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9 Minuten
In diesem Video nehme ich den BYD Atto 3 EVO Excellence ausführlich unter die Lupe und zeige euch meine ersten Eindrücke während der Testfahrt.

Der neue Elektro-SUV hinterlässt insgesamt einen sehr guten Eindruck und ist hochwertig verarbeitet. Zwar kommt an einigen Stellen mehr Kunststoff zum Einsatz, als ich es mir wünschen würde, dennoch wirkt das Fahrzeug insgesamt solide und gut verarbeitet.

Besonders überrascht hat mich das Fahrverhalten: Sobald der Fahrmodus aktiviert ist und ich den Fuß von der Bremse nehme, setzt sich der BYD Atto 3 EVO sofort sanft in Bewegung – ganz ohne Gas zu geben. An der Ampel bleibt er anschließend automatisch stehen. Obwohl ich schon viele Elektroautos gefahren bin, war das im ersten Moment ungewohnt.

Im Innenraum setzt BYD konsequent auf ein modernes Design mit deutlich weniger physischen Tasten. Die Start-/Stop-Taste ist unauffällig in der Mittelkonsole integriert und auch die Türgriffe funktionieren anders als gewohnt – sie werden gedreht statt gezogen.

Zu den Highlights gehören:

15,6 Zoll drehbares Infotainment-Display

kompaktes Fahrerdisplay

360°-Kamerasystem

Head-up-Display (Excellence)

Sprachsteuerung für viele Fahrzeugfunktionen

Der Testwagen ist in der Farbe Ruby Red lackiert und besitzt eine 74,8-kWh-Bruttobatterie. Laut Hersteller sind bis zu 470 km Reichweite möglich – im Alltag dürfte die tatsächliche Reichweite jedoch etwas darunter liegen. Mit 449 PS bietet der Atto 3 EVO Excellence außerdem jede Menge Leistung.

Der schwarze Dachhimmel sorgt für eine sportliche Atmosphäre, wirkt für meinen Geschmack aber etwas dunkel. Wer einen helleren Innenraum bevorzugt, sollte sich die beige Innenausstattung anschauen. Außerdem gibt es den BYD Atto 3 EVO Design, der etwas mehr Reichweite bietet, dafür aber weniger Leistung.

Mein Fazit:

Der BYD Atto 3 EVO Excellence ist ein moderner Elektro-SUV mit vielen Ausstattungs-Highlights und einer sehr guten Verarbeitung. Für mich persönlich dürfte das Fahrzeug etwas größer sein, dennoch hat mich der Gesamteindruck überzeugt. In einigen Bereichen können sich etablierte Hersteller durchaus eine Scheibe von BYD abschneiden.

Mein Tipp: Nutzt möglichst häufig die Sprachsteuerung. Da viele Funktionen ausschließlich über das Touchdisplay bedient werden und es kein haptisches Feedback gibt, ist die Sprachsteuerung im Alltag oft die angenehmere und sicherere Lösung.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Video! Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie euch der neue BYD Atto 3 EVO Excellence gefällt und ob ihr euch eine Probefahrt vorstellen könnt.

Wenn euch das Video gefallen hat, lasst gerne einen Daumen nach oben da, abonniert Tech Dave und aktiviert die Glocke, damit ihr keine weiteren Tests rund um Elektroautos und Technik verpasst.
6 Minuten
In dieser Podcast-Folge spreche ich über meine erste Probefahrt mit dem neuen Audi Q4 e-tron quattro Modelljahr 2026. Das Facelift bringt einige sichtbare und technische Veränderungen mit sich – doch reichen diese aus, um den höheren Preis zu rechtfertigen?

Ich zeige euch, woran ihr das neue Modell sofort erkennt. An der Front wurde die Grillmaske überarbeitet und auch im Innenraum hat Audi einiges verändert. Das Cockpit wurde komplett neu gestaltet: Statt zwei voneinander getrennten Displays gibt es jetzt ein durchgehendes, leicht gebogenes Bildschirmkonzept. Auch die Klimasteuerung ist vollständig in das zentrale Display integriert. Das Fahrerdisplay ist auf rund 12 Zoll gewachsen, während das Infotainment-Display jetzt knapp 13 Zoll misst.

Außerdem spreche ich über die Materialqualität, die meiner Meinung nach spürbar verbessert wurde. Zwar findet man an einigen Stellen weiterhin Kunststoff und vereinzelt sind auch noch Knarzgeräusche vorhanden, insgesamt wirkt der Innenraum aber hochwertiger als beim Vorgänger.

Gefahren bin ich die Version mit 299 PS. An der Leistung hat sich nichts geändert, allerdings ist der Einstiegspreis um 1.350 € gestiegen. Mein Testfahrzeug hatte einen Listenpreis von rund 80.800 €, wurde mir jedoch für 69.900 € angeboten. Zur Ausstattung gehörten unter anderem das optionale Beifahrerdisplay, ein Head-up-Display sowie ein Panorama-Glas-Schiebe-Hubdach.

