Podcaster
Episoden
31.07.2026
1 Stunde 16 Minuten
Frauen im Sport, Hormone und Gendermedizin – Was wir in der Therapie endlich berücksichtigen sollten | mit Jana Frangi
Sind Frauen und Männer in der Physiotherapie wirklich gleich zu behandeln?
Lange Zeit galt in der Medizin und Sportwissenschaft der männliche Körper als Standard. Heute wissen wir: Biologische Geschlechtsunterschiede beeinflussen Verletzungsrisiken, Schmerzen, Leistungsfähigkeit und möglicherweise auch den Therapieerfolg.
In dieser Episode spreche ich mit Jana Frangi, Sportphysiotherapeutin, Doktorandin an der Universität und ETH Zürich sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Wirbelsäulenabteilung der Schulthess Klinik. Dort forscht sie zur Rehabilitation der Wirbelsäule und der Rumpfmuskulatur.
Darüber hinaus beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Gendermedizin und unterrichtet als externe Dozentin an der ZHAW und der Berner Fachhochschule zum Thema Frauen im Sport.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie groß die biologischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern tatsächlich sind – und welche Konsequenzen diese für Training, Rehabilitation und Physiotherapie haben.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Wie Jana ihren Weg in die Forschung gefunden hat. Was Gendermedizin eigentlich bedeutet. Warum Frauen und Männer unterschiedliche Verletzungs- und Erkrankungsrisiken haben. Welche Rolle Hormone im Sport und in der Rehabilitation spielen. Ob zyklusbasiertes Training wissenschaftlich sinnvoll ist. Wie sich der Menstruationszyklus auf Training und Regeneration auswirken kann. Ob Frauen anders auf Training oder physiotherapeutische Interventionen reagieren als Männer. Was wir über geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schmerzempfinden wissen. Welche Bedeutung geschlechtssensible Kommunikation in der Therapie hat. Welche Forschungslücken aktuell noch bestehen.
Diese Episode richtet sich an Physiotherapeut:innen, Trainer:innen, Sportwissenschaftler:innen sowie alle, die Gesundheit evidenzbasiert verstehen möchten.
Gast
Doktorandin an der Universität und ETH Zürich Forschung an der Schulthess Klinik Zürich (Wirbelsäulenrehabilitation) Externe Dozentin an der ZHAW und Berner Fachhochschule zu Frauen im Sport Jana Frangi – Sensory-Motor Systems Lab | ETH Zurich
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc., Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Wenn dir die Episode gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung des Podcasts und wenn du die Folge mit Kolleginnen, Kollegen oder interessierten Sportlerinnen und Sportlern teilst.
Sind Frauen und Männer in der Physiotherapie wirklich gleich zu behandeln?
Lange Zeit galt in der Medizin und Sportwissenschaft der männliche Körper als Standard. Heute wissen wir: Biologische Geschlechtsunterschiede beeinflussen Verletzungsrisiken, Schmerzen, Leistungsfähigkeit und möglicherweise auch den Therapieerfolg.
In dieser Episode spreche ich mit Jana Frangi, Sportphysiotherapeutin, Doktorandin an der Universität und ETH Zürich sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Wirbelsäulenabteilung der Schulthess Klinik. Dort forscht sie zur Rehabilitation der Wirbelsäule und der Rumpfmuskulatur.
Darüber hinaus beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Gendermedizin und unterrichtet als externe Dozentin an der ZHAW und der Berner Fachhochschule zum Thema Frauen im Sport.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie groß die biologischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern tatsächlich sind – und welche Konsequenzen diese für Training, Rehabilitation und Physiotherapie haben.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Wie Jana ihren Weg in die Forschung gefunden hat. Was Gendermedizin eigentlich bedeutet. Warum Frauen und Männer unterschiedliche Verletzungs- und Erkrankungsrisiken haben. Welche Rolle Hormone im Sport und in der Rehabilitation spielen. Ob zyklusbasiertes Training wissenschaftlich sinnvoll ist. Wie sich der Menstruationszyklus auf Training und Regeneration auswirken kann. Ob Frauen anders auf Training oder physiotherapeutische Interventionen reagieren als Männer. Was wir über geschlechtsspezifische Unterschiede beim Schmerzempfinden wissen. Welche Bedeutung geschlechtssensible Kommunikation in der Therapie hat. Welche Forschungslücken aktuell noch bestehen.
