Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing Archiv
314 Episoden
18 Minuten
Marketing Budget 2027 in der Industrie. So verteilen technische Unternehmen ihr Geld richtig.
Das vierte Quartal läuft, die Budgetrunden für 2027 stehen an. Robert Kirs zeigt, warum Vorjahr plus zwei, drei Prozent kein Plan ist, sondern einfach nur eine Fortschreibung. Der VDMA rechnet nach vier Jahren Rückgang mit einem Plus von 3 Prozent, doch für ein KMU zählen nur zweistellige Wachstumsraten. Als Ingenieur plant Robert ein Budget wie eine Auslegung. Erst die Anforderung, dann die Dimensionierung. In fünf Punkten geht es um die Kosten pro qualifizierter Anfrage je Kanal, das Rückwärtsrechnen über den Deckungsbeitrag, eine klare Aufgabe für jede Messe, einen Kanal, der das ganze Jahr Anfragen liefert, und feste Messpunkte Ende März und Ende Juni. Dazu echte Zahlen aus der Praxis wie 315.000 Euro Mehrumsatz in drei Monaten und internationale Leads ohne Messe und ohne Handelsvertreter. Plus ein ehrliches Learning aus dem eigenen Printmailing. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Ein Budget, das nicht nach Kosten pro Auftrag verteilt wird, ist kein Plan. Wer nicht weiß, was eine Anfrage pro Kanal kostet, arbeitet nach Gefühl statt nach Zahlen.
Rechnen Sie rückwärts. Kanalkosten geteilt durch Deckungsbeitrag zeigt, wie viele Aufträge eine Messe oder ein Kanal bringen muss, nur um bei Null rauszukommen.
Kein Geld für zwölf Monate ohne Messpunkt. Ende März und Ende Juni prüfen, was liefert, bekommt mehr, was nicht liefert, wird umgeschichtet.
Timestamps:
00:00 Intro
03:05 Warum 2 bis 3 Prozent mehr teuer ist
03:24 VDMA-Prognose und Rezession
04:44 KMU brauchen zweistelliges Wachstum
06:33 Was kostet eine qualifizierte Anfrage?
08:24 Rechnen Sie rückwärts
09:50 Jede Messe braucht eine Aufgabe
11:04 Der Kanal, der das ganze Jahr arbeitet
12:50 Keine Freigabe ohne Messpunkt
16:05 Drei Fragen vor der Budgetrunde
Keywords
Marketingbudget 2027, Budgetplanung Industrie, Kosten pro Anfrage, Deckungsbeitrag, Messe ROI, Neukundengewinnung, Social Media Werbeanzeigen, LinkedIn Industrie, technischer Mittelstand, VDMA Prognose
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Das vierte Quartal läuft, die Budgetrunden für 2027 stehen an. Robert Kirs zeigt, warum Vorjahr plus zwei, drei Prozent kein Plan ist, sondern einfach nur eine Fortschreibung. Der VDMA rechnet nach vier Jahren Rückgang mit einem Plus von 3 Prozent, doch für ein KMU zählen nur zweistellige Wachstumsraten. Als Ingenieur plant Robert ein Budget wie eine Auslegung. Erst die Anforderung, dann die Dimensionierung. In fünf Punkten geht es um die Kosten pro qualifizierter Anfrage je Kanal, das Rückwärtsrechnen über den Deckungsbeitrag, eine klare Aufgabe für jede Messe, einen Kanal, der das ganze Jahr Anfragen liefert, und feste Messpunkte Ende März und Ende Juni. Dazu echte Zahlen aus der Praxis wie 315.000 Euro Mehrumsatz in drei Monaten und internationale Leads ohne Messe und ohne Handelsvertreter. Plus ein ehrliches Learning aus dem eigenen Printmailing. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Ein Budget, das nicht nach Kosten pro Auftrag verteilt wird, ist kein Plan. Wer nicht weiß, was eine Anfrage pro Kanal kostet, arbeitet nach Gefühl statt nach Zahlen.
Rechnen Sie rückwärts. Kanalkosten geteilt durch Deckungsbeitrag zeigt, wie viele Aufträge eine Messe oder ein Kanal bringen muss, nur um bei Null rauszukommen.
Kein Geld für zwölf Monate ohne Messpunkt. Ende März und Ende Juni prüfen, was liefert, bekommt mehr, was nicht liefert, wird umgeschichtet.
Timestamps:
00:00 Intro
03:05 Warum 2 bis 3 Prozent mehr teuer ist
03:24 VDMA-Prognose und Rezession
04:44 KMU brauchen zweistelliges Wachstum
06:33 Was kostet eine qualifizierte Anfrage?
08:24 Rechnen Sie rückwärts
09:50 Jede Messe braucht eine Aufgabe
11:04 Der Kanal, der das ganze Jahr arbeitet
12:50 Keine Freigabe ohne Messpunkt
16:05 Drei Fragen vor der Budgetrunde
Keywords
Marketingbudget 2027, Budgetplanung Industrie, Kosten pro Anfrage, Deckungsbeitrag, Messe ROI, Neukundengewinnung, Social Media Werbeanzeigen, LinkedIn Industrie, technischer Mittelstand, VDMA Prognose
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15 Minuten
Ihre Messekontakte vertrocknen gerade und das kostet Sie mehr als jeder Stand.
