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Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod Archiv

168 Episoden
20 Minuten
Der gebürtige Rostocker ist Entertainer. Ein ganz besonderer. Diesen Mann muss man einfach mal live erleben. Es gibt nichts, was den Sänger am Klavier auf der Bühne aus der Bahn wirft… Nach dem Schulabschluss in Greifswald begann Putensen 1976 eine Tischlerlehre. 1979 wechselte er in die musikalische Sparte des Theaters Greifswald und komponierte Theatermusiken. Später war er als Korrepetitor an der Staatlichen Ballettschule in Berlin tätig und komponierte daneben zahlreiche Filmmusiken. Ich war anlässlich der „Rede meines Lebens“ Anfang April 2022 zuletzt bei einem seiner Konzerte am südöstlichen Rand Berlins und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Genau genommen von Anfang an über den Tod … und zwar zunächst im Zusammenhang mit dem „Thema“ Kinder. Später geht es dann noch um Goethe und Schiller und um die Liebe von Thomas Putensen zu Beethoven. Viel Spaß mit dem 34. Podcast „Schwarz hören“ mit Thomas Putensen.
20 Minuten
Sie ist Jahrgang 1987 und in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) aufgewachsen. Die heute gerade mal 35Jährige ist Hörgeräte-Akustikerin und hat bereits seit 2010 den Meisterbrief in diesem Handwerk in der Tasche. Nach verschiedenen Stationen bei großen Filial-Unternehmen machte sie sich selbstständige und eröffnete 2015 zwei eigene Läden in der Schweiz. Seit Herbst 2021 betreibt sie nun ihr eigenes Geschäft namens „A & O – Klangwelt“ in München. Aber damit nicht genug Erstaunliches: Sie hat eine neue Methode entwickelt, den – in Deutschland Millionen Menschen und sie selbst auch über mehr als 10 Jahre lang plagenden – Tinnitus wegzukriegen. Wie? Dazu mehr in diesem Podcast. Ich – zwar leicht verschnupft – habe mich dafür auf den Weg in die bayerische Hauptstadt gemacht und Vera Rasser anlässlich der „Rede meines Lebens“ besucht. Wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Letzterer ist dann tatsächlich auch im Bewusstsein einer so jungen Frau, wenn man – wie sie sagt – „in dieser Hölle, die bis zur Depression führen kann, festhängt …“. Trotzdem viel Spaß mit dem 33. Podcast „Schwarz hören“ mit Vera Rasser.
18 Minuten
Geli, wie sie von Kollegen und Freunden genannt wird, ist seit Jahrzehnten d i e Soul-Stimme aus Thüringen, die in den 80er Jahren u.a. mit einer kritischen Version des DDR-Pionier-Liedes „Unsere Heimat“ auf sich aufmerksam machte. Geboren und aufgewachsen in Heiligenstadt, hat sie nach einer Lehre an der Musikhochschule FRANZ LISZT in Weimar studiert und dann lange in Berlin gelebt, bevor es sie aufs Land nach Brandenburg zog. Dort habe ich Angelika Weiz anlässlich der „Rede meines Lebens“ besucht. Wir haben sehr viel gelacht, als wir – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod sprachen. Gegen Arthrose weiß Geli Weiz ein wirkungsvolles Mittel und wenn es denn mal mit dem Leben zu Ende geht, hat sie für die Trauerfeier eine ganz spezielle Idee …
32 Minuten
Der „Berliner Theaterclub“ und sein Name sind eins. Genauer gesagt: waren eins. Über Jahrzehnte. Jetzt ist Otfried Laur - laut seiner website - „Präsident im Ruhestand“. In unserem Gespräch kommt er ziemlich lebendig daher und kann Geschichten über Geschichten erzählen. Kein Wunder: Hatte er doch in Sachen Kunst und Kultur mit „Gott und der Welt“ zu tun… Sein Vater war der Kammermusiker Friedrich Laur – also scheint seine Affinität zu KünstlerInnen und Bühnen in die Wiege gelegt zu sein. Das Berufleben des Berliners allerdings begann mit einer Ausbildung an der „höhreren Wirtschaftsschule Steglitz“ und er war in den ersten Jahren Banker. Schnell – mit Mitte zwanzig – gründete Otfried Laur dann Mitte der 60er Jahre mit seiner großen Liebe und Ehefrau Reni den „Berliner Theaterclub e.V.“, der bis heute aktiv weiterlebt. Wie Otfried Laur selbst, denn gerade steht mit seinem 80. am 1.Juli 2022 ein großer runder Geburtstag an … Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Otfried Laur in seinem Haus im Berliner Nordwesten besucht und wir haben übers Leben und den Tod gesprochen. Warum Otfried Laur auf Letzteren bestens vorbereitet ist und was es mit Weißensee – siehe Foto – auf sich hat: Hören Sie selbst. Viel Spaß mit dem 31. Podcast „Schwarz hören“ mit Otfried Laur.
