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Episoden

1 Stunde 19 Minuten
Ist Akzeptanz im Alter Resignation oder gelebte Freiheit?

„Es gibt einen Sinn von Akzeptanz, der sehr sinnvoll und wichtig ist. Weil wir nun einmal endliche Wesen sind, kommen wir an unsere Grenzen.“

Dr. Nadine Mooren

Ist Akzeptanz ein stilles Aufgeben – oder beginnt Freiheit vielleicht genau dort, wo wir nicht mehr gegen jede Grenze ankämpfen?

In dieser Episode spricht Bertram Kasper mit der Philosophin Dr. Nadine Mooren über eine Frage, die mitten ins Älterwerden führt: Wie können wir annehmen, was nicht mehr zu ändern ist, ohne vorschnell zu resignieren?

Das Alter, so Nadine Mooren, ist weder eine reine Verlustgeschichte noch ein grenzenloses Möglichkeitsversprechen. Es bringt beides mit sich: Erfahrung und Verletzlichkeit, neue Freiheiten und unwiederbringliche Abschiede. Wer nur das Schwere sieht, verengt seinen Blick. Wer dagegen jede Einschränkung schönredet, verkennt die Wirklichkeit.

Besonders kritisch betrachtet Nadine Mooren den verbreiteten Anti-Aging- und Longevity-Trend. Gegen Bewegung, Vorsorge und körperliche Fitness spricht selbstverständlich nichts. Problematisch wird es dort, wo das Altern selbst zum Feind erklärt wird. Denn nicht alles lässt sich trainieren, reparieren oder aufhalten.

Akzeptanz bedeutet deshalb nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Sie verlangt vielmehr eine kluge Unterscheidung: Was kann ich noch gestalten? Wo lohnt sich Widerstand? Und an welchem Punkt kostet mich das Aufbegehren mehr Lebenskraft, als es mir zurückgibt?

Zur Sprache kommt auch die Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit. Nadine Mooren macht deutlich, dass Hilfe anzunehmen nicht zwangsläufig einen Verlust der Autonomie bedeutet. Kein Mensch lebt vollkommen unabhängig. Beziehungen, Unterstützung und gegenseitige Fürsorge können ein selbstbestimmtes Leben überhaupt erst ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Bedauern. Es kann uns zeigen, was uns wichtig war und vielleicht noch immer ist. Zur Bitterkeit wird es erst, wenn Dankbarkeit, Erinnerungen und verbliebene Möglichkeiten keinen Platz mehr bekommen.

In dieser Folge geht es außerdem darum,

• warum Ambiguitätstoleranz eine Schlüsselkompetenz für das Älterwerden ist

• weshalb Hilfe anzunehmen kein persönliches Scheitern bedeutet

• wie wir Erwartungen an unsere veränderten Möglichkeiten anpassen können

• warum ein gutes Leben mehr braucht als Ziele und Beschäftigung

• wie wir mit versäumten Möglichkeiten und ungelebtem Leben umgehen

• weshalb Freundschaften und tragfähige Wohnformen früh bedacht werden sollten

• was die Philosophie der Stoiker über Gelassenheit und Akzeptanz lehrt

Dr. Nadine Mooren beschäftigt sich mit normativer Ethik, philosophischer Anthropologie, der Ethik des guten Lebens und der Philosophie des Alters. In ihrem Buch „Leben im Alter“ untersucht sie, wie ein gutes Leben gelingen kann, wenn Möglichkeiten kleiner werden, Abhängigkeiten wachsen und zugleich neue Freiheiten entstehen.

Eine Folge über das rechte Maß zwischen Aufbegehren und Loslassen – und über eine Freiheit, die nicht darin besteht, grenzenlos zu sein. Vielleicht zeigt sie sich gerade darin, den eigenen Möglichkeiten mit Eigensinn, Nachsicht und Würde zu begegnen.

Links

Zu Dr. Nadine Mooren: [LINK ZUR GÄSTIN]

Zum Buch „Leben im Alter“: [LINK ZUM BUCH]

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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
58 Minuten
Ich wurde zum Unternehmenswitwer – obwohl niemand starb.

Was bleibt von einem Menschen, wenn die Firma, mit der er 35 Jahre gelebt hat, plötzlich nicht mehr da ist?

Uwe Paris war Kunstlehrer und Kunsthistoriker, als der Tod seines Vaters 1991 sein Leben auf eine vollkommen neue Spur setzte. Zurück blieben eine Firma, Schulden, Mitarbeitende – und ein unausgesprochenes Versprechen: Ich kümmere mich.

