DigiKompetenz Podcast Archiv
189 Episoden
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Holger Volland, CEO der Kult-Wirtschaftszeitschrift brand eins. Als Experte mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der digitalen Transformation in der Medien- und Kulturbranche ist Holger ein verantwortungsvolles technologisches Wachstum ein besonderes Anliegen. Sein neuestes Buch erschien Ende letzten Jahres und heißt: „Die Zukunft ist Smart. Und Du? – 100 Antworten zum komplexen Leben in einer digitalen Welt“. Sein Newsletter: „Digitalisierung mit Rückgrat“ liefert einmal im Monat inspirierende Hintergründe und Beispiele zu den ganz menschlichen Aspekten der Digitalisierung.
„Digitalisierung mit Rückgrat, möchte sich beide Seiten der Digitalisierung anschauen und möchte den Leuten ermöglichen, eigene Entscheidungen zu treffen.“
Für Holger Volland ist die Wirtschaft momentan eher ein Synonym für Veränderung. Wir leben in einer Zeit, in der ein Restart überall dann nützlich und notwendig ist, wo wir merken, dass durch die Digitalisierung die vergangene Aufteilung keinen Sinn mehr macht. Dabei ist es nie zu spät, sich mit Technik auseinanderzusetzen, denn sie entwickelt sich auch immer weiter. Das, was vorgestern vielleicht noch unproblematisch erschien, kann morgen schon problematisch sein. Deswegen sind wir gefordert, für Bildung auf ganz vielen Ebenen zu sorgen, die uns bei technischen und technologischen Entwicklungen up-to-date hält, so dass wir den Wandel „informiert“ und mutig umarmen können.
Von dem Menschen als Produkt über die Befähigung zu entscheiden, was man will und was nicht in der digitalen Welt und die Sozialen Medien der Zukunft über eine notwendige Veränderung der Bürokratie bis hin zu vernünftigen Förderprogrammen, um wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben und Zukunftsvisionen der Technologien. Eines bleibt sicher: der Wandel wird uns weiter begleiten, die nächsten Jahre, Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte. Damit bleibt es für uns alle eine Dauerfrage, wie wir mit ihm umgehen wollen.
Ach ja, was hat DJ Pheerce, der in den 90er Jahre in Berlin aufgelegt hat, mit der Digitalisierung zu tun? – Einfach reinhören!
„Digitalisierung mit Rückgrat, möchte sich beide Seiten der Digitalisierung anschauen und möchte den Leuten ermöglichen, eigene Entscheidungen zu treffen.“
Für Holger Volland ist die Wirtschaft momentan eher ein Synonym für Veränderung. Wir leben in einer Zeit, in der ein Restart überall dann nützlich und notwendig ist, wo wir merken, dass durch die Digitalisierung die vergangene Aufteilung keinen Sinn mehr macht. Dabei ist es nie zu spät, sich mit Technik auseinanderzusetzen, denn sie entwickelt sich auch immer weiter. Das, was vorgestern vielleicht noch unproblematisch erschien, kann morgen schon problematisch sein. Deswegen sind wir gefordert, für Bildung auf ganz vielen Ebenen zu sorgen, die uns bei technischen und technologischen Entwicklungen up-to-date hält, so dass wir den Wandel „informiert“ und mutig umarmen können.
Von dem Menschen als Produkt über die Befähigung zu entscheiden, was man will und was nicht in der digitalen Welt und die Sozialen Medien der Zukunft über eine notwendige Veränderung der Bürokratie bis hin zu vernünftigen Förderprogrammen, um wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben und Zukunftsvisionen der Technologien. Eines bleibt sicher: der Wandel wird uns weiter begleiten, die nächsten Jahre, Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte. Damit bleibt es für uns alle eine Dauerfrage, wie wir mit ihm umgehen wollen.
Ach ja, was hat DJ Pheerce, der in den 90er Jahre in Berlin aufgelegt hat, mit der Digitalisierung zu tun? – Einfach reinhören!
53 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Ranga Yogeshwar, mehrfach ausgezeichneter Journalist, Moderator und Buchautor. Ranga zählt zu den führenden Wissenschaftsjournalisten Deutschlands und entwickelte und moderierte zahlreiche TV-Sendungen u.a. „Kopfball“ (ARD), „Quarks & Co“ (WDR) und „Die große Show der Naturwunder“ (ARD). Ranga schreibt regelmäßig Beiträge in den führenden Zeitungen und ist gern gesehener Experte in zahlreichen Talkshows.
„Wir sollten alle einmal darüber nachdenken, was wir unter Innovation verstehen und möglicherweise einen stärkeren Fokus darauf setzen, dass diese Innovation nicht nur einer kleinen Minderheit dient. Sondern eine Innovation ist, die die Welt, und zwar als Ganzes weiterbringt. Und eine Innovation ist, die in gewisser Weise auch Frieden mit der Natur macht, also die im Grunde genommen wirklich in ein neues Denken hineingeht.“
In der Innovation und der neuen digitalen Welt gilt es nicht nur Angst davor zu haben, sondern die ganz große Chance darin auch zu erkennen und Dinge einfach auszuprobieren. Es gilt ständig lernen zu wollen und ganz frei Antworten auf Fragen zu suchen, wie etwa: Was ist der Unterschied zwischen http und https? Wie funktioniert das Prinzip von Blockchain? Oder was ist das Entscheidende bei NFTs? Auch wenn wir sie jeden Tag im Browser sehen oder in der Zeitung darüber gelesen haben, können wir alle ständig dazu lernen. Es ist bei kurzen Innovationszyklen normal, dass wir unser Wissen ständig updaten müssen – egal an welcher Stelle wir uns in der Gesellschaft und in der Hierarchie eines Unternehmens befinden. Die Frage der Zukunft lautet: Kannst du mir das bitte erklären?
Von der richtigen Haltung zum Lernen und das Loslassen vom Alten und Akzeptieren vom Neuen, über die Validierung von der Echtheit von Kommunikation jeglicher Art, bis hin zu dem wirklichen Gefühl für die neue digital Welt. Eines bleibt sicher: am Anfang ist es schwer und man macht Fehler, oder es stockt. Aber am Ende ist das Verstehen der Innovationen und der Technologien lediglich der Beginn einer aufregenden Reise, auf die wir uns all begeben müssen, wenn wir mitgenommen werden wollen.
Ach ja, was hat ein Labor im Keller mit der Digitalisierung zu tun und wer genau hat ein Rechenzentrum in der Hosentasche? – Einfach reinhören!
„Wir sollten alle einmal darüber nachdenken, was wir unter Innovation verstehen und möglicherweise einen stärkeren Fokus darauf setzen, dass diese Innovation nicht nur einer kleinen Minderheit dient. Sondern eine Innovation ist, die die Welt, und zwar als Ganzes weiterbringt. Und eine Innovation ist, die in gewisser Weise auch Frieden mit der Natur macht, also die im Grunde genommen wirklich in ein neues Denken hineingeht.“
In der Innovation und der neuen digitalen Welt gilt es nicht nur Angst davor zu haben, sondern die ganz große Chance darin auch zu erkennen und Dinge einfach auszuprobieren. Es gilt ständig lernen zu wollen und ganz frei Antworten auf Fragen zu suchen, wie etwa: Was ist der Unterschied zwischen http und https? Wie funktioniert das Prinzip von Blockchain? Oder was ist das Entscheidende bei NFTs? Auch wenn wir sie jeden Tag im Browser sehen oder in der Zeitung darüber gelesen haben, können wir alle ständig dazu lernen. Es ist bei kurzen Innovationszyklen normal, dass wir unser Wissen ständig updaten müssen – egal an welcher Stelle wir uns in der Gesellschaft und in der Hierarchie eines Unternehmens befinden. Die Frage der Zukunft lautet: Kannst du mir das bitte erklären?
