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  3. Lebensgeschichten der Digitalisierung Podcast

Episoden

47 Minuten
Der Podcast nimmt in seinem Titel Bezug auf den Jahresbericht der Stadt Aschaffenburg für das Jahr 2025, der die Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in den Blick nahm. Beides gehört zusammen. Und beide Themen beinhalten mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, das Klima zu schützen, sondern betrifft unser gesamtes Leben. Digitalisierung wiederum ist mehr als die Arbeit am PC, sondern nützt den Menschen auf vielfältige Weise in fast allen Lebensbereichen.

Der Jahresbericht geht von den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen aus, die mit Beiträgen aus Aschaffenburg quasi „unterfüttert“ werden – wie will die Stadt Nachhaltigkeit leben, und wo und wie ist hier die Digitalisierung von zentraler Bedeutung (bzw. die städtische Strategie der DIALOG CITY)?

Im Gespräch ist Moni Münch, Online-Redakteurin des Main-Echo in Aschaffenburg, mit

Eric Leiderer, Bürgermeister der Stadt Aschaffenburg und Leiter des Referats für Digitalisierung, Kultur, Tourismus und Sport,

Dr. Julia Bauer, Sachgebietsleitung der Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit im Büro des Oberbürgermeisters in Aschaffenburg und

Anne Schwarz, Sachgebietsleitung der Stabsstelle Smart City in Frankfurt am Main

 
34 Minuten
Lebensgeschichten der Digitalisierung Folge 27: Digitalisierung von Hausakten des Bauordnungsamtes

Der 27. Podcast geht der Frage nach, wie das Großprojekt Digitalisierung in der Stadtverwaltung Aschaffenburg umgesetzt wird. Am Beispiel der Hausakten des Bauordnungsamtes wird gezeigt, wie und warum diese digitalisiert werden. Die digitale Erfassung ist Voraussetzung einer modernen Verwaltung und dient einem besseren Service für die Bürgerschaft

Unter der Moderation von Moni Münch (Onlinereporterin des Main-Echo) sprechen darüber

Stefan Jäger, zur Zeit der Aufnahme Leitung des Bauordnungsamtes der Stadt Aschaffenburg, inzwischen Leitung der Stadtkämmerei Aschaffenburg,

Sandra Kunkel , zuständig für die Hausaktenregistratur und Planungseinsicht im Bauordnungsamt der Stadt Aschaffenburg,

Dr. Danica Brenner-Orthmann, Archivarin am Stadt-und Stiftsarchiv für die schriftliche Überlieferung der Stadtverwaltung vom Mittelalter bis heute sowie für Digitalisierung und Bestandserhaltung.

Eric Leiderer, Leitung des Referates für Digitalisierung, Kultur, Tourismus und Sport und

Markus Stein, Bereichsleitung im Amt für IT und Digitalisierung.
1 Stunde 5 Minuten
Wie wird die Digitalisierung der Verwaltung „grün“ und nachhaltig gestaltet?

Green IT, Grünes Coding, Open Data… Wie können digitale Technologien die Energieeffizienz von Gebäuden, Fabriken und/oder Städten verbessern? Diesen und weiteren Fragen widmen sich in diesem Podcast

Prof. Dr Gerhard Wellein, Professur für Höchstleistungsrechnen an der Universität Erlangen-Nürnberg

Markus Stein, Bereichsleiter IT Stadt Aschaffenburg

Frank Tentler, Berater rund um Digitalisierung, Bürgerbeteiligung, Strategien und KI (auch für die Stadt Aschaffenburg, mehrjährig)

unter Moderation von Moni Münch (Onlinereporterin des Main-Echo)

Prof. Dr. Gerhard Wellein ist Professor für Hochleistungsrechnen am Fachbereich Informatik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Unter Anderem ist er Leiter des Erlanger Nationalen Zentrums für Hochleistungsrechnen (NHR@FAU). Seit über 20 Jahren vermittelt Dr. Wellein HPC-Techniken an Studierende und Wissenschaftler*innen.

Markus Stein (Jg. 1971) ist seit 1991 bei der Stadt Aschaffenburg tätig. Der Diplom Verwaltungswirt (FH) ist Bereichsleiter im Amt für IT und Digitalisierung.

Frank Tentler ist Berater, Entwickler und Vordenker an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Stadtentwicklung. Mit Tentler.ai begleitet er Städte, Verwaltungen, Unternehmen und Institutionen auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft, die Menschlichkeit nicht vergisst. Sein Schwerpunkt: die Integration von Künstlicher Intelligenz in Verwaltungs- und Kommunikationsprozesse. Mit seinem Konzept der Co-Intelligence zeigt er, wie Mensch und KI optimal zusammenarbeiten können: nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Erweiterung menschlicher Fähigkeiten.