Die AMB und die Motek sind vorbei, der Stand ist abgebaut, die Rechnung bezahlt. Doch wann haben Sie zuletzt einen der Kontakte angerufen, die Sie dort gesammelt haben? Robert Kirs zeigt aus über 200 Zusammenarbeiten mit technischen Mittelständlern, warum nicht der Stand entscheidet, sondern die Wochen danach. Fünf Punkte, mit denen Sie aus Visitenkarten echte Aufträge machen. Leads in drei Stapel sortieren, das Zeitfenster nutzen, solange sich der Einkäufer noch an Sie erinnert, mindestens vier Berührungspunkte über sechs Wochen setzen, Kontakte ohne akuten Bedarf über LinkedIn, Facebook und Instagram warmhalten und jeden Messekontakt sauber ins CRM-System eintragen. Denn ohne Zahlen ist jede Messeentscheidung eine Gewohnheit, keine Entscheidung. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Nicht der Stand ist das Entscheidende, sondern was Sie nach der Messe machen. Der Gesprächsanlass verfällt mit jeder Woche.
Einmal anrufen ist kein Follow-up. Vier Berührungspunkte über sechs Wochen, und wer einen langen Atem hat, gewinnt den Kunden auch nach fünf Jahren.
Die Messe liefert den Erstkontakt, Social Media hält ihn warm, bis der Bedarf entsteht. Und nur mit CRM wissen Sie, was die Messe wirklich gebracht hat.
Timestamps:
00:00 Intro
01:58 Die Messen sind vorbei
02:28 Warum Messekontakte versanden
03:20 Messen aus reiner Gewohnheit
05:31 Punkt 1: Leads in drei Stapel sortieren
06:45 Punkt 2: Das Zeitfenster schließt sich
08:05 Punkt 3: Einmal anrufen ist kein Follow-up
09:53 Punkt 4: Kontakte über Social Media warmhalten
11:34 Punkt 5: Jeder Messekontakt ins CRM
12:49 Drei Dinge für diese Woche
Keywords:
Messekontakte, Messe Nachbearbeitung, Follow-up Vertrieb, Leads sortieren, B2B Vertrieb, CRM-System, Social Media für Industrieunternehmen, Kundengewinnung Mittelstand, Messe ROI, LinkedIn Akquise
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Die AMB und die Motek sind vorbei, der Stand ist abgebaut, die Rechnung bezahlt. Doch wann haben Sie zuletzt einen der Kontakte angerufen, die Sie dort gesammelt haben? Robert Kirs zeigt aus über 200 Zusammenarbeiten mit technischen Mittelständlern, warum nicht der Stand entscheidet, sondern die Wochen danach. Fünf Punkte, mit denen Sie aus Visitenkarten echte Aufträge machen. Leads in drei Stapel sortieren, das Zeitfenster nutzen, solange sich der Einkäufer noch an Sie erinnert, mindestens vier Berührungspunkte über sechs Wochen setzen, Kontakte ohne akuten Bedarf über LinkedIn, Facebook und Instagram warmhalten und jeden Messekontakt sauber ins CRM-System eintragen. Denn ohne Zahlen ist jede Messeentscheidung eine Gewohnheit, keine Entscheidung. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Nicht der Stand ist das Entscheidende, sondern was Sie nach der Messe machen. Der Gesprächsanlass verfällt mit jeder Woche.
Einmal anrufen ist kein Follow-up. Vier Berührungspunkte über sechs Wochen, und wer einen langen Atem hat, gewinnt den Kunden auch nach fünf Jahren.
Die Messe liefert den Erstkontakt, Social Media hält ihn warm, bis der Bedarf entsteht. Und nur mit CRM wissen Sie, was die Messe wirklich gebracht hat.
Timestamps:
00:00 Intro
01:58 Die Messen sind vorbei
02:28 Warum Messekontakte versanden
03:20 Messen aus reiner Gewohnheit
05:31 Punkt 1: Leads in drei Stapel sortieren
06:45 Punkt 2: Das Zeitfenster schließt sich
08:05 Punkt 3: Einmal anrufen ist kein Follow-up
09:53 Punkt 4: Kontakte über Social Media warmhalten
11:34 Punkt 5: Jeder Messekontakt ins CRM
12:49 Drei Dinge für diese Woche
Keywords:
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17 Minuten
Recruiting-Kampagnen, die nicht funktionieren. Diese sieben Fehler sehen wir immer wieder.
Anzeigen laufen auf Facebook, Instagram, Google oder Stepstone, aber es kommen keine Bewerber oder die Qualität passt nicht. Anes Cavka geht dem Ganzen auf den Grund und zeigt die sieben Fehler, die bei Recruiting-Anzeigen immer wieder auftreten. Nur ein Kanal statt ein System aus mehreren Touchpoints. Austauschbare Floskeln wie flache Hierarchien und tolles Team. Stockfotos statt echter Einblicke, obwohl ein 30-Sekunden-Selfie-Video vom Mitarbeiter oft jeden Imagefilm schlägt. Die Stelle aus Unternehmersicht verkauft statt aus Bewerbersicht. Ein Bewerbungsprozess, der zu kompliziert und zu langsam ist. Kampagnen, die nie optimiert werden. Und die Erwartung, dass Werbung ein unattraktives Angebot repariert. Jetzt reinschauen und direkt prüfen, welche Fehler bei Ihnen gerade passieren.
Key Learnings:
Recruiting ist ein System aus mehreren Touchpoints. Stellenbörsen erreichen die Aktivsuchenden, Social Media die Wechselbereiten.
Authentizität schlägt Perfektion. Echte Selfie-Videos von Mitarbeitern und Chef performen besser als Stockfotos und Hochglanz-Imagefilme.
Marketing kann keine schlechten Arbeitsbedingungen wegbewerben. Gehalt, Schichtmodell und Führung müssen passen.