Von der richtigen Haltung zum Lernen und das Loslassen vom Alten und Akzeptieren vom Neuen, über die Validierung von der Echtheit von Kommunikation jeglicher Art, bis hin zu dem wirklichen Gefühl für die neue digital Welt. Eines bleibt sicher: am Anfang ist es schwer und man macht Fehler, oder es stockt. Aber am Ende ist das Verstehen der Innovationen und der Technologien lediglich der Beginn einer aufregenden Reise, auf die wir uns all begeben müssen, wenn wir mitgenommen werden wollen.
Ach ja, was hat ein Labor im Keller mit der Digitalisierung zu tun und wer genau hat ein Rechenzentrum in der Hosentasche? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Neben ihren Themenschwerpunkten Digitale Infrastruktur, Digitale Gesellschaft, Elektromobilität, Mobilität 4.0 und Schifffahrt ist sie Beauftragte für die Ladesäuleninfrastruktur.
„Es ist wichtig zu lernen, den ganzen Bereich IT zu verstehen - auch da nicht nur ein Konsument zu sein, sondern auch selbst entscheiden zu können. Das kann man nur, wenn man auch das weiß, wie das System funktioniert und es auch einschätzen kann.“
Die Digitalisierung schreitet weltweit weiter voran und es ist sehr wichtig, dass Deutschland nicht nur mitschreitet, sondern die Zukunft gestaltet. Es ist Zeit neue Wege zu gehen – bei den richtigen Themen im Bereich IT und Digitalisierung Mut zu beweisen und mit 95% zu starten und unterwegs zu optimieren und von der IT manchmal nicht mehr zu erwarten, als in der analogen Welt möglich ist – beispielsweise in puncto Sicherheit. In diesem hoch inspirierenden Gespräch gewährt uns Daniela Kluckert einen tiefen Einblick darin, wie Deutschland in Sachen Digitalisierung und Mobilität voranschreitet und was sie dabei für besonders wichtig erachtet.
Von der Parallelwelt der analogen und digitalen Systemen, Effizienzgewinne der Digitalisierung und die Schaffung einer Fächer-übergreifenden Integration von IT und Digitalisierung in den Schulen über den Digicheck, das Online-Zugangsgesetz, den Digitale Euro und die Digitalisierung der Verwaltung bis hin zum Aufbau eines Deutschlandnetzes zur Schnellladung von Elektroautos im Mobilitäts- und Transitland Deutschland, das Ende 2023 kommen soll, und vieles mehr. Eines bleibt sicher: die Digitalisierung ist ein Thema, dem wir uns mit Mut zur Veränderung stellen müssen, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei gilt es nicht zu sagen, das geht nicht, das haben wir noch nie so gemacht, sondern die Frage ist eher wie geht das, wenn wir die Power unserer Talente entfalten wollen.
Ach ja, was hat Bobby Car-Anschieben mit der Digitalisierung gemeinsam? – Einfach reinhören!
„Es ist wichtig zu lernen, den ganzen Bereich IT zu verstehen - auch da nicht nur ein Konsument zu sein, sondern auch selbst entscheiden zu können. Das kann man nur, wenn man auch das weiß, wie das System funktioniert und es auch einschätzen kann.“
Die Digitalisierung schreitet weltweit weiter voran und es ist sehr wichtig, dass Deutschland nicht nur mitschreitet, sondern die Zukunft gestaltet. Es ist Zeit neue Wege zu gehen – bei den richtigen Themen im Bereich IT und Digitalisierung Mut zu beweisen und mit 95% zu starten und unterwegs zu optimieren und von der IT manchmal nicht mehr zu erwarten, als in der analogen Welt möglich ist – beispielsweise in puncto Sicherheit. In diesem hoch inspirierenden Gespräch gewährt uns Daniela Kluckert einen tiefen Einblick darin, wie Deutschland in Sachen Digitalisierung und Mobilität voranschreitet und was sie dabei für besonders wichtig erachtet.
Von der Parallelwelt der analogen und digitalen Systemen, Effizienzgewinne der Digitalisierung und die Schaffung einer Fächer-übergreifenden Integration von IT und Digitalisierung in den Schulen über den Digicheck, das Online-Zugangsgesetz, den Digitale Euro und die Digitalisierung der Verwaltung bis hin zum Aufbau eines Deutschlandnetzes zur Schnellladung von Elektroautos im Mobilitäts- und Transitland Deutschland, das Ende 2023 kommen soll, und vieles mehr. Eines bleibt sicher: die Digitalisierung ist ein Thema, dem wir uns mit Mut zur Veränderung stellen müssen, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei gilt es nicht zu sagen, das geht nicht, das haben wir noch nie so gemacht, sondern die Frage ist eher wie geht das, wenn wir die Power unserer Talente entfalten wollen.
Ach ja, was hat Bobby Car-Anschieben mit der Digitalisierung gemeinsam? – Einfach reinhören!
48 Minuten
Unser Gast in dieser Folge Laura Seitz, Global HR Executive. CHRO, CPO & People & Culture Consultant. Laura war Senior Vice President und Global Head of HR bei BioNTech, VP und Global Head of HR bei Biologics, VP und Global Head of HR für Finance, IT, HR und Legal & Communications bei E. Hoffmann-La Roche, HR Area Manager Asia, Africa und Australia bei Boehringer Ingelheim, Manager HR & International Relations bei TÜV SÜD
„Wenn man über Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Robotik spricht, finde ich die Frage spannend: Wie viel Menschlichkeit wollen wir darin finden und wie definieren wir diese Menschlichkeit für uns?“
HR kann viele Dinge sein. Bei der digitalen Transformation gilt es herauszufinden, was für eine HR wir gerade in den jeweiligen Unternehmens- und Transformationsphasen brauchen. Inwieweit soll HR „a Seat at the Table“ haben, um bei der Transformation und der personellen Vorbereitung darauf rechtzeitig mitzusprechen und auch zu gestalten? Und inwiefern soll die Digitalisierung von HR selbst Vorrang haben, so dass der operative Fokus sich auf die Zukunftsstrategie stärker verlegen kann? In wie viele Rollen dürfen wir denken? In diesem beeindruckenden Gespräch gibt uns Laura Seitz einen tiefen Einblick in ihre Erfahrung in HR aus den verschiedensten Unternehmen der Pharma- und Life Science-Branche und in einer Digitalisierung, bei der wir uns immer wieder die Fragen stellen müssen, wie viel Mensch soll darin enthalten sein? Eine Frage, die die KI für uns nicht beantworten kann. Außerdem verrät sie uns, was ihrer Meinung nach BioNTech so besonders macht.
Von dem Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz in Human Resources über den Status der Digitalisierung von HR im Vergleich zu Forschung & Entwicklung und Produktion über die intelligente Verknüpfung von Daten aus Mitarbeiterbefragungen, Absenzen und anderen Daten, bis hin zu der entscheidenden Frage, wann der Mensch bei welchen digitalen Themen eingreifen soll? Eines bleibt sicher: HR befindet sich nicht nur in der digitalen, sondern auch in der Mindset-Transformation und mit einem laserscharfen Fokus auf den eigenen „Purpose“ kann man vieles schaffen – auch wenn nicht jeder es einem zutraut. Das haben einige bekannte Unternehmen der Pharmabranche bereits eindrucksvoll bewiesen.
