Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing Archiv
314 Episoden
16 Minuten
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 noch fünf- bis sechsstellig in Messen, Außendienst und Telemarketing investieren – ohne klaren Nachweis, was wirklich zurückkommt – spricht diese Folge Klartext: Was passiert, wenn man 20.000–30.000 Euro gezielt in Social Media steckt und den ROI wirklich misst?
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt Geschäftsführer Robert Kirs, warum Marketingbudgets in der Industrie oft eine Blackbox sind – und wie Unternehmen mit einer konsequent getrackten Social-Media-Strategie realistisch das 10- bis 20-Fache ihres Einsatzes zurückholen können. Anhand konkreter Kundenbeispiele (u. a. Schumann Maschinenbau, Wolf Technik, IBL Metallhandel, MTW GmbH) wird deutlich, welche zusätzlichen sechsstelligen Umsätze über Social Media möglich sind.
Sie erfahren:
Welche Kosten in Wahrheit zu Ihrem Marketing- und Vertriebsbudget gehören
Warum Messen & Telefonakquise oft kaum messbar sind – Social Media aber schon
Welche Umsatzhebel eine saubere Lead-Strecke von Erstkontakt bis Auftrag freilegt
Wie technische Entscheider heute über LinkedIn & Co. gezielt erreichbar sind
Worauf Sie bei der Wahl einer spezialisierten B2B-Agentur achten sollten
Mehr Infos und Fallstudien sowie die Möglichkeit zum kostenlosen Erstgespräch finden Sie unter: www.socialmedia-schwaben.de
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt Geschäftsführer Robert Kirs, warum Marketingbudgets in der Industrie oft eine Blackbox sind – und wie Unternehmen mit einer konsequent getrackten Social-Media-Strategie realistisch das 10- bis 20-Fache ihres Einsatzes zurückholen können. Anhand konkreter Kundenbeispiele (u. a. Schumann Maschinenbau, Wolf Technik, IBL Metallhandel, MTW GmbH) wird deutlich, welche zusätzlichen sechsstelligen Umsätze über Social Media möglich sind.
Sie erfahren:
Welche Kosten in Wahrheit zu Ihrem Marketing- und Vertriebsbudget gehören
Warum Messen & Telefonakquise oft kaum messbar sind – Social Media aber schon
Welche Umsatzhebel eine saubere Lead-Strecke von Erstkontakt bis Auftrag freilegt
Wie technische Entscheider heute über LinkedIn & Co. gezielt erreichbar sind
Worauf Sie bei der Wahl einer spezialisierten B2B-Agentur achten sollten
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15 Minuten
Während viele mittelständische Elektrotechnik- und Automatisierungsbetriebe 2025 noch immer zwischen Fachkräftemangel, schwieriger regionaler Rekrutierung und steigenden Kundenanforderungen feststecken, zeigt die LKE GmbH & Co. KG aus Weringen bei Augsburg, wie man beides gleichzeitig lösen kann: hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und parallel neue Industriekunden anziehen – ohne kostspielige Messen, ohne Außendienst, ohne Stellenbörsen, die im ländlichen Raum kaum noch funktionieren.
In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.
Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.
Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.
Im Gespräch erfahren Sie:
- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat
- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung
- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind
- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden
- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte
- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen
- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sind
Wer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:
Webseite: lkelektro.de
LinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
Reinhören lohnt sich!
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In dieser Episode spricht Host Anes Cavka direkt vor Ort mit Geschäftsführer Leonhard Kastl, der das Unternehmen seit den 80er-Jahren aufgebaut hat – vom kleinen Ingenieurbüro hin zu einem 25-köpfigen Spezialistenbetrieb für Elektroplanung, Automatisierung, Maschinensicherheit und Schaltanlagenbau.
Der Wendepunkt kam Ende 2024: LKE startete eine professionelle Social-Media-Strategie, um qualifizierte Elektrotechniker, SPS-Programmierer und Automatisierungsingenieure aus der Region zu erreichen. Der Effekt war deutlich: über 100 Bewerbungen, mehrere passgenaue Einstellungen – und das in einem Radius von nur 20–30 Kilometern, was für LKE essenziell ist.
Parallel dazu nutzt das Unternehmen LinkedIn inzwischen auch strategisch zur Neukundengewinnung, insbesondere in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, einem der stärksten Industriezweige der Region. Mithilfe des Sales Navigators wurden bestehende Netzwerke erweitert und neue Anfragen angestoßen – ganz ohne klassischen Außendienst.
