Podcaster
Episoden
29.05.2026
55 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert die Versicherungsbranche, aber nicht als einfache technische Lösung. In Folge #12 von Wo Recht lebt sprechen Thomas Münkel, Christoph E. Nabholz und Michael Zimmer darüber, wo KI bereits konkreten Mehrwert schafft, etwa in der Schadenregulierung, beim Underwriting und in der Dokumentenverarbeitung, und warum viele Projekte dennoch an fehlender Skalierung, Datenqualität oder Prozessintegration scheitern.
Im Fokus stehen strategische Umsetzung, Governance, Regulierung und Vertrauen: Wie kann KI in einer hochsensiblen Branche eingesetzt werden, ohne Fairness, Transparenz und menschliche Kontrolle aus dem Blick zu verlieren? Die Folge zeigt, warum KI in Versicherungen kein reines IT-Thema ist, sondern interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten und ein gutes Verständnis für rechtliche und ethische Anforderungen braucht.
Außerdem geht es um KI-Agenten, inklusive Versicherungsmodelle und die Frage, wie Versicherer Vertrauen schaffen können, bei Kund*innen ebenso wie bei Mitarbeitenden. Über die Experten: Thomas Münkel ist seit Jahrzehnten in der Versicherungsbranche tätig, darunter als Chief Administrative Officer der Allianz und Chief Operating Officer der UNIQA Insurance Group. Er war Co-Founder und CEO der Coya AG (Luko Insurance AG) und ist Board Member in diversen Fintechs. An der JKU Linz lehrt er zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Dr. Christoph E. Nabholz ist CEO der Risk Insight Consulting GmbH, eine Boutique-Beratungsfirma, die sich auf Risikoprognosen, Nachhaltigkeit und gesundes Altern spezialisiert hat. Davor war er Chief Research & Sustainability Officer bei Swiss Re und Managing Director des Swiss Re Institute.
Dr. Michael Zimmer ist Chief Data & AI Officer und Leiter des Kompetenzzentrums für KI der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe. Er ist dort verantwortlich für Datenstrategie, KI-Implementierung und digitale Transformation.
Das Buch "Künstliche Intelligenz in der Versicherungsbranche", herausgegeben von Thomas Münkel, ist 2026 im Verlag Österreich erschienen. Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Markus Koss, tonstudio tonetown Sprecherin Infofeatures: Jacqueline Sattler, MA
Im Fokus stehen strategische Umsetzung, Governance, Regulierung und Vertrauen: Wie kann KI in einer hochsensiblen Branche eingesetzt werden, ohne Fairness, Transparenz und menschliche Kontrolle aus dem Blick zu verlieren? Die Folge zeigt, warum KI in Versicherungen kein reines IT-Thema ist, sondern interdisziplinäre Zusammenarbeit, klare Verantwortlichkeiten und ein gutes Verständnis für rechtliche und ethische Anforderungen braucht.
Außerdem geht es um KI-Agenten, inklusive Versicherungsmodelle und die Frage, wie Versicherer Vertrauen schaffen können, bei Kund*innen ebenso wie bei Mitarbeitenden. Über die Experten: Thomas Münkel ist seit Jahrzehnten in der Versicherungsbranche tätig, darunter als Chief Administrative Officer der Allianz und Chief Operating Officer der UNIQA Insurance Group. Er war Co-Founder und CEO der Coya AG (Luko Insurance AG) und ist Board Member in diversen Fintechs. An der JKU Linz lehrt er zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Dr. Christoph E. Nabholz ist CEO der Risk Insight Consulting GmbH, eine Boutique-Beratungsfirma, die sich auf Risikoprognosen, Nachhaltigkeit und gesundes Altern spezialisiert hat. Davor war er Chief Research & Sustainability Officer bei Swiss Re und Managing Director des Swiss Re Institute.
Dr. Michael Zimmer ist Chief Data & AI Officer und Leiter des Kompetenzzentrums für KI der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe. Er ist dort verantwortlich für Datenstrategie, KI-Implementierung und digitale Transformation.