Ach ja, wie kam es, dass Laura ihren eigenen Vornamen aussuchen durfte, was kann man für die Digitalisierung lernen, wenn man das eigene Land von außen betrachtet und was hat eine ehemalige Liaison mit der Nagano Olympic Committee in Japan mit der HR-Transformation von weltweit agierenden Unternehmen der Pharmabranche zu tun? – Einfach reinhören!
„Wenn man über Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Robotik spricht, finde ich die Frage spannend: Wie viel Menschlichkeit wollen wir darin finden und wie definieren wir diese Menschlichkeit für uns?“
HR kann viele Dinge sein. Bei der digitalen Transformation gilt es herauszufinden, was für eine HR wir gerade in den jeweiligen Unternehmens- und Transformationsphasen brauchen. Inwieweit soll HR „a Seat at the Table“ haben, um bei der Transformation und der personellen Vorbereitung darauf rechtzeitig mitzusprechen und auch zu gestalten? Und inwiefern soll die Digitalisierung von HR selbst Vorrang haben, so dass der operative Fokus sich auf die Zukunftsstrategie stärker verlegen kann? In wie viele Rollen dürfen wir denken? In diesem beeindruckenden Gespräch gibt uns Laura Seitz einen tiefen Einblick in ihre Erfahrung in HR aus den verschiedensten Unternehmen der Pharma- und Life Science-Branche und in einer Digitalisierung, bei der wir uns immer wieder die Fragen stellen müssen, wie viel Mensch soll darin enthalten sein? Eine Frage, die die KI für uns nicht beantworten kann. Außerdem verrät sie uns, was ihrer Meinung nach BioNTech so besonders macht.
Von dem Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz in Human Resources über den Status der Digitalisierung von HR im Vergleich zu Forschung & Entwicklung und Produktion über die intelligente Verknüpfung von Daten aus Mitarbeiterbefragungen, Absenzen und anderen Daten, bis hin zu der entscheidenden Frage, wann der Mensch bei welchen digitalen Themen eingreifen soll? Eines bleibt sicher: HR befindet sich nicht nur in der digitalen, sondern auch in der Mindset-Transformation und mit einem laserscharfen Fokus auf den eigenen „Purpose“ kann man vieles schaffen – auch wenn nicht jeder es einem zutraut. Das haben einige bekannte Unternehmen der Pharmabranche bereits eindrucksvoll bewiesen.
Ach ja, wie kam es, dass Laura ihren eigenen Vornamen aussuchen durfte, was kann man für die Digitalisierung lernen, wenn man das eigene Land von außen betrachtet und was hat eine ehemalige Liaison mit der Nagano Olympic Committee in Japan mit der HR-Transformation von weltweit agierenden Unternehmen der Pharmabranche zu tun? – Einfach reinhören!
46 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Jörg Migende, Head of Corporate Public Affairs, Head of Digital Farming, Lead Expert Agribusiness der BayWa AG
„In Smart Farming könnten wir weiter sein, wenn die politischen Rahmenbedingungen und der Future Fokus anders gesetzt werden würden.“
Der Landwirt und die Landwirtin benötigen digitale Systeme, die möglichst automatisch alle Daten ermitteln, die Planung beispielsweise der Düngermittel des nächsten Jahres vorbereiten und alle vom Staat benötigten Daten vorbereiten und automatisch übermitteln, so dass sie den Fokus auf die Landwirtschaft setzen können. Der Treiber der Digitalisierung liegt darin, die Regulatorik einfacher zu machen und Systembrüche abzubauen. In diesem inspirierenden und teils nachdenklich stimmenden Deep Dive in die Welt des Smart Farmings gewährt uns Jörg Migende einen tiefen Einblick in Digital Farming, das benötigte Mindset dazu und was noch dazu von der Politik benötigt wird, um damit effizienter und schneller voranzukommen. Für ihn sind die richtigen Helden der digitalen Transformation diejenige Programmierer und Programmiererinnen, Product Developer, Product Manager und Product Owner, die es wirklich schaffen möglichst simple Tools für komplexe Herausforderungen zu entwickeln.
Von einem Appell an die Politik alle Stakeholder für Digital Farming an den Tisch zu bringen über das Top-Down Vorleben von Digital Leadership, Ambidextrie im Top Management und eine Multi-Channel-Strategie für die digitale Transformation bis hin zu Ease-of-Use der richtigen digitalen Anwendungen für die Landwirtschaft und Management als Antizipation der Zukunft. Eines bleibt sicher: es geht auch darum, Prozesse in der landwirtschaftlichen Produktion nachhaltiger zu optimieren - okönomisch, sozial und ökologisch. Und hierbei kann die Digitalisierung auch helfen.
Ach ja, was haben die Freising Grizzlies und die New York Yankees mit der digitalen Transformation zu tun und wie viel Durchhaltevermögen und mentale Stärke benötigt man dafür? – Einfach reinhören!
„In Smart Farming könnten wir weiter sein, wenn die politischen Rahmenbedingungen und der Future Fokus anders gesetzt werden würden.“
Der Landwirt und die Landwirtin benötigen digitale Systeme, die möglichst automatisch alle Daten ermitteln, die Planung beispielsweise der Düngermittel des nächsten Jahres vorbereiten und alle vom Staat benötigten Daten vorbereiten und automatisch übermitteln, so dass sie den Fokus auf die Landwirtschaft setzen können. Der Treiber der Digitalisierung liegt darin, die Regulatorik einfacher zu machen und Systembrüche abzubauen. In diesem inspirierenden und teils nachdenklich stimmenden Deep Dive in die Welt des Smart Farmings gewährt uns Jörg Migende einen tiefen Einblick in Digital Farming, das benötigte Mindset dazu und was noch dazu von der Politik benötigt wird, um damit effizienter und schneller voranzukommen. Für ihn sind die richtigen Helden der digitalen Transformation diejenige Programmierer und Programmiererinnen, Product Developer, Product Manager und Product Owner, die es wirklich schaffen möglichst simple Tools für komplexe Herausforderungen zu entwickeln.
Von einem Appell an die Politik alle Stakeholder für Digital Farming an den Tisch zu bringen über das Top-Down Vorleben von Digital Leadership, Ambidextrie im Top Management und eine Multi-Channel-Strategie für die digitale Transformation bis hin zu Ease-of-Use der richtigen digitalen Anwendungen für die Landwirtschaft und Management als Antizipation der Zukunft. Eines bleibt sicher: es geht auch darum, Prozesse in der landwirtschaftlichen Produktion nachhaltiger zu optimieren - okönomisch, sozial und ökologisch. Und hierbei kann die Digitalisierung auch helfen.
Ach ja, was haben die Freising Grizzlies und die New York Yankees mit der digitalen Transformation zu tun und wie viel Durchhaltevermögen und mentale Stärke benötigt man dafür? – Einfach reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Henning Tomforde, Director Digital Transformation bei der Linde Plc.
