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  3. Camping und Abenteuer mit Kind und Hund – Familienreisen im Oldtimer-Wohnmobil Podcast

Episoden

18 Minuten
In unserer 96. Podcastfolge nehmen wir euch mit auf unsere bisher längste Etappenfahrt mit dem Wohnmobil! Nach rund sieben Stunden und etwa 425 Kilometern auf den Straßen sind wir schließlich an unserem Ziel angekommen. So eine lange zeitliche Fahrt hatten wir vermutlich das letzte Mal bei unserer Ausreise aus der Türkei – damals war das ein ganz ähnliches Highlight.

Unser Tag begann am Sonntagmorgen in Pforzheim. Wir sind etwas entspannter aufgewacht, da unser Sohn Valentin nach all den vielen Eindrücken und den Tieren vom gestrigen Besuch im Wildpark noch etwas länger geschlafen hat. Das Wetter war morgens noch leicht bewölkt. Bevor wir uns auf den Weg machten, wurden wir von Onkel und Tante noch zu einem köstlichen Sonntagsfrühstück eingeladen – inklusive Rührei, das sich Valentin tüchtig schmecken ließ. Beim Frühstück konnten wir noch einmal den wunderschönen Ausblick über die Stadt und die Wälder genießen.

Ein ganz besonderes Highlight gab es vor der Abreise für Valentin: Er hat zwei alte Handpuppen von Steiff (Hase und Igel) geschenkt bekommen, die sogar noch D-Mark-Preise hatten. Er hat sie direkt ins Herz geschlossen und stolz mit ins Wohnmobil genommen.

Gegen 11:00 Uhr ging es dann schließlich los. Das Wetter war ab nachmittags eher als regnerisch vorhergesagt. Valentin ist direkt zu Beginn um 11:11 Uhr eingeschlafen. Von Pforzheim aus – einer Stadt, die in drei Tälern gebaut ist – mussten wir zuerst den „Kurzen Steig“ im ersten Gang hochzuckeln, bevor es über die A8 und A5 weiter in Richtung Norden ging.

Ganz ohne Zwischenfälle verlief die Fahrt allerdings nicht:

Erster Stau: Kurz vor Frankfurt standen wir gut 20 Minuten im Stau – eine echte Geduldsprobe, wenn das Kind gerade schläft und man eigentlich Meter machen möchte.

Zweiter Stau & Pause: Ein weiterer kurzer Stau führte uns zur Raststätte Reinardshain. Da diese sehr klein und völlig überfüllt war, mussten wir längs der Straße parken. Dort gab es eine kurze Pause für alle: Wickeln, Beine vertreten mit Hündin Mila, Pipipause und etwas trinken.

Anschließend ging es weiter über die A49, eine teilweise recht neue Autobahn mit Brücken und Tunnels. Hier hat es zeitweise so extrem geschüttet, dass bei höherem Tempo fast Aquaplaning-Gefahr bestanden hätte. Doch trotz des Regens gab es schöne Landschaftsmomente, die uns wieder daran erinnert haben, wie viel schönes Deutschland zu bieten hat.

Von der A49 wechselten wir auf die A44 und bogen bei Lichtenau Richtung Fürstenberg ab. Über enge, einspurige Feldwege – vorbei an unzähligen Windrädern – steuerten wir das Anwesen von meinem Onkel an. Dort gab es eine kleine Kaffeepause, ein kurzes Wiedersehen und Mitbringsel aus England (Shortbread).

Nach dem Besuch machten wir uns auf das letzte Teilstück über Haaren auf die A33 Richtung Paderborn. Auf der Autobahn war erstaunlich viel Verkehr für einen Sonntagabend – wie sich herausstellte, lag das am Heimspiel des SCP gegen Hoffenheim (das Paderborn übrigens mit 3:1 gewonnen hat!).