Im Gespräch erfahren Sie:
- Wie LKE sich von einem klassischen Planungspartner zu einem umfassenden Engineering-Dienstleister entwickelt hat
- Welche zwei Geschäftsbereiche das Unternehmen heute tragen – von TGA-Elektroplanung bis zur industriellen Automatisierung
- Warum Maschinensicherheit und Engineering-Expertise echte Alleinstellungsmerkmale sind
- Wie LKE es geschafft hat, trotz Fachkräftemangel regional passende Mitarbeiter zu finden
- Welche Social-Media-Strategie 2024/25 den Durchbruch brachte
- Wie das Unternehmen LinkedIn heute nutzt, um gezielt Industriekunden zu erreichen
- Warum persönliche Nähe und regionale Verankerung für LKE weiterhin ein strategischer Vorteil sind
Wer mit LKE in Kontakt treten möchte – ob für Elektroplanung, Maschinensicherheit, Automation, Schaltanlagenbau oder Engineering-Projekte – findet das Unternehmen hier:
Webseite: lkelektro.de
LinkedIn: LKE GmbH & Co. KG
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15 Minuten
In dieser Solo-Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ zeigt dir Anes Cavka anhand eines realen Projektbeispiels, wie Industriedienstleister – von Lohnbearbeitern über Blechfertiger bis hin zu Ingenieurbüros – planbar neue Industriekunden gewinnen können.
Im Mittelpunkt: Die Schwabenprint GmbH, ein industrieller Druckdienstleister aus Süddeutschland, der durch eine klare Zielgruppenstrategie, Social Media Positionierung und einen digitalen Akquiseprozess messbare Ergebnisse erzielt hat.
Was erwartet dich?
Ein ehrlicher Einblick in eine Branche, die oft glaubt, Social Media funktioniere „bei uns nicht“. Und gleichzeitig ein praxisnaher Beweis, dass Entscheider in der Industrie heute digital erreichbar sind – wenn man weiß, wie.
Episode Highlights
Wie Schwabenprint durch klare Zielgruppenfokussierung relevante Entscheider in Einkauf, Technik & Marketing erreicht hat
Warum Industriedienstleister Social Media unterschätzen – und wie man das sofort ändert
Aufbau eines digitalen Akquiseprozesses: Anzeigen, Inhalte, Retargeting, Landingpages
Wie Fallstudien & technische Referenzen Vertrauen schaffen
Warum Sichtbarkeit im B2B kein Sprint ist – sondern ein System, das Woche für Woche Anfragen liefert
️ Kapitelübersicht
00:00 – Intro & warum Kundengewinnung für Industriedienstleister neu gedacht werden muss
03:10 – Das Fallbeispiel Schwabenprint: Ausgangslage und Ziele
06:45 – Schritt 1: Wunschkunden definieren (Branche, Stückzahl, Anwendungen)
10:20 – Schritt 2: Sichtbarkeit aufbauen – LinkedIn, Meta & Co. im Industriekontext
14:50 – Schritt 3: Der digitale Akquiseprozess (Anzeigen, Inhalte, Landingpages)
18:30 – Schritt 4: Fallstudien, Zertifizierungen & Referenzen als Conversion-Booster
21:40 – Schritt 5: Retargeting & langfristige Präsenz – warum Timing im B2B alles ist
25:00 – Fazit: Social Media als Datenbank & Vertriebssystem verstehen
27:15 – Einladung zum Erstgespräch
Jetzt anhören und erfahren, wie B2B-Dienstleister heute planbar Industriekunden gewinnen – ohne Kaltakquise und ohne Messen.
Mehr Praxiseinblicke & Fallstudien unter: www.socialmedia-schwaben.de
Reinhören lohnt sich!
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Im Mittelpunkt: Die Schwabenprint GmbH, ein industrieller Druckdienstleister aus Süddeutschland, der durch eine klare Zielgruppenstrategie, Social Media Positionierung und einen digitalen Akquiseprozess messbare Ergebnisse erzielt hat.
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Episode Highlights
Wie Schwabenprint durch klare Zielgruppenfokussierung relevante Entscheider in Einkauf, Technik & Marketing erreicht hat
Warum Industriedienstleister Social Media unterschätzen – und wie man das sofort ändert
Aufbau eines digitalen Akquiseprozesses: Anzeigen, Inhalte, Retargeting, Landingpages
Wie Fallstudien & technische Referenzen Vertrauen schaffen
Warum Sichtbarkeit im B2B kein Sprint ist – sondern ein System, das Woche für Woche Anfragen liefert
️ Kapitelübersicht
00:00 – Intro & warum Kundengewinnung für Industriedienstleister neu gedacht werden muss
03:10 – Das Fallbeispiel Schwabenprint: Ausgangslage und Ziele
06:45 – Schritt 1: Wunschkunden definieren (Branche, Stückzahl, Anwendungen)
10:20 – Schritt 2: Sichtbarkeit aufbauen – LinkedIn, Meta & Co. im Industriekontext
14:50 – Schritt 3: Der digitale Akquiseprozess (Anzeigen, Inhalte, Landingpages)
18:30 – Schritt 4: Fallstudien, Zertifizierungen & Referenzen als Conversion-Booster
21:40 – Schritt 5: Retargeting & langfristige Präsenz – warum Timing im B2B alles ist
25:00 – Fazit: Social Media als Datenbank & Vertriebssystem verstehen
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14 Minuten
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Anes Kafka mit Leonhard Kastl, Geschäftsführer der LKE GmbH aus Bayern – einem Ingenieurbüro, das den Fachkräftemangel systematisch gelöst hat: Mit Social Media, echten Einblicken und regionaler Sichtbarkeit.
Was erwartet dich? Ein echter Praxisfall mit klarer Strategie, ehrlichem Blick hinter die Kulissen und messbaren Ergebnissen – aus einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.
