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Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod Archiv

168 Episoden
31 Minuten
Nach dem öffentlich aufgezeichneten Podcast-Gespräch mit dem Bestatter Jan Möllers nun eine weitere Premiere: Meinen Podcast gibt es erstmals mit mehreren Gesprächspartnern und „on stage“ vor Publikum :-): „Schwarz hören und sehen“ war also angesagt im „Theater am Rand“ im Oderbruch im Land Brandenburg. Am 30 .Oktober 2022 gab es dort einen „Thementag Tod und Trauer“, an dem ich Ausschnitte aus meinen Podcasts mit Thomas „Pute“ Putensen, Barbara Thalheim und Wenzel vorgestellt und danach zwei Podcast-Gespräche geführt und aufgezeichnet habe. In diesem hier sind Jan Möllers (Kulturwissenschaftler und Bestatter), Nele Heyse (Schauspielerin und Autorin) und – bekannt aus Film und Fernsehen – Matthias Brenner (Theaterintendant und Schauspieler) meine Gesprächspartner. Jan Möllers sagt: „Der Tod liegt nicht in unserer Verfügungsgewalt. Das Sterben aber schon.“ Nele Heyse erzählt darüber, wie sie schon als Kind mit dem Tod zu tun hatte. Und ihr Mann, Matthias Brenner, denkt laut über den Suizid seines Vaters vor vielen Jahren nach. Außerdem gibt es jede Menge Andekdoten, die mindestens zum Schmunzeln anregen … Hier kommt er: der 49. Podcast „Schwarz hören“ mit Nele Heyse, Matthias Brenner und Jan Möllers.
24 Minuten
Meinen Podcast gab es Ende Oktober 2022 erstmals „on stage“ :-): Zum Einen waren Ausschnitte aus früheren Episoden mit Thomas „Pute“ Putensen, Barbara Thalheim und Wenzel zu erleben und zum Anderen habe ich zwei Podcasts (siehe auch die folgende Episode Nr. 49 mit Jan Möllers, Nele Heyse und Matthias Brenner) mit Publikum aufgezeichnet. Das Ganze im „Theater am Rand“ im Oderbruch im Land Brandenburg. Mein Gast in diesem Podcast ist der Bestatter und Miterfinder der Filmreihe „Sarggeschichten“ Jan Möllers aus Berlin. Ihm geht es in seiner Arbeit seit 20 Jahren vor allem um die Gestaltung der Stunden und Tage direkt nach dem Tod sowie die Unterstützung von Kindern im Trauerprozess. Trauern ist für Jan Möllers das, was Leben und Tod verbindet und eine ganz wichtige Fähigkeit, die wir Menschen brauchen, um zu überleben. Auch der Suizid ist Thema in diesem Gespräch. Für Jan Möllers liegt der Tod nicht in der eigenen Verfügung. Er sieht hier eine Grenze in der Selbstbestimmung, die es – seines Erachtens – zu akzeptieren gilt. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich am 30. Oktober 2022 mit Jan Möllers übers Leben und – wie es sich für diesen Podcast gehört – über den Tod gesprochen. Hier kommt er: der 48. Podcast „Schwarz hören“ mit Jan Möllers.
26 Minuten
Er ist in Halle an der Saale geboren und aufgewachsen und macht seit seiner Kindheit Musik: Mit 10 sang er als Solist im Stadtsingechor seiner Heimatstadt und dann in Opernrollen am Landestheater Halle. Mit 14 hatte er seine erste Band und war dann Liedermacher. Bis er als Frontmann zu einer der populärsten Bands der DDR geholt wurde: Stern Meißen. Das klang gut, denn damit – und mit seiner Solo-Karriere – war IC über viele Jahre einer der Popstars im Osten Deutschlands. Was das – mit durchaus existenzbedrohenden Auswirkungen bis jetzt – bedeutet, darüber erzählt er in diesem Podcast. Der Titelsong seiner aktuellen CD „Staub“ passt zu einem der beiden Hauptschwerpunkte von „Schwarz hören“. Heißt es darin doch: „Meine besten Sommerjahre erwachen immer öfter im Herbst. Die Gedanken kreisen um den Winter, um das Heute ohne Morgen und die Zeilen für danach“. Und zuletzt: „Ich will Staub sein über den Wellen und der Sturm bringt mich wieder hier raus. Ich will Staub sein über den Wellen, ein geliebtes Leben braucht keinen Applaus. Ich will Staub sein.“ Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich IC Falkenberg Anfang November 2022 nach einer Fernseh-Aufzeichnung in einem Berliner Hotel getroffen und wir haben übers Leben u.a. mit Depressionen und – wie es sich für diesen Podcast gehört – auch über den Tod gesprochen. Mit Letzterem hat IC Falkenberg (bürgerlich: Ralf Schmidt) schon seit seiner Jungend zu tun … und ist für sich ganz klar für selbstbestimmtes Sterben. Ich wünsche viel Spaß mit dem 47. Podcast „Schwarz hören“ mit IC Falkenberg.
