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2725 Episoden
34 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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Alles über MINDSET MOVERS:
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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18 Minuten
Marketing Budget 2027 in der Industrie. So verteilen technische Unternehmen ihr Geld richtig.
Das vierte Quartal läuft, die Budgetrunden für 2027 stehen an. Robert Kirs zeigt, warum Vorjahr plus zwei, drei Prozent kein Plan ist, sondern einfach nur eine Fortschreibung. Der VDMA rechnet nach vier Jahren Rückgang mit einem Plus von 3 Prozent, doch für ein KMU zählen nur zweistellige Wachstumsraten. Als Ingenieur plant Robert ein Budget wie eine Auslegung. Erst die Anforderung, dann die Dimensionierung. In fünf Punkten geht es um die Kosten pro qualifizierter Anfrage je Kanal, das Rückwärtsrechnen über den Deckungsbeitrag, eine klare Aufgabe für jede Messe, einen Kanal, der das ganze Jahr Anfragen liefert, und feste Messpunkte Ende März und Ende Juni. Dazu echte Zahlen aus der Praxis wie 315.000 Euro Mehrumsatz in drei Monaten und internationale Leads ohne Messe und ohne Handelsvertreter. Plus ein ehrliches Learning aus dem eigenen Printmailing. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Ein Budget, das nicht nach Kosten pro Auftrag verteilt wird, ist kein Plan. Wer nicht weiß, was eine Anfrage pro Kanal kostet, arbeitet nach Gefühl statt nach Zahlen.
Rechnen Sie rückwärts. Kanalkosten geteilt durch Deckungsbeitrag zeigt, wie viele Aufträge eine Messe oder ein Kanal bringen muss, nur um bei Null rauszukommen.
Kein Geld für zwölf Monate ohne Messpunkt. Ende März und Ende Juni prüfen, was liefert, bekommt mehr, was nicht liefert, wird umgeschichtet.
Timestamps:
00:00 Intro
03:05 Warum 2 bis 3 Prozent mehr teuer ist
03:24 VDMA-Prognose und Rezession
04:44 KMU brauchen zweistelliges Wachstum
06:33 Was kostet eine qualifizierte Anfrage?
08:24 Rechnen Sie rückwärts
09:50 Jede Messe braucht eine Aufgabe
11:04 Der Kanal, der das ganze Jahr arbeitet
12:50 Keine Freigabe ohne Messpunkt
16:05 Drei Fragen vor der Budgetrunde
Keywords
Marketingbudget 2027, Budgetplanung Industrie, Kosten pro Anfrage, Deckungsbeitrag, Messe ROI, Neukundengewinnung, Social Media Werbeanzeigen, LinkedIn Industrie, technischer Mittelstand, VDMA Prognose
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Das vierte Quartal läuft, die Budgetrunden für 2027 stehen an. Robert Kirs zeigt, warum Vorjahr plus zwei, drei Prozent kein Plan ist, sondern einfach nur eine Fortschreibung. Der VDMA rechnet nach vier Jahren Rückgang mit einem Plus von 3 Prozent, doch für ein KMU zählen nur zweistellige Wachstumsraten. Als Ingenieur plant Robert ein Budget wie eine Auslegung. Erst die Anforderung, dann die Dimensionierung. In fünf Punkten geht es um die Kosten pro qualifizierter Anfrage je Kanal, das Rückwärtsrechnen über den Deckungsbeitrag, eine klare Aufgabe für jede Messe, einen Kanal, der das ganze Jahr Anfragen liefert, und feste Messpunkte Ende März und Ende Juni. Dazu echte Zahlen aus der Praxis wie 315.000 Euro Mehrumsatz in drei Monaten und internationale Leads ohne Messe und ohne Handelsvertreter. Plus ein ehrliches Learning aus dem eigenen Printmailing. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Ein Budget, das nicht nach Kosten pro Auftrag verteilt wird, ist kein Plan. Wer nicht weiß, was eine Anfrage pro Kanal kostet, arbeitet nach Gefühl statt nach Zahlen.
Rechnen Sie rückwärts. Kanalkosten geteilt durch Deckungsbeitrag zeigt, wie viele Aufträge eine Messe oder ein Kanal bringen muss, nur um bei Null rauszukommen.
Kein Geld für zwölf Monate ohne Messpunkt. Ende März und Ende Juni prüfen, was liefert, bekommt mehr, was nicht liefert, wird umgeschichtet.
Timestamps:
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03:24 VDMA-Prognose und Rezession
04:44 KMU brauchen zweistelliges Wachstum
06:33 Was kostet eine qualifizierte Anfrage?
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Marketingbudget 2027, Budgetplanung Industrie, Kosten pro Anfrage, Deckungsbeitrag, Messe ROI, Neukundengewinnung, Social Media Werbeanzeigen, LinkedIn Industrie, technischer Mittelstand, VDMA Prognose
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28 Minuten
Kennst du diese Fragen? Was soll ich eigentlich mit meinem Leben machen? Was ist meine wahre Aufgabe? Und warum interessieren mich so viele Dinge, aber nichts scheint mich auf Dauer zu erfüllen?
Wenn du hochsensibel und eine Scannerpersönlichkeit bist, begleiten dich diese Fragen wahrscheinlich schon sehr lange. Schon als Kind wurden wir gefragt, was wir später mal werden möchten, und erwartet wurde eine klare Antwort. Ärztin, Lehrer, Ingenieurin. Ein Beruf, ein Weg, eine Identität. Aber was ist, wenn dich Psychologie genauso fasziniert wie Kreativität, Schreiben, Spiritualität und unternehmerische Ideen? Dann entsteht ganz schnell der Gedanke: Mit mir stimmt etwas nicht.