Episode Highlights:
150+ Bewerbungen – 4 Einstellungen in 12 Monaten
Employer Branding mit Video, Azubi-Stories & Karriereseite
Kundengewinnung via LinkedIn: Erste Anfragen laufen
Regionale Fachkräfte statt Streuverlust
So wird ein Hidden Champion digital sichtbar
️ Kapitel im Überblick:
00:00 – Begrüßung & Vorstellung LKE
03:00 – Fachkräftemangel & Social-Media-Wende
07:20 – Die 2-Säulen-Strategie: Recruiting + Kunden
12:30 – Plattformen, Inhalte, Zielgruppen
17:00 – Bewerbungen, Einstellungen & Learnings
21:30 – Warum Regionalität entscheidend ist
25:00 – Fazit: Sichtbar werden – oder unsichtbar bleiben
Jetzt anhören & lernen, wie regionale Ingenieurbüros heute wachsen:
www.socialmedia-schwaben.de
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Episode Highlights:
150+ Bewerbungen – 4 Einstellungen in 12 Monaten
Employer Branding mit Video, Azubi-Stories & Karriereseite
Kundengewinnung via LinkedIn: Erste Anfragen laufen
Regionale Fachkräfte statt Streuverlust
So wird ein Hidden Champion digital sichtbar
️ Kapitel im Überblick:
00:00 – Begrüßung & Vorstellung LKE
03:00 – Fachkräftemangel & Social-Media-Wende
07:20 – Die 2-Säulen-Strategie: Recruiting + Kunden
12:30 – Plattformen, Inhalte, Zielgruppen
17:00 – Bewerbungen, Einstellungen & Learnings
21:30 – Warum Regionalität entscheidend ist
25:00 – Fazit: Sichtbar werden – oder unsichtbar bleiben
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12 Minuten
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ nimmt dich Robert Kirs mit hinter die Kulissen einer der spannendsten Erfolgsgeschichten 2025: Wie ein Ingenieurbüro aus Bayern systematisch Fachkräfte & Industriekunden über Social Media gewann – in einem der härtesten Arbeitsmärkte Deutschlands.
Was erwartet dich? Ein konkreter Praxisfall – mit messbaren Ergebnissen, klarer Strategie und ehrlichem Einblick in Herausforderungen, Skepsis und Transformation.
Episode Highlights:
120 Bewerbungen – 7 Einstellungen in 8 Monaten
Kundengewinnung über LinkedIn: Erste Industrie-Deals laufen
Employer Branding mit Video, Karriereseite & echten Einblicken
Wie man als kleines Ingenieurbüro gegen Konzerne bestehen kann
Systematischer Aufbau von Reichweite & Vertrauen in der Region
️ Kapitelübersicht:
00:00 – Begrüßung und Hintergrund zur LKE GmbH
02:45 – Die Herausforderung: Bewerber & Kunden fehlen
06:30 – Die Lösung: Digitales Zwei-Säulen-System (Recruiting + Leads)
10:40 – Die Umsetzung: Plattformen, Inhalte, Zielgruppenstrategien
14:15 – Die Zahlen: 120 Bewerbungen, 7 Einstellungen, 320 Follower
17:30 – Was andere Dienstleister jetzt unbedingt verstehen müssen
20:00 – Employer Branding in der Praxis: So gewinnt man Vertrauen
23:45 – Warum „Undercover Business“ nicht mehr funktioniert
26:00 – Fazit: Digital sichtbar werden – oder unsichtbar bleiben
Jetzt anhören & von echten B2B-Ergebnissen lernen.
Mehr dazu unter: www.socialmedia-schwaben.de
Reinhören lohnt sich!
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Was erwartet dich? Ein konkreter Praxisfall – mit messbaren Ergebnissen, klarer Strategie und ehrlichem Einblick in Herausforderungen, Skepsis und Transformation.
Episode Highlights:
120 Bewerbungen – 7 Einstellungen in 8 Monaten
Kundengewinnung über LinkedIn: Erste Industrie-Deals laufen
Employer Branding mit Video, Karriereseite & echten Einblicken
Wie man als kleines Ingenieurbüro gegen Konzerne bestehen kann
Systematischer Aufbau von Reichweite & Vertrauen in der Region
️ Kapitelübersicht:
00:00 – Begrüßung und Hintergrund zur LKE GmbH
02:45 – Die Herausforderung: Bewerber & Kunden fehlen
06:30 – Die Lösung: Digitales Zwei-Säulen-System (Recruiting + Leads)
10:40 – Die Umsetzung: Plattformen, Inhalte, Zielgruppenstrategien
14:15 – Die Zahlen: 120 Bewerbungen, 7 Einstellungen, 320 Follower
17:30 – Was andere Dienstleister jetzt unbedingt verstehen müssen
20:00 – Employer Branding in der Praxis: So gewinnt man Vertrauen
23:45 – Warum „Undercover Business“ nicht mehr funktioniert
26:00 – Fazit: Digital sichtbar werden – oder unsichtbar bleiben
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17 Minuten
In dieser Solo-Folge von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ räumt Robert Kirs mit einem der größten Irrtümer im B2B-Marketing auf: Eine Website ersetzt kein systematisches Marketing. Was wirklich zählt? Relevanter Traffic, klare Prozesse – und ein Vertriebskanal, der funktioniert.