In Paderborn angekommen, gestaltete sich die Parkplatzsuche etwas knifflig, da vieles gesperrt war. Schließlich fanden wir einen Platz an einer Siedlungsverbindungsstraße. Der Abend klang entspannt bei der Familie aus: Die Kinder spielten wild miteinander, wir haben Pizza und Zimtschnecken gegessen und sogar eine Runde Cluedo gespielt.

Sowohl unsere Hündin Mila als auch unser Sohn Valentin und unser Wohnmobil „Lida“ haben diese lange Reise hervorragend gemeistert. Valentin ist am Abend nach dem Zähneputzen ohne Murren blitzschnell im Bett eingeschlafen. Mit knapp 5.300 bzw. 4.300 Schritten auf der Uhr war es zwar körperlich ein eher bewegungsarmer, aber insgesamt sehr intensiver und schöner Tag. Wir sind glücklich angekommen und senden euch ganz liebe Grüße!
17 Minuten
In der 95. Folge lassen wir unseren entspannten und erlebnisreichen Tag mitten im Pforzheimer Wohngebiet Revue passieren. Wir haben direkt vor dem Haus von Tante Ulrike und Onkel Rüdiger übernachtet. Nach einer sehr ruhigen Nacht erwachten wir gegen 7:30 Uhr. Ulrike brachte uns nach ihrem Einkauf am Morgen den Schlüssel, sodass wir gemütlich ins Haus gehen und mit einem köstlichen, reichhaltigen Brunch-Paket verwöhnt wurden – inklusive gekochten Eiern, frischem Brot, Joghurt mit Himbeeren für Valentin und Latte Macchiato bei sonnigem Kaiserwetter.

Nach dem Duschen und Verfeinern unserer Pläne machten wir uns auf den Weg zu einem ausgiebigen Spaziergang mit Mila. Valentin schlief währenddessen schnell in der Trage ein, während wir durch die ruhige Nachbarschaft und einen nahen Park spazierten. Zurück am Haus wartete bereits selbstgemachter Pflaumenkuchen mit Sahne und frisch aufgebrühter Kaffee auf uns.

Am Nachmittag stand ein Besuch im Wildpark Pforzheim auf dem Programm. Der Park ist zwar im Eintritt kostenlos, jedoch erwies sich die Parkplatzsuche an diesem traumhaften Samstagnachmittag als echte Geduldsprobe. Nachdem bereits ein Abbruch im Raum stand, fand der Onkel in einer Seitenstraße glücklicherweise noch einen freien Stellplatz. Der neu gestaltete Eingangsbereich aus Holz, die Picknickbänke und der kleine Giftshop haben uns direkt begeistert.

Ein absolutes Highlight für Valentin war das Füttern der Tiere. Für 2 Euro besorgten wir Futterbecher, und Valentin zeigte keinerlei Berührungsängste: Er fütterte sanftmütige Ziegen aus der Hand und streichelte sie. Besonders fasziniert waren wir von den Highland Cows (Schottischen Hochlandrindern), die ihr Maul weit öffneten und ihre Zunge herausstreckten, um das Futter direkt gierig aufzufangen. Im begehbaren Gehege gefiel uns besonders gut, dass die Tiere eigene Rückzugszonen haben, um sich den Besuchern jederzeit entziehen zu können. Neben Wisenten, Elchen, Rehwild, Gamsen, Steinböcken, Waldrappen und Uhus erfuhren wir auch von den Schaufütterungen bei den Luchsen. Zudem entdeckten wir außerhalb des Parks ein Taubenschwänzchen – einen faszinierenden Schmetterling, der wie ein Kolibri in der Luft steht.

Zurück am Stellplatz wurden wir mit komplett selbstgemachten Reibekuchen, Lachs, Schnittlauch, Creme Fraiche sowie frischem Apfel- und Birnenkompott verwöhnt. Valentin probierte versehentlich etwas scharfe Sahne-Meerrettich-Soße, die wir aber rasch mit einem Löffel Apfelkompott neutralisieren konnten.