Aus dem vorläufigen Nachlassverwalter wurde ein Unternehmer. Zeitweise führte Uwe eine Firmengruppe mit rund 350 Beschäftigten, geprägt von Neugier, Kreativität und einer ungewöhnlich menschlichen Art der Führung.

Doch eine Nachfolge für das gesamte Lebenswerk fand sich nicht. Betriebe wurden verkauft, der letzte operative Teil schließlich geschlossen. 

Und dann geschah etwas, womit Uwe trotz aller Vorbereitung nicht gerechnet hatte: Er trauerte.

Immer wieder fuhr er in die leeren Hallen, ging durch die Stille und ließ den Abschied auf sich wirken. Fast wie ein Gang zum Friedhof. So entstand sein berührendes Bild vom Unternehmenswitwer – von einem Mann, der niemanden verloren hatte und sich dennoch wie ein Hinterbliebener fühlte.

Bertram spricht mit Uwe darüber, wie eng Beruf, Selbstbild und Lebenssinn miteinander verwachsen können. Was geschieht, wenn mit dem Unternehmen auch die tägliche Aufgabe, das vertraute Umfeld und das Gefühl, gebraucht zu werden, verschwinden? Und wie findet man nach Jahrzehnten des Funktionierens zurück zu sich selbst?

Es geht um Unternehmensnachfolge und Verantwortung, aber ebenso um Trauerarbeit, Schreiben als Selbstklärung, die heilsame Wirkung leerer Räume und die Kunst, dem eigenen Lebenswerk mit Güte zu begegnen. Uwe erzählt, warum die Audiografie mit Ingo Stoll für ihn beinahe therapeutisch wurde und weshalb auf ein Lebenswerk vielleicht kein Ruhestand folgen sollte, sondern ein Alterswerk.

„Alles, was du tust, ist endlich. Und jetzt sieh es mal mit Güte und Gelassenheit, nimm die schönen Dinge mit und erfinde was Neues. Ein Alterswerk vielleicht.“

Uwe Paris

In dieser Episode geht es unter anderem um:

• den ungeplanten Weg vom Kunstlehrer zum Unternehmer

• Verantwortung nach dem Tod des Vaters

• Unternehmensnachfolge ohne geeigneten Nachfolger

• den Abschied von einem Lebenswerk

• Trauer nach Verkauf und Schließung einer Firma

• Identität und Sinn nach dem Berufsleben

• Schreiben und Audiografie als Wege der Selbstklärung

• die Idee eines eigenen Alterswerks

Links:

Zur Audiografie mit Uwe Paris und Ingo Stoll: [LINK EINFÜGEN]

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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
1 Stunde 8 Minuten
Verbundenheit statt Glücksmoment – was ist im Alter wichtig?

Ein kurzer Glücksmoment ist schön. Doch was bleibt, wenn das Hoch verflogen ist und das Leben uns mit Abschieden, körperlichen Veränderungen oder dem Ende der Berufszeit konfrontiert?

In dieser Folge sprechen Bertram Kasper und Catharina Maria Klein mit dem Glücksforscher, Autor und Podcaster Leonard Gabriel Heygster. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Wohlbefinden im Kern ausmacht – und warum wir auf der Suche nach dem Glück fast zwangsläufig bei Verbundenheit landen.

Leonard unterscheidet zwischen dem flüchtigen positiven Gefühl und einer Lebenszufriedenheit, die tiefer reicht. Sie wächst dort, wo wir als bedeutsam erleben, was wir tun; wo wir mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit dem Leben in Verbindung bleiben. Gerade die dritte Lebensphase kann dafür einen neuen Raum öffnen. Wenn Arbeit und vertraute Rollen an Gewicht verlieren, taucht eine Frage auf, der man nicht ewig davonlaufen kann: Wer bin ich, wenn das wegfällt, worüber ich mich bisher definiert habe?

Es geht auch um Akzeptanz. Nicht im Sinne von Schönreden oder Aufgeben, sondern als stilles Anerkennen dessen, was war und was ist. Wer aufhört, sich gegen das Unveränderliche zu stemmen, gewinnt Kraft für das, was noch gestaltet werden kann. So wird Älterwerden tatsächlich zu einer fortwährenden Akzeptanzübung – und vielleicht sogar zu einem inneren Aufrichtungsprozess.