In dieser Folge möchte ich dir eine Perspektive mitgeben, die dich vielleicht entlastet. Deine Berufung besteht möglicherweise gar nicht darin, dich für eine einzige Sache zu entscheiden. Berufung ist kein fester Beruf. Sie hat viel mehr mit deiner inneren Ausrichtung zu tun, mit deinen Werten, deinen Stärken und dem Beitrag, den du in die Welt bringen möchtest. Und genau das kann sich in ganz unterschiedlichen Tätigkeiten zeigen, verbunden durch einen roten Faden.
Ich spreche auch über die große Falle, in die ich so viele Menschen in meinen Coachings tappen sehe: das Warten auf den einen perfekten Job, die perfekte Geschäftsidee, die perfekte Entscheidung. Den einen Beruf für die nächsten 20 oder 30 Jahre gibt es so nicht mehr. Deine Berufung findest du nicht nur durch Nachdenken, sondern durch Erleben, durch Ausprobieren und durch kleine Schritte.
Dazu bekommst du fünf Impulse von mir. Wie du deinen roten Faden findest, warum nicht jedes Interesse zum Beruf werden muss, warum deine Energie und deine Rahmenbedingungen so entscheidend sind, wie ein individuelles Berufsmodell aussehen kann, zum Beispiel als Hybridmodell aus Teilzeitanstellung und Selbstständigkeit, und warum kleine, konkrete Schritte oft weiter tragen als der große Sprung. Und am Ende wartet eine kleine Reflexionsübung auf dich.
Denn Erfolg beginnt für dich da, wo du aufhörst, gegen deine eigene Persönlichkeit zu arbeiten. Du musst dich nicht auf eine einzige Version deiner selbst reduzieren, um deine Berufung zu leben.
Reinhören lohnt sich!
Wenn du gerade beruflich unzufrieden bist und wissen möchtest, was eigentlich dahintersteckt, dann mach gerne meinen Berufsklarheitscheck auf meiner Website. Zwölf Fragen geben dir erste Impulse und Anreize, die dir weiterhelfen können.
Und wenn du deinen roten Faden gemeinsam mit mir finden möchtest, buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade seine Berufung sucht. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettinareuss.de
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Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Wenn du hochsensibel und eine Scannerpersönlichkeit bist, begleiten dich diese Fragen wahrscheinlich schon sehr lange. Schon als Kind wurden wir gefragt, was wir später mal werden möchten, und erwartet wurde eine klare Antwort. Ärztin, Lehrer, Ingenieurin. Ein Beruf, ein Weg, eine Identität. Aber was ist, wenn dich Psychologie genauso fasziniert wie Kreativität, Schreiben, Spiritualität und unternehmerische Ideen? Dann entsteht ganz schnell der Gedanke: Mit mir stimmt etwas nicht.
In dieser Folge möchte ich dir eine Perspektive mitgeben, die dich vielleicht entlastet. Deine Berufung besteht möglicherweise gar nicht darin, dich für eine einzige Sache zu entscheiden. Berufung ist kein fester Beruf. Sie hat viel mehr mit deiner inneren Ausrichtung zu tun, mit deinen Werten, deinen Stärken und dem Beitrag, den du in die Welt bringen möchtest. Und genau das kann sich in ganz unterschiedlichen Tätigkeiten zeigen, verbunden durch einen roten Faden.
Ich spreche auch über die große Falle, in die ich so viele Menschen in meinen Coachings tappen sehe: das Warten auf den einen perfekten Job, die perfekte Geschäftsidee, die perfekte Entscheidung. Den einen Beruf für die nächsten 20 oder 30 Jahre gibt es so nicht mehr. Deine Berufung findest du nicht nur durch Nachdenken, sondern durch Erleben, durch Ausprobieren und durch kleine Schritte.
Dazu bekommst du fünf Impulse von mir. Wie du deinen roten Faden findest, warum nicht jedes Interesse zum Beruf werden muss, warum deine Energie und deine Rahmenbedingungen so entscheidend sind, wie ein individuelles Berufsmodell aussehen kann, zum Beispiel als Hybridmodell aus Teilzeitanstellung und Selbstständigkeit, und warum kleine, konkrete Schritte oft weiter tragen als der große Sprung. Und am Ende wartet eine kleine Reflexionsübung auf dich.
Denn Erfolg beginnt für dich da, wo du aufhörst, gegen deine eigene Persönlichkeit zu arbeiten. Du musst dich nicht auf eine einzige Version deiner selbst reduzieren, um deine Berufung zu leben.
Reinhören lohnt sich!
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49 Minuten
Im vierten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft spricht Silvia Ziolkowski mit Matthias Besenfelder, CEO der Brockhaus AG. Er hat schon einmal erlebt, wie es ist, ein Unternehmen komplett zu übernehmen, und führt heute durch einen Umbruch, der vielleicht sogar noch größer ist: die KI-Transformation.
Seit 20 Jahren ist Matthias bei der Brockhaus AG. Sein Einstieg war ungewöhnlich. Gemeinsam mit zwei Kollegen hatte er ein Startup gegründet, das der damalige Inhaber Dirk Brockhaus als Business Angel finanziert und begleitet hat. Das Startup hat nicht geklappt, aber man hatte sich kennen und schätzen gelernt. Also holte Dirk Brockhaus die drei ins Unternehmen, das nach dem Zusammenbruch der New Economy nur noch sieben, acht Leute hatte.