Zum Tagesabschluss funktionierte das Laden unserer Wohnmobil-Batterie über Nacht tadellos (14,5 Volt), sodass wir wieder vollgeladen und bestens gerüstet für die Weiterreise sind. Ein rundum gelungener, erholsamer Familientag geht zu Ende!
22 Minuten
In der 94. Folge unseres Podcasts nehmen wir euch mit auf einen ganz besonderen Meilenstein unseres Roadtrips: Wir haben tatsächlich unser 100. Übernachtungsziel erreicht! Nach rund 120 Tagen unterwegs und fast 10.000 gefahrenen Kilometern haben wir mal nachgerechnet und festgestellt, dass wir im Schnitt etwa 83 bis 84 Kilometer pro Tag zurücklegen. Eine beachtliche Strecke, bei der wir unglaublich viel gesehen haben.

Unser Tag begann in Pirmasens, wo wir im Wald übernachteten. Bei leichtem Regen und nach einer eher kurzen Nacht standen die Zeichen am Morgen auf Aufbruch. Wir verbrachten die Nacht auf dem Eisweiher-Parkplatz zusammen mit drei anderen Wohnmobilen. Die Gegend war angenehm ruhig, und morgens trafen wir auf die ersten Hundebesitzer, woraufhin unsere Hündin Mila ab und zu neugierig knurrte. Positiv überrascht waren wir vom örtlichen Hundekotbeutel-Spender, der sogar tatsächlich befüllt war – für uns aus der Großstadt immer wieder ein kleines „Aha-Erlebnis“. Ganz in der Nähe wurde am Weiher fleißig gebaut, vermutlich entsteht dort eine neue Grillhütte.

Nach einem gemütlichen Bagel-Frühstück wollten wir uns eigentlich nur ein wenig an der frischen Luft bewegen. Aus dem geplanten entspannten Spaziergang rund um den See wurde jedoch schnell ein kleines Abenteuer. Wir landeten auf dem „Pirmasenser Felsenwald“, einem beeindruckenden Premium-Wanderweg. Wer mit Kleinkind wandert, weiß: Schon die ersten 100 Meter können zur Herausforderung werden, wenn jeder Stock und jedes Blatt ausgiebig inspiziert werden muss! Unterwegs fielen uns die massiv umgegrabenen Wiesen auf – eindeutige Spuren von Wildschweinen, die hier vor kurzem gewühlt haben mussten.

Auf dem Weg trafen wir eine sympathische Hundebesitzerin. Wie sich herausstellte, war sie nicht nur BVB-Fan, sondern hatte früher selbst in Glasgow und Oxford gelebt und gearbeitet. So kamen wir ins Schwärmen über vergangene Schottland-Reisen, während Valentin begeistert mit ihrem Hund Stöckchen spielte.

Weiter ging die Route über immer schmalere Pfade. Ohne echte Wanderschuhe, nur in Turnschuhen unterwegs, wurde das Gelände am Kugelfelsen – einem Teil des Felsenwaldes – stellenweise extrem rutschig. Der Abstieg über tiefes Laub, Nadelgehölz und lose Erde auf steilem Hang fühlte sich an wie eine kleine Lawine unter den Füßen. Mit Valentin auf dem Arm war echtes Teamwork gefragt, um alle sicher nach unten zu manövrieren.

Zurück am Wohnmobil überprüften wir die Starterbatterie, die trotz etwas niedriger Spannung glücklicherweise brav anspringen wollte. Unsere Weiterfahrt führte uns über die B10 in Richtung Landau. Die malerische Strecke verzauberte uns mit abwechslungsreichen Brücken und über einen Kilometer langen Tunneln. Valentin verschlief die komplette Fahrt innerhalb von einer Minute!

