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Episoden

36 Minuten
In Epheser 3,1–13 erklärt Paulus das lange verborgene Geheimnis Gottes: Durch Jesus Christus gehören auch die Menschen aus den nichtjüdischen Völkern vollständig zu Gottes Familie. Sie sind Miterben, gehören zum selben Leib und haben Anteil an denselben Verheißungen. Die Gemeinde macht Gottes vielfältige Weisheit sichtbar und darf durch den Glauben an Jesus mit Freiheit und Zuversicht zu Gott kommen.

Wichtigste Punkte:

Gottes Rettungsplan gilt allen Menschen.

Juden und Nichtjuden sind in Christus gleichberechtigte Miterben.

Dieses Geheimnis wurde durch das Evangelium offenbart.

Paulus versteht seinen Dienst als Geschenk der Gnade Gottes.

Die Gemeinde soll Gottes vielfältige Weisheit sichtbar machen.

Gottes Plan reicht über die sichtbare Welt hinaus.

Durch Jesus dürfen wir uns Gott frei und zuversichtlich nähern.

Schwierigkeiten und Leiden bedeuten nicht, dass Gottes Plan gescheitert ist.
29 Minuten
Eins in Christus: Juden und Heiden vereint

In Epheser 2,11–22 zeigt Paulus, wie Jesus Menschen miteinander und mit Gott versöhnt. Die Heiden waren ursprünglich von den Verheißungen Gottes ausgeschlossen und ohne Hoffnung. Durch das Blut Christi sind die Fernen jedoch nahe gekommen.

Jesus überwindet die Trennung zwischen Juden und Heiden. Er beseitigt die Feindschaft und schafft aus unterschiedlichen Menschen ein neues Volk. In Christus gehören alle Gläubigen zu Gottes Familie und erhalten gemeinsam Zugang zum Vater.

Die Gemeinde ist deshalb mehr als eine Ansammlung einzelner Menschen. Sie ist ein geistliches Haus, das auf dem Fundament der Apostel und Propheten aufgebaut ist. Jesus selbst ist der Eckstein, der alles zusammenhält.

Wichtigste Punkte

Ohne Christus waren die Heiden von Gottes Verheißungen getrennt und ohne Hoffnung.

Durch Jesu Tod kommen Menschen, die Gott fern waren, in seine Nähe.

Jesus selbst ist unser Friede.

Christus beseitigt die Feindschaft zwischen Juden und Heiden.

In Christus entsteht aus unterschiedlichen Gruppen ein neuer Mensch und ein gemeinsames Gottesvolk.

Alle Gläubigen haben durch denselben Geist Zugang zum Vater.

Christen sind keine Fremden mehr, sondern Bürger des Reiches Gottes und Mitglieder seiner Familie.

Die Gemeinde steht auf dem Fundament der Apostel und Propheten.

Jesus ist der Eckstein, der die Gemeinde ausrichtet und zusammenhält.

Gott baut seine Gemeinde zu einem geistlichen Zuhause, in dem er durch seinen Geist wohnt.
56 Minuten
In Epheser 2,1–10 beschreibt Paulus eine radikale Veränderung: Ohne Christus ist der Mensch geistlich tot, doch Gott schenkt aus Liebe und Barmherzigkeit neues Leben. Unsere Rettung können wir weder verdienen noch selbst bewirken – sie ist ein Geschenk Gottes, das wir im Glauben annehmen.Wichtigste Punkte

Ohne Christus ist der Mensch geistlich tot und von der Sünde bestimmt.

Wir können uns nicht aus eigener Kraft retten.

Gott handelt aus großer Liebe und Barmherzigkeit.

Durch Christus werden wir vom geistlichen Tod zu neuem Leben erweckt.

Die Rettung geschieht allein aus Gnade und wird im Glauben angenommen.

Sie ist Gottes Geschenk und kein Ergebnis unserer Leistung.

Deshalb gibt es keinen Grund, sich auf eigene Verdienste etwas einzubilden.

Gute Werke sind nicht die Voraussetzung für die Rettung, sondern ihre Folge.

Gott hat uns als sein Werk neu geschaffen.

Das neue Leben in Christus hat einen konkreten Auftrag: in den von Gott vorbereiteten Werken zu leben.
51 Minuten
Berufen, wie Jesus zu sein vom 12.07.2026

Was bedeutet es, Jesus nicht nur zu kennen, sondern ihm im eigenen Denken, Reden und Handeln immer ähnlicher zu werden?

Diese Predigt lädt dazu ein, die Nachfolge Jesu als konkrete Berufung für das tägliche Leben zu verstehen. Christlicher Glaube zeigt sich nicht nur in Worten oder Wissen, sondern in einem Leben, das zunehmend von Jesu Charakter geprägt wird: von Liebe, Demut, Gehorsam, Barmherzigkeit und Vertrauen auf Gott.

Dabei geht es nicht darum, aus eigener Kraft perfekt zu werden. Veränderung entsteht in der Beziehung zu Jesus und durch das Wirken des Heiligen Geistes. Wer Jesus nachfolgt, darf sich von ihm formen lassen und seinen Glauben sichtbar im Alltag leben.

Die wichtigsten Gedanken:

• Wir sind nicht nur dazu berufen, an Jesus zu glauben, sondern ihm nachzufolgen.

• Jesus ist das Vorbild für unseren Charakter, unsere Beziehungen und unsere Entscheidungen.

• Geistliches Wachstum ist ein Prozess und keine sofortige Veränderung.

• Der Heilige Geist verändert uns von innen heraus.

• Jesus ähnlicher zu werden zeigt sich besonders in Liebe, Demut, Vergebung und Gehorsam.

• Nachfolge wird im Alltag sichtbar – im Umgang mit Familie, Freunden, Kollegen und schwierigen Menschen.

• Unser Ziel ist nicht religiöse Perfektion, sondern eine immer tiefere Beziehung zu Jesus.
47 Minuten
Demütig dienen – Citylight Hamburg Wert 7 von 7

Die wichtigsten Gedanken:

• Jesus verbindet göttliche Autorität mit freiwilliger Demut.

• Wahre Größe zeigt sich nicht darin, bedient zu werden, sondern anderen zu dienen.

• Jesus dient seinen Jüngern trotz ihrer Schwächen und ihres bevorstehenden Versagens.

• Die Fußwaschung ist ein praktisches Vorbild für eine dienende Haltung.

• Niemand ist zu bedeutend für einfache oder unangenehme Aufgaben.

• Christliche Demut bedeutet nicht Wertlosigkeit, sondern bewusstes Dienen aus einer sicheren Identität in Christus.

• Jesu Beispiel soll nicht nur verstanden, sondern im Alltag umgesetzt werden.

• Segen liegt nicht allein im Wissen, sondern darin, Jesu Worte tatsächlich zu tun.

Prediger: Josua Hippenstiel

Bibelstelle: Johannes 13,1–17

Predigtreihe: Citylight Hamburg Werte – Teil 7 von 7

Datum: 5. Juli 2026
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Über diesen Podcast

CityLight Hamburg ist eine christliche Freikirche. CityLight zählt sich zu den weltweiten Calvary Chapel Gemeinden. Wir glauben, dass Gottes Wort lebendig und mächtig ist. Aus diesem Grund lehren wir die Bibel Vers für Vers.
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