Episode Highlights:
Denkfehler erkennen: Warum der schönste Web-Relaunch keine Leads bringt
Der unsichtbare Laden: Ohne Besucher keine Anfragen – so einfach ist es
B2B-Vertrieb 2025: Social Media als aktiver Kundengewinnungskanal
Von Offline zu Online: Wie Unternehmen wieder in Gespräche kommen
Traffic statt Redesign: Warum der Weg zur Website entscheidend ist
️ Kapitelübersicht:
00:00 – Einstieg: „Wir haben doch eine Website…“ – Warum das nicht reicht
02:15 – Warum viele Websites funktionieren, aber keine neuen Kunden bringen
05:40 – Der Website-Laden ohne Laufkundschaft: Die wichtigste Analogie
08:00 – Was früher funktionierte – und heute keine Wirkung mehr zeigt
10:30 – Die Lösung: Systematisch neue Interessenten erreichen
13:00 – Social Media als Leadmaschine im Maschinenbau
15:20 – Fazit: Website behalten, aber echten Traffic aufbauen
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Der unsichtbare Laden: Ohne Besucher keine Anfragen – so einfach ist es
B2B-Vertrieb 2025: Social Media als aktiver Kundengewinnungskanal
Von Offline zu Online: Wie Unternehmen wieder in Gespräche kommen
Traffic statt Redesign: Warum der Weg zur Website entscheidend ist
️ Kapitelübersicht:
00:00 – Einstieg: „Wir haben doch eine Website…“ – Warum das nicht reicht
02:15 – Warum viele Websites funktionieren, aber keine neuen Kunden bringen
05:40 – Der Website-Laden ohne Laufkundschaft: Die wichtigste Analogie
08:00 – Was früher funktionierte – und heute keine Wirkung mehr zeigt
10:30 – Die Lösung: Systematisch neue Interessenten erreichen
13:00 – Social Media als Leadmaschine im Maschinenbau
15:20 – Fazit: Website behalten, aber echten Traffic aufbauen
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Wenn Leads wichtiger sind als Maschinenstunden – So gelingt der Generationenwechsel im B2B-Vertrieb
Robert Kirst sieht es jede Woche: Im industriellen Mittelstand stehen die Nachfolger bereit – doch Vertrieb und Marketing hängen noch im Jahr 2010. Klassische Wege wie Außendienst, Empfehlungen und Messen dominieren, während Social Media, CRM und Performance Marketing belächelt werden.
Was die meisten tun (und warum es scheitert):
– Vertrauen auf Bauchgefühl statt messbare KPIs
– Marketing als „Kostenstelle“ statt Umsatzmaschine
– Kein digitales Know-how bei den Entscheidern – und kein Vertrauen in die Nachfolger
Der Wendepunkt:
Immer mehr Söhne und Töchter steigen in die Geschäftsführung ein – und bringen neue Denkweise mit: Leadgenerierung statt Maschinenlaufzeit, Social Recruiting statt Zeitungsanzeige, LinkedIn statt Kundenbesuch. Robert Kirst erklärt, wie Unternehmen diesen Wandel nutzen können, ohne die alten Werte zu verlieren – sondern gezielt zu ergänzen.
Das Ergebnis aus der Praxis:
Aufträge von 140.000 bis 650.000 € durch systematisierte digitale Maßnahmen
Digitale Transformation – intern akzeptiert durch „Co-Creation“ mit der alten Generation
Schnellere Vertriebszyklen durch saubere Prozesse und klare KPI-Logik
Die wichtigste Erkenntnis:
Der Generationenwechsel ist keine Bedrohung – sondern die größte Chance für mittelständische Industrieunternehmen seit Jahrzehnten. Wenn Erfahrung auf Mut trifft, entsteht Wachstum mit System.
Reinhören lohnt sich!
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Robert Kirst sieht es jede Woche: Im industriellen Mittelstand stehen die Nachfolger bereit – doch Vertrieb und Marketing hängen noch im Jahr 2010. Klassische Wege wie Außendienst, Empfehlungen und Messen dominieren, während Social Media, CRM und Performance Marketing belächelt werden.
Was die meisten tun (und warum es scheitert):
– Vertrauen auf Bauchgefühl statt messbare KPIs
– Marketing als „Kostenstelle“ statt Umsatzmaschine
– Kein digitales Know-how bei den Entscheidern – und kein Vertrauen in die Nachfolger
Der Wendepunkt:
Immer mehr Söhne und Töchter steigen in die Geschäftsführung ein – und bringen neue Denkweise mit: Leadgenerierung statt Maschinenlaufzeit, Social Recruiting statt Zeitungsanzeige, LinkedIn statt Kundenbesuch. Robert Kirst erklärt, wie Unternehmen diesen Wandel nutzen können, ohne die alten Werte zu verlieren – sondern gezielt zu ergänzen.