Diese Episode richtet sich an Physiotherapeut:innen, Trainer:innen, Sportwissenschaftler:innen sowie alle, die Gesundheit evidenzbasiert verstehen möchten.
Gast
Doktorandin an der Universität und ETH Zürich Forschung an der Schulthess Klinik Zürich (Wirbelsäulenrehabilitation) Externe Dozentin an der ZHAW und Berner Fachhochschule zu Frauen im Sport Jana Frangi – Sensory-Motor Systems Lab | ETH Zurich
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc., Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Wenn dir die Episode gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung des Podcasts und wenn du die Folge mit Kolleginnen, Kollegen oder interessierten Sportlerinnen und Sportlern teilst.
Mehr
17.07.2026
1 Stunde 7 Minuten
Folge 116: Instabilität verstehen
Clinical Reasoning statt Schnellschüsse
Wann wird aus einem vermeintlich harmlosen Schleudertrauma ein komplexer Fall?
Und woran erkennen wir, dass hinter Nackenschmerzen möglicherweise mehr steckt als ein muskuloskelettales Problem?
In dieser Folge unseres Formats „Speziell nachgefragt“, in Kooperation mit der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie aus dem Thieme Verlag, sprechen wir mit Pieter Westerhuis über das physiotherapeutische Management von Instabilitäten der Halswirbelsäule.
Ausgehend von einem aktuellen Fallbericht diskutieren wir nicht nur über Diagnostik und Behandlung, sondern vor allem über das Clinical Reasoning, das hinter guten therapeutischen Entscheidungen steht.
Wir sprechen unter anderem über: • Warum nicht jede Instabilität automatisch behandlungsbedürftig ist • Wann ein Schleudertrauma genauer betrachtet werden sollte • Welche Bedeutung Ligamentum alare und Ligamentum transversum in der klinischen Praxis haben • Warum manchmal bewusst auf weitere Tests verzichtet wird • Wie erfahrene Therapeut:innen zwischen notwendiger Diagnostik und Überdiagnostik abwägen • Gemeinsamkeiten zwischen zervikaler und Schulterinstabilität • Warum gutes Assessment häufig wichtiger ist als die Wahl der Technik Diese Folge richtet sich an Physiotherapeut:innen, Manualtherapeut:innen und alle, die ihre klinische Entscheidungsfindung weiterentwickeln möchten.
Zu Gast
Pieter Westerhuis – Physiotherapeut, B.PT, PT OMTsvomp, IMTA Principal Teacher
Diese Episode vertieft die Inhalte des Fachartikels ‚Physiotherapeutisches Management bei einem Patienten mit Myelopathie Grad 1‘ von Maria Brugner-Seewald & Pieter Westerhuis, erschienen am 17.07.2026 in der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie bei Thieme.Hier gelangt ihr direkt zur aktuellen Ausgabe der Thieme-Zeitschrift MSK: [LINK]
Partner
Uni Konstanz
Diese Folge wird gesponsert vom Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation an der Universität Konstanz. Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die sich praxisnah akademisch weiterqualifizieren möchten.
Mehr Infos:
neuroreha-studieren.de
Bewerbung über ZEuS: https://zeus.uni-konstanz.de
Kontakt: neuroreha-studieren@uni-konstanz.de
Kontakt & mehr Folgen
www.physiotherapie-podcast.de
Deine Hosts
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner
Wer bin ich und was mache ich? Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @physio.consult Website: www.fabianmoll.de Fabians Bücher
Clinical Reasoning statt Schnellschüsse
Wann wird aus einem vermeintlich harmlosen Schleudertrauma ein komplexer Fall?
Und woran erkennen wir, dass hinter Nackenschmerzen möglicherweise mehr steckt als ein muskuloskelettales Problem?
In dieser Folge unseres Formats „Speziell nachgefragt“, in Kooperation mit der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie aus dem Thieme Verlag, sprechen wir mit Pieter Westerhuis über das physiotherapeutische Management von Instabilitäten der Halswirbelsäule.
Ausgehend von einem aktuellen Fallbericht diskutieren wir nicht nur über Diagnostik und Behandlung, sondern vor allem über das Clinical Reasoning, das hinter guten therapeutischen Entscheidungen steht.