Timestamps:
00:00 Intro
02:35 Was wir bei Kunden immer wieder sehen
03:21 Fehler 1: Nur ein Recruiting-Kanal
04:18 Fehler 2: Anzeigen wie jede andere
06:13 Fehler 3: Stockfotos statt echter Einblicke
07:58 Fehler 4: Unternehmersicht statt Bewerbersicht
09:26 Fehler 5: Zu langsamer Bewerbungsprozess
10:48 Fehler 6: Kampagne ohne Optimierung
12:41 Fehler 7: Werbung repariert kein schlechtes Angebot
14:40 Kostenloses Erstgespräch
Keywords
Recruiting-Fehler, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Fachkräftemangel, Recruiting-Kampagne, Stellenanzeigen, Wechselmotive, Bewerbungsprozess, Selfie-Videos, Mittelstand
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Key Learnings:
Recruiting ist ein System aus mehreren Touchpoints. Stellenbörsen erreichen die Aktivsuchenden, Social Media die Wechselbereiten.
Authentizität schlägt Perfektion. Echte Selfie-Videos von Mitarbeitern und Chef performen besser als Stockfotos und Hochglanz-Imagefilme.
Marketing kann keine schlechten Arbeitsbedingungen wegbewerben. Gehalt, Schichtmodell und Führung müssen passen.
Timestamps:
00:00 Intro
02:35 Was wir bei Kunden immer wieder sehen
03:21 Fehler 1: Nur ein Recruiting-Kanal
04:18 Fehler 2: Anzeigen wie jede andere
06:13 Fehler 3: Stockfotos statt echter Einblicke
07:58 Fehler 4: Unternehmersicht statt Bewerbersicht
09:26 Fehler 5: Zu langsamer Bewerbungsprozess
10:48 Fehler 6: Kampagne ohne Optimierung
12:41 Fehler 7: Werbung repariert kein schlechtes Angebot
14:40 Kostenloses Erstgespräch
Keywords
Recruiting-Fehler, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Fachkräftemangel, Recruiting-Kampagne, Stellenanzeigen, Wechselmotive, Bewerbungsprozess, Selfie-Videos, Mittelstand
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1 Stunde 31 Minuten
Robert Kirs war zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast von Wladimir Simonov. Deshalb hören Sie heute zwei Stimmen, Wladimir führt das Gespräch.
Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH aus Stuttgart, erzählt, wie er als Mechatronik-Ingenieur bei Bosch gemeinsam mit Anes Cavka nebenbei eine Agentur für technische Mittelständler aufgebaut hat. 2018 gegründet, 2022 der erste sechsstellige Monatsumsatz, während er noch angestellt war. Danach geht es um die Lage im Mittelstand: Lieferanten, die insolvent gehen, Unternehmen, die an zwei oder drei Großkunden hängen, und Messen, auf denen die Entscheider fehlen. Robert zeigt, wie Sie Geschäftsführer, Einkäufer und Produktionsleiter über LinkedIn gezielt nach Branche und Mitarbeiterzahl finden, warum ein Follow-up oft über sechsstellige Aufträge entscheidet und wie KI Ihr CRM aufräumt und E-Mails in zwei Minuten schreibt. Zum Schluss drei Schritte für diese Woche: offene Angebote nachfassen, Messekontakte anrufen, CRM bereinigen. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Offene Angebote sind liegengelassener Umsatz. Wer die Angebote der letzten sechs Wochen nachfasst, schließt oft schon in der nächsten Woche Aufträge ab.
Die Messe allein reicht nicht mehr. Entscheider lassen sich auf LinkedIn nach Branche, Position und Mitarbeiterzahl filtern und direkt ansprechen.
Wenige Großkunden sind ein Risiko. Wer Kunden und Vertriebswege streut, übersteht den Ausfall eines Abnehmers.
Timestamps:
00:00 Zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast
02:51 Wer ist Robert Kirs?
05:51 Vom Bosch-Ingenieur zur eigenen Agentur
17:55 Sechsstellig neben dem Vollzeitjob
32:23 Zwei bis drei Insolvenzen pro Tag
38:43 Messe, Visitenkarten und keiner ruft an
47:35 24 Millionen Entscheider auf LinkedIn
59:50 Wer nicht nachfasst, ist ein Loser
1:12:15 Sofort-Tipps für mehr Aufträge
1:22:42 290.000 Euro Mehrumsatz in sechs Monaten
Keywords:
Robert Kirs, Social Media Schwaben, Spitzenunternehmer-Podcast, Wladimir Simonov, Kundengewinnung Industrie, Mitarbeitergewinnung, Mittelstand, B2B Vertrieb, LinkedIn Akquise, Follow-up, Angebote nachfassen, Messekontakte, CRM mit KI, Großkundenabhängigkeit, Gründung neben dem Job
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Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH aus Stuttgart, erzählt, wie er als Mechatronik-Ingenieur bei Bosch gemeinsam mit Anes Cavka nebenbei eine Agentur für technische Mittelständler aufgebaut hat. 2018 gegründet, 2022 der erste sechsstellige Monatsumsatz, während er noch angestellt war. Danach geht es um die Lage im Mittelstand: Lieferanten, die insolvent gehen, Unternehmen, die an zwei oder drei Großkunden hängen, und Messen, auf denen die Entscheider fehlen. Robert zeigt, wie Sie Geschäftsführer, Einkäufer und Produktionsleiter über LinkedIn gezielt nach Branche und Mitarbeiterzahl finden, warum ein Follow-up oft über sechsstellige Aufträge entscheidet und wie KI Ihr CRM aufräumt und E-Mails in zwei Minuten schreibt. Zum Schluss drei Schritte für diese Woche: offene Angebote nachfassen, Messekontakte anrufen, CRM bereinigen. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Offene Angebote sind liegengelassener Umsatz. Wer die Angebote der letzten sechs Wochen nachfasst, schließt oft schon in der nächsten Woche Aufträge ab.
Die Messe allein reicht nicht mehr. Entscheider lassen sich auf LinkedIn nach Branche, Position und Mitarbeiterzahl filtern und direkt ansprechen.
Wenige Großkunden sind ein Risiko. Wer Kunden und Vertriebswege streut, übersteht den Ausfall eines Abnehmers.