21 Minuten
Er ist TOP-Speaker im deutschsprachigen Raum und hat tausende Vorträge vor rund 2 Millionen Menschen gehalten. Seit etlichen Jahren ist er auch besessen davon, Anderen zu helfen. Wobei? Kurz gesagt: bei der Markenbildung. Auch ich habe mich im März und April 2022 dem „gestellt“ und bei der Gelegenheit tatsächlich einen der wenigen WINNER AWARDs beim „Ultimate Business Fighting“ erkämpft. Beim abschließenden Gala-Abend des „PLATIN-Programms“ erhielt ich die begehrte Trophäe aus „des Meisters“ Händen – siehe Foto von Dominik Pfau. Mittlerweile hat Herman Scherer mehr als 50 Bücher veröffentlicht. Fast alles Bestseller… und das Neueste heißt „Sichtbar – Wer nicht auffällt, fällt weg.“ Apropos: Für mich gilt diese Maxime auch fürs Hören… und also habe ich anlässlich der „Rede meines Lebens“ mit Hermann Scherer diesen Podcast aufgenommen. Außergewöhnlicherweise per zoom – mit einer Tonqualität eben so, wie sie ist. Vielleicht ist diese aber auch dem Umstand geschuldet, dass wir das Gespräch an einem Freitag, den 13. (!), geführt haben … Na jedenfalls haben wir – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Was letzteren betrifft, so lüftet Hermann das Geheimnis seines „Lieblingstodes“ und hat in Sachen Beerdigung eine ziemlich radikale Position. Viel Spaß mit dem 30. Podcast „Schwarz hören“ mit Hermann Scherer.
37 Minuten
Sie ist Krimi-Bestseller-Autorin und wurde als Schriftstellerin mit diversen Preisen – u.a. mit dem Radio-Bremen-Krimipreis und dem Deutschen Krimipreis – geehrt. Kritiker bescheinigen ihr einen „erfrischenden Scheibstil“ und heben ihre intensiven Recherchen hervor. Zunächst sah es aber nicht so aus, als würde Elisabeth Herrmann einmal solche Erfolge feiern. Sie hat eine Ausbildung als Bauzeichnerin und arbeitete als Maurerin und Betonbauerin, machte ihr Abitur auf dem Abendgymnasium in Frankfurt am Main, bevor sie später dann viele Jahre beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Berlin tätig war. 2005 erschien ihr erster Kriminalroman und ich bewundere meine ehemalige rbb-„Abendschau“-Kollegin seitdem, wie erfolgreich sie schreibt. Nicht zuletzt wurde eine ganze Reihe ihrer Bücher auch verfilmt. Zum Teil verfasst sie dafür die Drehbücher und nicht selten fahren diese Fernseh-Filme dann auch hohe Zuschauer-Quoten ein. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Elisabeth schon vor ein paar Wochen im Spreewald (Land Brandenburg) besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Ein sehr persönliches Gespräch darüber, was ihr die Arbeit als Fernseh-Journalistin fürs Schreiben gebracht hat, wie stark sie von ihrem Vater geprägt ist und welcherart Trauerfeiern sie mag …