Das Buch "Künstliche Intelligenz in der Versicherungsbranche", herausgegeben von Thomas Münkel, ist 2026 im Verlag Österreich erschienen. Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Markus Koss, tonstudio tonetown Sprecherin Infofeatures: Jacqueline Sattler, MA
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14.11.2025
1 Stunde 6 Minuten
In Folge #11 von Wo Recht lebt analysieren Georg Miernicki und Christian F. Schneider mit Roman Tronner, wie das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Verwaltungspraxis und Rechtsschutz verändert. Im Mittelpunkt stehen der grundrechtliche Zugang zu staatlichen Informationen, die Abgrenzung zu Datenschutz und Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie heikle Fragen rund um Gemeinden, ausgegliederte Rechtsträger und private Informationspflichtige.
Die beiden Experten, die jeweils einen Kommentar zum IFG im Verlag Österreich publiziert haben, diskutieren außerdem problematische Punkte wie die fehlende Parteistellung betroffener Dritter, den Umgang mit Geheimhaltungsvereinbarungen und offene Vollzugsfragen. Eine kompakte Einordnung für alle, die wissen wollen, wie Transparenz nach Abschaffung des Amtsgeheimnisses in der Praxis tatsächlich funktioniert. Über die Experten:
Dr. Georg Miernicki ist stellvertretender Leiter der Abteilung Gemeinden des Amtes der NÖ Landesregierung. Er publiziert regelmäßig zu Themen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts, insbesondere zum Recht auf Zugang zu Informationen und hat den Kommentar IFG – Informationsfreiheitsgesetz (NWV/Verlag Österreich 2024) verfasst. Die Aussagen von Dr. Georg Miernicki im Podcast geben seine persönliche Ansicht als Privatperson wieder.
Priv.-Doz. DDr. Christian F. Schneider ist Partner und Head im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht bei bpv Hügel Rechtsanwälte. Er ist spezialisiert auf öffentliches Wirtschaftsrecht, Energierecht, Telekommunikationsrecht, Umweltrecht, Vergaberecht sowie Europarecht (insbesondere Binnenmarkt und Beihilfen). Er hat ebenfalls einen Kommentar zum IFG verfasst (Verlag Österreich, 2025). Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, visualpony.com
Die beiden Experten, die jeweils einen Kommentar zum IFG im Verlag Österreich publiziert haben, diskutieren außerdem problematische Punkte wie die fehlende Parteistellung betroffener Dritter, den Umgang mit Geheimhaltungsvereinbarungen und offene Vollzugsfragen. Eine kompakte Einordnung für alle, die wissen wollen, wie Transparenz nach Abschaffung des Amtsgeheimnisses in der Praxis tatsächlich funktioniert. Über die Experten:
Dr. Georg Miernicki ist stellvertretender Leiter der Abteilung Gemeinden des Amtes der NÖ Landesregierung. Er publiziert regelmäßig zu Themen des Verwaltungs- und Verfassungsrechts, insbesondere zum Recht auf Zugang zu Informationen und hat den Kommentar IFG – Informationsfreiheitsgesetz (NWV/Verlag Österreich 2024) verfasst. Die Aussagen von Dr. Georg Miernicki im Podcast geben seine persönliche Ansicht als Privatperson wieder.
Priv.-Doz. DDr. Christian F. Schneider ist Partner und Head im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht bei bpv Hügel Rechtsanwälte. Er ist spezialisiert auf öffentliches Wirtschaftsrecht, Energierecht, Telekommunikationsrecht, Umweltrecht, Vergaberecht sowie Europarecht (insbesondere Binnenmarkt und Beihilfen). Er hat ebenfalls einen Kommentar zum IFG verfasst (Verlag Österreich, 2025). Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, visualpony.com
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14.10.2025
53 Minuten
In Folge #10 von „Wo Recht lebt“ sprechen Steuerberater Ernst Marschner und Rechtsanwalt Heinrich Foglar-Deinhardstein über die zentrale Rolle von Kapitaleinlagen in der GmbH. Sie erklären das Trennungsprinzip und das Verbot der Einlagenrückgewähr und zeigen, welche rechtlichen und steuerlichen Folgen sich daraus ergeben.
Anhand eines Praxisfalls wird deutlich, wann eine verdeckte Ausschüttung vorliegt und wie sich die Fremdüblichkeit von Leistungen prüfen lässt. Die Folge erläutert außerdem, welche Bedeutung Nutzungseinlagen, Verrechnungskonto und Evidenzkonto in der Praxis haben und warum eine präzise Dokumentation entscheidend ist.