Das Ergebnis aus der Praxis:
Aufträge von 140.000 bis 650.000 € durch systematisierte digitale Maßnahmen
Digitale Transformation – intern akzeptiert durch „Co-Creation“ mit der alten Generation
Schnellere Vertriebszyklen durch saubere Prozesse und klare KPI-Logik
Die wichtigste Erkenntnis:
Der Generationenwechsel ist keine Bedrohung – sondern die größte Chance für mittelständische Industrieunternehmen seit Jahrzehnten. Wenn Erfahrung auf Mut trifft, entsteht Wachstum mit System.
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16 Minuten
Von 100.000 € Messekosten zu 1 Mio. € Umsatz – die Strategie dahinter
Robert Kirst erlebt jedes Jahr dasselbe Bild: Mittelständische Industrieunternehmen investieren fünf- bis sechsstellige Summen in Messen – und sehen kaum messbare Ergebnisse.
Was die meisten versuchen (und warum es scheitert):
Hoffnung auf Laufkundschaft – ohne klare Nachbereitung
Einmaliger Anruf – dann monatelang Funkstille
Fokus auf Standdesign statt auf systematisches Follow-up
Der Wendepunkt:
Anstatt nach der Messe „abzuwarten“, setzt Robert Kirst auf Social Media – als digitales Follow-up-System. Jeder Kontakt wird innerhalb von 48 Stunden in LinkedIn eingebunden, mit Inhalten bespielt und über Werbeanzeigen wieder erreicht.
Das Ergebnis nach wenigen Wochen:
+280 % mehr qualifizierte Anfragen
70 % der Abschlüsse durch konsequentes Follow-up
Planbarer ROI von 10:1 pro Messeinvestition
Die wichtigste Erkenntnis:
Messen sind kein Abschluss-, sondern ein Startpunkt – wenn man sie digital verlängert.
00:00 – Einleitung: Robert Kirst über Messe-ROI für Industrieunternehmen
02:06 – Warum klassische Messeauftritte 2025 nicht mehr reichen
04:43 – Kostenfalle Messe: Wie viel Geld verpufft
06:08 – Zielsetzung: Kontakte statt Abschlüsse auf der Messe
08:32 – Follow-up: Warum die heißen 3 Wochen nach der Messe entscheidend sind
10:07 – 70 % Umsatz durch konsequentes Nachfassen – Zahlen aus der Praxis
11:55 – Social Media als Vertriebs-Booster im Mittelstand
13:15 – Die 3-Schritte-Methode für digitales Messe-Follow-up
14:55 – Quick Wins: Sofort-Tipp für B2B-Unternehmen
15:57 – Fazit & Handlungsempfehlung für Hidden Champions
Reinhören lohnt sich!
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Robert Kirst erlebt jedes Jahr dasselbe Bild: Mittelständische Industrieunternehmen investieren fünf- bis sechsstellige Summen in Messen – und sehen kaum messbare Ergebnisse.
Was die meisten versuchen (und warum es scheitert):
Hoffnung auf Laufkundschaft – ohne klare Nachbereitung
Einmaliger Anruf – dann monatelang Funkstille
Fokus auf Standdesign statt auf systematisches Follow-up
Der Wendepunkt:
Anstatt nach der Messe „abzuwarten“, setzt Robert Kirst auf Social Media – als digitales Follow-up-System. Jeder Kontakt wird innerhalb von 48 Stunden in LinkedIn eingebunden, mit Inhalten bespielt und über Werbeanzeigen wieder erreicht.
Das Ergebnis nach wenigen Wochen:
+280 % mehr qualifizierte Anfragen
70 % der Abschlüsse durch konsequentes Follow-up
Planbarer ROI von 10:1 pro Messeinvestition
Die wichtigste Erkenntnis:
Messen sind kein Abschluss-, sondern ein Startpunkt – wenn man sie digital verlängert.
00:00 – Einleitung: Robert Kirst über Messe-ROI für Industrieunternehmen
02:06 – Warum klassische Messeauftritte 2025 nicht mehr reichen
04:43 – Kostenfalle Messe: Wie viel Geld verpufft
06:08 – Zielsetzung: Kontakte statt Abschlüsse auf der Messe
08:32 – Follow-up: Warum die heißen 3 Wochen nach der Messe entscheidend sind
10:07 – 70 % Umsatz durch konsequentes Nachfassen – Zahlen aus der Praxis
11:55 – Social Media als Vertriebs-Booster im Mittelstand
13:15 – Die 3-Schritte-Methode für digitales Messe-Follow-up
14:55 – Quick Wins: Sofort-Tipp für B2B-Unternehmen
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14 Minuten
Von Imagebroschüre zur Leadmaschine: Diese 7 Fehler kosten Aufträge
Viele Industrieunternehmen betreiben Social Media wie eine digitale Imagebroschüre – schöne Hallenfotos, Sommerfeste und Beiträge ohne Zielgruppe.
Das Problem: Keine Anfragen, keine Kunden, keine Planbarkeit.
