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Episoden
12.04.2026
33 Minuten
Beschreibung
Die Weisheit Gottes hat sehr vielfältige Auswirkungen. Eine wichtige ist es, unser Leben so zu leben, dass unsere Worte und Gebete Kraft haben! Dazu hat das Wort Gottes viel zu sagen: Es ist entscheidend, welche Worte über unsere Lippen kommen. In unserer Verantwortung liegt es, welche Worte wir aussprechen. Doch das müssen wir nicht aus eigener Kraft: Der Heilige Geist will uns helfen, ein Leben aus der Verbindung mit Jesus zu führen, einschließlich unserer Worte! Das Wort Gottes warnt uns auch vor einer Weisheit von unten, gemäß dem Denken dieser Welt. Der Schlüssel ist der Zustand unseres Herzens. Dieser zeigt sich, wie wir mit Enttäuschungen, Verletzungen oder Missverständnissen umgehen. Darum segnet uns Marc mit der Weisheit von oben, die rein, heilig, friedevoll ist und uns Freude an unserer Errettung gibt. Unser Vater im Himmel ist mehr als bereit, uns diese Weisheit zu geben!
Jak. 3,10-11 | Jak. 3,2+8-9 | Röm 7, 24-25a+8,2+8,13 | Gal. 2,20 | Jak. 3,13-16 | Spr. 4:23+24-27 | Mt. 15,18-19 | Jak. 3,17-18
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Die Weisheit Gottes hat sehr vielfältige Auswirkungen. Eine wichtige ist es, unser Leben so zu leben, dass unsere Worte und Gebete Kraft haben! Dazu hat das Wort Gottes viel zu sagen: Es ist entscheidend, welche Worte über unsere Lippen kommen. In unserer Verantwortung liegt es, welche Worte wir aussprechen. Doch das müssen wir nicht aus eigener Kraft: Der Heilige Geist will uns helfen, ein Leben aus der Verbindung mit Jesus zu führen, einschließlich unserer Worte! Das Wort Gottes warnt uns auch vor einer Weisheit von unten, gemäß dem Denken dieser Welt. Der Schlüssel ist der Zustand unseres Herzens. Dieser zeigt sich, wie wir mit Enttäuschungen, Verletzungen oder Missverständnissen umgehen. Darum segnet uns Marc mit der Weisheit von oben, die rein, heilig, friedevoll ist und uns Freude an unserer Errettung gibt. Unser Vater im Himmel ist mehr als bereit, uns diese Weisheit zu geben!
Jak. 3,10-11 | Jak. 3,2+8-9 | Röm 7, 24-25a+8,2+8,13 | Gal. 2,20 | Jak. 3,13-16 | Spr. 4:23+24-27 | Mt. 15,18-19 | Jak. 3,17-18
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05.04.2026
33 Minuten
Beschreibung
Bastian beginnt seine Osterpredigt mit dem Titel: “Was Johannes zu Ostern versteckt, da stockt dir der Atem – nicht!” Das ist ein Hinweis auf versteckte Dinge. die aber gefunden werden können. Wie geschah das? Zunächst waren die Jünger voller Angst und glaubten nicht an Jesu Auferstehung. Doch Jesu erstes Wort an sie war: “Friede (schließt Heilung, Ganzheit, Ruhe ein) sei mit euch! Und das nächste: Er hauchte sie an und sprach: “Empfangt den Heiligen Geist” Das ist der Lebensodem Gottes und dieses Wort kommt im gesamten NT und auch im AT nur einmal vor bei der Schöpfung des Menschen! (beides im griechischen Urtext bzw. der Übersetzung des AT) Das ist das tiefste Geheimnis der Osterauferstehung und Neuschöpfung durch den Heiligen Geist! Das befähigt uns, die Vaterliebe Gottes mehr zu erkennen, unser Herz wie Gold läutern zu lassen und das Ziel zu erreichen, das Gott mit uns seit Schöpfungsbeginn hat. Abschließend betet Bastian mit uns: Der Heilige Geist spricht heute neu zu unseren Herzen: Lass dich ‘Anhauchen’ von Ihm, sei bereit, Seine Geschenke zu empfangen: Er möchte dir begegnen und Seinen ‘Schalom’-Frieden schenken!
Joh.20,1-23 | 1.Mo 2,7|
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Bastian beginnt seine Osterpredigt mit dem Titel: “Was Johannes zu Ostern versteckt, da stockt dir der Atem – nicht!” Das ist ein Hinweis auf versteckte Dinge. die aber gefunden werden können. Wie geschah das? Zunächst waren die Jünger voller Angst und glaubten nicht an Jesu Auferstehung. Doch Jesu erstes Wort an sie war: “Friede (schließt Heilung, Ganzheit, Ruhe ein) sei mit euch! Und das nächste: Er hauchte sie an und sprach: “Empfangt den Heiligen Geist” Das ist der Lebensodem Gottes und dieses Wort kommt im gesamten NT und auch im AT nur einmal vor bei der Schöpfung des Menschen! (beides im griechischen Urtext bzw. der Übersetzung des AT) Das ist das tiefste Geheimnis der Osterauferstehung und Neuschöpfung durch den Heiligen Geist! Das befähigt uns, die Vaterliebe Gottes mehr zu erkennen, unser Herz wie Gold läutern zu lassen und das Ziel zu erreichen, das Gott mit uns seit Schöpfungsbeginn hat. Abschließend betet Bastian mit uns: Der Heilige Geist spricht heute neu zu unseren Herzen: Lass dich ‘Anhauchen’ von Ihm, sei bereit, Seine Geschenke zu empfangen: Er möchte dir begegnen und Seinen ‘Schalom’-Frieden schenken!