„Das Business bringt die Herausforderung an den Tisch und das Lernen geschieht am lebenden Objekt. Wenn das erfolgreich adressiert wird, dann hat es einen direkten Einfluss auf die Geschäftseinheit und die Geschäftseinheit sieht die Werkzeuge der digitalen Transformation als absolut valide Werkzeuge, um ihre Performance zu verbessern und ihre Ziele zu erreichen.“
Wenn wir die Objekte unseres Alltags anschauen, so gibt es in der Regel fast nichts, was nicht mit Gasen bei der Produktion zu tun hatte – von Geräten über Lebensmittel bis hin zu Medikamenten. In diesem Deep Dive in die Welt der digitalen Transformation am lebenden Objekt gewährt uns Henning Tomforde einen tiefen Einblick in die Philosophie, die hinter der digitalen Transformation eines führenden Industriegase- und Engineering-Unternehmens – Linde – mit mehr als 70.000 Mitarbeitenden steht.
Von der Dezentralisierung des Transformationsprozesses und der Anpassung an dem jeweiligen Geschäftsmodell über den Einsatz von Digital Practitioners und die „Power of 7“ bis hin zum Linde DX (Digital Exchange) und die richtigen Instrumente zum Messen des Lernerfolgs. Eines bleibt sicher: die Linde Plc hat in den letzten Jahren verstanden, dass es nicht sinnvoll ist, zusätzliche Zielstrukturen für die digitale Transformation aufzubauen, sondern dass es viel wichtiger ist die digitale Transformation in die Ziele des jeweiligen Geschäfts einfließen zu lassen, wenn man nachhaltig transformieren möchte.
Ach ja, was hat Apnoe Tauchen mit der Digitalisierung zu tun, wie bekommen wir die „Dog und Pony Shows“ aus der digitalen Transformation heraus und was für einen Einfluss hat die Macht der Freude? – Einfach reinhören!
„Das Business bringt die Herausforderung an den Tisch und das Lernen geschieht am lebenden Objekt. Wenn das erfolgreich adressiert wird, dann hat es einen direkten Einfluss auf die Geschäftseinheit und die Geschäftseinheit sieht die Werkzeuge der digitalen Transformation als absolut valide Werkzeuge, um ihre Performance zu verbessern und ihre Ziele zu erreichen.“
Wenn wir die Objekte unseres Alltags anschauen, so gibt es in der Regel fast nichts, was nicht mit Gasen bei der Produktion zu tun hatte – von Geräten über Lebensmittel bis hin zu Medikamenten. In diesem Deep Dive in die Welt der digitalen Transformation am lebenden Objekt gewährt uns Henning Tomforde einen tiefen Einblick in die Philosophie, die hinter der digitalen Transformation eines führenden Industriegase- und Engineering-Unternehmens – Linde – mit mehr als 70.000 Mitarbeitenden steht.
Von der Dezentralisierung des Transformationsprozesses und der Anpassung an dem jeweiligen Geschäftsmodell über den Einsatz von Digital Practitioners und die „Power of 7“ bis hin zum Linde DX (Digital Exchange) und die richtigen Instrumente zum Messen des Lernerfolgs. Eines bleibt sicher: die Linde Plc hat in den letzten Jahren verstanden, dass es nicht sinnvoll ist, zusätzliche Zielstrukturen für die digitale Transformation aufzubauen, sondern dass es viel wichtiger ist die digitale Transformation in die Ziele des jeweiligen Geschäfts einfließen zu lassen, wenn man nachhaltig transformieren möchte.
Ach ja, was hat Apnoe Tauchen mit der Digitalisierung zu tun, wie bekommen wir die „Dog und Pony Shows“ aus der digitalen Transformation heraus und was für einen Einfluss hat die Macht der Freude? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Michael Vollmann, Europe Lead Education – Amazon in the Community. Michael ist ein erfahrener Gründer und hat auch in der Internet-Industrie gearbeitet. Corporate Social Responsibility, Philanthropie und NGOs zählen zu seinen Stärken. Michael ist Member of the Board of Trustees bei der Off Road Kids Stiftung. Und Michael ist auch Vater von drei Töchtern.
„Wenn Morgen Informatik Pflichtfach an Schulen werden sollte, dann brauchen wir 30.000 Lehrer und Lehrerinnen, die es gar nicht gibt. Aus dem IT-Fachkräfte-Mangel heraus müssen wir einen Innovationssprung hinbekommen, wie Lehrer und Lehrerinnen das Thema der Informatik in ihren Fächern einsetzen können.“
Mit über 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen verschiedenen Standorten Deutschlands ist Amazon mitten in der Community und möchte einen Beitrag dazu leisten, dass IT-Wissen allen in der Gesellschaft zugänglich gemacht wird. In diesem Gespräch gewährt uns Michael Vollmann einen einzigartigen Blick in die Philosophie des Lernens eines Großkonzerns, in dem es stets „Day One“ ist. Amazon unterstützt Corporate Social Responsibility Projekte mit Wissens -, Zeit-, Produkt- oder Geldspenden, die die Community stärken und den Anteil von Frauen in IT voranbringen. Ein solches Projekt ist Amazon Future Engineer - eine Initiative, die Kindern und Jugendlichen den Zugang zur Informatikbildung erleichtert, mit dem Ziel, ihnen dadurch bessere persönliche Zukunftschancen zu bieten und Lehrkräfte zu unterstützen, dieses Thema in ihren Fächern zu integrieren. Eine Bildungslücke, die wir dringend schließen müssen.
Von der Verantwortung, die mit Erfolg und Größe kommt und einem Friedenspreis der ukrainischen Regierung über das Teilen von Wissen in einer Matrixorganisation und Ownership für die eigene Entwicklung bis hin zu dem Aufbau eines Problembewusstseins und des Selbstvertrauens, Probleme anzugehen und das Lernen von Coding und Programmierung. Eines bleibt sicher: zu den Erfolgsrezepten von Amazon zählen die Agilität, die Fehlerkultur, ein schnelles Messen und Lernen was funktioniert und was nicht und die Fähigkeit als Matrixorganisation schnell zu reagieren. Und dieses Mindset aufzubauen, macht auch uns resilienter.
Ach ja, was haben Pfadfinder mit Digitalisierung zu tun und was haben Tanzpartys von Katy Perry, Shawn Mendes, Panic! At the Disco, the Jonas Brothers und Pharrell Williams mit Coding zu tun? – Einfach reinhören!
„Wenn Morgen Informatik Pflichtfach an Schulen werden sollte, dann brauchen wir 30.000 Lehrer und Lehrerinnen, die es gar nicht gibt. Aus dem IT-Fachkräfte-Mangel heraus müssen wir einen Innovationssprung hinbekommen, wie Lehrer und Lehrerinnen das Thema der Informatik in ihren Fächern einsetzen können.“
Mit über 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen verschiedenen Standorten Deutschlands ist Amazon mitten in der Community und möchte einen Beitrag dazu leisten, dass IT-Wissen allen in der Gesellschaft zugänglich gemacht wird. In diesem Gespräch gewährt uns Michael Vollmann einen einzigartigen Blick in die Philosophie des Lernens eines Großkonzerns, in dem es stets „Day One“ ist. Amazon unterstützt Corporate Social Responsibility Projekte mit Wissens -, Zeit-, Produkt- oder Geldspenden, die die Community stärken und den Anteil von Frauen in IT voranbringen. Ein solches Projekt ist Amazon Future Engineer - eine Initiative, die Kindern und Jugendlichen den Zugang zur Informatikbildung erleichtert, mit dem Ziel, ihnen dadurch bessere persönliche Zukunftschancen zu bieten und Lehrkräfte zu unterstützen, dieses Thema in ihren Fächern zu integrieren. Eine Bildungslücke, die wir dringend schließen müssen.