Wir sprechen unter anderem über: • Warum nicht jede Instabilität automatisch behandlungsbedürftig ist • Wann ein Schleudertrauma genauer betrachtet werden sollte • Welche Bedeutung Ligamentum alare und Ligamentum transversum in der klinischen Praxis haben • Warum manchmal bewusst auf weitere Tests verzichtet wird • Wie erfahrene Therapeut:innen zwischen notwendiger Diagnostik und Überdiagnostik abwägen • Gemeinsamkeiten zwischen zervikaler und Schulterinstabilität • Warum gutes Assessment häufig wichtiger ist als die Wahl der Technik Diese Folge richtet sich an Physiotherapeut:innen, Manualtherapeut:innen und alle, die ihre klinische Entscheidungsfindung weiterentwickeln möchten.
Zu Gast
Pieter Westerhuis – Physiotherapeut, B.PT, PT OMTsvomp, IMTA Principal Teacher
Diese Episode vertieft die Inhalte des Fachartikels ‚Physiotherapeutisches Management bei einem Patienten mit Myelopathie Grad 1‘ von Maria Brugner-Seewald & Pieter Westerhuis, erschienen am 17.07.2026 in der MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie bei Thieme.Hier gelangt ihr direkt zur aktuellen Ausgabe der Thieme-Zeitschrift MSK: [LINK]
Partner
Uni Konstanz
Diese Folge wird gesponsert vom Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation an der Universität Konstanz. Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die sich praxisnah akademisch weiterqualifizieren möchten.
Mehr Infos:
neuroreha-studieren.de
Bewerbung über ZEuS: https://zeus.uni-konstanz.de
Kontakt: neuroreha-studieren@uni-konstanz.de
Kontakt & mehr Folgen
www.physiotherapie-podcast.de
Deine Hosts
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner
Wer bin ich und was mache ich? Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @physio.consult Website: www.fabianmoll.de Fabians Bücher
Mehr
03.07.2026
51 Minuten
Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – Achtsamkeit gegen Depression?
Zu Gast: die sympathische Sanny (der Kontakt wird nur auf Anfrage herausgegeben)
Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und für viele Betroffene ist nicht die erste Episode das grösste Problem, sondern die hohe Rückfallrate.
Kann Achtsamkeit dabei helfen, depressive Rückfälle zu verhindern?
In dieser Episode spreche ich mit der sympathischen Sanny über Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – einen wissenschaftlich fundierten Therapieansatz, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verbindet.
Wir sprechen über die neuropsychologischen Grundlagen, die aktuelle Evidenz und darüber, warum MBCT heute als wichtiger Baustein in der Rückfallprophylaxe bei Depression gilt.
Was MBCT (Mindfulness-Based Cognitive Therapy) genau ist
Den Unterschied zwischen MBCT und MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction)
Warum Grübeln (Rumination) ein zentraler Faktor bei Depressionen ist
Wie Achtsamkeit die emotionale Regulation beeinflussen kann
Die wissenschaftliche Evidenz zu MBCT bei rezidivierender Depression
Welche Patient:innen besonders von MBCT profitieren
Die Rolle von Selbstmitgefühl und Akzeptanz im Heilungsprozess
Grenzen und Limitationen der aktuellen Studienlage
Wie Therapeut:innen Elemente der Achtsamkeit in ihren Alltag integrieren können
Depressionen betreffen Millionen Menschen weltweit und gehören zu den häufigsten Ursachen für Einschränkungen der Lebensqualität. Besonders herausfordernd ist die hohe Rückfallrate nach überstandenen Episoden.
MBCT zählt heute zu den am besten untersuchten achtsamkeitsbasierten Therapieformen und wird in internationalen Leitlinien zur Rückfallprophylaxe empfohlen. Die Kombination aus Achtsamkeit und kognitiver Verhaltenstherapie hilft vielen Betroffenen, belastende Gedankenmuster frühzeitig zu erkennen, Grübeln zu reduzieren und einen gesünderen Umgang mit schwierigen Emotionen zu entwickeln.
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Diese Folge wird gesponsert vom Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation an der Universität Konstanz. Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die sich praxisnah akademisch weiterqualifizieren möchten.
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Gottfried Gutmann Akademie
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapeut, MSc Physiotherapie
Instagram: @the.brainhealth.physio
Podcast: Physio.Podcast
Meditationen für Nervensystem, Schlaf, Stress und Schmerzen: the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapeut, OMPT, Neuroathletik Practitioner
Instagram: @physio.consult
Website: www.fabianmoll.de
Zu Gast: die sympathische Sanny (der Kontakt wird nur auf Anfrage herausgegeben)
Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und für viele Betroffene ist nicht die erste Episode das grösste Problem, sondern die hohe Rückfallrate.