Timestamps:
00:00 Zu Gast im Spitzenunternehmer-Podcast
02:51 Wer ist Robert Kirs?
05:51 Vom Bosch-Ingenieur zur eigenen Agentur
17:55 Sechsstellig neben dem Vollzeitjob
32:23 Zwei bis drei Insolvenzen pro Tag
38:43 Messe, Visitenkarten und keiner ruft an
47:35 24 Millionen Entscheider auf LinkedIn
59:50 Wer nicht nachfasst, ist ein Loser
1:12:15 Sofort-Tipps für mehr Aufträge
1:22:42 290.000 Euro Mehrumsatz in sechs Monaten
Keywords:
Robert Kirs, Social Media Schwaben, Spitzenunternehmer-Podcast, Wladimir Simonov, Kundengewinnung Industrie, Mitarbeitergewinnung, Mittelstand, B2B Vertrieb, LinkedIn Akquise, Follow-up, Angebote nachfassen, Messekontakte, CRM mit KI, Großkundenabhängigkeit, Gründung neben dem Job
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14 Minuten
Sie brauchen keine teure Agentur und keinen Imagefilm für tausende Euro. Ein Smartphone reicht.
Anes Cavka zeigt, wie Sie mit eigenen Selfie-Videos authentische Recruiting-Anzeigen für Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok produzieren. Genau so hat die Firma Reschke GmbH in wenigen Monaten vier bis fünf qualifizierte Fachkräfte und eine Assistenz eingestellt, wo vorher selbst teure Agenturen versagt haben. Das Erfolgsrezept: Geschäftsführer, Personalleiter oder Mitarbeiter vor die Kamera, hochkant, direkt in die Zielgruppe sprechen. Kein langes Intro, kein Firmenlogo, kein Perfektionismus. Wer suchen wir, wo, was bieten wir, warum lohnt sich der Wechsel, was soll der Bewerber tun. 30 bis 60 Sekunden reichen. Authentizität schlägt Hochglanz, ein leicht unperfektes Video zieht mehr echte Bewerber an. Smartphone raus, zehn Takes aufnehmen, die besten zwei bis drei bewerben. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Smartphone schlägt Imagefilm. Authentische Selfie-Videos performen besser als teure Produktionen und kosten fast nichts.
Die ersten Sekunden entscheiden. Kein Intro, kein Logo, sondern direkt die Zielgruppe und den Standort ansprechen.
Perfektion ist der Feind. Lieber zehn unperfekte Videos aufnehmen und veröffentlichen als monatelang auf den perfekten Take warten.
Timestamps:
00:00 Intro
00:54 Fachkräftemangel und Wettbewerb
02:12 Warum Selfie-Videos statt Imagefilm
04:05 Fallbeispiel Reschke GmbH
05:18 Der richtige Aufbau fürs Video
06:25 Textbeispiel für die Ansprache
08:12 Mehrere Anzeigen im Haus aufnehmen
08:37 Technik-Tipps für die Aufnahme
09:57 Authentizität schlägt Hochglanz
11:14 Die typischen Fehler vermeiden
Keywords:
Recruiting Video, Selfie Video, Fachkräfte gewinnen, Mitarbeitergewinnung, Smartphone Video, Recruiting Anzeige, Social Media Recruiting, Facebook Instagram Werbung, Imagefilm, Arbeitgebermarke, Inhouse-Video, Stellenanzeige Video, Fachkräftemangel, Bewerber ansprechen, authentische Werbung
Reinhören lohnt sich!
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Key Learnings:
Smartphone schlägt Imagefilm. Authentische Selfie-Videos performen besser als teure Produktionen und kosten fast nichts.
Die ersten Sekunden entscheiden. Kein Intro, kein Logo, sondern direkt die Zielgruppe und den Standort ansprechen.
Perfektion ist der Feind. Lieber zehn unperfekte Videos aufnehmen und veröffentlichen als monatelang auf den perfekten Take warten.
Timestamps:
00:00 Intro
00:54 Fachkräftemangel und Wettbewerb
02:12 Warum Selfie-Videos statt Imagefilm
04:05 Fallbeispiel Reschke GmbH
05:18 Der richtige Aufbau fürs Video
06:25 Textbeispiel für die Ansprache
08:12 Mehrere Anzeigen im Haus aufnehmen
08:37 Technik-Tipps für die Aufnahme
09:57 Authentizität schlägt Hochglanz
11:14 Die typischen Fehler vermeiden
Keywords:
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15 Minuten
Drei Fehler, die Ihre Stellenanzeige ausbremsen. Und drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr qualifizierte Bewerber gewinnen.
Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.
Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.
Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.
Timestamps:
00:00 Intro
00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb
02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen
02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung
03:41 Veraltete Begriffe vermeiden
04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen
06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de
07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben
09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab
12:06 Die drei Tipps zusammengefasst
Keywords:
Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell
Reinhören lohnt sich!
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https://www.socialmedia-schwaben.de/
Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.
Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.
Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.
Timestamps:
00:00 Intro
00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb
02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen
02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung
03:41 Veraltete Begriffe vermeiden
04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen
06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de
07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben
09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab
12:06 Die drei Tipps zusammengefasst
Keywords:
Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell
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#308 - KI-Sichtbarkeit (GEO) für die Industrie - Ihr Wettbewerber wird in ChatGPT genannt, Sie nicht
28 Minuten
Ein Drehteilhersteller, 90 Jahre am Markt, IATF 16949 zertifiziert, DAX-Konzerne als Referenzkunden. Bei Google rankt er sauber. Fragt ein Einkäufer aber eine KI nach passenden deutschen Herstellern, taucht das Unternehmen in keinem einzigen System auf. Nicht bei ChatGPT, nicht bei Gemini, nicht bei Perplexity, nicht bei Copilot. Sichtbarkeit 0%.
