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Episoden

35 Minuten
Genug geredet über effektive Mikroorganismen (Episoden Nr. 22 und 23), nun geht’s zur alles entscheidenden Frage: Wie wendet man EM in der Praxis an? Ist das nicht alles etwas zu kompliziert? Und, braucht es überhaupt EM? Die Ziele der Lubera-Züchtung sind ja gerade auch Robustheit, Gesundheit und Toleranz gegenüber Schaderregern und nicht bloss Aussehen, Ertrag und Lagerfähigkeit. Zu diesem aktuellen und oft kontrovers diskutierten Thema fragen wir nach und löchern unsere Protagonisten Lukas Hader (Multikraft) und Patrik Schlüssel (Green Pflanzenhandel) mit konkreten Fragen, speziell zum Einsatz bei Rosen, Tomaten und Apfelbäumen.
30 Minuten
Im Gegensatz zu klassischen Hilfsmitteln für die Pflanzenpflege (Dünger, Pflanzenschutzmittel) sind effektive Mikroorganismen für die meisten Gartenfreunde (noch) ein Buch mit sieben Siegeln… In diesem Beitrag erklärt Lukas Hader, Geschäftsführer von Multikraft, wie und wieso effektive Mikroorganismen die Pflanzengesundheit fördern. Auch Themen wie Anwendung, Wirkungssicherheit, Einfluss auf die Umwelt und nicht zuletzt die Argumente der Kritiker, kommen zur Sprache.
28 Minuten
Effektive Mikroorganismen werden in der Pflanzenproduktion und auch im Garten immer beliebter. Woher kommt das – und – wer sind die Urheber? Zu diesem Thema ist der Geschäftsführer des österreichischen Produzenten Multikraft , Lukas Hader, im Lubera Gartenstudio zu Gast. Lukas Hader erzählt über die Entstehung von Multikraft, die Geschäftsbereiche, den Wirkungsmechanismus von effektiven Mikroorganismen, Forschung & Entwicklung sowie über die Tücken der industriellen Produktion von lebenden Organismen, die darauf als standardisierte, lagerfähige Produkte in den Handel gelangen. Interviewt von Reto Rohner.
32 Minuten
Dipladenien sind ausserordentlich beliebte Beet- und Balkonpflanzen. Während wir im letzten Podcast vor allem darüber gesprochen haben, woher Dipladenien stammen und was sie so beliebt macht, geht es nun um Qualitätsmerkmale beim Kauf, Wuchstypen und die Pflege von der Pflanzung im Frühling bis zum Spätherbst und der allfälligen Überwinterung. Ausserdem werden Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Beet- und Balkonpflanzen besprochen. Zum Schluss gibt der Experte Patrik Schlüssel einen kurzen Ausblick, was in der Züchtung von Dipladenien in den nächsten Jahren zu erwarten ist.
20 Minuten
Dipladenien haben in den letzten Jahren einen regelrechten Siegeszug auf Balkonen, Terrassen und in Gärten hingelegt. Das ist kein Wunder. Mit Dipladenien kauft man Blühgarantie, Farbenvielfalt und Formenvielfalt in Einem. Ausserdem sind sie sehr pflegeleicht und verzeihen auch den einen oder anderen Pflegefehler. Vor gut 30 Jahren kannte man Dipladenien ganz vereinzelt als Zimmerpflanze. Inzwischen dürfte sie aber als einer der beliebtesten Balkonpflanzen überhaupt bald den Geranien (Pelargonien) den Rang ablaufen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich Dipladenien für sehr viele Standorte und Anwendungen eignen. Dipladenien werden im Handel unter verschiedenen Namen angeboten. Unter anderem als Mandevilla, Sundaville, Tropidenia und andere mehr. Bei den meisten Namen handelt es sich um Markennamen von Züchtern. Wie die Ursprungsformen, sind alle Dipladenien giftig. An kleinen Verletzungen oder wenn man sie pinciert, sieht man den giftigen Milchsaft austreten. In diesem Podcast geht es darum, woher Dipladenien stammen, seit wann sie im Handel sind und weshalb sie so beliebt wurden. Dazu diskutiert Reto Rohner mit Patrik Schlüssel, Inhaber der Pflanzenhandelsfirma Green Pflanzenhandel in Zürich.
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Über diesen Podcast

Das "Lubera Gartenstudio" ist der neue grüne Video-Podcast zu gärtnerischen Themen querbeet. Dauergast und Pflanzen-Experte Markus Kobelt macht, was er (fast) am liebsten macht: er referiert über (Nutz-)Pflanzen und neue Züchtungen, über Gärten und das Gärtnern und verrät Tipps und Tricks aus seiner über 30jährigen Erfahrung.
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„Lubera Gartenstudio“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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