Bis 2015 wuchs die Brockhaus AG auf rund 30 Menschen. Doch im IT-Consulting war das Unternehmen gut vergleichbar, und neue Kunden zu gewinnen wurde schwierig. Aus der Diskussion, wohin es strategisch gehen soll, entstand schließlich die Nachfolge. Ein wohlwollender Aufsichtsrat forderte die drei inhaltlich heraus, und am Ende stand der Management-Buy-out. Dirk Brockhaus war damals Anfang 50.
Die Neuausrichtung war konsequent: komplette Spezialisierung auf Versicherer und alle Phasen eines Softwareprojekts, von der Anforderungsanalyse über die Projektsteuerung bis zur Qualitätssicherung. Damals mit vielen Ängsten verbunden, heute für Matthias das zentrale Erfolgsmerkmal. Sein Learning aus dieser Zeit: Irgendwo gehst Du eine Wette ein, und dann bleibst Du dabei. Heute ist die Brockhaus AG rund 180 Menschen stark und sehr international aufgestellt.
Und heute geht es um KI. Matthias ist überzeugt, dass sich das Geschäftsmodell gerade stark verändert und die Softwareentwickler künftig den Großteil des Tages nicht mehr mit Programmieren verbringen werden. Gleichzeitig wird die Anforderungsanalyse zum Engpass, und der Arbeitsalltag beschleunigt sich weiter. Silvia und Matthias sprechen darüber, wie Führung in solchen Zeiten aussieht, warum eine grobe Richtung reicht, warum man auch mal Hilflosigkeit zeigen darf und wie wichtig es ist, Mitarbeitende durch Offenheit und viele Gespräche mitzunehmen.
Ein paar Insights, die die Brockhaus AG so erfolgreich macht, verrät uns Matthias Besenfelder auch noch. Unter anderem, warum es sich lohnt auf die richtige Person zu warten, als eine Stelle schnell zu besetzen; was der Satz „Alles hat seine Zeit" für Matthias als Führungskraft bedeutet; wie er mit vier Söhnen die Balance hält und was die Vision 2028 von einer Vision für die Ewigkeit unterscheidet. Und Matthias erzählt offen von seinem härtesten Learning beim Delegieren.
Zum Abschluss nimmt Silvia einen Gedanken mit: alles in Phasen anzuschauen und sich einen geduldigen Blick zu gönnen, statt hektisch von einem Thema zum nächsten zu springen.
Mehr zu Matthias Besenfelder:
LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/matthias-besenfelder-46a6533/
HOMEPAGE: https://www.brockhaus-ag.de/unternehmen/das-sind-wir
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WEBSITE: https://www.silvia-ziolkowski.de
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BÜCHER: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/
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Wenn Dir der Podcast gefällt und Du weiterhin Lust auf inspirierende Impulse rund um Zukunftsgestaltung, Führung und Unternehmertum hast, freue ich mich sehr über Deine Bewertung und Rezension.
Zukunftsohren gespitzt und reingehört!
Bist du bereit, deine Zukunft aktiv zu gestalten?
Lass uns gemeinsam den Grundstein für deine Zukunft legen – voller Inspiration, Verrücktheit und einem klaren „Wohin“ und „Warum“.
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Seit 20 Jahren ist Matthias bei der Brockhaus AG. Sein Einstieg war ungewöhnlich. Gemeinsam mit zwei Kollegen hatte er ein Startup gegründet, das der damalige Inhaber Dirk Brockhaus als Business Angel finanziert und begleitet hat. Das Startup hat nicht geklappt, aber man hatte sich kennen und schätzen gelernt. Also holte Dirk Brockhaus die drei ins Unternehmen, das nach dem Zusammenbruch der New Economy nur noch sieben, acht Leute hatte.
Bis 2015 wuchs die Brockhaus AG auf rund 30 Menschen. Doch im IT-Consulting war das Unternehmen gut vergleichbar, und neue Kunden zu gewinnen wurde schwierig. Aus der Diskussion, wohin es strategisch gehen soll, entstand schließlich die Nachfolge. Ein wohlwollender Aufsichtsrat forderte die drei inhaltlich heraus, und am Ende stand der Management-Buy-out. Dirk Brockhaus war damals Anfang 50.
Die Neuausrichtung war konsequent: komplette Spezialisierung auf Versicherer und alle Phasen eines Softwareprojekts, von der Anforderungsanalyse über die Projektsteuerung bis zur Qualitätssicherung. Damals mit vielen Ängsten verbunden, heute für Matthias das zentrale Erfolgsmerkmal. Sein Learning aus dieser Zeit: Irgendwo gehst Du eine Wette ein, und dann bleibst Du dabei. Heute ist die Brockhaus AG rund 180 Menschen stark und sehr international aufgestellt.
Und heute geht es um KI. Matthias ist überzeugt, dass sich das Geschäftsmodell gerade stark verändert und die Softwareentwickler künftig den Großteil des Tages nicht mehr mit Programmieren verbringen werden. Gleichzeitig wird die Anforderungsanalyse zum Engpass, und der Arbeitsalltag beschleunigt sich weiter. Silvia und Matthias sprechen darüber, wie Führung in solchen Zeiten aussieht, warum eine grobe Richtung reicht, warum man auch mal Hilflosigkeit zeigen darf und wie wichtig es ist, Mitarbeitende durch Offenheit und viele Gespräche mitzunehmen.