Robert Kirs zeigt in dieser Folge, warum das kein Einzelfall ist, sondern zur Regel wird. 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen komplett unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Gleichzeitig nutzen 94% der B2B-Einkaufsgruppen genau diese Systeme, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen. Das ist kein Ranking-Problem, das ist ein Kanal, in dem Sie schlicht nicht vorkommen. Die gute Nachricht: In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter genannt wird. Der Platz ist frei. Jetzt reinschauen.
Key Learnings
42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen vollständig unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Ein gutes Google-Ranking schützt Sie dabei nicht.
94% der B2B-Einkaufsgruppen nutzen ChatGPT und Co., bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Aufträge, ohne es je zu erfahren.
In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter empfohlen wird. Der Platz ist frei, und Sie haben die Referenzen und technischen Daten dafür längst.
Timestamps
00:00 Der Einkäufer fragt die KI, Sie sind nicht dabei
00:49 Fachkräftemangel und härterer Wettbewerb
02:06 Der Fall aus Baden-Württemberg, 0% Sichtbarkeit
04:46 Was ist KI-Sichtbarkeit und GEO?
06:00 Die Zahlen der Geo-Studie Mittelstand 2026
07:05 94% der Einkäufer nutzen KI vor dem Vertrieb
10:14 Warum ein gutes Google-Ranking nicht mehr schützt
13:28 Der gute Teil, das Rennen ist offen
15:10 Konkrete Punkte für Ihre IT und Website
22:48 Machen Sie heute den 10-Minuten-Test
10 Keywords
KI-Sichtbarkeit, GEO, Generative Engine Optimization, B2B Neukundengewinnung, Mittelstand, ChatGPT Einkäufer, KI Marketing Industrie, SEO Alternative, digitale Sichtbarkeit, Leadgenerierung produzierende Unternehmen
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Robert Kirs zeigt in dieser Folge, warum das kein Einzelfall ist, sondern zur Regel wird. 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen komplett unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Gleichzeitig nutzen 94% der B2B-Einkaufsgruppen genau diese Systeme, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen. Das ist kein Ranking-Problem, das ist ein Kanal, in dem Sie schlicht nicht vorkommen. Die gute Nachricht: In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter genannt wird. Der Platz ist frei. Jetzt reinschauen.
Key Learnings
42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen vollständig unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Ein gutes Google-Ranking schützt Sie dabei nicht.
94% der B2B-Einkaufsgruppen nutzen ChatGPT und Co., bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Aufträge, ohne es je zu erfahren.
In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter empfohlen wird. Der Platz ist frei, und Sie haben die Referenzen und technischen Daten dafür längst.
Timestamps
00:00 Der Einkäufer fragt die KI, Sie sind nicht dabei
00:49 Fachkräftemangel und härterer Wettbewerb
02:06 Der Fall aus Baden-Württemberg, 0% Sichtbarkeit
04:46 Was ist KI-Sichtbarkeit und GEO?
06:00 Die Zahlen der Geo-Studie Mittelstand 2026
07:05 94% der Einkäufer nutzen KI vor dem Vertrieb
10:14 Warum ein gutes Google-Ranking nicht mehr schützt
13:28 Der gute Teil, das Rennen ist offen
15:10 Konkrete Punkte für Ihre IT und Website
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19 Minuten
Der Messeherbst 2026 steht vor der Tür. AMB, Motek und Fakuma. Aber was kostet so ein Stand wirklich und lohnt sich das für ein mittelständisches Industrieunternehmen überhaupt noch?
Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.
Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.
Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de
Key Learnings:
Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.
80 Prozent aller Messekontakte verpuffen, weil niemand systematisch nachfasst. Der Tag nach der Messe ist der heißeste, nicht der Urlaub danach.
Messe und Online schließen sich nicht aus. Kontakte vorher vorwärmen, danach über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit Monate machen.
Timestamps
00:00 Intro
00:47 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:04 Drei Messen in vier Wochen
02:22 AMB, Motek und Fakuma im Überblick
03:19 Warum Messen ihren Reiz haben
04:48 Wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht
06:59 Das eigentliche Problem sind die Leads danach
09:44 Mehr aus der Messe rausholen
10:32 Omnipräsenz online und offline
16:08 290.000 Euro statt Standaufbau
Keywords
Messeherbst 2026, AMB Stuttgart, Motek, Fakuma, Messekosten Mittelstand, Lead Follow-up, Social Media B2B, Neukundengewinnung Industrie, Omnipräsenz, Vertrieb Maschinenbau
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.
Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.
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Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.
80 Prozent aller Messekontakte verpuffen, weil niemand systematisch nachfasst. Der Tag nach der Messe ist der heißeste, nicht der Urlaub danach.
Messe und Online schließen sich nicht aus. Kontakte vorher vorwärmen, danach über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit Monate machen.
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00:47 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:04 Drei Messen in vier Wochen
02:22 AMB, Motek und Fakuma im Überblick
03:19 Warum Messen ihren Reiz haben
04:48 Wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht
06:59 Das eigentliche Problem sind die Leads danach
09:44 Mehr aus der Messe rausholen
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17 Minuten
Sie stellen vier neue Fachkräfte ein und verlieren gleichzeitig drei. Netto gewachsen sind Sie um eine Stelle, bezahlt haben Sie aber für vier. Genau hier liegt das Problem, über das kaum jemand spricht.
In dieser Folge nimmt Anes Cavka das Thema Mitarbeiterbindung auseinander. Er zeigt, warum Sie oft nicht mehr Bewerber brauchen, sondern weniger Kündigungen, und warum gutes Recruiting schlechte Führung jahrelang überdecken kann, ohne sie wirtschaftlich zu machen.