28 Minuten
Er ist in Rüdersdorf bei Berlin geboren und – unüberhörbar – in Berlin aufgewachsen: „ein deutscher Liedermacher, Theaterdarsteller, Komponist, Musikproduzent und Moderator.“ Als junger Mann war die rote Schirmmütze des Sängers von „Jessica“ sein Markenzeichen. Mittlerweile ist Tino Eisbrenner ein höchst vielseitiger Künstler, der mit seinen politischen Überzeugungen nicht hinterm Berg hält. Wir reden darüber. Über Ost und West … und auch über seine Position zu Russland und zur Ukraine in der derzeitigen Kriegs-Situation, für die er – wie er sagt – „viel Dresche einstecken muss“. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Tino Eisbrenner Ende August 2022 während des „1. Festivals des neuen politischen Liedes“ im „Theater Ost“ in Berlin-Adlershof getroffen und wir haben zwischen einer Diskussionsrunde darüber, was Kunst leisten kann und sollte und seinem abendlichen Konzert übers Leben – und wie es sich für diesen Podcast gehört – auch über den Tod gesprochen. Ich wünsche viel Spaß mit dem 46. Podcast „Schwarz hören“ mit Tino Eisbrenner, der am 11.11.2022 seinen 60. Geburtstag feiert. Happy birthday!
23 Minuten
Märchen und Silke Fischer: Das scheint eins zu sein. Die Literaturwissenschaftlerin hat schon seit mehr als 20 Jahren auch beruflich mit Märchen zu tun und 2004 den „MÄRCHENLAND e.V.“ gegründet, womit sie die „BERLINER MÄRCHENTAGE“ immer weiter professionalisierte. Im November 2022 gehen diese in die 33. Runde und erlauben „… in einen unbekannten Kultur- und Märchenkreis einzutauchen.“, wie Berlins Kultursenator Dr. Klaus Lederer im umfangreichen Programmheft schreibt. „Eine wunderschöne Art und Weise, Weltoffenheit und Empathie zu lernen.“ „Die BERLINER MÄRCHENTAGE verzaubern zuverlässig unsere Stadt.“ betont die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, die die Schirmherrschaft übernommen hat. Silke Fischer kenne ich schon fast so lange, wie ich in Berlin lebe aus „kulturellen Zusammenhängen“ und da der Themenschwerpunkt in diesem Jahr „Abschied und Wiederkehr – Märchen und Geschichten von Leben und Tod“ ist, mussten wir uns fast „zwangsläufig“ – anlässlich der „Rede meines Lebens“ – treffen und übers Leben und den Tod sprechen. Ich wünsche viel Spaß mit dem 45. Podcast „Schwarz hören“ mit Silke Fischer.
