen
Die Komfortzone regelmäßig verlassen
Kontaktdaten Christina: https://www.praxis-wechsel.de/
PiK: https://www.bmab.de/peersimkrankenhaus/
1 Stunde 12 Minuten
Katharina Heilen ist 23 Jahre alt und lebt in Düsseldorf. Neben ihrem Masterstudium in Medien- und Kulturanalyse arbeitete sie freiberuflich als Texterin und betreibt ihren Blog „Katharina Heilen – Women empower women“. Hier veröffentlicht sie Erfolgsgeschichten von Frauen sowie Fashion- und Lifestyletipps. Wie sie das alles unter einen Hut bringt, erzählt und Katharina heute. Viel Spaß beim Reinhören!
Bloggen – Stärken und Schwächen
Man muss stets Content liefern, um attraktiv zu bleiben
„Hochlade“-Druck lässt mir der Zeit nach
Ähnlichen Content kann man auf die verschiedenen Plattformen aufteilen (Instagram, YouTube, Podcast, etc.)
Schneller Aufbau einer Community möglich
Alles unter einen Hut bekommen?
Katharina ist sehr diszipliniert, organisiert und plant äußerst gerne
Vormittags --> schwere, große Aufgaben
Sachen miteinander verbinden; z.B. Fotos & Sonntagsspaziergang oder während des Putzens Hörbücher/ Podcasts hören
Ruhezeiten müssen jedoch auch sein J
Reaktion des Umfeldes:
Es kam auch einige Leute, die hinter ihrem Rücken gemauschelt haben
Aber auch viele tolle Unterstützer; insbesondere Freunden und Familie
Schlechte Zeiten:
Aufbau der Seite hat sehr viel Schweiß und Nerven gekostet --> es ist auch in Ordnung andere um Hilfe zu bitten
Zu viele Texting-Aufträge angenommen --> man gerät unter Stress und hat nicht mehr so viel Freude an der Arbeit
Erstes Geld:
Erste Geld als Texterin mit 16 Jahren aus dem Kinderzimmer aus verdient
Sie hat sich so über das Schreiben von Texten gefreut, dass sie auch ohne Vergütung Texte verfasst hätte
Altersvorsorge
Setzt sich auch gerade mit dem Thema auseinander
Voraussichtlich möchte sie in Immobilien zu investieren und diese vermieten
Zielerreichungsmaßnahmen:
Große Ziele in kleinere Ziele runterbrechen
Erfolgsdefinition:
Finanzielle Freiheit
Zeit/ Beziehung mit Familie & Freunden
Auch manchmal schöner Gegenstand (z.B. Schmuckstück) --> die Emotionen, die man damit verbindet
Buchempfehlungen:
Sophia Amoruso: #Girlboss: Wie ich aus einem eBay-Shop das Fashionimperium Nasty Gal erschuf (https://amzn.to/2Um6Obj)
Cara Alwill Leyba: Girl Code: Unlocking the Secrets to Success, Sanity and Happiness for the Female Entrepreneur (https://amzn.to/2XoHymR)
Nächsten Schritte:
Masterabschluss im Dezember 2019
Noch näher an ihre Follower treten; Plattform bieten, wo sich Frauen austauschen können --> Schaffung eines noch größeren Mehrwertes
Unternehmereigenschaften:
man kann sich viele Skills aneignen & muss auch nicht überall perfekt sein
Durchhaltevermögen
Frauen können…
…sehr gut netzwerken
…äußerst gut strategisch und nachhaltig planen
Wie startet man sein Unternehmen?:
Klein anfangen --> Ziele runterbrechen
Nicht an den Leuten orientieren, die schon 10 Schritte weiter sind als man selbst
Selbstbewusstsein:
Wenn man nicht so selbstbewusst ist, hat man meistens Angst
Jeder hat bei gewissen Sachen Angst --> trotzdem mal machen und nicht einschüchtern lassen und auch hier in kleinen Schritte vorwärts gehen
Website: http://katharinaheilen.com/
Instagram:
Bloggen – Stärken und Schwächen
Man muss stets Content liefern, um attraktiv zu bleiben
„Hochlade“-Druck lässt mir der Zeit nach
Ähnlichen Content kann man auf die verschiedenen Plattformen aufteilen (Instagram, YouTube, Podcast, etc.)