Was die meisten versuchen:
Website-Relaunch ohne gezielte Kundenansprache
Facebook-Postings ohne relevante Inhalte
Kampagnen ohne Strategie oder Redaktionsplan
Der Wendepunkt:
Industrieunternehmen, die systematisch Social Media als Vertriebskanal begreifen, bauen sich eine Pipeline für hochwertige B2B-Anfragen auf – mit klarer Zielgruppe, Redaktionsplan und echtem Mehrwert.
Die Ergebnisse unserer Partnerbetriebe:
+5–7-stellige Aufträge durch gezielte Kampagnen
10+ qualifizierte Anfragen/Monat
Konstante Sichtbarkeit bei Entscheidern
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Viele Industrieunternehmen betreiben Social Media wie eine digitale Imagebroschüre – schöne Hallenfotos, Sommerfeste und Beiträge ohne Zielgruppe.
Das Problem: Keine Anfragen, keine Kunden, keine Planbarkeit.
Was die meisten versuchen:
Website-Relaunch ohne gezielte Kundenansprache
Facebook-Postings ohne relevante Inhalte
Kampagnen ohne Strategie oder Redaktionsplan
Der Wendepunkt:
Industrieunternehmen, die systematisch Social Media als Vertriebskanal begreifen, bauen sich eine Pipeline für hochwertige B2B-Anfragen auf – mit klarer Zielgruppe, Redaktionsplan und echtem Mehrwert.
Die Ergebnisse unserer Partnerbetriebe:
+5–7-stellige Aufträge durch gezielte Kampagnen
10+ qualifizierte Anfragen/Monat
Konstante Sichtbarkeit bei Entscheidern
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14 Minuten
Dirk Zimmermann, Geschäftsbereichsleiter Maschinenbau bei Inductoheat Europe spricht mit Robert Kirs über die Transformation eines Industrieunternehmens – von klassischen Vertriebskanälen hin zu systematischer Social-Media-Kommunikation.
Im Zentrum steht die Frage: Wie gewinnt man im Maschinenbau heute noch Sichtbarkeit und neue Kunden, ohne dabei den Aufwand zu sprengen? Offen, konkret und mit Blick hinter die Kulissen.
5 Key Learnings aus dem Interview:
Print und Messen allein reichen nicht mehr. Sichtbarkeit entsteht heute digital – vor allem auf LinkedIn.
Ohne System geht es nicht. Ein klarer Plan, feste Prozesse und regelmäßige Inhalte machen den Unterschied.
Der Zeitaufwand ist geringer als erwartet. Mit ca. 30 Minuten alle drei bis vier Wochen bleibt der Aufwand minimal.
Erfolgreiche Beiträge zeigen echte Anwendungen. Aktuelle Maschinen und Applikationen erzeugen Relevanz.
Social Media wirkt – auch im Maschinenbau. Direktkontakte, mehr Gespräche, bessere Kundenbindung.
Reinhören lohnt sich!
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Im Zentrum steht die Frage: Wie gewinnt man im Maschinenbau heute noch Sichtbarkeit und neue Kunden, ohne dabei den Aufwand zu sprengen? Offen, konkret und mit Blick hinter die Kulissen.
5 Key Learnings aus dem Interview:
Print und Messen allein reichen nicht mehr. Sichtbarkeit entsteht heute digital – vor allem auf LinkedIn.
Ohne System geht es nicht. Ein klarer Plan, feste Prozesse und regelmäßige Inhalte machen den Unterschied.
Der Zeitaufwand ist geringer als erwartet. Mit ca. 30 Minuten alle drei bis vier Wochen bleibt der Aufwand minimal.
Erfolgreiche Beiträge zeigen echte Anwendungen. Aktuelle Maschinen und Applikationen erzeugen Relevanz.
Social Media wirkt – auch im Maschinenbau. Direktkontakte, mehr Gespräche, bessere Kundenbindung.
Reinhören lohnt sich!
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https://www.socialmedia-schwaben.de/
16 Minuten
Neueste Podcast-Episode: Zukunftsfähiger Vertrieb für Hidden Champions im Mittelstand
In dieser Solo-Folge von „Industrie Digital – Der Podcast für den Mittelstand“ zeigt Ihnen Arnes Kafka, warum Abwarten keine Option mehr ist – und wie Sie mit einem systematischen Vertriebsansatz heute schon die Weichen für mehr Planbarkeit und Wachstum stellen.
Episode Highlights:
Status quo analysieren: Warum viele Vertriebsleiter ihre Pipeline überschätzen
Digital ergänzen: Wie Social Media klassische Vertriebswege sinnvoll erweitert
System schlägt Zufall: Vom Glückstreffer zur messbaren Strategie
Skalierbar & effizient: Vertrieb aufbauen ohne zusätzliche Belastung im Alltag
00:00 – Einleitung: Die große Frage im Mittelstand – Abwarten oder handeln?