Von der Verantwortung, die mit Erfolg und Größe kommt und einem Friedenspreis der ukrainischen Regierung über das Teilen von Wissen in einer Matrixorganisation und Ownership für die eigene Entwicklung bis hin zu dem Aufbau eines Problembewusstseins und des Selbstvertrauens, Probleme anzugehen und das Lernen von Coding und Programmierung. Eines bleibt sicher: zu den Erfolgsrezepten von Amazon zählen die Agilität, die Fehlerkultur, ein schnelles Messen und Lernen was funktioniert und was nicht und die Fähigkeit als Matrixorganisation schnell zu reagieren. Und dieses Mindset aufzubauen, macht auch uns resilienter.
Ach ja, was haben Pfadfinder mit Digitalisierung zu tun und was haben Tanzpartys von Katy Perry, Shawn Mendes, Panic! At the Disco, the Jonas Brothers und Pharrell Williams mit Coding zu tun? – Einfach reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Sigrid Nikutta, Vorstand Güterverkehr der DB AG in Berlin und Vorstandsvorsitzende der DB Cargo AG in Mainz. Sie ist zudem Vorsitzende des Kuratoriums DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW -Berlin), Stellvertretende Vorsitzende des Senats Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. und Vizepräsidentin des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Sie wurde mit dem Horizont Award "Frau und Mann des Jahres 2020" in der Kategorie Marketing gemeinsam mit Dr. Martell Beck ausgezeichnet, erhielt den Berliner Frauenpreis und wurde zur Managerin des Jahres gekürt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte sie „die Unerschrockene“.
„Mit DB Cargo fahren wir 20.000 Güterzüge in der Woche in Ganz-Europa. So ein Güterzug kann als Faustregel bis zu 52 LKWs ersetzen. Jede Tonne, die wir mit dem Zug anstatt mit dem LKW transportieren, spart qua dieses Transportweges 80 bis 100 % CO₂.“
DB Cargo ist das größte europäische und auch das größte deutsche Güterverkehrsunternehmen. In diesem lebendigen und inspirierenden Gespräch gewährt uns Sigrid Nikutta einen tiefen Einblick in den Güterverkehr Deutschlands und Europas. In ihrem Bereich allein verantwortet sie 80.000 Güterwagen, die in ganz Europa geroutet werden und mit denen sie die Weichen für die Zukunft stellt. Sie plädiert unter anderem dafür, diejenigen, die später als Anwender und Anwenderinnen neue digitale Systeme nutzen werden, von Anfang an, bei der Entwicklung und den Digitalisierungsschritten dabei zu haben, so dass die Systeme praxisnahe entwickelt werden. Und sie setzt sich dafür ein, dass Politik, Industrie und Konsumenten wirklich zusammenwirken, um den angestrebten 1,5 °C zusammen zielorientiert zu erreichen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen betrachtet, geben uns viele Möglichkeiten dazu.
Von Lokomotiven, die miteinander kommunizieren, um mehr Kapazität bei gleichbleibenden Sicherheitsstandards auf die Schiene zu bekommen, über digitale automatische Kupplungen, die Züge zu intelligenten Güterverkehrszügen machen und eine Kamerabrücke, die mit einer Kamera Züge scannt und mittels künstlicher Intelligenz Unregelmäßigkeiten meldet. Eines bleibt sicher: Die Bahn ist ein gigantisches System, in dem so viel Prozesse ineinanderlaufen, dass man das nur digital schaffen kann. Aber den Wandel kann man nur mit Menschen schaffen. Und diese muss man mitnehmen.
Ach ja, bei wem stehen rote Gummibärchen hoch im Kurs und was könnten sie mit der Digitalisierung zu tun haben, wie erweitert man den eigenen kleinen Wendekreis und was hat die Steinzeit mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
„Mit DB Cargo fahren wir 20.000 Güterzüge in der Woche in Ganz-Europa. So ein Güterzug kann als Faustregel bis zu 52 LKWs ersetzen. Jede Tonne, die wir mit dem Zug anstatt mit dem LKW transportieren, spart qua dieses Transportweges 80 bis 100 % CO₂.“
DB Cargo ist das größte europäische und auch das größte deutsche Güterverkehrsunternehmen. In diesem lebendigen und inspirierenden Gespräch gewährt uns Sigrid Nikutta einen tiefen Einblick in den Güterverkehr Deutschlands und Europas. In ihrem Bereich allein verantwortet sie 80.000 Güterwagen, die in ganz Europa geroutet werden und mit denen sie die Weichen für die Zukunft stellt. Sie plädiert unter anderem dafür, diejenigen, die später als Anwender und Anwenderinnen neue digitale Systeme nutzen werden, von Anfang an, bei der Entwicklung und den Digitalisierungsschritten dabei zu haben, so dass die Systeme praxisnahe entwickelt werden. Und sie setzt sich dafür ein, dass Politik, Industrie und Konsumenten wirklich zusammenwirken, um den angestrebten 1,5 °C zusammen zielorientiert zu erreichen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen betrachtet, geben uns viele Möglichkeiten dazu.
Von Lokomotiven, die miteinander kommunizieren, um mehr Kapazität bei gleichbleibenden Sicherheitsstandards auf die Schiene zu bekommen, über digitale automatische Kupplungen, die Züge zu intelligenten Güterverkehrszügen machen und eine Kamerabrücke, die mit einer Kamera Züge scannt und mittels künstlicher Intelligenz Unregelmäßigkeiten meldet. Eines bleibt sicher: Die Bahn ist ein gigantisches System, in dem so viel Prozesse ineinanderlaufen, dass man das nur digital schaffen kann. Aber den Wandel kann man nur mit Menschen schaffen. Und diese muss man mitnehmen.
Ach ja, bei wem stehen rote Gummibärchen hoch im Kurs und was könnten sie mit der Digitalisierung zu tun haben, wie erweitert man den eigenen kleinen Wendekreis und was hat die Steinzeit mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
41 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Prof. Dr. Yasmin Weiß, Professorin für BWL an der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie ist Aufsichtsrätin von United Internet, Zeppelin, Neue Bayerische Beamtenversicherung und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie im Strategiebeirat von BLG Logistics und Gründerin des Start-Ups Yoloa. 2014 wurde sie von Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel in den Innovationssteuerkreis der Bundesregierung und von Bundeswirtschaftsminister a.D. Sigmar Gabriel in den Außenwirtschaftsbeirat des Bundeswirtschaftsministeriums berufen. Von LinkedIn wurde sie 2019 als Top Voice für den deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Und sie ist Autorin des Buches „Weltbeste Bildung! Wie wollen wir die digitale Zukunft sichern?“ im Campus Verlag.
„Der beste Weg, sich in die Zukunft zu verlieben, ist sie zu gestalten. Und dafür braucht es die passenden Future Skills.“
In diesem ungewöhnlichen und facettenreichen Gespräch gewährt uns Yasmin einen tiefen Einblick in die wichtigen Zukunftsskills und in verschiedenen Wegen junge und ältere Menschen auf die fortwährende Transformation und den Wandel in Krisenzeiten vorzubereiten. Da die Zukunft sich nicht linear zur Vergangenheit entwickelt, sollte man mit einem guten Gefühl neue Wege beschreiten.
Von Krisen und Transformation als Dauerzustand und die innere Stabilität als wichtige Zukunftskompetenz über die Stärkung der persönlichen Resilienz und die Stärkung der intermenschlichen Metakompetenzen bis hin zu „hardcore listening“, Diversität und Veränderung der Traditionsrollen, die wichtige Stärkung der digitalen Skills der Aufsichtsräte. Eines bleibt sicher: um die digitale Alphabetisierung der Gesellschaft voranzutreiben, braucht es einen kulturellen Wandel in Deutschland, so dass Anfängersein „sexy“ ist.