Moni Münch arbeitet als Digitalreporterin in der Main-Echo-Onlineredaktion. Dort ist sie in erster Linie für die digitale Umsetzung regionaler Themen in und um Aschaffenburg zuständig und produziert unter anderem Videos und Podcasts. Moni Münch wurde 1980 in Aschaffenburg geboren und hat nach dem Abitur in Marburg und Limerick (Irland) Anglistik, Germanistik und Gender Studies studiert. Nach ihrem Volontariat arbeitete sie zunächst etliche Jahre als Reporterin und Editorin in der Main-Echo Print-Redaktion, bevor sie sich auf digitalen Journalismus spezialisierte.
48 Minuten
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: digitalladen@aschaffenburg.de

Martin Schwarzkopf (Jg. 1972) absolvierte 1997 den Master in Gesellschaftswissenschaften, Englisch und Geschichte. Seit 2014 ist er Chefredakteur beim Medienhaus Main-Echo. In seiner Freizeit gibt er sich dem Ausdauersport hin und ist lizensierter Fußball-Trainer und Feuerwehrmann.

Eric Leiderer (Jg. 1972) absolvierte 1988 eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker und trat währenddessen der IG Metall bei. 1999 wurde er hauptamtlicher Geschäftssekretär bei der IG Metall mit den Arbeitsschwerpunkten Jugend, Bildung und Mitgliedergewinnung. Es schlossen sich 2007 und 2009 eine Ausbildung zum systemischen Berater und 2018 ein zertifiziertes Studium in General Management an. 2020 wurde Eric Leiderer zum Bürgermeister der Stadt Aschaffenburg gewählt. Dort leitet er das Referat für Digitalstrategie, Personalmanagement und zentrale Dienste.

Beat Fehlmann war von 2018 bis 2024 Intendant der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die 2023 für ihr Modellprojekt „Kompetenzzentrum für Musik“ ausgezeichnet wurde. Seit 2025 ist er künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Internationalen Musikakademie Liechtenstein. Der Klarinettist, Dirigent und Komponist besitzt einen Executive Master in Arts Administration und wurde u. a. mit dem Kulturpreis der deutschen Orchester geehrt.

Stefanie Szafranski studierte Veranstaltungstechnik und -management und begann bereits währenddessen, sich intensiv mit digitalen Arbeitsprozessen auseinanderzusetzen – zunächst theoretisch, später im praktischen Kontext.

Heute arbeitet sie an der Komischen Oper Berlin in der Funktion der Steuerung Digitalisierung (Resilience-Dispatcherin). Dort entwickelt sie gemeinsam mit Kolleg:innen digitale Lösungen für den Kulturbetrieb, die hinter den Kulissen ansetzen und auf einen nachhaltigen, alltagstauglichen und menschenzentrierten Einsatz digitaler Werkzeuge zielen.

Ein besonderer Fokus liegt für Sie auf dem Potenzial Künstlicher Intelligenz. Sie beobachtet aktuelle Entwicklungen aufmerksam, erprobt neue Werkzeuge im Arbeitskontext und beschäftigt sich mit der Frage, wie KI nicht nur Prozesse vereinfachen, sondern auch zur Humanisierung der Arbeitswelt beitragen kann.

Claus Berninger ist 1959 in Erlenbach am Main geboren. Er besuchte das Hermann Staudinger Gymnasium und startete mit einigen Klassenkameraden als autodidaktischer Gitarrist und Sänger in der 10. Jahrgangsstufe seine erste Band. Nach erfolgreichem Studium der Sozialarbeit an der Hochschule Fulda zog er Ende 1984 nach Aschaffenburg und eröffnete mit seinem Bruder Günther den Klimperkasten, in dem es ab Februar 1985 bereits ein regelmäßiges Monatsprogramm mit Live Musik gab, für das Claus zuständig war. Parallel dazu, absolvierte er tagsüber ein Anerkennungsjahr in einer Obdachlosensiedlung in Neu Isenburg für den Abschluss seines Studiums zum Diplom-Sozialarbeiter. Von 1987 bis 1990 absolvierte er mit dem Aufkommen des privaten Rundfunks noch zwei weitere Ausbildungen als Rundfunk- und Zeitungsredakteur beim Medienhaus Main-Echo – ebenfalls parallel zum Gastronomie- und Musikbetrieb im Klimperkasten. 1992 eröffneten die Brüder Berninger im Nachbargebäude des Klimperkastens den Colos-Saal, dessen Geschäftsführer Claus seither ist. Seit 2003 ist er Ausbilder für den Berufsweg „Veranstaltungskaufmann/-frau“. Von 2013 bis 2021 war Claus Berninger Stadtrat in Aschaffenburg.
58 Minuten
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: digitalladen@aschaffenburg.de

