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Follow Me - Für Leader, denen Menschen gerne folgen Archiv

33 Episoden
7 Minuten
Erfolgreiche Leader und Leaderinnen gehen immer wieder in die Reflexion. Wer fragt, der führt. Führen Sie sich selbst.

Dir selbst entkommst Du nicht, denn man nimmt sich immer selbst mit – egal, wohin man geht. Nehmen Sie sich für die folgenden Fragen ausreichend Zeit und gehen Sie in die Reflexion.

Selbst wenn im ersten Augenblick für Sie wenig offensichtlicher Nutzen erkennbar ist: Vertrauen Sie darauf, dass die Reflexion auf tieferen Ebenen wirkt. Sich zu fragen „Wer bin ich?“, „Wofür stehe ich (und wofür nicht)?“ oder „Wer will ich sein?“ ist essenziell, um in einer komplexen Arbeitsumgebung Entscheidungen treffen zu können.

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8 Minuten
Welche Kompetenzen und Eigenschaften brauchen die Führungskräfte von morgen? Was ist wichtig in Zeiten der Veränderung? Oder werden tatsächlich ganz andereKompetenzen benötigt?

Für einen inspirierenden Austausch kontaktieren Sie uns gerne: leadership@katringresser.de

# Impulse für Leader und Leaderinnen der Zukunft
4 Minuten
Der Begriff „Führen“ leitet sich ursprünglich aus dem Althochdeutschen ab und bedeutet „ins Fahren bringen“, nicht ausbremsen, dressieren oder unterdrücken.

Wie führen Sie? Autoritär, demokratisch, kooperativ, situativ oder agil? Den einzigen „richtigen“ Führungsstil gibt es nicht. Für ein erfolgreiches Führungsverhalten ist es wesentlich, ein möglichst großes Repertoire verschiedener Führungsstile zu kennen und diese situationsangemessen einzusetzen. In unserem Leben haben wir viele verschiedene Rollen. Auch in der Führungsposition ist das so. Es stellt sich die Frage: Bin ich ChefIn? KoordinatorIn? ModeratorIn? Oder doch eher VerhandlungsführerIn? Sie haben es in jedem Fall mit einer Rollenvielfalt zu tun, die eine ganz besondere Kombination von Kompetenzen und dazugehörigen Soft Skills von Ihnen als Führungskraft verlangt.

Voraussetzung für ein gelungenes Rollenmanagement ist die Selbstreflexion. Dabei hilft regelmäßiges Feedback. Denn die eigenen blinden Flecken lassen sich nur schwer erkennen.

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf: leadership@katringresser.de
14 Minuten
Wie selbstorganisiert arbeitet Ihr Team? Erfahren Sie mehr über das Prinzip und die Stufen der Selbstorganisation und lernen Sie, in verschiedenen Situationen angemessen zu entscheiden, wie selbstbestimmt das Team agiert.

Schon immer haben sich Menschen zusammengeschlossen, um mit vereinten Kräften etwas zu erreichen: z.B. um Dämme und Deiche zu bauen, eine Charity für einen guten Zweck zu organisieren oder im Katastrophenfall Menschen zu helfen. Aus Erfahrung wissen wir, dass Prozesse der Selbstorganisation oftmals produktiver, effizienter und nachhaltiger sind als Prozesse, die permanent von außen kontrolliert werden. Selbstorganisation ist vor allem dann eine gute – und immer häufiger die einzig verbleibende! – Lösung, wenn dynamische und komplexe Projekte und Aufgaben umzusetzen sind.

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22 Minuten
Unternehmen brauchen Management und Leadership, doch was genau ist das dabei der Unterschied? Kennen Sie die Erfolgsfaktoren für transformationale Führung?

Der Begriff „Führen“ leitet sich ursprünglich aus dem Althochdeutschen ab und bedeutet „ins Fahren bringen“, nicht ausbremsen, dressieren oder unterdrücken. Wir haben nachgefragt: Was ist für Sie Führung? Und zeigen auf, warum in der neuen Arbeitswelt beides gebraucht wird: Führung und Management. Was der Unterschied zwischen transaktionaler und transformationaler Führung ist. Und wie das Modell der situativen Führung hilfreiche Impulse für die agile Arbeitswelt liefern kann.