Ach ja, wer Zuhause durchsetzungsstark ist, wie man „ja aber“ in „warum nicht“ transformieren kann und wie man mit Metakompetenzen im Sturm der Krise tanzen kann? – Einfach reinhören!
„Der beste Weg, sich in die Zukunft zu verlieben, ist sie zu gestalten. Und dafür braucht es die passenden Future Skills.“
In diesem ungewöhnlichen und facettenreichen Gespräch gewährt uns Yasmin einen tiefen Einblick in die wichtigen Zukunftsskills und in verschiedenen Wegen junge und ältere Menschen auf die fortwährende Transformation und den Wandel in Krisenzeiten vorzubereiten. Da die Zukunft sich nicht linear zur Vergangenheit entwickelt, sollte man mit einem guten Gefühl neue Wege beschreiten.
Von Krisen und Transformation als Dauerzustand und die innere Stabilität als wichtige Zukunftskompetenz über die Stärkung der persönlichen Resilienz und die Stärkung der intermenschlichen Metakompetenzen bis hin zu „hardcore listening“, Diversität und Veränderung der Traditionsrollen, die wichtige Stärkung der digitalen Skills der Aufsichtsräte. Eines bleibt sicher: um die digitale Alphabetisierung der Gesellschaft voranzutreiben, braucht es einen kulturellen Wandel in Deutschland, so dass Anfängersein „sexy“ ist.
Ach ja, wer Zuhause durchsetzungsstark ist, wie man „ja aber“ in „warum nicht“ transformieren kann und wie man mit Metakompetenzen im Sturm der Krise tanzen kann? – Einfach reinhören!
54 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Kenza Ait Si Abbou, Director of Client Engineering bei IBM, Bestsellerautorin, die Menschen– von Kindern bis 99-jährigen- künstliche Intelligenz erklärt, und auch Thought Leader und Mitglied des Aufsichtsrates bei KIDD - KI im Dienste der Diversität ist. Man kennt sie auch aus diversen Fernsehsendungen, z.B. aus dem Talkshow Markus Lanz.
„Wir brauchen keine Leute, die Anweisungen umsetzen. Wir brauchen Leute, die die Anweisungen erfinden.“
In diesem erfrischenden und bereichernden Gespräch gewährt uns Kenza einen Blick durch die Augen einer anerkannten KI-Expertin, Weltbürgerin und Mutter auf die Zukunft der Arbeit, auf künftige Skills, auf eine dringend notwendige Beschleunigung der Schulsystem-Reformen und der Digitalisierung der Bildungswege und auf die besten Vorgehensweisen, sinnvolle Erneuerungen mithilfe der frühen Einbindung von den richtigen Mitarbeitenden bei deren Entwicklung. Sie teilt auch Erfahrungen, die Sie und ihr Team bei der Entwicklung von neuen Lösungen gesammelt haben.
Von der Angst vor dem gefühlten Kontrollverlust bei der künstlichen Intelligenz, über die immer noch auf Industrialisierung gerichtete Schulausbildung und die dringend notwendigen Beschleunigung der Bildung der emotionalen Intelligenz und des interdisziplinären Denkens bis hin zur Stärkung der intrinsischen Motivation zum Lernen, Herausfinden der eigenen Stärken und die Nutzung von schnellen MVPs in der IT bei Kunden zum Testen der eigenen Ideen. Eines bleibt sicher: es ist Kreativität in allen Gassen gefragt, denn es werden neue Jobs entstehen, von denen wir heute viele noch nicht benennen können und wer sie versteht, kann sogar auf Algorithmen Tango tanzen.
Ach ja, wie viel Schlaf braucht eine KI-Expertin und was haben Kutschenfahrer, Taxifahrer, Supermarkt- und Callcenter-Angestellten mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
„Wir brauchen keine Leute, die Anweisungen umsetzen. Wir brauchen Leute, die die Anweisungen erfinden.“
In diesem erfrischenden und bereichernden Gespräch gewährt uns Kenza einen Blick durch die Augen einer anerkannten KI-Expertin, Weltbürgerin und Mutter auf die Zukunft der Arbeit, auf künftige Skills, auf eine dringend notwendige Beschleunigung der Schulsystem-Reformen und der Digitalisierung der Bildungswege und auf die besten Vorgehensweisen, sinnvolle Erneuerungen mithilfe der frühen Einbindung von den richtigen Mitarbeitenden bei deren Entwicklung. Sie teilt auch Erfahrungen, die Sie und ihr Team bei der Entwicklung von neuen Lösungen gesammelt haben.
Von der Angst vor dem gefühlten Kontrollverlust bei der künstlichen Intelligenz, über die immer noch auf Industrialisierung gerichtete Schulausbildung und die dringend notwendigen Beschleunigung der Bildung der emotionalen Intelligenz und des interdisziplinären Denkens bis hin zur Stärkung der intrinsischen Motivation zum Lernen, Herausfinden der eigenen Stärken und die Nutzung von schnellen MVPs in der IT bei Kunden zum Testen der eigenen Ideen. Eines bleibt sicher: es ist Kreativität in allen Gassen gefragt, denn es werden neue Jobs entstehen, von denen wir heute viele noch nicht benennen können und wer sie versteht, kann sogar auf Algorithmen Tango tanzen.
Ach ja, wie viel Schlaf braucht eine KI-Expertin und was haben Kutschenfahrer, Taxifahrer, Supermarkt- und Callcenter-Angestellten mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Ralf Belusa, CDO und Geschäftsführer für Digital Business und Transformation bei Hapag Lloyd. Hapag-Lloyd ist eine weltweit führende Linienreederei. Die Wirtschaftswoche zeichnete Ralf als einen der 100 wichtigsten Digitalmanager Europas, einen der TOP 50 am meisten respektierten Manager in Deutschland und als einen der Top 100 Digital Influencer Europas aus. Sein Leadership Credo ist: Persönliches Wachstum ist die Basis von High-Performance Teams und Organisationen.
„Schifffahrt und Logistik ist ein komplexer Prozess. Nicht nur auf der Welt – sondern auch im Inland. Das komplexe Ökosystem muss zusammenkommen. Je mehr man zusammenkommt, desto besser funktioniert das.“
In diesem facettenreichen und sehr inspirierenden Gespräch gewährt uns Dr. Ralf Belusa einen tiefen Einblick in die Denkweise eines CDOs, der für die Transformation in 144 Ländern verantwortlich ist und verrät uns einige seiner Geheimrezepturen für die erfolgreiche digitale Transformation und für die damit verbundene und notwendige ständige Kompetenzerweiterung.
„Ich kann alle Menschen nur dazu ermutigen, häufig etwas auszuprobieren oder ein Buch zu lesen, zu einem Thema, das einen gar nicht interessiert. Man kann von anderen Bereichen sehr viel für den eigenen Bereich lernen.“
Von der Integration von Lernzielen in Arbeitsziele und dem Entertainmentfaktor von Lernprogrammen über Nachhaltigkeit, digitale Zwillinge, das Metaverse, AI + Everything, Machine Learning, AdaBoost, Random Boost und Random Forest bis hin zu der „in 24 Stunden um die Welt“- Konferenz und das 90 Tage-Konzept. Eines bleibt sicher: Vielseitigkeit, Offenheit, Humor, ein unbändiger Wissensdurst, der Wille die Zukunft neu zu gestalten und dabei die Vergangenheit sinnvoll mitnehmen sind optimale Voraussetzungen für das lebenslange Lernen.