01:00 – Vorstellung des Podcasts & Zielgruppe
02:15 – Warum viele Geschäftsführer ihre aktuelle Vertriebslage überschätzen
03:30 – Schritt 1: Bestandskunden und aktuelle Pipeline realistisch bewerten
05:10 – Schritt 2: Warum Social Media den klassischen Vertrieb ergänzt
07:00 – Praxisbeispiele: 140.000 € und 250.000 € Neukundenumsatz
08:30 – Schritt 3: Vom Glückstreffer zur Vertriebsstrategie mit System
10:00 – Schritt 4: Vertriebsteam entlasten – intern oder extern skalieren
11:30 – Schritt 5: Warum Vertrieb ein Marathon ist – und wie man dranbleibt
13:30 – Fazit: Jetzt handeln statt hoffen – für mehr Planbarkeit & Wachstum
Reinhören lohnt sich!
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Status quo analysieren: Warum viele Vertriebsleiter ihre Pipeline überschätzen
Digital ergänzen: Wie Social Media klassische Vertriebswege sinnvoll erweitert
System schlägt Zufall: Vom Glückstreffer zur messbaren Strategie
Skalierbar & effizient: Vertrieb aufbauen ohne zusätzliche Belastung im Alltag
00:00 – Einleitung: Die große Frage im Mittelstand – Abwarten oder handeln?
01:00 – Vorstellung des Podcasts & Zielgruppe
02:15 – Warum viele Geschäftsführer ihre aktuelle Vertriebslage überschätzen
03:30 – Schritt 1: Bestandskunden und aktuelle Pipeline realistisch bewerten
05:10 – Schritt 2: Warum Social Media den klassischen Vertrieb ergänzt
07:00 – Praxisbeispiele: 140.000 € und 250.000 € Neukundenumsatz
08:30 – Schritt 3: Vom Glückstreffer zur Vertriebsstrategie mit System
10:00 – Schritt 4: Vertriebsteam entlasten – intern oder extern skalieren
11:30 – Schritt 5: Warum Vertrieb ein Marathon ist – und wie man dranbleibt
13:30 – Fazit: Jetzt handeln statt hoffen – für mehr Planbarkeit & Wachstum
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16 Minuten
Neueste Podcast-Episode: Social Media für Hidden Champions im B2B-Druck
In unserer neuesten Folge von „Industrie Digital – Der Podcast für den Mittelstand“ sprechen wir gemeinsam mit Eduard Martin (Geschäftsführer bei Schwabenprint GmbH) über planbares Wachstum für mittelständische Druckdienstleister im B2B-Bereich.
Episode Highlights:
Social Media im B2B: Wie Druckdienstleister heute Neukunden gewinnen
System statt Hoffnung: Warum Schwabenprint nicht mehr auf Kaltakquise setzt
Messbare Ergebnisse: Hochwertige Kundenanfragen ohne Mehraufwand
Zukunftsfähig & sichtbar: So wird man zur #1 in der Nische
00:00 – Begrüßung bei Schwabenprint in Deizisau
00:20 – Eduard Martin stellt sich und das Unternehmen vor
01:00 – Herausforderungen im B2B-Druck & Fachkräftemangel
01:45 – Warum Schwabenprint mit Social Media Schwaben zusammenarbeitet
02:30 – Früher Kaltakquise, heute Social Media – der Wandel im Vertrieb
03:30 – Erste Ergebnisse: Mehr Sichtbarkeit und neue Aufträge
04:30 – Zielgruppen: Wen Schwabenprint mit Social Media erreichen will
05:30 – Dienstleistung als Differenzierungsmerkmal in der Branche
06:30 – Überraschung: So wenig Zeitaufwand braucht erfolgreiche Zusammenarbeit
07:30 – Bedenken vor der Zusammenarbeit – und wie sie zerstreut wurden
08:30 – Empfehlung von Eduard Martin an andere Industrieunternehmen
09:30 – Fazit: Wer nicht digital sichtbar ist, verliert langfristig
Reinhören lohnt sich!
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Social Media im B2B: Wie Druckdienstleister heute Neukunden gewinnen
System statt Hoffnung: Warum Schwabenprint nicht mehr auf Kaltakquise setzt
Messbare Ergebnisse: Hochwertige Kundenanfragen ohne Mehraufwand
Zukunftsfähig & sichtbar: So wird man zur #1 in der Nische
00:00 – Begrüßung bei Schwabenprint in Deizisau
00:20 – Eduard Martin stellt sich und das Unternehmen vor
01:00 – Herausforderungen im B2B-Druck & Fachkräftemangel
01:45 – Warum Schwabenprint mit Social Media Schwaben zusammenarbeitet
02:30 – Früher Kaltakquise, heute Social Media – der Wandel im Vertrieb
03:30 – Erste Ergebnisse: Mehr Sichtbarkeit und neue Aufträge
04:30 – Zielgruppen: Wen Schwabenprint mit Social Media erreichen will
05:30 – Dienstleistung als Differenzierungsmerkmal in der Branche
06:30 – Überraschung: So wenig Zeitaufwand braucht erfolgreiche Zusammenarbeit
07:30 – Bedenken vor der Zusammenarbeit – und wie sie zerstreut wurden
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09:30 – Fazit: Wer nicht digital sichtbar ist, verliert langfristig
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15 Minuten
Messen sind teuer, Außendienst ineffizient und die Kaltakquise funktioniert nicht mehr – wie B2B-Dienstleister trotzdem systematisch neue Industriekunden gewinnen.