Sie wollen tiefer in das Thema Führung einsteigen? Dann ist unsere Leadership Journey interessant: https://www.new-leadership-kompakt.de/leadership-journey

Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf: leadership@katringresser.de
12 Minuten
Welche neuen Wege der Mitarbeiterbeteiligung können Sie im Team ausprobieren? Wie können Sie gemeinsam an aktuellen Fragestellungen arbeiten? Vom Führen auf Distanz hin zum hybriden Führen wird noch mehr Flexibilität und Organisation von den Führungskräften gefordert. Was ist wichtig für das Teambuilding in diesen hybriden Arbeitswelten? Wichtig ist es, den Fokus noch mehr auf das Wir-Gefühl und den Austausch zu legen und die soziale Interaktion zu fördern. Jeder Einzelne hat die Verantwortung, zu einem guten Miteinander beizutragen. Welche Bedürfnisse gibt es bei Ihren MitarbeiterInnen, was fällt auf? Im Podcast erfahren Sie mehr dazu!
14 Minuten
Was sind die aktuellen Herausforderungen und Themen in der mobilen Führungsarbeit? Was konkret können Sie als Führungskraft tun? Trainieren Sie ihre eigene Wahrnehmungsfähigkeit und entwickeln Sie ein Fingerspitzengefühl. Seien Sie mutig und sprechen Sie die Dinge an. Fragen Sie nach, halten Sie Kontakt, geben Sie positives Feedback und zeigen Sie wirkliches Interesse an Ihren MitarbeiterInnen. Wichtig ist, dass Sie als Führungskraft als Vorbild vorangehen. Nur wer sich selbst gut führt, kann andere Menschen gut führen. Fangen Sie bei sich selbst an. Finden Sie in der Interaktion neue digitale Wege, um ihre MitarbeiterInnen und Kunden zu erreichen. Im Podcast erfahren Sie mehr dazu!
11 Minuten
Die Arbeitswelten sind im Wandel und die Arbeit ist oftmals komplett neu organisiert: HomeOffice, remote Meetings in virtuellen und hybriden Teams, online Veranstaltungen, … Da stellt sich die Frage: Wie können wir virtuell und hybrid die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wirksam führen? Routinen sind weggefallen, der schnelle und informelle Austausch in der Kaffeeküche oder im Flur fehlt und es ergeben sich neue Herausforderungen. Deshalb ist es umso wichtiger, das Wir-Gefühl zu stärken, Beziehungen zu pflegen, Konflikte zeitnah und direkt anzusprechen und als Führungskraft präsent zu sein. Ein Zurück zu den alten Gewohnheiten wird es nicht geben! Es geht darum, die Möglichkeiten und Chancen zu ergreifen und selbst zu gestalten, wie wir in Zukunft wirksam führen, online, präsent und hybrid. Was wünschen sich die Führungskräfte dabei und welche aktuellen Coaching-Anliegen werden von Führungskräften herangetragen? Im Podcast erfahren Sie mehr dazu!
13 Minuten
Die Reflexion über sich selbst und was man in seinem Leben erreichen oder bewegen möchte, ist ein wichtiger Schritt in der persönlichen Entwicklung. Wir brauchen ein Bewusstsein für unsere Fähigkeiten, Bedürfnisse, Motive, Stärken und Werte. Führen beginnt bei sich selbst – und das bedeutet, sich gut zu kennen sowie eine Vorstellung davon zu haben, was einem im Leben wichtig ist. Jeder Mensch hat unterschiedliche Präferenzen, Vorlieben, Prägungen sowie Verhaltensweisen, die sich in der Zusammenarbeit mit dem Umfeld zeigen. Diese Motive geben unserem Leben Energie und verändern sich im Laufe unseres Lebens nur wenig.
12 Minuten
Äußere Bilder und Sinneswahrnehmungen führen dazu, dass im Gehirn bestimmte Aktivierungsmuster entstehen. In den vergangenen Jahren haben die Gehirnforscher deutlich gemacht, dass die Art und Weise, wie jemand über das Leben denkt und sich das Leben vorstellt, mit dafür ausschlaggebend ist, welche Verschaltungen die Nervenzellen im Gehirn eingehen. Positive innere Bilder können bewirken, dass wir alte Ängste und Unsicherheiten überwinden, uns für Neues öffnen, mutig und selbstbewusst handeln.