26 Minuten
Er gehört zu den bekanntesten Politikern (Die Linke) hierzulande und Viele – gleich, welcher politischen Couleur – schätzen ihn für seine Redegewandtheit. Gysi ist Jahrgang 1948 und ein waschechter Berliner. Ost-Berliner. Er hat den Beruf eines Facharbeiters für Rinderzucht erlernt, bevor er Jura studierte und dann einer der wenigen freien Rechtsanwälte in der DDR war. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ - https://lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/ - habe ich Gregor Gysi besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und den Tod gesprochen. Über Letzteren erstmals öffentlich, wie Gysi betont. Er gibt im Podcast außerdem Ratschläge fürs Alter, beschwört den Zeitgeist und spricht über den Widerstandsgeist im Osten Deutschlands. Und: Fußball ist ein Thema: Gregor Gysi ist Mitglied beim Bundeserstligisten 1.FC Union Berlin. Los geht’s mit unserer außergewöhnlichen öffentlichen Begegnung im Herbst 1989 … Viel Spaß mit dem 28. Podcast „Schwarz hören“ mit Gregor Gysi.
29 Minuten
„Ab unter die Erde“ (AUDE): ein provokanter Firmenname für ein Bestattungsunternehmen. Und das soll auch genau so sein. Maria Kauffmann, Mutter dreier Kinder, hatte den Tod Anderer schon mehrfach mit begleitet und nachdem vor ein paar Jahren ihr Vater gestorben war, beschloss sie – zusammen mit ihrem Geschäftspartner Robert Freitag – „Ab unter die Erde“ zu gründen, um professionell daran mitzutun, die Trauerkultur hierzulande zu verändern. Das seit Ende 2020 existierende Unternehmen sitzt mitten in Berlin-Pankow und hat Außergewöhnliches zu bieten. Dazu zählt eine Abschieds-Party genauso wie eine „Vinylbestattung“, bei der aus einem Teil der Asche der/s Verstorbenen eine Schallplatte mit Liedern ihrer/seiner Wahl erstellt wird. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Maria und Robert in ihrem Domizil besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – übers Leben und vor allem über den Umgang mit dem Tod gesprochen. Viel Spaß mit dem 27. Podcast „Schwarz hören“ mit Maria Kauffmann und Robert Freitag.
19 Minuten
Verkehrte Welt? Petra Schwarz, die „Schwarz hören“-Podcast-Macherin, w i r d interviewt. Warum nicht? ... dachte ich sofort, als Anfang April 2022 die Anfrage für den "Experten-Podcast" kam. Denn schließlich "gehört Klappern zum Handwerk“ – erst recht, in online-Hochzeiten Im Gespräch mit Andrea von den radioEXPERTEN geht es u.a. um wirkungsvolles, spielerisches Kommunizieren und es gibt praktische Tipps für Schlagfertigkeit. https://lebendig-reden.de/schlagfertigkeit/ Viel Spaß mit dem Podcast „Schwarz hören spezial" mit Petra Schwarz.
