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Episoden
31.05.2026
43 Minuten
Beschreibung
Kennt ihr die Momente, wo man sich wie ein Kind fühlt, begeistert, sorglos, mit Leichtigkeit? In den Evangelien wird diese Frage aus der Perspektive Jesu aufgegriffen! Es ist die Geschichte vom Rangstreit der Jünger. Jesus erkennt, dass dahinter bei ihnen die tiefere Frage nach Größe, Bedeutung und Zugehörigkeit steht. Jesus verurteilt dieses Bedürfnis nicht, zeigt aber, dass es nicht durch Leistung, sozialen Status oder Rang erfüllt wird. Er zeigt, dass im Reich Gottes unsere Zugehörigkeit, Größe und Bedeutung durch unsere Identität als Kind Gottes kommt. Doch wie werde ich ein Kind Gottes? Durch das, was Jesus für uns getan hat, indem Er uns erlöste und annahm. Jesus demonstriert das, indem er Kinder in Seine Arme nahm und zeigte: “Du bist mir wichtig!” Kinder haben kein Problem, Liebe und Zuneigung anzunehmen. Werde wieder wie ein Kind und sage einfach Ja zu Jesu Liebe! Es gibt nur eine ‘Vorbedingung’: Demütige dich, dann wirst du erleben: Dein himmlischer Vater wird dich erhöhen! Er versorgt dich und tritt für dich ein, damit du siegreich überwinden kannst!:
Mt. 18, 1-5 | Lk. 9, 46-48 | Mk. 9,33-37 | Joh. 1, 12 | 1.Petr.5,6-7
Predigtskript
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Kennt ihr die Momente, wo man sich wie ein Kind fühlt, begeistert, sorglos, mit Leichtigkeit? In den Evangelien wird diese Frage aus der Perspektive Jesu aufgegriffen! Es ist die Geschichte vom Rangstreit der Jünger. Jesus erkennt, dass dahinter bei ihnen die tiefere Frage nach Größe, Bedeutung und Zugehörigkeit steht. Jesus verurteilt dieses Bedürfnis nicht, zeigt aber, dass es nicht durch Leistung, sozialen Status oder Rang erfüllt wird. Er zeigt, dass im Reich Gottes unsere Zugehörigkeit, Größe und Bedeutung durch unsere Identität als Kind Gottes kommt. Doch wie werde ich ein Kind Gottes? Durch das, was Jesus für uns getan hat, indem Er uns erlöste und annahm. Jesus demonstriert das, indem er Kinder in Seine Arme nahm und zeigte: “Du bist mir wichtig!” Kinder haben kein Problem, Liebe und Zuneigung anzunehmen. Werde wieder wie ein Kind und sage einfach Ja zu Jesu Liebe! Es gibt nur eine ‘Vorbedingung’: Demütige dich, dann wirst du erleben: Dein himmlischer Vater wird dich erhöhen! Er versorgt dich und tritt für dich ein, damit du siegreich überwinden kannst!:
Mt. 18, 1-5 | Lk. 9, 46-48 | Mk. 9,33-37 | Joh. 1, 12 | 1.Petr.5,6-7
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24.05.2026
46 Minuten
Beschreibung
Hakan Tastan ist ein Gemeindeleiter aus der Türkei. Er ist als Moslem Jesus begegnet, als er in einer Lebenskrise war. Jetzt hat er eine lebendige, wachsende Gemeinde mit 3 Kirchen und ist auch missionarisch für die in Europa lebenden Türken tätig. Er erzählt uns seine bewegende Lebensgeschichte: Vor 31 Jahren war er in einer verzweifelten Lage, wurde von Dämonen attackiert und hatte keine Hoffnung mehr. Er war Moslem, aber diese Lehren konnten ihm nicht helfen. Doch in seiner tiefsten Verzweiflung begegnete ihm Jesus. Als Christen mit ihm beteten, wurde er vom Heiligen Geist befreit und übergab sein Leben Jesus. Als er zum Militärdienst musste, ließ er in seinen Ausweis als Religion ‘Christ’ eintragen und bezeugte Jesus öffentlich. Dafür wurde er bestraft und sollte getötet werden. Doch er vergab seinem Peiniger und als Folge bekehrten sich etliche Soldaten seiner Kompanie. Er ermutigt uns, auch in schweren Zeiten durchzuhalten: Ohne Risiko kein Glauben! Heute feiern wir Pfingsten, den Beginn der Kirche und eine große Erweckung begann. Aber dann kam Druck und Verfolgung. Doch die Apostel haben auf Jesus geschaut und weitergemacht – das