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Episoden
09.03.2020
30 Minuten
Was hat David nicht alles studiert: Sozialkunde, Informatik,
Religionswissenschaften und Musikwissenschaften. Na letzteres ist
wenigstens die direkte Brücke zu seinem jetzigen Job als Video- und
Medienproduzent, oder? Tatsächlich sagt David, dass ihn die
Musikwissenschaften in seinem Job am wenigsten beeinflussen. Obwohl
er sein ganzes Leben lang Musik gemacht hat und bis heute in seiner
Passion arbeitet, schwärmt er immer noch von seinem abgebrochenen
Sozialkunde-Studium und den Religionswissenschaften. Denn dort hat
er etwas gelernt, was er heute beim Umgang mit seinen Kund*innen
braucht. Was das ist, erzählt er in der aktuellen Folge und auch
warum er dann eben doch nicht Terrorismus-Experte bei ntv geworden
ist und wie man den Sprung in die Selbstständigkeit schafft. Sein
absurdestes Seminar hat übrigens was mit Yoga zu tun – hört mal
rein!
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29.01.2020
37 Minuten
Nicht viele Menschen können von sich behaupten, dass sie ihren
Traumjob gefunden haben. Anika kann es. Ihre Reise begann in einem
kleinen Ort in Thüringen, sie führte sie nach Berlin, Fès, Kairo
und schließlich wieder zurück nach Berlin. Zu Beginn ihres Studiums
wusste Anika noch nicht, welche Herausforderungen sie erwarten
würden: Unendlich langweilige Vorlesungen, Existenzängste,
Diskriminierungserfahrungen, die „ein bisschen strukturell“ sind,
und die Frustration, nach der Promotion erstmal wieder in der
Gastro zu landen. (Immerhin hatte sie dort spannende
Gesprächspartner*innen: andere Geisteswissenschaftler*innen.) In
der zweiten Folge erzählt Anika, wie der Wissenschaftsbetrieb ein-
und ausschließt, wie es war, Angela Merkel zu bedienen (ja,
tatsächlich!), wie man die eigenen Gehaltsvorstellungen formuliert
und wie es sich anfühlt, wenn einem die Uni rückmeldet, dass sie
auch nicht so recht weiß, was man damit machen kann. Und natürlich
auch, wie sie mit dem Fach Neuere Geschichte den Job als
akademische Leitung einer internationalen Sprachschule fand.
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13.01.2020
41 Minuten
Eine Promotion über griechische Monster ist immer ein guter
Einstieg für Smalltalk und Archäologie sowieso. Denn jede*r
versteht die Faszination für "den alten Krempel". Aber was kann man
sonst damit machen? Ein Studium, von dem alle abraten, eine Uni,
die viel zu groß und eine Stadt, die einschüchtert: Claude erzählt,
wie man mit solchen Herausforderungen umgeht und wie man von der
Antike zum Arbeiten in einer NGO kommt. Außerdem: Inwiefern hat das
Studium der Alten Geschichte dazu beigetragen, das Claude sich
politisiert hat? Wieso fühlt sich Claude jetzt nach dem Studium
resilienter gegenüber Krisen? Und an welcher Stelle im Leben wurde
Claude klar, dass der nächste Job unbedingt fachfremd sein muss? In
der Kategorie "Was war das absurdeste Seminar, was du belegt hast?"
legt Claude mit "Nekromantie" die Messlatte schon mal hoch an. Und
wieviel Geld bleibt am Schluss? – Claude klärt auch darüber in der
ersten Folge auf. Yay! Danke an Mr. Ganso für den Beat im Intro und
Lena Kunz fürs Foto!
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Über diesen Podcast
Podcast by "und was macht man dann damit"
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