Über die A8 bei Pforzheim ging es schließlich bergauf. Da uns verlangsamte LKW ausbremsten und wir Schwung verloren, mussten wir uns im zweiten Gang mit dem Turbodiesel den Hang hochschleichen. Am Ziel angekommen, steuerten wir den Wallberg in Pforzheim an. Der 378 Meter hohe Berg birgt eine beklemmende Geschichte: Er wurde nach dem verheerenden Bombenangriff vom 23. Februar 1945, bei dem innerhalb von nur 20 Minuten 80 % der Innenstadt zerstört wurden und 18.000 Menschen starben, mit den Trümmern der Stadt künstlich aufgeschüttet. Der Aufstieg belohnte uns mit einem fantastischen 360-Grad-Panoramablick über die gesamte Region.

Den Abend ließen wir schließlich bei Tante und Onkel aus klingen. Wir konnten das Wohnmobil direkt vor der Garage parken und Strom laden, um die Batterie über Nacht wieder aufzufrischen. Valentin taute rasch auf, erkundete das Haus, las Bücher und genoss den Abend in vollen Zügen. Den krönenden Abschluss bildete ein fantastisches, selbstgemachtes Abendessen: erstklassige Käsespätzle und frische Pizza. Ein rundum gelungener Tag voller Eindrücke, Geschichte und kulinarischem Highlight!
37 Minuten
In unserer 93. Podcastfolge berichten wir von unserem morgendlichen Start und den Ereignissen des Tages. Nachdem wir die Nacht ungeplant, aber problemlos neben dem alten Kaktus-Supermarkt verbracht haben, startete der Morgen bei frischen 7 Grad Außentemperatur und rund 12 Grad im Wohnmobil. Wir mussten uns erst einmal warm anziehen und abwarten, bis die Sonne herauskam.

Am Morgen beobachteten wir ein kleines Ordnungstruppen-Aufgebot, das eine französische Dame auf dem Parkplatz wegen des Camping-Verbots ansprach. Uns betraf dies jedoch nicht, da wir vermutlich auf Privatgelände standen. Nach dem Frühstück ging es mit Valentin zum Supermarkt, was zu einer wahren Navigations-Herausforderung wurde: Valentin wollte den rollenden Einkaufskorb unbedingt selbst schieben, verbot jedes Anfassen und steuerte zielstrebig gegen die Regale.

Ab 12 Uhr öffnete das Schwimmbad, nachdem der Schulschwimmunterricht beendet war. Wir buchten ein Zeitfenster von 2,5 Stunden. Valentin war zu Beginn im warmen Babybecken noch sehr anhänglich, da ihn die letzten Erfahrungen im kälteren Wasser verunsichert hatten. Nach und nach taute er jedoch auf, erkundete das Wasser, plätscherte vergnügt und hatte schließlich riesigen Spaß. Auch die Rutschen haben wir ausgetestet – insbesondere die steile Röhre für schnellen Speed.

Im Café des Schwimmbads sahen wir den netten Belgier vom Vortag, der uns freundlich grüßte. Zurück am Wohnmobil bereiteten wir alles für die Weiterfahrt vor. Der Motor sprang trotz der gestrigen Batterieprobleme problemlos an. Wir nutzten noch die Entsorgungsstation und machten uns auf den Weg Richtung Schengen, um vor der deutschen Grenze noch einmal zu tanken. Überraschenderweise lag der Dieselpreis in Luxemburg mittlerweile bei 2,16 € statt der vorherigen 2,12 €.

Nach dem Tankstopp und etwas Stau um Luxemburg-Stadt setzten wir schließlich unsere Reise fort. Nach über vier Monaten kehrten wir damit wieder zurück nach Deutschland. Unser erstes Ziel galt der Gasversorgung: Beim Hornbach in Pirmasens konnten wir endlich problemlos unsere leeren Alugasflaschen tauschen.
26 Minuten
Wir starten etwas geschlaucht in den Tag, denn die Nacht war lang und die Schlafphasen dank Valentin und ein paar hartnäckigen Mücken recht überschaubar. Trotz des müden Starts genießen wir den Morgen in Bruyelle an der Schelde. Nach einem kurzen Spaziergang am Hafenbecken, einem ersten Kaffee und frischen Kräften machen wir uns wieder auf den Weg.