Ein paar Insights, die die Brockhaus AG so erfolgreich macht, verrät uns Matthias Besenfelder auch noch. Unter anderem, warum es sich lohnt auf die richtige Person zu warten, als eine Stelle schnell zu besetzen; was der Satz „Alles hat seine Zeit" für Matthias als Führungskraft bedeutet; wie er mit vier Söhnen die Balance hält und was die Vision 2028 von einer Vision für die Ewigkeit unterscheidet. Und Matthias erzählt offen von seinem härtesten Learning beim Delegieren.
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29 Minuten
„Ich vertraue dir“, „Ich bin für dich da“, „Du schaffst das“ – was sind diese Sätze wert, wenn jemand sie beim Wort nimmt?
Bei einem meiner Kunden reichte der Missbrauch eines Mitarbeiters, um nach rund zehntausend zuverlässigen Fahrzeugbuchungen plötzlich alle unter Verdacht zu stellen. An meinem ersten Arbeitstag in der Beratung erlebte ich dagegen, wie Zugehörigkeit entstehen kann, obwohl der Chef gar nicht da ist. Und mit Anna, einer begabten Führungskraft, entwickelte ich einen Karriereplan, dessen konkrete Ausgestaltung sie beinahe aus dem Gleichgewicht brachte. Auch ich musste meine Empfehlung hinterfragen. A
n diesen drei Geschichten schauen wir mit Robert S. Hartmans Wertedimensionen darauf, welchen Platz Menschen, praktische Anforderungen und Regeln in unseren Entscheidungen bekommen. Du erfährst, warum Unternehmenskultur auch daran erkennbar ist, welche Antworten deine Mitarbeitenden dir geben dürfen – und was du anschließend damit machst.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Keywords: Unternehmenskultur, Vertrauen, Wertschätzung, wertebasierte Führung, Robert S. Hartman, Personalentwicklung, Kommunikation
Bei einem meiner Kunden reichte der Missbrauch eines Mitarbeiters, um nach rund zehntausend zuverlässigen Fahrzeugbuchungen plötzlich alle unter Verdacht zu stellen. An meinem ersten Arbeitstag in der Beratung erlebte ich dagegen, wie Zugehörigkeit entstehen kann, obwohl der Chef gar nicht da ist. Und mit Anna, einer begabten Führungskraft, entwickelte ich einen Karriereplan, dessen konkrete Ausgestaltung sie beinahe aus dem Gleichgewicht brachte. Auch ich musste meine Empfehlung hinterfragen. A
n diesen drei Geschichten schauen wir mit Robert S. Hartmans Wertedimensionen darauf, welchen Platz Menschen, praktische Anforderungen und Regeln in unseren Entscheidungen bekommen. Du erfährst, warum Unternehmenskultur auch daran erkennbar ist, welche Antworten deine Mitarbeitenden dir geben dürfen – und was du anschließend damit machst.
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Keywords: Unternehmenskultur, Vertrauen, Wertschätzung, wertebasierte Führung, Robert S. Hartman, Personalentwicklung, Kommunikation
30 Minuten
Akzeptanz für Entscheidungen | Warum der Wunsch nach Konsens Erfolg sabotiert | Missverständnis Team-Demokratie
Führungskräfte bemessen die Qualität ihrer Entscheidung oft an der Reaktion des Teams – und damit an der falschen Größe. Diese Folge zeigt, wie du Dissens aushältst, Entscheidungen klar kommunizierst und trotzdem Verbundenheit im Team stärkst.
Darum geht es:
• Die Qualität einer Entscheidung bestimmt sich nicht daran, ob alle zustimmen, sondern daran, ob sie umsetzbar ist und zum Ziel führt.
• Disagree and Commit: Teammitglieder dürfen eine Entscheidung blöd finden und sie trotzdem umsetzen – das ist die eigentliche Form von Akzeptanz.
• Konsens führt in den meisten Fällen zu Kompromissen, die nicht die beste Lösung sind, und kostet Zeit, die im Wettbewerb nicht zur Verfügung steht.
• Klare Kommunikation ohne weiches Verkaufen und ohne die Frage 'Ist das okay für euch?' gibt dem Team Sicherheit und reduziert Widersprüche.
• Einbindung bedeutet, Expertise einzuholen und ernst zu nehmen – nicht, jede Entscheidung zur Debatte zu stellen.
Kapitel:
00:00 Intro
00:59 Akzeptanz statt Zustimmung
03:51 Disagree and Commit
07:30 Wofür die Entscheidung wirklich steht
10:03 Warum Konsens die beste Entscheidung verhindert
13:58 Wenn die Umsetzung fehlt
16:28 Bist du bereit, meiner Strategie zu folgen
22:13 Klarheit statt weichem Verkaufen
26:49 Einbindung heißt nicht alles debattieren
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Darum geht es:
• Die Qualität einer Entscheidung bestimmt sich nicht daran, ob alle zustimmen, sondern daran, ob sie umsetzbar ist und zum Ziel führt.
• Disagree and Commit: Teammitglieder dürfen eine Entscheidung blöd finden und sie trotzdem umsetzen – das ist die eigentliche Form von Akzeptanz.
• Konsens führt in den meisten Fällen zu Kompromissen, die nicht die beste Lösung sind, und kostet Zeit, die im Wettbewerb nicht zur Verfügung steht.