Schneller Aufbau einer Community möglich
Alles unter einen Hut bekommen?
Katharina ist sehr diszipliniert, organisiert und plant äußerst gerne
Vormittags --> schwere, große Aufgaben
Sachen miteinander verbinden; z.B. Fotos & Sonntagsspaziergang oder während des Putzens Hörbücher/ Podcasts hören
Ruhezeiten müssen jedoch auch sein J
Reaktion des Umfeldes:
Es kam auch einige Leute, die hinter ihrem Rücken gemauschelt haben
Aber auch viele tolle Unterstützer; insbesondere Freunden und Familie
Schlechte Zeiten:
Aufbau der Seite hat sehr viel Schweiß und Nerven gekostet --> es ist auch in Ordnung andere um Hilfe zu bitten
Zu viele Texting-Aufträge angenommen --> man gerät unter Stress und hat nicht mehr so viel Freude an der Arbeit
Erstes Geld:
Erste Geld als Texterin mit 16 Jahren aus dem Kinderzimmer aus verdient
Sie hat sich so über das Schreiben von Texten gefreut, dass sie auch ohne Vergütung Texte verfasst hätte
Altersvorsorge
Setzt sich auch gerade mit dem Thema auseinander
Voraussichtlich möchte sie in Immobilien zu investieren und diese vermieten
Zielerreichungsmaßnahmen:
Große Ziele in kleinere Ziele runterbrechen
Erfolgsdefinition:
Finanzielle Freiheit
Zeit/ Beziehung mit Familie & Freunden
Auch manchmal schöner Gegenstand (z.B. Schmuckstück) --> die Emotionen, die man damit verbindet
Buchempfehlungen:
Sophia Amoruso: #Girlboss: Wie ich aus einem eBay-Shop das Fashionimperium Nasty Gal erschuf (https://amzn.to/2Um6Obj)
Cara Alwill Leyba: Girl Code: Unlocking the Secrets to Success, Sanity and Happiness for the Female Entrepreneur (https://amzn.to/2XoHymR)
Nächsten Schritte:
Masterabschluss im Dezember 2019
Noch näher an ihre Follower treten; Plattform bieten, wo sich Frauen austauschen können --> Schaffung eines noch größeren Mehrwertes
Unternehmereigenschaften:
man kann sich viele Skills aneignen & muss auch nicht überall perfekt sein
Durchhaltevermögen
Frauen können…
…sehr gut netzwerken
…äußerst gut strategisch und nachhaltig planen
Wie startet man sein Unternehmen?:
Klein anfangen --> Ziele runterbrechen
Nicht an den Leuten orientieren, die schon 10 Schritte weiter sind als man selbst
Selbstbewusstsein:
Wenn man nicht so selbstbewusst ist, hat man meistens Angst
Jeder hat bei gewissen Sachen Angst --> trotzdem mal machen und nicht einschüchtern lassen und auch hier in kleinen Schritte vorwärts gehen
Website: http://katharinaheilen.com/
Instagram:
46 Minuten
Magdalena Löwe ist 25 Jahre alt, ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt ebenfalls in der wunderschönen Hansestadt Hamburg. Nachdem sie ihr erstes Studium abbrach, hat sie Kommunikationsdesign studiert. 2016 gründete sie – 11 Tage vor der Geburt ihrer Tochter Yuna – gemeinsam mit ihrem Mann Tim ihren Online-Shop Solt un Peper. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt und wie die beiden auf die Idee gekommen sind, erzählt und Maggie heute. Viel Spaß beim Reinhören! J
Ideenentstehung:
Wollte ihre Wohnung „aufpeppeln“ und hatte aber nicht viel Geld; also hat sie selber Poster entworfen
Ihr Mann Tim hat immer zu ihr gesagt „warum stellst Du die Poster nicht auch online“? à der Grundstein für Solt un Peper war gelegt.