Ach ja, was haben eine Modenschau, Kinderhörbücher, Isaac Newton, Jules Verne, Hieroglyphen und Inka Maya Azteken Reliefs mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
„Schifffahrt und Logistik ist ein komplexer Prozess. Nicht nur auf der Welt – sondern auch im Inland. Das komplexe Ökosystem muss zusammenkommen. Je mehr man zusammenkommt, desto besser funktioniert das.“
In diesem facettenreichen und sehr inspirierenden Gespräch gewährt uns Dr. Ralf Belusa einen tiefen Einblick in die Denkweise eines CDOs, der für die Transformation in 144 Ländern verantwortlich ist und verrät uns einige seiner Geheimrezepturen für die erfolgreiche digitale Transformation und für die damit verbundene und notwendige ständige Kompetenzerweiterung.
„Ich kann alle Menschen nur dazu ermutigen, häufig etwas auszuprobieren oder ein Buch zu lesen, zu einem Thema, das einen gar nicht interessiert. Man kann von anderen Bereichen sehr viel für den eigenen Bereich lernen.“
Von der Integration von Lernzielen in Arbeitsziele und dem Entertainmentfaktor von Lernprogrammen über Nachhaltigkeit, digitale Zwillinge, das Metaverse, AI + Everything, Machine Learning, AdaBoost, Random Boost und Random Forest bis hin zu der „in 24 Stunden um die Welt“- Konferenz und das 90 Tage-Konzept. Eines bleibt sicher: Vielseitigkeit, Offenheit, Humor, ein unbändiger Wissensdurst, der Wille die Zukunft neu zu gestalten und dabei die Vergangenheit sinnvoll mitnehmen sind optimale Voraussetzungen für das lebenslange Lernen.
Ach ja, was haben eine Modenschau, Kinderhörbücher, Isaac Newton, Jules Verne, Hieroglyphen und Inka Maya Azteken Reliefs mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Christian Hamerle, Co-Founder & Head of Food Service Innovation, Food Service Innovation Lab bei der Dussmann Gruppe. Davor war Christian u.a. Leiter des digitalkulturellen Zentrums von SAP in Berlin, Creative Director des Grammeen Creative Lab für gemeinwohlökonomische Transformation vom Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus, Redakteur und Formatentwickler für den ORF und diverse deutsche Fernsehsender und vieles mehr.
„Wir brauchen in der Wertschöpfung der Ernährung einen Ökosystemwandel.“
Was wäre, wenn die Kantine bereits wüsste, wie viele Menschen tatsächlich an einem bestimmten Tag speisen werden? Oder wie viel von einer bestimmten Sorte Gemüse in der betreffenden Woche geerntet wird? In diesem inspirierenden Gespräch machen wir mit Christian Hamerle einen faszinierenden Deep Dive in die Digitalisierungs- und Innovationsmöglichkeiten der Food- und Food Service-Industrie und erleben u.a. anhand von faszinierenden handfesten Beispielen nicht nur wie mehr Zeit für die kreative Schöpfung bleibt, sondern auch, wie eine echte Nachhaltigkeit durch die Digitalisierung erreicht wird.
Vom IoT Acker, über Roboter und Machine Learning bis hin zur Seamless Supply Solution Eines bleibt sicher: wir mögen nicht automatisch an Digitalisierung denken, wenn wir an Gastronomie oder Food Service denken, aber hier liegt definitiv einen der größten Hebel im Klima-Wandel überhaupt. Und dieser können wir mit einer durchdachten Digitalisierung, die die Menschen mitnimmt, optimal bedienen.
Ach ja, was hat Christian Hamerle als einziger Mensch auf dieser Welt mit dem Papst und Herbert von Karajan gemeinsam und warum ist er die Fleisch-gewordene digitale Transformation und was hat das mit Microsoft zu tun? – Einfach reinhören!
„Wir brauchen in der Wertschöpfung der Ernährung einen Ökosystemwandel.“
Was wäre, wenn die Kantine bereits wüsste, wie viele Menschen tatsächlich an einem bestimmten Tag speisen werden? Oder wie viel von einer bestimmten Sorte Gemüse in der betreffenden Woche geerntet wird? In diesem inspirierenden Gespräch machen wir mit Christian Hamerle einen faszinierenden Deep Dive in die Digitalisierungs- und Innovationsmöglichkeiten der Food- und Food Service-Industrie und erleben u.a. anhand von faszinierenden handfesten Beispielen nicht nur wie mehr Zeit für die kreative Schöpfung bleibt, sondern auch, wie eine echte Nachhaltigkeit durch die Digitalisierung erreicht wird.
Vom IoT Acker, über Roboter und Machine Learning bis hin zur Seamless Supply Solution Eines bleibt sicher: wir mögen nicht automatisch an Digitalisierung denken, wenn wir an Gastronomie oder Food Service denken, aber hier liegt definitiv einen der größten Hebel im Klima-Wandel überhaupt. Und dieser können wir mit einer durchdachten Digitalisierung, die die Menschen mitnimmt, optimal bedienen.
Ach ja, was hat Christian Hamerle als einziger Mensch auf dieser Welt mit dem Papst und Herbert von Karajan gemeinsam und warum ist er die Fleisch-gewordene digitale Transformation und was hat das mit Microsoft zu tun? – Einfach reinhören!
48 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Prof. Dr. Dr. h. c. Uschi Backes-Gellner, Full Professor an der University of Zurich, Deputy Dean Business School und Director Swiss Leading House 'Economics of Vocational Education and Training'. Sie war Mitglied der von der Deutschen Bundesregierung berufenen Expertenkommission Forschung und Innovation und Gründungsmitglied im Rat der Arbeitswelt des Bundesarbeitsministeriums.
„Ich bin ein sehr großer Verfechter des dualen Ausbildungssystems, das wir in Deutschland haben, was hervorragende Grundlagen legt, um einen ganz großen Anteil der Bevölkerung hervorragend in den Arbeitsmarkt zu integrieren, um die Personen ein sehr breites Bündel an Kompetenzen zu geben, mit denen sie im Laufe eines langen Berufslebens sich weiterentwickeln können.“
In diesem spannenden Gespräch gewährt uns Uschi Backes-Gellner – aus Sicht einer anerkannten Ökonomin und Vordenkerin, die in der Schweiz lebt und lehrt - einen tiefen Einblick in die Zukunft und Historie des Bildungs- und Weiterbildungssystems. Dabei spielt die Message, die wir mit der Art unserer Bildungs- und Vergütungssystemen senden, für die Zukunft eine sehr wichtige Rolle.
Von der besonderen Vorsicht beim Benchmarking im Bildungssystem und die frühere Einbindung von digitalen Lernmitteln in Schulen über einen Radar anstatt Übernehmen von Strukturen Anderer und den Abbau von übermäßiger Skepsis gegenüber Digitalisierung bis hin zu einem notwendigen Überdenken der Gehaltsstrukturen in der Berufsausbildung zur Stärkung des Arbeitsmarktes und die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus und der ständigen Aktualisierung des dualen Bildungssystems. Eines bleibt sicher: Lebenslanges Lernen und durchlässige Bildungssysteme, die in der Lage sind, sich ständig in Frage zu stellen und zu reformieren sind auch eine wichtige Grundvoraussetzung für einen Workforce, der die Herausforderungen der digitalen Welt optimal meistert.