Es geht um die wahren Kündigungsgründe jenseits vom Gehalt, um fehlende Perspektive und Wertschätzung, und darum, warum die ersten 90 Tage über die Bindung entscheiden. Dazu die Kennzahlen, die Sie wirklich messen sollten, und die fünf Fragen, die sich jede Geschäftsführung stellen muss.
Die teuerste Einstellung ist nicht die falsche. Es ist die gute, die Sie ein Jahr später noch einmal machen müssen. Jetzt reinschauen.
Key Learnings
Vier Einstellungen, drei Kündigungen: Wer den löchrigen Eimer nicht stopft, kauft mit Recruiting nur einen Dauerauftrag.
Gehalt ist selten der eigentliche Auslöser. Menschen gehen wegen fehlender Führung, Perspektive und Wertschätzung.
Die ersten 90 Tage entscheiden über die Bindung. Recruiting endet nicht mit der Unterschrift, danach beginnt erst die Bewährung.
Timestamps
00:00 Intro
00:44 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:01 Der löchrige Eimer erklärt
02:43 Warum reden alle nur über Neueinstellungen
03:39 Wachstumsbedarf oder Bindungsproblem
04:36 Die wahren Kündigungsgründe
05:17 Fehlende Perspektive im Mittelstand
06:00 Wertschätzung ist kein Obstkorb
07:39 Die teuerste Einstellung
10:08 Die ersten 90 Tage entscheiden
Keywords
Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Recruiting Mittelstand, Fluktuation reduzieren, Mitarbeitergewinnung, Onboarding, Führungskräfte, Kündigungsgründe, Personalgewinnung, Social Media Schwaben
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Es geht um die wahren Kündigungsgründe jenseits vom Gehalt, um fehlende Perspektive und Wertschätzung, und darum, warum die ersten 90 Tage über die Bindung entscheiden. Dazu die Kennzahlen, die Sie wirklich messen sollten, und die fünf Fragen, die sich jede Geschäftsführung stellen muss.
Die teuerste Einstellung ist nicht die falsche. Es ist die gute, die Sie ein Jahr später noch einmal machen müssen. Jetzt reinschauen.
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Vier Einstellungen, drei Kündigungen: Wer den löchrigen Eimer nicht stopft, kauft mit Recruiting nur einen Dauerauftrag.
Gehalt ist selten der eigentliche Auslöser. Menschen gehen wegen fehlender Führung, Perspektive und Wertschätzung.
Die ersten 90 Tage entscheiden über die Bindung. Recruiting endet nicht mit der Unterschrift, danach beginnt erst die Bewährung.
Timestamps
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00:44 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:01 Der löchrige Eimer erklärt
02:43 Warum reden alle nur über Neueinstellungen
03:39 Wachstumsbedarf oder Bindungsproblem
04:36 Die wahren Kündigungsgründe
05:17 Fehlende Perspektive im Mittelstand
06:00 Wertschätzung ist kein Obstkorb
07:39 Die teuerste Einstellung
10:08 Die ersten 90 Tage entscheiden
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21 Minuten
Rüstungsaufträge für den Mittelstand. Chance oder teure Illusion? Robert Kirs macht den Realitätscheck. Der Auslöser war eine Werbeanzeige, die verspricht, dass jeder Maschinenbauer oder Lohnfertiger locker im Defense-Markt Aufträge gewinnt. Warum das so nicht stimmt, erklärt er anhand echter Einblicke von einem Kunden, der die Rüstungsindustrie beliefert. Der Markteintritt läuft selten über Ausschreibungen, sondern über die Integration in bestehende Strukturen, Zertifizierungen wie EN 9100, Exportkontrolle und langjährige Loyalität zwischen Herstellern und Zulieferern. Wer heute startet, gibt vielleicht 2028 die ersten Angebote ab und macht frühestens 2029 oder 2030 Profit. Dazu das oft verschwiegene Beschleunigungsgesetz, das die Losvergabe bis Ende 2030 aussetzt und große Pakete an die Großen gehen lässt. Ein ehrlicher Blick auf Hürden, Zeithorizonte und die richtige Selbstprüfung. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Der Rüstungsboom ist für den Mittelstand kein Vertriebsproblem, sondern ein Zulassungs- und Beziehungsproblem. Beides kauft man nicht, beides baut man über Jahre auf.
Wer heute startet, verkauft frühestens 2028. Zertifizierungen, Dokumentation und Vertrauen brauchen zwei bis drei Jahre, bevor der erste Auftrag kommt.
Prüfe jeden Anbieter, der den Markt als schnelle Lösung verkauft, mit einer Frage. Erklärt er dir die ausgesetzte Losvergabe und das Beschleunigungsgesetz. Wenn nicht, kennt er den Markt nicht.
Timestamps:
00:00 Chance oder teure Illusion
02:58 Die Werbeanzeige und der Realitätscheck
03:47 Warum Defense so verlockend ist
05:31 Markteintritt über bestehende Strukturen
06:28 Zwei bis drei Jahre bis zum Auftrag
07:16 Loyalität statt reiner Preiskampf
08:40 Lebenslange Dokumentation und Haftung
11:08 Das verschwiegene Beschleunigungsgesetz
13:55 Wer schafft den Einstieg wirklich
17:13 Die ehrliche Selbstprüfung
Keywords:
Rüstungsindustrie Mittelstand, Defense Markt, Verteidigungsindustrie Zulieferer, Lohnfertigung Rüstung, EN 9100 Zertifizierung, Beschleunigungsgesetz, Losvergabe, Maschinenbau Neukunden, Automotive Umorientierung, Social Media B2B Vertrieb
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Der Rüstungsboom ist für den Mittelstand kein Vertriebsproblem, sondern ein Zulassungs- und Beziehungsproblem. Beides kauft man nicht, beides baut man über Jahre auf.
Wer heute startet, verkauft frühestens 2028. Zertifizierungen, Dokumentation und Vertrauen brauchen zwei bis drei Jahre, bevor der erste Auftrag kommt.