Solt un Peper:
Poster
Personalisierte Bilder
Arbeiten zusammen mit einer Familiendruckerei
Mehrere Mitarbeiter
Derzeit: Teamausbau
Kundenerreichung
Soziale Netzwerke
Mund-zu-Mund-Propaganda
Design
Allererstes Design: Räubertochter und Lausbuben à persönliche Übergabe
Designideen kommen „nebenbei“ z.B. unter der Dusche oder auf dem Weg zum Kindergarten
Stärken/ Schwächen der Branche:
Stärke: Online- Business; wenig Startkapital notwendig
Schwäche: viele Kopien im kreativen Bereichen
Kiminspiriert:
Maggies Freundin Kim verstarb in sehr jungen Jahren an Krebs
Kims Freund sorgt für Aufklärung auf seinem Instagram-Profil
Maggie unterstützt mit ihren Design auf ihrer Seite, die ihr hier abrufen könnt https://soltunpeper.com/collections/kimspiriert/Kimspiriert --> der Gewinn wird z.T. gespendet, um bei der Aufklärung und die Vorsorge von Brustkrebs zu unterstützen
Famile & Unternehmen – wie funktionierts?
Yuna steht für Maggie & Tim immer an erster Stelle
Fokus nicht verlieren – „wofür macht man das alles?“
Die Motivation gemeinsam etwas schaffen, spornt die beiden stets an
Oft wird die Nächte durchgearbeitet
Tipps für Zielerreichung:
Machen!!
Eigenschaften als Unternehmerin:
Durchhaltevermögen
Mut
Humor
Selbstvertrauen:
Erfolg à Wohlbefinden à der richtige Weg
Persönliche Definition von Erfolg:
Wenn Yuna zu ihr sagt: „ Mama, ich bin so stolz auf Dich!“
Podcast-Empfehlung:
„Besser als Sex“ von Ines Anioli & Leila Lowfire (https://itunes.apple.com/de/podcast/besser-als-sex/id1331410327?mt=2)
Unerfüllte Träume:
Bauernhaus umbauen
Mit Yuna & Tim die Welt zu bereisen
Website: https://soltunpeper.com/
Ideenentstehung:
Wollte ihre Wohnung „aufpeppeln“ und hatte aber nicht viel Geld; also hat sie selber Poster entworfen
Ihr Mann Tim hat immer zu ihr gesagt „warum stellst Du die Poster nicht auch online“? à der Grundstein für Solt un Peper war gelegt.
Solt un Peper:
Poster
Personalisierte Bilder
Arbeiten zusammen mit einer Familiendruckerei
Mehrere Mitarbeiter
Derzeit: Teamausbau
Kundenerreichung
Soziale Netzwerke
Mund-zu-Mund-Propaganda
Design
Allererstes Design: Räubertochter und Lausbuben à persönliche Übergabe
Designideen kommen „nebenbei“ z.B. unter der Dusche oder auf dem Weg zum Kindergarten
Stärken/ Schwächen der Branche:
Stärke: Online- Business; wenig Startkapital notwendig
Schwäche: viele Kopien im kreativen Bereichen
Kiminspiriert:
Maggies Freundin Kim verstarb in sehr jungen Jahren an Krebs
Kims Freund sorgt für Aufklärung auf seinem Instagram-Profil
Maggie unterstützt mit ihren Design auf ihrer Seite, die ihr hier abrufen könnt https://soltunpeper.com/collections/kimspiriert/Kimspiriert --> der Gewinn wird z.T. gespendet, um bei der Aufklärung und die Vorsorge von Brustkrebs zu unterstützen
Famile & Unternehmen – wie funktionierts?
Yuna steht für Maggie & Tim immer an erster Stelle
Fokus nicht verlieren – „wofür macht man das alles?“
Die Motivation gemeinsam etwas schaffen, spornt die beiden stets an
Oft wird die Nächte durchgearbeitet
Tipps für Zielerreichung:
Machen!!