In dieser Episode zeigt Robert Kirst schonungslos auf, warum klassische Vertriebswege für B2B-Dienstleister immer weniger funktionieren und Unternehmen unsichtbar für potenzielle Neukunden bleiben. Von zusammenbrechenden Bestandskunden über gescheiterte Telefonakquise bis hin zu teuren Messeauftritten ohne ROI – Robert schildert die harte Realität aus dem Beratungsalltag.
Was Sie in dieser Folge lernen:
Warum Messen, Außendienst und Kaltakquise als Akquisekanäle wegbrechen
Wie eine Druckerei über Social Media neue Großkunden wie Bosch und Stihl gewinnt
Welche Entscheider Sie auf LinkedIn, Facebook und Instagram erreichen können
Warum Diversifikation über verschiedene Branchen überlebenswichtig wird
Wie B2B-Dienstleister in wenigen Wochen messbare Anfragen generieren
Wenn Sie wissen wollen, wie Sie als Ingenieursbüro, IT-Dienstleister, Logistiker oder Industriedienstleister planbar neue Kunden gewinnen – ohne das Haus zu verlassen – hören Sie rein!
Reinhören lohnt sich!
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Was Sie in dieser Folge lernen:
Warum Messen, Außendienst und Kaltakquise als Akquisekanäle wegbrechen
Wie eine Druckerei über Social Media neue Großkunden wie Bosch und Stihl gewinnt
Welche Entscheider Sie auf LinkedIn, Facebook und Instagram erreichen können
Warum Diversifikation über verschiedene Branchen überlebenswichtig wird
Wie B2B-Dienstleister in wenigen Wochen messbare Anfragen generieren
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23 Minuten
Meetings, Datenschutz und Zugriffsrechte – der bürokratische Wahnsinn in mittelständischen Unternehmen kostet Zeit, Geld und Nerven.
In dieser Episode deckt Robert Kirs schonungslos auf, warum viele Geschäftsführer und Führungskräfte ihren Fokus verlieren und sich in internen Prozessen verzetteln, während draußen der Markt wegbricht. Von Datenschutz-Blockierern über IT-Leiter mit Kontrollzwang bis hin zu absurden Meetings mit 13 Teilnehmern – Robert schildert echte Beispiele aus dem Beratungsalltag.
Was Sie in dieser Folge lernen:
Warum falsche Prioritäten Unternehmen in die Insolvenz treiben
Welche Aufgaben Geschäftsführung nicht delegieren darf
Wie Datenschutz zur Wachstumsbremse wird
Was ineffiziente Rücksprachen und Entscheidungsprozesse kosten
Warum Marketing & Vertrieb Chefsache bleiben müssen – gerade in der Krise
Wenn Sie wissen wollen, wie Sie systematisch Kunden gewinnen, Mitarbeiter finden und sich von unnötiger Bürokratie befreien, hören Sie rein!
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Warum falsche Prioritäten Unternehmen in die Insolvenz treiben
Welche Aufgaben Geschäftsführung nicht delegieren darf
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12 Minuten
Wie wird ein technisches B2B-Unternehmen auf LinkedIn erfolgreich sichtbar?
In dieser Episode besuchen Robert Kirs und Anes Cavka die Inductoheat Europe GmbH in Reichenbach. Seit über zwei Jahren betreut Social Media Schwaben das Unternehmen – vom ersten LinkedIn-Post bis hin zu einer aktiven, hochwertigen Community.
Themen der Folge:
Warum eine englische Agentur scheiterte – und wie wir es besser gemacht haben
Die drei Geschäftsfelder klar positionieren: Maschinenbau, Ersatzteile & Lohnhärterei
Warum technischer Content erklärt werden muss – und was viele falsch machen
Wie selbst der US-Konzern durch die Social-Media-Aktivitäten aufmerksam wurde
Ergebnisse: Über 1.100 relevante LinkedIn-Follower, Anfragen von Bestandskunden & neue Leads
Diese Episode zeigt: Auch im Maschinen- und Anlagenbau kann Social Media ein echter Wachstumstreiber sein – wenn man weiß, wie.
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In dieser Episode besuchen Robert Kirs und Anes Cavka die Inductoheat Europe GmbH in Reichenbach. Seit über zwei Jahren betreut Social Media Schwaben das Unternehmen – vom ersten LinkedIn-Post bis hin zu einer aktiven, hochwertigen Community.
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Warum eine englische Agentur scheiterte – und wie wir es besser gemacht haben
Die drei Geschäftsfelder klar positionieren: Maschinenbau, Ersatzteile & Lohnhärterei
Warum technischer Content erklärt werden muss – und was viele falsch machen
Wie selbst der US-Konzern durch die Social-Media-Aktivitäten aufmerksam wurde
Ergebnisse: Über 1.100 relevante LinkedIn-Follower, Anfragen von Bestandskunden & neue Leads
Diese Episode zeigt: Auch im Maschinen- und Anlagenbau kann Social Media ein echter Wachstumstreiber sein – wenn man weiß, wie.
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Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing
Wie mittelständische Industrieunternehmen heutzutage Kundenanfragen über Social Media gewinnen und qualifizierte Fachkräfte anziehen