Vier Fragen aus Leonards Buch können dabei zum Kompass werden:

Wer bin ich

Was brauche ich

Was will ich

Was kann ich

In dieser Episode erfährst du,

worin sich Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden unterscheiden

warum Bedeutsamkeit langfristig stärker trägt als Leistung und Anerkennung

wie Verbundenheit,, Akzeptanz und persönliche Entwicklung möglich macht

weshalb der Ruhestand eine neue Auseinandersetzung mit der eigenen Identität anstößt

was Selbstaktualisation, Selbstregulation und Sinn mit seelischer Gesundheit zu tun haben

warum ein vertraulicher Blick auf die eigene Biografie Versöhnung ermöglichen kann

Zitat aus der Episode:

„Verbundenheit ist die Basis, Verantwortung für sich selbst und das eigene Leben zu übernehmen.“

Leonard Gabriel Heygster

Über den Gast:

Leonard Gabriel Heygster ist Glücksforscher, Gründer des HAH Instituts für Wohlbefinden und Host des Podcasts HUMANS ARE HAPPY. In seinem Buch „Humans are happy – Die Wissenschaft des Wohlbefindens“ verbindet er Forschung mit persönlichen Erfahrungen und alltagstauglichen Reflexionsfragen.

Links

[Link zum Buch Humans are happy]

Leonard Gabriel Heygster und HUMANS ARE HAPPY

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Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
1 Stunde 28 Minuten
Frieden ohne Vergebung

Kann Frieden entstehen, obwohl die ersehnte Entschuldigung ausbleibt? Antje Schomaker sagt „Ja“ und stellt damit eine Erwartung infrage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet: Erst wenn wir verzeihen, dürfen wir abschließen.

„Ich kann ein ganz tolles, friedliches Leben führen, ohne meinem Vater alles zu vergeben.“ Antje Schomaker

Antje ist Sängerin, Songwriterin und Moderatorin. In ihren Liedern bringt sie ans Licht, worüber Familien und auch die Musikbranche oft lieber schweigen. In ihrem Song „30 Euro“ erzählt sie erstmals offen vom Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Kein schneller Schnitt, keine Laune des Augenblicks, sondern das Ende eines langen Ringens um Liebe, Anerkennung und eine Entschuldigung, die wohl nie kommen wird.

Wir sprechen darüber, weshalb Verständnis nicht automatisch Vergebung bedeutet. Antje kann die Geschichte ihres Vaters sehen, ohne dadurch kleinzureden, was ihr gefehlt hat und was sie verletzt hat. Frieden beginnt für sie dort, wo sie aufhört, die andere Seite verändern zu wollen, und ihre Kraft wieder zu sich zurückholt.

Das Gespräch führt weiter zu Grenzen in Familien, Selbstfreundschaft und Therapie. Antje erzählt, wie sie alte Beziehungsmuster durchbrechen und eine ruhige, sichere Liebe kennenlernen konnte. Es geht um das Recht auf eigene Bedürfnisse, um den Körper als unbestechlichen Wegweiser und um die schlichte, manchmal lebensrettende Erlaubnis: Ich muss gar nichts.

Wir blicken außerdem auf Antjes kommendes Album „Liebes Tagebuch“ und auf ihre Erfahrungen als Frau in der Musikbranche. Sexismus, Grenzüberschreitungen und Panikattacken zwangen sie, die Signale ihres Körpers ernst zu nehmen und einen schmerzhaften beruflichen Schlussstrich zu ziehen. Aus diesem Bruch wuchs etwas Neues: ein klareres Leben, eine freiere Musik und der Mut, „volle Möhre“ ehrlich zu sein.

Auch der Blick zwischen den Generationen gehört dazu. Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben früh gelernt zu funktionieren, sich anzupassen und familiäre Verletzungen eher zu tragen als auszusprechen. Diese Folge lädt dazu ein, Schuld dort zu lassen, wo sie hingehört, Grenzen ernst zu nehmen und der eigenen Geschichte eine neue Richtung zu geben. Ohne Zwang zur Harmonie. Und ohne Vergebungspflicht.

Eine offene, warmherzige und erstaunlich lebendige Folge über Kontaktabbruch, schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, innere Freiheit und die Frage, wie ein friedliches Leben auch ohne Versöhnung möglich werden kann.

Links

Antje Schomaker [LINK ZUR WEBSITE]

Song 30 Euro [LINK ZUM SONG]

Love of My Life [LINK ZUM SONG]

Die größte Reise deines Lebens [LINK ZUM BUCH]

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55 Minuten
Teun Toebes: Du darfst mit Demenz Risiken eingehen

„Wenn wir auf null Risiko fokussiert sind, wird auch das Leben null sein.“

Was geschieht, wenn wir Menschen mit Demenz nicht länger schützen, verwalten und versorgen, sondern sie fragen: Wie möchtest du leben?

