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Episoden
07.06.2026
16 Minuten
Was bedeutet es, in einer Gemeinschaft wirklich ein Herz und eine Seele zu sein? Pastor Johannes Höpfner entfaltet anhand der neutestamentlichen Erzählung aus der Apostelgeschichte das Ideal des Teilens und zeigt, wie dieser Traum auch heute in kleinen Gesten lebendig wird. Eine inspirierende Einladung, das Leben großzügig und ohne Aufrechnen miteinander zu gestalten.
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31.05.2026
15 Minuten
In dieser Predigt zum Sonntag Trinitatis spürt Pastor Johannes Höpfner dem Geheimnis des dreieinigen Gottes und der tiefen Bedeutung des Segens nach. Ausgehend vom aronitischen Segen im vierten Buch Mose entfaltet er den Gedanken, dass Segen kein Zauberwort ist, sondern Gottes liebevoller Blick, der das Leben tragfähig macht. Eine ermutigende Betrachtung darüber, wie göttliche Kraft durch Menschen weiterfließen kann.
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24.05.2026
18 Minuten
In dieser Predigt zum Pfingstsonntag steht das Wunder der Verständigung aus der Apostelgeschichte im Mittelpunkt. Die Zuhörenden erfahren, wie der Heilige Geist Menschen dazu bewegt, wirklich miteinander statt nur übereinander zu sprechen. Ein inspirierender Impuls darüber, wie Kirche aus sich herausgehen und echte Begegnung schaffen kann.
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17.05.2026
17 Minuten
Was tröstet Menschen, wenn das Leben in Trümmern liegt? In dieser Predigt zum Sonntag Exaudi geht es um die tiefe Sehnsucht nach echtem Trost. Ausgehend vom Propheten Jeremia wird entfaltet, warum gut gemeinte Ratschläge oft nicht helfen, sondern allein das geduldige Zuhören und Aushalten. Eine berührende Botschaft darüber, wie Gott den Menschen nahekommt.
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15.05.2026
13 Minuten
In dieser ermutigenden Predigt zur Konfirmation geht es um die wahre Bedeutung von Gerechtigkeit. Am Beispiel des biblischen Gleichnisses von den Arbeitern im Weinberg wird deutlich: Gott misst nicht nach Leistung oder Stärke, sondern gibt jedem Menschen das, was er zum Leben braucht. Man muss nichts vorweisen können, sondern darf einfach kommen, wie man ist.
Als starkes Sinnbild für den Lebensweg erhalten die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine Powerbank. Sie steht metaphorisch für den eigenen Glauben. Denn genau wie dieser kleine Akku erst geladen werden muss, um Energie zu spenden, müssen auch wir nicht immer aus uns selbst heraus stark sein. Wir dürfen uns bei Gott, im Gottesdienst und in der Gemeinschaft mit anderen aufladen lassen. Gott begleitet uns verlässlich durch helle und dunkle Tage – und diese getankte Kraft können wir anschließend an unsere Mitmenschen weitergeben.
Ein inspirierender Impuls über das Loslassen von Leistungsdruck und das Vertrauen auf Gottes Versprechen: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“.
Als starkes Sinnbild für den Lebensweg erhalten die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine Powerbank. Sie steht metaphorisch für den eigenen Glauben. Denn genau wie dieser kleine Akku erst geladen werden muss, um Energie zu spenden, müssen auch wir nicht immer aus uns selbst heraus stark sein. Wir dürfen uns bei Gott, im Gottesdienst und in der Gemeinschaft mit anderen aufladen lassen. Gott begleitet uns verlässlich durch helle und dunkle Tage – und diese getankte Kraft können wir anschließend an unsere Mitmenschen weitergeben.
Ein inspirierender Impuls über das Loslassen von Leistungsdruck und das Vertrauen auf Gottes Versprechen: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“.
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