Positiv aufgefallen ist mir außerdem, dass einige Apps und Funktionen jetzt serienmäßig enthalten sind und nicht mehr – wie bei früheren Modellen – über zusätzliche Abonnements freigeschaltet werden müssen.

Der von mir gefahrene Audi war erst seit kurzer Zeit zugelassen und hatte gerade einmal rund 250 Kilometer auf dem Tacho. Bestellbar ist das Facelift-Modell erst seit Mai 2026.

Ob sich das Facelift und der höhere Preis für euch lohnen, müsst ihr am Ende selbst entscheiden. Ich teile in dieser Folge meine persönlichen Eindrücke von der Probefahrt. Wenn ihr den Audi auch in bewegten Bildern sehen möchtet, findet ihr dazu natürlich ebenfalls ein ausführliches Video auf meinem YouTube-Kanal Tech Dave.
7 Minuten
Seit 2011 teste und fahre ich immer wieder Elektroautos. In dieser Zeit hat sich unglaublich viel verändert – vor allem beim Ausbau der Ladeinfrastruktur. Das ist eine Entwicklung, die ich ausdrücklich begrüße. Tesla hat damals vorgemacht, wie es funktionieren kann: Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und ein durchdachtes Gesamtkonzept aus einer Hand.

Trotzdem fällt mir bis heute ein Problem auf, das nicht an der Technik liegt, sondern oft an uns Fahrern. Gerade an größeren Ladeparks mit sechs, zwölf oder sogar zwanzig Ladepunkten sehe ich immer wieder, dass sich Fahrzeuge an dieselbe Ladesäule stellen, obwohl daneben noch komplette Ladesäulen frei sind.

Warum ist das wichtig? Viele Schnellladesäulen teilen sich die verfügbare Leistung zwischen zwei Anschlüssen. Lade ich beispielsweise allein, erreiche ich häufig rund 110 bis 115 kW. Sobald sich ein zweites Fahrzeug denselben Charger teilt, sinkt die Ladeleistung oft auf etwa 70 bis 76 kW. Das bedeutet: Beide Fahrzeuge laden länger und warten unnötig.

Natürlich gibt es Ausnahmen. Wenn es – wie beispielsweise bei manchen Lidl-Filialen – nur eine Ladesäule mit zwei Anschlüssen gibt, lässt sich das nicht vermeiden. An einem großen Ladepark mit vielen freien Säulen hingegen sollte jeder möglichst eine eigene Ladesäule nutzen. So profitieren am Ende alle von einer höheren Ladeleistung und kürzeren Wartezeiten.

Ein weiterer Punkt: Ich lade im Alltag meist nur bis 80 Prozent. Das reicht für die meisten Fahrten völlig aus und spart zusätzlich Zeit. Nur vor einer längeren Reise lade ich das Fahrzeug auf 100 Prozent und plane die weiteren Ladestopps entweder über das Navigationssystem oder über Ladepunkte, mit denen ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe.

Mein Fazit: Das eigentliche Problem beim Laden von Elektroautos ist häufig nicht die Infrastruktur, sondern unser eigenes Verhalten. Achtet beim nächsten Ladevorgang doch einmal bewusst darauf, wie sich die Ladeleistung verändert, wenn ein zweites Fahrzeug denselben Charger nutzt. Das könnt ihr ganz einfach über die Fahrzeug-App, die App des Ladeanbieters oder direkt an der Ladesäule beobachten.

Ich bin gespannt, welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Schreibt mir gerne eure Meinung – vielleicht können wir gemeinsam dazu beitragen, dass das Laden für alle schneller und entspannter wird.
4 Minuten
So fing die Schlagzeile an „E–Auto–Verbot: Deutsches Nachbarland zieht den Stecker“

In dieser Folge sprechen wir über ein hochaktuelles Thema, das Autofahrer und Reisende gleichermaßen betrifft:Polen hat den Verkehr bestimmter Fahrzeuge chinesischer Hersteller massiv eingeschränkt – aus Sorge vor Spionage durch moderne Sensor- und Kameratechnik.

Was steckt wirklich hinter den neuen Fahr- und Parkverboten?Warum sind militärische und strategisch wichtige Zonen betroffen?Und weshalb könnte das erst der Anfang weiterer Einschränkungen sein – möglicherweise sogar für bekannte Marken wie Tesla?

Zusätzlich werfen wir einen Blick auf ein neues, strenges Foto- und Filmverbot, das seit 2025 gilt und Touristen teuer zu stehen kommen kann. Wer in Polen an Flughäfen, Brücken oder Bahnanlagen zur Kamera greift, riskiert empfindliche Geldstrafen oder sogar Arrest.