Teun Toebes ist Altenpfleger, Autor und eine der bekanntesten jungen Stimmen für einen anderen Umgang mit Demenz. Mit 21 Jahren zog er freiwillig in die geschlossene Abteilung eines niederländischen Pflegeheims. Dreieinhalb Jahre lebte er dort mit Menschen, die zu Freunden wurden. Diese Erfahrung hat seinen Blick auf Pflege, Würde und Menschlichkeit geprägt.

Im Gespräch mit Bertram und Lea spricht Teun über ein Pflegesystem, das häufig Sicherheit und Kontrolle über Lebensqualität stellt. Es geht um verschlossene Türen, Antirutschsocken und Plastikpflanzen – und um die große Frage dahinter: Dürfen Menschen mit Demenz noch jene Risiken eingehen, die zu jedem wirklichen Leben gehören?

Teun erzählt von Ot, der seinen Namen nie behalten konnte, sich aber an das Gefühl ihrer Freundschaft erinnerte. Von Menschen, die auch ohne Worte mitteilen, was sie mögen und brauchen. Und von Angehörigen, die nicht dafür verantwortlich sind, dass ein Mensch mit Demenz rund um die Uhr glücklich ist. Auch Traurigkeit und Angst gehören zum Leben.

Diese Episode macht Mut, Demenz nicht nur als Diagnose oder Pflegeproblem zu betrachten. Teun versteht sie als gesellschaftliche Aufgabe. Denn ein Mensch verliert weder seine Identität noch sein Recht auf Zugehörigkeit und Selbstbestimmung.

Ihr hört in dieser Folge:

wieso gute Versorgung allein noch keine Lebensqualität schafft

weshalb offene Türen in mehr als 500 niederländischen Pflegeheimen möglich wurden

wie unsere Sprache das Stigma rund um Demenz verstärkt

warum ein Mensch den Namen vergessen und die Beziehung dennoch bewahren kann

weshalb echte Pflanzen, Tiere, ein Bier oder ein Spaziergang auch ein Recht auf Risiko bedeuten

warum Pflegeheime andere Wohnformen und mutige Führung brauchen

was Angehörige entlasten kann

wie Gemeinschaft und soziale Inklusion eine menschlichere Zukunft der Pflege ermöglichen

Ein besonderer Hinweis: Teile des Gesprächs wurden auf Englisch geführt. Das vollständige deutsche Transkript dieser Episode findet ihr auf meiner Homepage. So könnt ihr das gesamte Gespräch in Ruhe auf Deutsch nachlesen.

Deutsches Transkript: [Link zum deutschen Transkript]

Mehr über Teun Toebes: [Link]

Buch von Teun Toebes: [Link]

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Über diesen Podcast

Willkommen beim Podcast "Gelassen älter werden" – ein einfühlsames Hörmagazin von und für Best Ager, Silver Ager, Babyboomer oder schlicht Rentner, von und mit dem SPIEGEL-Bestseller-Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein. Dieser Podcast ist eine inspirierende Informationsquelle rund um das Altern, abgestimmt auf Themen, die Menschen in der dritten Lebensphase bewegen und bereichern.  Mit spannenden Gästen wie Tamara Dietl, Anselm Grün und Gerald Hüther sprechen wir über die Herausforderungen und Freuden des Älterwerdens. Wir erkunden Lebensqualität im Alter, liebevolle Beziehungen, gesundes Altern oder Sexualität im Alter. Ihr erfahrt darüber hinaus, wie Ihr die Endlichkeit annehmen, Krisen bewältigen und Euren Ruhestand genießen können.  Doch wir besprechen nicht nur die leise Seite des Alters: Ob es nun der Marathon mit 66 Jahren, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel oder die Weltreise mit 70 Jahren ist – dieses Hörmagazin feiert die aktive Seite des Seniorenlebens! Dieser Sozialwissenschaften Podcast lehrt Gelassenheit, innere Zufriedenheit und bietet Euch zahlreiche Hinweise, um körperliche und geistige Gesundheit im Alter zu fördern.  Es geht darum, eine Pro Aging Kultur zu etablieren und zu zeigen, dass jede Lebensphase ihre einzigartige Schönheit und Weisheit hat. "Gelassen älter werden" – weil die zweite Lebenshälfte zu den besten Zeiten gehören sollte! Und jetzt gibt es auch das Buch zum Podcast „Die größte Reise deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden“. Hier vorbestellen oder überall,, wo es Bücher gibt. 
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„Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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