Darüber hinaus geht es um wirksame Compliance-Maßnahmen und um die Kapitalherabsetzung als Möglichkeit, Einlagen steuerlich korrekt zurückzuführen. Diskutiert werden auch Reformansätze wie die Übernahme moderner FlexCo-Regelungen ins GmbH-Recht sowie ein One-Stop-Shop für Unternehmensgründungen.
Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, visualpony.com Sie suchen die passende Literatur?
Einlagen in Kapitalgesellschaften GmbHG - Gesetz über Gesellschaften mit beschränkter Haftung Verdeckte Gewinnausschüttung
Anhand eines Praxisfalls wird deutlich, wann eine verdeckte Ausschüttung vorliegt und wie sich die Fremdüblichkeit von Leistungen prüfen lässt. Die Folge erläutert außerdem, welche Bedeutung Nutzungseinlagen, Verrechnungskonto und Evidenzkonto in der Praxis haben und warum eine präzise Dokumentation entscheidend ist.
Darüber hinaus geht es um wirksame Compliance-Maßnahmen und um die Kapitalherabsetzung als Möglichkeit, Einlagen steuerlich korrekt zurückzuführen. Diskutiert werden auch Reformansätze wie die Übernahme moderner FlexCo-Regelungen ins GmbH-Recht sowie ein One-Stop-Shop für Unternehmensgründungen.
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24.04.2025
48 Minuten
Warum gilt die österreichische Privatstiftung als Erfolgsmodell und gleichzeitig als reformbedürftig? In Folge #9 von Wo Recht lebt beleuchten Universitätsprofessorin Susanne Kalss (WU Wien) und Rechtsanwalt Florian Haselwanter (Eiselsberg Rechtsanwälte) die Praxis und Perspektiven dieser besonderen Rechtsform. Sie sprechen über die eigentümerlose Struktur als „Stabilitätsanker“ für Unternehmen, über die internationale Vorbildwirkung und über die Balance zwischen Flexibilität und Kontrolle. Der große Vorteil der österreichischen Privatstiftung liegt in der Gestaltungsfreiheit, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Stifter zugeschnitten ist – im Gegensatz zum starren deutschen Stiftungsrecht. (Susanne Kalss)
Diskutiert werden auch die im Regierungsprogramm angekündigten Reformpläne: Stärkung des Beirats, mehr Mitsprache der Stifterfamilie, höhere Stiftungseingangssteuer. Es gibt keine großartigen steuerlichen Vorteile mehr. Das ist vielleicht aus Sicht der Stiftungen und des Stiftungsstandorts nicht unbedingt ein Nachteil, weil sich der eigentliche Stiftungsgedanke wieder mehr in den Vordergrund schiebt. (Florian Haslwanter)
Die Folge bietet eine fundierte Analyse aktueller rechtlicher und politischer Debatten rund um die Privatstiftung und beleuchtet, wo Handlungsbedarf besteht, um das bestehende System zukunftssicher weiterzuentwickeln. Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, visualpony.com Sie suchen die passende Literatur? Das Journal für Erbrecht und Vermögensnachfolge (JEV) ist auf die Bedürfnisse der praktischen Beratungstätigkeit zugeschnitten:
Interdisziplinär, ausführlich und fundiert Glossierung der aktuellen Rechtsprechung Internationale Perspektive und Praxisfälle
Jetzt 2 Ausgaben um nur 20,00 € kennenlernen
Die Zeitschrift für Stiftungswesen (ZFS) ist DER Wegweiser durch Stiftungsrecht und Vermögensverwaltung:
• Zeigt Alternativen für komplizierte Beratungsfälle • Bietet betriebswirtschaftliche Empfehlungen für die laufende Verwaltung • Behandelt aktuelle Fragen des liechtensteinischen Rechts Jetzt 2 Ausgaben um nur 23,00 € kennenlernen
Diskutiert werden auch die im Regierungsprogramm angekündigten Reformpläne: Stärkung des Beirats, mehr Mitsprache der Stifterfamilie, höhere Stiftungseingangssteuer. Es gibt keine großartigen steuerlichen Vorteile mehr. Das ist vielleicht aus Sicht der Stiftungen und des Stiftungsstandorts nicht unbedingt ein Nachteil, weil sich der eigentliche Stiftungsgedanke wieder mehr in den Vordergrund schiebt. (Florian Haslwanter)
Die Folge bietet eine fundierte Analyse aktueller rechtlicher und politischer Debatten rund um die Privatstiftung und beleuchtet, wo Handlungsbedarf besteht, um das bestehende System zukunftssicher weiterzuentwickeln. Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner, tronncom.at Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler, visualpony.com Sie suchen die passende Literatur? Das Journal für Erbrecht und Vermögensnachfolge (JEV) ist auf die Bedürfnisse der praktischen Beratungstätigkeit zugeschnitten:
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23.10.2024
29 Minuten
In dieser Folge spricht Roman Tronner mit den Experten Lukas Feiler und Nikolaus Forgó über die am 1. August 2024 in Kraft getretene KI-Verordnung der Europäischen Union. Diese Verordnung wird stufenweise bis 2027 vollständig wirksam und soll den Spagat zwischen Innovationsförderung und dem Schutz vor unerwünschten Auswirkungen, etwa auf Grundrechte, meistern.