• Klare Kommunikation ohne weiches Verkaufen und ohne die Frage 'Ist das okay für euch?' gibt dem Team Sicherheit und reduziert Widersprüche.
• Einbindung bedeutet, Expertise einzuholen und ernst zu nehmen – nicht, jede Entscheidung zur Debatte zu stellen.
Kapitel:
00:00 Intro
00:59 Akzeptanz statt Zustimmung
03:51 Disagree and Commit
07:30 Wofür die Entscheidung wirklich steht
10:03 Warum Konsens die beste Entscheidung verhindert
13:58 Wenn die Umsetzung fehlt
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Entscheidungsnavigator: #97 - Warum die meisten Trainings scheitern und was gute Ausbildung ausmacht
13 Minuten
Für Führungskräfte, die Trainings bezahlen und sich fragen, warum danach nichts anders ist. Stell dir vor, jemand würde Tennis lernen, indem er ein Wochenende lang Vorträge über die perfekte Rückhand hört. Kein Schläger, kein Ball, kein Trainer, der zuschaut und korrigiert. Absurd, oder? Und doch ist das genau die Form, in der wir Erwachsenen das Entscheiden beibringen wollen. Das ist der dritte und letzte Teil der Serie über das Lernen von Entscheidungen. Ich beginne mit einer steilen Behauptung: Die meisten Trainings sind wirkungslos. Die Inhalte sind meistens gut, die Menschen darin motiviert und klug. Es ist die Form, die dafür sorgt, dass am Ende wenig hängen bleibt. Du kennst das vom Sprachkurs. Vokabeln gelernt, Grammatik gepaukt, Test bestanden. Und dann stehst du im Urlaub am Marktstand, willst zwei Kilo Orangen kaufen, und es kommt kein ganzer Satz heraus. Das Wissen ist irgendwo im Kopf. Es kommt nur nicht heraus, wenn du es brauchst. Die Zahlen dazu sind ernüchternd. Eine verbreitete Schätzung sagt, dass von allem, was in Trainings investiert wird, nur etwa 10 Prozent im Arbeitsalltag ankommen. Der Weiterbildungsforscher Axel Koch kommt für den deutschsprachigen Raum auf etwa ein Fünftel der Teilnehmer, die Impulse nachhaltig umsetzen. Ich gehe die Bruchstellen einzeln durch: träges Wissen statt echter Fälle, wie es Alfred North Whitehead schon vor 100 Jahren beschrieben hat. Werkzeug statt Haltung, du erinnerst dich an Teil 2. Kein Feedback und keine Reflexion, die Lücke zwischen Wissen und Tun, die Jeffrey Pfeffer und Robert Sutton beschrieben haben. Und die hartnäckigste von allen: das Umfeld, in das man nach dem Kurs zurückkehrt. Wer gelernt hat, Fehler offen anzusprechen, und dann in ein Team zurückkommt, das genau das bestraft, verliert das Gelernte wieder. Amy Edmondson nennt die Voraussetzung dafür psychologische Sicherheit. ERSTGESPRÄCH BUCHEN: https://entscheidungsnavigator.com/kontakt/ ️ NEWSLETTER: https://entscheidungsnavigator.com/newsletter/ Wer weiss, woran es scheitert, weiss auch, was gute Ausbildung ausmacht. Sie ist ein Prozess und kein Event. Sie arbeitet mit echten Fällen, übt die Haltung, die die Werkzeuge führt, baut Feedback und Reflexion fest ein und schafft einen geschützten Raum, in dem man auch über die missglückten Entscheidungen sprechen kann. Und sie verspricht nicht das Blaue vom Himmel. Sie macht dich wacher und gibt dir Routinen, auf die du auch dann zurückgreifst, wenn es schwierig wird. Der rote Faden der drei Folgen: Entscheiden ist lernbar, wie ein Handwerk. Die Werkzeuge helfen, aber nur mit der richtigen Haltung. Und wirksam wird das alles erst in einem Prozess, in dem aus Wissen verändertes Verhalten wird. Eine Sprache lernt man, indem man sie spricht. Entscheiden lernt man, indem man entscheidet, zurückschaut und wieder entscheidet. ️ ZUM PODCAST: https://entscheidungsnavigator.com/podcast/ BUCH „Neue Wege der Führung": https://www.amazon.de/dp/1960004956/ Kapitel: 00:00 Tennis lernen ohne Schläger 00:41 Die meisten Trainings sind wirkungslos 00:55 Der Sprachkurs und die zwei Kilo Orangen 01:46 Nur 10 Prozent kommen im Alltag an 02:44 Kein Vorwurf, ein Formproblem 03:08 Bruchstelle: Theorie statt echter Fall 03:37 Bruchstelle: Werkzeug statt Haltung 03:57 Bruchstelle: kein Feedback, keine Reflexion 04:58 Bruchstelle: das Umfeld danach und die psychologische Sicherheit 06:48 Was gute Ausbildung ausmacht 07:40 Kein Versprechen vom perfekten Entscheider 09:53 Der rote Faden: Sprache lernt man, indem man spricht LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ckoudela/ Facebook: https://www.facebook.com/entscheidungsnavigator/ Instagram: https://www.instagram.com/entscheidungsnavigator/
36 Minuten
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Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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15 Minuten
Ihre Messekontakte vertrocknen gerade und das kostet Sie mehr als jeder Stand.