Kann Achtsamkeit dabei helfen, depressive Rückfälle zu verhindern?
In dieser Episode spreche ich mit der sympathischen Sanny über Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) – einen wissenschaftlich fundierten Therapieansatz, der Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie mit Achtsamkeitsübungen verbindet.
Wir sprechen über die neuropsychologischen Grundlagen, die aktuelle Evidenz und darüber, warum MBCT heute als wichtiger Baustein in der Rückfallprophylaxe bei Depression gilt.
Was MBCT (Mindfulness-Based Cognitive Therapy) genau ist
Den Unterschied zwischen MBCT und MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction)
Warum Grübeln (Rumination) ein zentraler Faktor bei Depressionen ist
Wie Achtsamkeit die emotionale Regulation beeinflussen kann
Die wissenschaftliche Evidenz zu MBCT bei rezidivierender Depression
Welche Patient:innen besonders von MBCT profitieren
Die Rolle von Selbstmitgefühl und Akzeptanz im Heilungsprozess
Grenzen und Limitationen der aktuellen Studienlage
Wie Therapeut:innen Elemente der Achtsamkeit in ihren Alltag integrieren können
Depressionen betreffen Millionen Menschen weltweit und gehören zu den häufigsten Ursachen für Einschränkungen der Lebensqualität. Besonders herausfordernd ist die hohe Rückfallrate nach überstandenen Episoden.
MBCT zählt heute zu den am besten untersuchten achtsamkeitsbasierten Therapieformen und wird in internationalen Leitlinien zur Rückfallprophylaxe empfohlen. Die Kombination aus Achtsamkeit und kognitiver Verhaltenstherapie hilft vielen Betroffenen, belastende Gedankenmuster frühzeitig zu erkennen, Grübeln zu reduzieren und einen gesünderen Umgang mit schwierigen Emotionen zu entwickeln.
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Diese Folge wird gesponsert vom Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation an der Universität Konstanz. Das berufsbegleitende Studium richtet sich an Physio- und Ergotherapeut:innen, die sich praxisnah akademisch weiterqualifizieren möchten.
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Gottfried Gutmann Akademie
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapeut, MSc Physiotherapie
Instagram: @the.brainhealth.physio
Podcast: Physio.Podcast
Meditationen für Nervensystem, Schlaf, Stress und Schmerzen: the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapeut, OMPT, Neuroathletik Practitioner
Instagram: @physio.consult
Website: www.fabianmoll.de
Mehr
19.06.2026
1 Stunde 19 Minuten
Der Beckenboden beeinflusst Kontinenz, Stabilität, Sexualität, Atmung und Bewegung – und dennoch spielt er in der physiotherapeutischen Ausbildung und im klinischen Alltag oft nur eine Nebenrolle.
In dieser Episode sprechen wir mit Annika Mewes über ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber noch immer von Unsicherheit, Scham und Missverständnissen geprägt ist.
Warum ist Beckenbodenphysiotherapie in vielen Ländern längst selbstverständlicher Bestandteil der Versorgung, während sie in Deutschland noch häufig als Nischenthema gilt? Was umfasst moderne Beckenbodenphysiotherapie tatsächlich? Und weshalb geht es dabei um deutlich mehr als Rückbildung nach einer Schwangerschaft?
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
• warum der Beckenboden weit mehr ist als „ein Muskel gegen Inkontinenz“ • weshalb Beckenbodenbeschwerden Frauen und Männer betreffen • welche Rolle der Beckenboden für Bewegung, Belastbarkeit und Lebensqualität spielt • wie moderne Diagnostik mit Inspektion, Palpation und Ultraschall aussieht • warum Kommunikation, Scham und Traumasensibilität zentrale Bestandteile der Therapie sind • welche Herausforderungen spezialisierte Therapeut:innen im Praxisalltag erleben • weshalb Deutschland im internationalen Vergleich Nachholbedarf hat • warum Spezialisierung in der Physiotherapie Chancen und Herausforderungen zugleich mit sich bringt
Eine Folge über einen Körperbereich, den nahezu jede:r Physiotherapeut:in behandelt – oft jedoch, ohne jemals umfassend darin ausgebildet worden zu sein.