Die Diskussion beleuchtet zentrale Aspekte, von Per-Se-Verboten über Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu allgemeinen KI-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre internen Abläufe an die neuen Vorschriften anzupassen, während insbesondere Universitäten Richtlinien zum KI-Einsatz erarbeiten müssen.
Auch die Kritik an der unbestimmten Formulierung der Verordnung und der damit verbundenen Pflichten wird thematisiert, ebenso wie die Frage, wie Judikatur zur Klärung von Rechtssicherheit beitragen kann. Zudem wird der österreichische Gesetzgeber und seine Bemühungen um den Aufbau eines Behördenapparats und die Klärung von Zuständigkeiten in den Blick genommen.
Insgesamt greift diese Podcastfolge die drängendsten Fragen der neuen KI-Verordnung auf und beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen, Universitäten und Behörden. Die Diskussionspartner Lukas Feiler und Nikolaus Forgó sind die Autoren des Kommentars KI-Verordnung, der im Verlag Österreich erscheint. Lukas Feiler ist Rechtsanwalt und Leiter des IT-Teams bei der Kanzlei Baker McKenzie in Wien und Fellow des Stanford-Vienna Transatlantic Technology Law Forums. Nikolaus Forgó ist Universitätsprofessor für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.
Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler
Die Diskussion beleuchtet zentrale Aspekte, von Per-Se-Verboten über Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu allgemeinen KI-Anwendungen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre internen Abläufe an die neuen Vorschriften anzupassen, während insbesondere Universitäten Richtlinien zum KI-Einsatz erarbeiten müssen.
Auch die Kritik an der unbestimmten Formulierung der Verordnung und der damit verbundenen Pflichten wird thematisiert, ebenso wie die Frage, wie Judikatur zur Klärung von Rechtssicherheit beitragen kann. Zudem wird der österreichische Gesetzgeber und seine Bemühungen um den Aufbau eines Behördenapparats und die Klärung von Zuständigkeiten in den Blick genommen.
Insgesamt greift diese Podcastfolge die drängendsten Fragen der neuen KI-Verordnung auf und beleuchtet die Herausforderungen für Unternehmen, Universitäten und Behörden. Die Diskussionspartner Lukas Feiler und Nikolaus Forgó sind die Autoren des Kommentars KI-Verordnung, der im Verlag Österreich erscheint. Lukas Feiler ist Rechtsanwalt und Leiter des IT-Teams bei der Kanzlei Baker McKenzie in Wien und Fellow des Stanford-Vienna Transatlantic Technology Law Forums. Nikolaus Forgó ist Universitätsprofessor für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.
Podcastgestaltung und Moderation: Dr. Roman Tronner Aufnahme und Schnitt: Michaela Hatzenbichler
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Über diesen Podcast
Schon gehört? Aufnahmen aus der Welt, in der Recht lebt: Expertise
aus der Rechtswissenschaft, Best Practices aus dem juristischen
Alltag. Themen, Argumente und Entscheidungen von Rechtsexpertinnen
und -experten. Aktuelle Entwicklungen, rechtliche Hintergründe und
fachlicher Tiefgang – konkret beleuchtet und neu verhandelt.
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