23 Minuten
Sie war die „Frau Puppendoktor Pille mit der großen runden Brille“ – 20 Jahre lang im DDR-Fernsehen. Und sie ist es bis heute: in den Herzen eines Millionen-Publikums und nach wie vor live in ihren Bühnen-Programmen für Kinder und Erwachsene. Die Schauspielerin Urte Blankenstein wurde 1943 in Pillau an der Ostsee geboren. Pillau gehörte damals zu Ostpreußen. Die Stadt in der Nähe des damaligen Königsberg wurde am Ende des 2. Weltkriegs, im April 1945, von der Roten Armee eingenommen und unter die Verwaltung der Sowjetunion gestellt. Urte hat also eine Flüchtlingsgeschichte … Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Urte Blankenstein im März 2022 in ihrer Wohnung in Berlin-Adlershof besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Das Leben sowieso, aber auch der Tod ist ihr nah. Glaubte man der Presse, ist sie bereits 2014 gestorben. Allerdings war das eine „Falsch-Meldung“ bzw. Verwechslung. Sonst könnten wir ja in diesem Podcast nicht über ihre Haltung zu selbstbestimmtem Sterben und was ihr bis heute höchst lebendiges Leben ausmacht, reden :-). Viel Spaß mit dem 26. Podcast „Schwarz hören“ mit Urte Blankenstein.
20 Minuten
Er kommt aus dem Nord-Osten Deutschlands, lebt seit seiner Kindheit aber in Berlin. Wir kennen uns seit ungefähr fünf Jahren, da Marc Lippuner Chef in der „WABE“ wurde – ein Ort, über den wir gleich zu Beginn des Podcasts reden. Marc ist – so könnte man sagen – ein „Kulturfritze“. Folgerichtig hat er 2015 die „Kulturfritzen“, ein „Projektbüro für kulturelle Angelegenheiten im Netz“, gegründet und er macht auch einen Podcast, der „Die Kulturfritzen“ heißt. Marc Lippuner ist außerdem Autor eines jährlichen Kalenders über Berliner und Deutsche Geschichte … und seit Kurzem Mitgesellschafter des „Querverlag“. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Marc Lippuner Ende Februar 2022 in Berlin-Pankow, konkret im Prenzlauer Berg, besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Eigentlich, so erzählt Marc zunächst, hatte er in seinem Leben bisher so gut wie gar nichts mit dem Tod zu tun. Was sich aber während des Gesprächs „relativierte“. Letztlich landeten wir beim – wie er es nennt – „Gruftwandeln“ … Viel Spaß mit dem 25. Podcast „Schwarz hören“ mit Marc Lippuner.
30 Minuten
Mit der Hauptrolle als Lehrer Philipp Klarmann ist Matthias Freihof im Spielfilm „Coming out“ am „historischen“ 9. November 1989 „groß rausgekommen“. Es war – wie Wikipedia schreibt – „der erste DDR-Film mit homosexuellem Inhalt“. Damals war der gebürtige Vogtländer gerade mal 28 und wusste längst, dass er auch „im richtigen Leben“ schwul ist. Mittlerweile ist er glücklich mit einem Mann verheiratet. Matthias Freihof hat an der renommierten „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch“ in Berlin studiert und kann mit nunmehr 60 auf diverse Film- und Theater-Rollen verweisen. „Als Theaterschauspieler auf der Bühne zu stehen, ist eine Kraftanstrengung.“ sagt er und betont daneben seine Liebe fürs Drehen: „Ich hab‘ das große Glück, dass die Kamera mich mag.“ Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Matthias Freihof schon Ende 2021 in seiner Wohnung in Berlin-Mitte besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Mit letzterem hat er – wie zu hören sein wird – sehr vielfältige Erfahrungen. Und was jetzt schon klar ist: Wenn es nach ihm geht, wird es für ihn selbst keine Trauerfeier geben … Viel Spaß mit dem Podcast „Schwarz hören“ mit Matthias Freihof.