Gast
Annika Mewes, B.Sc. Physiotherapie
Spezialisiert auf Beckenbodenphysiotherapie bei Frauen und Männern und Inhaberin von Physio Mondo Frankfurt
Instagram
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Ressourcen:
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie, Proktologie (AG GGUP)
Weiterführende Literatur:
Bø, K., & Sherburn, M. (2005). Evaluation of female pelvic-floor muscle function and strength. Physical Therapy, 85(3), 269–282.
Dos Santos, J. E. M., et al. (2024). Pelvic floor muscle training in men with post-prostatectomy urinary incontinence: A systematic review of randomized controlled trials. Neurourology and Urodynamics.
Grimes, W. R., & Stratton, M. (2023). Pelvic Floor Dysfunction. StatPearls.
Thibault-Gagnon, S., et al. (2014). Pelvic floor ultrasound imaging: Are physiotherapists interchangeable in the assessment of levator hiatal biometry? Physiotherapy Canada.
Walgren, L. A., et al. (2024). A review of the role for pelvic floor physiotherapy in postmenopausal women. Menopause Review.
Yang, J. M., et al. (2023). Effect of pelvic floor muscle training on urinary incontinence after radical prostatectomy: A systematic review and meta-analysis. American Journal of Men’s Health.
In dieser Episode sprechen wir mit Annika Mewes über ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber noch immer von Unsicherheit, Scham und Missverständnissen geprägt ist.
Warum ist Beckenbodenphysiotherapie in vielen Ländern längst selbstverständlicher Bestandteil der Versorgung, während sie in Deutschland noch häufig als Nischenthema gilt? Was umfasst moderne Beckenbodenphysiotherapie tatsächlich? Und weshalb geht es dabei um deutlich mehr als Rückbildung nach einer Schwangerschaft?
In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:
• warum der Beckenboden weit mehr ist als „ein Muskel gegen Inkontinenz“ • weshalb Beckenbodenbeschwerden Frauen und Männer betreffen • welche Rolle der Beckenboden für Bewegung, Belastbarkeit und Lebensqualität spielt • wie moderne Diagnostik mit Inspektion, Palpation und Ultraschall aussieht • warum Kommunikation, Scham und Traumasensibilität zentrale Bestandteile der Therapie sind • welche Herausforderungen spezialisierte Therapeut:innen im Praxisalltag erleben • weshalb Deutschland im internationalen Vergleich Nachholbedarf hat • warum Spezialisierung in der Physiotherapie Chancen und Herausforderungen zugleich mit sich bringt
Eine Folge über einen Körperbereich, den nahezu jede:r Physiotherapeut:in behandelt – oft jedoch, ohne jemals umfassend darin ausgebildet worden zu sein.
Gast
Annika Mewes, B.Sc. Physiotherapie
Spezialisiert auf Beckenbodenphysiotherapie bei Frauen und Männern und Inhaberin von Physio Mondo Frankfurt
Partner:
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Akademie
www.gga-hamm.de/kurse
Kontakt
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner Wer bin ich und was mache ich?
Instagram: @the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletik Practicioner
Instagram: @Physio.Consult
Website: www.fabianmoll.de
Fabians neues Rückenbuch: hier
Ressourcen:
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie, Proktologie (AG GGUP)
Weiterführende Literatur:
Bø, K., & Sherburn, M. (2005). Evaluation of female pelvic-floor muscle function and strength. Physical Therapy, 85(3), 269–282.
Dos Santos, J. E. M., et al. (2024). Pelvic floor muscle training in men with post-prostatectomy urinary incontinence: A systematic review of randomized controlled trials. Neurourology and Urodynamics.
Grimes, W. R., & Stratton, M. (2023). Pelvic Floor Dysfunction. StatPearls.
Thibault-Gagnon, S., et al. (2014). Pelvic floor ultrasound imaging: Are physiotherapists interchangeable in the assessment of levator hiatal biometry? Physiotherapy Canada.
Walgren, L. A., et al. (2024). A review of the role for pelvic floor physiotherapy in postmenopausal women. Menopause Review.
Yang, J. M., et al. (2023). Effect of pelvic floor muscle training on urinary incontinence after radical prostatectomy: A systematic review and meta-analysis. American Journal of Men’s Health.
Mehr
08.06.2026
1 Stunde 31 Minuten
Trauma is much more than a distressing event from the past. It can leave lasting imprints on the nervous system, shape our relationships, influence our sense of safety, and affect our body, emotions, and behavior.