ist das Vorbild für uns! Nach dem Militärdienst arbeitete er als Missionar in und um Istanbul und gründete Kirchen. Aber nach 2 Jahren wurden er und sein Freund wie Paulus verhaftet und vor Gericht gestellt, auch weiter in den folgenden Jahren. Alle Drohungen konnten sie nicht abschrecken, sie blieben mutig und standhaft. Der Druck und die Lebensgefahr wurden immer größer. In dieser Lage bekam er das verlockende Angebot, nach Kanada auszuwandern. Er fragte seinen Herrn und der gab ihm 2 Antworten: 1. Er will ihn lehren, trotz Leiden standhaft weiter nachzufolgen 2. Wem vertraust du mehr, Mir oder Kanada? So blieb er in der Türkei und sein Dienst erweiterte sich: Kirchen wurden gegründet und viele Menschen kamen zum Glauben, in und außerhalb der Türkei. Er ermutigt uns, treu und standhaft zu bleiben wie auch unser Vorbild Paulus, der seine Briefe im Gefängnis geschrieben hat. Wie Paulus hatte auch er persönliche Angriffe erleiden müssen, beim letzten wurde er schwer verletzt. Doch auch ihm stand der Herr bei, richtete ihn auf, um weiter Jesus zu dienen, solange er lebt! Er ermuntert uns, dasselbe zu tun: Jesu Liebe und Kraft zu bezeugen, die Menschen rettet, verändert, befreit und heilt! .
Mk. 16,17-18 | Mt. 12,45, | Phil. 1,21 | Tim.1,7 | Jesaja 6,8,| Sacharja 4,6
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Hakan Tastan ist ein Gemeindeleiter aus der Türkei. Er ist als Moslem Jesus begegnet, als er in einer Lebenskrise war. Jetzt hat er eine lebendige, wachsende Gemeinde mit 3 Kirchen und ist auch missionarisch für die in Europa lebenden Türken tätig. Er erzählt uns seine bewegende Lebensgeschichte: Vor 31 Jahren war er in einer verzweifelten Lage, wurde von Dämonen attackiert und hatte keine Hoffnung mehr. Er war Moslem, aber diese Lehren konnten ihm nicht helfen. Doch in seiner tiefsten Verzweiflung begegnete ihm Jesus. Als Christen mit ihm beteten, wurde er vom Heiligen Geist befreit und übergab sein Leben Jesus. Als er zum Militärdienst musste, ließ er in seinen Ausweis als Religion ‘Christ’ eintragen und bezeugte Jesus öffentlich. Dafür wurde er bestraft und sollte getötet werden. Doch er vergab seinem Peiniger und als Folge bekehrten sich etliche Soldaten seiner Kompanie. Er ermutigt uns, auch in schweren Zeiten durchzuhalten: Ohne Risiko kein Glauben! Heute feiern wir Pfingsten, den Beginn der Kirche und eine große Erweckung begann. Aber dann kam Druck und Verfolgung. Doch die Apostel haben auf Jesus geschaut und weitergemacht – das ist das Vorbild für uns! Nach dem Militärdienst arbeitete er als Missionar in und um Istanbul und gründete Kirchen. Aber nach 2 Jahren wurden er und sein Freund wie Paulus verhaftet und vor Gericht gestellt, auch weiter in den folgenden Jahren. Alle Drohungen konnten sie nicht abschrecken, sie blieben mutig und standhaft. Der Druck und die Lebensgefahr wurden immer größer. In dieser Lage bekam er das verlockende Angebot, nach Kanada auszuwandern. Er fragte seinen Herrn und der gab ihm 2 Antworten: 1. Er will ihn lehren, trotz Leiden standhaft weiter nachzufolgen 2. Wem vertraust du mehr, Mir oder Kanada? So blieb er in der Türkei und sein Dienst erweiterte sich: Kirchen wurden gegründet und viele Menschen kamen zum Glauben, in und außerhalb der Türkei. Er ermutigt uns, treu und standhaft zu bleiben wie auch unser Vorbild Paulus, der seine Briefe im Gefängnis geschrieben hat. Wie Paulus hatte auch er persönliche Angriffe erleiden müssen, beim letzten wurde er schwer verletzt. Doch auch ihm stand der Herr bei, richtete ihn auf, um weiter Jesus zu dienen, solange er lebt! Er ermuntert uns, dasselbe zu tun: Jesu Liebe und Kraft zu bezeugen, die Menschen rettet, verändert, befreit und heilt! .