31 Minuten
Er ist (auch) „Megy B.“. Eine Frau? Ja: „Megy B.“ ist (s)eine schillernde Bühnenfigur, die er – wenn’s passt – auch mit auf den roten Teppich nimmt. Ansonsten ist Marc Rudolf, studierter Schauspieler und Entertainer, ein Mann. Ganz viel verdankt Marc – wie er sagt – „dem Grandseigneur des schwarzen Chansons“ Georg Kreisler und nicht zuletzt deshalb ist er derzeit mit seinem „Einfach KREISLER“-Programm zum 100. Geburtstag des Meisters viel unterwegs. Daneben macht Marc Rudolf auch Radio, u.a. bei ALEX Berlin (UKW 91,0) und Radio GoldStar. Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ – man könnte sagen – auf dem Sommer-Wohnsitz von Marc und seinem Lebensgefährten nahe Berlin getroffen und bei Kaffee, Käsekuchen und Nussecken – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. U.a. über die Kunst der Travestie und wie es geht, dass Marc Rudolf zu „Megy B.“ wird … und darüber, dass er keine Angst vor dem Tod hat. Als Sohn einer slowenischen Mutter, der in Bayern aufgewachsen ist, hat er aber ein besonderes Verhältnis zum Tod. Schon seit Kindertagen hat dieser für Marc Rudolf etwas mit der Theaterbühne zu tun … Das Gespräch haben wir bei schönstem Spätsommerwetter und – wie gleich zu hören sein wird – unter freiem Himmel aufgezeichnet. Ich wünsche viel Spaß mit dem 44. Podcast „Schwarz hören“ mit Marc Rudolf.
21 Minuten
Sie hat vor ein paar Jahren in der Adventszeit eine hochbetagte Frau im Auto zu ihrem Sohn gefahren und auf dem Rückweg bat die alte Dame, einen Abstecher zum weihnachtlich beleuchteten Kurfürstendamm zu machen. Da kam die examinierte Altenpflegerin Sabine Lizarraga (Jahrgang 1960) auf die Idee, einen Begleitdienst für „Menschen im goldenen Drittel ihres Lebens“ mit kulturellem Schwerpunkt zu entwickeln und anzubieten. Das lag nahe, denn sie selbst liebt die Atmosphäre von Oper und Theater. Außerdem tanzt sie für ihr Leben gern und mag es, ihre Gäste mit einem guten Essen zu begeistern. Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ in der Nähe des Kudamms in Berlin getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Sehr viel über den Tod und vor allem über die Angst vorm Sterben … Viel Spaß mit dem 43. Podcast „Schwarz hören“ mit Sabine Lizarraga.
27 Minuten
Blau-grau-gestreifter Anzug, Weste mit rotem Rücken-Teil und knallrote Lackschuhe – das ist Arnulf Rating, wenn er auf die Bühne geht. „Die roten Schuhe sollen vom Gesicht ablenken.“ sagt der Kabarettist . Er ist in Nordrhein-Westfalen geboren und aufgewachsen, hat in Münster Mathematik und Physik studiert und kam in den 70er Jahren nach Westberlin. Zusammen mit Günther Tews und Holger Klotzbach gründete er 1977 „Die 3 Tornados“ und machte sich schon damals einen Namen als Satiriker. Seit 1993 ist Arnulf mit Soloprogrammen – aktuell mit „Zirkus Berlin“ – unterwegs und er ist Veranstalter: „Der blaue Montag“ – der 210. am 3.Oktober 2020 – ist in Berlin und seit 2004 auch in Frankfurt/Oder eine „Hausnummer“. Und seit 2006 steht er alljährlich mit anderen hochkarätigen KollegInnnen beim „Politischen Aschermittwoch“ in Berlin auf der ganz großen Bühne, u.a. Friedrichstadtpalast und Tempodrom. Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ im September 2022 im Haus von Arnulf Rating, der mich im Bühnen-Outfit mit – roten (!) – Hausschuhen empfangen hat – am Rande Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Unter anderem über Wolfgang Neuss, über Religion und über eine ganz bestimmte „Begräbniskultur“ in Kreuzberg … Viel Spaß mit dem 42. Podcast „Schwarz hören“ mit Arnulf Rating
22 Minuten
Die gelernte Masseurin und medizinische Bademeisterin ist Jahrgang 1968 und arbeitet sowohl in einer klinischen Einrichtung mit PatientInnen als auch selbstständig in ganz verschiedenen Zusammenhängen. Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ schon im Frühjahr 2022 im kleinen Häuschen von Yvonne Kendziorra im Land Brandenburg nördlich Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Unter anderem darüber, was ihre Arbeit an Menschen mit Kunst zu tun hat. Ja, und das Ganze hat dieses Mal auch eine sehr persönliche Komponente… Hören Sie selbst im 41. Podcast „Schwarz hören“ mit Yvonne Kendziorra.