Ach ja, was haben Sprint, Marathon und „Put your money where your mouth is“ mit der Digitalisierung und lebenslangem Lernen zu tun? – Einfach reinhören!
„Ich bin ein sehr großer Verfechter des dualen Ausbildungssystems, das wir in Deutschland haben, was hervorragende Grundlagen legt, um einen ganz großen Anteil der Bevölkerung hervorragend in den Arbeitsmarkt zu integrieren, um die Personen ein sehr breites Bündel an Kompetenzen zu geben, mit denen sie im Laufe eines langen Berufslebens sich weiterentwickeln können.“
In diesem spannenden Gespräch gewährt uns Uschi Backes-Gellner – aus Sicht einer anerkannten Ökonomin und Vordenkerin, die in der Schweiz lebt und lehrt - einen tiefen Einblick in die Zukunft und Historie des Bildungs- und Weiterbildungssystems. Dabei spielt die Message, die wir mit der Art unserer Bildungs- und Vergütungssystemen senden, für die Zukunft eine sehr wichtige Rolle.
Von der besonderen Vorsicht beim Benchmarking im Bildungssystem und die frühere Einbindung von digitalen Lernmitteln in Schulen über einen Radar anstatt Übernehmen von Strukturen Anderer und den Abbau von übermäßiger Skepsis gegenüber Digitalisierung bis hin zu einem notwendigen Überdenken der Gehaltsstrukturen in der Berufsausbildung zur Stärkung des Arbeitsmarktes und die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus und der ständigen Aktualisierung des dualen Bildungssystems. Eines bleibt sicher: Lebenslanges Lernen und durchlässige Bildungssysteme, die in der Lage sind, sich ständig in Frage zu stellen und zu reformieren sind auch eine wichtige Grundvoraussetzung für einen Workforce, der die Herausforderungen der digitalen Welt optimal meistert.
Ach ja, was haben Sprint, Marathon und „Put your money where your mouth is“ mit der Digitalisierung und lebenslangem Lernen zu tun? – Einfach reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Daniela Rittmeier, Head of AI Automotive, Capgemini. Zuvor war Daniela Head of AI Hub bei BMW.
„Eine Datenbank, die kann man allein programmieren, aber wenn wir an solche Dinge wie das autonome Fahren denken, oder die Mensch-Maschinen-Interaktion in Sprach-Applikationen, ist das nicht so einfach. Da geht niemand allein durchs Ziel und da braucht man ganz, ganz unterschiedliche Skills und Kompetenzen“.
Für viele Unternehmen ist es zukunftsentscheidend, nicht nur AI-Ready sondern auch AI-Fit zu bleiben. In diesem facettenreichen und spannenden Gespräch gibt uns Daniela einen tiefen Einblick in den Status Quo der Artificial Intelligence weltweit und zeigt auf, wo die Reise mit der künstlichen Intelligenz künftig hingehen wird und was für besondere Chancen sich für Deutschland und Europa darin verbergen.
Von der notwendigen Anpassung von Dateninfrastrukturen, Low Code AI über autonomes Fahren, Mensch-Mensch-Interaktionen und den richtigen Einsatz von KI-Technologien über interdisziplinäre Teams in der KI bis hin zu der Riesenchance für Deutschland und Europa mit einer KI – Made in Europe auf Grundlage des europäischen Wertemodels. Eines bleibt sicher: bei komplexen KI-Programmen geht keiner allein durchs Ziel. Es werden Kollaborationen und unterschiedlichste Kompetenzen und Skills benötigt, die dringend auf- und ausgebaut werden müssen. Es ist nämlich höchste Zeit unsere Datenschätze und menschliche Ressourcen auf unseren Weg in die Zukunft gewinnbringend besser auszuschöpfen.
Ach ja, was haben die Schauspielerin Katja Riemann, eine Architektin, Schlitz- und Kreuzschrauberzieher und einen Torx mit KI zu tun? – Einfach reinhören!
„Eine Datenbank, die kann man allein programmieren, aber wenn wir an solche Dinge wie das autonome Fahren denken, oder die Mensch-Maschinen-Interaktion in Sprach-Applikationen, ist das nicht so einfach. Da geht niemand allein durchs Ziel und da braucht man ganz, ganz unterschiedliche Skills und Kompetenzen“.
Für viele Unternehmen ist es zukunftsentscheidend, nicht nur AI-Ready sondern auch AI-Fit zu bleiben. In diesem facettenreichen und spannenden Gespräch gibt uns Daniela einen tiefen Einblick in den Status Quo der Artificial Intelligence weltweit und zeigt auf, wo die Reise mit der künstlichen Intelligenz künftig hingehen wird und was für besondere Chancen sich für Deutschland und Europa darin verbergen.
Von der notwendigen Anpassung von Dateninfrastrukturen, Low Code AI über autonomes Fahren, Mensch-Mensch-Interaktionen und den richtigen Einsatz von KI-Technologien über interdisziplinäre Teams in der KI bis hin zu der Riesenchance für Deutschland und Europa mit einer KI – Made in Europe auf Grundlage des europäischen Wertemodels. Eines bleibt sicher: bei komplexen KI-Programmen geht keiner allein durchs Ziel. Es werden Kollaborationen und unterschiedlichste Kompetenzen und Skills benötigt, die dringend auf- und ausgebaut werden müssen. Es ist nämlich höchste Zeit unsere Datenschätze und menschliche Ressourcen auf unseren Weg in die Zukunft gewinnbringend besser auszuschöpfen.
Ach ja, was haben die Schauspielerin Katja Riemann, eine Architektin, Schlitz- und Kreuzschrauberzieher und einen Torx mit KI zu tun? – Einfach reinhören!
44 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Prof. Dr. David Matusiewicz. David ist Spiegel-Bestseller Autor, Professor für Medizinmanagement an der FOM Hochschule - der größten Privathochschule in Deutschland, er verantwortet als Dekan den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales und leitet als Direktor das Forschungsinstitut für Gesundheit & Soziales. „Wir müssen das Gesamt-Gesundheitssystem auf der Meta-Ebene anschauen. Digitalisierung schafft Transparenz. Transparenz macht das sichtbar, was gut und eher nicht so gut funktioniert. Das schafft eine gewisse Dynamik und auch Verbesserungen am Markt.“ Deshalb muss sich die Geschwindigkeit der Digitalisierung erhöhen. In diesem spannenden Gespräch gewährt uns Prof. Dr. David Matusiewicz einen tiefen Einblick in die gesamte Patienten-Journey und in die vielfältigen Möglichkeiten diese Journey und auch die Arbeit aller im Gesundheitswesen durch die digitale Transformation zu verbessern. Vom Beginn der gesamten Patienten-Journey zu Hause, der geringen Vergütung von IT-Fachkräften im Gesundheitswesen, über die Pflegenden als Team mit Robotern, den Abbau der Bürokratie durch Digitalisierung und den Aufbau einer datenbasierten Präzisionsprävention bis hin zu den vielfältigen Startups und Möglichkeiten in Digital Health und Healthcare und Experimentierfeldern in der Digitalisierung des Gesundheitswesens und vieles mehr. Eines bleibt sicher: für eine erfolgreiche Digitalisierung ist nicht nur Know-How, sondern auch Know-Why entscheidend. Ach ja, was haben ein Büchergipfel und eine Robokatze mit Digital Health zu tun? – Einfach reinhören!