Joh.20,1-23 | 1.Mo 2,7|
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29.03.2026
39 Minuten
Beschreibung
Christophe spricht über einen weiteren Aspekt der Weisheit: Du kannst als Christ allein nicht wachsen! Positiv ausgedrückt: Warum die lokale Gemeinde Gold wert ist. Jesus war auch hierin unser Vorbild. Er war immer Teil einer Gemeinschaft. Christophe bringt dazu einige biblisch begründete Aussagen über das gemeinsame Leben in der lokalen (nicht der ‘universellen’) Gemeinde, in Beziehungen und in Familie: – Wachstum ist nur in Gemeinschaft möglich, wo sich die unterschiedlichen Stärken, Schwächen und Gaben ergänzen – Die biblischen Tugenden wie Lieben, Demut, vergeben, höher achten lernst du nie alleine, sondern nur im gemeinsamen Leben – Wahrheit, Stärkung, Offenbarung schenkt er in der lokalen Gemeinde – In der lokalen Gemeinde hören wir gemeinsam von Gott, werden gelehrt, getröstet und ermutigt – Das gilt nicht nur für die Gottesdienste am Sonntag, sondern auch in den Kleingruppen (Lifegroup = Leben Teilen) Abschließend ermutigt Christophe jeden von uns, Teil einer lokalen Gemeinde und auch einer Kleingruppe zu sein. Wo man sich kennt, liebt, ermutigt, ermahnt, lehrt, tröstet, hilft und wo man auch ein Segen für andere sein kann!
Jak 1,5 | Kor 1,22-25 | Lk 4,16 | Apg 17,2 | Lk 2,42 | Phil 2,1-5 | Röm 12,4-8 | Eph 2,22 | 1. Kor 14,26+31 | Hebr 10,24-25
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Christophe spricht über einen weiteren Aspekt der Weisheit: Du kannst als Christ allein nicht wachsen! Positiv ausgedrückt: Warum die lokale Gemeinde Gold wert ist. Jesus war auch hierin unser Vorbild. Er war immer Teil einer Gemeinschaft. Christophe bringt dazu einige biblisch begründete Aussagen über das gemeinsame Leben in der lokalen (nicht der ‘universellen’) Gemeinde, in Beziehungen und in Familie: – Wachstum ist nur in Gemeinschaft möglich, wo sich die unterschiedlichen Stärken, Schwächen und Gaben ergänzen – Die biblischen Tugenden wie Lieben, Demut, vergeben, höher achten lernst du nie alleine, sondern nur im gemeinsamen Leben – Wahrheit, Stärkung, Offenbarung schenkt er in der lokalen Gemeinde – In der lokalen Gemeinde hören wir gemeinsam von Gott, werden gelehrt, getröstet und ermutigt – Das gilt nicht nur für die Gottesdienste am Sonntag, sondern auch in den Kleingruppen (Lifegroup = Leben Teilen) Abschließend ermutigt Christophe jeden von uns, Teil einer lokalen Gemeinde und auch einer Kleingruppe zu sein. Wo man sich kennt, liebt, ermutigt, ermahnt, lehrt, tröstet, hilft und wo man auch ein Segen für andere sein kann!
Jak 1,5 | Kor 1,22-25 | Lk 4,16 | Apg 17,2 | Lk 2,42 | Phil 2,1-5 | Röm 12,4-8 | Eph 2,22 | 1. Kor 14,26+31 | Hebr 10,24-25
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22.03.2026
38 Minuten
Beschreibung
Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich führen. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine überlegene Lebensweise, die weit über das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade! Rike erläutert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausführlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes Güte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens!
Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11
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Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich führen. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine überlegene Lebensweise, die weit über das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade! Rike erläutert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausführlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes Güte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens!
Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11
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15.03.2026
46 Minuten
Beschreibung
Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde: Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als Gefängnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision! Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes Verständnis für Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht ähnlich für die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf Ergänzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt für alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du überholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’ Frauke ergänzt mit praktischen göttlichen Prinzipien für den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen Klärung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und Schwächen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand!
Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26
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Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde: Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als Gefängnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision! Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes Verständnis für Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht ähnlich für die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf Ergänzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt für alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du überholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’ Frauke ergänzt mit praktischen göttlichen Prinzipien für den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen Klärung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch. Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und Schwächen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand!
Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26
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