Unser Ziel für heute: das Schwimmbad „Rédener Schwamm“ im luxemburgischen Redingen. Die über 260 Kilometer lange Fahrt verläuft weitgehend entspannt. Wir ziehen an Namur vorbei, während Valentin seinen gewohnten Schläfchen nachgeht. Das Wetter meint es gut mit uns – strahlender Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen begleiten uns durch die malerische Landschaft. Unterwegs keimt zwar kurz die Sehnsucht nach echten belgischen Fritten mit Frikandel Spezial auf, doch die Öffnungszeiten der Frituuren machen uns einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen decken wir uns bei einem Zwischenstopp im Lidl mit den nötigsten Lebensmitteln für den Tag ein. In Arlon stoßen wir bei der Recherche zufällig auf einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz, entscheiden uns jedoch dazu, direkt zum Schwimmbad weiterzufahren.

Am Ziel in Redingen angekommen, erwartet uns allerdings eine Überraschung: Der offizielle Stellplatz am Schwimmbad ist komplett belegt. Selbst der reguläre Parkplatz wird bereits von einigen anderen Campern genutzt. Wir versuchen unser Glück auf einem nahegelegenen Ausweichplatz. Doch genau in dem Moment, als wir das Wohnmobil noch einmal umparken wollen, passiert es: Der Motor gibt keinen Mucks mehr von sich – die Starterbatterie ist komplett leer.

Zum Glück stehen wir unmittelbar neben einer funktionierenden Stromsäule. Wir schließen unser Ladegerät an und beginnen mit der Rettungsaktion. Es dauert nicht lange, bis das geöffnete Motorhaus die Aufmerksamkeit anderer Camper auf sich zieht. Ein hilfsbereiter Belgier gesellt sich direkt mit einer Zigarette zu uns, gefolgt von einem ehemaligen Elektriker, der fachmännisch mit einem deutschen Multimeter die Spannung unserer Batterie durchmisst. Er gibt uns wertvolle Tipps, misst geduldig nach und beruhigt uns. Selbst ein niederländischer Nachbar bietet uns spontan seinen Ladebooster zur Unterstützung an.

Während das Wohnmobil an der Strippe hängt und langsam wieder zu Kräften kommt, nutzen wir die Wartezeit. Ein kleiner Ausflug zum nahegelegenen Cactus-Supermarkt sorgt für die nötige Ablenkung. Valentin ist in absoluter Entdeckerlaune und erkundet begeistert die Spielgeräte im Eingangsbereich.

Am Ende blicken wir auf einen chaotischen, aber unheimlich herzlichen Tag voller hilfsbereiter Begegnungen zurück. Wir sind dankbar für die Unterstützung auf dem Platz und freuen uns trotz der Panne auf die wohlverdiente Abkühlung im Schwimmbad.
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Über diesen Podcast

Wir sind als Familie mit Hund und Oldtimer-Wohnmobil unterwegs – und seit kurzem auch zum ersten Mal mit Baby. Nach einem Jahr Vollzeit-Leben im Camper nutzen wir ihn heute für spannende Touren quer durch Europa. Unsere längste Reise dauerte 12 Monate und führte uns durch 17 Länder, von Skandinavien über das Baltikum bis nach Südosteuropa und zurück. Danach folgten eine kürzere Tour durch Niederlandeund Belgien sowie eine Hochzeitstour nach England. Im Podcast teilen wir Erlebnisse, Abenteuer und Tipps zum Reisen mit Baby, Hund und Oldtimer-Wohnmobil. 👉 Mehr auf Instagram: @lida.the.camper
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„Camping und Abenteuer mit Kind und Hund – Familienreisen im Oldtimer-Wohnmobil“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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