Mk. 16,17-18 | Mt. 12,45, | Phil. 1,21 | Tim.1,7 | Jesaja 6,8,| Sacharja 4,6
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17.05.2026
43 Minuten
Beschreibung
Rike und Matthias sprechen heute gemeinsam: Es ist wichtig, in bewegenden Zeiten absolut ehrlich und transparent zu sein – jeder in seiner Verantwortung und Möglichkeit! Das Wort Gottes sagt, dass das Gericht am Haus Gottes anfängt. Dabei werden wir gereinigt und vorbereitet, uns immer mehr in das zu verwandeln, was Gott Ehre bringt. Jesus nennt 3 Bedingungen für ein fruchtbares Leben: Reinigung / In Ihm bleiben / Gehorsam. So werden wir mehr und mehr Frucht bringen, damit der Vater in uns verherrlicht wird. Wir lernen dabei, immer mehr zu lieben, auch wenn wir mit Fehlern behaftet sind. Die Gnade ist nicht gegen die Wahrheit, sondern sie reinigt Gott straft nicht, sondern will zurechtbringen! Die beste ‘Immunisierung’ gegen alle Erschütterungen ist die “Furcht des Herrn – der Weisheit Anfang”. Dann erleben wir das größte Geschenk – den Frieden, der unser Herz bewahrt und festigt – in guten und herausfordernden Zeiten! Sie schließen ihre Predigt mit Jesu Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Das offenbart uns das Herz des Vaters, Seine Barmherzigkeit. Jesus spricht heute: Bitte öffne mir deine Herzenstür, lass Ihn deinen Gott und König sein! :
1.Pet. 4,17 | Joh. 15,1-8 | Gal. 6,1-10 | Psalm 111,10 | Gal. 5,22 | Spr. 4:23-24 | Lukas 18,9-14
Predigtskript
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Rike und Matthias sprechen heute gemeinsam: Es ist wichtig, in bewegenden Zeiten absolut ehrlich und transparent zu sein – jeder in seiner Verantwortung und Möglichkeit! Das Wort Gottes sagt, dass das Gericht am Haus Gottes anfängt. Dabei werden wir gereinigt und vorbereitet, uns immer mehr in das zu verwandeln, was Gott Ehre bringt. Jesus nennt 3 Bedingungen für ein fruchtbares Leben: Reinigung / In Ihm bleiben / Gehorsam. So werden wir mehr und mehr Frucht bringen, damit der Vater in uns verherrlicht wird. Wir lernen dabei, immer mehr zu lieben, auch wenn wir mit Fehlern behaftet sind. Die Gnade ist nicht gegen die Wahrheit, sondern sie reinigt Gott straft nicht, sondern will zurechtbringen! Die beste ‘Immunisierung’ gegen alle Erschütterungen ist die “Furcht des Herrn – der Weisheit Anfang”. Dann erleben wir das größte Geschenk – den Frieden, der unser Herz bewahrt und festigt – in guten und herausfordernden Zeiten! Sie schließen ihre Predigt mit Jesu Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Das offenbart uns das Herz des Vaters, Seine Barmherzigkeit. Jesus spricht heute: Bitte öffne mir deine Herzenstür, lass Ihn deinen Gott und König sein! :
1.Pet. 4,17 | Joh. 15,1-8 | Gal. 6,1-10 | Psalm 111,10 | Gal. 5,22 | Spr. 4:23-24 | Lukas 18,9-14
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10.05.2026
34 Minuten
Beschreibung