Eigenschaften als Unternehmerin:
Durchhaltevermögen
Mut
Humor
Selbstvertrauen:
Erfolg à Wohlbefinden à der richtige Weg
Persönliche Definition von Erfolg:
Wenn Yuna zu ihr sagt: „ Mama, ich bin so stolz auf Dich!“
Podcast-Empfehlung:
„Besser als Sex“ von Ines Anioli & Leila Lowfire (https://itunes.apple.com/de/podcast/besser-als-sex/id1331410327?mt=2)
Unerfüllte Träume:
Bauernhaus umbauen
Mit Yuna & Tim die Welt zu bereisen
Website: https://soltunpeper.com/
1 Stunde 7 Minuten
Sandra Wurster ist 28 Jahre alt und lebt in Stuttgart. Die gelernte Tanzpädagogin ist Legasthenikerin. Die Schulzeit war für sie alles andere als schön. Dennoch machte sie nach ihrem Hauptschulabschluss, ihren Realschulabschluss und nun veröffentlicht sie demnächst ihr erstes eigenes Buch – trotz Legasthenie. 2017 gründete sie zudem gemeinsam mit Isabel Calheiros das Label Bauchfrauen. Was genau dahinter steckt und wie sie Label, Buch und Tanzstunden unter einen Hut bekommt, wird sie uns heute erzählen. Viel Spaß beim Reinhören!
Ideenentstehung:
Sandra war schon immer selbstbewusst & hat dafür Komplimente bekommen
Viele ihrer TanzschülerInnen hatten zwar die Choreographie drauf, aber nicht das nötige Selbstbewusstsein, um diese entsprechend zu präsentieren
Ihr Selbstbewusstsein & ihr Spruch „das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen“ hinterließen bei Guido Maria Kretschmer im Rahmen von Shopping Queen starken Eindruck
Guido sagte zur ihr „Du musst da was draus machen“ –> 3 Jahre später verkauft Sandra die ersten Shirts ihres Labels „Bauchfrauen“
Derzeit sind fünf Personen im Team „Bauchfrauen“ aktiv
Ab April 2019 wird Sandra sich nun voll und ganz Bauchfrauen widmen
Selbstliebe
Akzeptieren, dass man „unfertig“ ist und nicht versuchen mit äußerlichen Dingen perfekt zu wirken
Viele Menschen sind zufrieden mit einem unglücklichem Leben, bei dem sie wissen, was sie erwartet, anstelle sich selbst zuzulassen und seine Träume zu leben
Der Mensch hat Angst Schwäche und Verletzbarkeit zuzulassen
Das schlimmste Radiergummi für die Träume sind die eigenen Gedanken
„Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen – Buch“:
Man sollte sich nicht verstecken
„Immer eine fette Arschbombe machen und dem Leben sagen – hier bin ich!“
Bodyshaming
Leben der persönlichen Wahrheit
Sein Leben nicht „verschwenden“, sondern sein Leben, Fähigkeiten und Talente der Welt schenken
Sie stellt viele Fragen in ihrem Buch an den Leser
Ihr Buch erscheint am 08.04.2019 und könnt ihr bereits vorbestellen (https://amzn.to/2JEHYDt)
Zu Bauchfrauen gelangt ihr hier : https://www.bauchfrauen.de/
Ideenentstehung:
Sandra war schon immer selbstbewusst & hat dafür Komplimente bekommen
Viele ihrer TanzschülerInnen hatten zwar die Choreographie drauf, aber nicht das nötige Selbstbewusstsein, um diese entsprechend zu präsentieren
Ihr Selbstbewusstsein & ihr Spruch „das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen“ hinterließen bei Guido Maria Kretschmer im Rahmen von Shopping Queen starken Eindruck
Guido sagte zur ihr „Du musst da was draus machen“ –> 3 Jahre später verkauft Sandra die ersten Shirts ihres Labels „Bauchfrauen“
Derzeit sind fünf Personen im Team „Bauchfrauen“ aktiv
Ab April 2019 wird Sandra sich nun voll und ganz Bauchfrauen widmen
Selbstliebe
Akzeptieren, dass man „unfertig“ ist und nicht versuchen mit äußerlichen Dingen perfekt zu wirken
Viele Menschen sind zufrieden mit einem unglücklichem Leben, bei dem sie wissen, was sie erwartet, anstelle sich selbst zuzulassen und seine Träume zu leben
Der Mensch hat Angst Schwäche und Verletzbarkeit zuzulassen
Das schlimmste Radiergummi für die Träume sind die eigenen Gedanken
„Das Leben ist zu kurz, um den Bauch einzuziehen – Buch“:
Man sollte sich nicht verstecken
„Immer eine fette Arschbombe machen und dem Leben sagen – hier bin ich!“
Bodyshaming
Leben der persönlichen Wahrheit
Sein Leben nicht „verschwenden“, sondern sein Leben, Fähigkeiten und Talente der Welt schenken
Sie stellt viele Fragen in ihrem Buch an den Leser
Ihr Buch erscheint am 08.04.2019 und könnt ihr bereits vorbestellen (https://amzn.to/2JEHYDt)
Zu Bauchfrauen gelangt ihr hier : https://www.bauchfrauen.de/
1 Stunde 6 Minuten
Lina ist 28 Jahre alt. Gemeinsam mit ihrem Freund Hinrich gründete sie 2017 das Unternehmen EinStückLand. EinStückLand verkauft hochwertiges Gallowayfleisch aus nachhaltiger und artgerechter Aufzucht. Damit kein Teil des Rindes übrig bleibt, wird das Tier erst geschlachtet, wenn jedes einzelne Bestandteil verkauft ist. Wie sie auf die Idee gekommen sind und was sie antrieb dieses Unternehmen zu gründen, erzählt uns heute Lina persönlich. Viel Spaß beim Reinhören!
