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Episoden

55 Minuten
Greg Czarnecki is a Berlin-based astrologer whose work is deeply informed by social justice. Born and raised in the US within a close-knit Polish community, Greg studied Environmental Justice at the University of Vermont, focusing on International Community Development and Native American Studies. He went on to earn a Master’s in Human Rights and Democracy in Venice and Budapest.

With years of activism and experience in the LGBTQI field, Greg served as a Program Officer at the Open Society Foundations before a period of burnout led him to explore new paths. His studies in psychological and evolutionary astrology—grounded in his Buddhist and yogic practices—opened a way to weave together structural change and inner transformation. Today, he works at the intersection of astrology, social movements, and personal growth, aiming to help individuals and communities reimagine society in more holistic, compassionate ways.

Instagram: @greg.czarneck
1 Stunde 1 Minute
Unsere neueste Folge ist mit Hemma Rüggen. Nach ihrem Philosophiestudium arbeitete Hemma Rüggen als Journalistin, in der PR, Kommunikation und als Organisationsberaterin. Seit 2017 ist sie Teil von Pioneers of Change, wo sie sich auf das Zusammenspiel von innerer Entwicklung, sozialem Aktivismus und ökologischer Wirksamkeit konzentriert. In unserem Gespräch spricht sie über ihre Arbeit, aber auch über ihren persönlichen Weg in den eigenen Lebensfragen und ihre Verantwortung für die Welt.

https://pioneersofchange.org/speaker/hemma-rueggen/
40 Minuten
In dieser Folge von Being Underwater möchte ich euch die Erkenntnisse einer jährlichen Forschungsgruppe vorstellen, die ich gemeinsam mit Bettina Rollow und Anjet Sekkat zum Thema wirksames Tun und bezogenem Aktivismus geleitet habe.

Wir gehen der Frage nach, was uns in unserem Aktivismus motiviert und wie unsere frühen Lebenserfahrungen und möglichen Traumata mit unseren Motivationen zusammenhängen. Wie können wir eine gesunde und reflektierte Gruppe schaffen? Wie gehen wir miteinander um? Was können wir beeinflussen und was nicht? Woher kommt unser Wunsch, „die Welt zu verändern“, und warum?

https://innerwork.online/wirksames-tun-ein-jahr-forschung-zu-bezogenem-aktivismus/
1 Stunde 9 Minuten
Mein heutiger Gast ist Karin Heisecke. Karin ist Sozialwissenschaftlerin. Fast hätte sie Kunst studiert, letztendlich entschied sie sich für einen Bachelor in Contemporary European Studies und einen Master in Gender & Social Policy. Ihre Affinität zu Kultur und Medien prägt ihre Arbeit, die sich vor allem um die Felder Politikanalyse, Advocacy und Campaigning dreht.

Ihre Schwerpunktthemen sind Geschlechtergerechtigkeit, insbesondere die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte. 2010 zog sie nach Berlin und ist seitdem zunehmend auch im deutschen Kontext aktiv. Dort berät sie unter anderem Verbände, Initiativen, Stiftungen und Kommunen, sowie Personen des öffentlichen Lebens. Zudem ist sie als Dozentin, Trainerin und Vernetzerin aktiv.

In unserem Gespräch besprechen wir auch Karins Anwendung der F.M. Alexandertechnik. Was sie ist und wie sie mit ihrer politischen Arbeit zusammenhängt.
54 Minuten
Franziska ist Umweltwissenschaftlerin. Nach 10 Jahren Forschung in den Bereichen Klimarisiken und Transformation des Ernährungssystems, untersucht sie heute, wie Nachhaltigkeit mit innerer Arbeit verbunden werden kann.

Franziska hat am Environmental Change Institut an der Universität Oxford promoviert und danach an internationalen Forschungsinstituten wie dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) oder dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gearbeitet. Früh hat sie die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik und die Frage, wie Wissenschaft der Gesellschaft dienlich sein kann, interessiert. Als sie 2019 mit dem Format‚ Warm Data Labs‘ von Nora Bateson in Kontakt kam, begann sie sich für innere Arbeit, Reflektion und verschiedene Arten des Sense-makings zu interessieren. Während sie anfangs innere Arbeit und ihre wissenschaftliche Forschung als zwei getrennte Systeme wahrnahm, kam in ihr immer mehr der Wunsch auf, beides miteinander zu verbinden. 

Dafür gründete sie das social transformation start-up ‚Aweledge‘ und arbeitet inzwischen an der Universität Osnabrück zum Thema innere Arbeit und Nachhaltigkeit. In ihrem derzeitigen Forschungsprojekt zu positiven sozialen Kipppunkten untersucht sie, ob Körperwahrnehmung zu anderen Lerneffekten führt als klassisches Brainstorming.

Mich hat die Begegnung mit Franziska sehr inspiriert. und es hat mir Mut gemacht, dass junge, engagierte UmweltWissenschaftlerInnen sich so ernsthaft mit Inner Work und Klimaforschung beschäftigen.
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Über diesen Podcast

Being Underwater is a project about inner life in the digital age. Hosted by social entrepreneur and anthropologist Joana Breidenbach, this series of interviews tries to uncover the language we use to describe our inner worlds, as well as the tools or practices that help us decipher them. These conversations are important to engage in at any time, however with the onset of the digital age, they present a new urgency. As machines and algorithms threaten to know and understand us better than we do ourselves, we are faced with an evolutionary pressure to expand our consciousness and comprehend greater amounts of complexity. We must understand who we are, and what it is that we want, in order to define our relationship with technology, rather than allowing technology to define us. The project was conceived by Joana Breidenbach and edited by Siena Powers. Angus Sewell McCann composed the main theme music, and Vincent Augustus mixed the second theme. All visuals were created by Florentin Aisslinger.
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„Being Underwater“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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