Prüfe jeden Anbieter, der den Markt als schnelle Lösung verkauft, mit einer Frage. Erklärt er dir die ausgesetzte Losvergabe und das Beschleunigungsgesetz. Wenn nicht, kennt er den Markt nicht.
Timestamps:
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02:58 Die Werbeanzeige und der Realitätscheck
03:47 Warum Defense so verlockend ist
05:31 Markteintritt über bestehende Strukturen
06:28 Zwei bis drei Jahre bis zum Auftrag
07:16 Loyalität statt reiner Preiskampf
08:40 Lebenslange Dokumentation und Haftung
11:08 Das verschwiegene Beschleunigungsgesetz
13:55 Wer schafft den Einstieg wirklich
17:13 Die ehrliche Selbstprüfung
Keywords:
Rüstungsindustrie Mittelstand, Defense Markt, Verteidigungsindustrie Zulieferer, Lohnfertigung Rüstung, EN 9100 Zertifizierung, Beschleunigungsgesetz, Losvergabe, Maschinenbau Neukunden, Automotive Umorientierung, Social Media B2B Vertrieb
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25 Minuten
Wie baust du Vertrauen auf, das dir wirklich Kunden bringt? Robert Kirs spricht mit Eugen Beckel von Beckel Production über Testimonials, Kundenstimmen und Videografie im B2B. Eugen kommt vom Handwerk über die Schauspielschule hinter die Kamera und hat für die Social Media Schwaben fast 30 Fallstudien produziert. Es geht um echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera. Warum KI-Testimonials seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz eher Vertrauen kosten. Warum der Inhalt und ein sauberer Interview-Leitfaden wichtiger sind als Hochglanz-Optik. Und warum du einfach anfangen solltest, mit dem iPhone, statt auf das perfekte Equipment zu warten. Ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich, ein Asset, das über Jahre funktioniert. Alles ist Content. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.
Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.
Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.
Timestamps:
00:00 Intro
00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb
01:57 Eugen Beckel stellt sich vor
03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule
04:07 Warum Testimonials so wichtig sind
06:22 Der Beweis vor der Kamera
07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz
07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln
09:26 Der richtige Interview-Leitfaden
19:30 Hot Takes fürs eigene Content-Machen
Keywords:
Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben
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Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.
Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.
Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.
Timestamps:
00:00 Intro
00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb
01:57 Eugen Beckel stellt sich vor
03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule
04:07 Warum Testimonials so wichtig sind
06:22 Der Beweis vor der Kamera
07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz
07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln
09:26 Der richtige Interview-Leitfaden
19:30 Hot Takes fürs eigene Content-Machen
Keywords:
Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben
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Sieben digitale Recruiting-Maßnahmen, mit denen Sie Servicetechniker, Elektriker und Monteure wirklich erreichen.
Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.
Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.
Timestamps
00:00 Darum geht es heute
02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen
03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen
05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen
06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe
08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos
09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur
11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich
12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht
14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassen
Keywords
Servicetechniker finden, Elektriker gewinnen, Social Media Recruiting, Fachkräftemangel Mittelstand, Stellenanzeigen optimieren, Monteure Recruiting, Personalgewinnung Handwerk, Karriereseite optimieren, Bewerbermanagement, digitale Mitarbeitergewinnung
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Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.
Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.
Timestamps
00:00 Darum geht es heute
02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen
03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen
05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen
06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe
08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos
09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur
11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich
12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht
14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassen
Keywords
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33 Minuten
Was kostet Social Media für Industrie- und Produktionsunternehmen? Die Frage ist in den meisten Fällen falsch gestellt.
Robert Kirs rechnet in dieser Folge ehrlich durch, was jeder Weg in die Sichtbarkeit wirklich kostet. Werkstudent und Minijobber klingen charmant, sind aber teuer im Ergebnis. Ein eigener Social Media Manager liegt schnell bei 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr plus 23 Prozent Lohnnebenkosten, dazu Recruiting, Einarbeitung und Werbebudget. Freelancer sind flexibel, aber Einzelkämpfer mit Ausfallrisiko. Eine kleinere Messe kostet 10.000 bis 40.000 Euro, ein Außendienstler mindestens sechsstellig pro Jahr. SEO und Google Ads liefern Klicks, aber nicht zwingend Aufträge. Entscheidend ist nicht der Rechnungsbetrag, sondern was hinten rauskommt. Bei vielen Kunden holt die Social Media Schwaben GmbH das 15- bis 30-fache der Investition heraus. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Der Rechnungsbetrag ist nie der Preis. Erst mit Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Werbebudget, Software und Einarbeitung sehen Sie die echten Kosten eines Weges.
Günstig eingekauft heißt teuer im Ergebnis. 12.000 Euro ohne eine einzige Anfrage sind teurer als 60.000 Euro, aus denen eine halbe Million Auftragsvolumen wird.
Nehmen Sie das Budget einer Messe oder eines Vertriebsmitarbeiters, 20.000 bis 30.000 Euro auf ein halbes Jahr, und testen Sie damit Social Media gegen Ihre klassischen Wege.
Timestamps:
00:00 Intro
02:19 Warum die Frage falsch gestellt ist
04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört
06:04 Werkstudent und Minijobber
09:02 Eigener Mitarbeiter im Haus
12:19 Freelancer und Einzelkämpfer
14:03 Messe, Außendienst, Kaltakquise
16:37 SEO und Google Ads im Realitätscheck
20:41 Was Social Media wirklich kostet
27:39 Budget, Rendite und Fazit
Keywords:
Social Media Kosten B2B, Kundengewinnung Industrie, Online Marketing Mittelstand, Social Media Agentur B2B, Messekosten Alternative, Vertriebsmitarbeiter Kosten, Return on Investment Marketing, LinkedIn Akquise Industrie, SEO Google Ads B2B, Neukundengewinnung, Maschinenbau
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Der Rechnungsbetrag ist nie der Preis. Erst mit Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Werbebudget, Software und Einarbeitung sehen Sie die echten Kosten eines Weges.