Die AMB und die Motek sind vorbei, der Stand ist abgebaut, die Rechnung bezahlt. Doch wann haben Sie zuletzt einen der Kontakte angerufen, die Sie dort gesammelt haben? Robert Kirs zeigt aus über 200 Zusammenarbeiten mit technischen Mittelständlern, warum nicht der Stand entscheidet, sondern die Wochen danach. Fünf Punkte, mit denen Sie aus Visitenkarten echte Aufträge machen. Leads in drei Stapel sortieren, das Zeitfenster nutzen, solange sich der Einkäufer noch an Sie erinnert, mindestens vier Berührungspunkte über sechs Wochen setzen, Kontakte ohne akuten Bedarf über LinkedIn, Facebook und Instagram warmhalten und jeden Messekontakt sauber ins CRM-System eintragen. Denn ohne Zahlen ist jede Messeentscheidung eine Gewohnheit, keine Entscheidung. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Nicht der Stand ist das Entscheidende, sondern was Sie nach der Messe machen. Der Gesprächsanlass verfällt mit jeder Woche.
Einmal anrufen ist kein Follow-up. Vier Berührungspunkte über sechs Wochen, und wer einen langen Atem hat, gewinnt den Kunden auch nach fünf Jahren.
Die Messe liefert den Erstkontakt, Social Media hält ihn warm, bis der Bedarf entsteht. Und nur mit CRM wissen Sie, was die Messe wirklich gebracht hat.
Timestamps:
00:00 Intro
01:58 Die Messen sind vorbei
02:28 Warum Messekontakte versanden
03:20 Messen aus reiner Gewohnheit
05:31 Punkt 1: Leads in drei Stapel sortieren
06:45 Punkt 2: Das Zeitfenster schließt sich
08:05 Punkt 3: Einmal anrufen ist kein Follow-up
09:53 Punkt 4: Kontakte über Social Media warmhalten
11:34 Punkt 5: Jeder Messekontakt ins CRM
12:49 Drei Dinge für diese Woche
Keywords:
Messekontakte, Messe Nachbearbeitung, Follow-up Vertrieb, Leads sortieren, B2B Vertrieb, CRM-System, Social Media für Industrieunternehmen, Kundengewinnung Mittelstand, Messe ROI, LinkedIn Akquise
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
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32 Minuten
Die 4 größten Recruiting-Fehler im Handwerk: So vermeidest du teure Fehlbesetzungen!
Du suchst Mitarbeiter, investierst Tausende Euro in Recruiting und am Ende sind die neuen Leute nach wenigen Monaten wieder weg?
Dann solltest du dringend deinen Recruiting-Prozess hinterfragen.
Viele Handwerksunternehmer machen immer wieder dieselben Fehler: Sie locken Bewerber mit Benefits, stellen aus Personalmangel vorschnell ein oder beschäftigen Mitarbeiter, ohne genau zu wissen, welche Aufgaben diese eigentlich übernehmen sollen.
Das Problem ist nicht immer der Fachkräftemangel. Oft liegt es daran, wie du Mitarbeiter suchst und auswählst.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit unserer Recruiting-Expertin Alena darüber, welche Fehler dich richtig viel Geld kosten und wie du Mitarbeiter findest, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Obstkorb, E-Bike-Leasing und Co. keine langfristige Mitarbeiterbindung garantieren.
Weshalb du Bewerber konsequent qualifizieren musst.
Wie du vermeidest, unnötig viele Mitarbeiter im Büro einzustellen.
Warum deine Sichtbarkeit als Arbeitgeber entscheidend ist.
Wie wir aus über 300 Bewerbungen acht passende Mitarbeiter eingestellt haben.
Warum gutes Recruiting bereits ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Mitarbeiterführung ist.
Meine klare Botschaft:
Hör auf, Mitarbeiter nur deshalb einzustellen, weil sich endlich jemand beworben hat. Definiere, wen du wirklich brauchst, prüfe genau und zeig dich als Unternehmer.
Denn die richtigen Mitarbeiter bringen dein Unternehmen voran. Die falschen kosten dich Geld, Zeit und Nerven.
00:00 – Intro: Die größten Recruiting-Fehler im Handwerk
01:40 – Fehler 1: Mitarbeiter mit den falschen Benefits anlocken
08:20 – Fehler 2: Bewerber nicht richtig qualifizieren
15:28 – Warum gutes Recruiting die Mitarbeiterführung erleichtert
19:21 – Fehler 3: Zu viele Mitarbeiter im Büro
22:33 – Fehler 4: Fehlende Sichtbarkeit als Arbeitgeber
26:28 – Neue Chancen für die Mitarbeitergewinnung im Handwerk
30:03 – Fazit: Warum du dich als Unternehmer zeigen musst
Du suchst Mitarbeiter, investierst Tausende Euro in Recruiting und am Ende sind die neuen Leute nach wenigen Monaten wieder weg?
Dann solltest du dringend deinen Recruiting-Prozess hinterfragen.
Viele Handwerksunternehmer machen immer wieder dieselben Fehler: Sie locken Bewerber mit Benefits, stellen aus Personalmangel vorschnell ein oder beschäftigen Mitarbeiter, ohne genau zu wissen, welche Aufgaben diese eigentlich übernehmen sollen.
Das Problem ist nicht immer der Fachkräftemangel. Oft liegt es daran, wie du Mitarbeiter suchst und auswählst.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit unserer Recruiting-Expertin Alena darüber, welche Fehler dich richtig viel Geld kosten und wie du Mitarbeiter findest, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.
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Weshalb du Bewerber konsequent qualifizieren musst.
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Warum deine Sichtbarkeit als Arbeitgeber entscheidend ist.