40 Minuten
Der studierte Pianist und Bandleader ist Jahrgang 1965 und Sohn des Schriftstellers Stephan Hermlin, was ihn in seiner Entwicklung natürlich geprägt hat. Sein Elternhaus in Berlin-Pankow, in dem er mit seiner Familie lebt, atmet geradezu Geschichte. Andrejs Mutter stammt aus Russland, deshalb wuchs er zweisprachig auf und kann die Entwicklungen im Russland-Ukraine-Krieg „ohne Übersetzung“ verfolgen. Seine dezidierte Einschätzung dazu und seine Sicht auf die Weltlage überhaupt nimmt in diesem Podcast großen Raum ein. Wir haben uns anlässlich der „Rede meines Lebens“ im Spätsommer 2022 im Norden Berlins getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Und: konkret u.a. über Verantwortungslosigkeit von Politikern, über die seit März 2020 bis heute (fast) täglichen online-Sendungen der „Swingin‘ Hermlins“ und über die Auswirkungen der Corona-Pandemie bis jetzt. Hier ist der 40. Podcast „Schwarz hören“ mit Andrej Hermlin.
24 Minuten
Sie ist in Passau geboren und hat dort während ihrer Schulzeit „erste künstlerische Gehversuche“ gemacht. In ihrer ersten Band hat sie mit Bruno Jonas gespielt. Seitdem ist künstlerisch sehr viel passiert: Nach einem klassischen Gesangsstudium ist Dagmar aktiv in Pop und Jazz und als Singer-Songwriterin in Bands, eigenen Projekten, in Konzerten und diversen Film-, Fernseh-, Platten- und Hörspielproduktionen. Im Sommer 2022 engagierte sie der chinesische Performance- und Videokünstler Isaac Chong Wai als Music Director und Sängerin für seine Performance „Die Mütter“, der ein Holzschnitt von Käthe Kollwitz zugrunde liegt. Kollwitz schuf „Die Mütter“ nach dem ersten Weltkrieg, in dem sie ihren Sohn verlor. Über Isaac Chong Wai sagt Dagmar Aigner: „Daß wir beide eine Vorliebe für traurige Gesänge haben – und ich ja seit zehn Jahren mit Trauernden singe – hat diese erste Kooperation sicherlich sehr befruchtet. Für Isaacs Performance leitete ich einen kleinen dafür zusammengestellten internationalen Chor in Berlin. Ich konzipierte und dirigierte die Gesangsstücke, die wir während der Performance für Isaacs Videoarbeit sangen.“ Das Video „Die Mütter“ ist noch bis Mitte September 2022 in der IFA Galerie in Berlin zu sehen. Und live performen sie „Die Mütter“ am 15. und 16. September 2022 im Rahmen der „Art Berlin“ in der Klosterruine des alten Franziskanerklosters mitten in der deutschen Hauptstadt in der Klosterstr. 73a. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Frühsommer 2022 in der bayerischen Hauptstadt getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Viel Spaß beim Hören des 39. Podcasts „Schwarz hören“ mit Dagmar Aigner.
23 Minuten
„Schwarz hören“ (38): Prof. Dr. Thomas Pollmächer Von Hause aus Psychater, ist er seit 2004 Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt und Präsident der DGPPN – der Deutschen Gesellschaft für Psychatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. – für die Jahre 2021-2022. Eines seiner aktuellen Themen ist der assistierte Suizid – auch, weil dazu derzeit im Deutschen Bundestag drei Gesetzentwürfe zur Diskussion und demnächst zur Abstimmung stehen. Wir reden in diesem Podcast – angesichts wachsender psychosozialer Belastungen im Alltag vieler Menschen – auch darüber, was welcher Gesetz-Entwurf zum assistierten Suizid präferiert; denn letztlich wird das Ergebnis der Abstimmung uns alle betreffen. Insgesamt geht es lt. Prof. Pollmächer um den schmalen Grad zwischen „Erfüllung des Schutzauftrages für psychisch kranke Menschen und der Bevormundung der gesamten Bevölkerung“ Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Sommer 2022 in den Büroräumen der DGPPN in Berlin-Mitte getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod, durchaus auch im persönlichen Umfeld von Prof. Pollmächer, gesprochen und darüber, ob er sich eine eigene Erinnerungsrede vorstellen kann. Ich wünsche viele Erkenntnisse beim Hören des 38. Podcasts „Schwarz hören“ mit Prof. Dr. Thomas Pollmächer.