Günstig eingekauft heißt teuer im Ergebnis. 12.000 Euro ohne eine einzige Anfrage sind teurer als 60.000 Euro, aus denen eine halbe Million Auftragsvolumen wird.
Nehmen Sie das Budget einer Messe oder eines Vertriebsmitarbeiters, 20.000 bis 30.000 Euro auf ein halbes Jahr, und testen Sie damit Social Media gegen Ihre klassischen Wege.
Timestamps:
00:00 Intro
02:19 Warum die Frage falsch gestellt ist
04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört
06:04 Werkstudent und Minijobber
09:02 Eigener Mitarbeiter im Haus
12:19 Freelancer und Einzelkämpfer
14:03 Messe, Außendienst, Kaltakquise
16:37 SEO und Google Ads im Realitätscheck
20:41 Was Social Media wirklich kostet
27:39 Budget, Rendite und Fazit
Keywords:
Social Media Kosten B2B, Kundengewinnung Industrie, Online Marketing Mittelstand, Social Media Agentur B2B, Messekosten Alternative, Vertriebsmitarbeiter Kosten, Return on Investment Marketing, LinkedIn Akquise Industrie, SEO Google Ads B2B, Neukundengewinnung, Maschinenbau
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16 Minuten
Social Media funktioniert nicht in der Industrie. Diesen Satz hört Anes Cavka ständig. In dieser Folge nimmt er die acht größten Mythen und Fehler auseinander, die Industrieunternehmen bei der Kundengewinnung über Social Media massiv ausbremsen. Die Entscheider sind nicht auf LinkedIn? Doch. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsleiter lassen sich dort gezielt nach Branche, Position und Region identifizieren. Zu erklärungsbedürftig? Ein Beitrag muss keine Sondermaschine verkaufen, er muss das Problem des Kunden treffen. Wer nur vier Beiträge im Monat veröffentlicht, betreibt Unternehmenskommunikation, aber keinen strukturierten Vertrieb. Dazu: warum zu frühes Verkaufen Gespräche beendet, bevor sie beginnen, warum halbherzige Versuche mit günstigen Anbietern ohne Branchenverständnis zum Scheitern verurteilt sind und warum die konsequente Nachverfolgung über drei bis sieben Kontaktpunkte am Ende den Auftrag bringt. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.
Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.
Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.
Timestamps:
00:00 Intro
02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen
02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn
04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?
05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb
06:15 Kundenperspektive statt Firmennews
08:09 Empfehlungen digital verstärken
09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert
10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert
12:40 Nachverfolgung entscheidet über den Auftrag
Keywords:
Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
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Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.
Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.
Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.
Timestamps:
00:00 Intro
02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen
02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn
04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?
05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb
06:15 Kundenperspektive statt Firmennews
08:09 Empfehlungen digital verstärken
09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert
10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert
12:40 Nachverfolgung entscheidet über den Auftrag
Keywords:
Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
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Über 300 Podcast-Folgen und ein neues Büro. Zwei Anlässe, ein Video. Robert Kirs nimmt Sie mit hinter die Kulissen der Social Media Schwaben GmbH, rein ins neue Büro im dritten Obergeschoss des Milaneo, mitten in Stuttgart. Frisch renoviert, klimatisiert, viele einzelne Büroräume statt einem großen Raum. Vom Vertriebsbüro über das persönliche Beratungsbüro bis zum künftigen YouTube- und Podcaststudio. Dazu Glasfaser mit bis zu 1 Gigabit im Download, ein eigener Serverraum und eine Anbindung, die in Stuttgart kaum zu schlagen ist. Zwei U-Bahn-Stationen, fünf Minuten zum Hauptbahnhof, direkt am Milaneo. Kein Filderstadt, kein Leinfelden, sondern Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart. Robert zeigt, warum sich der Umzug lohnt und wohin die Reise als Branchenagentur für technische und produzierende Unternehmen geht. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Über 300 Folgen, jeden Donnerstag eine neue. Kontinuität ist der eigentliche Hebel.
Viele einzelne Büroräume statt einem großen Raum. Effizienter gebaut, mehr Platz für Kollegen und bessere Kundenbetreuung.
Glasfaser mit bis zu 1 Gigabit und ein eigenes Studio. Schnelle Infrastruktur heißt schnellere Umsetzung für Kunden.
Timestamps
00:00 Intro
00:15 Das Büro im Milaneo
01:03 Warum 300 Folgen zählen
03:04 Rein ins neue Büro
04:09 Klimatisiert bei 34 Grad
05:23 Viele Büros statt einem Raum
06:17 Serverraum mit Glasfaser
06:51 Das neue Studio
08:17 Fulfillment und Arnes Kafka
10:00 Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart
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Über 300 Folgen, jeden Donnerstag eine neue. Kontinuität ist der eigentliche Hebel.
Viele einzelne Büroräume statt einem großen Raum. Effizienter gebaut, mehr Platz für Kollegen und bessere Kundenbetreuung.
Glasfaser mit bis zu 1 Gigabit und ein eigenes Studio. Schnelle Infrastruktur heißt schnellere Umsetzung für Kunden.
Timestamps
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00:15 Das Büro im Milaneo
01:03 Warum 300 Folgen zählen
03:04 Rein ins neue Büro
04:09 Klimatisiert bei 34 Grad
05:23 Viele Büros statt einem Raum
06:17 Serverraum mit Glasfaser
06:51 Das neue Studio
08:17 Fulfillment und Arnes Kafka
10:00 Stuttgart, Stuttgart, Stuttgart
Reinhören lohnt sich!
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