Moni Münch arbeitet als Digitalreporterin in der Main-Echo-Onlineredaktion. Dort ist sie in erster Linie für die digitale Umsetzung regionaler Themen in und um Aschaffenburg zuständig und produziert unter anderem Videos und Podcasts. Moni Münch wurde 1980 in Aschaffenburg geboren und hat nach dem Abitur in Marburg und Limerick (Irland) Anglistik, Germanistik und Gender Studies studiert. Nach ihrem Volontariat arbeitete sie zunächst etliche Jahre als Reporterin und Editorin in der Main-Echo Print-Redaktion, bevor sie sich auf digitalen Journalismus spezialisierte.

Eric Leiderer (Jg. 1972) absolvierte 1988 eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker und trat währenddessen der IG Metall bei. 1999 wurde er hauptamtlicher Geschäftssekretär bei der IG Metall mit den Arbeitsschwerpunkten Jugend, Bildung und Mitgliedergewinnung. Es schlossen sich 2007 und 2009 eine Ausbildung zum systemischen Berater und 2018 ein zertifiziertes Studium in General Management an. 2020 wurde Eric Leiderer zum Bürgermeister der Stadt Aschaffenburg gewählt. Dort leitet er das Referat für Digitalstrategie, Personalmanagement und zentrale Dienste.

Der in Berlin lebende deutsche Künstler Boris Eldagsen (*1970) studierte Bildende Kunst an den Kunstakademien in Mainz, Prag und Hyderabad, Indien und Philosophie an den Universitäten von Köln und Mainz.

Seine Photomedia-Arbeiten wurden in Museen wie den Deichtorhallen Hamburg, Bundeskunst- und Ausstellungshalle Bonn, CCP Melbourne, ACP Sydney und Festivals wie dem SIPF Singapur, Noorderlicht Groningen, Voies Off Arles und der Kochi-Muziris Biennale gezeigt.

Seit 2004 hat Eldagsen an über 30 internationalen Kunstakademien und Institutionen Vorlesungen gehalten.

Er ist einer der international anerkannten Experten für KI-generierte Bilder. Seine Ablehnung der Sony World Photo Awards im April 2023 löste eine weltweite Debatte aus. Er war "Der Mann, der die Büchse der Pandora öffnete" (The Age) und sein Bild "The Electrician" wurde zu "dem Bild das die Welt anhielt" (The Guardian).

Jens Elsebach ist Professor für Technische Dokumentation an der TH Aschaffenburg. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Technologie, Kommunikation und Kreativität – mit einem besonderen Fokus auf digitalen Lernräumen, Menschzentrierung in der Digitalisierung und der verständlichen Vermittlung komplexer Inhalte. Für seine innovative Lehre wurde er 2024 mit dem „Preis für gute Lehre“ des Bayerischen Wissenschaftsministeriums ausgezeichnet.

Im Kunstbereich leitete er das Projekt „Kirchner Kubus“ – ein Projekt der TH Aschaffenburg in Kooperation mit dem KirchnerHaus Aschaffenburg und dem Kirchner Museum Davos, das sich der Rekonstruktion eines zerstörten Wandbildzyklus von Ernst Ludwig Kirchner widmete.

Ab September 2025 übernimmt er das Amt des Vizepräsidenten für Forschung und Transfer an der TH Aschaffenburg.

Herbert Pauser ist seit 24 Jahre angestellter Dozent für Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste. Dozent an der Fachhochschule Dornbirn, Österreich. Dozent an der Fachhochschule Ost, Buchs, Schweiz. 35 Jahre Inhaber verschiedener Designagenturen. Mehr als 50 nationale und internationale Designpreise. Seit 10 Jahren Kurator für Kunst- und Skulpturenausstellungen in der Verbandsgemeinde Maikammer. Wohnort Sankt Martin in der Pfalz.
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Über diesen Podcast

In dieser Podcast-Reihe werden spannende Themen rund um die Digitalisierung und die Stadt Aschaffenburg besprochen. Ein Blick in die Vergangenheit der Digitalisierung soll Impulse für die Zukunft schaffen.

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