21 Minuten
Die ausgebildete Pflegerin ist in der DDR geboren und aufgewachsen und lebt seit 2008 in der Nähe von Zürich. Sie ist Mutter, Großmutter, Frau eines Managers und hat erlebt, wie ein innerer Verlust das ganze Leben prägt. Monika Leu hat eine ganz besondere Lebensgeschichte und in ihrem Leben sehr viel mit dem Tod zu tun gehabt. Ihr Buch heißt: „Der Tod ist mein Freund: Der Schmerz war mein Lehrer“. Sie sagt: „Bei der Arbeit mit Sterbenden ist mir bewusst geworden, wie existentiell wichtig es ist, das Leben dankbar zu genießen, um später in Frieden gehen zu können. Daraus ist meine Mission entstanden, Managerfrauen dabei zu helfen, sich wieder wertgeschätzt, verbunden mit sich und Ihrer Familie zu fühlen. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Frühsommer 2022 in ihrer früheren Heimat getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Viel Spaß mit dem 37. Podcast „Schwarz hören“ mit Monika Leu.
26 Minuten
„Ich bin – zum Glück – nicht Skispringer geworden. Denn was sind die 21 Meter (mein persönlicher Rekord) gegenüber all den Chansons und Liedern, die mir mittlerweile zu guten Freunden geworden sind?“ Das schreibt der Wahl-Hamburger Johannes Kirchberg auf seiner website und darüber reden wir. Ja, tatsächlich übers Skispringen in seiner Kindheit und Jugend in Sachsen – vor allem aber ist seine künstlerische Arbeit heute Thema in diesem Podcast. Dabei sparen wir gerade in diesen Zeiten die Frage nicht aus, ob man Kultur noch braucht. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ haben wir uns im Sommer 2022 an der wunderbaren Ostsee getroffen und – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Über letzteren ziemlich schnell gleich zu Beginn und ja, was das Leben betrifft, denken wir laut darüber nach, was bleibt, wenn es dann mal zu Ende geht … Viel Spaß mit dem 36. Podcast „Schwarz hören“ mit Johannes Kirchberg.
31 Minuten
Sie ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin und Rhetorik-Coach …und hat – nach ihrem Studium an der Humboldt-Universität Berlin in den 70er Jahren – zunächst einige Jahre als Musik- und Deutschlehrerin gearbeitet. Während des Studiums schon haben wir uns kennengelernt und nie aus den Augen verloren. In schier unzähligen Chanson- und Kabarett-Programmen mit diversen Bühnen-PartnerInnen habe ich in den vergangenen 4 Jahrzehnten ihre Vielseitigkeit erlebt: als Marlene Dietrich oder Claire Waldoff und neuerdings auch als Marionetten-Spielerin. Vor mehr als 10 Jahren hat sie mit dem KKW KleinKunstWerk Bad Belzig ihre eigene Kultur- und Spielstätte im Hohen Fläming aufgebaut und sie ist – als promovierte Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene – auch Chefin ihres eigenen Instituts für Auftrittskompetenz und Sprechkultur. Ich habe Gerlinde anlässlich der „Rede meines Lebens“ in ihrer Berliner Wohnung besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Mit letzterem hat sie schon zahlreiche Erfahrungen gemacht und ist sich sicher, dass für sie selbst ihre Söhne die passende Beerdigungs-Zeremonie parat haben … Viel Spaß mit dem 35. Podcast „Schwarz hören“ mit Gerlinde Kempendorff.