Denken Sie jetzt bitte nicht an einen blauen Elefanten. An was haben Sie gedacht? Entstand der blaue Elefant sofort vor Ihrem inneren Auge? Oder haben Sie die kognitive Herausforderung geschafft, an etwas anderes zu denken?
20 Minuten
Change-Management löst Veränderungen aktiv aus und steuert den sozialen Veränderungsprozess bewusst. Es arbeitet auf den Ebenen der Strategie, Kultur und der individuellen Bedürfnisse der Betroffenen – es integriert die fachliche Lösungsfindung mit den sozialen Veränderungsprozessen in einem gemeinsamen Vorgehen. Doch wie kann Change heute gelingen? Lassen Sie sich von der Fabel einer Pinguin-Kolonie nach John Kotter inspirieren und starten Sie den Change-Prozess in Ihrem Unternehmen. Es liegt an Ihnen Ihre Veränderungsenergie zu aktivieren.
5 Minuten
Achtsamkeit ist keine „Wunderpille“, die auf noch mehr Leistung abzielt. Vielmehr ist sie eine Form von Bewusstsein: Gedanken, Emotionen und Reaktionen werden wertneutral wahrgenommen. Allein hierdurch verändern sich unsere Wahrnehmungen – mental und körperlich. Regelmäßig trainiert, stärkt sie unsere kognitiven Fähigkeiten. Selbst eine Veränderung in bestimmten Hirnregionen ist messbar. Achtsamkeit hilft die eigenen Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und fördert die Selbsterkenntnis. Präsent zu sein und wahrzunehmen, was im Augenblick passiert, hilft, die Gegenwart anzunehmen und die Zukunft zu gestalten. Deshalb ist Achtsamkeit gerade in Zeiten des Wandels ein guter Begleiter.
12 Minuten
Agile Ansätze breiten sich immer weiter über die verschiedensten Branchen und Funktionen aus, bis hin zum Top-Management, und werden ganz unterschiedlich eingesetzt, z. B. in der Entwicklung von neuen Hörfunkprogrammen, im Personalwesen (Stichwort: „Agile HR“), im Marketing, in der Entwicklung von Maschinen, in der Führung des oberen Managements „Agile Führungsteams“. Ein typischer agiler Ansatz ist Scrum: Im Mittelpunkt stehen kreative und adaptive Teamansätze zur Lösung von komplexen Problemen. Wie funktioniert Scrum, welche Rollen, Prinzipien und Werte es dabei gibt? Einen Überblick gibt`s im Podcast.
9 Minuten
Wandel braucht Interaktion, Feedback und eine offene Lernkultur, denn Transformationen lösen einen hohen Bedarf an Informationen aus.

Viele Menschen fühlen sich in der Veränderung zu wenig informiert. Laut einer Studie der Management-Beratung Kienbaum schätzen 79 Prozent der Befragten die Kommunikation mit internen und externen Anspruchsgruppen als sehr wichtig ein, um Veränderungsprozesse erfolgreich durchzuführen. Doch gerade hier passieren häufig Fehler.

Deshalb: - Informieren Sie gezielt, -Unterschiedliche Kommunikationsformate sorgen für Abwechslung, - Formulieren Sie aus der Transformationsformel eine Change-Story, - Der O-Ton des Top-Managements macht den Unterschied, - Die Kommunikatoren im Wandel sind die Führungskräfte. 
7 Minuten
Was macht die menschliche Persönlichkeit aus? Wie entsteht sie und wie lässt sie sich beschreiben?

Schon lange wissen wir anhand von Untersuchungen, dass die Persönlichkeit eines Menschen nicht nur eine Frage der Gene ist, sondern sich durch Lebensereignisse – insbesondere einschneidende – verändern kann. Junge Menschen werden zum Beispiel gewissenhafter, wenn sie ihren ersten Job antreten. Mit dem Übergang in den Ruhestand lässt die Gewissenhaftigkeit dann in den späteren Lebensjahren wieder nach. Umgekehrt nimmt die Persönlichkeit eines Menschen auch darauf Einfluss, ob bestimmte Ereignisse im Leben eintreten oder nicht. So ziehen extravertierte Menschen eher mit ihrem Partner zusammen als introvertierte. Es bestehen also Wechselwirkungen zwischen dem, „was uns in die Wiege gelegt wurde” (unserer Anlage), und der Umwelt.

Wie wir sind, beeinflusst unsere Sicht der Welt und unser Verhalten. Und das, was wir wahrnehmen und erleben, beeinflusst wiederum, wie wir sind.