Weitere Facts über Lina:
Hat ursprünglich Krankenschwester gelernt
Hat Jura studiert
Hat Hinrich beim Feiern kennengelernt
Ideenfindung:
Hinrichs Eltern haben Gallowayrinder
Ein Gallowaysrind hat Anspruch auf einen Hektar Land
Ein Jahr werde 14 Kälber geboren, nicht genug Land verfügbar. Es sollten entsprechend Tiere geschlachtet werden und verkauft werden
Vater bat Hinrich um Hilfe
Lina und Hinrich schnell sind von „Verkauf Salami auf dem Wochenmarkt“ auf „Onlineverkauf des ganzes Tieres“ gekommen
„Wenn wir es machen – dann richtig!“
Teilzeit oder Vollzeit:
In Teilzeit gegründet. Es war nicht abschätzbar wie schnell und in welchem Umfang es angenommen wird. Lina arbeitet mittlerweile Vollzeit. Ab Mai 2019 arbeiten beide Vollzeit für EinStückLand.
Zielgruppenanalyse:
angenommen wurde: Junge Städter, die sich gesund & bewusst ernähren (25-40)
Tatsächlich ist die Zielgruppe derzeit hauptsächlich Ü50
Mitarbeiter:
Es fällt am Anfang schwierig, Arbeit abzugeben
Die Leitung von EinStückLand wird sich mit einer dritten Person geteilt, die bereits mehr Berufserfahrung hat
Besonderheiten:
Schlachter und Landwirt müssen am meisten verdienen
Zwischenhändler ausgeschaltet
Entfernung zwischen Schlachthof und Landwirt maximal 30-45 Minuten
Alle Bestandteile des Tieres zu verkaufen; die Innereien gehen an eine Firma für Tierfutter
Stärken/Schwächen:
Lebensmittelbranche bietet großes Potential für Veränderung
Menschen setzen sich mehr damit auseinander, was sie essen und woher die Lebensmittel kommen
Gründung als Paar:
Gründung als Paar => Stärke; beide ergänzen sich optimal; alleine hätten sie beide nicht gegründet
Der Fokus in Beziehung verändert sich als hätte man ein Baby
Es ist wichtig, dass man sich Freiräume als Paar aber auch als Einzelperson verschafft
Hinrich: Social Media, Produktentwicklung
Lina: operatives Tagesgeschäft, Laden, Versand
Hofladen:
es lässt sich im Voraus nicht vollständig einschätzen, wie viel Fleisch sich aus dem Tier gewinnen lässt à Überbleibsel werden im Hofladen verkauft (Segebergerstraße 121; 23863 Kayhude)
zwei Tage die Woche auf
direktes Feedback durch den Kunden
Vegetarier / Veganer:
EinStückLand hat auch vegetarische Kunden, die aufgrund der nicht artgerechten Haltung Vegetarier sind
Vegetarische Mütter, die hier ihr Fleisch für den Rest der Familie einkaufen oder Kinder, die ihre Eltern besuchen und nur das Fleisch von EinStückLand essen
Auswahl Mitarbeiter / Partner:
Sympathie und Verständnis des nachhaltigen ganzheitliches Konzeptes sind am wichtigsten
Landwirt: robuste Tiere, die draußen sind und so wenig wie möglich zugefüttert werden
Schlachter: Familienbetrieb, die sich Ruhe für den Schlachtvorgang nehmen
Schlechte Zeiten:
Schlachter stellt Rechnung gesammelt der letzten vier Monate
Vor allem, wenn Sachen passieren, die man selbst nicht kontrollieren kann
Zurück ins klassische Arbeitsnehmer/ Arbeitgeber-Verhältnis:
nein
Leitspruch:
Es gibt nichts, was Du nicht kannst
F