In this episode, I speak with Norwegian trauma therapist Kolbjørn Vardal about modern trauma therapy, the neurobiology of trauma, and the principles of Relational Trauma Therapy.
We discuss how trauma develops, why it is not the event itself but the individual’s experience and processing of it that matters, and how relationships play a central role in healing and recovery.
In this episode, we discuss:
What trauma means from a neurobiological perspective
The role of safety, attachment, and co-regulation
Developmental trauma and relational trauma
How trauma affects the body and nervous system
Hypervigilance, dissociation, and protective survival responses
Why many symptoms were originally adaptive survival strategies
The importance of relationships in trauma therapy
The principles and practical application of Relational Trauma Therapy
Trauma, chronic stress, and physical health complaints
Pathways toward self-regulation, resilience, and recovery
Why this topic matters
Trauma affects far more people than many realize. Its consequences often extend beyond psychological symptoms and can manifest as chronic pain, fatigue, sleep disturbances, anxiety, emotional dysregulation, and difficulties in relationships.
A deeper understanding of the connection between trauma, the brain, and the nervous system can help clinicians, patients, and families better understand symptoms and discover new pathways toward healing.
Kolbjørn Vardal combines modern insights from neurobiology, attachment theory, and trauma therapy with years of clinical experience, offering a profound perspective on the role of safe relationships in creating lasting change.
Learn more about Kolbjørn Vardal
Website:https://www.relationaltraumatherapy.com
Podcast Partner
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Academy
www.gga-hamm.de
Contact
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, MSc Physiotherapy (cand.)
Instagram:@the.brainhealth.physio
Podcast:Physio.Podcast
Meditations and resources for nervous system regulation, sleep, pain management, and brain health: the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletics Practitioner
Instagram:@physio.consult
www.fabianmoll.de
In this episode, I speak with Norwegian trauma therapist Kolbjørn Vardal about modern trauma therapy, the neurobiology of trauma, and the principles of Relational Trauma Therapy.
We discuss how trauma develops, why it is not the event itself but the individual’s experience and processing of it that matters, and how relationships play a central role in healing and recovery.
In this episode, we discuss:
What trauma means from a neurobiological perspective
The role of safety, attachment, and co-regulation
Developmental trauma and relational trauma
How trauma affects the body and nervous system
Hypervigilance, dissociation, and protective survival responses
Why many symptoms were originally adaptive survival strategies
The importance of relationships in trauma therapy
The principles and practical application of Relational Trauma Therapy
Trauma, chronic stress, and physical health complaints
Pathways toward self-regulation, resilience, and recovery
Why this topic matters
Trauma affects far more people than many realize. Its consequences often extend beyond psychological symptoms and can manifest as chronic pain, fatigue, sleep disturbances, anxiety, emotional dysregulation, and difficulties in relationships.
A deeper understanding of the connection between trauma, the brain, and the nervous system can help clinicians, patients, and families better understand symptoms and discover new pathways toward healing.
Kolbjørn Vardal combines modern insights from neurobiology, attachment theory, and trauma therapy with years of clinical experience, offering a profound perspective on the role of safe relationships in creating lasting change.
Learn more about Kolbjørn Vardal
Website:https://www.relationaltraumatherapy.com
Podcast Partner
Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation
Infos unter: www.neuroreha-studieren.de
Bewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz
Gottfried Gutmann Academy
www.gga-hamm.de
Contact
Ferdinand Hardinghaus – Physiotherapist, MSc Physiotherapy (cand.)
Instagram:@the.brainhealth.physio
Podcast:Physio.Podcast
Meditations and resources for nervous system regulation, sleep, pain management, and brain health: the.brainhealth.physio
Dr. Fabian Moll – Physiotherapist, OMPT, Neuroathletics Practitioner
Instagram:@physio.consult
www.fabianmoll.de
Mehr
Über diesen Podcast
Fabian Moll und Ferdinand Hardinghaus geben euch Input für und aus
der Physiotherapie-Welt. Sie nehmen euch mit hinter die Kulissen
und diskutieren eure Fragen. Sie tauchen ein in die Themen
Bewegung, Therapie und persönliche Entwicklung. Geht euch zurück,
schnappt euch eine Tasse Tee und viel Spaß beim reinhören. Euer BB
Team. www.physiotherapie-podcast.de
Abonnenten
München
Gelsenkirchen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.