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Warum gutes Recruiting bereits ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Mitarbeiterführung ist.
Meine klare Botschaft:
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Denn die richtigen Mitarbeiter bringen dein Unternehmen voran. Die falschen kosten dich Geld, Zeit und Nerven.
00:00 – Intro: Die größten Recruiting-Fehler im Handwerk
01:40 – Fehler 1: Mitarbeiter mit den falschen Benefits anlocken
08:20 – Fehler 2: Bewerber nicht richtig qualifizieren
15:28 – Warum gutes Recruiting die Mitarbeiterführung erleichtert
19:21 – Fehler 3: Zu viele Mitarbeiter im Büro
22:33 – Fehler 4: Fehlende Sichtbarkeit als Arbeitgeber
26:28 – Neue Chancen für die Mitarbeitergewinnung im Handwerk
30:03 – Fazit: Warum du dich als Unternehmer zeigen musst
33 Minuten
Hast du dich auch schon oft gefragt, warum du irgendwie anders bist? Warum du dich in deinem Umfeld nicht richtig erklären kannst und immer wieder das Gefühl hast, das schwarze Schaf zu sein?
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Nicole Molina aus Berlin. Nicole hat drei Fächer gleichzeitig an drei verschiedenen Unis studiert, als erste Akademikerin in ihrer Familie. Alle haben sie für verrückt erklärt. Danach war sie sieben Jahre an der Uni, wurde Mama, musste sich beruflich neu orientieren und ist schließlich in die Selbstständigkeit gegangen.
Nicole erzählt, wie sie über eine spanischsprachige Freundin zum ersten Mal von Hochsensibilität gehört hat, wie sie sich im Buch von Barbara Sher wiedergefunden hat und warum es für sie eine absolute Erleichterung war, als ihr Gefühl, immer komisch und immer anders zu sein, endlich einen Namen bekam.
Wir sprechen darüber, warum Pausen für hochsensible Menschen kein Luxus sind, sondern ein produktiver Teil der Arbeit. Warum es völlig okay ist, zwei Dinge parallel zu machen, mit einem Standbein und einem Spielbein. Und wie es sich anfühlt, nach sechs Jahren eine Anstellung zu verlassen, die man eigentlich geliebt hat.
Nicole spricht sehr offen darüber, wie schwer der Abschied emotional war, obwohl die Entscheidung im Kopf längst klar war. Über die Wellenbewegungen der Selbstständigkeit, über den Zwischenraum, in dem das Alte geht und das Neue noch nicht sichtbar ist, und darüber, warum Selbstbestimmung ihr höchster Wert ist. Und sie erzählt, was sich verändert hat, seit sie versteht, wie sie tickt: Die Blicke und Kommentare der anderen sind dieselben geblieben. Aber sie prallen an ihr ab wie an einer Teflonschicht.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft falsch fühlst, wenn du gerade in einer Orientierungsphase steckst oder wenn du mit dem Gedanken spielst, deine Anstellung hinter dir zu lassen. Vielleicht merkst du dabei: Du bist gar kein schwarzes Schaf. Und wenn doch, dann gibt es da draußen eine riesengroße Herde, in der du dich richtig wohlfühlen kannst.
Reinhören lohnt sich!
Hier findest du Nicole:
Website: https://www.nicole-molina.com/
Humus Culture: https://www.humus-culture.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-molina-cárdenas-8a092275/
Wenn du dich in Nicoles Geschichte wiedererkennst und endlich verstehen möchtest, wie du als hochsensible Scannerpersönlichkeit tickst, dann schauen wir gerne gemeinsam drauf.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter: www.bettinareuss.de
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade an der gleichen Stelle steht wie Nicole. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettinareuss.de
www.bettinareuss.de
Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Nicole Molina aus Berlin. Nicole hat drei Fächer gleichzeitig an drei verschiedenen Unis studiert, als erste Akademikerin in ihrer Familie. Alle haben sie für verrückt erklärt. Danach war sie sieben Jahre an der Uni, wurde Mama, musste sich beruflich neu orientieren und ist schließlich in die Selbstständigkeit gegangen.
Nicole erzählt, wie sie über eine spanischsprachige Freundin zum ersten Mal von Hochsensibilität gehört hat, wie sie sich im Buch von Barbara Sher wiedergefunden hat und warum es für sie eine absolute Erleichterung war, als ihr Gefühl, immer komisch und immer anders zu sein, endlich einen Namen bekam.
Wir sprechen darüber, warum Pausen für hochsensible Menschen kein Luxus sind, sondern ein produktiver Teil der Arbeit. Warum es völlig okay ist, zwei Dinge parallel zu machen, mit einem Standbein und einem Spielbein. Und wie es sich anfühlt, nach sechs Jahren eine Anstellung zu verlassen, die man eigentlich geliebt hat.
Nicole spricht sehr offen darüber, wie schwer der Abschied emotional war, obwohl die Entscheidung im Kopf längst klar war. Über die Wellenbewegungen der Selbstständigkeit, über den Zwischenraum, in dem das Alte geht und das Neue noch nicht sichtbar ist, und darüber, warum Selbstbestimmung ihr höchster Wert ist. Und sie erzählt, was sich verändert hat, seit sie versteht, wie sie tickt: Die Blicke und Kommentare der anderen sind dieselben geblieben. Aber sie prallen an ihr ab wie an einer Teflonschicht.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft falsch fühlst, wenn du gerade in einer Orientierungsphase steckst oder wenn du mit dem Gedanken spielst, deine Anstellung hinter dir zu lassen. Vielleicht merkst du dabei: Du bist gar kein schwarzes Schaf. Und wenn doch, dann gibt es da draußen eine riesengroße Herde, in der du dich richtig wohlfühlen kannst.