Lukas Repert ist ein Evangelist, der die Evangelisation ‘City of Light’ zu Pfingsten in Berlin vorbereitet und leitet. Er beginnt seine Predigt mit der Proklamation: Jesus will dir heute ganz neu begegnen, Er will dich segnen, Er will dich heilen! Amen, so sei es in deinem Leben! Jesus sieht auch die Verlorenheit und Leere im Leben der ‘normalen’ Menschen und will ihnen begegnen, einen Neustart geben! Aber für uns, die errettet sind, ist es unsere Verantwortung, was wir daraus machen. Lukas erzählt dazu das Gleichnis von den anvertrauten Talenten. Das Fazit: Was du über Gott glaubst, wird dein Leben prägen. Du musst wissen, dass du Sein Kind bist, geliebt und angenommen! Das ist die Bedeutung von ‘all in’: Ich setzte alles auf eine Karte, auf Jesus – Sein Wort ist die letzte Wahrheit, nicht das des Arztes, nicht das der Nachrichten! Entscheidend ist unser Lebensstil in der Verbindung mit Ihm: Ihn zu ehren in allen Bereichen. Beginnend mit Gebet, treu in meinem Zehnten, bis zum Umgang mit den Menschen um uns. Unsere Unvollkommenheit soll uns nicht daran hindern, so wie auch Jesu Sendungsauftrag an Seine unvollkommenen Jünger ging. Wir sollten unser Leben ganz für Jesu Sache einsetzten, die Freiheit in unserem Land ist nicht selbstverständlich! Lukas demonstriert das am Lebensbild von William Wilberforce, ein britischer Politiker, der sich führend für die Sklavenbefreiung einsetzte. Er gab trotz aller Widerstände nicht auf, erst kurz vor seinem Tod wurde der Sklavenhandel verboten. Lukas schließt mit dem Aufruf: Sei mutig, da wo du bist, mit Jesus an deiner Seite wirst auch du Seine Kraft erleben – Er geht mit dir und streitet für dich! Setze dein ganzes Vertrauen auf Ihn und Seine Auferstehungskraft wird in und mit dir gehen!
Mt.25,14-30 | Mt. 28,16-20
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Lukas Repert ist ein Evangelist, der die Evangelisation ‘City of Light’ zu Pfingsten in Berlin vorbereitet und leitet. Er beginnt seine Predigt mit der Proklamation: Jesus will dir heute ganz neu begegnen, Er will dich segnen, Er will dich heilen! Amen, so sei es in deinem Leben! Jesus sieht auch die Verlorenheit und Leere im Leben der ‘normalen’ Menschen und will ihnen begegnen, einen Neustart geben! Aber für uns, die errettet sind, ist es unsere Verantwortung, was wir daraus machen. Lukas erzählt dazu das Gleichnis von den anvertrauten Talenten. Das Fazit: Was du über Gott glaubst, wird dein Leben prägen. Du musst wissen, dass du Sein Kind bist, geliebt und angenommen! Das ist die Bedeutung von ‘all in’: Ich setzte alles auf eine Karte, auf Jesus – Sein Wort ist die letzte Wahrheit, nicht das des Arztes, nicht das der Nachrichten! Entscheidend ist unser Lebensstil in der Verbindung mit Ihm: Ihn zu ehren in allen Bereichen. Beginnend mit Gebet, treu in meinem Zehnten, bis zum Umgang mit den Menschen um uns. Unsere Unvollkommenheit soll uns nicht daran hindern, so wie auch Jesu Sendungsauftrag an Seine unvollkommenen Jünger ging. Wir sollten unser Leben ganz für Jesu Sache einsetzten, die Freiheit in unserem Land ist nicht selbstverständlich! Lukas demonstriert das am Lebensbild von William Wilberforce, ein britischer Politiker, der sich führend für die Sklavenbefreiung einsetzte. Er gab trotz aller Widerstände nicht auf, erst kurz vor seinem Tod wurde der Sklavenhandel verboten. Lukas schließt mit dem Aufruf: Sei mutig, da wo du bist, mit Jesus an deiner Seite wirst auch du Seine Kraft erleben – Er geht mit dir und streitet für dich! Setze dein ganzes Vertrauen auf Ihn und Seine Auferstehungskraft wird in und mit dir gehen!