36 Minuten
Schon die Urnen sehen so ganz anders aus, als sonst in einem Bestattungshaus. Hier hat er eine mit Buch-Seiten in der Hand und neben seinem Kopf steht eine Urne mit Federn besetzt. Ja, und überhaupt ist einiges anders bei „Deutschlands bekanntestem Bestatter“ Eric Wrede. Er ist studierter Germanist und sagt über seine spätere Ausbildungszeit in einem traditionellen Berliner Bestattungshaus: „Ich war Lehrling und Günter Wallraff in einer Person“. Eric Wrede begleitet Menschen im Trauer-Prozess und hat immer wieder erfahren, dass viele Menschen keine Sprache haben, um über Tod und Trauer zu sprechen. Das vergleicht er mit der Schwierigkeit, normal über Sexualität zu reden… Sein „The end – Das Buch vom Tod“ ist Bestseller und „The end“ heißt auch sein „Podcast auf Leben und Tod“, der einmal monatlich bei radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg läuft. Eric spricht darin mit Gästen ganz unterschiedlicher Couleur übers Sterben und das Lebensende und über alles, was damit zu tun hat. Seine Gäste sind Prominente wie Judith Holofernes, Sven Regener oder Sebastian Fitzek und Experten wie Palliativmediziner oder Friedhofsverwalter. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Eric Wrede im Februar 2022 in seinem Bestattungshaus „lebensnah“ in Berlin-Prenzlauer Berg besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Viel Spaß mit dem 23. Podcast „Schwarz hören“ mit Eric Wrede.
19 Minuten
Sie ist „Vollblut-Musikerin“, eine – wie das französische „Accordeon Magazine“ schrieb – „Vodoo-Meisterin des Akkordeons“. Erlebt man sie auf der Bühne, kann man sich ihrer Faszination nicht wirklich entziehen. Ich kenne Cathrin – die auch Film-Musiken (u.a. für den deutschen Episodenfilm „Nachtgestalten“) schreibt – schon viele, viele Jahre und habe sie in schier unzähligen künstlerischen Konstellationen erleben dürfen. In jüngerer Vergangenheit hat sie mich als Teil des Band-Projekts „Club der toten Dichter“ mit Neu-Vertonungen von Theodor Fontane in der Interpretation von Katharina Franck überzeugt. Cathrin ist eine außergewöhnliche Künstlerin, die auf der ganzen Welt mit ihrer Musik unterwegs ist… oder wie zuletzt im Corona-Sommer 2021 mitten in Berlin Akkordeon-spielend in einem Velo-Taxi. Ihre nagelneue Solo-CD heißt „Quantuum Mobilé“. Anlässlich der „Rede meines Lebens“ habe ich Cathrin Pfeifer im Januar 2022 in ihrer Wohnung in Berlin-Friedrichshain besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen. Viel Spaß mit dem 22. Podcast „Schwarz hören“ mit Cathrin Pfeifer.
18 Minuten
Er ist in Flensburg geboren, in Cottbus aufgewachsen, studierte in Köthen und arbeitete dann – als Lehrer – wieder in seiner „Heimatstadt“ im Land Brandenburg. Warum er zunächst Lehrer geworden ist, erfährt man in diesem Podcast und auch, dass er – wie er selbst mehrfach betont – eine „Macke“ hat und dann eben Hits wie „Absolute Stille“ sein Markenzeichen als „Unterhaltungskünstler“ wurden. Beppo Küster liebt es, auf sich und seine Themen – u.a. das selbstbestimmte Sterben – aufmerksam zu machen. Das kann durchaus auch mal ’ne Nummer zu provokativ geraten, was ihm im Zusammenhang mit seiner „Galgen-Show“ 2019 unterlaufen ist. Auch dazu mehr in diesem Podcast. Der mitnichten „Entertain-Rentner“ Beppo Küster kann es nicht lassen, vor der Kamera zu agieren und veröffentlicht jeden Freitag eine unterhaltsame Geschichte, in der er und sein „Nachbar“ über irgendetwas „philosophieren“. Da geht es um Pleiten, Pech und Pannen aus fernen TV-Zeiten oder Lustiges, das gerade erst passiert ist. Ich habe Beppo Küster – anlässlich der „Rede meines Lebens“ – Anfang 2022 in seinem Haus in Grünheide besucht und wir haben – wie sich das für diesen Podcast gehört – über Leben und Tod gesprochen.