Einordnung, Hintergründe und warum Polen schneller handelt als die EU – kompakt erklärt.

Hier der Link: https://www.giga.de/tech/e-auto-verbot-deutsches-nachbarland-zieht-den-stecker--01KFZNN9CX1BGYYJGERXW40JD1

️ Rechtlicher Hinweis / Verfasserangabe

Rechtlicher Hinweis:Die in diesem Podcast behandelten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine rechtliche oder finanzielle Beratung dar. Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für Vollständigkeit oder Aktualität übernommen.

Quellen & journalistische Grundlage:Basierend auf redaktionellen Berichten u. a. von t-online, ADAC sowie Beiträgen von Felix Gräber.

Podcast & Kommentar:Erstellt und eingesprochen von Tech Dave.Alle Rechte vorbehalten.
5 Minuten
Zusammenfassung des Artikels von Merkur

In dem Artikel geht es um die wachsende Unzufriedenheit zahlreicher Kunden deutscher Premium-Autobauer, besonders bei Audi. Auslöser ist ein LinkedIn-/Reddit-Post eines frustrierten Audi-Fahrers, der sich über Abo-Modelle für Fahrzeugfunktionen (z. B. Fernsteuerung der Standheizung) aufregt – er fühlt sich von einem „angeblichen Premium-Fahrzeug“ enttäuscht, weil nach einigen Jahren für solche Funktionen extra bezahlt werden muss. Sein Fazit lautete: „Es tut weh, aber wenn ihr alle untergeht, dann waren es nicht die Chinesen. Das wart ihr selbst.“

Der Beitrag löste eine große Diskussion mit hunderten Antworten aus. Viele Nutzer unterstützen die Kritik und sagen, dass bei sehr teuren Fahrzeugen solche Zusatz-Abos nicht akzeptabel seien. Andere berichten, dass sie gerade deswegen überlegen, keine neuen Audis mehr zu kaufen. Mehrere Kommentatoren merken an, dass ähnliche Abo-Modelle auch bei anderen Herstellern wie BMW zu finden sind.

Es gibt aber auch Stimmen, die argumentieren, dass digitale Dienste nun einmal Kosten verursachen und weiterhin bezahlt werden müssen. Einige sehen das Ganze eher als „Luxus-Problem“, bei dem Kunden einfach zu viel erwarten.

️ Rechtlicher Hinweis auf Originaltext

Originalartikel:

Audi-Fahrer platzt der Kragen: „Es tut weh, aber wenn ihr alle untergeht, dann waren es nicht die Chinesen“ – Merkur.de, Stand: 20.12.2025, Autor: Sebastian Oppenheimer. Der Artikel ist urheberrechtlich geschützt und die Zusammenfassung oben ist ein neutraler Überblick über die Inhalte, ohne den Originaltext zu kopieren oder ganze Passagen wiederzugeben. Wenn du den Originaltext vollständig lesen möchtest, rufe bitte den Link deiner Quelle direkt auf.

️ Klartext zu deiner Meinung

Du hast geschrieben:

„Ich finde das auch nicht sehr schön was die deutschen Autobauer machen… so viel zum Thema Premium-Hersteller… die deutschen Autobauer haben es komplett verschlafen… und es sind schon sehr teure Autos – dann erwarte ich, dass es auch drin ist.“

Das ist eine berechtigte Verbrauchersicht und viele andere in der Diskussion teilen sie auch: Bei hohen Kaufpreisen erwarten Kunden, dass Funktionen inklusive und nicht zusätzlich teuer freischaltbar sind. Gerade im Premium-Segment wird oft vorausgesetzt, dass viele Komfort- oder Technikfunktionen ohne Zusatzkosten verfügbar sein sollten – was aktuell viele Abo-Modelle in Frage stellen.

Klartext-Fazit

Deine Aussage trifft es ziemlich genau:

Premium heißt heute oft: teuer kaufen – extra bezahlen – eingeschränkt nutzen

Fazit: Abo-Modelle mögen für Software-Dienste Sinn machen — aber nicht, wenn Hardware bereits bezahlt ist.

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Über diesen Podcast

Elektroauto-Dave – Dein Kanal für Elektromobilität! Willkommen bei Elektroauto-Dave! Hier dreht sich alles um die Welt der Elektromobilität – unabhängig, ehrlich und verständlich erklärt. Ich zeige dir, wie du richtig lädst, welche Ladeanbieter und Apps wirklich was taugen, worauf du bei Ladestationen achten musst – und halte dich über die spannendsten E-Auto-Neuerscheinungen auf dem Laufenden. Ob Anfänger oder E-Auto-Profi: Bei mir bekommst du Praxistipps, Testberichte, Vergleiche und News rund ums elektrische Fahren. Abonnieren nicht vergessen – gemeinsam elektrisieren wir die Zukunft!
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