Mt.25,14-30 | Mt. 28,16-20
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03.05.2026
36 Minuten
Beschreibung
Das Wort Gottes sagt: Der Mensch sieht was vor Augen ist, Gott aber sieht auf das Herz. Darum ist es Weisheit, die Sicht Gottes anzunehmen! Wir sind berufen, von Innen nach Außen zu leben – aus dem Herzen heraus zu leben. Zur Weisheit gehört auch, dein Herz, dein inneres, verborgenes Leben zu behüten. Unser Herz ist nicht nur Sitz unserer Emotionen, sondern auch der Sitz unserer Entscheidungen. Unser Herz ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus ihm kommt unsere Anbetung. Was ist das Echte? Das Wort Gottes sagt: Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube, Liebe, Geduld, Sanftmut, Friede. Das sind die Früchte des Geistes. Im Unterschied zu den Gaben müssen sie wachsen, reifen. Gott wirkt in Prozessen, in Zeit, sogar in Bewährung, Herausforderungen! So wird unser Charakter mehr und mehr dem Bild Gottes, dem Ziel unserer Berufung entsprechen. Ist uns bewusst, was für ein Schatz das ist? Darum wollen wir dranbleiben, dem nachjagen was Gott tut: Ihm meine Zeit und Raum geben, um in mir zu wirken. Ebenfalls in Seinem Wort, dem Gebet und auch in der Gemeinschaft zu bleiben. Dann wird Gott etwas Wunderbares, etwas Herrliches aus deinem Leben machen!
1.Sam. 16,7 | Spr. 4,23 | 1.Tim. 6,6-12 | 2.Tim. 2,22 | Gal. 5,22 | Röm. 5, 3-5 | Spr. 10,17
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Das Wort Gottes sagt: Der Mensch sieht was vor Augen ist, Gott aber sieht auf das Herz. Darum ist es Weisheit, die Sicht Gottes anzunehmen! Wir sind berufen, von Innen nach Außen zu leben – aus dem Herzen heraus zu leben. Zur Weisheit gehört auch, dein Herz, dein inneres, verborgenes Leben zu behüten. Unser Herz ist nicht nur Sitz unserer Emotionen, sondern auch der Sitz unserer Entscheidungen. Unser Herz ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus ihm kommt unsere Anbetung. Was ist das Echte? Das Wort Gottes sagt: Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube, Liebe, Geduld, Sanftmut, Friede. Das sind die Früchte des Geistes. Im Unterschied zu den Gaben müssen sie wachsen, reifen. Gott wirkt in Prozessen, in Zeit, sogar in Bewährung, Herausforderungen! So wird unser Charakter mehr und mehr dem Bild Gottes, dem Ziel unserer Berufung entsprechen. Ist uns bewusst, was für ein Schatz das ist? Darum wollen wir dranbleiben, dem nachjagen was Gott tut: Ihm meine Zeit und Raum geben, um in mir zu wirken. Ebenfalls in Seinem Wort, dem Gebet und auch in der Gemeinschaft zu bleiben. Dann wird Gott etwas Wunderbares, etwas Herrliches aus deinem Leben machen!
1.Sam. 16,7 | Spr. 4,23 | 1.Tim. 6,6-12 | 2.Tim. 2,22 | Gal. 5,22 | Röm. 5, 3-5 | Spr. 10,17
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