Reinhören lohnt sich!
Hier findest du Nicole:
Website: https://www.nicole-molina.com/
Humus Culture: https://www.humus-culture.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-molina-cárdenas-8a092275/
Wenn du dich in Nicoles Geschichte wiedererkennst und endlich verstehen möchtest, wie du als hochsensible Scannerpersönlichkeit tickst, dann schauen wir gerne gemeinsam drauf.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter: www.bettinareuss.de
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade an der gleichen Stelle steht wie Nicole. Thanks
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Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
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16 Minuten
Umgang mit Konflikten im Assessment-Center
Jemand widerspricht dir offen, kritisiert deine Entscheidung oder greift dich persönlich an. Wie reagierst du? Genau in solchen Momenten zeigt sich im Assessment Center oft mehr über deine Führungskompetenz als in jeder sorgfältig vorbereiteten Antwort. Und könnte eine KI dir helfen, dich auf genau diese Situationen vorzubereiten?
Gabriele Trachsel zeigt anhand von zwei typischen Situationen aus dem Assessment Center, warum Harmonie und Konfliktfähigkeit nicht dasselbe sind. Denn wer einen Konflikt zu schnell glättet, übersieht möglicherweise das eigentliche Problem, und wer jedem Standpunkt zustimmt, wirkt zwar angenehm, übernimmt aber nicht unbedingt Führung. Konfliktfähigkeit zeigt sich darin, Spannung wahrzunehmen, unterschiedliche Interessen auszuhalten und trotzdem zu einer tragfähigen Klärung zu kommen.
In dieser Folge erfährst du:
• warum Konfliktfähigkeit nicht bedeutet, immer ruhig und freundlich zu bleiben
• wie du im schwierigen Mitarbeitergespräch Verständnis zeigst, ohne dein eigentliches Gesprächsziel aus den Augen zu verlieren
• wie in einer Gruppendiskussion aus einem Sachkonflikt plötzlich ein Beziehungskonflikt wird und wie du das Gespräch auf die Sachebene zurückführst
• wie du mit drei kurzen Fragen in angespannten Situationen zugewandt und klar bleibst
• wo dich KI bei der Vorbereitung auf Konfliktsituationen sinnvoll unterstützt und wo ihre Grenzen liegen
Außerdem erklärt Gabriele, welche drei Muster Menschen typischerweise zeigen, wenn sie sich angegriffen fühlen, nämlich selbst angreifen, sich zurückziehen oder vorschnell nachgeben, worauf die Beobachterinnen und Beobachter in einer Gruppendiskussion tatsächlich achten, und warum eine KI-Simulation immer berechenbarer bleibt als eine echte Gruppendynamik, in der Menschen gleichzeitig sprechen, Allianzen bilden und ihre Position wechseln.
Eine praxisnahe Folge für alle, die KI klug in ihre Vorbereitung einbinden und im Assessment Center auch bei Widerstand klar, respektvoll und handlungsfähig bleiben möchten.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
Jemand widerspricht dir offen, kritisiert deine Entscheidung oder greift dich persönlich an. Wie reagierst du? Genau in solchen Momenten zeigt sich im Assessment Center oft mehr über deine Führungskompetenz als in jeder sorgfältig vorbereiteten Antwort. Und könnte eine KI dir helfen, dich auf genau diese Situationen vorzubereiten?
Gabriele Trachsel zeigt anhand von zwei typischen Situationen aus dem Assessment Center, warum Harmonie und Konfliktfähigkeit nicht dasselbe sind. Denn wer einen Konflikt zu schnell glättet, übersieht möglicherweise das eigentliche Problem, und wer jedem Standpunkt zustimmt, wirkt zwar angenehm, übernimmt aber nicht unbedingt Führung. Konfliktfähigkeit zeigt sich darin, Spannung wahrzunehmen, unterschiedliche Interessen auszuhalten und trotzdem zu einer tragfähigen Klärung zu kommen.
In dieser Folge erfährst du:
• warum Konfliktfähigkeit nicht bedeutet, immer ruhig und freundlich zu bleiben
• wie du im schwierigen Mitarbeitergespräch Verständnis zeigst, ohne dein eigentliches Gesprächsziel aus den Augen zu verlieren
• wie in einer Gruppendiskussion aus einem Sachkonflikt plötzlich ein Beziehungskonflikt wird und wie du das Gespräch auf die Sachebene zurückführst
• wie du mit drei kurzen Fragen in angespannten Situationen zugewandt und klar bleibst
• wo dich KI bei der Vorbereitung auf Konfliktsituationen sinnvoll unterstützt und wo ihre Grenzen liegen
Außerdem erklärt Gabriele, welche drei Muster Menschen typischerweise zeigen, wenn sie sich angegriffen fühlen, nämlich selbst angreifen, sich zurückziehen oder vorschnell nachgeben, worauf die Beobachterinnen und Beobachter in einer Gruppendiskussion tatsächlich achten, und warum eine KI-Simulation immer berechenbarer bleibt als eine echte Gruppendynamik, in der Menschen gleichzeitig sprechen, Allianzen bilden und ihre Position wechseln.
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34 Minuten
MINDSET MOVERS
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HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting
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