Weitere Facts über Lina:
Hat ursprünglich Krankenschwester gelernt
Hat Jura studiert
Hat Hinrich beim Feiern kennengelernt
Ideenfindung:
Hinrichs Eltern haben Gallowayrinder
Ein Gallowaysrind hat Anspruch auf einen Hektar Land
Ein Jahr werde 14 Kälber geboren, nicht genug Land verfügbar. Es sollten entsprechend Tiere geschlachtet werden und verkauft werden
Vater bat Hinrich um Hilfe
Lina und Hinrich schnell sind von „Verkauf Salami auf dem Wochenmarkt“ auf „Onlineverkauf des ganzes Tieres“ gekommen
„Wenn wir es machen – dann richtig!“
Teilzeit oder Vollzeit:
In Teilzeit gegründet. Es war nicht abschätzbar wie schnell und in welchem Umfang es angenommen wird. Lina arbeitet mittlerweile Vollzeit. Ab Mai 2019 arbeiten beide Vollzeit für EinStückLand.
Zielgruppenanalyse:
angenommen wurde: Junge Städter, die sich gesund & bewusst ernähren (25-40)
Tatsächlich ist die Zielgruppe derzeit hauptsächlich Ü50
Mitarbeiter:
Es fällt am Anfang schwierig, Arbeit abzugeben
Die Leitung von EinStückLand wird sich mit einer dritten Person geteilt, die bereits mehr Berufserfahrung hat
Besonderheiten:
Schlachter und Landwirt müssen am meisten verdienen
Zwischenhändler ausgeschaltet
Entfernung zwischen Schlachthof und Landwirt maximal 30-45 Minuten
Alle Bestandteile des Tieres zu verkaufen; die Innereien gehen an eine Firma für Tierfutter
Stärken/Schwächen:
Lebensmittelbranche bietet großes Potential für Veränderung
Menschen setzen sich mehr damit auseinander, was sie essen und woher die Lebensmittel kommen
Gründung als Paar:
Gründung als Paar => Stärke; beide ergänzen sich optimal; alleine hätten sie beide nicht gegründet
Der Fokus in Beziehung verändert sich als hätte man ein Baby
Es ist wichtig, dass man sich Freiräume als Paar aber auch als Einzelperson verschafft
Hinrich: Social Media, Produktentwicklung
Lina: operatives Tagesgeschäft, Laden, Versand
Hofladen:
es lässt sich im Voraus nicht vollständig einschätzen, wie viel Fleisch sich aus dem Tier gewinnen lässt à Überbleibsel werden im Hofladen verkauft (Segebergerstraße 121; 23863 Kayhude)
zwei Tage die Woche auf
direktes Feedback durch den Kunden
Vegetarier / Veganer:
EinStückLand hat auch vegetarische Kunden, die aufgrund der nicht artgerechten Haltung Vegetarier sind
Vegetarische Mütter, die hier ihr Fleisch für den Rest der Familie einkaufen oder Kinder, die ihre Eltern besuchen und nur das Fleisch von EinStückLand essen
Auswahl Mitarbeiter / Partner:
Sympathie und Verständnis des nachhaltigen ganzheitliches Konzeptes sind am wichtigsten
Landwirt: robuste Tiere, die draußen sind und so wenig wie möglich zugefüttert werden
Schlachter: Familienbetrieb, die sich Ruhe für den Schlachtvorgang nehmen
Schlechte Zeiten:
Schlachter stellt Rechnung gesammelt der letzten vier Monate
Vor allem, wenn Sachen passieren, die man selbst nicht kontrollieren kann
Zurück ins klassische Arbeitsnehmer/ Arbeitgeber-Verhältnis:
nein
Leitspruch:
Es gibt nichts, was Du nicht kannst
F